Andri Silberschmidt ist erst 32. Jetzt soll er in die Exekutive des wichtigsten Kantons der Schweiz.
In den Zürcher Regierungsrat.
Die Partei-Oberen unter Führung von Präsident Filippo Leutenegger loben Silberschmidt in den Himmel.
Dessen Niederlagen werden verklärt.
Er habe „immer weniger Freude an der Schule“ gehabt, zitiert ihn die frische FDP-Zeitung. „Die Noten wurden immer schlechter.“
Silberschmidt erlebte, was vielen Gymi-Schülern im Verlauf der Schulkarriere passiert. Sie müssen immer mehr Stoff büffeln, dabei haben sie alles andere in ihrem Kopf.
Beim Möchtegern-Regierungsrat führte das zum Aus. „Mit 15 Jahren bricht Andri Silberschmidt das Gymnasiun ab“, steht im Blatt. „Latein bereitet ihm zunehmend Mühe.“
Ausgerechnet jenes Fach, das nur eines verlangt: Fleiss. Kommt hinzu, dass Silberschmidt am Ende seiner Schulzeit nicht an einem Gymi mit Latein ist, sondern laut Wikipedia am Wirtschafts-Gymnasium.
Dort ist die alte Sprache der Römer so verbreitet wie Gletscherzungen in der Wüste Gobi.
Silberschmidt wird Banker. Er macht eine Lehre bei der Zürcher Kantonalbank, wo er laut dem FDP-Blatt schnell „Verantwortung für eigene Fonds“ trage.
Nebenbei studiert er Management, mit späterem Master. Silberschmidts „Bildungsweg“ folge „keiner vorgezeichneten Laufbahn. Vielmehr wächst er mit seinen Aufgaben.“
Damit ist der Teppich für jene Aussage gelegt, die in bürgerlichen Kreisen zu reden gibt.
„Was mit dem mutigen Abschied vom Gymnasium begann, zieht sich bis heute durch seinen Weg: Verantwortung nicht nur zu fordern, sondern sie selbst zu übernehmen.“
Das Gymi nach 3 Jahren schmeissen und eine Banklehre machen: Mutig?
Die Andri-Verklärung im Zürcher Freisinn, der nach einer historischen Talfahrt auf den Spuren des deutschen Pleite-Pendants wandelt, treibt Urständ.
„Vom Gymi-Abbrecher zum Gastro-Unternehmer“ lautet der Titel der Silberschmidt-Story. Der seit 7 Jahren im Nationalrat sitzende Freisinnige ist VR-Präsident der Kaisin, die mit Asien-Takeaways versucht, die Schweiz zu erobern.
Der wahre Gründer und starke Mann der Kaisin ist ein anderer: Delano Fischer. Ihm gebührt das Etikett „Unternehmer“.
Silberschmidt sammelt derweil vor allem angenehme „Pöstli“, darunter jenes des Generalsekretärs des Planzer-VRs.
Mit Silberschmidt bekäme Zürich einen Regierungsrat, der vor allem eines beherrscht: nirgends anzuecken.
Der Roger Federer der Politik. Seine Förderer lieben ihn dafür – sie wissen, was sie an ihm haben.


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Passt doch zu einem Politiker wie die Faust auf das Auge.
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Sagt unsere Nullnummer.
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Viel Schein, wenig Sein
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passt doch perfekt.
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Bevor jetzt wieder alle Keyboard-Junkies draufhauen: Was habt ihr eigentlich selbst geleistet?
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ja beschreib dich mal!
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Man muss auch seine positiven Fähigkeiten durchaus hervorheben: Richtig geheiratet hat er auf jeden Fall schon mal.
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So geht es der FDP wie der CDU mit der AFD…..
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Kasin ist Müll. Eine Bowl für ca. 25 .- der spinnt.
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Kommt noch etwas?
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Es gibt drei Wege, um legal zu einem grossen Vermögen zu kommen:
erben
im Lotto gewinnen
gut heiraten
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jedoch nur mit einer geschwisterlosen vollwaise als ehepartner.
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#Züriberg
Es gibt einen Weg um eine Institution oder ein Unternehmen an die Wand zu fahren!
Die Führung hat einer von der FDP!!!
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Der Typ soll Sekretär des Verwaltungsrates bei der Transportfirma
Planzer bleiben. Im Regierungssrat braucht es den smarten Andi nicht.
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in der politik und in der wirtschaft
hat es nur noch streber und blender.
keine ahnung, wieso das volks solche
leute immer wieder wählt und wieso
die aktionäre von firmen, immer auf
solche luftblasen reinfallen.
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Die FDP scheint selber nicht mehr an sich zu glauben. Deutsche Verhältnisse.
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Der wird nie Zürcher Regierungsrat.
Zu kleiner Schulrucksack und mangelnde Lebens- und Behördeerfahrung.
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Silberschmidt hat einen Bachelor und Master in Finance, einen LL.M und einen CAS absolviert. Und Sie?
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Wenn wir in Bundesbern mal die CVs durchforsten würden, käme es ähnlich heraus. Am Schluss hätten wir weder „Beamte“ die für die Bundesverwaltung arbeiten und die Hälfte der Nationalräte müsste wir auch heimschicken. Die SP könnte sich gerade auflösen. Jedenfalls die Spitze der Partei.
Ein Gymnasium-Abbruch ist jetzt kein Weltuntergang. Silberschmidt ist wenigsten in Sachthemen immer gut vorbereitet bei öffentlichen Auftritten. Was man bei den Linken nie feststellen kann. Die Pults, Wermuths, Meyers, Seiler-Grafs, plaudern eher daher, kaum wirkliches Fachwissen und Dossiersicherheit
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Der Staatsbank KV-Stift und Berufspolitiker seit Volljährigkeit. Welch ein Zeichen für die FDP. Schade, dass die Partei sonst niemand mehr hat als einen Schulabbrecher, der noch nie richtig am Markt gearbeitet hat.
Unbedingt die Anstellungsbedingungen und Angestelltenstruktur der Bowl-Firma mal anschauen. Könnte spannend sein.
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Formale Ausbildung ist in der Regel gut. Es kann auch ohne gehen. Bill Gates, etc.
Ein anderes Problem ist viel gravierender: Formal haben die Richter am Obergericht und am Bezirksgericht, die das Leben eines Elternpaares mit einem Straf-Fehlurteil zerstörten, eine formale Ausbildung. Aber sie tragen wie die Gutachter null Verantwortung. Das Hauptproblem ist bei den Gerichten nicht die Ausbildung, sondern die fast institutionalisierte verbreitete Faulheit. Ein Politiker kann immerhin abgewählt worden. Richter und Gutachter dagegen sind für nichts verantwortlich. Extra legem.
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Politiker benötigen resp. haben Fähigkeiten, welche völlig befreit von intellektuellen Skills sind.
Mehr noch, echtes Wissen und Fähigkeit sind hinderlich, denn sie kann zu kritischem, vernetzten, strukturierten und vor allem kausalen Denken. Alles äusserst lästig.
Schwätzen, netzwerken, lobbyieren, Standing-Aufbau und -Pflege, … alles Skills, welche man nicht in einer wissensbasierten Basis-Ausbildung vermittelt erhält.
Warum ist also jemand überrascht, dass sich das als Grundschema durch alle Parteien zieht. Narrative, Story-Telling führen dazu, dass diese Protagonisten gewählt werden
Im Vergleich zum restlichen Gruselkabinett ist er auch nicht schlechter.
Man denke nur an den eitlen Kunst-Feind.
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Geniale Idee
Mittels PR-Kosmetik versuchen die Zombies von der Parteispitze ihre Mscht zu erhalten.
Ob des gut geht?
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Wer nichts wird, wird Wirt.
Oder FDP Politiker.
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Oder Rüssler in einem eher fragwürigen „Blatt“
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Der Huber Martin hat meine Stimme!
Mehr Bratwurst und Bier 🍺!
Finde ich gut.
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Was soll denn schlecht sein an einer Banklehre, er hat wenigstens eine Ausbildung und ein Beruf und hat gearbeitet.
Leute in der Politik ohne jegliche Ausbildung oder mit abgebrochenen Ausbildungen die nie gearbeitet haben wie in Deutschland Baerbock, Lang oder Roth, die sich zum Teil nicht einmal auf Englisch verständigen können, haben wir zum Glück in der Schweiz (noch) nicht.
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Ein TaugeNichts und TagesSchnorri.
Wahrscheinlich vom nördlichen Kanton.
Wie in Dütsland, sind das Totengräber derselben Partei.
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Auch so ein Wanderpokal mit
Kreissaal Hörsaal Plenarsaal Karriere….
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Planzer sind doch die, die es schaffen, von 7 bestellten Weinkartons 3 zu zerstören und zwei zu verlieren? 🤔
Die Ersatzlieferung hat mir der Händler dann per Post gesendet 😉
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Das Parfum von Doris Fiala riecht nach Mottenkugeln. Dieser Laden FDP mit Figuren wie Gletscher-Nosi der mit dem Glättli tanzt, ist doch völlig aus der Zeit gefallen.
Dafür spricht Stiftung Geld für Junior, so ein Move sagt alles aus über diesen Laden.
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für die SVP sind die FDP und NZZ. Als „Windpartei“ ist die FDP längst unglaubwürdig, dort passt ein als Unternehmer gefeierter Gymi-Abbrecher bestens. Heute morgen suggeriert die NZZ im Artikel „wenn Alltagssorgen Wahlen entscheiden“, dass die AfD inkompetent in Wirtschaftsfragen sei, dies mit der Überschrift: Plötzlich kompetent Wirtschaftsfragen. Den Beweis, wie kompetent die etablierten Wirtschaftsparteien sind, haben sie längst selbst erbracht, in D wie in der CH.
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Langweiliger profilneutraler Schein-Gutmensch.
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Ach, wie erfrischend! Endlich hat die Menschheit den ultimativen Befreiungsschlag vollbracht: die Apotheose des Scheiterns. In der Schweiz, jenem Hort der Präzision und des stillen, effizienten Fleisses, hat man es als Erster kapiert. Das Prinzip des perfekten Uhrwerks ist tot ! es lebe der kollektive Zahnradbruch!Also treten Sie beiseite!. Damit die neue Elite,glorreichen Verlierer, endlich auf die Bühne kann, umgeben vom Weihrauch der guten Absichten, während diejenigen, die tatsächlich etwas bewegen könnten, artig in der zweiten Reihe stehen und den Schönheitsfehler ihres Talents bereuen.
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Silberschmidt ist wie Portmann:
Beides FDP Bangster und eine Null
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Welche Religion hat eigentlich Silber-Schmidt?
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Wieso nicht endlich ausgewiesene Fachleute statt Schnurris in der Politik?
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Ich mag kein Asia Food und keine Doppelbürger!
Darum wähle ich den Teflon Andri nicht, sondern Martin Huber FDP NR die Beiden von der SVÜP.
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Weshalb Roger Federer heranziehen? – Federer hat geliefert, ohne uns dauernd mit Kommentaren zum Weltgeschehen auf den Keks zu gehen. Silberschmidt sucht eine politische Karriere. Dafür reicht es allemal.
Ach der Andri und die FDP. Er strahlt zumindest noch.
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Wie ein AKW?
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Ein peinlicher Blender
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„Mit 15 Jahren bricht Andri Silberschmidt das Gymnasiun ab“, steht im Blatt. „Latein bereitet ihm zunehmend Mühe.“
Gymnasium? Egal.
Nach sechseinhalb Jahren am Gymnasium (und drei Sprösslingen, die dieses ebenfalls erfolgreich – mit Matura – beendeten) kann ich feststellen, dass nur die allerwenigsten das Gymnasium abbrechen. Sondern dass man ihnen freundlich aber bestimmt mitteilt, dass sie sich eine andere Herausforderung suchen müssen – sie also gewissermassen abgebrochen werden.
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Immerhin schon dreimal mehr geleistet als alle Kommentarschreiber zusammen…