„Ich habe Mitte zwanzig meinen sicheren Job bei der Bank gekündigt und bin Gastrounternehmer geworden“, sagt Andri Silberschmidt heute in der NZZ.
„Das ist kein typisches FDP-Umfeld. Ich bin nahe dran an den Realitäten ganz vieler Menschen.“
Silberschmidt ist die Lokomotive des Zürcher Freisinns. Der 32-Jährige soll es nächsten Frühling in die Regierung des Wirtschaftskantons schaffen.
Und seine Partei aus dem Tief „Back in the Game“ bringen.

Damit das gelingt, gilt Silberschmidt als innovativer Gründer und mutiger Unternehmer. Seine Kaisin, eine Food-Kette, soll den Beweis liefern.
Effektiv ist Silberschmidts Risiko überschaubar. Ehefrau sei Dank.
Andrea Buhofer heisst die Partnerin, sie stammt aus der gleichnamigen Milliardärsfamilie.
Dazu kommen meist keine Fragen – auch nicht heute im grossen NZZ-Interview zum Auftakt des Zürcher Wahlkampfs.
Silberschmidts Gattin gilt selber als erfolgreiche Geschäftsfrau. Sie schaffte es als Venture Capitalistin auf eine Forbes-Liste.
Die Familie Buhofer bringt es laut „Bilanz“ auf eine Milliarde Vermögen. Ihre Wurzeln hat sie in Zug, von wo aus sie mit Industrie-Beteiligungen ein Imperium aufbaute.
Silberschmidt und Buhofer sind zweifache Eltern. Das freudige Ereignis schaffte es jeweils gross in die Medien. Silberschmidt machte die News auf seinen eigenen Kanälen publik.
Den Polit-Zirkus hat Silberschmidt im Blut. Als Präsident der Jung-Freisinnigen sorgte er dafür, dass sich alles um ihn dreht.

Als er im Nationalrat Platz nahm, machte er mit einer Dreier-WG Furore – mit Rats-Kollegen von den Grünen und der SVP. Showtime.
Für sein Unternehmertum gabs soeben den Bonny-Preis „für die Freiheit“, dotiert mit 100’000 Franken.
„Ich sehe mich eher als Gestalter, der Mehrheiten sucht, um etwas zu bewegen“, sagt Silberschmidt im NZZ_Interview. „Diese Stärken möchte ich in die Zürcher Regierung einbringen. Dort ist unternehmerisches Denken gefragter denn je.“
Seine Kaisin-Asien-Food-Kette ist gewachsen. Verdient sie aber schon Geld? Man erziele einen Umsatz von mehreren Millionen im Jahr, heisst es von den Kaisin-Machern.
Ein „konstantes organisches Wachstum von rund 20 Prozent pro Jahr“, so Silberschmidt und die Partner. Zum Gewinn: kein Wort.

Auf der Firmenplattform Kununu finden sich ein paar negative Bewertungen. „Sobald der Chef weg ist, reden eigentlich alle Mitarbeiter schlecht über das ganze Unternehmen“, lautete eine.
Positive Einschätzungen hats ebenso: „Sehr gute Atmosphäre beim Arbeiten.“
Silberschmidt war einst Banker. Bei der ZKB kümmerte er sich um einen Fonds. Laut Insidern war er wegen seines politischen Sternenflugs selten zu sehen.
Der vom Zürcher FDP-Urgestein Doris Fiala geförderte Youngster setzte ab da voll auf die Politik. Seine Mandate wie jenes beim Logistiker Planzer haben Lobby-Charakter.
Dass er nicht Unternehmer ist, sondern Politiker, macht Silberschmidt mit seiner Kandidatur für den Zürcher Regierungsrat endgültig klar.
Trotzdem gilt er als Mann, der es in der Wirtschaft zu etwas gebracht hat. With a Little Help from NZZ, der Bibel der Leistungsträger und Marktwirtschafter.
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Glückspost Nivea. Danke für die Info.
Hans-Dieter war gestern das erste mal in einer GoGo Bar in Pattaya und hat seine ganze Monatsrente an einem Abend Verspassiert. Es hat sich aber gelohnt.
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Was für ein Skandal🤣👍
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Silberschmidt hat immer den Eindruck eines Nepo-Babys hinterlassen.
Vielleicht zu Unrecht, aber der Eindruck ist einer von Kontakten und Patronage – nicht von Leistung und Meritokratie.
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Ich bin in der FDP und bin gegen die EU-Verträge. Wenn es um Themen wie Startup und Innovation geht, gehört er zu den wenigen, wo über das redet.
Aber er hat irgendwie was aufgesetztes und es wirkt einfach nicht authentisch… Er ist für mich einfach die jüngere Version des Establishements, wo sich vermarkten kann
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Hässigs ganze „Enthüllung“ lautet: Der Mann hat eine reiche Frau. Kein Beleg für Finanzierung, Bürgschaften oder Verlustdeckung, aber für eine schmierige Schlagzeile reicht die Schwiegermilliarde offenbar. Das ist intellektuell dürftig kaschierter Sozialneid. Wer Kausalität durch Häme ersetzt, entlarvt nicht Silberschmidt, sondern sich selbst.
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Das ist jemand aber „berührt“. Gut so! Eventuell hast Du es aber tatsächlich nicht verstanden. In einem normalen Umfeld wäre dieser Kaisin Schrott nicht so möglich gewesen, bessere Unternehmer mit mehr Potential bleiben auf der Strecke. Das ist das Leben, es ist häufig nicht fair. Was bedenklich ist: das Auftreten und Getue von den beiden, und inakzeptabel wird es, das er das auch noch in die Politik überträgt und die lächerliche öffentliche Selbstdarstellung als Argument verwendet.
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Wo sind denn Deine Belege für die Gütertrennung?
Bei jeder unpassenden Gelegenheit dem inflationären Gebrauch des Worts Sozialneid Beihilfe zu leisten, kaschiert den Argumentationsnotstand in der verborgenen Vorteilsnahme nicht mehr.
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Wann kommen die Geschicken von Loomit aus Pattaya, Thailand?
DIE sind unterhaltsam!
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Andi Silberschmidt ist auch noch als Sekretär bei der Transportfirma
Planzer beschäftigt. Dieser Blender wird für den weiteren Niedergang
der FDP sorgen.
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Ach, immer wieder diese unverbesserlichen „Basher“ auf IP.
Vorsicht: Ab 27.9.2026 hat dann das „SVP-Sünneli“ nichts mehr zu lachen!
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Und da ist sie wieder, die unsägliche parteipolitische Verwurstung staatspolitischer Vorlagen!!
Wir stimmen nicht über Parteien ab, Holzkopf.
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FDP Bübchen Silberschmidt nimmt sowieso niemand ernst. Auch nicht dieses Kaisin, das „Gute Laune“ Lunch Fast Food Restaurant, das auf gesund macht, mit „Goggle Style“ und langweiligen Essen, alleine ihre angebliche Entstehungsgeschichte “wir machten einen Trip nach Asien…“, Buhofer ist das Gleiche mit Equity Pitcher Ventures, völlig ohne Selbstreflexion erklärt sie Start ups wie es zu funktionieren hat, mit verwegenen Blick und familiären Background, aber ohne Ahnung, und sie glaubt es wäre ausgewöhnlich, auch bei Beschaffung von Investment, das hat nichts mit familiären Netzwerk zu tun.
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…und die Kosten für den teuren Wahlkampf erhält er von Tante Fiala bezahlt.
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Die Mutti Doris Fiala noch vergessen im Artikel…..
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Ach der Andri, er hatte es schon immer mit den (reichen) Frauen.
Dazu viel Glanz, wenig Leistung und stets ein unschuldiges Lächeln auf dem Gesicht.
Er macht alles für die Galerie.
Typisch für seine Parteizugehörigkeit.
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Leider habe ich von ihm politisch noch nie etwas vernommen. Ich verstand den Hype um diese Person nie, weiss eigentlich gar nicht wofür er steht.
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Für „e bitzli länger schaffe“.
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Ich wähle den Martin Huber! Klar.
Top war er bei Hässig. Würden sich die meisten nicht getrauen… Flach-Zangen; wollen den begehrten Job und haben trotzdem schiss!
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Doppelbürger haben wir langsam genügend in derPolitik !
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Was für ein erbärmlicher Reflex: Leistung wird kleingeredet, weil die Ehefrau aus einer reichen Familie stammt. Ob links oder rechts – wer sich öffentlich für eine Partei engagiert, Verantwortung übernimmt und etwas aufbaut, verdient Kritik an seinen Positionen, nicht Neid auf sein Privatleben. Und wer es besser kann: Warum geht der Autor eigentlich nicht selbst in die Politik, statt aus sicherer Distanz permanent über andere herzuziehen?
Ganz schlimm sind diejenigen, die sich hinter einem Synonym verstecken
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Welche Leistung denn?
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Bist Du wirklich der FDP Thomas Baumgartner aus Oberwalden? Oder behauptest Du es nur? Bist aber dann ein ganz „ Transparenter“, gar nicht FDP like, dann die Frage: genau was wird kleingeredet? Könnte natürlich meinen vollen Namen sagen, wüsste aber nicht warum, da dies nichts zur Sache tut zu meiner Frage. Und wenn ich ihn sagen würde, hätte ich dann Konsequenzen zu befürchten??
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Dank meines Allerweltsnamens kann ich volle Transparenz gewähren. Gibt ja etwa 1000 von mir allein in der Schweiz.
Pech für die, die Ulysses Hasenfratz oder so heissen.
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Die Auftritte von Youngster Silberschmidt wirken abgehoben, nicht überzeugend. Karrierist. Nicht alles ist „Gold“, was glänzt. Schlechte Voraussetzungen für ein Regierungsamt.
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FDP ist unwählbar für Bürger, die für die Unabhängigkeit einstehen. Wer dem Aussenminister gestern in der „Arena“ nur zwei Minuten zugehört hat, dem sollten die Augen endgültig aufgegangen sein. Bei der FDP ist Flexibilität das Motto, zu EU und Nato, zur korrupten Ukraine sowieso. Rot und Grün sind die Krücken der abserbelnden FDP. Grosssprech ohne Inhalt, wie beim Luzerner Damian Müller oder dem Solothurner EU-Anbeter Michel. Flachzangen auch hierzulande.
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Silberschmidt machte alles richtig. Er angelte sich eine ältere Prominente als Förderin, liierte sich mit einer reichen Frau (warum eine arme, wenn man eine reiche haben kann?) und verliess die langweilige ZKB. Asiatisches Essen kommt bei den 08:15 Bankern gut an, sagt mein Göttergatte, der lieber in der Kronenhalle speist oder für eine Bratwurst im Vorderen Sternen einkoloniert. Fehlt nur noch ein Haus in Herrliberg. Affoltern am Albis und WG in Bern sind schön und gut, aber nicht freisinnig.
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Es ist zum Kot**n.
Die FDP verludert vor unseren Augen. A. Silberschmidt und S. Michel sollen die Zugpferde der neuen fdp sein?
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… mit Lukis Ehefrau…? Die soll doch ebenfalls ziemlich vermögend sein, und sein Journi-Hobby hier mitfinanzieren…?
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Es gab mal einen GB Premier, der wurde Teflon Toni (Blair) genannt.Für mich hat der S. eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Toni.
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Apropos FDP:
Herzig, wie BR Cassis gestern Seite an Seite mit C. Wermuth die Abschaffung der Schweiz verteidigt haben.
Ein Traumpaar und herrlich transparente Veranschaulichung, was mit „establishment“ gemeint ist und durch Parteifarben verdunkelt wird.
Und einmal mehr bundesrätlicher Aktivismus im Abstimmungskampf. Verlotterung ohnegleichen.