Vor wenigen Tagen gabs die erste Story zum Cambridge Institute in Zürich und die auffällige Serie von Konkursen und Neugründungen im Umfeld der Sprachschule.
Nun zeigt sich: Der Fall ist offenbar weit gravierender als zunächst angenommen.
Nach der Veröffentlichung meldeten sich mehrere ehemalige und aktuelle Mitarbeitende bei der Redaktion.

Ihre Schilderungen zeichnen das Bild eines jahrelangen Systems aus verspäteten Lohnzahlungen, offenen Forderungen und Angestellten, die nach eigenen Aussagen trotz Konkurs der Firma weiterarbeiteten, ohne darüber informiert worden zu sein.
Betroffen seien vor allem ausländische Lehrkräfte. Nicht wenige hätten sich kaum gewehrt – aus Angst, den Job zu verlieren.
Zudem sei vielen als Ausländer die Gesetzeslage in der Schweiz nicht vollständig bewusst gewesen.
Das Unternehmen habe laut Ex-Mitarbeitenden Löhne wiederholt verspätet oder gar nicht bezahlt.
Ein betroffener Lehrer schildert eine regelrechte Dauerbaustelle bei den Lohnzahlungen:
29 von 38 Salären seien bei ihm verspätet eingetroffen – teilweise erst nach Mahnungen, Druck und Ultimaten.
Zwei Monatslöhne aus Anfang 2025 seien bis heute offen.
Der Lehrer zog vor Gericht und bekam Recht. Das Friedensrichteramt verpflichtete die Sprachschule zur Zahlung der ausstehenden Beträge inklusive Zins und Entschädigung.
Bezahlt wurde trotzdem nichts.
Der Grund: Wie der Betroffene erst später herausfand, befand sich die Gesellschaft offenbar bereits seit Mai 2022 im Konkurs. Informiert worden sei darüber niemand.
Weder Lehrpersonen noch Kunden hätten gewusst, dass die Firma rechtlich längst auf der Intensivstation lag.
Gegen aussen lief der Betrieb weiter wie gewohnt: Unterricht fand statt, neue Kurse wurden verkauft, neue Lehrkräfte angestellt.
Der Direktor des Instituts zieht derweil die totale Isolation vor. Auf unsere Fragen antwortete er nicht; er ist auf Tauchstation gegangen.
Passend zu den offenen Lohnforderungen wurde die Homepage letzte Woche offline genommen.
Wo zuvor noch britische Repräsentanz zelebriert wurde, herrscht heute vor allem digitale Funkstille. Class und Style gehen anders.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zweiter 😁
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Hr Schellenbaum, werden Sie diesen Bericht noch mit den fehlenden Angaben vervollständigen und fertig schreiben ?
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Typischer Englischer Beschiss! Wäre ja nicht der erste:)
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Wie wenn Schweizer unternehmen nicht genau das gleiche machen… Xenophobische kommentare sind so toll wenn sie von völlig unwissenden boomern kommen. Zum mitschreiben, die schweiz ist extrem korrupt und viele schweizer unternehmen hier halten sich nicht an die basic laws also schnauze tief.
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Herr Schellenbaum
Wenn Sie die Namen der verantwortlichen Personen nicht nennen ist Ihr ganzes Geschreibsel nutzloses blabls!
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Im schweizerischen Handelsregister nachschauen.
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Für alle Expats zum Mitschreiben: search for your employer in the Swiss Commercial Register. Wenn die Firma in Liquidation ist, macht Arbeiten keinen Sinn.
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Das gilt nicht nur für Expats.
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Schon der Name der Schule ist Hochstaplerei. Gaukelt eine Verbindung mit einer bekannten Universität vor welche gar nicht besteht.
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Die Schweiz behauptet ja auch neutral zu sein was sie ja in Wirklichkeit nicht ist. Daher …
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Sie wissen nicht, wovon Sie redeen. „Cambridge“ ist auch der Name eines international anerkannten Zertifikates. Darauf bezieht sich der Schulname. Wer das nicht weiss, hat zudem keine Ahnung vom englischen Schulsystem.
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Die Kennerin verlässt sich sowieso auf Oxford English.
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wahrscheinlich ist nicht nur die Cambridge-Schule in Zürich Horror!
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@Hr. Schellenbaum: Vermeiden Sie das Partizip, wenn Sie keine Ahnung von Grammatik haben. Das Wort heisst nicht Mitarbeitende, sondern Mitarbeiter. Zudem sind Ehemalige nach Ihrer komischen Wortwahl ‚Mitgearbeitendhabende‘.
Bitte lassen Sie diesen Woken Bullshit und bleiben Sie bei der korrekten Grammatik. Es ist bedeutend weniger peinlich für Sie.
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Mitarbeitende ist korrekt gemäss Duden
Mitarbeiter (das generische Maskulin) ebenso. Oder halt konsequent Mitarbeiterin. Auch das geht in der Deutschen Rechtschreibung.
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Hahaha, wie wohltuend. Auch Juergen von der Lippe hat sich schon mit dem Partizip-Sprachverunstalten befasst. GOOGELN.
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„Mitarbeitende“, „Lernende“, Le[e|h]rpersonen“, etc ist Neusprech! Punkt!
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Herzig. Da regt sich noch jemand über „Mitarbeitende“ auf.
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@Schürzenrichter Mörgentli
Dann braucht er wohl ein Refresh: ist „Gebärpersonen“ genügend absurd?
Neusprech!
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Den Schmarren brauchen und wollen wir nicht in der Schweiz. Die Briten haben ihr Land komplett ruiniert (indem sie auf linke Open Boarders Spinner wie Blair und Brown reingefallen sind; auch „Useless Pakie“ Sunak) und flüchten jetzt. Ihr „Heuschreckenrezepte“ können sie behalten.
SWITZERLAND FIRST!
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@Heuschreck: Ich bin sicherlich kein grosser Fan von Rishi Sunak, aber ihn als «P**» zu bezeichnen, ist absolut inakzeptabel. Als Papierlischweizer, der seit fast zwei Jahrzehnten in diesem Land lebt, setze ich mich regelmässig für die Schweiz ein – insbesondere gegenüber Kritikern, die den Schweizern Rassismus vorwerfen. Solche Kommentare auf einer öffentlichen Plattform untergraben genau diese Bemühungen. Dieses Wort ist zutiefst verstossend und hat in einem Forum wie diesem nichts verloren. Zweitens ist er indischer Herkunft und nicht pakistanischer Herkunft. Damit ist für mich alles gesagt
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Da müsste ja die eine oder andere Transaktion für die im Handeslregister vermerkten Verantwortlichen strafrechtlich (SchKG) relavant werden? Wo ist die Staatsanwaltschaft?
Dies unter der Annahme, dass die Details in diesem eher kurzen Artikel stimmen.
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Wirtschaftsverbrechen sind in der Schweiz straffrei.