Iqbal Khans Entscheid, das UBS-Europa-Headquarter nach Doha in Katar zu verschieben, hängt mit den persönlichen Zielen des Super-Bankers zusammen.
Khan will Katars Herrscherfamilie Al-Thani beglücken. Die Scheichs des Öl- und Gas-Emirats am Golf sind seine wichtigsten Kunden.
Ihnen hatte der Schweizer mit pakistanischen Wurzeln den Hauptsitz des Europa-Middle-East-Africa-Geschäfts (EMEA) versprochen, nachdem er 2019 von der CS zur UBS übergelaufen war.

Im Zuge seines Pitches baute er die UBS-Präsenz in der Region Doha und Dubai auf 400 Leute aus – das Vierfache dessen, was Khan unter seiner CS-Zeit dort stationiert hatte.
Obendrauf käme baldmöglichst der Hauptsitz des EMEA-Businesses nach Doha. Die Al-Thanis schenkten Khan darauf ihr Vertrauen.
Sie verschoben viel eigenes Vermögen zur UBS – ins Private Banking unter dem Kommando von Khan.
Khans Hauptsitz-Verschiebung sorgt innerhalb des UBS Wealth Managements für rote Köpfe. „Die Emotionen gehen hoch“, sagt ein Insider.
Khan plane für seine Zeit nach der UBS, glaubt eine andere Gesprächsperson. „Er weiss, dass er keine Chance hat im Rennen um den CEO-Job.“
Grund sei inbesondere Khans Rolle in der Greensill-Affäre, zudem sei Khan auch stark involviert in die Dollar-Derivate-Produkte, bei denen viele Schweizer Vermögende ihr blaues Wunder erlebten.
Greensill war bei der Finma ein Thema. 2021 hatte die CS mehrere Fonds des australischen Financiers geschlossen. Zahlreiche Kunden, darunter Reiche aus Arabien, kamen nicht mehr an ihr Geld heran.
Der Fall ist noch lange nicht ausgestanden. Soeben verordnete ein Gericht in Australien die weitreichende Offenlegung von Dokumenten und der Kommunikation hoher CS-Leute.
Die UBS als CS-Käuferin könne sich nicht aufs Bankgeheimnis berufen, so der Richter; das „öffentliche Interesse“ an einem „fairen Verfahren“ würde überwiegen,
Khan steht nicht im Fokus, sondern sein Nachfolger Philip Wehle, der damalige CS-CEO Thomas Gottstein, dessen Risk-Chefin Lara Warner sowie die Chefs des Asset Managements, Eric Varvel und Michel Degen.

Trotzdem hat Khan viel zu verlieren. Er war der Boss von Varvel und Degen, und er hatte 2016 grünes Licht für die Lancierung der CS-Supply Chain-Vehikel von Lex Greensill gegeben.
Wenn Khan wegen seiner Greensill- und Derivate-History tatsächlich chancenlos sein sollte, in UBS-Konzernchef Sergio Ermottis Schuhe zu treten, dann wird er nach dem Stabwechsel die Grossbank verlassen.
Dass er als Übergangener weitermacht, ist unwahrscheinlich – sowohl aus seiner Sicht wie auch jener des dannzumal neuen, starken Steuermanns.
Umso wichtiger sei es für Khan, die Beziehung zu den Al-Thanis weiter zu pflegen, sagt die Quelle. „Er hat sonst keine wirklich Reichen und Mächtigen, die ihm hundertprozentig vertrauen.“
Für Khans persönliche Post-UBS-Zeit komme den Katar-Rulern somit entscheidende Bedeutung zu. „Sie sind sein grösstes Assets“, so der Insider.
Da wird eine Schnecke neidisch auf die Drüsenkapazität des Khans.
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Oh, da ist er ja. Hab schon gedacht, Palfner sei krank.
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Gute Entscheidung. Für die Schweiz ist alles besser als im Land bleiben.
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Doha wäre besser als die Schweiz. Wir wollen nicht für das Risiko gerade stehen.
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Sei nahe bei deinem grössten Kunden, dass macht der Iqbal Khan diesmal
richtig gut. Solange er keine Chancen auf den Job von Sergio Ermotti
erhält, läuft alles richtig bei der UBS.
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War selber Jahre in Dubai tätig. Habe es gehasst. Nur Schwätzer und Blender. Egal ob Expats oder Locals, resp. Inder. Musste 100 Interviews abhalten um zwei brauchbare Banker zu finden. Viel Glück Iqbal mit deiner Diaspora.
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Leverage bis unters Dach und nix bezahlen wollen….
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Was für ein schwachsinniger Bericht. Als würde Khan alleine entscheiden können ohne den Segen von Ermotti und Kelleher.
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Als ich mich als CS Mitarbeiter gegen die Offenlegung meiner Daten nach USA wehren wollte, hat die CS ihre Interessen höher gewichtet. Kein Wunder ging die Bude baden.
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Ein Superbanker? Ein Supergauner!
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Kann auch Gierbanker genannt werden, ein neudeutscher Begriff.
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Dieser Khan ist ein schlaues Bürschchen. – Der wird Geld akquirieren auf Teufel komm raus bei den Oel-Mauschlern und dann wird ihm von Ermotti und Kelleher die Krone aufgesetzt !!
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very simple… und shr einfach zu durchschauen.
private Steueroptimierung von Iqbal und Christl & Co….. die Mio UBS Boni sind mit ihrem neuem Domizil plötzlich steuerfrei.
Die Middle East Kunden haben bestimmt nicht danach gefragt, den EMEA Geschäftssitz nach middle east zu verschieben… deren Value Prop basiert auf Schweizer Booking Center und Vertrauen wie seit 60 Jahren… das WM Top Management hat eben andere Interessen, aber bestimmt kein Interesse an Ihren Kunden… ganz schwache Strategie und für jeden KV Stift durchschaubar.
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Betriebswirtschaftlich gesehen ist das sogar respektabel: Khan nutzt das UBS-Budget, um seinen Post-UBS-Marktwert zu sichern. Die Al-Thanis glauben, sie bekommen einen Hauptsitz. Sie bekommen einen freigesetzten Superbanker. Der Unterschied liegt im Timing.
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Wenn Herr Khan als CEO WM UBS den Interessen seines Arbeitgebers (UBS) zuwiderhandelt und UBS dadurch schädigt, um sich oder einen Dritten unrechtmässig zu bereichern, ist das strafbar. Es ist immer das Gleiche, Hybris ohne Bildung glaubt, über den Gesetzen zu stehen.
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Das traditionelle Schweizer Private Banking hat sich unter Thiam aus der Elfenbeinküste und jetzt mit dem Pakistsni Khan mit richtigen Schweizer Werten wunderbar entwickelt – auch dank den günstigen ManagerInnen aus Dütschland in Operations mit viel öko Ethik und Gehorsam / ich Krieg ne Kola jetzt
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Erwarte von der UBS, dass diese mindestens 10 interne Kandidaten vorweisen, die den Dampfer auf Stufe Geschäftsleitung übernehmen können. Aufgrund der enormen Komplexität der Bilanzen und der strengen US-Regulierungen bauen die Institute tiefe Führungsebenen auf, um Nachfolger jahrelang im eigenen Haus heranzuziehen.
Bei JP Morgan Chase, Goldman Sachs, CitiGroup und Bank of America wird darauf geschaut; Ausnahme Wells Fargo.
Bei der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen CEO Jamie Dimon, JP Morgan, der in Zeit abtreten will, stehen ausschließlich interne Top-Manager im Fokus.
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wird da kaum alleine entscheiden dürfen, oder?