Iqbal Khans Entscheid, das UBS-Europa-Headquarter nach Doha in Katar zu verschieben, hängt mit den persönlichen Zielen des Super-Bankers zusammen.
Khan will Katars Herrscherfamilie Al-Thani beglücken. Die Scheichs des Öl- und Gas-Emirats am Golf sind seine wichtigsten Kunden.
Ihnen hatte der Schweizer mit pakistanischen Wurzeln den Hauptsitz des Europa-Middle-East-Africa-Geschäfts (EMEA) versprochen, nachdem er 2019 von der CS zur UBS übergelaufen war.

Im Zuge seines Pitches baute er die UBS-Präsenz in der Region Doha und Dubai auf 400 Leute aus – das Vierfache dessen, was Khan unter seiner CS-Zeit dort stationiert hatte.
Obendrauf käme baldmöglichst der Hauptsitz des EMEA-Businesses nach Doha. Die Al-Thanis schenkten Khan darauf ihr Vertrauen.
Sie verschoben viel eigenes Vermögen zur UBS – ins Private Banking unter dem Kommando von Khan.
Khans Hauptsitz-Verschiebung sorgt innerhalb des UBS Wealth Managements für rote Köpfe. „Die Emotionen gehen hoch“, sagt ein Insider.

Khan plane für seine Zeit nach der UBS, glaubt eine andere Gesprächsperson. „Er weiss, dass er keine Chance hat im Rennen um den CEO-Job.“
Grund sei inbesondere Khans Rolle in der Greensill-Affäre, zudem sei Khan auch stark involviert in die Dollar-Derivate-Produkte, bei denen viele Schweizer Vermögende ihr blaues Wunder erlebten.
Greensill war bei der Finma ein Thema. 2021 hatte die CS mehrere Fonds des australischen Financiers geschlossen. Zahlreiche Kunden, darunter Reiche aus Arabien, kamen nicht mehr an ihr Geld heran.
Der Fall ist noch lange nicht ausgestanden. Soeben verordnete ein Gericht in Australien die weitreichende Offenlegung von Dokumenten und der Kommunikation hoher CS-Leute.
Die UBS als CS-Käuferin könne sich nicht aufs Bankgeheimnis berufen, so der Richter; das „öffentliche Interesse“ an einem „fairen Verfahren“ würde überwiegen,
Khan steht nicht im Fokus, sondern sein Nachfolger Philip Wehle, der damalige CS-CEO Thomas Gottstein, dessen Risk-Chefin Lara Warner sowie die Chefs des Asset Managements, Eric Varvel und Michel Degen.

Trotzdem hat Khan viel zu verlieren. Er war der Boss von Varvel und Degen, und er hatte 2016 grünes Licht für die Lancierung der CS-Supply Chain-Vehikel von Lex Greensill gegeben.
Wenn Khan wegen seiner Greensill- und Derivate-History tatsächlich chancenlos sein sollte, in UBS-Konzernchef Sergio Ermottis Schuhe zu treten, dann wird er nach dem Stabwechsel die Grossbank verlassen.
Dass er als Übergangener weitermacht, ist unwahrscheinlich – sowohl aus seiner Sicht wie auch jener des dannzumal neuen, starken Steuermanns.
Umso wichtiger sei es für Khan, die Beziehung zu den Al-Thanis weiter zu pflegen, sagt die Quelle. „Er hat sonst keine wirklich Reichen und Mächtigen, die ihm hundertprozentig vertrauen.“
Für Khans persönliche „Post“-UBS-Zeit komme den Katar-Rulern somit entscheidende Bedeutung zu. „Sie sind sein grösstes Assets“, meint der Insider.
Da wird eine Schnecke neidisch auf die Drüsenkapazität des Khans.
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Oh, da ist er ja. Hab schon gedacht, Palfner sei krank.
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Nein, nein!
Der Palfner schreibt – wird ihm hoch angerechnet! 🙂
Was wär den IP ohne den Senf-Schreiber?!
Als Nebeneffekt darf er hier seine Deutschkenntnisse
verbessern!
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Korr:
Was wär denN IP ohne…
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Gute Entscheidung. Für die Schweiz ist alles besser als im Land bleiben.
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Für die Schweiz ändert sich mit dem Wohnortwechsel von Christel gar nichts.
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Doha wäre besser als die Schweiz. Wir wollen nicht für das Risiko gerade stehen.
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Sie haben nichts begriffen.
Mit dem Wechsel von Christel ändert sich GAR NICHTS.
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Sei nahe bei deinem grössten Kunden, dass macht der Iqbal Khan diesmal
richtig gut. Solange er keine Chancen auf den Job von Sergio Ermotti
erhält, läuft alles richtig bei der UBS.
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Ich denke, die kriegen das nächste Schlamassel auch ohne Kahn hin.
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War selber Jahre in Dubai tätig. Habe es gehasst. Nur Schwätzer und Blender. Egal ob Expats oder Locals, resp. Inder. Musste 100 Interviews abhalten um zwei brauchbare Banker zu finden. Viel Glück Iqbal mit deiner Diaspora.
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Leverage bis unters Dach und nix bezahlen wollen….
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der Welt und bald der Trumpolin nichts gutes bei sich zu Hause mehr finden wird.
Der Trumpler ist ein reiner bankrott gieriger Nichts-könner ausser allen respektlos zu behandeln.
Die Zeit USA ist abgelaufen und die Schweiz mitten – drinn. Rettet euer Geld ansonsten ist es weg – BlackRock – WEF – WHO – ..
Die Weltmeisterschaft wird uns allen sehr viel ..
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Lehrling? Lehrling!
Brauchbar? Nein!
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Was für ein schwachsinniger Bericht. Als würde Khan alleine entscheiden können ohne den Segen von Ermotti und Kelleher.
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Solange er deren Näpfe immer schön nächfüllt lassen sie ihn Gewähren. Den die Gier obsiegt. Das weiss auch Kahn und nutzt das natürlich zu seinem Vorteil. Den Herren Ermotti und Kelleher könnte aber ihr Verhalten früher oder später auf die Füße fallen.
Aber das werden sie erst merken wenn es dann soweit ist.
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Ermotti und Kelleher sind aus dem genau gleichen Holz geschnitzt nur tragen sie manchmal ein netters Mäntelchen aber auch bei ihnen geht Bonus über die Interessen der Schweiz.
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Als ich mich als CS Mitarbeiter gegen die Offenlegung meiner Daten nach USA wehren wollte, hat die CS ihre Interessen höher gewichtet. Kein Wunder ging die Bude baden.
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War bei mir genau gleich, und ich war kein Kundenberater.
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ist mir als UBSler auch so gegangen – ich war KEIN Kundenberater, aber in einem IT-Projekt im WM tätig.
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Ein Superbanker? Ein Supergauner!
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Kann auch Gierbanker genannt werden, ein neudeutscher Begriff.
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Behauptet einfach mal Superdaniel …
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Dieser Khan ist ein schlaues Bürschchen. – Der wird Geld akquirieren auf Teufel komm raus bei den Oel-Mauschlern und dann wird ihm von Ermotti und Kelleher die Krone aufgesetzt !!
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Eher nicht. Dieser Laubbläser hat den Zenith überschritten. Er weiss es nur noch nicht.
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very simple… und shr einfach zu durchschauen.
private Steueroptimierung von Iqbal und Christl & Co….. die Mio UBS Boni sind mit ihrem neuem Domizil plötzlich steuerfrei.
Die Middle East Kunden haben bestimmt nicht danach gefragt, den EMEA Geschäftssitz nach middle east zu verschieben… deren Value Prop basiert auf Schweizer Booking Center und Vertrauen wie seit 60 Jahren… das WM Top Management hat eben andere Interessen, aber bestimmt kein Interesse an Ihren Kunden… ganz schwache Strategie und für jeden KV Stift durchschaubar.
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Betriebswirtschaftlich gesehen ist das sogar respektabel: Khan nutzt das UBS-Budget, um seinen Post-UBS-Marktwert zu sichern. Die Al-Thanis glauben, sie bekommen einen Hauptsitz. Sie bekommen einen freigesetzten Superbanker. Der Unterschied liegt im Timing.
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Wenn Herr Khan als CEO WM UBS den Interessen seines Arbeitgebers (UBS) zuwiderhandelt und UBS dadurch schädigt, um sich oder einen Dritten unrechtmässig zu bereichern, ist das strafbar. Es ist immer das Gleiche, Hybris ohne Bildung glaubt, über den Gesetzen zu stehen.
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Wäre in der Theorie allenfalls strafbar. Du weisst doch genau wie es in der Schweiz läuft! Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen.
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In der schweiz gelten gesetze nur für die armen, die reichen dürfen machen was sie wollen und kriegen höchstens mal ein jåhrchen auf bewåhrung. Alle korrupt hier
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Das traditionelle Schweizer Private Banking hat sich unter Thiam aus der Elfenbeinküste und jetzt mit dem Pakistsni Khan mit richtigen Schweizer Werten wunderbar entwickelt – auch dank den günstigen ManagerInnen aus Dütschland in Operations mit viel öko Ethik und Gehorsam / ich Krieg ne Kola jetzt
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Alles für den Bonus!
Diese CS-DNA ist unausrottbar, bis jetzt.
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Erwarte von der UBS, dass diese mindestens 10 interne Kandidaten vorweisen, die den Dampfer auf Stufe Geschäftsleitung übernehmen können. Aufgrund der enormen Komplexität der Bilanzen und der strengen US-Regulierungen bauen die Institute tiefe Führungsebenen auf, um Nachfolger jahrelang im eigenen Haus heranzuziehen.
Bei JP Morgan Chase, Goldman Sachs, CitiGroup und Bank of America wird darauf geschaut; Ausnahme Wells Fargo.
Bei der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen CEO Jamie Dimon, JP Morgan, der in Zeit abtreten will, stehen ausschließlich interne Top-Manager im Fokus.
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Das ist nicht nur da so. Apple ist auch so ein Beispiel, wo jetzt wieder ein langjähriger Mitarbeiter den CEO Posten übernimmt (wie schon sein Vorgänger) – und die Produkte, die er vorher unter sich hatte sind ja auch wirklich besser geworden in den letzten Jahren.
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Gute interne Kandidaten gibts bei der UBS mehr als genug. Aber können diese auch genügend gut englisch sprechen? Das ist der Trigger, leider.
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wird da kaum alleine entscheiden dürfen, oder?
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5-10 Jahren (20Jahre wird es wohl kaum noch dauern) noch gibt.
Wenn die Bank wie im 2008 kippt, wird es sowieso die Zeit sein, wo alles kippen wird. Der Pakistani ist dann wenigstens etwas näher bei seinem Heimatland.
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Solche Wanderheuschrecken (fälschlicherweise oft auch als Top Manager bezeichnet) handeln immer und ausschliesslich aus Eigen-Interessen und somit aus purem Egoismus.
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die konkurrenz in europa kann es kaum
glauben. der stärkste konkurrent schafft
sich gleich selber ab.
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Dubai ist das neue Hong Kong. Wer es in London nicht geschafft hat, der ging nach Hong Kong. Heute gehen die nach Dubai, die es in London, Zürich, Amsterdam und New York nicht schaffen.
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Irgendwohin müssen sie ja! Seit dem Höhepunkt der Chinabegeisterung 2016 hat die Zahl der in Hong Kong registrierten Schweizer Expats (Nur-Schweizer und Doppelbürger) um 747 abgenommen (von 2’275 auf 1’528).
Die besten Banker waren schon in Dubai, als Hong Kong als das «neue London» gefeiert wurde. Wenn diejenigen, die in London, Zürich, Amsterdam, New York und Hong Kong nicht erwünscht sind, in Dubai ankommen, werden die cleversten ihrer Kunden schon im «neuen Dubai» sein oder zumindest die dortige Lokalsprache sprechen.
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Herr Hässig, Sie können über den Sinn oder Unsinn über die Verlegung des Europa-Sitzes durch Herr Khan nach Qatar lange schwafeln.
Hier zwei Denkaufgaben über die Sie auch einmal ihren Kopf zerbrechen dürfen.
Was macht es für einen Sinn, dass Rohstoffhandelsfirmen sich in der Schweiz niederlassen? In der Schweiz gibt es keine Rohstoffe bzw. Bergbauindustrie?
Was macht es für einen Sinn, dass die MSC Reederei ihren Hauptsitz in Genf hat. Die Schweiz ist ein Binnenland? Der Genfersee ist weit weg ein Meer zu sein.
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Es macht schon Sinn. Zentrale Lage und fiskalisch.
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Wir hatten ebenfalls viele gut ausgebildete Mitarbeiter. Wenn ich heute in der Bank hier in Zürich den Gang runterlaufe, sitzen da nur noch Schwaflis aus dem Ausland.
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Steuern – so gut wie keine!
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@Meier
Was Steuern anbetrifft ist Qatar die günstigere Variante (siehe Internet, für Arbeitnehmer und Arbeitgeber).
Was geografische Lage betrifft, so liegt Qatar im Zentrum zwischen Asien, Pazifik-Region und Europa. Die Pazifik-Region ist wirtschaftlich (Money) jetzt schon vorne oder auf der Überholspur.
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Gala 26.10.2024, 20:30: „Dank des Öl- und Gasreichtums im winzigen Wüstenstaat ist Katar sehr, sehr reich…. Mit einem geschätzten Vermögen von unglaublichen 331 Milliarden Euro besitzt die Familie so viel Geld wie sonst keine andere Monarchie.“
Höchst beachtenswerte Aussage im Artikel: „UBS-Topshot weiss, dass er chancenlos ist im Rennen um Ermotti-Nachfolge. Jetzt macht er Öl-Herrscher happy…“
Könnte man auch so deuten, dass er Vermögensverwalters des Emirs werden könnte, das Herrschervermögen verzehnfachen wird und eine Boni von 30 Milliarden Franken erhält.
Gunther Kropp, Basel
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Nur schade, dass UBS nicht ihre Bank ist und dass es die CS gründlich mit ihnen vermasselt hat.
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@Schønøblød
In der Tat, die CS hat eine Sache vermasselt, weil die wohl in ein Wohlgefälligkeits-Verhältnisse geraten ist von Figuren eines kleinen Stadtkantons, die glaubten mit dem Wissen den die haben, die USA und UK erobern zu können. Bleibt zu hoffen die Grossbosse der UBS daraus gelernt haben könnten: man sollte auch auf die Kleinen hören, die gerne unterschätzt werden. Das scheint Ihnen sicherlich schon lange bekannt sein, darum Ihr „Schønøblød-Kommentar“, den Herr Ermotti sicherlich auch schon gelesen haben wird und eine Krisensitzung einberufen hat.
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Himmeltraurig genug, dass man „diesem aufgeblasenem Herrn“ innerhalb UBS dermassen viel Gewicht verlieh bzw. verleiht. Das daraus entstehende Chaos bzw. Glaubwürdigkeit wird sich für die UBS zu gegebener Zeit ziemlich sicher einstellen…!
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Kann bei der UBS einer alleine entscheiden wo er „sein“ Reich aufbauen will?
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Katar ist ein Terror Host, politisch wackelt der Thron der Al Thani Familie….. Einfach mal vorgemerkt für den Fall danach….
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Khan benutzt UBS für seine persönlichen
Karriereziele.
Und wir Steuerzahler erleichtern ihm das
mit unserer Garantie.
Ein zugewanderter Banker, der auf unserem Buckel
Fränkli scheffelt. Mit unserer persönlichen Garantie!
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Ist die HR-Mutti, die den Lasten-Khan eingestellt hat eigentlich immer noch bei UBS?
Danke für Nichts!
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Ein interessanter Beitrag: Kann er wie Tramp? Bekommt er ein Privatflugzeug? Einen Hubschrauber? Eine Insel?
Nun, ich fange wie die meisten Kommentatoren hier an: mit ein paar albernen Fragen…
Doha besser als die Schweiz? Das hieß schon von Dubai… kommt drauf an, worum es geht, aber in diesem Fall würde ich die Alpenrepublik nicht unterschätzen, auch wenn sie in letzter Zeit etwas an Glanz verloren hat. Dass die Neupositionierung strategisch ist, steht außer Frage. Dass die Sultane noch etwas zu sagen haben, da sie die Herren des CS waren, auch…
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Mag sein dass Khan einen roten Pass hat – er ist trotzdem ein Pakistani mit allem drum und dran!
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Blocher hat auch einen schweizer pass obwohl sein ur ur grossvater ein deutscher war
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Und warum glauben alle blauäugig irgendein millionär uns kleinen leuten irgendwie hilft??? Wie dumm seit ihr alle eigentlich. Spuhler macht nur sich selber reich. Die on gründer ebenso und so weiter und so fort. Hört einfach auf bonzen zu wählen und nachher zu jammern
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Dass die Sultane noch etwas zu sagen haben, da sie die Herren des CS waren, auch… sich zu sehr darauf einzulassen, ist nicht gut. Man muss Abstand halten und einen klaren Kopf bewahren. Die Welt steht am Abgrund. Insider sprechen immer wieder von möglichen atomaren Strahlungslecks aus den Kraftwerken der VAE, was stets dementiert wird. Aber wer weiß das schon wirklich, wenn man nicht mit Geigerzählern in diesen Gebieten unterwegs ist?
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Im Grunde ist es eine gute Nachricht, wenn es Khan wegen seiner Rolle im Greensill-Skandal nicht auf Ermottis Stuhl schafft.
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Dieser Typ ist also eine offensichtliche Niete im Banking… (Greensill Desaster, USD Derivate etc) Trotzdem macht er sich irgendwie Hoffung darauf CEO der UBS zu werden?? Die Frage ist wie kommt er überhaupt darauf lol? Sollte man nicht mal reflektieren und bei diesen vielen Desastern die man zu verantworten hat, sich selbst sagen nein du bringst es einfach nicht? Sorry aber was sind diese Leute für offensichtliche Soziopathen.
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Er steht als Pakistani Katar näher als der Schweiz! Noch näher steht er seinem Bonus…
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Expats in der Schweiz findet Lukas Hässig nicht gut.
Ziehen sie aus der Schweiz um findet es Lukas Hässig auch nicht gut.
Ein typischer Füdlibürger Verhalten. Vorallem weil Kahn aus Pakistan stammt und mehr in seinem Leben erreicht hat als Lukas Hässig je erreichen wird.
In diesem Sinne, gute Besserung Lukas!
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Man kommt nicht wirklich draus, worum es hier geht. Die UBS hat eine EMEA (Europe, Middle East and Africa) Division, keine „Europe“ Division, genannt UBS Europe SE und deren Hauptsitz liegt in Frankfurt, Deutschland, mit einem wichtigen Ableger in London, United Kingdom.
Also, was soll jetzt „von Zürich nach Doha“ verlagert werden, nur Iqbal Khans Arbeitsplatz?
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Es gibt mehrere HQ. Frankfurt ist das HQ für Deutschland, Italien, Frankreich, … Daneben gibt es noch UK, Luxembourg, Jersey, …
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Okay. Und was genau wird jetzt wohin verlegt?
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Reicht Europa jetzt bis Doha? Ein völlig absurder Entscheid. Erstaunlich dass ihm das erlaubt wird! Wie wird der Europäische Kunde davon betroffen sein?
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Doha gehört in der UBS zu EMEA (Europe, Middel-East, Africa).
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Jede(r) Bankangestellte, klein oder gross, handelt aus purem Egoismus.
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Bei 80% der Grossbankenbanker stimmt das.
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ein banker, der sein büro ins land seines grössten kunden verlegt? was für ein frevel, lästern die anderen schweizer banker, so was gehört sich nicht.
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Nochmals zum mitschreiben. Iqbal hat nicht das EMEA Headquarter verlegt, sondern die Christl Novakovic in die Wüste geschickt. EMEA besteht aus mehreren Banken mit eigenen HQ und eigenen Banklizenzen. In Qatar und Dubai gibt es lediglich je ein Advisory Office (nicht einmal eine eigene Banklizenz).
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Eben kein Blödsinn…. Wir kennen die Details…
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In a „game of deception“ („Marchés de dupes“/Shiller and Akerlof), the „Prisoner’s Dilemma“ (Albert W. Tucker) and the „Nash Equilibrium“ (John Forbes Nash) are commonplace, so nothing is surprising given the opportunities.
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Predigen alle, macht Sinn.
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Das sind doch für die keine Kunden, sind es nicht eher Opfer die ausgenommen werden?
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Bitte hackt nicht immer so auf mir herum. Ihr kennt mich ja gar nicht. Ich bin ein ganz feines Kerlchen, hilfsbereit, anständig und pflegeleicht.
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Khan ist eine der grössten Fehlinvestitionen im Personalbereich der UBS.
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Lukas Hässig:
„Iqbal Khans Entscheid“
es ist nicht sein Entscheid gewesen.
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Qatar unterstützt seit Jahren weltweit den Terrorismus. Grösster Geldgeber, verlängerter Arm der Iraner und der Muslim brotherhood.
Und mit diesen geschäftet die UBS . Denke das ist kein gutes Businessmodell!
Das Khan darin verwandelt ist passt in sein curriculum vitae. Wie ein roter Faden ziehen sich all die illegalen Geschäfte in denen er involviert ist durch. Schiebt immer Andere vor, nur nicht beim garnieren von Boni.
Die Amerikaner haben einen treffenden Ausfruck, Beschreibung für solche Banker, White Collar Criminals!
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Absolut korrekt was CJF schreibt, ich kann dies absolut bestätigen. Und die Kataris parkieren seit Jahren nicht nur bei der alten CS, sondern auch bei UBS ihre Kohle im ganz grossen Stil.
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Iqbal Khan, das Paradebeispiel der Zuwanderung. Ein „Papier“-Schweizer, der seine persönlichen Geldinteressen voranstellt und sich nicht um die Werte der Schweiz, geschweige denn um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter (Wasserträger) in der Schweiz interessiert. Sowas soll sich dann Wohlstand nennen, wenn diese Leute beim RAV landen (da sie aus familiären Gründen nicht nach Doha, mit Fremdkultur, umziehen können), obschon sie bis 70 arbeiten sollten. Statt einem Fachkräfte-Mangel, entsteht daraus ein Fachkräfte-Überschuss.
10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Ich gehe davon aus, dass mein Kommentar zur Causa Khan wohl zu hart war für die zartbesaiteten Seelen bei IP? Ansonsten wäre er ja wohl publiziert worden. Aber wir wollen ja mit unseren hochgelobten Bankenbuben und -mädchen nicht allzu hart ins Gericht gehen, gäll? Super-Banker, genau mein Humor wie noch so manches in unserem tollen Land.
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Qatar macht „perfect sense“> „follow your clients!“
QIA (Investment Authority & Al Tahani Family) mit Wealth von mehr als einer Trillion (1’000 Milliarden) und Aktionaer in faktisch jeder grossen Firma auf der Welt! Qatar hat „was zu sagen auf der Welt“ und eine klare Strategie anders als die Schweiz…
Dubai, das offshore Finanz-Zentrum fuer Inder (extrem preissensitiv) – cultural misfit mit Pakistan… =Qatar makes perfect sense fuer UBS und evtl auch Khan persoenlich….
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In defense of IK
Ein echter Schweizer. Jemand, auf den man bauen kann. Auch wenn der Wind unerwartet aus einer ungünstigen Richtung weht.
Solche Kaliber, die zielstrebig auf die harte Tour nach Oben geklettert sind, benötigen wir hier und heute.
Und keine naiven Dummschwätzer mit Null Erfahrung in der grossen weiten Welt.
Auf KI können wir hier verzichten.
Aber nicht auf IK.
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Du bist wahrscheinlich IK und schreibst hier unter einem Pseudonym…
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Khan ist ein anderes Bespiel von einem ‚Importierten‘. Rohrkrepierer mit Teflonbeschichtung auf der ganzen Linie. Schlimmer, Ermotti lässt solche Katastrophen auch noch gewähren. Das UBS Debakel im Aufbau. Die Frage ist nur noch wie lange es dauert, bis die Bank einknickt.
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Sobald der Pakistani bei der UBS Geschichte ist, wird auch der Sitz wieder zurückverlegt …
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Egoismus ist nicht gut. Man sollte kein Egoist sein.
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Die Linken in Brüssel, die Banker in den Golfstaaten …
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Wieso wird nicht eine kleine 1-Mann Filiale in Pakistan eröffnet. Es wartet der geeignete Bewerber darauf. Es versteht sich von selbst zu einem pakistanischen Arbeiterlohn, ohne Boni.
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Wer braucht schon einen Pakistani als Chef in einer Schweizer Bank ?
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Der Typ sollte schon lange nicht mehr im Finanzwesen tätig sein dürfen
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Ist Herr Khan Mitglied der Moslembruderschaft?
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Fast, Pakistani. Läuft in Etwa aufs Gleiche raus..
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Dies ist die Folge der stetigen Neiderei, des stetigen CH-Mobbings gegen die eigenen Banken und dem linken Gewinnbashing der Social Medias.
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Zürich zu verlassen macht Sinn solange die Sozis und Grünen an der Macht sind, das ist keine persönliche Geschichte mit Herrn Khan
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Es stellt sich doch die grundsätzliche Frage, warum es diesem Herren nicht an den Kragen geht, während seine Untergebenen im Fokus von Untersuchungen stehen? Wie lange darf oder besser gesagt soll er noch schalten und walten können wie er will? Eines der grossen Rätsel? Wer schützt ihn oder mit wem hat dieser Herr einen Deal gemacht? Nur so kann man sich das einigermassen erklären? Fragen über Fragen?
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Khan hin, Khan her. Der k(h)an(n) machen was er will, mir egal.
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Warum so ein Riesen Wirrwarr veranstalten wegen 400 Mitarbeitern in Doha und Dubai. Das ist lächerlich wenig. Selbst wenn man diese Zahl aufstockt bleibt sie völlig unbedeutend.
Zudem wird Khan so eine Entscheidung kaum alleine treffen. Meiner Meinung ist sie falsch, da man das Europa Geschäft nicht aus Doha führen kann. Vielleicht kommt da auch noch mal ein Einspruch der europäischen Behörden. Doha berichtet an Khan in HongKong (oder wo auch immer). Wie soll die BaFin, wenn es europäische Kunden betrifft, da nachfassen können?