Pierin Vincenz steht im August wieder vor den Gerichtsschranken. Zweite Runde im Jahrhundert-Prozess gegen den letzten Gut-Banker des Landes.
Der tiefer fiel als alle, die wie er einst am Steuer des Finanzplatzes gestanden waren – und dann abstürzten.
Heute holt den Bündner noch ein Verfahren ein. Die SonntagsZeitung macht eine Busse von einer Million gegen den einstigen Raiffeisen-Chef publik.
Der hat in seinem damaligen Wohnkanton Appenzell-Ausserrhoden 3,4 Millionen Einkommen nicht angegeben.
Der Fall zielt ins Zentrum des Prozesses, in welchem Vincenz in erster Runde zu 3 Jahren und 9 Monaten verdonnert wurde.
Vor 4 Jahren vor Bezirksgericht Zürich. In 3 Monaten gehts dann vor dem Zürcher Obergericht um die Wurst.
Es gilt Unschuldsvermutung.

Die Steuernaffäre im Wohnkanton hängt mit Investnet zusammen, dem Private Equity-Ding, das Vincenz zusammen mit seinem Partner Beat Stocker „gedreht“ haben soll.
Die beiden wurden reich, die Raiffeisen zahlte viel. Die Appenzeller Fahnder waren Vincenz laut SonntagsZeitung durch die Ermittlerakten der Zürcher Staatsanwaltschaft auf die Schliche gekommen.
Beim Studieren der Millionensummen fragten sie sich, warum diese Einkünfte in keiner Steuererklärung von Vincenz auftauchten. Der meinte, es habe sich um Darlehen gehandelt.
Womit er bei sämtlichen Instanzen auf Grund lief.
Peter Spuhler, der Eisenbahn-Heilige Helvetiens, hatte HSG- und Militärfreund Vincenz trotz dessen „Sünden“ lange die Stange gehalten.
Auch Spuhler lag mit dem Fiskus über Kreuz. Er musste gegen eine Million Steuern rund um seine Ferienvilla im Engadin nachzahlen.
Heute sind die beiden entzweit. Was sie verbindet: Sie wollten nichts von eigenen Fehlern wissen.
Bis vor Bundesgericht gingen sie, um ihre Sicht der Steuer-Dinge durchzubringen. Beide scheiterten damit. Hochkant.
Während der Banker Vinzenz am Boden liegt, spielt der Unternehmer Spuhler weiter in der höchsten Liga des Wirtschaftslandes.
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Der „Sauberbanker“ hat nichts ausgelassen.
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Kein Wunder, wenn man im Redlight-District in St. Gallen (Schreinerstrasse) gearbeitet hat 😉
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@Matthias
St. Gallen war nur die Spitze es Eisberges. In Zürich ging regelmässig die Post ab. Spass ohne Limits.
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Ich weiss.
Der P.V. war Kunde von mir in einer anderen Branche und hat vor mir damit geprahlt, dass er mit seiner Kreditkarte sogar ein Luxus-Auto bezahlen könnte. Das ist kein Witz. Welches – und ob – die Spesen-Kreditkarte der Firma ein Limit hatte, will ich in diesem Fall gar nicht wissen…
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Die Kreditkarten waren alle von Aduno/Viseca ausgestellt und da hat natürlich niemand was gesehen, sein Companion Stocker schon gar nicht..
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Peter Spuhler der Napoleon aus dem Thurgau ist jetzt bei der Abstimmung
über die Begrenzung auch seiner eigenen Partei in den Rücken gefallen.
Der Typ denkt immer nur an sich….
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Und wegen diesem Typen hast du gegen die Erbschaftssteuer gestimmt, Ruedi…
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@Rudi: exakt meine Worte!!
@Erbe Mörgeli: was hat denn das damit zu tun, übrigens hat sich Spuhler eingeheiratet zu den Erben
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Und so spielt man das berühmte Spiel – Monopoly: Ein Imperium aufzubauen und alle anderen Mitspieler in die Insolvenz zu treiben.
Heutige Wirschaftslage aber Real!!
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Hätte er doch geschwiegen…Der 14.Juni 26 wird ihm zeigen, wie es im Volk tickt. Und Spuhler braucht das Volk, denn die Eisenbahngesellschaften sind in der Mehrheit defizitär.
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@jcf: „Und Spuhler braucht das Volk, denn die Eisenbahngesellschaften sind in der Mehrheit defizitär.“
Kannst du das erläutern?
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Nein – er denkt für die Schweiz!
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Er hat im guten Willen gehandelt, ihm sind lediglich Fehler entstanden woraus die Behörde ihm Absichten unterstellen konnten.
Hätte er zuviel bezahlt, hätte es Stress mit seiner Frau gegeben.
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Umschuldungsvermutung?
Neues Wort im Schweizer Alpen-Dialekt?
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Diese Worthülse wichtiger und wichtiger, auch wenn der Befund klar ist.
„Es gilt Unschuldsvermutung“ ist heute Pflicht und Not für alles und jenes. Jeder Journalist weiss nur zu gut, dass diese Floskel unabdingbar ist, um Klagen den Riegel zu schieben.
Dieser inflationäre Gebrauch dürfte gar noch massiv zunehmen in der Klagewelt des 21.Jahrhunderts.
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Das der V noch mehr Dreck am Stecken hat, konnte man sich ja vorstellen. Steuerhinterziehungen in diesen Kreisen, ist ja fast normal. Und wenn dann eine Krise kommt, soll der Steuerzahler wieder herhalten? Aber immer eine große Klappe, diese Herrschaften.
Finde den Fehler!
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Trotzdem wurde V in den Kommentarspalten hier immer wieder verteidigt. Ziemlich sicher von den gleichen Kommentatoren die immer Trump hochgejubelt haben, und inzwischen ihre Meinung geändert haben. Leute, manchmal (ziemlich oft sogar) hat die Mainstream Presse einfach Recht. Es bringt nichts, nach Köppel’scher Manier aus Prinzip immer solche Leute entgegen aller Fakten zu verteidigen (Trump, Orban, Putin etc.)
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Was macht eigentlich sein jahrelanger Mentor, Kumpel, Augenzudrücker und Ex-Raiffeisen-Präsident aus dem Schwyzerland? Warum blieb dieser Herr von der Justiz bis heute unbehelligt?
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Frögli aus Schwyz, Ihre Frage ist berechtigt. Die Antwort darauf würde mich interessieren.
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Niemand bezahlt Steuern! Wie denn? Mit Geld von Ausserirdischen!
Es geht um die korrekte Geldumlage der Staat- und Sozialquote, direkt aus den Wirtschaftseinnahmen zwischen Wirtschaft und Staat! Die Substraterfindungen dienen der geistigen Manipulation!
Sollte Vinzens jedoch seine Kapitalanlagen, gewerblich genutzt haben, so hat er dem Staat die ihr zustehenden Anteile nicht umgelegt. Wenn es keine gewerblich genutzte Anlagen waren, so ist es keine Hinterziehung sondern die korrekte Umsetzung des Geldsystems.
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Wenn die Menschen sich die Frage beantwortet, wie entsteht Geld und wie wirken sich die Bankbuchungsziffern im Leistungsaustausch aus, dann würde Sie erkennen, dass weder die Banken, Wirtschaft noch der Staat ihre Aktivitäten, geldsystembedingt nicht mit dem Geld des Publikums abdecken können.
Das staatlich verordnete Bildung-Geldsystem-Alzheimer-Symptom wirkt, was man denkt und sagt kann nicht stimmen. Die Glaubensgemeinschaft Rechtstaat, dankt es Ihnen, denn die kognitiven Fähigkeiten muss man sich selbst bilden!
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Wie kann man werten, wenn man vom Bildung-Alzheimer-Symptom belastet ist? Man versteht doch das Geschriebene nicht?
Wie im Sandkaste, ohne bereitgestellten Sand, kann man keine Burgen bauen, so kann man weder Geld aus- noch einnehmen, wenn es nicht vorgängig bereitgestellt ist.
Sämtliche Bankangestellten sind vom Symptom betroffen, sie sollten versuchen, sich die Frage beantworten, wie Geld entsteht und sich im Leistungsaustausch auswirkt. Ob dazu die kognitiven Fähigkeiten ausreichen, kann ich nicht beurteilen, jedoch ist das Erlernte als
Irreführung zu begreifen!
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Herr Haessig macht jetzt auch ein Sonntags Quiz
Einer der Saetze in seinem Beitrag macht keinen Sinn.
Raten Sie welcher Satz.
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LH hat den Fehler gefunden und korrigiert
I rest my case
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Wir verstehen dich auch ohne Anglizismen, Thomas Hohl (nomen est…)
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V. ist immer noch auf freiem Fuss und lacht über die Schweizer Gerichte. Vorher friert die Hölle zu, als das ein Wirtschaftskrinineller in den Knast kommt.
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Du läufst doch mit deinen Stützgeldern auch noch frei herum, Willi!
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Es steht Steuerhinterziehung im Text, was quasi ein Kavalliersdelikt ist. Kann ja jeder mal etwas vergessen, die paar Millionen sind ja auch schnell wieder weg. Fällt ja nicht auf in der Jahresbilanz.
Falls es sich um Steuerbetrug handeln sollte(!), sähe es dann anders aus.
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Jeden Tag frage ich mich, wie viele PV-Modelle es in der Schweiz gibt. Und leider denke ich jeden Tag, dass es immer mehr davon gibt.
Trotzdem, er wird isoliert und ganz allein sterben. Was für eine Dummheit!
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Alle Delikte gehen in die Verjährung. Und Pierin bleibt ein freier Mann. Der Rechtsstaat ist für die ‚Reichen und Schönen‘ genau massgeschneidert.
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Sind die Reichen nicht schön.
Die Fassaden sind neu bemalt, die Lippen Gummiboot-mässig gespritzt und die Balkone sind aufgepusht.
Schön ist anders.
Reich, wie die Frau von Roooooooooobert… 🙂 🙂 🙂
Geld und Geist gehen gelegentlich Hand in Hand, meist jedoch nicht.
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Für eine „Schöne“ ist jeder reiche Mann schön. Ausnahmslos.
Es ist beim Portemonnaie das Gleiche wie beim Geschlechtsteil: Je dicker, desto besser. Sagt Frau.
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Pierin ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Verjährung oder normales Ableben…
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Sehr beachtenswerte Aussage im Artikel: „Auch Spuhler lag mit dem Fiskus über Kreuz. Er musste gegen eine Million Steuern rund um seine Ferienvilla im Engadin nachzahlen.“ Alter Spruch: Wissen ist Macht und so könnten sich Herren Spuhler und Vincenz gegenseitig schön brav in der Hand gehabt haben, könnte die hypothetische Vermutung sein.
Gunther Kropp, Basel
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je mehr sie haben, je mehr müssen sie noch betrügen. Wie überall, Riesengagen aber wie jeder andere Bürger sauber Steuern zahlen, dann doch nicht.
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Der Dumme ist der anständige Steuerzahler, der im Laufe seines Lebens mit Entbehrungen etwas Vermögen auf die Seite gebracht hat.
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Genau – und dieser anständige Steuerzahler fragen die Banken dann, wenn er langsam über 60 ist, ob denn wohl die Tragbarkeit seiner Wohnung oder Haus noch gegeben sei. Gleichzeitig spekulieren Bankschefs von nationalen Banken (von UBS, CS und so reden wir mal schon gar nicht) à la Vincenz oder Fanconi GR KB kräftig noch privat ein bisschen parallel, sozusagen Kraft ihres Amtes, zwecks Bereicherung. Warum die Bankräte immer solche Charakter als CEOs wählen, ist mir schleierhaft – Dummheit, Absicht oder Bestechung?
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…der Typ mit seinem grenzenlos arroganten Auftritt, nervt schon länger. Seitdem er aus egoistischen Motiven gegen die 10 Mio.-Initiative wetterte, ist er bei extrem vielen ehemaligen „Freunden“ abgeschrieben und unten durch
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der Gegend in und um St. Gallen zeigte er sich schon lange nicht mehr. Sogar sein ehemaliger Freund, der selbst immer wieder pleitereife Kultbeizer Köbi, will nichts mehr davon wissen, dass er jahrelang nur dank der Finanzspritzen von Vincenz (Raiffeisen) – Alp7, seinen mittlerweile schwankenen Netts-Laden einigermassen am Leben halten konnte…
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Echt gigantisch, was dieses Land für unbrauchbare Nulpen hervor gebracht hat.
Ein Glück, dass ich auf meine Brunseralm nie Grossmäuler gelassen habe!
Ich habe meinen Ziegenpeter für urologische Zwecke …
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Wieder mal eine gesuchte Geschichte mit angeblicher Parallele zu einem der erfomgreichsten Wirtschaftsführer der Schweiz. Spuhler hat mehr als 10‘000 Jobs in der Schweiz (!) geschaffen und laut Migros Magazin zahlt Spuhler mit Stadler jedes Jahr 500 Millionen Fr. Lohn in der CH!
Sein Steuerfall ist ein Versagen der Beamten der Steuerverwaltung. Zuerst befreien Sie ihn von der Mehrwertsteuer, ändern dann abrupt nach 3 Jahren die Meinung und fordern massig Steuermanna für Bern. Es wäre schlicht töricht gewesen, hätte Herr Spuhler diese Willkür nicht vor ein Gericht gebracht.
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Keine Ahnung, wo da der Zusammenhang mit Peter Spuhler besteht. Dieser musste für Fehler von unfähigen Steuerbeamten den Kopf hinhalten und diese ausbaden. Dem Hässig geht es nur darum, dass der Artikel geklickt wird. Sehr billig!
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Falschdeklaration nennt man das. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Bei 12Mio braucht es eben auch mehr Züge.
Ironie off.
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Schlimm ist, das es bei uns viel zuviele Bürger gibt, welche solche Plauderi toll fanden. Für meinen Teil, wer das Bündner Landei von Anfang an suspekt. Trifft das in meiner über 45jährigen Bankkarriere auf Dutzende Manager zu. Und die Schafe lernen nichts dazu. Bäääh!
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In defense of
Friedrich W. Raiffeisen (1818-1888)
Sein Prinzip: Gegenseitige Hilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung.
Und:“Einer für alle, alle für einen“ – jedes Mitglied hat unabhängig vom Kapitalanteil eine Stimme.
Damit war jedoch nicht die Einführung von Vetternwirtschaft gemeint.
Die Töchter in der Fläche hatten seit dem Jahr 2000 der akademisierten Mutter in St. Gallen zu viel Spielraum gelassen.
Und tun es noch heute.
Der Zustand heute spricht Bände.
Mein Tipp: In St. Gallen sofort radikal aufräumen. Motto: Wir machen den Weg frei!
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Und wann genau muss der Mösiö seine Schulden bezahlen? Scheint ihm ja immer noch sehr gut zu gehen. Er geniesst sein Leben und hält nebenbei etwas die Justiz am Leben.
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Es ist unerträglich wie lange sich das hinzieht und am Schluss gibts eh nur eins aufs Füdli und er darf wieder zurück in seine Villa.
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Steuermässig macht es ein Tennisspieler viel besser !
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Bei Spuhler könnte IP mal folgendes abklären: wie kamen die hohen Kredite bei der UBS zu stände? Wie konnte jemand wie Spuhler in den VR gewählt werden ohne jegliche bankfachliche Kenntnisse? Wer war damals der Strippenzieher? Warum wurden die Telefongespräche von Spuhler mit Vincenz & Co. nicht wirklich genauer unter die Lupe genommen? Warum wurde die ex von Vinzenz ausgerechnet bei Stadler Rail angestellt? Da stinkt doch das Feuer vor dem anzünden…Diese Herren haben noch gang anderes auf dem Kerbholz. Millionen als Darlehen gewähren? Wohl eher Schweigegeld!
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Weshalb Spuhler den VR der UBS verlassen hat…
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Willkommen in der Realität!
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Tya Leute
Der Fall Vincentz wird einige
Leute wohl noch eine Zeitlang beschäftigen. Der Termin im August vor Obergericht wird wohl nur eine Zwischenstation sein. Danach gibt es ja noch andere Instanzen bei Nichtgefallen des Urteil.
Die Frage ist:
Wer gewinnt am Schluss den Poker?
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Was Herr Erni wohl jetzt über seinen Mandanten denkt?
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Ach, ich hätte mehr Verstand erwartet. War ja klar wie es rauskommt.
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Diese Gierschlunde sind abstossend. Sich selber finden sie die tollen Hechte. Auch die vielen Steuerspezialisten gehören zu dieser unappetitlichen Gilde.
Steuern sparen, neue Steuern vehement bekämpfen, aber nicht arglistig hintertreiben.
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Danke Herr lh für den Hinweis
Bis Heute war ich mir sicher der einzige Steueroptimirer zu sein und kann ab sofort das Leben in der Sündsee noch besser genießen
Trotz Beitragslücken tut mich die AHV weit meer als 100% (2.520)beglücken mit 40-50% Pensum
Mein Stolz hat kein RAV Soz zugelassen und nun brauche ich die Mio AHV auch nicht sondern kann damit 100+J Single moms helfen gegen Obdachlosigkeit als ehem Züri Obdachloser oder im Auto Wohnender bis zur Reise in die Südsee wo es 15J mit 5-7% boomt und meine 3ha Bauland dank steigendem Meer,KI im Wert 1000%+ steigt 10 Mio Insel 4600km2
bye+++
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@Obdach-Loser wird Millionär
Wer wagt gewinnt
Neider sind
sein Booster
Seine Bestätigung
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Was für ein sinnfreies Geschwafel Sie hier von sich geben. Die Caritas bietet Deutschkurse an.
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Interessant und nicht nachvollziehbar ist für viele bis heute, dass sein damaliger Kumpel und Raiffeisen-Bankpräsident, der frühere, langjährige Schwyzer Finanzdirektor Franz Marty sich immer kurz vor „Torschluss“ geschickt aus den Affären zurückgezogen hat. Und niemand getraute sich beim „un…en“ Dr. h.c. genauer hinzuschauen.
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Lukas: Bitte zusätzlich recherchieren!
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Interessant und aufschlussreich ist die Tatsache, dass Pierins Intimus und Kumpel, der früherer Raiffeisen-Präsident und langjährige Schwyzer Finanzdirektor Franz Marty, sich stets bei anbahnenden „Gewittern“ geschickt und rechtzeitig aus aus der Schusslinie brachte und noch rechtzeitig zurücktrat. Und noch viel mehr verstehen bis heute Fachexperten und Insider nicht, warum dieser stets so staatsmännisch auftretende „Erbsenzähler“ aus Innerschwyz nicht schon längst vor dem Kadi erscheinen musste.
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Wer in der CH Steuern zahlt
isst
selber schuld
Getreu dem Motto könnte vom Ikae Boss sein welches mir aber als lebensverlängernde Massnahme(Notwehr) dient
Mein Skrupel hält sich im erträglichen Rahmen weil ich mit den Steuern Hilfsprojekte selber finanziere damit sie nicht in die CH flüchten
Auch baue ich Häuser am Stra damit weil ja bekanntlich 100k aus der CH flüchten müssen
Als Neokolonialist spiele ich Monopoly wie die Reichen von dort nur etwas fairer dank der Millon der AHV die unaufhaltsam und 100% steuerfrei auf mich zurollt
schlimmer als jeder Tsunami nur berechenbarer pünktlicher
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Wer isst mit 2 ss schreibt….
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Medis korrekt dosieren dann geht es sofort wtwas besser
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@Zürcher:
Wenn schon mit zwei S oder mit einem Doppel-S.
Korrigieren ist schwierig.
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Es gib im Fall Kurse für Rechtschreibung. Dort lernt man auch was ein Satzzeichen ist und wann ein Wort grossgeschrieben wird.
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Wie kann man werten, wenn man vom Bildung-Alzheimer-Symptom belastet ist? Man versteht doch das Geschriebene nicht?
Wie im Sandkaste, ohne bereitgestellten Sand, kann man keine Burgen bauen, so kann man weder Geld aus- noch einnehmen, wenn es nicht vorgängig bereitgestellt ist.
Man muss sich doch die Frage beantworten können, wie Geld entsteht und sich im Leistungsaustausch auswirkt. Ob dazu die kognitiven Fähigkeiten ausreichen, kann ich nicht beurteilen, jedoch ist das Erlernte als Manipulation zu begreifen!
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Selbst ernannte und gefühlte Könige gibt es noch zu genüge im Privatbanking!
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Herr Vincenz stellte sich in den Medien gegen aussen als Saubermann des Finanzplatzes schlechthin dar. Genau dieser Saubermann (oder nennen wir ihn lieber grossen Blender) Vincenz hat jetzt aber hohe 3.40 Mio Einkommen an der Steuer hinterzogen. So jemand hat leider einen ganz miesen Charakter und solche Chefs schaden der ganzen Schweiz enorm.
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Im Vergleich zu dieser Spezie spricht man im Outdoor-Bereich von Shabby Shick :
„Billige Fertigung farblich aufgepeppt.“
‚Shabby Shick’ ist seit vielen Jahren, speziell im Finanz-Bereich, Gang und gäbe!
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Nein, man spricht von shabby chic. Aber die Metapher ist herzig.
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Das gesamte Finanzssystem basiert auf der Grundlage des Betruges, somit auch der Staat und seine Steuerverwaltung, samt Justiz, die sich alle mit dem betrügerischen Kreditschneeballsystem der Banken und Zentralbank (SNB) finanzieren lassen. Zudem hat der Staat ja selbst Falschgeld zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt.
Alles tatsächlich verbrecherische, kriminelle Vorgänge, an denen der Staat selbst zu den Hauptschuldigen gehört. Solche Staaten haben somit nicht mal die Legitimation Steuern einzutreiben, oder Strafen zu verteilen, denn sie und ihre Regierenden sind selbst Straftäter.
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Also ich würde mich stark für die Alternativ- Lösung von
Ihnen interessieren.
Wie sollte das alternative Geldsystem funktionieren?
Wie sollte das alternative Staatssystem organisiert sein?
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Verdient das x-fache eines normalen Angestellten muss aber noch Steuern hinterziehen, ging dauernd ins Puff aber zeigte sich gerne in der Öffentlichkeit als Ssuberbanker aus den Bündner Bergen.
Frage mich sowieso wie viele Steuerhinterzieher es in dieser Kategorie sonst noch gibt.
Uns Füdlibürger schaut der Steuervogt jeweils bis hoch in den Dünndarm, ob es noch weitere Fränkli zu holen gibt
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Aber immer schön nach unten treten, Herr Kaiser!
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Die Selbstgerechten ziehen vom Leder. Das ist schäbig. Vielleicht war V davon überzeugt, dass es kein steuerbares Einkommen sei. Vielleicht sogar zu recht. Und selbst wenn der Ertrag steuerbar ist, er den erzielten Gewinn aber herausgeben muss, wird es bei ihm nicht besteuert.
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Eine einfache Anfrage bei der EStv hätte genügt.
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@Sepp Manser: Was denken Sie ist die Antwort der ESTV? Denken Sie die ESTV hat immer Recht? Ich habe am BGer gg ESTV gewonnen, haushoch!
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Vincenc war der, welcher bei Raiffeisen den automatischen Austausch für Kundenkonten mit den Steuerämtern einführen wollte. Es ist wie immer: Der Pornojäger ist der grösste Pornosammler; beim Elektriker funktioniert das Elektrische nicht und der Steuersaubermann ist der grösste Hinterzieher.
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„Es gilt Unschuldsvermutung“ „Die Steuernaffäre“
Wieder ein hingeschluderter Beitrag eines Möchtegern-Journis.
Andere täglich in die Pfanne hauen und selber so eine Qualität abliefern.
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Clevere Narzisten meinen oft, das Gesetz gelte nur für die anderen. Wie viele Privatbanker denken, dass die internen Bankweisungen nur für die durchschnittlichen Banker gelten.
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Wenn es bei den Einkommen um private Kapitalgewinne geht, wären diese grundsätzlich steuerfrei. Es wäre interessant, den Sachverhalt und die Argumente der beiden Parteien zu kennen. Er kann ja nicht bloss schuldig sein, nur weil er der Vinzenz ist.
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Würde man das Bankgeheimnis im Inhald aufheben (was man ja jederzeit könnte, denn gemäss den Bürgerlichen sind die Schweizer Steuerzahler allesamt erhrlich) dann kämen sehr, sehr viele Fälle von Steuerhinterziehung ans Tageslicht. Vielleicht liesse sich mit den Nach- und Strafsteuern sogar die AHV sanieren…
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@Bankgeheimnis
Da das meiste Geld von undeklarierbaren Geschäften stammt, dürfte noch einiges an Bussen dazu kommen.
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Ums mal wieder in Erinnerung zu rufen: Die Schweiz wäre mit strengeren Steuervögten nie reich geworden…
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Niemand bezahlt Steuern! Wie denn? Mit Geld von Ausserirdischen!
Es geht um die korrekte Geldumlage der Staat- und Sozialquote, direkt aus den Wirtschaftseinnahmen zwischen Wirtschaft und Staat! Die Substraterfindungen dienen der geistigen Manipulation!
Sollte Vinzens jedoch seine Kapitalanlagen, gewerblich genutzt haben, so hat er dem Staat die ihr zustehenden Anteile nicht umgelegt. Wenn es keine gewerblich genutzte Anlagen waren, so ist es keine Hinterziehung sondern die korrekte Umsetzung des Geldsystems.
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Wenn die Menschen sich die Frage beantwortet, wie entsteht Geld und wie wirken sich die Bankbuchungsziffern im Leistungsaustausch aus, dann würde Sie erkennen, dass weder die Banken, Wirtschaft noch der Staat ihre Aktivitäten, geldsystembedingt nicht mit dem Geld des Publikums abdecken können.
Das staatlich verordnete Bildung-Geldsystem-Alzheimer-Symptom wirkt, was man denkt und sagt kann nicht stimmen. Die Glaubensgemeinschaft Rechtstaat, dankt es Ihnen, denn die kognitiven Fähigkeiten muss man sich selbst bilden!
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980000.-Fr Steuern für 3400000.- Einkommen! Ist ja günstiger als wenn er es von Anfang an deklariert hätte?
Dacht die Steuerbusse gäbe noch einen Aufschlag von 50 bis 100% vom Steuertarif. So sind es ja nur 28%….. und die AHV und Co?
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Wunderbar, wie ihr betrügt, hinterzieht und unterschlägt! Da können wir ‚Africani‘ aus Sizilien von Euch zivilisierten Menschen sogar noch was lernen! Che bello! Ausgezeichnet! Wunderbar!
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ja logisch er braucht billige Arbeiter aus dem EU Raum, damit der Kragen noch vollner wird, am liebsten aus dem Grossen Kanton mit der Haudeutschen Sprache.
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sorry ich meinte mit dem Kommentar oben natürlich Spuhler.
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Vermeintlich clevere Typen machen oft die dümmsten Fehler.
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Oder sie treten den Falschen auf die Füsse.
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Ohne IP würde der Bündner Bergbauernsohn jetzt VRP der Raiffeisen sein, x dirty deals pro Jahr machen und den kleinen Pierin in alle Kontaktbars der Schweiz aus- und einführen
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Wirtschaft ist farbenfroh vielseitig.
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Zur Busse von 1 Million wird noch eine Nachsteuerrechnung kommen, die sich gewaschen hat. Am Enge landet P. Vinzenz noch auf dem Sozialamt. Unglaublich, was dieser Vorzeigebanker sich geleistet hat. Beim SRF war er der gute Banker, der Gmögige aus den Bergen. Schein und sein haben nichts gemein. Hat es sich gelohnt, Herr Vinzenz ?
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Claqueure säumten seinen Weg.
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Wie kann man als Angestellter Einkommensteuer hinterziehen!?
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Seine beachtliche Laufbahn liest sich wie ein Who’s Who.
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Stell dich immer dümmer als andere dich einschätzen.
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Wer sich treiben lässt darf Kontrolle nie aus der Hand geben.
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Wer nicht teilen will, muss teilen lernen.
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Ausgebuffte Strategie, gutes Timming, renommierte Kanzlei und ausgewähltes Networking sind unabdingbar.
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Partytanz im bläulichen Sperrbezirk ist kein kuscheliger Ponyhof.