Patricia Laeri ist Spitze. Im Marketing – vor allem jenem von sich selbst.
„Jedes Jahr verkündet Inside Paradeplatz das baldige Ende von ellexx“, meinte sie gestern auf ihrem LinkedIn nach einer Story in diesem Medium.
„Und jedes Jahr sind wir noch da. Mit noch mehr Kund:innen, Reichweite und Produkten.“

Vielleicht stimmt das sogar. Doch die Klein-Unternehmerin mit den Millionen-Verlusten lenkt ab vom Wesentlichen.
Dem Business. Dem Umsatz. Dem Geld.
Money Is the Name of the Game. Immer. Vor allem auch bei Laeris Ellexx – die will bekanntlich arme Frauen reich machen.

Selber gelingt das nicht. Laeri und Co. hatten 2023 unzählige Klein-Investoren geködert. Diese schossen total 1,4 Millionen ins „Fintech“ ein.
Dieses ist ein Blog und ein Kurs-Veranstalter. Seit letztem Jahr bietet Ellexx auch eine App zum Investieren an.
2023 zeichneten die Ellexx-Chefs fürs Anpreisen ihres KMU eine Kurve, die zum Himmel schoss. Umsatz für 2023 1 Million, für 2026 dann über 25 Millionen.

Die Realität ist eine andere. 2025 erzielten die Macherinnen Einnahmen von 521’117.79 Franken. Im Jahr davor waren es 395’039.28.
Gut, es ging aufwärts im letzten Jahr. Plus 32 Prozent; fast ein Drittel.
Relativ gesehen kann Ellexx-Laeri auch von steilem Wachstum sprechen: Von 180’000 auf 521’000 in 3 Jahren entspricht einem Plus von 180 Prozent.
Das Problem ist die absolute Grösse. Diese ist nichts. Ein Umsatz, der maximal für die zwei Gründerinnnen reichen würde.
Die aber wollen eine richtige Firma sein, mit stolzem Büro, echten Angestellten und grossem Auftritt.
Einfach ein Budeli, das ihnen ein faires Einkommen ermöglicht, liegt weit unter den eigenen Ansprüchen.
Und so schlagen sie um sich.
„Warum werden männliche Gründer für ihre Vision und Risikobereitschaft gefeiert – während Gründerinnen für exakt dieselben Eigenschaften öffentlich zerlegt werden?“, haut Laeri in ihre Lieblingskerbe.
Support leistet Co-Gründerin Nadine Jürgensen. „Die Fortführung des Unternehmens wurde einmal mehr bestätigt“, meinte diese gestern im eigenen LinkedIn.

„Unser negatives Eigenkapital hat sich im vergangenen Jahr um mehr als 70 Prozent reduziert. Gleichzeitig konnten wir neue Investitionen und Finanzierungszusagen sichern.“
Dann kommts: „Genau so funktioniert erfolgreiche Start-up-Finanzierung. Das sind die Fakten. Der Rest sind Meinungen.“
Dreamland nach anderthalb Monaten Auszeit mit Familie in Übersee, während im Seefeld-Office der Untergang droht.
Der blieb bisher nur aus, weil immer mehr Gläubiger auf Rückzahlung ihrer Darlehen verzichten, darunter auch Laeri und Jürgensen. Sie haben inzwischen 300’000 offen bei Ellexx. Beide lassen sich die eigene Grosszügigkeit verzinsen.
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Go woke, go broke.
Bitte den Laden dichtmachen.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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Das Ganze hat doch nichts mit Wokeness zu tun.
Egal, ob weiblich, männlich oder divers alle können erfolgreich sein oder eben nicht…
Wäre schön, wenn man nicht alles auf das Geschlecht reduzieren würde.
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Wenn das stimmt, dann gute Nacht.
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Wenn der Wind der anfänglichen Euphorie abflaut, folgt – sofern zwischenzeitlich keine konkrete Resultate erzielt werden – die unternehmerische Flaute und anschliessend der Hungertod. Da kann noch lange versucht werden, heisse Luft in die metaphorischen Segel zu blasen. Letztendlich ist die Devise „lifere, nöd lafere“.
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Die Finanzbildung die sie verkauft hat einen Haken: sie ist nicht gratis.
Ihre Produkte (Tracker und Bildungsangebot) sind teuer. Macht nichts anderes wie die Banken, nur in Rosa.
Anlageprodukte gibts geschlechtsneutral Tausende bessere auf dem Markt (ETFs und Co) und Finanzbildung gibts bei Moneyland (eher Produktseitig), Schwiizerfranke, FinanzFabio, Fintool und wie sie alle heissen bessere.
Nur meine Meinung …
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Gut gemeint, ist nicht gut gemacht:
Mit der Feminismuskarte viel Staub und Kosten im Namen der Frauen verursachen.
Dann viel versprechen, wenig halten,
Männer und Frauen werden und wurden abgezockt
und am Schluss eine grosse Klappe vor dem Nichts stehend
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Einfach abwickeln und gut ist. Sich verkaufen kann die gute Dame gut, rechnen und Buchhaltung ist wohl weniger ihr Ding….
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stammen diese Zahlen?
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Alles Bluff🤣👍
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Das allerlustigste sind allerdings die Kommentare unter ihrem Post bei LinkedIn.
Also Lukas, Fingernägel lackieren, in Fintech umbenennen, die transplanetare Expansion versprechen, „kluge“ Geldgeber suchen und der Porsche anstelle des Velos ist gesichert.
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Die einfachste Lösung ist noch immer die Erlösung. Volksmund
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diese damen haben den frauen einen bärendienst erwiesen.
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Wahrscheinlich wird die unfähige Flöte mit ihrer feministischen Non-Valeur-Bude unterstützt vom Bündner Sponsoren-Papeli…
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Sie sehen sich also immer noch in der Phase der Startupfinanzierung, sind aber seit 2021/2022 am Markt? Und das Angebot gemäss Webseite sind Sparpläne mit ein paar Swisscanto-ETFs? Wo geht denn bei denen das ganze Geld hin, dass sie verbraten?
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Löhne, Boni usw
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Frau Laeri und/oder Frau Jürgensen, jetzt bitte (wieder) um entsprechende Replik, hier oder auf LinkedIn? Was sagen Sie zu diesen Zahlen? Einfach eine klare Stellungnahme, bitte. Dankeschön.
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Aber es ist doch alles richtig, man muss die Grafik nur nach unten kippen und schon stimmt doch alles.
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Lasst sie machen; die Zukunft wird zeigen was geht. Falls nicht ist es Sache der Kapitalgeber.
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Ja und Laeri und Jürgensen offensichtlich kein Salär mehr Cash beziehen daher wachsen die Verbindlichkeiten Ihnen gegenüber an. Das hilft der Liquidität aber nicht den Büchern oder dem Eigenapital. Natürlich sinkt das negative Eigenkapital mit Kapitalerhöhungen.
Ich meine andere wären höchst besorgt wenn das Eigenkapital negativ ist, hier es noch als Erfolg verkauft das es jetzt weniger negativ ist. Haha. Was für ein Treppenwitz. Genau so funktionieren Start Ups? Wirklich? Also 99% der Start Ups starten nur mit Ihrem eigenen Geld, negatives EK heisst zu machen in 99% der Fälle.
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App/Website:
-Entwicklung: Erstellt von der Agentur Smartfactory AG; die redaktionellen Inhalte stammen vom Gründerinnen-Team.
– Kosten & Wert: Marktübliche Agenturkosten liegen bei ca. CHF 50k–150k. Der reale Liquidationswert ist mangels Marktrelevanz NULL.
– Bilanz-Trick: Aktiviert als „Asset“ mit CHF 1,02 Mio. (App allein von CHF 340k auf CHF 921k im Jahr 2025 gepusht), um die Überschuldung zu verschleiern.
– Downloads: Nur ca. 5k+ im Play Store (insg. geschätzt max. 15k).
-Fake-Reviews: Auffällige 5-Sterne-Wellen im Juni/Juli 2024 mit kollektiver Firmenantwort am 9.8.2024.
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Und es gilt noch immer: Hochmut kommt vor dem Fall! Wohl die letzten Zuckungen dieser beiden NonvaleurInnen.
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Gute Idee, den Vergleich mit Radicant zu suchen…
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Vielleicht wäre es für die hier tätigen finanzsachkundigen Kommentatoren ergiebiger, den moralisch aufgeladenen Zweikampf Laeri gegen Hässig kurz beiseitezulegen und sich (profaner!) dem Geschäftsmodell zu widmen. Ich habe daran gewisse Zweifel. Wer bezahlt wofür, wie oft, mit welcher Marge und in welcher Skalierung?
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Fantastisch der Vergleich mit Radicant. Der Rest ist Geschichte.
Aber: CHF 500,000 Umsatz mit einem Blog ist gar nicht mal so schlecht. Einfach kein „Fintech“.
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Umsatz ist nicht gleich Profit
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Es ist schon faszinierend wie solche Gebilde wie Laeri und Co.immer Geld einsammeln können!
Vielleicht bekommen sie wieder frisches Geld.
Dann können die noch lange weiterwursteln!
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Plot Twist: Die Verschuldung geht immer weiter, auch mit neuen Geldern bis dann Plötzlich der Staat oder mithilfe eines Krummen Tricks das Budeli unter falschen Angaben Dichtgemacht wird.
Happy end für Gründer – Investoren go broke oder so.
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Das ewige Hauen in die abgedroschene Frauenkerbe ist langsam nur noch peinlich. Das Geld, das sie verbraten, haben sie übrigens mehrheitlich von Männern. Nach vier Jahren eine halbe Million Umsatz bei mehreren Millionen Ausgaben. Come on!
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Bleibt nur noch OnlyFans für die Damen übrig
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Mit der richtigen Reichweite, wird das sicher erfolgreicher. Halt eine andere Form des horizontalen Gewerbes.
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Hm, sind die nicht schon deutlich zu alt dafür?!
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Für das letzte Fotoshooting gibt es dann nochmals reichlich viel roter Lippenstift. Mädels, time to say goodbye!
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Das negative Eigenkapital als Sondervermögen bezeichnen. Nun sieht doch schon alles positiv aus.
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Das Problem sind ja nicht die Gründerinnen. Das Unternehmen bildet schlichtweg keinen ökonomischen Mehrwert ab. Warum fokussiert man sich auf ein Investorinnen Universum mit woken Sprüchen und diskriminiert so 50% der Bevölkerung, nämlich die Männer. Man Stelle sich vor was los wäre wenn Männer ein solches Gefäss Gründen würden und mit derselben Tonalität gegen Frauen zu schiessen gedenkten. Kommt mir vor wie eine betrunkene Pokerrunde die ihren eigenen Bubble Room mit allen Echos kreiert.
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Ach Herr Hässig, jetzt lassen Sie die beiden Gründerinnen doch einfach mal in Ruhe. Sie sind abgeblitzt: Get over it!
Hier geht es ums Business, nicht um Ihre verletzten Gefühle.
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Wokeness und Feminismus stellt keine ökonomischen Fragen. Wenn Frau sich abfeiert für Misserfolg, wird brav applaudiert. Die Crowdfunding-Aktionär:innen haben die Beträge hoffentlich alle als Spenden abgeschrieben. Die von Laeri durchgepushte Bewertung entbehrt jeglicher Substanz.
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Ist das überhaupt noch legal ? Müsste da nicht eingegriffen werden, wenn dies alles so stimmt ?
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Nochmals
Finger weg, es kommt nicht gut.
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Frau Laeri soll doch einmal sagen wie lange die Wachstumsphase geplant ist, 3, 5, 10, 100 Jahre!
Ellex kommt nicht auf nen grünen Zweig und Patricia Laeri mit Team verkennt die wirtschaftlichen Realitäten.
Go woke – go broke. Keine Frage.
Aber: Die gehässigen Kommentare hier sind scheinheilig. Ich bin jetzt schon viele Jahre auf diesem Portal und behaupte: 95% der IP Leser bzw. Kommentarschreiber haben noch weniger Ahnung als Patricia Laeri. Was die allermeisten hier an Kommentaren speziell zum Finanzmarkt raushauen, wie viel Un- und Nicht-Wissen hier tagtäglich abgesondert wird – das ist geradezu hanebüchen.
Hält man sich vor Augen dass die Mehrheit auch noch bei Schweizer Banken schafft, dann versteht jeder warum es damit bachab geht.
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Die dafür verantwortliche ZKB „Truppe“ muss ja auch etwas an der Waffel haben, an diesen Machenschaften mitbeteiligt zu sein!
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Ausser Spesen nix gewesen 😀
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hm…
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Naja, die Credit Suisse gibts nicht mehr, FlowBank und MBaer wurden aufgelöst. Ellex aber gibt es noch. Solange die Investoren mitmachen und an den Erfolg glauben ist alles gut. Und 4 Jahre ist nun wirklich noch jung für ein Fintech Startup. Schauen wir nach weiteren 4 Jahren und freuen uns bis dann über den Mut der Gründerin.