Simone Brander erleidet ihre bisher grösste Pleite. Ausgerechnet am Zürichberg, wo die vermeintlichen Kapitalisten leben – wenn es diese in Zwingli-Town denn noch gibt.
Das Verwaltungsgericht hat Miss Velo der städtischen Exekutive aufs Schärfste zurückgewiesen. Deren Vorhaben, die Kraftstrasse in ein Flanier- und Velo-Paradies zu verwandeln, ist gescheitert.
Es geht um den Abschnitt von der Tramhaltestelle Fluntern hoch zum Toblerplatz. Dort wollte Brander bergauf eine Baum-Allee plus einen breiten Veloweg.
Das Tram müsste sich neu die Fahrspur mit den Autos teilen. Die Folge: Bergab, also vom Toblerplatz hinunter zur Kirche Fluntern, wäre es eng geworden.
Die Strasse und damit der Lärm wären näher zu den Häusern und ihren dort lebenden Bewohnern gerückt.
Es waren denn auch die Eigentümer dieser Mehrfamilienhäuser, welche gegen das Vorhaben auf die Barrikaden gingen.
Sie zogen ihre Einwände bis ans Zürcher Verwaltungsgericht, obwohl sich der Kanton schützend vor die Stadt und ihre Madame Courage Simone Brander gestellt hatte.
Für die Richter war aber Branders Coup ein Pfusch. Sie sprechen in ihrem Urteil vom 9. Juli von fehlender „Koordination“ – Juristendeutsch für Chaos.
Die Unparteiischen sehen hinter Branders Taktik ein Salamivorgehen. Husch-husch einen neuen Velostreifen installieren, ohne die grosse Frage einer Temporeduktion auf 30 km/h zu beantworten:
Das geht nicht.
„Die Vorgabe im Richtplan, kurzfristig eine Veloroute zum Zoo zu realisieren, kann nicht davon befreien, in diesem Rahmen die Koordination mit einer Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit als Lärmsanierungsmassnahme vorzunehmen, wenn sich eine solche Koordination lärmrechtlich als geboten erweist“, schreibt das Verwaltungsgericht.
Und schliesst: „Insgesamt leidet die Projektfestsetzung wegen der Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der Koordinationspflicht betreffend Lärmsanierung an einem grundlegenden Mangel. Dies muss zur Aufhebung der Projektfestsetzung führen.“
Bumm. Pleite. Big Time. Der Kanton ist Teil der Verlierertruppe – er hatte Schützenhilfe für Brander geleistet.

Für die Stadtmutter ist das Verdikt eine Katastrophe. Höchste Richter hatten bereits kürzlich gegen Brander am Neumühlequai entschieden, unten an der Limmat.
Da war die Sozialdemokratin gegen den Kanton Zürich in die Schlacht gezogen. Sie pinselte einen Velostreifen auf den Asphalt, was dann einen Auto-Rückstau bis in den Milchbucktunnel provozierte.
Das Bundesamt für Strassen lief Amok, der Kanton, der seine Büros direkt dort hat, sowieso. Die Richter sprachen Klartext – gegen Brander. Die musste die Waffen strecken.
Jetzt also die nächste Niederlage, diesmal oben am Zürichberg. Und am Kreuzplatz, wo Brander mit einem irrwitzigen Geflecht an gelben Velospuren alle in den Wahnsinn treibt, steigt der Unmut.
Die Zürcher SP-Vorzeigefrau ist mit ihrem heiligen Krieg für die Drahtesel aufgelaufen – gestoppt von den Richtern des Kantons. Es bleibt ihr die Hoffnung auf Bundesrichter.



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Wunderbar, dass dieser roten Vorzeigefrau Simone Brander langsam die
Grenzen aufgezeigt werden. Sie verschleudert nur Steuergelder ….
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Vorzeige Frau?
Haben Sie mal hingeguckt?
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Steuergelder wohlgemerkt von Leuten, die sich eine solche irre Politik von verpeilten Linksextremisten wünschen. Wie gewählt, so geliefert.
Mein Mitleid ist grad nicht anwesend, sorry.
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Nicht zu laut, sonst wird Kompensationsbedürfnis noch grösser.
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T.Acheles: Nein, auch Steuergelder von Firmen (kleinen und grossen), die hier zahlen müssen aber kein Mitspracherecht haben!
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@Urs Merkli
Rocco S.würde die nicht einmal mit der Beisszange anfassen. Aber haben sie überhaupt schon mal eine schöne SP Frau gesehen?
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Genau wie mein Kommentar unten.
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@fritz the Cat.. Vergessen wir die Frau Badran nicht!!!!
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Einverstanden. Leider sind Sie sowie alle „Liker“ in der Minderheit.
Die Mehrheit von Zürich wünscht sich genau so eine Politik.
Und dies wird noch jahrelang so weitergehen – Menschen lernen nicht, bevor es richtig, richtig schmerzt und abwärts geht.
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Die letzten Jahre wurden viele Velo Pisten gebaut. Auch vor Schulen wo garantiert kein Pedaler für Kinder abbremst.
Überall gibt es neue Velo Parkplätze.
Auto Spuren werden abgebaut. Oder verkleinert. Autoparkplätze verschwinden.
Ich bin nicht gegen Velo fahren.
Aber wer braucht das ganze Zeugs?
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Ein paar hippe Expats für jeweils 10 Wochen im Sommer.
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Kein Mensch! Die Veloparkplätze sind immer gähnend leer bis auf die Publibikes, die niemand nützt. Und auf den Velowegen alle 2-3 Minuten mal ein Velo. So sieht es aus, wenn Sozis bestimmen, was gut ist und ihnen die Realität egal ist.
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was fuer ein zusammenhangloses kauderwelsch!
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Alle die Lastenvelo-Mamis, mit ihren E-Vehikeln.
Wenn sie aber aus der Stadt fahren, wird der 2.5 Tönner aus der Garage (hat ja der Ex bezahlt), genommen um 150 gr Bio-Hackfleisch bei der Metzgerei in Hinwil zu kaufen.
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Nein die sind vegan
Eine leichte Verzögerung im Projekt Zürichs Autoverkehr dem geistigen Schritttempo der Politiker anzupassen.
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Die Folgen dieser Irrsinnunternehmen sieht man an der Pfingstweidstrasse Richtung Autobahn, da hat es neben der Strasse ein überbreites Trottoire eine riesige geteere Fläche und die Folge davon ist eine unerträgliche Hitze an den Tramhaltestellen.
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Dort wohnt doch der Glättli.
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Wirklich lustig (oder tragisch) ist, dass die Pfingstweidstrasse für Velos absolut unbrauchbar ist. es hat massenhaft harte Schwellen, scharfe Kanten bei den Randsteinen(auf 10 km/h runterbremsen, Bunny hop) und alle 100 Meter ein Stopp, Lichtsignal etc.
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Grünlinke Logik:
Man muss auch zu Fuss und mit dem Velo auf die Autobahn kommen.
Sowas kann man sich gar nicht mehr ausdenken. Dafür braucht es schon rotgrüne Spatzenhirninnen.
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sein!
Es muss lediglich noch Eintritt verlangt werden…zu den Tramhaltestellen.🚋
Natürlich noch mit Mehrwertsteuerzuschlag oben drauf, denn staatliche Saunas müssen gewinnbringend sein.
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Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Love it!
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Das Gericht hat nicht den Veloplan zurückgewiesen, sondern verlangt im Gegenteil noch umfassendere Massnahmen, inkl. Tempo 30, und die Koordination dieser Massnahmen.
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Das Gericht hat das Projekt nicht gelobt, sondern wegen planerischem Luxus-Murks komplett beerdigt. Wenn ein Richter sagt, die Hausaufgaben wurden so schlecht gemacht, dass das Gesamtkonzept fehlt, feiert man das als links-grüner Ideologe natürlich als ‚Forderung nach mehr‘?🤭 In der Realität nennt man das: Krachend gescheitert, dream on!😁
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wenn es noch Mehrfamilienhäuser in Privat- statt in Genossenschaftshand gibt.
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So wie in Zürich Velo gefahren wird überrascht es mich nicht, dass es zu schweren Unfällen kommt.
Die Lösung wäre ein Velo Verbot in der ganzen Stadt Zürich.
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ist doch super, survival of the fittest, spart man sich die munition die anderweitig zu beseitigen
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Eine Stadt, die so eine Person immer wieder wählt, ist selber Schuld.
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Die Rache des Prekariats
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einfach nicht zu fassen,
was die grünen und linken Sesself*er
mit Steuergeldern umgehen,
von denen sie meist auch noch persönlich
profitieren.
Bezahlt durch die Bürgerlichen!
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Endlich werden dieser biederen Dame die Grenzen aufgezeigt.
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Die ist nicht bieder. Die hat nur krasses Pech mit denken.
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Velo-Brander hat bestimmt noch mehr idiotische Vorhaben im Schreibtisch. Ihr Bullshit-Job verlangt, dass sie ihren links-grünen Wählern weitere Velowege baut.
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Der Velostreifen direkt beim Landesmuseum wurde so verbreitert – man sieht noch den alten, schwarz übermalten Streifen – dass der Velofahrer nun fast in der Mitte der Strasse fahren kann und die Geschwindigkeit des Autofahrers faktisch gesehen nicht mehr als 30 km/h betragen kann. Auch bequem gelöst und ein Schelm, wer böses denkt.
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Die Autos können dann sehr wohl schneller fahren. Die Velos zischen mit 50-70 h/km durch die City.
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Brauerstrasse: ab Langstrasse Richtung Schulen und Afrikanerdörfli, alle PP weg, ist jetzt Veloweg. Mit breiten grünen Streifen farblich markiert (1km kostet CHF 100T) Man kann dort stehen, es wird aber in diesem Zeitraum kaum ein Velo vorbeifahren…
Rotwandstrasse: entlang dem Bezirksgericht, viele PP ausradiert. Der Autofahrer fährt nun auf den ehemaligen PP rechts der Strasse, Velofahrer kommen einem auf eine 1-spurigen Veloautobahn entgegen.
Zweierstrasse ab Badenerstrasse: viele PP ausradiert, Fläche bleibt ungenützt.
Kann die Stadt auf nun fehlenden PP-Einnahmen einfach so verzichten?
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und wir vom Kreis 4 suchen nun mit unseren fetten SUV 15 – 30 Minuten nach einem Parkplatz. Das hilft dem Lärm und der Umwelt sehr. Wieso dürfen eigentlich noch Verwaltungsangestellte mit dem Auto zur Arbeit? Und warum schreibt die Ligi Ihre freien Parkplätze nicht zur miete aus? Seit bald 20 Jahren zahle ich genügend Steuern. Vieles funktioniert gut, aber das Gefühl, dass es kipp, bringe ich nicht los. Immer mehr Verwaltungsangestellte, welche kaum gekündigt werden können und machen, was sie wollen und dies ohne Konsequenzen und das auf die Last des hartarbeitenden Steuerzahlen.
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Kommt mir vor wie ein Schulmädchen, das gerne Farbe auf die Strasse schmiert und nun von den Eltern eins auf die Finger bekommen hat. Keine Zeit für Tränen, das Kind will sich austoben und die nächsten Projekte warten schon. Also der Ärger bleibt mit dem Kind, da kann man nur hoffen, dass es einmal erwachsen wird oder man nimmt ihm die Farbe weg oder kürzt das Sackgeld.
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Von wegen Lärmberuhigung und Mitwirkung der Bevölkerung.
Auch wenn Autos (bergab) nur noch 30 fahren gibt es andere Lärmquellen an gleicher Stelle: Autos aufwärts und das Tram sowieso.
Um das alles geht es dieser Person und ihren Gehilfenden nicht. Es soll einfach ein weiterer Nadelstich gegen die „oberen 10’000“ sein.
Ja, sie wurde kürzlich wiedergewählt. Mit Stimmen v.a. aus den Stadtkreisen 3,4,5. Dort ticken politisch Viele gleich wie Brander und der aktuellen Regierung. Dort gab es auch keine Rad-WM mit wochenlangen Strassensperrungen. Wieso eigentlich?
BMW > Brander Muss Weg!
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lass das mal die Münchner nicht hören.
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«Wer es zu eilig hat, gelangt nicht ans Ziel; wer auf kleine Vorteile schaut, bringt die grossen Dinge nicht zustande.»- Konfuzius
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Und den Unsinn in Wiedikon nicht vergessen! Dafür mussten wichtige Anliefer- und Anwohnerparkplätze weichen. Kein Velo parkt dort. Die Dame gehört abgesetzt. Spätestens bei der nächsten Wahl.
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Was für ein Horror-Szenario!
Warum nicht subito?
BMW
B rander
M uss
W eg
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Perfekt, je mehr sie auf die Schnauze fällt, desto schneller verschwindet sie von der Bildfläche.
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Diese Frau ist eine einzige Katastrophe! Man kann die Stadt Zürich und deren Gewerbe auch mit Gewalt kaputtmachen mit ihrem Grünenfimmel! Wenn die Autos aus der Stadt verbannt werden, dann können einige Geschäfte dicht machen. Kein Mensch hat Lust, sich mit seinen schweren Einkäufen in die ohnehin übervollen ÖV zu quetschen oder damit durch die halbe Stadt bis zu seinem Auto zu latschen. Dann geht das Geld halt in die Einkaufszentren ausserhalb der Stadt. Dort sind genügend PP vorhanden.
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Danke an die täglichen Kämpfer für Zürichs Zukunft
Vielen Dank an alle, die sich täglich gegen Simone Branders Verkehrspolitik stellen und für eine lebenswerte Grossstadt einstehen. Ihr Einsatz verdient Anerkennung.
Brander will Zürich isolieren, durch Verbote statt Lösungen. Das ist keine Zukunftsvision, das ist Rückschritt. Eine Grossstadt braucht Mobilität, Austausch, Erreichbarkeit. Nicht Abschottung.
Danke an alle, die dafür kämpfen, dass Zürich gross bleibt, offen, dynamisch und weltoffen. Das ist echte Stadtentwicklung.
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Wer braucht schon Rechtsstaatlichkeit, wenn man eine Vision hat?
Offenbar das Gericht.
Nach Jahren der Bevormundung, Fahrspurvernichtung und Millionenprojekten gibt es nun die Quittung.
Die Ideologie verliert.
Der Steuerzahler bezahlt.
Die Verantwortlichen machen weiter wie bisher.
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Perfekt. Wurde Zeit, dass ihr mal jemand den Meister zeigt. Nun kann sie ja vor Bundesgericht. Ist ja ihre Masche mit dem zu drohen wie bei Tempo 30
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Es sind ja nur Steuergelder die sie vergeudet.
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Ja entschuldigt mal wer wählt den die in den Stadtrat? Alles linke arbeitsscheue Taugenichtse. Die Stadt ist ja immer mehr voll davon, logisch, die wollen nicht in Madetswil leben. Dort hat es keine Sozialwohnungen a gogo, Methadon Anlaufstellen. ein Heer für sie von Sozialarbeitern und ein Füllhorn an Sozialleistungen, Infrastruktur und tägliche Zerstreuung wenn nicht in Zürich oder Winterthur
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Madetswil, ein feiner Ort zum Wohnen und Leben. Lassen wir all die üblen Zustände in Zürich.
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Als Stadtzürcher und auch Heimat berechtigt in dieser Stadt, bin ich seit jeher Rechtswähler. Persönlich zweifle ich extrem stark ob die Stimmen tatsächlich jeweils korrekt ausgezählt wurden! Es kann praktisch nicht sein dass eine Stadt seit über 40 Jahren rot/ grün wählt! Kommentare wie Ihrer frustrieren mich zusätzlich! Die ganze Bande in diesem Stadtrat ist einfach furchtbar,in jeder Beziehung!!
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Ja, der Herr Hässig und seine Banksterkollegen aus dem SVP-Forum wollen SUV-Taugliche Strassen, persönliche Klimaanlagen, derweil die Armen in den Strassen schwitzen müssen, um beim Asphaltieren die Infrastruktur herzustellen. Und seit Jahren liest man hier Dinge wie „SRF färbt warmes Wetter in rot“, dabei sollten wir dankbar sein, dass sie Sonne scheint. Die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Extrembedingunen wie zwei Wochen Regen am Stück oder vier Hitzewellen läuft dann weiterhin unter „Wetter“. Nein sorry: in einer Stadt kann man problemlos mit einem Fahrrad fahren.
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Für dich war das Erstellen der steinernen Plazza am Bellevue eine gute Sache. Für mich eine inkonsequent Übeltat.
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Am Zürichberg einen Luxus-Radweg hinzubetonieren, wo die steinreiche Elite wohnt, ist, als würde man in der Wüste Regenschirme verkaufen. 😂 Dort oben tritt niemand in die Pedale – ausser vielleicht die Putzkraft auf dem Heimweg! Fazit: Simone Brander baut Geisterbahnen für ein Klientel, das sie nur aus dem Märchenbuch kennt! Dümmer geht es nun wirklich nicht mehr!
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Die Kaiserin ist nackt, die linksgrün degenerierte Wählerschaft aus Zürich sollte allmählich aus dem Dornröschenschlaf erwachen.
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Oh Gott, lieber nicht, möchte keine visuelle Hornhautverätzung, danke!🫣😂
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gibt es am Zürichberg überhaupt Velos oder ist das Treten von Pedalen dort oben aus steuerlichen Gründen strengstens verboten?😂
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Die Hierarchie in Zürich ist neu definiert:
– Lastenvelo (darf überall durch und darf überall hingestellt werden, hat Vortritt, egal wo)
– Velo mit Anhänger (mit Kinder, Hunden oder sonst was)
– Stromer (dürfen auch alles ausser ein Lastenvelo kommt vorbei)
– „normale Velo“ (nicht Rennvelo, diese sind verpönt)
dann kommt lange nichts…
– ÖV
– Fussgänger
– Rennvelo
– Auto
Willkommen in der fabelhaften Welt der Simone B.
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Man müsste zusätzlich noch die Dimension der politischen Haltung betrachten. Als konservativ-liberaler Autofahrer befinde ich mich am hintersten Ende dieser Kette.
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Trotti vergessen!
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Frau Brander ist nicht in der SP sondern in der Anti Auto Partei.
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Echt jetzt, Zürcher Vorzeigefrau?
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Frau Brander sollte sich lieber endlich um die Fertigstellung und Eröffnung der VVR an der Bullingerstrasse zwischen Letzigrund und Hardstrasse kümmern!
Von VeloVORZUGSroute keine Spur! Dauerstau und Wutgehupe der Autofahrer, Velofahrer müssen aus Platzgründen aufs Trottoir ausweichen, etc.. Frau Brander bekommt davon nichts mit, weil sie zu ängstlich ist, in dieser Stadt Velo zu fahren.
Totale Arbeitsverweigerung von Frau Brander: sie wird die SP noch viele Wählerstimmen kosten … IP-Leser freut’s!
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Freude herrscht.
Offenbar gibt es bei der Justiz doch noch Menschen mit gesundem Verstand.
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Warum darf so eine Person obendraufungestraft Steuergelder für Rechtsstreitigkeiten verschleudern?
Leider fehlt, nicht nur hier, ein Kontrollorgan, welches Politiker persönlich zur Rechenschaft zieht, wenn diese so mit dem Geld anderer Leute umgehen.
In einem Betrieb hätte man immerhin noch den Tatbestand der untreue Geschäftsführung.
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Auf das Risiko hin, mich zu wiederholen.. Das totale Chaos à la Brander erlebt man täglich am Mythenquai: Zwei oder drei parallele Velo- oder Fussgängerstreifen.. selbst im Hochsommer praktisch leer. Dafür stauen sich die Autos zurück bis zur Sukkulentensammlung oder noch weiter..
Auf den leeren Velostreifen dürften bald Tische für die Eventgastronomie stehen..
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aber 100% sicher wird Frau Brander, die Gerichtsentscheide nur akzeptiert, wenn diese zu ihren Gunsten ausfallen, das Urteil auf Kosten der Steuerzahler weiterziehen. Unglaublich, dass diese Ideologie-Frau mit Null Toleranz gegenüber anders Denkenden wieder gewählt wurde, denn genau solche Personen machen eine Stadt wie Zürich langfristig ökononisch kaputt.
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DMWW
Da muss was weg.
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Die Brändi ist so besessen, die würde auf dem Mond noch einen Velo-Highway betonieren – und sich dann bitterböse bei der NASA beschweren, dass die Krater ihre Spurmarkierungen behindern!😂
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liebe Zürcher, Könnt ihr diese verblendete Extremistin nicht endlich abwählen? Sie ist nicht gut für Zürich…
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Wer (immer noch) in Tsüri wohnt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Die meisten Einkommensmillionäre der Schweiz wohnen in der Stadt Zürich.
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In Zürich reicht es, ein gut vernetzter Sozi zu sein und schon hat man gute Chancen auf einen 300‘000 Franken Job. Schön haben es sich die Linken auf Kosten anderer eingerichtet.
Und eine günstige Wohnung
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In Amerika lassen sich Exzentriker ja gerne mal samt ihrem Cadillac begraben. Aber als Friedhofgärtner kann ich Ihnen garantieren: Auf meinem Gottesacker kommen nicht mal rostige Velos unter die Erde! Gruss an die Zweirad-Zarin… 👑🫢😂
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Das Mass war und ist voll und alles überläuft bis es kracht. Nicht so schlecht.
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Eine gute Idee, Autos und ÖV auf die gleiche Spur und nach ein paar Jahren die Autos auf der Strasse verbieten weil sie den ÖV behindern!
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Nehmt der Brander die Kübel mit gelber Farbe weg und ersetzt sie mit grüner Farbe. Damit kann sie die Fassade des Stadthauses streichen lassen. Sieht dann sicher hübsch aus. Ein grüner Fleck mitten in der Stadt.
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Sehr bemerkenswert ist doch, dass die meisten Einkommensmillionäre der Schweiz ausgerechnet in der linksgrün dominierten Stadt Zürich wohnen.
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@Fritz the Cat
Wissen Sie die schönen Frauen werden vorzu hinweg geheiratet, die müssen nicht in die Politik um doch noch etwas im Rampenlicht zu stehen
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Wenn das Recht ist, gültig für die Stadt. Dann gäbe es in einem Rechtstaat viel zurückzubauen in dieser Stadt.
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Endlich hats die Vorzeigefrau Brander richtig erwischt. Halt Rot, nicht nur auf der Strasse.
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Unverständlich dass die Sesselbürokraten vom Kanton diesen neuen Brander-Mist unterstützt haben.
Die Situation am Kreuzplatz ist tatsächlich blödsinnig. Danke an Frau Brander und ihre willfährigen Beamten.
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Nur ein bescheidener Anfang zur Verhinderung zukünftig anstehender sehr teurer Rückbaukosten für den Steuerzahler.
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Nur nützen wird es nichts. Die Linken glauben einzig an Ihre linke Religion und machen unbeirrt weiter.
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Ergänzung: Egal was es kostet.
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Hat die Zweirad-Zarin eigentlich zu lange ohne Velohelm in der Zürcher Gluthitze geparkt? Anders lässt sich dieser planerische Sonnenstich am Zürichberg kaum mehr erklären! Wer bei der Hitze versucht, Multimillionären einen Velo-Highway vor den SUV zu betonieren, hat den Restverstand total verloren. Brander regiert nach dem Motto: Je heisser der Sommer, desto absurder der Murks. Herzlichen Glückwunsch zu diesem intellektuellen Totalschaden – das muss man planerisch erst mal so grandios in den Sand setzen, Chapeau! 🏆💥😂
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Wer dieser Dame einmal 10 Minuten zuhören musste, weiss das hier Null Substanz vorhanden ist. Phrasendreschen und irgendwelche Linkstheorien. Sie selbst hat noch nichts auf die Reihe gebracht – nur Chaos hinterlassen. Aber dafür stolzes Gehalt.
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Auf dem Lande lebt es sich besser und grüner – was die Biodiversität betrifft.
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Bundesrichter! Warum auch nicht, die Kosten übernimmt der Steuerzahler und dieser nimmt solche Eskapaden dankbar auf. Was mit den jeweiligen Wahlergebnissen im besten Zürich aller Zeiten immer wieder bestätigt wird. Entweder hört auf, so zu wählen, oder hört auf zu jammern. An den Author: Jemand wie die Brander als Vorzeigefrau zu bezeichnen, ist schon fast besser als jede Humor(los)show im SRF. Selten so gelacht!
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Wenn es um den Zoo-Verkehr geht, handelt die Stadt seit Jahre total wiedersprüchlich (um nicht zu sagen von der Zoo-Lobby gesteuert) und gegen alle Quartierinteressen.
Hier eine teure Velostrasse (…bei einer Steigung 8% bis 12%) und gleichzeitig subventionierte PP und dreckige Diesel-Shuttebuse damit die Aglos möglichst bequem und gratis vom Parkplatz zum Zoo kommen. Momol, macht Sinn.
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Die rotgrünen Ideologen kosten und Ressourcen, Wohlstand und Nerven. Ohne sie wäre die Schweiz ein Paradies und umwelttechnisch sogar besser – wage ich zu behaupten. Der CH-Bürger ist immer schonend mit den Ressourcen umgegangen. Die Linken wollen eine unendliche Zuwanderung und gleichzeitig überall neue Regeln und Massnahmen zur Reduktion des Schadens, den sie mit ihrer Politik verursachen. Einfach eine verlogene Bande. Hört endlich auf, diese linksgrünen Taugenichtse zu wählen.
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Es geht gar nicht um die Anliegen der Velofahrenden, sondern einzig um das Schikanieren der letzten Autofahrenden.
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Aber die Brander wird mit grösster Mehrheit wiedergewählt von ihren Anhänger.
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die Staatskassen-Geniesser, die links-grüne Luxus-Bubble wählt sie natürlich fleissig weiter – sonst gibt es bald keine staatlichen Fördertöpfe mehr zum Plündern, also! 💸🛒
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Ein gutes Beispiel der Bildungsmisere; und weshalb man seine Kinder nicht mehr an die ETH schicken darf
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So wia i gesehn hab, wird auch die Zähringerstrasse zu einer Wohnzone umgestaltet, obwohl’s da so viele Hotels und Betriebe hat. Sämtliche Parkplätze verschwinden. Gut, i muss ned allzu viel nach Zürich liefern, aber es wird immer beschwerlicher einen Parkplatz als Monteur zu finden.
Schade für die einst schöne Stadt.
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Meine Worte, einst schöne Stadt. Aber wenn man zuviel sp, grüne, glp wählt kommt es halt so raus.
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Da sie eine notorisch schlechte Verliererin ist – wie sie schon bei der herben Schlappe gegen das Stimmvolk beim Tempo-30-Nein bewiesen hat –, ist es gut möglich, dass sie die Justiz-Pleite vom Zürichberg stur bis nach Lausanne weitertreibt. Für sie gilt schliesslich: Lieber noch mehr Steuergelder für Anwälte und Gerichte verpulvern, als einmal zuzugeben, dass der eigene Plan reine Luxus-Schikane war! Verpasst dieser unfehlbaren Verbots-Gouvernante endlich eine spürbare politische Quittung, aber subito!
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Es sind die Stadtzürcher welche linksgrün wählen. Was man bestellt, das erhält man.
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Alles ein Filz
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Frau Brander sollte sich lieber endlich um die Fertigstellung und Eröffnung der VVR an der Bullingerstrasse zwischen Letzigrund und Hardstrasse kümmern!
Von VeloVORZUGSroute keine Spur! Dauerstau und Wutgehupe der Autofahrer, Velofahrer müssen aus Platzgründen aufs Trottoir ausweichen, etc. … aber die Dame bekommt’s nicht mit, weil sie zu ängstlich ist, in Zürich Velo zu fahren.
Totale Arbeitsverweigerung von Frau Brander: sie wird die SP noch viele Wählerstimmen kosten … IP-Leser freut’s!
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Inmitten der aktuellen Sommerwochen hat Simone Brander auf ihren Social-Media-Kanälen (wie LinkedIn und Facebook) stolz verkündet: Andere gehen in die Ferien – ich auf die Baustelle? Fazit: Na bravo, Frau Brander! Gebracht hat dieser unermüdliche Übereifer am Ende anscheinend überhaupt nichts – ausser ein gewaltiges BUMM vom Verwaltungsrichter! Mir kommen gleich die Tränen, aber vor Lachen…😂🎉
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Sonnenstich?
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Frau Brander endet wie einst Ursula Koch – mit dem Unterschied, dass Ursula Koch zu clever für ihre Partei war und sich mit einer übermächtigen Opposition herumschlagen musste.
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Wer steht eigentlich hinter den Velovorzugsrouten? Im Seefeld zeigt sich das Problem exemplarisch: Trotz neuer Route über Mühlebach- und Zollikerstrasse schlängeln sich weiterhin viele Velofahrende am Seeufer entlang, mitten durch den Fussgängerbereich. Als Fussgänger fühle ich mich dabei oft gefährdet, besonders durch schnelle, schwere E-Bikes. Warum weichen diese nicht auf die Vorzugsroute oder die Dufourstrasse aus? Wenn die eigens geschaffene Infrastruktur so offensichtlich ignoriert wird, stellt sich die Frage: Für wen wird dieser Aufwand eigentlich betrieben?
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Die SP Zürcher Vorzeigefrau- echt jetzt?
Seit geraumer Zeit habe ich das Gefühl der gesunde Menschenverstand muss schweigen- damit man die Dummheit besser hört und sieht.
Ist doch so in Zürich, oder???
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Brander weg.
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Als ich Frau Brander in einer E-Mail mal fragte, ob sie wisse, was zu Stosszeiten am Röntgenplatz abgeht, wo wir Fussgänger verdammt gut aufpassen müssen vor allen Velos, Rollern, Trottinetts usw. die aus 6 verschiedenen Strassen rücksichtslos hindurch sausen, kam ihre freundliche, ausführliche 30-Zeilen-Antwort, mit der Floskel, man würde sich mit „aller Kraft“ dafür einsetzen, „dass sich alle sicher auf unseren Strassen und Plätze bewegen können“.
10 Minuten später folgte jedoch eine Mail mit dem Text: „TED-Sekretariat möchte seine Nachricht ‚Velopolitik‘ zurückrufen“…
No comment…
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Konkordanz Planungen haben immer 2 Seiten. Hitzeglocke, Fluesse bei Rekord trocken, Logistik/Supply auf Reserve, Flughafen Leipzig per Zufall kein Terror-Horror @ Munitionsflugzeug/ Sprengdrohne, Berlin Attacke, Halbes Mittelmeer am Notfall löschen, Skandale am Laufmeter, in sehr hoher Kadenz etc.
Und wir machen hier in der Baustellen Vélo City die mtz, mtz Kultur Parade & geben in 20Min dress-code Tips fuer den Anlass. Da mit Kids hin? NO WAY!
Alleine? selber Schuld. Kein Mitleid. 0.
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Wenn ich ein LinksGrüner Velofahrer wäre würde ich sofort nach Zürich ziehen. Aber ich bin ein Realist und will nicht mich selber zerstören.
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Ach Zürich und Frau Brander. Wir sind in Holland in den Ferien, müssen ständig staunen das es überall gratis Parkplätze gibt. Autos und Velos leben normal miteinander. Gehen was besichtigen hat es unzählige Parkplätze, kann auch vor der Haustüre parken und hier in Zürich haben wir solche Politiker die frustriert, arrogant, von Ideologien getränkt sind. Zürich wie vor 50 Jahren so ein Blödsinn
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🔎🇨🇭🫕🏆⏰
Da war unser gesamter Nationalrat durch alle Lead-Parteien & Lead-Lobbies representiert: etwas schneller, smarter und frueher. Sie haben im 200 koepfigen Gremium die Gänseleber Import Débatte schon im Maerz26 (!) gefuehrt und nichmals solide durchdebattiert. Dann so gelassen wie’s immer war. Das SRF hat in der Tagesschau sogar lange darüber berichtet/BreakingNews@19.30Wichtig. Den richtigen Fokus, zur richtigen Zeit, ist alles was man tun kann. Dann, wenn Lust & Zeit: ev. mal was „machen“ nebst konkordant im Kreise lachen fuer die next Sitzwahlen ? Wäre toll.
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Wann wird Diese Diktatorinn ausgebremst. Himmeltraurig
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Endlich mal wieder einmal gute Nachrichten. Das freut das Herz aller vernüftigen Personen, die Steuern zahlen in dieser Stadt.
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Für Mami Brander wird es so langsam Zeit einen neuen Job zu suchen. Es braucht keine Velospuren, die Velofahrer in Zürich bewegen sich in einem – von der rotgrünen Politik geförderten – absolut rechtsfreien Raum und können tun und lassen was sie wollen. Also einfach das Trottoir nutzen, über private Grundstücke fahren und den normalen Verkehr blockieren. Die Polizei musd „politisch“ wegsehen. Es wird Zeit das der „Velobranderei“ Einhalt geboten wird.
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Dort hinauf wäre ein E-Velo sehr ratsam. Ansonsten müsste man sehr, sehr gut bei Puste sein. Ob da der grosse Velostrom einsetzen würde ?
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ALso der Kreuzplatz ist supergeworden und viel sicherer so, dort versthee ich den Hate nicht
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Die Reklamierer hier tun leider nichts gegen um ihre Ideen durchzusetzen. Die Geschäfte und Firmen von Ausserhalb könnten sich zusammenschliessen und die Stadt 1 Woche lang beukottieren. Nicht mehr reinfahren. Schlicht keine Anlieferungen, keine Reperaturen, keine Arbeiten in der Stadt durchführen. Eine Demo eben, einmal an den Stadtgrenzen, wie es innerhalb der Stadt gefühlt wöchentlich auch passiert, bewilligt oder nicht. „Scherz Ende“
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Das ist alles nur noch eine Frage der Zeit. Ich kenne aktuell schon viele regionale KMUs, welche 0 Auftraege mehr in der Stadt annehmen (nicht rentable/Parking/ Baustellen/allg Sicherheit/KYC, etc
Geduld, Geduld – kommt, step by step. Aber es knall zuerst: von innen heraus (Druck-Dichte höher)
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Velofahren ist idiotisch. Ausser durch Kinder. Letzteres jedoch nicht in einer Stadt.
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Grüne und SP konnten bei den letzten Wahlen zulegen. Simone Brander setzt nur um, was viele in Zürich wollen.Wem es nicht passt, soll nach Oberiberg ziehen.
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Jaja die Frau Brander ich frage mich schon nach welcher Vision diese
„Dame“ lebt. Die unsinnigen Projekte die sie an den Tag legt ist zum
schreien. Jetzt wurde sie zurück gepfiffen, endlich! Hoffe sehr das sie
betreffend dem Hundeverbot bei der Allmend auf gar keinen Fall durchkommt. Bei dieser Frau Brander zählen nur die Velofahrer das Gewerbe kann bleiben wo der Pfeffer wächst. Es kostet Unmengen an Steuergelder interessiert es den niemand in diesem Stadtrat? Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Wahlen mit rechte Dingen abgelaufen ist den wer wer wählt den so eine Person.
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Es wäre höchste Zeit diese Brander endlich zu entsorgen!
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Tempo 30 ja , Baumallee Ja, extra Veloroute nicht nötig.
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Warum wählen junge Frauen mit überwältigender Mehrheit Parteien, die sich für organisierte Masseneinwanderung von jungen Muslimen und gegen Abschiebung selbst von Sexualstraftätern einsetzt?
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Warum sind denn die Täter meist aus dem Familien-, Bekannten- oder Freundeskreis?
Diese Parteien setzten sich beispielsweise gegen Budgetkürzung zur Femizidbekämfung ein oder auch für ein strengeres Sexualstrafrecht, welches Verurteilungen erleichtert indem es den Täterschutz reduziert (nur Ja heisst Ja). Bisher entscheiden Gereichte regelmässig die Opfer hätten sich zu wenig gewehrt, obwohl sie offensichtlich unter Angst und Schock standen, und dies für die Täter „einvernehmlich wirkt“ daher kein Vorsatz bestehe.
Soll ich noch weitere Gründe auflisten?
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Ist nicht eine Baugenemigung in Vorbereitungs für ein Überdecken alles Velowege. Grund: Schatten für die Velofahrer, Schutz von Regen, Schutz von Schnee