Simone Brander erleidet ihre bisher grösste Pleite. Ausgerechnet am Zürichberg, wo die vermeintlichen Kapitalisten leben – wenn es diese in Zwingli-Town denn noch gibt.
Das Verwaltungsgericht hat Miss Velo der städtischen Exekutive aufs Schärfste zurückgewiesen. Deren Vorhaben, die Kraftstrasse in ein Flanier- und Velo-Paradies zu verwandeln, ist gescheitert.
Es geht um den Abschnitt von der Tramhaltestelle Fluntern hoch zum Toblerplatz. Dort wollte Brander bergauf eine Baum-Allee plus einen breiten Veloweg.
Das Tram müsste sich neu die Fahrspur mit den Autos teilen. Die Folge: Bergab, also vom Toblerplatz hinunter zur Kirche Fluntern, wäre es eng geworden.
Die Strasse und damit der Lärm wären näher zu den Häusern und ihren dort lebenden Bewohnern gerückt.
Es waren denn auch die Eigentümer dieser Mehrfamilienhäuser, welche gegen das Vorhaben auf die Barrikaden gingen.
Sie zogen ihre Einwände bis ans Zürcher Verwaltungsgericht, obwohl sich der Kanton schützend vor die Stadt und ihre Madame Courage Simone Brander gestellt hatte.
Für die Richter war aber Branders Coup ein Pfusch. Sie sprechen vom 9. Juli von fehlender „Koordination“ – Juristendeutsch für Chaos.
Die Unparteiischen sehen hinter Branders Taktik ein Salamivorgehen. Husch-husch einen neuen Velostreifen installieren, ohne die grosse Frage einer Temporeduktion auf 30 km/h zu beantworten:
Das geht nicht.
„Die Vorgabe im Richtplan, kurzfristig eine Veloroute zum Zoo zu realisieren, kann nicht davon befreien, in diesem Rahmen die Koordination mit einer Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit als Lärmsanierungsmassnahme vorzunehmen, wenn sich eine solche Koordination lärmrechtlich als geboten erweist“, schreibt das Verwaltungsgericht.
Und schliesst: „Insgesamt leidet die Projektfestsetzung wegen der Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der Koordinationspflicht betreffend Lärmsanierung an einem grundlegenden Mangel. Dies muss zur Aufhebung der Projektfestsetzung führen.“
Bumm. Pleite. Big Time.
Es ist nicht die erste. Er kürzlich zog Brander am Neumühlequai, unten an der Limmat, gegen den Kanton in den Krieg.
Sie pinselte einen Velostreifen auf den Asphalt, was dann einen Auto-Rückstau bis in den Milchbucktunnel provozierte.
Das Bundesamt für Verkehr lief Amok, der Kanton, der seine Büro direkt dort hat, sowieso. Die Richter sprachen Klartext – gegen Brander. Die musste die Waffen strecken.
Jetzt also die nächste Niederlage, diesmal oben am Zürichberg. Und am Kreuzplatz, wo Brander mit einem irrwitzigen Geflecht an gelben Velospuren alle in den Wahnsinn treibt, steigt der Unmut.
Die Zürcher Sozialdemokratin ist mit ihrem heiligen Krieg für die Drahtesel aufgelaufen – gestoppt von den Richtern des Kantons. Es bleibt ihr die Hoffnung auf Lausanne.
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Wunderbar, dass dieser roten Vorzeigefrau Simone Brander langsam die
Grenzen aufgezeigt werden. Sie verschleudert nur Steuergelder ….
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Vorzeige Frau?
Haben Sie mal hingeguckt?
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Die letzten Jahre wurden viele Velo Pisten gebaut. Auch vor Schulen wo garantiert kein Pedaler für Kinder abbremst.
Überall gibt es neue Velo Parkplätze.
Auto Spuren werden abgebaut. Oder verkleinert. Autoparkplätze verschwinden.
Ich bin nicht gegen Velo fahren.
Aber wer braucht das ganze Zeugs?
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Ein paar hippe Expats für jeweils 10 Wochen im Sommer.
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Kein Mensch! Die Veloparkplätze sind immer gähnend leer bis auf die Publibikes, die niemand nützt. Und auf den Velowegen alle 2-3 Minuten mal ein Velo. So sieht es aus, wenn Sozis bestimmen, was gut ist und ihnen die Realität egal ist.
Eine leichte Verzögerung im Projekt Zürichs Autoverkehr dem geistigen Schritttempo der Politiker anzupassen.
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Die Folgen dieser Irrsinnunternehmen sieht man an der Pfingstweidstrasse Richtung Autobahn, da hat es neben der Strasse ein überbreites Trottoire eine riesige geteere Fläche und die Folge davon ist eine unerträgliche Hitze an den Tramhaltestellen.
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Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Love it!
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Das Gericht hat nicht den Veloplan zurückgewiesen, sondern verlangt im Gegenteil noch umfassendere Massnahmen, inkl. Tempo 30, und die Koordination dieser Massnahmen.
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wenn es noch Mehrfamilienhäuser in Privat- statt in Genossenschaftshand gibt.
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So wie in Zürich Velo gefahren wird überrascht es mich nicht, dass es zu schweren Unfällen kommt.
Die Lösung wäre ein Velo Verbot in der ganzen Stadt Zürich.
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Eine Stadt, die so eine Person immer wieder wählt, ist selber Schuld.
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Endlich werden dieser biederen Dame die Grenzen aufgezeigt.
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Der Velostreifen direkt beim Landesmuseum wurde so verbreitert – man sieht noch den alten, schwarz übermalten Streifen – dass der Velofahrer nun fast in der Mitte der Strasse fahren kann und die Geschwindigkeit des Autofahrers faktisch gesehen nicht mehr als 30 km/h betragen kann. Auch bequem gelöst und ein Schelm, wer böses denkt.
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Brauerstrasse: ab Langstrasse Richtung Schulen und Afrikanerdörfli, alle PP weg, ist jetzt Veloweg. Mit breiten grünen Streifen farblich markiert (1km kostet CHF 100T) Man kann dort stehen, es wird aber in diesem Zeitraum kaum ein Velo vorbeifahren…
Rotwandstrasse: entlang dem Bezirksgericht, viele PP ausradiert. Der Autofahrer fährt nun auf den ehemaligen PP rechts der Strasse, Velofahrer kommen einem auf eine 1-spurigen Veloautobahn entgegen.
Zweierstrasse ab Badenerstrasse: viele PP ausradiert, Fläche bleibt ungenützt.
Kann die Stadt auf nun fehlenden PP-Einnahmen einfach so verzichten?
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Kommt mir vor wie ein Schulmädchen, das gerne Farbe auf die Strasse schmiert und nun von den Eltern eins auf die Finger bekommen hat. Keine Zeit für Tränen, das Kind will sich austoben und die nächsten Projekte warten schon. Also der Ärger bleibt mit dem Kind, da kann man nur hoffen, dass es einmal erwachsen wird oder man nimmt ihm die Farbe weg oder kürzt das Sackgeld.
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Von wegen Lärmberuhigung und Mitwirkung der Bevölkerung.
Auch wenn Autos (bergab) nur noch 30 fahren gibt es andere Lärmquellen an gleicher Stelle: Autos aufwärts und das Tram sowieso.
Um das alles geht es dieser Person und ihren Gehilfenden nicht. Es soll einfach ein weiterer Nadelstich gegen die „oberen 10’000“ sein.
Ja, sie wurde kürzlich wiedergewählt. Mit Stimmen v.a. aus den Stadtkreisen 3,4,5. Dort ticken politisch Viele gleich wie Brander und der aktuellen Regierung. Dort gab es auch keine Rad-WM mit wochenlangen Strassensperrungen. Wieso eigentlich?
BMW > Brander Muss Weg!
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«Wer es zu eilig hat, gelangt nicht ans Ziel; wer auf kleine Vorteile schaut, bringt die grossen Dinge nicht zustande.»- Konfuzius
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Perfekt, je mehr sie auf die Schnauze fällt, desto schneller verschwindet sie von der Bildfläche.
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Diese Frau ist eine einzige Katastrophe! Man kann die Stadt Zürich und deren Gewerbe auch mit Gewalt kaputtmachen mit ihrem Grünenfimmel! Wenn die Autos aus der Stadt verbannt werden, dann können einige Geschäfte dicht machen. Kein Mensch hat Lust, sich mit seinen schweren Einkäufen in die ohnehin übervollen ÖV zu quetschen oder damit durch die halbe Stadt bis zu seinem Auto zu latschen. Dann geht das Geld halt in die Einkaufszentren ausserhalb der Stadt. Dort sind genügend PP vorhanden.