Joanne Venouil kennt man nicht. Doch was die „Executive Coach“ auf ihrem LinkedIn publiziert, hat es in sich.
„Switzerland. Island of full employment“, beginnt die Expertin für Jobs und Arbeitsmarkt ihren Post. Und dann:
„That story is getting harder to tell. In Q1 2026, 266’000 people were unemployed in Switzerland under the ILO definition, 26’000 more than a year ago.“

Die Erwerbslosigkeit liege damit Ende März bei 5,2 Prozent, vor einem Jahr seien es erst 4,7 Prozent gewesen.
Im EU-Raum sie die Jobless-Rate hingegen von 5,7 auf 5,8 Prozent gestiegen, also um „nur“ 0,1 Prozentpunkte.
Die Schweiz sei vom Export abhängig. „US tariffs land harder here than in more domestically-oriented EU economies“, folgert die Frau.
Wichtiger der zweite Punkt, die „labour market openness“ der Eidgenossenschaft.
„Because Switzerland has a mobile, flexible labour market, shocks translate into unemployment figures faster than in countries with more rigid systems.“

Jetzt könne man noch die aktuelle Krise beifügen, nämlich „pharma restructuring, UBS-Credit Suisse fallout, a strong franc squeezing metals and watchmaking“
Das ergebe dann einen scharfen Mix. „Job vacancies have dropped to 48’000 (from 130’000 in 2022)“.
Was es für die Leute bedeutet, macht die Beyer Boutique vor. Sie hat allen rund 60 Leuten per Ende Jahr gekündigt. Das Geschäft wurde schon im Frühling an die Patek Philippe verkauft.
Die Betroffenen müssen aber bis Ende September weiterkrampfen, als ob nichts wäre. Dann erst beginnt die dreimonatige Kündigungsfrist.
Wer bleiben kann und wer nicht, das wissen die Beyer-Leute nicht. Die Verkäuferin, sie hat die Firma geerbt, macht null Geschenk: Keine Abgangsentschädigungen, keine Zusatz-Kündigungsmonate.
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genau dafür holen wir billige Fachkräfte im Ausland, damit die Schweizer arbeitslos werden. Hoffentlich haben Alle, die deswegen arbeitslos werden auch NEIN gestimmt am 14.6.
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Immerhin sind es offensichtlich Fachkräfte, die wir ins Land holen.
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Was machen jetzt alle die entlassenen Banken?
In der Schweiz wird es ja wahrscheinlich eher nichts mehr mit Arbeiten.
Auswanderer nach Thailand!
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Das Problem sind wir Schweizer selber. Lassen Alles rein und erlauben denen noch ihre Kollegen mitzubringen. Sonntag war ein riesiger Fehler.
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Ganz deiner Meinung, als würden die Tiere sich selbst zum Schlachthof fahren.
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Das beweist einfach nur eines: Die Schweiz braucht mehr ausländisch Fachkräfte.
Ab jetzt gilt für mich every man for himself.
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Die Erwerbslosenrate liegt bei 5.2 %, steigt weiter und niemand- wirklich niemand – läutet die Glocke. Wie in Deutschland gibt es branchentypische Massen-Entlassungen. In der Schweiz noch etwas weniger in der Industrie, dafür im Banken-, Versicherungs- und Consultingbereich. Und was tut unsere Politik? Keine Verbesserung von strukturellen Rahmenbedingungen, dafür kleinlicher Streit in Bundesbern um die Finanzierung von AHV, Verteidigung. Jedoch weiterhin Ausschüttung von neuen Subventionen. Es geht kein Ruck durchs Land. Verblendeter BR, NR und SR. Apres moi le deluge.
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Und gleichzeitig ruft man nach ausländischen Fachkräften… FDP grüsst
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Das PFA mit der EU-Sekte wurde uns doch als All-Heilmittel verkauft.
Dann finden ja alle Arbeitslosen sofort Arbeit auf dem Gebiet der EU-Sekte.
Oder dient das PFA nur der Verzerrung des Arbeits-Marktes in der Schweiz?
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Ich hoffe, die arbeitslosigkeit trifft die 10-mio nein-stimmer mit voller wucht. Wie bestellt so geliefert.
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Steil rauf. Steil runter. D hat mittlerweile eine tiefere Arbeitslosenquote. Das hilft nur: zurück zur Qualität.
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Kein Wunden, denn Beyeler wurde von einer skrupellosen Glamourbude übernommen, nur interessiert am Laden und Museum und null am Personal
ohne jegliche Moral und Würde !!
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Wenn einer glaubt, dass die Fehlleistungen in der Finanzbranche, der Medizin und im Tramsportwesen sowie die Weltpolitik spurlos an uns vorbeigeht ist ein Träumer. Zudem lassen wir zuviele Ausländer rein und die Kriminellen werden nicht ausgeschafft. Dann träumen wir von KI und kaufen Aktien des Träumers Musk. Das alles überbrücken wir mit schlecht ausgebildeten Expats aus Germanien und Angelsachsen.
Honi soit qui mal y pense !
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Oh, das haben die, nach der Abstimmung die „gescheiten“ 55% genannten, nicht gewusst.
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Der Detailhändler Müller eröffnet fleissig Läden in der Schweiz. Wer ist der Ladenbauer? Ein deutsches Unternehmen. Was sind es für Angestellte? Deutsche, die in die Schweiz kommen, natürlich günstig brauchen aber eine Wohnung und profitieren vom ersten Tag an vom gesamten Gesundheitssystem.
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.. und bezahlen die teuren Mieten, hohe KV- Beiträge, AHV- Beiträge und hohen Lebenshaltungskosten
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Die Deutschen, grün und links wählen und dann in die Schweiz auswandern.
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Die Rechnung für die sich schon lange in Bewegung befindliche Lawine per sofort den 10MioAnbeterInnen zustellen.
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Die Schweizer wollen von linken Gutmenschen zuerst durch den Dreck gezogen werden.
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Das Böse regiert. Es sind die Spät-68er. Sie sind in wichtigste Staatsinstitutionen infiltriert. Mit gnädiger Mithilfe der gewinnmaximierenden FDP. Man denke an das unanständige Tun des „Stars“der FDP, NR SO Simon Michel. Oder, was an das „Läbtige“ geht, den irren Entscheid, KKW verbieten oder das KKW Mühleberg (wem gehören es?)zurück zu bauen. Keine Kraft, es zu unterlassen, auch wenn alle Zeichen dafür gesprochen haben…. Arme Schweiz
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Ist Chuck Norris‘ Job sicher? Oder muss er sich Sorgen machen?
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Wir sind nicht mehr so gut wie wir meinen, das Ausland kann alles besser und günstiger. Mit billigarbeitskräften wird nun versucht den niedergang zu verlangsammen auf Kosten der ü50iger und Mittelstand.Bis Ende 28 werden wit 10 % Arbeitslose haben.
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Wann beginnen die Leute zu unterscheiden zwischen stellenlos und arbeitslos? Denn der Teufel steckt im Detail. Worte sind solche Details …
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Grösstenteils dummes Geschwafel und Abgesang dieser unbekannten Joanne Venouil. Die Auswirkungen von CS und der Pharma- und Uhrenindustrie sind bereits längstens bekannt.
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„266’000 people were unemployed in Switzerland under the ILO definition“ – Das sind die AL-Berechtigten.
Arbeits-oder erwerbslos sind mindestens 1 Mio.
(ukraine & co zählen ned dazu).
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Zur Aussage im Artikel: „Auf LinkedIn zeichnet Expertin düsteres Bild – Arbeitslosigkeit wächst in Schweiz schneller als in Europa. Bijoutier Beyer entlässt skandalös.“ Warum ist das so, weil die grenzenlose Gewinnsucht davon ausgehen könnte: Je weniger Lohnempfänger ein Unternehmen hat, desto grösser der Gewinn, weil die verbliebenen Gehaltsempfänger devot werden und mehr und länger arbeiten. Die Renaissance des Herr-Knecht-Feudalprinzips.
Gunther Kropp, Basel
Ein Problem „Made in Switzerland“.
Wir könnten es vermeiden, wollen es aber nicht.
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Ah, so, aber sonst wird doch gepredigt (v.a. vom SVP, FDP), dass der flexible, wenig regulierte Arbeitsmarkt externe Schocks abfangen könne, oder ? Gilt das etz nicht mehr ?
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Die etwas gar schwache Mehrheit der Schweizer hat sich ja gegen die 10-Mio.-Initiative ausgesprochen. Geschieht den Schweizern recht, dass sie nun Kreide fressen müssen…die kommen schon noch „auf die Welt“!!!
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Schon gut so jetzt kommt die Quittung für das Nein am 14.06. und dies ist erst der Anfang!
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Koennten wir SECO maessig sicher auch selbst „sauber“ ausrechnen und zw. den vielen Kochsendeungen mal „ehrlich & tranparent“ informieren.
Sind wir zu bloed? oder zu feige? die Fakten-Wahreheit anhand der 26x unterschiedlichen RAV Zahlen -Definitionen den Waehlern zu sagen? Es kommt doch sowieso noch viel aerger.Also ihr vereidigten Superhelden: seid doch endlich mal etwas weniger Konkordant-feige. Ihr habt sonst schon genug Skandale hier zugelassen. Es staut an hier! Vieles.