Sergio Ermotti und Karin Keller-Sutter treten bald gemeinsam auf der Bühne auf: Am Finance Forum sind die zwei bekanntesten Finanz-Gesichter des Landes zusammen Redner.
Ende der Eiszeit zwischen Bankenplatz und Bundeshaus? Reicht die Finanzmagistratin dem Big Banking-Boss die Hand in Sachen Eigenkapital?
Die Investoren scheinen das vorwegzunehmen. Sie haben die Aktie der letzten helvetischen Grossbank in den zurückliegenden Wochen auf neue Höhen getrieben.
Im Flug über die 40-Franken-Hürde.

Für die UBS-Führung ist das ein Erfolgserlebnis. Im Vergleich mit Unicredit, wo Ermottis einstiger Weggefährte Andrea Orcel vor der Übernahme der deutschen Commerzbank steht, schneidet der UBS-Valor aber schlecht ab.
Und wenn man wirklich mit einem Titel aus dem Finanzbereich reich werden wollte, hätte man auf Revolut setzen sollen. Dort hat sich der Preis innert 10 Jahren versiebenhundertfacht.
Hinter dem Anstieg der UBS stehen die Kosten. Diese sinken, jedenfalls relativ zu den Einnahmen.
Grund sind anhaltenden Entlassungsrunden. Jeden Monat landen einige hundert Leute im Schonprogramm „Coach“ oder auf der Strasse.
Kumuliert macht das pro Quartal eine vierstellige Summe. Je nachdem, wie viel die UBS im 2. Quartal abgebaut hat, sinkt der Personalbestand weltweit jetzt unter eine Schallmauer.
Jene von 100’000 Mitarbeitern.
Genau 101’594 Full time equivalents – FTE, also Vollzeitstellen – wies der Finanzriese per Ende März des laufenden Jahres aus, runter von 103’177 FTE per Ende 2025.
Wenn es also im gleichen Abbau-Tempo weitergegangen ist, so fielen die FTEs per Ende Juni erstmals unter die 100’000-Marke.
Im Heimmarkt Schweiz beschäftigt die UBS traditionell rund einen Drittel ihrer globalen Belegschaft. Zuletzt waren es also noch rund 35’000.
Hier dürfte der Abbau am schnellsten voranschreiten. Das hat sich in den letzten Quartalen abgezeichnet – wegen der geglückten CS Schweiz-Integration, dem Einsatz von KI, dem Offshoring von Backoffice-Jobs nach Indien und Osteuropa.
Damit rückt auch bezüglich des Schweizer UBS-Personalbestands eine markante Grenze in Sichtweite: jene von 30’000 Mitarbeitern.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt bald nicht mehr viele zum entlassen;).
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Wer jetzt noch bei der Bude ist, hat die Kontrolle übers Leben vollends verloren.
Gilt für Angestellte und Kunden.
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Alles klar, Herr Lagerfeld.
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Ich bin seit Jahrzenten zufriedener Kunde der UBS
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Wer hier jeden Tag unter jeden Artikel denselben dummen Spruch postet, hat dafür volle Kontrolle über sein Leben. Mein Beileid
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Bin ebenfalls seit Jahrzehnten ein zufriedener Kunde der Bank…
Und ich werde es auch bleiben
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Jeden Tag eine „gute“ Nachricht der UBS. Regelmässig ein Skandäli.
So sicher wie das Amen in der Kirche kommt irgendwann der grosse Skandal. Und dann nochmals.
Wie lange dies wohl gut geht?
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He Luki warte doch mal bis Ende 2027 und dann zähle mal die Mitarbeiter bei dieser Bank, spart deine wöchentlichen Berichte und Annahmen wie viele es wieder „preicht“. Fakt ist, dass diese Branche schön in den Boden gefahren wird. Und somit ein paar Gänster, SpitzenCracks und Mänätscher sich neu orientieren müssen. W
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Warum nicht Alle in der CH?
Trump würde die Zölle senken. Und wir hätten zusätzlich ein Stabilitäts-Problem weniger.
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Wieder falsch und schludrig recherchiert Lukas. Die UBS entlässt die Mitarbeitenden nicht sofort, sie kommen 8-12 Monate in den Coach, beziehen vollen Lohn und haben somit null Impact (im Gegenteil, sie bekommen noch 12k für Weiterbildungen on top) auf die Kosten. Was du jetzt an Einsparungen siehst, sind die Auswirkungen der Wellen im letzten Jahr, sowie Einsparungen bei der IT. UBS macht somit einen sensationellen Job bei den Kosten und verdient selbst mit all den zusätzlichen Integrationskosten gutes Geld.
Der Vergleich mit Revolut ist schlicht lächerlich und zeigt deine fehlende Kenntnis
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Es heisst Mitarbeiter und nicht Mitarbeitende.
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Es ist wohl besser und lukrativer einfach nur Aktien der UBS zu halten, als deren Kunde oder Mitarbeiter zu sein.
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Ich habe zwar in den 80er- und 90er Jahren mein Glück bei der UBS (SBG!) mit dem regelmässigen Erwerb von Mitarbeiteraktien gemacht (und nebenbei noch meine Frau kennengelernt ;-). Dann alles verkauft, mit schönem Gewinn, bei der Fusion 1998. Damit war ich als junger Mann plötzlich in der Lage, ein EFH für unsere junge Familie zu erwerben. Was für glückliche Zeiten! Ich trauere der alten SBG noch heute nach. Es herrschte noch Corpsgeist. Wir wollten die Besten sein.
Heute lasse ich die Finger von UBS Aktien. Ich möchte weiterhin ruhig schlafen können.
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Immer noch 30K zuviel!
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UBS existiert weiter, Bally Laden Zürich geschlossen
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Mein Ziel ist noch nicht erreicht, ein Aktienkurs von über 50 Fr. Solange muss noch weiter abgebaut werden
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Was sind Sie nur für ein Mensch?
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Firmen die Aktienrückkäufe machen sind alle Wertlos, wer mit dem Kapital nichts mehr Sinnvollers anzufangen weis als es dem Aktionär
Zurück zu geben hat offensichtlich keine Idee wie die Zukunft aussehen könnte bzw in was man Sinnvoll investieren kann damit die Zukunft gesichert ist. Es ist das garantierte Zeichen das ein Unternehmen im Niedergang ist
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Andere Halbjahresabschlüsse interessieren mehr.