Ein Löffel reichte. „Ich glaube, ich kann das nicht kalt essen.“
Der Soldat hat gerade eine Konservendose der Marke „Rannarootsi“ geöffnet. Die Fleischkonserve schmeckte ihm offensichtlich nicht.
Wenn es nur ungeniessbar wäre.
Vor drei Jahren wurde in Estland ein Skandal publik: Die Firma, welche „Rannarootsi“ im Sortiment hatte und die estnische Armee mit Feldgerichten belieferte, schlug sich mit explodierenden Verpflegungspaketen herum.

Die Essensrationen waren wegen ausgelaufenem Öl unbrauchbar, und sie beinhalteten zu wenig Kalorien für die Soldaten.
Auch sonst funktionierte nichts. Die Lieferfristen wurden nicht eingehalten, Inhalte fehlten, die Soldaten mussten die Rationen runterwürgen.
Die estnische Armee zog die Reissleine und kündigte den Vertrag fristlos.
Das Unternehmen heisst Kommivabrik OÜ. Die Schweizer Armee hat dieser Firma gerade einen 5-Millionen-Auftrag erteilt.

Unsere Soldaten werden zwei Jahre mit estnischen Feldgerichten beliefert. Die Rationen hätten die Tester bei den „qualitativen Kriterien“ überzeugt, heisst es in der Erklärung zum Zuschlag.
Die im estnischen Fernsehen gezeigten Aufnahmen lassen am Geschmackssinn der Armeeführung zweifeln.
Die Rationen erinnern eher an Astronauten-Food. Dieses – immerhin- explodiert nicht.
Die estnische Firma änderte nach dem Fiasko ihr Menu. In einem Video in den sozialen Medien erkennt man nun Dinge, die wie Lebensmittel aussehen:
Erdnussbutter im Beutel, Rosinen, Eintopf, Kaugummi.

Auf die benötigte Kalorienzahl sollten die Soldaten damit kommen. Jetzt müssen sie nur noch den schwammigen Eintopf und die Erdnussbutter verdauen.
Auf Youtube stellt ein Soldat die Frage: „Kann man damit 24 Stunden überleben?“
Gemeint ist die Essensration der Kommivabrik. Die Antwort fällt zwiespältig aus. Beim Öffnen der Konservendose bricht ihm die Lasche ab.
Einem anderen Tester ging es nicht besser. Ihm flutschte der Inhalt auf den Boden.
Armasuisse, die Beschaffungsstelle der Schweizer Armee, hat sich zu den gestellten Medienanfragen nicht geäussert.
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Aber bei Temu einkaufen, mei mei!
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Mit Estland unterstützt man indirekt das so viel gehasste Russland.
Die beiden Länder sind so eng verknüpft, da weiss man manchmal nicht ob man es mit einem Esten oder Russen zu tun hat. Verdächtig viele Esten sprechen ausserdem russisch (vielleicht Russische Schläfer).
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Die Armee müsste hauptsächlich durch Waren versorgt werden, die in der Schweiz hergestellt werden. Wie soll denn die Versorgung in Kriegszeiten aus Estland funktionieren?
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Erstens das und zweitens: Buy Swiss, v.a. mit Steuergeldern!!!
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Ich verstehe die Aufregung nicht – wer einmal im wunderschönen Estland war kann dies nicht verstehen! Übrigens ein sehr fortgeschrittenes Land 😀
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Sparen für F35….und Drohnen….und Saläre für Freigestelle „TopShots“
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Asterix als Legionär, „je schlechter das Essen, desto besser die Armee…“
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Dazu hat sicher McKinsey geraten und einfältige Beamte haben genickt.
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Um 1990 war das essen sehr gut in der Armee. Wir hatten sehr gute Köche, einer ging nach der RS in ein 4 Sterne Hotel im Ausland kochen. Auch das Dosen essen war gut.
Gibt es diese Firmen nicht mehr?
Wieso will die Armee beim essen sparen?
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Es war der Koch der den Unterschied gemacht hat. Johny im eigenen Saft war ungeniessbar…
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Weil sie das Geld für F-35 und Patriot brauchen und Piloten müssen den beschriebenen Frass bestimmt nicht fressen!
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Passt zum Lotterladen Armasuisse!
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passt zum Lotterladen, der hirnamputierten Bundesräte (leider ohne Ausnahme)
Hat die Schweizer Armee schon irgendwann mal bei einer Beschaffung geglänzt?
Zum Glück musste sie die Schweiz noch nie verteidigen.
Wenn zu viel Geld auf zu wenig Kompetenz stösst.
Abschaffen den Verein.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Die Wahrheit ist: Genau wie die Ukraine sind wir zu klein, um uns selbst zu verteidigen. Wenn unsere direkten Nachbarn – Deutschland, Frankreich oder Italien – beschließen würden, in unser Land einzumarschieren, was könnten wir dann schon tun? Wir sollten unsere Armee abschaffen und stattdessen die USA und Donald Trump dafür bezahlen, uns zu verteidigen – nur so wären wir sicher. Liebe Grüße, Reto Gerber.
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Hallo Reto, ich bin Emeritus der Gruppe „IQ <100" und finde ihre Idee gut. PS: wir suchen noch Mitglieder.
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Fuck off. Wir liefern denen einen veritablen Partisanenkrieg!So wie es die Afghanen mit den Briten und den Sowjets gemacht haben.
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Wie um Gotteswillen kommt die Armee darauf, das Essen aus Estland zu beziehen? Wurde das von der EU angeordnet? Oder war das ein Vorschlag von Pulli?
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Was hat Gott damit zu schaffen ?
Du erinnerst mich daran, wie besoffen unser Feld ( und Fernsehprediger ) schon am Morgen um 9 auf dem Jaunpass anrückte.
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Swiss Army Food tut nicht gut ?
Wenn ArmaSwiss als Beschafferin auftritt, ist der Reinfall garantiert.
Pfister bettelt um Milliarden um diese Alimentierungen am Laufen zu halten.
Die eidg. Finanzkontrolle verlangt Verstärkung um die Missstände im VBS an die Öffentlichkeit zu zerren.
Steuerzahler:Innen aufwachen!
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Sofajournalist sagtvRene Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite immer 🙂 😉 oder ich sage 20Millisekunden 😉 (keine Mut Heer Frenkle? Auch übercIhrcLand schreiben? Warum nicht? Nur DIe Schweiz schlecht?
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Frenkel NOR for the President of the USA und Armee 😉
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Beschaffungen im Ausland liebte ich stets. Ich konnte ein Reisli machen, in guten Hotels übernachten, endlich mal weg von der Familie. Und am Abend gab es stets ein interessantes Programm, hervorragendes Essen und exquisiter Wein, Nachtprogramm, manchmal Party und ein kleines Abenteuer. Was will man mehr.
(Satire)
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Was kann diese arme Armee eigentlich noch?
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Estland ist in der Nato. Deshalb bestellt die Schweiz dort. Die Balten und natürlich die Ukraine sind die neuen Vorbilder unserer Politiker. Vor 10 J. wussten sie nicht mal, wo die auf der Karte sind und wie deren Hauptstädte heissen.
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Ob unser Bundesrat M.P. auch mal eine Portion heruntergewürgt hat?
Wie viele LKW-Fahrten braucht es bis die Bestellung in der Schweiz eingetroffen ist?
Wann ist das Ablaufdatum bis dann es spätestens konsumiert sein muss?
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Warum diese Übung? Das passt zu unserer Armeeführung? Dieser sollen wir unsere Söhne und Töchter anvertrauen? Nein Danke.
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Ich wünsche dem Küchenchef viel Vergnügen wenn er dieses Zeugs an die Truppe abgeben muss. Die sollen das im VBS in der Kantine verfüttern bis alles weg ist
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Ha Ha Ha
Warum eigentlich nicht veganes Hundefutter aus indigener Produktion servieren?
Das würde sicher die Kampfmoral der stärksten Armee der Welt bissiger machen.
Wau Wau Wau
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Unglaublich, wie verblödet die im Militär/Bund sind! Aber uns den Einkauf über der Grenze am liebsten verbieten?
Wie verlogen ist denn das?!
Nur noch zum 🤮 hier…
Diese Herrschaften sollen den Fras selber fr…..!
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Da der F35 nicht abhebt und die Patriots nie geliefert werden schlage ich vor, dass im Notfall die von Mulis gezogenen Kanonen mit dem estnischen Stocki geladen werden.
Ich gehe davon aus, dass eine Einzelration nicht viel weniger kostet als ein Gefechtskopf.
Damals, als ich diente, war der Koch der wichtigste Mann.
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Und dementsprechend kam er an die Kasse !
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Sind es nur Schwachköpfe bei der Armee Führung??
Mir tut es leid für die Soldaten und für unseren Steuerngeld.
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Man kann auch aus Baumwolle Schoko-Riegel
herstellen.
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Der gute alte Levi’s Riegel. Schon die Goldgräber am Klondyke schwärmten davon…
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Eine lange Lieferkette nach Estland ist im Konfliktfall, insbesondere da der Feind ja Russland heißt, eine besonders unintelligente Maßnahme.
Man fragt sich, wie diese Bundesangestellten ausgewählt werden und wie diese dann Entscheidungen treffen. Absurdes Theater.
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Armasuisse hat sprichwörtlich den Schuss nicht gehört. Was für „hohli Runggle“!
Im übrigen war die Auftragssumme nicht 5 Millionen, sondern über 18 Millionen, Herr Frenkel. – Wer das Frenkli nicht ehrt, …
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Der grösste Feind der Schweiz ist armasuisse und das VBS schaut zu!
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Ich verstehe nicht warum man das Essen für unsere Armee nicht im Inland bestellt und herstellen lässt. Ist der Schweizer Bürger der gezwungen wird Dienst zu leisten dem Staat den nichts mehr wert?
Ich war selbst KüC in der Schweizer Armee und auch wir hatten mit dem Spätzli Johnny eine Kulinarische Herausforderung im Sortiment aber er war doch irgendwie Essbar.
Warum man jetzt auf einmal einen Ausländischen Lieferanten nimmt dessen Produkte nichts taugen ist fraglich.
Schade was in der Schweiz passiert dabei hätten wir mit Hero oder Bischofszell sehr gute Lieferanten für Dosennahrung im Land
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Wir die Steuerzahler sollen doch nichts mehr im Ausland kaufen
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Kann der Bund, seit Jahren von einer Beschaffungspanne in die andere stolpernd, nicht einmal mehr für essbare Soldatennahrung sorgen?
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als der Wehrmann noch einen Spatz vorgesetzt bekam, dessen Fleisch von einer bankfreien alten Kuh hätte stammen können, welche in der Achtungsstellung erschossen worden war. Zwischendurch tat´s im Felde der Gestampfte und der Panzerkäse, derweil die Jugend im Dorf um Militär-Biskuits bettelte. Erinnerungen aus dem Brotsack, oder Tempus passati, halt.
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Warum nicht noch etwas weiter östlich beim BöFei bestellen? Dort gibt’s vielleicht Kaviar und Lachs.
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Könnte es sein dass beim Verein Schweizer Armee jede Menge hochqualifizierter Fachkräfte mit jahrelangen Studien im Non-Food Bereich aus fernen Landen arbeiten? Oder sind es hochangesehene Experten die bisher für Katzen- und Hundefutter zuständig waren? Wir haben in der Schweiz erstklassige Nahrungsmittel-Hersteller und dass diese Firmen nicht berücksichtigt wurden wirft viele Fragen auf. Mag sich noch jemand an den SBB-Deal mit Siemens statt Stadler Rail erinnern? Eben.