Ein Löffel reichte. „Ich glaube, ich kann das nicht kalt essen.“
Der Soldat hat gerade eine Konservendose der Marke „Rannarootsi“ geöffnet. Die Fleischkonserve schmeckte ihm offensichtlich nicht.
Wenn es nur ungeniessbar wäre.
Vor drei Jahren wurde in Estland ein Skandal publik: Die Firma, welche „Rannarootsi“ im Sortiment hatte und die estnische Armee mit Feldgerichten belieferte, schlug sich mit explodierenden Verpflegungspaketen herum.

Die Essensrationen waren wegen ausgelaufenem Öl unbrauchbar, und sie beinhalteten zu wenig Kalorien für die Soldaten.
Auch sonst funktionierte nichts. Die Lieferfristen wurden nicht eingehalten, Inhalte fehlten, die Soldaten mussten die Rationen runterwürgen.
Die estnische Armee zog die Reissleine und kündigte den Vertrag fristlos.
Das Unternehmen heisst Kommivabrik OÜ. Die Schweizer Armee hat dieser Firma gerade einen 5-Millionen-Auftrag erteilt.

Unsere Soldaten werden zwei Jahre mit estnischen Feldgerichten beliefert. Die Rationen hätten die Tester bei den „qualitativen Kriterien“ überzeugt, heisst es in der Erklärung zum Zuschlag.
Die im estnischen Fernsehen gezeigten Aufnahmen lassen am Geschmackssinn der Armeeführung zweifeln.
Die Rationen erinnern eher an Astronauten-Food. Dieses – immerhin- explodiert nicht.
Die estnische Firma änderte nach dem Fiasko ihr Menu. In einem Video in den sozialen Medien erkennt man nun Dinge, die wie Lebensmittel aussehen:
Erdnussbutter im Beutel, Rosinen, Eintopf, Kaugummi.

Auf die benötigte Kalorienzahl sollten die Soldaten damit kommen. Jetzt müssen sie nur noch den schwammigen Eintopf und die Erdnussbutter verdauen.
Auf Youtube stellt ein Soldat die Frage: „Kann man damit 24 Stunden überleben?“
Gemeint ist die Essensration der Kommivabrik. Die Antwort fällt zwiespältig aus. Beim Öffnen der Konservendose bricht ihm die Lasche ab.
Einem anderen Tester ging es nicht besser. Ihm flutschte der Inhalt auf den Boden.
Armasuisse, die Beschaffungsstelle der Schweizer Armee, hat sich zu den gestellten Medienanfragen nicht geäussert.
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Aber bei Temu einkaufen, mei mei!
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Mit Estland unterstützt man indirekt das so viel gehasste Russland.
Die beiden Länder sind so eng verknüpft, da weiss man manchmal nicht ob man es mit einem Esten oder Russen zu tun hat. Verdächtig viele Esten sprechen ausserdem russisch (vielleicht Russische Schläfer).
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Die Wiederbelebung der Baltischen Staaten war die dümmste Idee – ever!
Die hätte man entweder den wiedervereinigten Preussen zuschalgen oder aber den Russen schenken sollen.
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Ihr habt offensichtlich absolut keine Ahnung von was ihr redet. Europäischer und demokratischer als Estland geht es kaum. Wenn jemand Russland kennt und gsr nocht traut dann ist es Estland. Macht euch mal schlau was denen im letzten Jahrhundert angetan wurden und was mit den Esten passiert ist während russische Kolonisten angesiedelt wurden.
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Die Armee müsste hauptsächlich durch Waren versorgt werden, die in der Schweiz hergestellt werden. Wie soll denn die Versorgung in Kriegszeiten aus Estland funktionieren?
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Erstens das und zweitens: Buy Swiss, v.a. mit Steuergeldern!!!
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Ich verstehe die Aufregung nicht – wer einmal im wunderschönen Estland war kann dies nicht verstehen! Übrigens ein sehr fortgeschrittenes Land 😀
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Sparen für F35….und Drohnen….und Saläre für Freigestelle „TopShots“
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Was an der Schweiz ist (noch) so viel besser, dass es sich lohnte, es zu verteidigen? Die Regierung hat mitgemacht bei C19, was die ultimative Vergew von uns allen war.
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Wie dumm sind die eigentlich beim VBS?
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Dann haben wir zu wenig Nahrungsmittel und man kann beim Produzenten den Preis nicht mehr drücken
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Der grösste Feind sitzt im Inland. Genauer in Bern im Bundeshaus. Gehandelt wird mit System und Drehbuch.
Unter diesen Voraussetzungen wäre es wesentlich sinnvoller, die Armee einfach aufzulösen. Sie fungiert so schon lange nur noch als reiner Durchlauferhitzer und vernichtet sinnlos Geld, dass wir wesentlich sinnvoller einsetzen könnten.
Da können wir noch so lange diskutieren, besser wird es nicht mehr werden. Garantiert. Ist gewollt.
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Die Spanische Feldration enthält übrigens Dosensardinen aus Portugal – Skandal. Nein lecker. Aber ja, die Unterschiede sind ja weniger gross als wie wenn wir lettischen Borschtsch essen müssen.
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1 F35 kostet 167 Mio – genug Gelder für gutes Schweizer Essen über alle WK während 3 Jahren… FRAGEN??
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Welche deals haben Viola Korruptibus and friends am Bürgenstock noch eingetütet? Lecken, lutschen, dealen.
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Entlässt endlich diese arroganten und verblödeten Verantwortliche aus ihrem Dienst/Arbeitsstelle! Nie mehr ein Job mit Verbindung zum Bund für solche Leute!!!
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In Kriegs-Zeiten funktioniert auch die Versorgung mit Lebens-Mitteln in der Schweiz nicht mehr.
In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer, und 4 Mio (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren.
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Können im Kriegsfall keine Lebensmittel mehr importiert werden, verhungern entweder 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren, oder man hat pro Person nur noch die Hälfte zu Essen.
Die Politiker und die Militär-Kader wird das nicht betreffen, denn die werden immer genug zu Essen haben 🙂
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Asterix als Legionär, „je schlechter das Essen, desto besser die Armee…“
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Dazu hat sicher McKinsey geraten und einfältige Beamte haben genickt.
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Besser kann man es nicht sagen. Aber, auch die Privatwirtschaft läuft immer mehr nach dem Ausbeutungsrezept von McKinsey.
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Um 1990 war das essen sehr gut in der Armee. Wir hatten sehr gute Köche, einer ging nach der RS in ein 4 Sterne Hotel im Ausland kochen. Auch das Dosen essen war gut.
Gibt es diese Firmen nicht mehr?
Wieso will die Armee beim essen sparen?
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Es war der Koch der den Unterschied gemacht hat. Johny im eigenen Saft war ungeniessbar…
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Weil sie das Geld für F-35 und Patriot brauchen und Piloten müssen den beschriebenen Frass bestimmt nicht fressen!
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Ist einfach. Siehe Astérix Légionnaire. Korn, Speck, Käse.
Übelgelaunte Krieger sind gute Krieger.
Dieses ohne Mampf kein Kampf ist sowas von vorgestern. Die verwöhnten Saugoofen sollen essen, was auf den Tisch kommt und dann aggressiv auf die Gegner einstürmen.
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Je schlechter das Essen desto besser die Armee. Steht schon im Asterix Heftchen.
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Selenskij SPART auch beim Essen der Soldaten an der Front und von der Leyen bei den Pensionisten. Krass was sich unsere Regierung erlaubt, nur dass mindeste Essen ist gut genug, für unsere Soldaten. Es ist Zeit zu einem Dinner einzuladen, gilt ausnahmslos für die ganze CH Regierung und die Büchsen werden RESTLOS ausgegessen.
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Passt zum Lotterladen Armasuisse!
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passt zum Lotterladen, der hirnamputierten Bundesräte (leider ohne Ausnahme)
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@Wirdel: Die Schuldigen sitzen in erster Linie im Parlament und nicht in der Executive.
Aber ja, entweder kriegt die Armee endlich richtig Geld – ich rede hier von 8 bis 10 Mrd. jährlich – oder dann schafft den Laden einfach gleich ab.
Mit weniger Geld kann heutzutage keine schlaue Armee ausgerüstet, aufrechterhalten und geführt werden.
Eine Lotterarmee bringt gar nicht. Sie verheizt einfach die 3, 4 Mrd. die sie noch kriegt sinnlos. Schlagkräftig ist sie damit nicht. Das Geld könnten wir besser brauchen.
Denn: Wer billig kauft, kauft meist zweimal.
Hat die Schweizer Armee schon irgendwann mal bei einer Beschaffung geglänzt?
Zum Glück musste sie die Schweiz noch nie verteidigen.
Wenn zu viel Geld auf zu wenig Kompetenz stösst.
Abschaffen den Verein.
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Die Schweizer Armee ist ohnehin völlig falsch aufgestellt.
Die kleine Schweiz bringt das Geld nie zusammen, um eine voll funktionierende Armee mit ineinander greifenden Waffengattungen aufzustellen und zu unterhalten. Der vom Parlament bewilligte, prozentuale Anteil reicht dazu nie und nimmer aus.
Auch eine Anbindung an die EU und dann zwangsläufig an die NATO hilft hier nicht.
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Doch klar als sie die Leopard Panzer von uns gekauft hatte. Hihihi
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Nicht abschaffen. Atomraketen beschaffen.
Wer uns angreift, kriegt eins auf die Nase.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Die Wahrheit ist: Genau wie die Ukraine sind wir zu klein, um uns selbst zu verteidigen. Wenn unsere direkten Nachbarn – Deutschland, Frankreich oder Italien – beschließen würden, in unser Land einzumarschieren, was könnten wir dann schon tun? Wir sollten unsere Armee abschaffen und stattdessen die USA und Donald Trump dafür bezahlen, uns zu verteidigen – nur so wären wir sicher. Liebe Grüße, Reto Gerber.
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Hallo Reto, ich bin Emeritus der Gruppe „IQ <100" und finde ihre Idee gut. PS: wir suchen noch Mitglieder.
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Fuck off. Wir liefern denen einen veritablen Partisanenkrieg!So wie es die Afghanen mit den Briten und den Sowjets gemacht haben.
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Aber Reto, das haben wir doch seit 1990 schon gemacht. Gut, wirklich bezahlt haben wir die Amis ebensowenig wie die Deutschen etc.
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Unsere Militärstrategen und Casino-Offiziere der Generation Z sollten sich eiligst mal bei den Iranern erkundigen, wie man der stärkste Armee der Welt (LOL) eine blutige Nase verpasst!
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Wie um Gotteswillen kommt die Armee darauf, das Essen aus Estland zu beziehen? Wurde das von der EU angeordnet? Oder war das ein Vorschlag von Pulli?
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Was hat Gott damit zu schaffen ?
Du erinnerst mich daran, wie besoffen unser Feld ( und Fernsehprediger ) schon am Morgen um 9 auf dem Jaunpass anrückte.
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Die Regierung unfähig und korrupt!
Weshalb Sauenfrass aus Estland beziehen, wenn man hier bessers Essen oriduzieren kann?
Das Problem ist, dass der Staat nicht zugeben will, dass er kein Geld hat für besseres Essen! Lieber rettet man Banken. Für die Pleitebanken mit ihrer Schuldenbasierten Währung (Falschgeld!) ist man bereit alles zu geben, damit man sein Ämtli im Bundeshaus weiter mit immer neuer Verschuldung von den Bankern mit Falschgeldwährung finanzieren lassen, und immer weitere einschränkende Gesetze gegen die Staatsbürger machen kann.
Soldaten hütet Euch vor der Schweizer Regierung!
Es heisst vom Pulli. Vom Pulli von Amherd.
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Swiss Army Food tut nicht gut ?
Wenn ArmaSwiss als Beschafferin auftritt, ist der Reinfall garantiert.
Pfister bettelt um Milliarden um diese Alimentierungen am Laufen zu halten.
Die eidg. Finanzkontrolle verlangt Verstärkung um die Missstände im VBS an die Öffentlichkeit zu zerren.
Steuerzahler:Innen aufwachen!
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Sofajournalist sagtvRene Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite immer 🙂 😉 oder ich sage 20Millisekunden 😉 (keine Mut Heer Frenkle? Auch übercIhrcLand schreiben? Warum nicht? Nur DIe Schweiz schlecht?
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Frenkel NOR for the President of the USA und Armee 😉
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Die Rechtschreibung ..,
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Beschaffungen im Ausland liebte ich stets. Ich konnte ein Reisli machen, in guten Hotels übernachten, endlich mal weg von der Familie. Und am Abend gab es stets ein interessantes Programm, hervorragendes Essen und exquisiter Wein, Nachtprogramm, manchmal Party und ein kleines Abenteuer. Was will man mehr.
(Satire)
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Aben(d)teuer, so geschrieben!
PS: In jedem Witz liegt ein Fünkchen Wahrheit (Sprichwort).
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Was kann diese arme Armee eigentlich noch?
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Estland ist in der Nato. Deshalb bestellt die Schweiz dort. Die Balten und natürlich die Ukraine sind die neuen Vorbilder unserer Politiker. Vor 10 J. wussten sie nicht mal, wo die auf der Karte sind und wie deren Hauptstädte heissen.
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Die PKK soll bitte genau prüfen ob Martin Pfister in Estland ein Bankkonto hat. PS. Ich gehöre zur Generation die jahrzehntelang mit „Gschtampfte Juden“ überlebt hat. Warm oder kalt.
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Doch, vor 10 Jahren konnten zumindest noch eine Handvoll Karten lesen, heute geht ohne Handy und Navy nichts mehr.
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@GP87+ Völlig daneben und eine Sauerei, solche blöden unnötigen Sprüche. Nicht mal anno dazumal war das lustig. Sie sind wohl geistig nicht aus der 1. Klasse gekommen. Solche Menschen wie Sie, mit denen kann man nicht mal mehr Mitleid haben.
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Ob unser Bundesrat M.P. auch mal eine Portion heruntergewürgt hat?
Wie viele LKW-Fahrten braucht es bis die Bestellung in der Schweiz eingetroffen ist?
Wann ist das Ablaufdatum bis dann es spätestens konsumiert sein muss?
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Warum diese Übung? Das passt zu unserer Armeeführung? Dieser sollen wir unsere Söhne und Töchter anvertrauen? Nein Danke.
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Ich wünsche dem Küchenchef viel Vergnügen wenn er dieses Zeugs an die Truppe abgeben muss. Die sollen das im VBS in der Kantine verfüttern bis alles weg ist
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Ha Ha Ha
Warum eigentlich nicht veganes Hundefutter aus indigener Produktion servieren?
Das würde sicher die Kampfmoral der stärksten Armee der Welt bissiger machen.
Wau Wau Wau
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Unglaublich, wie verblödet die im Militär/Bund sind! Aber uns den Einkauf über der Grenze am liebsten verbieten?
Wie verlogen ist denn das?!
Nur noch zum 🤮 hier…
Diese Herrschaften sollen den Fras selber fr…..!
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Einkauf verbieten will aber meist die SVP
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Da der F35 nicht abhebt und die Patriots nie geliefert werden schlage ich vor, dass im Notfall die von Mulis gezogenen Kanonen mit dem estnischen Stocki geladen werden.
Ich gehe davon aus, dass eine Einzelration nicht viel weniger kostet als ein Gefechtskopf.
Damals, als ich diente, war der Koch der wichtigste Mann.
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Und dementsprechend kam er an die Kasse !
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@Der Rückbauer: Korrekt, aber nicht ganz. Es gibt drei wichtige Funktionen in einer Armeeeinheit: Küche, Feldweibel und Fourier. Immens wichtige Funktionen, immer im Ernstfall.
Funktioniert die Küche nicht, gibt’s keine Kalorien und damit keine Kampfkraft, funktioniert der Feldweibel nicht, gibt’s keine schlaue Unterkunft, keine trockenene Kleidung bzw. Trocknungsmöglichkeiten, kein Munition und keine Truppendisziplin, funktioniert der Fourier nicht, gibt’s für die Küche nichts zu kochen, für die Truppe keinen Sold, kein Treibstoff, keine Kommunikation.
Offiziere wiederholen einfach…
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Vollbinär…
Sollte nicht der Feldi fürs Mat und der Fourier für Unterkunft und Verpflegung sorgen?
Bei uns jedenfalls war immer le fourier in Kontakt mit dem Orts-QM
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Sind es nur Schwachköpfe bei der Armee Führung??
Mir tut es leid für die Soldaten und für unseren Steuerngeld.
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Man kann auch aus Baumwolle Schoko-Riegel
herstellen.
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Der gute alte Levi’s Riegel. Schon die Goldgräber am Klondyke schwärmten davon…
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Eine lange Lieferkette nach Estland ist im Konfliktfall, insbesondere da der Feind ja Russland heißt, eine besonders unintelligente Maßnahme.
Man fragt sich, wie diese Bundesangestellten ausgewählt werden und wie diese dann Entscheidungen treffen. Absurdes Theater.
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Armasuisse hat sprichwörtlich den Schuss nicht gehört. Was für „hohli Runggle“!
Im übrigen war die Auftragssumme nicht 5 Millionen, sondern über 18 Millionen, Herr Frenkel. – Wer das Frenkli nicht ehrt, …
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Der grösste Feind der Schweiz ist armasuisse und das VBS schaut zu!
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DAS IST EIN SKANDAL !
Wir brauchen KEINE Verpflegungen aus dem Ausland für unsere Armee !
Wir haben genügend Unternehmen in der Schweiz und im Fürstentum-Lichtenstein die mit HOHEN QUALITÄTEN unsere Kameraden Verpflegen können !Es darf nicht nur immer der Preis sein und diese Armee-Tester sollten sich schämen und freigestellt werden !
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Richtig👍
Vor den Wahlen liebt man das Gewerbe… und dann bestellen sie in Estland Grüsel-Fuetter für unsere Jungs!
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Ich verstehe nicht warum man das Essen für unsere Armee nicht im Inland bestellt und herstellen lässt. Ist der Schweizer Bürger der gezwungen wird Dienst zu leisten dem Staat den nichts mehr wert?
Ich war selbst KüC in der Schweizer Armee und auch wir hatten mit dem Spätzli Johnny eine Kulinarische Herausforderung im Sortiment aber er war doch irgendwie Essbar.
Warum man jetzt auf einmal einen Ausländischen Lieferanten nimmt dessen Produkte nichts taugen ist fraglich.
Schade was in der Schweiz passiert dabei hätten wir mit Hero oder Bischofszell sehr gute Lieferanten für Dosennahrung im Land
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Wir die Steuerzahler sollen doch nichts mehr im Ausland kaufen
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Es ist so wie es ist. Die Verantwortlichen haben auch das „Fressen“ nicht im Griff. Versager wo man hinschaut. Der ganze Staatsapparat ist marode, siehe IT bei der RAV, wo die Arbeitslosen seit Monaten auf ihr Geld warten. Die Behörden bringen nichts auf die Reihe, ein Skandal nach dem anderen.
Ich komme mir langsam vor wie in Deutschland.
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Einer es das es ihnen vorkommt wie in Deutschland?
Antwort auf das Rätsel: es arbeiten bereits zu viele Deutsche in Schweizer Behörden.
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Kann der Bund, seit Jahren von einer Beschaffungspanne in die andere stolpernd, nicht einmal mehr für essbare Soldatennahrung sorgen?
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als der Wehrmann noch einen Spatz vorgesetzt bekam, dessen Fleisch von einer bankfreien alten Kuh hätte stammen können, welche in der Achtungsstellung erschossen worden war. Zwischendurch tat´s im Felde der Gestampfte und der Panzerkäse, derweil die Jugend im Dorf um Militär-Biskuits bettelte. Erinnerungen aus dem Brotsack, oder Tempus passati, halt.
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Warum nicht noch etwas weiter östlich beim BöFei bestellen? Dort gibt’s vielleicht Kaviar und Lachs.
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Könnte es sein dass beim Verein Schweizer Armee jede Menge hochqualifizierter Fachkräfte mit jahrelangen Studien im Non-Food Bereich aus fernen Landen arbeiten? Oder sind es hochangesehene Experten die bisher für Katzen- und Hundefutter zuständig waren? Wir haben in der Schweiz erstklassige Nahrungsmittel-Hersteller und dass diese Firmen nicht berücksichtigt wurden wirft viele Fragen auf. Mag sich noch jemand an den SBB-Deal mit Siemens statt Stadler Rail erinnern? Eben.
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Herr Bundesrat Pfister kann ja das Essen aus Estland seiner erweiterten Familie zum Testessen vorsetzen, jeder muss eine Dose aufessen, wetten dass die das nicht schaffen. Für die Schweizer Armee gibt es Essen aus der Schweiz.
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Die Schweizer Armee vergibt einen 5 Millionen Franken Auftrag an die Kommivabrik OÜ. Für mich ist das unverständlich. Unsere Armee muss mit Schweizer Lebensmitteln versorgt werden. Das stärkt die Versorgungssicherheit, sichert Arbeitsplätze und hält unsere Steuergelder in der Schweiz. Solche Entscheide sind nicht nachvollziehbar und untergraben das Vertrauen in die öffentliche Beschaffung.
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Beschaffung kostengünstig, ausserhalb CH und nicht zum Verzehr geeignet. Wer hat so etwas mit welchen Kriterien durch wen unterstützt entschieden? Eine Selektion am Bürotisch ihne Einbezug jeglicher Stakeholder?
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Das ist nur die Spitze des Armasuisse-Eisbergs. Mitarbeiter erzählen mir, dass vieles von Ellbogenpolitik geprägt ist und Inkompetenz scheint der gemeinsame Nenner zu sein. Schauen Sie mal bei den Drohnen. Totales Debakel aber die involvierten Personen glauben noch immer, dass das ein gutes Geschäft war.
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wurde dieser Frass vor dem Kauf nicht degustiert ?
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Warum aufwändig degustieren? Bakschisch kassieren und den Vertrag unterschreiben geht viel einfacher.
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Da hat bestimmt Putin die Händen im Spiel…..
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Ich vermute, das ist eine Bestellung für die Offiziere?
Nein, hier müssen alle Soldaten im Dienst einmal streiken und diesen Frass öffentlich verbrennen.
Es is unglaublich und ein Skandal.
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Absolut unglaublich, dass man das Essen nicht in der Schweiz herstellt und kauft. Es gibt mehr als genug gut qualifizierte Firmen dafür in der Schweiz. Armasuisse scheint mal wieder voll daneben zu liegen. Wie kommt man nur darauf, solch einen Auftrag ins Ausland zu vergeben. Die zuständigen Beamten müssen fristlos entlassen werden. Es muss endlich ein Zeichen gesetzt werden, dass nicht nur Unzurechnungsfähige bei Armasuisse angestellt werden. Zum Rückwärtsessen diese Angelegenheit, einmal mehr. Diese „Fachkräfte“ wissen nicht, was sie der Armee und der Schweiz für einen „Ruf“schaden anrichten
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So, wie es seit Dutzenden von Jahren mit der Armee zu und her geht, wird es keine Konsequenzen haben. Die mit der Sache Unzufriedenen verlassen die Armee und diejenigen, die bleiben, passen sich an mit Belobigung ihrer Vorgesetzten. Überall in der Verwaltung läuft es so, insbesondere aber bei der Armee, die das Land nicht mehr schützen kann.
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Was ist in der Schweiz nur mit unseren Bundes-Angestellten/Beamten los? Ein UNverständlicher Entscheid reiht sich an den nächsten. Sie alle haben davon gelesen, sodass ich mir eine – wenn auch nur kurze – Aufstellung ersparen kann.
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Erdnussbutter, typisches Ami-Food für Schweizer Soldaten. IGITT!!
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Warum nicht McDonald’s
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Frage mich wann endlich jemand die Courage aufbringt die WTO Handelsverträge in den Müll zu entsorgen? Ebenso die zu Grunde liegende Ideologie des Neoliberalismus die zu Beginn an eine meisterliche Fehlleistung deren zu Mont Pellerin Societe war. Kein Volk, keine Gesellschaft, kein Land wird dies überleben. Zerfallserscheinungen sind längst überall ersichtlich…
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Peinlich und beschämend !!! Herr BR Pfister, ist dies Ihre Annäherungstaktik an die NATO, indem Sie unseren Jungs einen derartigen Frass zumuten ?? Haben Sie persönlich schon davon gekostet ?? Und zudem: wo bleibt die SWISSNESS im Bereich Ernährung für die Armee ??
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Ein regelrechter EU- und NATO-Arschkriecher!
Dieser Typ von der Mittepartei passt uns ganz und gar nicht.
Der ist der beste Grund den Miltärdienst zu verweigern.
So ein Verräter liefert die Schweiz aus an NATO und EU, danach wird er die Schweizer Soldaten an die Ukrainefront ausliefern wollen. Dieser Pfister ist brandgefährlich für uns Schweizer. Höchste Zeit das der im Bundeshaus wieder rasch verschwindet, am besten schneller, wie er gekommen ist.
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Betrachtet man, was die Armee in den letzten 20 Jahren tatsächlich richtig gemacht hat, so lässt sich feststellen, dass sie Unsummen für Waffen, Systeme und Rüstungsgüter ausgegeben hat, die sich letztlich als höchst mittelmäßig erwiesen.
Wenn die Armee Schrott aus dem Ausland kauft, warum lagern wir unsere Verteidigung dann nicht gleich an andere Staaten aus? Es wäre zwar nicht besser, aber sicherlich billiger!
Das Problem unserer Armee ist nicht Geldmangel; das eigentliche Problem liegt bei der Führung, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer wieder die falschen Entscheidungen getroff
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Erstaunt das bei unserer Armeeführung? Nicht wirklich. Warum bestellen sie das Essen nicht gerade in Neuseeland? Dann wäre die Lieferkette im Ernstfall etwa so garantiert wie bei Estland, hahaha. Bringt es jetzt die Schweiz nicht einmal mehr fertig, trotz massiver Zuwanderung von angegblich dringend benötigten Fachkräften, ihre eigenen Soldaten zu verpflegen? Was ist das für eine Scheissarmee geworden?! In der Schweiz folgt langsam ein Skandal und Flop dem andern, nicht nur in der Armee. Niveauabsenkung durch Zuwanderung. Bravo.
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Auch hier im kleinen gilt: Die Beschaffer des VBS sind ganz offensichtlich komplett unfähig: Ob Flugzeug, Flugabwehr oder Essen, die Herren Lauber & Co. gehören schon lange fristlos entlassen.
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Es ist eine verdammte Sauerei, dass unser Steuergeld so ins Ausland verschwindet. Es gibt sicher Firmen in der Schweiz, welche in der Lage wären, so etwas zu produzieren. Im weiteren spiegelt sich die Arroganz eines Bundesbetriebs wieder, wenn man auf Anfrage nicht einmal Antwort erhält…..
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Ich denke im VBS ist es wie überal auf unseren Ämtern wird (fast!) nur noch (Hoch!) Deutsch gesprochen wen wunderts wenn alles im Ausland beschaft wird!Haben die (Einkäufer) auch Militärdienst geleistet in derCH?In den. 70iger wurden nach Möglichkeit im WK Dorf eingekauft. USW
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Wie dumm ist das denn?
Diesem VBS ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
Früher war die Armee in der Bevölkerung verankert. Die Ausrüstung wurde vollumfänglich im Inland produziert, was gleich 3 Nutzen hatte:
– Unabhängigkeit (bei der Armee nicht ganz unwichtig)
– Unterstützung der Binnenwirtschaft (Steuergeld bleibt im Land)
– Verankerung in Wirtschaft und Bevölkerung
Einfach mal eine objektive Bewertung:
Im Departement arbeiten entweder Holzköpfe oder Saboteure. Oder beides.
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Was für Leute beschäftigt das VBS? Der Laden war schon immer eine Katastrophe, nun aber seit Amherd wird es richtg unübersichtlich
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Stellt Nestle nicht auch irgendeinen Fraß her ? Der war aber sicher zu teuer, und so viel wollte man für das wohlergehen der eigenen Soldaten dann doch nicht ausgeben, weil diese müssen ja genügsam sein egal mit was.
Gibts da nicht was von Novartis oder Roche, man haut es den Soldaten rein und die können dann alles essen und verdauen ?
Und jetzt sagt mir einer der Staat interessiert sich für seine Bürger.
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Die Armee/Bund kauft fleissig im Ausland ein und die Dummen Schweizer sollen dann nicht über die Grenzen Einkaufen gehen!PS:sind nicht alle Schweizer Dumm :-))))
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Estland ist eine kulinarische Wüste.
Die haben keine Ahnung von leckeren Essen!
Wir flüchteten vor diesem Frass in Thai und Italo Restaurants.
Wie kommt man auf die Idee von dort Essen zu bestellen.
Oder war das ein gefälligkeits Auftrag vom VBS?
Und so nebenbei steht Estland mit einem Bein im Krieg.
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In diesem Land muss endlich aufgeräumt werden. Hat den die SOOOO reiche CH nicht mal mehr ein Unternehmen hier im Land, um etwas auf die Bühne zu bringen? Sichtlich NEIN. Es wird zum k…..Autobahnraststäten, alles US, Bahnhofbüffets, alles US, Swiss DE, etc.etc.etc. Ich schäme mich, heute noch Ch’er zu sein. Na ja, das Parlament wird ja nicht von Japanern oder Australier gewählt, macht so weiter. Der BR ist auch nur noch eine grobe Misere.
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Darum nur noch weg von dieser Bananenrepublik!
Verarschen können wir uns selber…
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Dem „gewöhnlichen“ Bürger will unsere Regierung
vorschreiben wie viel man ennet der Grenze einkaufen darf.
Für das VBS gelten solche Regeln nicht. Sie besorgen
den grössten Mist im Ausland.
Jeder und jede die an diesem Deal beteiligt waren sollte
jeden Tag mindestens eine Büchse von diesem „Futter“ selber
„fressen“.
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Guter Vorschlag. Der Bundesrat soll an seinem nächsten Ausflug dieses estnische Büchsenessen mitnehmen und futtern. Nichts da mit Einkehr in einem schönen Gasthof. Herr Bundespräsident, bitte so organisieren !
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Wie kommt man nur auf die Scheiss- Idee einen Dreck-Food für eine arme „Armee“ von weit her, ausgerechnet aus Estland zu beziehen?
Welcher Korruptionshintergrund spielt da wieder mit?
Arme Schweizer Soldaten werden nur verarscht von der Regierung!
Einer solchen Armee darf man niemals beitreten, denn tatsächlich wird man dort behandelt und ausgenutzt wie der letzte Dreck.
Ausserdem muss sich jeder fragen, was verteidigt er denn eigentlich?
Die immer höheren Schuldenberge von Staat und Pleitebanken? Reichtum ist nicht vorhanden, wenn Vermögenswerte mit Schuldenwährung bewertet+Rohstoffe fehlen.
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Seit Jahren wird nur noch Ramsch beschafft.
Die Abschaffung der KS90 endete mit mehreren minderwertigen Modellen, die nach einer RS ausgetauscht werden müssen (sie können nicht, wie die KS 90, repariert werden).
Die als Korpsmaterial gefassten Einsatzhandschuhe wurden durch stinkende minderwertige Handschuhe ersetzt, die zwar schnittgeschützt sind, aber ansonsten in jeder Hinsicht schlechter sind als die damaligen Handschuhe, aber halt billiger. Und das, obwohl mindestens eine Testgruppe den Einsatzhandschuhen einstimmig mangelende Eignung beschied.
Ein AdA, der in einer Testgruppe war.
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Unfassbar. Und unsere Kriminellen in den Zürcher Vollzugsanstalten werden teilweise von Feinkosthändler Bianchi beliefert. Fakt. Frage in die Runde: Sind wir am Verblöden?
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Wir nicht, aber im Bundeshaus.
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für Kampfbomber und Steuermilliarden (die wir für die Schweiz bezahlen)
geben sie illegal für fremde Staaten wie Ukraine, EU-Ost etc. aus, für die wir niemals steuerpflichtig sind. Bundesrat und Parlament betrügen uns Menschen in der Schweiz in schlimmster Weise!
Den Schweizer Soldaten geben sie dann schmutzigen Food aus EU-Ost.
Jetzt wollen sie ein EU-Rahmenabkommen damit sie dann sogleich auch Schweizer Soldaten an die Ukrainefront entsenden können. Diese Schweinereien dürfen wir nicht zulassen. Mitteparte, Grüne, Grünliberale, Teile der FDP betreiben Politik gegen die Schweizer Bevölkerung!
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Welcher Hornochse kommt nur auf die Idee, Essensrationen für die Armee im Ausland zu beschaffen? Aber wahrscheinlich haben wir uns in vorauseilendem Gehorsam dazu verpflichtet, auch solche Aufträge EU weit auszuschreiben und den billigsten Anbieter zu nehmen. Komplett gaga.
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„Beim Öffnen der Konservendose bricht ihm die Lasche ab. …. . Ihm flutschte der Inhalt auf den Boden.“
Früher mussten die Rekruten lernen, wie Betten gemacht werden. Heute muss zusätzlich das Öffnen von Dosen ins Ausbildungsprogramm aufgenommen werden.
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Man fragt sich tatsächlich, wer solche Entscheidungen trifft. Sind diese Leute eigentlich noch bei Trost oder gibt es für die Entscheidungsträger Kick-backs?
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E-Guete ✓
Sind die Hemmungen vor Bestechung in der Bundesverwaltung gefallen oder weiss man heute einfach, dass zuständige Richter – in Anlehnung Plandemie – auch nicht einmal versuchen, jemanden deswegen einzulochen?
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5 Millionen für so etwas, zum Kotzen. Die Schweiz hätte genug Firmen, die das Thema Essen in der Armee gutschmeckend abdecken könnten.
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Leute das mit dem guten Essen hat die Armee verludert, daher neuer Versuch. Vielleicht kommt ja der Biss mit übler Nahrung zurück.
Oder es ist eine Übung, überleben wenn der Ivan kommt.
Hätten wir aber auch selber machen können, die Küche der ex Swissair hätte das sicher hingekriegt. Klassiker wie die verdorrten Spagetti oder die Gummibrötli (die wo nöd brösmöläd).
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Kann man etwas anderes erwarten, wenn nur Idioten und Vollidioten in der Führung sind?
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Hoffentlich bringen die Russen ein paar Büchsen mit, wenn sie die Schweiz erobern wollen, sonst verhungert unsere Armee noch bevors losgeht.
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Ist doch klasse wenn das Essen explodiert. Kann man als handgranate verwenden. Weiss gar nicht was die Aufregung soll.
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…wenn Ihr unbedingt noch einen draufsetzen wollt:
Kauft doch Konserven in Schweden ein. Die sind ja auch NATOfiziert und haben ganz feine, proteinhaltige SURSTRÖMME.
Ich garantiere Euch einschlagenden Erfolg. Und nein, man kann das tatsächlich essen; es ist kein Bio-Kampfstoff.
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Empfehlung für VBS: Das beste Restaurant in Estland ist das 180° by Matthias Diether in Tallinn. Es wird von dem deutschen Spitzenkoch Matthias Diether geleitet.
Hafenviertel Noblessner in Tallinn. Als einziges Restaurant in Estland und im gesamten Baltikum trägt es 2 MICHELIN-Sterne.
https://www.feinschmecker.de/geniessen/koechinnen-und-koeche-im-portrait/matthias-diether
Flug: Book flights to Tallinn. One-way starting from CHF 135.
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Hat die Pälvi Pulli dort Aktien, die kam doch von dort oben. Wer solches Personal hat , braucht keine Feinde mehr.
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Die Schweiz ist das Globalisten-Disneyland, da muss die Armee denn auch das passende Mickey-Mouse Kostüm anziehen…
Seit 2020 geht es den Globalisten nur noch um die “Verkapputtmachung” funktionierender nationalstaatlicher Strukturen. Entsprechende unfähige “Muppets” wurden in politische Entscheidungspositionen gehievt…
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Kei Luscht auf Schweizer Essen
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Schlimmer als die Brätkügeli in Schleim und die trockenen Kamblibiskuits kann es schon nicht sein? Oder?
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Amherd and friends waren das korruptesten Pack ever. Zum Glück konnte sie abgehalten werden, Lichtenstein zu annektieren und Vorarlberg von Österreich zu spezial-operieren.
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Die Schweizer „Regierung“ hat sich leider schon lange dazu verpflichtet alle öffentlichen Auftrage ab einer bestimmten Grösse EU/EWR weit auszuschreiben:
Öffentliche Ausschreibungen und Aufträge | Europäische Union
Früher wurden Armee-Futter-Verträge an Vorratshaltung in CH gebunden, darum hat z.B. Coop riesige Getreidesilos und mindestens eine Mühle.
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Das mag wohl stimmen. Doch wie beim F35 kann ja das Pflichtenheft so erstellt werden dass nur der Gewünschte alle Anforderungen erfüllen kann!
Für Ofiziere haben sie bestimmt ein eigenes Luxus-Menü von Hero!
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Die vielen teueren Panzerteil gingen doch auch alle billig unter VS Augen, Aufsicht & Meldung (privat) ins Ausland ? Was soll da jetzt noch der Futter-Skandal. Der CH Futter & Bauernverband soll hier mit der vielen Milch, Kaese, Dosen Fondue, Gänseleber, & Weisswein was innovatives kreieren. Sonst sind wir ja bald gar nicht mehr: SOUVERĀN !!!
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Die Wiederbelebung der Baltischen Staaten war die dümmste Idee – ever!
Die hätte man entweder den wiedervereinigten Preussen zuschlagen oder aber den RuZZen schenken sollen.
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Es hat sicher eine Evaluierung gegeben mit Kriterien. Ich verstehe nicht, wieso es am Schluss nicht eine Person gibt, welche vor der Bestellung schaut, ob diese Bestellung „politisch“ breit gestützt wird. Ist ja klar, dass diese Bestellung im Ausland fragen aufwirft! Die Ausschreibung kann ja auch gesteuert werden, damit Schweizer Firmen den Zuschlag bekommen.
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En Guete!
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Armasuisse soll die angeschafften Lebensmittel in der eigenen Kantine und derjenigen vom VBS den Verwaltungsbeamten verfüttern.
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Futter für die Armasuisse Kantine.
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Für alle, die die Armee kritisieren: das Hauptproblem liegt beim Submissionsgesetz BöB), das vorschreibt solche Aufträge international auszuschreiben. Es müssen vorgängig die Kriterien festgelegt werden. Qualität und Geschmack sind bekanntlich subjektiv; der Preis nicht. Darum gibt es immer wieder solche Auftragsvergaben. Das Gesetz wurde 2019 vom Parlament totalrevidiert und da es kein Referendum gab, ohne Volksabstimmung eingeführt.
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Da braucht es kein SP-Parteiprogramm. Die CH-Armee schafft sich selber ab. Da war HD Läppli noch richtig verteidigungsfähig.
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Unverständlich, gerade die Lebensmittelindustrie in der Schweiz wäre doch sicher im Stande, ein Dosenchili oder Gulasch oder sonst ein Vollkonserven-Fertigmenue zu liefern. Und warum Estland? Als ob die dortigen Konserven-Unternehmen sich besonders hervorgetan hätten…
Allerdings, als ich Anfang der 90er die RS gemacht habe, mussten wir all die uralten Konserven aus schweizer Produktion wegfuttern. Die hätten sie damals besser weggeworfen, die gehörten zum schlimmsten, was ich jemals versucht habe zu essen. Ganz übel war ein Le Parfait-Ersatz, der landete ungeöffnet im Mistkübel.
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Wenn jemand von der RUAG aus dem VS, lange und viele unsere Panzerteile privat ins Ausland verkauft, muss der Soldat an der Front halt irgendwie abgespiesen werden? Zum Abtreten dann jedem am SCHLUSS, 1 Doeslein Import Gänseleber als Notration zum nach Hause nehmen? Mit einem Gruppenfoto/Nationalrat Grusskarten, -200 mal persoenlich signiert. Pro Soldat. Statt 5 Min pro paar Ohren der 200x Parteibuchprediger-Redezeit in Bern, mal mit der Hand und dem KugelSCHREIBER, was für die VERTEIDIGUNG der Waehler tun???
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Seien wir doch einfach mal froh, müssen jetzt nicht auch noch für 100Mrd CHF die neuen Panzers für die PanzerOffiziers Gesellschaft durchfūttern. Ganz, ganz moderne und strategisch sehr weitsichtige Truppe resp, Armee-Gesellschaft. Voll & Brofys !
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Da werden wohl etliche Entlassungen fällig –
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Tja, wenn in der Armee für den Soldaten nur 9 Stutz pro Tag vorhanden ist, dann gibts halt Baltenfrass. Jene, welche im Knasthotel sitzen, haben eben mehr Geld zur Verfügung. Verarschung P U R !!!!
Spannend auch, dass unsere Regierung und Parteien das Gefühl haben, dass der Soldat für 9 Franken pro Tag und aus dem Blechnapf fressend (wie ein Hund), gerne unser Land verteidigen würde…..
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Zu meiner Zeit gab es noch Bernerplatte –
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Diese „Ware“ ist wenigstens geliefert worden was man von etlichen Rüstungsgütern nicht sagen kann –
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Wieso nicht gleich essen aus Iran bestellen? Denn ein kranker Soldat ist besser als ein Toter!
Wie blöd sind wir eigentlich???
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Wie dieser Astronautenfood schmeckt weiss ich nicht, aber den Swiss Made Büchsenspatz fand ich auch immer scheusslich
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Unter dem Pfister wird es auch nicht besser. Der Sauhaufen macht was er will und Pfister ist nicht in der Lage, den Saustall endlich auszumisten. Es hat wohl zu viele der Mitte an den Schaltstellen, wo Geld fliesst.
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Es geht dabei sicher um Schweizer Entwicklungshilfe für eine befreundete Nation der NATO, denn wenn die Estnischen Lieferanten die Schweizer Qualitäts Anforderungen erfüllen müssen, werden sie zuerst die Schweizer Militärverpflegung studieren, um dann die köstlichen Dosenmenüs Rindsgulasch, Kartoffeln, grüne Bohnen, Karotten (420 g pro Portion) Ragout, weisse Bohnen, Kartoffeln, „Schweinsvoressen, Erbsen, Karotten, Maiskörner, Kartoffeln“, Ravioli, Schweinefleischkonserve, gestampfter Semit, Streichpastete, Thon und Dosenkäse viel preisgünstiger und in bester Qualität zu liefern. En Guete
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Wichtig ist nur, dass die WTO Regeln eingehalten werden, auch wenn die Schweiz das einige Land ist.
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Da sehen wir mal, wozu Bundesrat Pfister fähig ist, wenn wir ihm nicht die geforderten Zusatz-Milliarden sprechen…..Estnisches Essen als kleiner „Vorgeschmack“.
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BR Pfister lernt wohl im bequemen Sessel im BR-Büro bereits fleissig estnisch und ukrainisch….
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Wäre das Terrorismus, wenn ich hypothetisch die verantwortlichen Politiker und Beamten zwingen würde, das selber zu essen?
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Die sportlichen (und daher alten und zähen) Bundeskühe – früher in Achtungsstellung erschossen – werden heute mit export subsidies nach Nordafrika exportiert, damit sie koscher und halal sterben. Dafür wird margenträchtig Uruguay-bübübündnerfleisch importiert. Danke Couchepin und Merz. Mooouuuh!
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War da die estnische Geheimdienstchefin der Schweiz involviert?
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Was bringen hunderte Millionen schwere Beschaffungsverträge für Kriegsmaterial – extra aus der Schweiz für die Unabhängikeit – wenn unsere Soldaten dann nichts zu essen bekommen?
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Im Bereich eGov sind sie uns aber schon lange, schon viele Jahre voraus🏆 Ist auch ein kleines Land. Hat wenig Geld….
Aber Armee-Futter dort bestellen, muss ja nicht gerade sein. eGov & eHealth „Know HOW“, wäre da 1001 mal hilfreicher gewesen, fuer die analogen, 26xParallel-analogen Wahlsitz Debatten Parlamente, die fuer unsere Sicherheit zustaendig waeren.
Es ballert, messert & knallt schon in allen Kantons Ecken hier! Wie lange noch so analog hilflos ???
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Das ist das Essen für den Durchschnittssoldaten, auch genannt Kanonenfutter. Da gibt es keinen Sinn hier irgendwelchen teuren Luxus einzusetzen!
Für Offiziere sucht eine Kommission weltweit standesgemässes Essen mit div. Geschmacksrichtungen.
Die Büchsen sind aus Titan und leichter zu tragen! Es sind verschiedene Menü geplant, auch Vorspeisen wie etwa Kaviar.
Die Weinflaschen sind aus Titan. Beim Modell Champagner wird beim Öffnen das Knallen des Korkens simuliert. Sie sind widerstandsfähig. Auch Panzer können darüberfahren! Die gravierte Etikette wird vielleicht zerkratzt, ein Detail!
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Nachdem die im Grossen und Ganzen ziemlich schwache oberste Schweizer Offiziers-Clique in einer Nacht-und Nebelaktion unsere Flugwaffe in Görings Luftwaffe unbenannt hatte und Wehrmachtsrangbezeichnungen einführte, nun NATO-kompatible Militärverpflegung. Wer sich auf den Standpunkt stellt, dass schweizmüde Landesverräter an den Schalthebeln unserer Verteidigung hocken, hat recht.
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Seit „Asterix als Legionär“ wissen wir, dass schlechtes Essen gut für eine Armee ist, das hält die Soldaten bei schlechter Laune und damit aggressiv.
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Hundefutter.
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In einem Asterix-Band hiess es: je schlechter das Essen in einer Armee desto stärker ist sie. Wahrscheinlich lag bei der Selektion so ein Band rum
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hat der Armee-Oberheini den Dreck probiert ?
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Ein wichtiger Punkt, den der Artikel leider vermischt: Kommivabrik OÜ ist bei weitem nicht repräsentativ für die estnische Lebensmittelindustrie. Wir von Tactical Footpack kommen aus Estland und beliefern seit vielen Jahren die estnische Armee sowie zahlreiche weitere Streitkräfte, Zivilschutzorganisationen und das THW, Rote Kreuz, etc in ganz Europa mit hochwertigen Freeze-dried-Produkten. Hergestellt wird unser Essen in Deutschland – nach höchsten Qualitätsstandards, zuverlässig und geschmacklich überzeugend. Estland hat durchaus Anbieter, die diesen Namen verdienen.
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Wenn Sie bei Schweizer Produzenten einkaufen können Sie nicht die hohle Hand machen!
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Ich war 1961 in der RS wir hatten mit kälte zu trotzen da gab es eine Konserve aus Schweizer Produktion die war hervorragend Pot au feu das geniale unten mit Vorgestanzten Löchern die leicht eindrückbar waren innwendig Meta Tabletten am Schluss ein heisses Pot au feu.
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Ich würde die Essenslieferung mal im Bundeshaus auftischen mal sehen wer das so isst.
En guete