Unterstellen wir den federführenden Parlamentariern gute Absicht. Die Schweiz ist derzeit nicht verteidigungsfähig, und besonders gefährlich ist die Lücke in der Luft.
Wer das sieht, will sie rasch schliessen. Genau das treiben FDP-Ständerat Josef Dittli und SVP-Ständerat Werner Salzmann seit Jahren voran.
Ihr Kernargument: Ohne F-35 hat die Schweiz bald keine Luftwaffe mehr.
Nur geht es heute nicht mehr allein um die Qualität von Kampfjets oder um Abhängigkeiten von den USA im Ernstfall.
Es geht um etwas, das im Bundeshaus zur Stunde gründlich unterschätzt wird: den Vertrauensverlust in Bundesrat und Verwaltung sowie ins Parlament, das korrigieren sollte.
Man muss sich die Reihe der Zusicherungen vor Augen führen. Im November 2021 verkündete Armasuisse-Projektleiter Darko Savic einen „Festpreis, sprich pauschalen Fixpreis“.
Im Juni 2022 erklärte Salzmann als Kommissionssprecher dem Ständerat: „Die vereinbarten Preise sind fix.“
Im September 2022 versicherte Bundesrätin Viola Amherd dem Nationalrat: „Der Vertrag enthält Festpreise und deckt damit auch die Inflation in den USA ab. Die US-Botschaft hat diese Festpreise bestätigt.“
Und noch am im Juni 2025 sagte Amherds Nachfolger Martin Pfister in der Fragestunde des Nationalrats: „Wir sind der Meinung, dass es ein Fixpreis ist.“
Neun Tage später bezifferte er die Mehrkosten auf 650 Millionen bis 1,3 Milliarden Franken. Die Amerikaner sprachen von einem „Missverständnis“, wohl in Absprache mit der Schweiz.
Die Medienmitteilung der US-Botschaft, auf die sich alle berufen hatten, ist von der Website der Botschaft verschwunden. Und der Bundesrat beantragt einen Zusatzkredit von 394 Millionen Franken – für 30 statt 36 Flugzeuge.
Die Geschäftsprüfungs-Kommission des Nationalrats (GPK) hält dazu einen Satz fest, der alles sagt: „Die Informationen in ihrer Gänze sprachen zu jeder Zeit gegen ein pauschales Fixpreisverständnis.
Zu jeder Zeit. Die Verwaltung hätte es wissen können. Das Parlament hätte fragen können.
Es wollte lieber, wie der Präsident der Sicherheitskommission der Grossen Kammer, SVP-Nationalrat Mauro Tuena, sagte, „diese leidige Diskussion endlich beenden“.
Das Stimmvolk konnte weder das eine noch das andere.
„Wer nichts weiss, muss alles glauben“, schrieb Marie von Ebner-Eschenbach. Der Satz beschreibt die Lage des Souveräns am 27. September 2020 präzise.
Er stimmte dem Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge mit 50,1 Prozent zu, hauchdünn – und auf der Grundlage dessen, was Bundesbern ihm vorlegte.
Sechs Milliarden Franken, das sei die Obergrenze, beteuerte Bundesbern damals. Heute reicht dieser Rahmen nicht einmal für 30 Flugzeuge.
Das Volk wurde ungenügend bis irreführend informiert. Darin liegt der eigentliche Schaden. Nicht nur ein Rüstungsgeschäft ist entgleist, die Demokratie schweizerischer Prägung ist im Begriff, massiv Schaden zu nehmen.
Keine Frage, dieselbe Vorlage würde heute hochkant abgelehnt – vielleicht noch gegen die Stimmen von Viola Amherd, früheren und heutigen Luftwaffenchefs, von Air2030-Programmleiter Darko Savic und ein paar versprengten Karrieristen im VBS.
Vergleichbare Behörden-Desinformation gab es in der Sicherheitspolitik zuletzt 2003, bei der Referendumsabstimmung über die Armee XXI.
Jene Rumpfarmee, die heute nach offizieller Erklärung weder alleine noch im Verbund mit anderen in der Lage ist, die Schweiz zu verteidigen.
Der damalige VBS-Vorsteher Samuel Schmid liess die Bevölkerung über seine Kommunikationsabteilung wissen, die neue Armee werde das Land besser verteidigen können als die alte.
Im Abstimmungsbüchlein stand sogar: „Die Armee XXI ist eine moderne Milizarmee mit intensiver Ausbildung, die den verfassungsmässigen Auftrag der Landesverteidigung erfüllt (…).“
Das war nicht wahr. Das Volk glaubte es. Es hatte keine Möglichkeit, es zu überprüfen.
Heute bereits erodiert das Vertrauen über die F-35-Frage hinaus. Im Bundeshaus liegen über 1’000 Seiten Verträge und Anhänge mit der EU, amtlich „Bilaterale III“ genannt.
Man fragt sich, wer sie überhaupt gelesen hat. Und erst recht: wer sie auf strategischer Ebene deuten kann, in ihrer Wirkung über Jahrzehnte hinaus.
Beim grössten Beschaffungsprojekt der Schweiz, dem F-35, hatte im VBS kaum einer den Kaufvertrag gelesen, wie die GPK festhält.
Es gibt wenig Grund zur Annahme, dass es bei den EU-Verträgen anders ist. Wer nichts weiss, muss alles glauben. Nur glauben inzwischen immer weniger.
Wollen Bundesrat, Parlament und Verwaltung punkto Vertrauensverlust Schadensbegrenzung betreiben, führt kein Weg an einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zum F-35 mit erweiterten Ermittlungsbefugnissen vorbei.
Und diese PUK ist dem üblichen Links-Rechts-Geplänkel zu entziehen. Gefordert hat sie bisher die Linke.
SP-Sicherheitspolitikerin Franziska Roth sprach bei SRF von einem „institutionellen, strukturellen Versagen“.
Die Sozialdemokraten sind in dieser Sache erstaunlich gut informiert, was ohne Insiderwissen so kaum möglich ist.
Das VBS klagte selber über „vermehrte Indiskretionen“ und nahm sie zum Anlass, den Bundesrat (!) acht Monate lang nicht über die drohenden Mehrkosten zu orientieren.
Die Bürgerlichen stellen sich reflexartig gegen die linke PUK-Forderung. Sie wiederholen damit einen Fehler, den sie bereits gegenüber der Finanzkontrolle (EFK) machten, als diese ihren F-35-Bericht über Mehrkosten vorlegte.
Dem Bericht schenkten die Bürgerlichen keine Beachtung, nur weil damals ein unangenehmer und politisch linker Chef der Finanzkontrolle vorstand.
Die Rechte sollte sich nun ganz genau überlegen, mit welchen Argumenten sie eine tiefgreifende Untersuchung verhindern will – und welche Folgen eine Absage an eine F-35-PUK im Volk hätte.
Eine PUK bringt nicht zwingend alles ans Licht, was bei dieser Beschaffung im Dunkeln liegt. Das muss man wissen.
Aber eine PUK, gut geführt und unterstützt von unabhängigen Experten, IT-Forensikern und geübten Ermittlern, die den Parlamentsmitgliedern zur Seite stehen, ist am ehesten geeignet, das verlorene Vertrauen in der Bevölkerung wiederherzustellen.
Alles andere ist Verwaltung des Schadens.
Denn den Beteuerungen der federführenden Sicherheitspolitiker glaubt schon heute niemand mehr. „Die Fakten liegen auf dem Tisch“, sagt SVP-Mann Salzmann.
Und der Freisinnige Dittli meint, es genüge, die Empfehlungen der Geschäftsprüfer zu befolgen: „Der Bundesrat muss diese alle ausnahmslos umsetzen.“
Beides ist ungenügend. Die Fakten liegen nicht auf dem Tisch. Und wer Empfehlungen umsetzt, hat noch nichts aufgeklärt und für die Zukunft verbessert.
Sonst wären frühere Empfehlungen beim F-35 umgesetzt worden.
Bei Lichte betrachtet wirft der GPK-Bericht mehr Fragen auf, als er beantwortet. Er kennt den Wortlaut des Briefs nicht, mit dem die Sicherheitskommission des Nationalrats 2022 die US-Botschaft um Bestätigung des Fixpreises bat – und auch nicht deren Antwort.
Er kennt den Inhalt des Positionspapiers nicht, das die Zürcher Wirtschaftskanzlei Homburger im September 2024 verfasste.
Er kann nicht sagen, ob die Armasuisse je versucht hat, die rund zwanzig Streichungen durchzusetzen, die dieselbe Kanzlei im November 2021 vorgeschlagen hatte; es gibt keine schriftlichen Spuren.
Und er weiss nicht, wer im VBS davon wusste, dass diese Kanzlei direkt mit der amerikanischen DSCA verkehrte.
Das erstaunt nicht. Die Geschäftsprüfungskommission hat gesetzlich beschränkte Mittel. Zeugen einvernehmen mit strafrechtlicher Konsequenz bei Nichterscheinen kann sie nicht.
Die GPK schreibt, sie sei auf keine strafbaren Handlungen gestossen. Das ist nicht dasselbe wie: Es gibt keine.
Die GPK kann niemanden unter Wahrheitspflicht einvernehmen. Eine PUK kann es.
Dazu kommen Fragen, welche die GPK aufgrund ihres beschränkten Auftrags gar nicht aufwerfen durfte. Was unter anderem nicht auf dem Tisch liegt:
– Erstkontakt, Auftrag und Absprachen zwischen VBS und der Zürcher Anwaltskanzlei Homburger sowie deren Arbeitspapiere.
– Die Bundesratsprotokolle vom 18., 23. und 30. Juni 2021 und die Protokolle des Sicherheitsausschusses. Die GPK hatte keinen Zugang. Deshalb weiss bis heute niemand, weshalb Bundesrätin Amherd Monate wartete, bevor sie das Kollegium informierte.
– Der Evaluationsbericht in beiden Fassungen. Entwurf vom 10. März 2021, definitive Fassung vom 7. Juni 2021, dazwischen „redaktionelle Vorgaben des VBS“. Nicht publiziert, nie verglichen.
– Die Rohdaten der Bewertung der Jets, die am Wettbewerb teilnahmen. Die GPK hat die Nachprüfung der Ergebnisse ausdrücklich ausgeklammert. Keine unabhängige Stelle hat je nachgerechnet.
– Die wichtige Frage: War es mit dem ausgerechnet bei der teuersten Beschaffung aller Zeiten erstmals angewendeten Verfahren möglich, das Ergebnis mit kleinen Korrekturen an einzelnen Ergebnissen in eine gewünschte Richtung zu verschieben, ohne dass dies bei einer Nachprüfung auffällt?
– Die „verbindliche Offerte“ für die Betriebskosten der ersten zehn Jahre, Grundlage von 9,4 Milliarden Franken in der Armeebotschaft 2022. Von der GPK gar nicht untersucht.
– 76 Antworten des Bundesrates auf parlamentarische Vorstösse und Fragen seit 2016. Öffentlich, aber nie systematisch mit dem verglichen, was die Verwaltung zum jeweiligen Zeitpunkt intern wusste.
– Einseitige Reduktion der vorgegebenen Anzahl Flugstunden beim F-35, was eine ebenso einseitige, prognostizierte Kostenreduktion beim Betrieb des US-Jets ermöglichte, ohne dass die Mitbewerber aus Frankreich und Deutschland dies ebenfalls tun durften.
– Armasuisse stellte sich laut GPK 2022 auf den Standpunkt, das Einholen von Referenzen bei Luftwaffen, die den F-35 bereits haben, sei nicht möglich, da andere Länder nicht befugt seien, ihre Informationen an die Schweiz weiterzugeben und umgekehrt.
– Wer gab dazu den Befehl? Die von der GPK befragten Rechtsexperten hielten solche Auskünfte für möglich. Was galt und welches waren die Folgen dieses Informationsmangels?
– Abklärung, ob am Verfahren beteiligte Personen nach dem Typenentscheid in ein wirtschaftliches Verhältnis zu Anbietern, deren Zulieferern oder Offset-Partnern traten und ob Karenzfristen bestanden und eingehalten wurden. Umstände und Vorgänge rund um solche Jobwechsel.
– Die GPK stösst im Bericht 2026 an mehreren Stellen auf fehlende Aufzeichnungen. Wurden Akten vernichtet? Wann, wo und weshalb wurde auf Protokolle verzichtet? Wer hat solcherlei angeordnet? Wurden Akten nachträglich abgeändert? Wie? Weshalb?
– Waren öffentliche Auftritte von Astronaut und Sympathieträger Claude Nicollier im Rahmen einer unerlaubten Behördenpropaganda, waren die Auftritte einer Jet-Pilotin befohlen? Gab es kommunikative Vorgaben über deren öffentliche Aussagen?
Die Liste zentraler Dinge rund um die F-35-Beschaffung kann beliebig verlängert werden.
Auf dem Tisch liegt also, was die GPK sehen durfte. Nicht mehr.
Wer behauptet, das sei alles, zieht den Verdacht auf sich, ein erstauntes bis erbostes Publikum samt Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern nicht ernst zu nehmen.
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Liefere Bastelbögen für Papierflügerli. Fixpreis.
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@Schwamendinger Biertrinker
Roger Köppel hilft Ueli Maurer | Giacobbo / Müller | Comedy | SRF
https://www.youtube.com/watch?v=O1YYhWwuhBY
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Wurde bewusst gelogen oder waren alle Verantwortlichen nur bodenlos unfähig?
Oder beides?
Für einmal ist das Wort Skandal angebracht.
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Unfassbar ist die richtige Bezeichnung:
1. Israelische Drohnen ADS 15 verspätet!
2. Patriot Abwehrsystem MIM 104 verspätet!
3. F35 teurer und verspätet!
…und die einen quasseln immer noch von Unabhängigkeit: NEIN, KEIN GELD MEHR SPRECHEN solange dieser VBS & Armasuisse Laden komplett aufgeräumt wird.
Schlussendlich sind dann noch die Stimmbänder die DEPPEN! 😞😓
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Es ist beides, Inkompetenz und Lügen!
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Das liegt doch auf der Hand: Der Savic ist geweibelt, weil es politischen Druck gab, das Ding durch die Abstimmung zu bringen.
Die Frage, die sich stellt ist doch: wer hat genau vom F-35 profitiert, der von einem anderen Flieger nicht profitiert hätte?
Das ist doch die interessante Frage.
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Beides.
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klar wurde vorsätzlich gelogen.
auch mit covid pcr und patriots.
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…und die SVP mittendrin. Ich denke es wird langsam Zeit Die Partei zu verlassen.
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@Unfassbar: Sie haben es vorweg genommen: es ist beides – UNFÄHIGKEIT UND LÜGEN! Die Schweiz wird von erschreckend tiefem Mittelmass regiert und verwaltet!
Eine GPK wäre herausgeworfenes Geld, da zu viele Mitglieder befangen wären.
Auch eine PUK dürfte aufs selbe Ergebnis herauslaufen – es sei denn, sie würde mit externen UND unbefangenen Personen bestückt.
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@wir die Deppen: ADS 15 (Elbit Hermes 900) kann das, was im Prospekt steht und ist im Einsatz in Israel, Schweiz, Philippinen, Indien (wird teilweise als Drishti 10 in Lizenz gebaut), Singapur, Thailand, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko, Aserbaidschan, Island, Serbien.
Aber wenn das VBS aus einem Fiat 500 einen Ferrari Luce machen will, jedoch Projektmanagement nicht kann, so gibt es ein Debakel.
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Allesamt lügen 🤥 sie…
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Frau Amherd.
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@hubertus
Wird immer bewusst alles gelogen?????beschönigt????manipuliert!?!?!
Jedoch, das Volk ist nimmer mehr hinter dem Mond! Trotzdem, mit Geld lässt sich alles erkaufen!
Es ist Irrsinn, dass wir noch immer nach Bundesgesetzen anno 1848 handhaben….
Somit dürfen unsere Verantwortlichen in Bern ruhig „wyterpfüsele“….
Etlichi verstönd de Uusdruck scho gar nöd…..und dänn prasselt alles uf english is Huus…..
My godness…..bi kitchen-english lernt me nöd hochstehends Flüger – english….höchstens take off- und happy landing….langet aber nöd zur Landesveteidigung!!
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@unfassbar,
Dass Lügen unbestraft bleiben, auch wenn verübt, passiert!!
Wir werden angegriffen, und unsere Fritzen streben nach PUK!
Madame Seiler Graf muss den Gürtel anziehen! Priska, hau drauf, jedoch bitte die Männer nicht stampfen; indiesem Fall war eine Kollegin mitschuldig!!
Ebe, Froue as Herd…what Else!!
Aber ebe, ou dört blybe!
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Wenn ich mir vorstelle,dass diese Dilletanten nun mit der EU Verträge aushandeln, gehe ich davon aus, das wir für alle Zeiten erledigt sind.
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Das sind keine dilletanten. Das superschlaue die sich die Hosentasche vollstopfen.
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Die Mehrheit im Bundeshaus, alle außer der SVP, wollen für sich persönlich etwas herausholen: Ein Joebli in Brüssel.
Das große Vorbild: Berset
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@Sie wollen nach Brüssel
Beim F35 ist die SVP jedoch ganz klar mit-, wenn nicht sogar hauptschuldig, zusammen mit der FDP…
Egal, ob Links oder Rechts, Politiker haben heutzutage ein Rückgrat wie eine Schlange. Hauptsache im eigenen Portemonnaie klingelts $$$
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Als Zweifel aufkamen wollte Tuena von der SVP aber Auskunft über den Fixpreis und wurde deswegen von Amherd zusammengestaucht.
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Zu dem, was die EU-Verträge für die Schweiz bedeuten, werden wir genau so angelogen wie beim F-35. Nur dass die negativen Konsequenzen für die Schweiz noch viel grösser sind.
Die Chefbeamten in Brüssel machen kein Geheimnis daraus, dass die EU-Verträge klar zum Vorteil der EU sind. Sie waren selbst erstaunt, dass unsere „Verhandler“ dem zugestimmt haben.
Das einzig positive, noch können die EU-Verträge abgelehnt werden. Noch ist die Notwendigkeit des Ständemehrs nicht definitiv geklärt.
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Parlamentarier, Bundesräte, selbsternannte Experten, … erklären dem dummen Volk, dass die EU-Verträge das Beste seien, dass jemals ausgehandelt wurde.
Keiner von denen hat sie gelesen oder verstanden. Oder noch schlimmer: es sind gekaufte Interessensvertreter.
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Suche noch einen potenten und grosszügigen Sugar-Daddy mit grosser Kanone..
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@amelie
Was ist zur Zeit wohl eklatant wichtiger???
Genau: EU!!!! Grad diese Woche! Haben sie die 1000 Seiten intus?
No, Sorry, gelesen??? Evtl. schon, aber kei blasse Dunst, was auf Seite 100 für eine Frage stand!
Wir werden demnächst niedergemäht; Fritze im Bundesbunker!!
Und:
PUK wird daraufhin eingesetzt!!
Business as usual! Halleluja!
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Wenn es stimmt, sind diese trockenen EU-Verträge 800 Seiten laaaaaaaaaaaaang ….
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Hämmer denn no en ehrligi Partei????
Alli schnurred nach Kassestand!
S wahre Problem kümmeret niemert!
Und die hend s Gfüehl, s Volk isch dumm!
Nei, lediglich nöd sofort die Pfyffene abzwähle!
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@Amelie
BR Fritze, ussert KKS, ghörid versänkt!!
Unbrauchbar!
Die 5. Sprach ghört halt hüttzutag ou dazue!!! Und wele beherrscht‘s!
Lösig überlan i üch!!
Bi ehrlig enttüscht, dass mir lüt händ, wo nöd tauchend!!
Da macht en Puur es bessers Bild!!
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Hier auf Insideparadeplatz einen Kommentar schreiben löst da Problem sicher, gehen Sie auf die Strasse sonst bewegt sich in der Schweiz nichts.
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Den Gripen abzulehnen war ein Fehler. Alles Andere sind Folgefehler.
Wer, bitte schön, war damals dagegen ?
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Gegen den Gripen: SP, GLP, GPS, JUSO, Junge Grüne, GSoA. Ein Teil der bürgerlichen Wählerschaft (insbesondere bei der FDP) war kritisch eingestellt und stimmte gegen die Parolen der eigenen Parteileitung, was zum Scheitern der Vorlage beitrug.
Befürworter: SVP, FDP, CVP/Die Mitte.
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Ich hätte, wenn überhaupt, MiG gekauft. Robust, funktioniert und sind den FA-Schrottkisten haushoch überlegen. Dazu noch ein paar S-300 und fertig ist die Landesverteidigung.
In der Türkei haben die S-200 aufgestellt im Syrienkrieg. Ab dem Tag ist kein einziges USA-Flugi mehr gestartet.
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@alter…….: Blödsinn, Maurer war gegen Saab, vermutlich weil sein Sohn damals den Subaru schredderte.
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@Mob Flag 35: Verteidigungsminister Ueli Maurer musste den Kampfjet-Hersteller Saab öffentlich zurückpfeifen, nachdem bekannt wurde, dass die Firma dem Pro-Komitee finanzielle Mittel (200’000 Franken) zugesteckt hatte. Recherchen und geleakte Dokumente (sogenannte Gripenleaks) zeigten Aktivitäten und Lobbying von Saab bei Schweizer Unternehmen und Verbänden auf. Dies brüskierte das Verteidigungsdepartement (VBS) und belastete die Abstimmungskampagne.
Ueli Maurer war für den Kauf des Kampfjets Gripen und hat den Abstimmungskampf für die Volksabstimmung vom 18. Mai 2014 angeführt. Google!
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Vertrauen kann man nicht kaufen.
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Drohne fliegt mit, bis in den Kreml, gelle???
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@Z
Es ist das ultimative Paradoxon des modernen Konsums: Wir wissen ganz genau, dass die besten Dinge im Leben gratis sind (wie echtes Vertrauen, tiefe Verbundenheit oder ein ehrliches Lächeln), und trotzdem stehen wir Samstagmittag hochmotiviert in der Schlange, um uns das neueste Gadget oder die nächste Premium-Mitgliedschaft zu sichern.
Das „Kaufbare Vertrauen“: Wir können uns zwar keine echten Freunde kaufen, aber dafür ein Auto mit integriertem Spurhalteassistenten und fünf Sternen im Crashtest. Das fühlt sich beim Einparken zumindest verdammt nah nach Sicherheit und Zuverlässigkeit an.
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Und jetzt wollen die Clowns im
Parlament, die damals nicht hingeschaut haben, plötzlich sogar noch untersuchen. Das kommt sicher gut. Die werden sicher zum Ergebnis „wir haben nicht richtig hingeschaut“ kommen. Ganz sicher.
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@anwaltsschmöcker
… oder, wir haben nichts gefunden.
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Wer noch Vertrauen in Politker hat, ist entweder völlig realitätsfremd oder hat einen schweren Dachschaden erlitten. Amherdflugis hin oder her.
Und, wer noch ‚Vertrauen‘ in Amibuden hat, der wird direkt dafür bezahlt.
Die Folgen sind immer dieselben: Der einfache Bürger bezahlt die Rechnung
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Die selbsternannte elite stopft sich die Hosentasche voll und das malochend3 volk darf sich in Leserbriefen aufregen und dann möglichst früh sterben damit die regennasse nicht lädiert wird.
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Rentenkasse nicht regennasse
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Eine massenmedial gehypte Walliser Hausfrau (optisch) lässt sich von einer Finnin dazu überreden, dass ein Ex-Jugoslawe für 6 Milliarden plus unbrauchbare Jets anschaffen darf, bei denen man jeden Tag für den Start ein Passwort aus Texas braucht – der teuerste Posten heisst nicht Vertrauen, sondern Lächerlichkeit.
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Russen kommen nicht mit dem Flugzeug. Die marschieren 💪🏻. Höchstens die Düüütschen fliegen ein. Insofern sollten wir MIG kaufen. Das stimmt die Russen milde. Machen wir mit der EU ja auch, schieben Kohäsionsmilliarden und lassen uns mit einem Unterwerfungsvertrag von denen gängelen, genannt Bilaterale 3.
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Mein Vertrauen wurde schon mit der Abwahl von Blocher auf NULL gesetzt.
-Energiestrategie kostet 25.- im Jahr
-KK Prämien bleiben moderat
-Es kommen höchstens 8000 Personen im Jahr
Usw usw usw
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Die beste Wahl war sie Abwahl von Hr. Dr. Blocher 🙂
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Lange gefehlte Fachkräfte holen auf.
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@Nachholbedarf
Absolut.
Und wenn wir alle Ausländer und Fachkräfte heimschicken, freuen wir uns ab Tag 3 alle riesig darauf, dass der Bankdirektor höchstpersönlich mein Spitalbett macht, während der Chef-Chirurg die Regale im Coop einräumt. Wird super!
In ca. 48 Stunden steht Schweiz still ohne Fachkräfte … Stammtisch bleibt.
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Wie wärs mit einem ClickbaitEmpörungsArtikel-Verbot und einem für einen gefühlt tausendsten Artikel zu einem gleichen Thema ohne neuen Informationsgehalt?
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Klar doch, am besten alles unter den Tisch wischen und weiter wursteln wie bisher. Willst du das?
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H. Egger, am besten gleich das Forum verlassen und weiter träumen. Sagt ja niemand, dass Sie das lesen müssen.
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Und jetzt also die EU-Verträge: Wer es nicht einmal schafft, ein paar Kampfjets korrekt zu bestellen, will über x-Tausend Seiten Verträge mit jahrzehntelangen Folgen für die Schweiz durchwinken. Verkaufen die uns eigentlich für blöd?
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Me chas ja probiere…
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Das Problem zufiele Schweizer sind leider Obrigkeitsgläubig und stimmen was Bern verlangt dabei bei genauer Betrachtung ist wenn man das Gegenteil Stimmt was der Bundesrat empfiehlt auf der richtigen Seite.
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Verkaufen die uns eigentlich für blöd?
Ja, und die meisten merken es immer noch nicht.
Das Lieblingsargument des Bundesrates: Wenn ihr nicht so stimmt, wie wir das wollen, so ist die AHV in Gefahr und die Wirtschaft geht den Bach hinunter.
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haus nichts mehr
hören!
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sind der Bundesrat und das Parlament selbst!
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Seit Corona ist das Vertrauen schon längstens weg.
Wollen die sieben Notrechtler eine PUK durch dieselben, die das verursacht haben?
Die halten uns wirklich für total verblödet.
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Wenn es in diesem Fall so war, dann gute Nacht mit den EU Verträgen. Aus Prinzip NEIN stimmen, da niemand, aber wirklich niemand diesen vollen Vertrag gelesen hat. Und ein Politiker wollte noch, dass jede und jeder sich diesen 17’000 seitigen Vertrag liest…
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Es braucht eine „Pfeffer scharfe“ PUK. Die Folgen aus der PUK werden dann Pfefferscharf umgesetzt. Allerdings wird dann rumgeeiert bis aus den Pfefferscharf ein laues Aromat wird. Wie üblich. Wer jetzt noch glaubt, die Bilateralen 3 seien sorgsam auf „Stolperfallen“ geprüft worden, glaubt auch an den Samichlaus. Grundsätzlich Ablehnen
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Die Mitte wird Amherd verteidigen und versuchen eine PUK zu verhindern. Die Mitte ist die grösste Heuchlerpartei, lügt vor sie sei bürgerlich und legt sich nach den Wahlen mit den Linken ins Bett.
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Die „Mitte“ ist keine politische Position. Sie besteht aus Rückgratlosen, welche sich, je nach Opportunität, mit den Rechten oder den Linken ins Bett legen.
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Mehrheitlich stimmt sie in den Parlamenten mit FDP und SVP. Politisch ist halt „Lügen“ überfordert!
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@ die beste Wahl
Wohl auch so ein Soooze wie der Obermeuchler Hämmerle. Jene die nur dann Demokratie wollen, wenn es ihren Furzideen gelegen kommt. Nun verrate ich Ihnen aber ein Gehemins: ohne Soozen wäre die Welt viel besser dran.
Trotzdem lässt man Euch in unseren Kreisen der Selberdenker mitspielen.
Ist ähnlich wie mit Kindern, eines von fünf kommt immer schief, ein Quengeler, das wäre dann wieder der Soooze.
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Genau, da liegt der Hase im Pfeffer. Sofort beeilen sich die Mitte-Koryphäen, ihre Versager Bundesrätin in Schutz zu nehmen. Allen voran die SR LU Gmür. Politmafia in der Schweiz. Immer noch Vatikan-Methoden, obwohl man sich schämt, „Christlich“ im Namen zu tragen.
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Fuer 9 Mio E: à) eine absolut XXL ūberdiemesionerter b) Perpedumm Poblige Debatten & Sitz Wahl/Stratégie & Mandats Deals 👉Partei-& Lobby Sitze ZIRKUS. Studiert! Verantwortlich!
Bezahlt/sehr gut! Vereidigt!
NICHT um Gaenselber Import Debatten mit 200 Raeten zu führen, aber den 6 Mrd Deal zu versauen (mit allen andern aktuellen Add On Kt-Skandalen). Das ist nur konkordanter Schwachsinn & gegenseitiges 6x hiFly POLITIKER Schauer & Trauerspiel geworden !!!
Wolke1291🫕Fondue & Freiheit@ Vielfalt 1. August Reden 🚁🚁🚁 landauf & landab mit 🪗🍺🍷🍹& Schwingerfesten bis die SpaehneKreise fliegen !
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Wer einem Politiker traut,dem ist sowieso nicht zu helfen. Politiker verfolgen ausschliesslich ihre eigenen Ziele. Sie vertreten weder Volk noch das Land. Wer glaubt, irgend ein Politiker,der „umsverräcke“ in die EU will, vertrete Landesinteressen, der hat das beste Lehrstück beim „Fixpreis Lügendebakel“.
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Politiker vertreten Lobby- und nicht Bürgerinteressen. Das nennt sich gemeinhin Korruption.
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Ist Fixpreis überhaupt ein korrektes deutsches Wort jenseits der Umgangssprache? Warum sagten sie nicht juristisch klar, dass «der Preis fest» ist?
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Salzmann, Dittli, Hurter und wie se alle heissen: grosse Sprüche und Belehrungen von oben herab zu Hauf. Anstatt sich wichtig zu machen hätten sie besser ihren Job gemacht. Ein Kommissionsmitglied, das nicht in der Lage ist festzustellen, ob es sich um einen Fixpreis handelt oder nicht, ist unbrauchbar. Jeder von ihnen sollte zurücktreten oder zumindest nicht mehr zur Wahl antreten. Sie alle sind so unfähig wie es die VBS-Chefin und ihre Organisation von Dummschwätzern und Karrieristen war. Keinen Rappen mehr für Armeeprojekte – zuerst die notwendigen Voraussetzungen schaffen und zwar überall.
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Präsidentin der SiKo des NR ist Jacqueline de Quattro, FDP.
Tuena, in Zürich krachend gescheitert, an die Honigtöpfe nach Bern geflüchtet sagt viel während des ganzen Tages. Er ist Beispiel welche tauben Nüsse in wichtigen Kommissionen sitzen.
Auch Salzmann, Oberst, taugt nichts. Auf die Frage in der Samstag Rundschau wie viele Fehler er gemacht hat antwortete er mit: Null!
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Die Demokratiesimulation Schweizer Prägung kommt an ihre Grenzen.
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Was würden uns die EU-Verträge jährlich an Steuern und andern Abgaben kosten ? Habe die Antwort nirgend gefunden, interessiert mich aber sehr.
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Es würde Jahr für Jahr mehr nicht vergessen die EU bestimmt!
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Die Antwort des Bundesrates wird vermutlich lauten: überschaubare Fixkosten. Die Realität dürfte sich jedoch kurz nach der Abstimmung zeigen: hohe Fixkosten und stark ansteigende variable Kosten.
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Ob man Milliarden den Amis oder dem Selenskyi verschenkt spielt jetzt wirklich keine Rolle mehr. Seit 50 Jahren sage ich dass der Bund weg muss. Die Korruption ist gigantisch und das nicht erst seit gestern. Gibt es beim Unterwerfungsvertrag kein Ständemehr kommt die grosse Chance. Die intelligenten Stände können aus dem Regime austreten. So kann sich der eine oder andere Kanton vor dem Niedergang retten.
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Seit der VS Horror Nacht vom 1.1.26 mit 140 verbrannten Menschen und dem SRF Live🪗🍺🇨🇭 Jassen 👉direkt am Tag danach🤕😵💫😰,hab ich evidence based vermutet, dass dies ein „ganz arg krasses“ Jahr werden könnte. Bei Kick Off mit soviel Staat-TV EQ+ IQ. Nachbars@80Mio machen direkt am Tag danach fuer ein Bahn MA ein nationale Gedenk Aktion. Wir jassen bei 140 Opfer (Kt/home made !!!) Die Reihe der seither kantonalen Skandale, waren bei all den WMs & Schwingfesten nicht so bewusst gemacht worden (SRF/Replay Kochen & Schwingen/ Mona Travel etc). DIESMAL hat 1 Kerzlein die oberste Bar@Brand 🧯
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Von all den Pfeifen war A-merde nur eine. Da wird eine ganze Orgel zu sehen sein, und alle versuchen plötzlich, sich unsichtbar zu machen.Wem sollen wir noch glauben? – Von all unseren Flugzeugen war der P-16 noch das billigste. Der brauchte nur den Bodensee zum Landen. Der nachmalige Armeechef Keckeis versuchte, das Mirage-Problem mit Abbruch zu lösen, und die aktuellen Beschaffungsdesaster werden unsere Berner Bürogummis noch jahrelang sinnlos beschäftigen.
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Amherd und Davic muessen privat belangt werden. In jeder privat firma ist das normal. Ausserdem was soll das schoenreden. Dies ist betrug
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Zum Glück wissen wir einfachen Bürger nichts von all dem Hauen und Stechen hinter den internationalen Kulissen, wo es doch um Mord und Totschlag und Kriegsverbrechen geht, ums reine Überleben, ob als einzelner Politiker oder die ganze Nation und gerade mit Militärjets, den fürchterlichsten Mordmaschinen von allen, und sonst hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh und würden schiessen auf die Bundesräte am Rednerpult.
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Jetzt brennt die Huette konkordant ganz oben, diesmal in der Nationalen Fuehrungs&Lenkungs Etagen-AHV Bar.
Flaechenbrand drinnen, nach dem schon enorm heissen Hitzesommer draussen fuer die Geissen!
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Das Parlament und die Parteien sollen endlich damit aufhören, sich gegenseitig die grössten Flaschen in den Bundesrat zu wählen.
In der heutigen Zeit bräuchten wir enndlich wieder Top-Leute in diesem Amt.
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Und die Moral von der Geschicht,
Trau unserer Regierung nicht.
Auch die Bilateralen drei,
Sind von Lug und Trug nicht frei.
Brüssel soll bleiben, wo es ist,
Wir zetteln unser eigenen Mist.
(frei nach Gotthelf)
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Endlich mal einer hier mit Humor !
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(1+1+1+1+1+1)x 26+150+247@
🍷🫕🇨🇭⏰🧯🧯🧯
🧮(LP21/
👉Wenn 6 Pferde, 1 Kutsche gleichzeitig in 6 andere Richtungen ziehen, wo ist sie am Abend ?
✂️🫕🧮CH fuer die 1 kleine Kutsche ein sinnloser MaximalSytem Aufwand (phyikalsisch). Mit Impact: s.News.
SO kommt 100% gar Nichts vom Fleck (im Dreck/10Jahre eHealth konkordant 0%/AutoBlechNo & Gaenseleber Import Debatten auf höchstem Redner Niveau. Zeit & Vieles Andere: NICHT rechtzeitig erkannt…⏰🧮🇨🇭🧯
PS: Gilt 1:1 auch für allg. Denker, Lenker & LeseProzesse/Governance.
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… bei denen vieles im Dunklen bleibt, an der Nase herumgeführt.
Als erstes müssen die Sümpfe von Bern trockengelegt werden!
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Wer nichts wird, wird Politiker.
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Amerika hat bis jetzt noch keine
Flugzeuge geliefert.!! Auf solche
Leute die bei der Zollverhandlung
statt 10% mit 1% wollen verhandeln.Freut er sich jetzt
schon,5 Staaten haben schon lange
vor der Schweiz bestellt.Im
Vertrag steht sicher nicht mal
eine Lieferzeit,wer liest schon
english geschriebene Verträge in
Bern.EU auch das gleiche Versagen.!!
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Die Bürgerlichen brauchen nur Mut zur ernsthaften bewaffneten Neutralität. Wie teuer das ist, zeigen die Kollateralschäden in der Ukraine. Unsere persönliche wie wirtschaftliche Freiheit sollte uns das wert sein.
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Kaum anzunehmen, dass es zum F-35-Debakel eine PUK geben wird. Es käme zu viel ans Tageslicht, das man lieber unter Verschluss hält, und die Öffentlichkeit würde erkennen, dass sie systematisch belogen wurde.
Wer hat schon die 1’600 Seiten des EU-Vertrags durchgelesen? Die Ernüchterung setzt auch hier erst im Nachhinein ein.
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Stop mit diesen verdammten Nebelpetarden und Forderungen nach einer PUK!
Das löst im Moment NIX und macht das wirkliche Problem, dass wir ein maßlos überteuertes Flugzeug kaufen , dass zig Milliarden teurer ist, nur schlimmer!!!
Was jetzt vor allem gefragt ist, ist der sofortige Stop dieses Programms !!
Jetzt ! Sofort ! Unmittelbar!
Bevor wir die Riesensumme zahlen müssen und so einen nicht mehr abänderbaren Sachverhalt schaffen !
Wo ist hier ein starker Bundesrat, der dieses Debakel sofort stoppt, Marschhalt und Analyse kommandiert und dann richtig und günstig beschafft ?!?
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☎️⏰🧯: 🫕🫕🫕🫕🍷🪗🥳🤥😴
Jetzt bin ich aber doch biff&baff! Da man am SRF in der Haupt Tagesschau, (!) wo’s NUR die weltweit und National WICHTIGSTEN Topics ins 20Min Programm schaffen, D.d das ALLER WICHTIGSTE gibt’s: mit Interviews vor Ort. Info Menue nach StaatsFokus & PRIORITAETEN. PS: Da haben doch hochgradig 6xpolitische 200 Redner:
im Maerz 2026: das alte Gaenseleber ImportGesetztCH reviewed & SRF journalistisiert. Hab gedacht das WICHTIGE sei im Griff, wenn die noch gut Rede & Sende Zeit für solch „Problem Reviews“ haben..
UND jetzt SO ein Riesen Shit-Haufen@konkordant Kopfkraz !!!
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Es ist in Skandal das die überbezahlten Juristen in der Bundesverwaltung eine private Kanzlei zuziehen mussten Homburger bekannt als sehr teuer. Es wird Zeit Bundesangestellte anzustellen die Ihrem Auftrag gerecht werden.
Es braucht vor allem Verhaftungen. Und zwar noch heute.
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Kakistokratie Schweiz
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Der Duft der grossen weiten Welt auf kleinem Raum.
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Kakistokratie bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Herrschaft der Schlechtesten
Um Missverständnisse zu vermeiden…
https://de.wikipedia.org/wiki/Kakistokratie
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Die Fliegerabstimmung mit 50,1% JA-Anteil kam nur so zustande, weil die Abstimmungsunterlagen den Auslandschweizern (wohl mit Absicht) zu spät zugestellt wurden. Wären die Stimmen der Auslandschweizer sauber berücksichtigt worden, hätte der NEIN-Anteil überwogen. Heute will die Mehrheit der Bevölkerung diesen unnötigen und exorbitant teuren Flieger mit Sicherheit nicht mehr.
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Bundesbern verbreitet seit Jahren Unsinn, sei es wider besseres Wissens oder weil die betreffenden Amtsträger oder Beamten es schlicht nicht besser können. Beides ist schwer erträglich. Im Hinblick auf die EU-Abstimmungen stehen wir vor dem gleichen Problem: man kann den offiziellen, oft aktivistisch gefärbten Verlautbarungen ganz einfach nicht mehr glauben. Die Unterwerfungsverträge gelesen hat ohnehin fast niemand, dafür werden wie beim F-35-Debakel ständig schönfärberische Beruhigungspillen verabreicht – das sind überaus trübe Aussichten für unser Land.
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Egal, was man unseren Fritzen zum Lesen in die Hand gibt, sie tun es, jedoch ohne zu eisern was sie „abelired“!
Das gab es früher nie, es ist an der Zeit, Fähige in das Amt zu wählen, auch wenn sie keine Millionen mitbringen, jedoch die Fähigkeit besitzen, im Sinne des Volkes zu handeln!
Nur das Bla Bla täglich zu hören, ist schlicht diplomatisch gesagt, blamabel!
Putin hat schon geladen, unsere sind im Koma! Und???? Kümmert niemertem!
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Für Land & Leute hat es sich selten ausbezahlt mit Vertretern imperialer Mächte zu g’schäften. Historische Lehrstücke gibt es am laufenden Band. Jammern und wehklagen kann etwas Entlastung bringen ändern tut’s Nichts, da es selten zu anderem Denken & Verhalten führt. Opfer der „ großen und mächtigen“ zu sein zahlt sich aus. Man kann noch ein paar Runden im Kindergarten bleiben. Nützlich zu wissen, auch das aktuellste Imperium hat seine Zeit gehabt. Jedes System trägt sein Ende in sich.
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Google KI meint: „Der Hersteller der F-35 ist der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin. Das Unternehmen blickt auf eine jahrzehntelange Geschichte zurück, in der Schmiergelder und Bestechung systematisch eingesetzt wurden, um Rüstungsgeschäfte im Ausland zu sichern…“
Zur Aussage der Hauptzeile des Artikels:“F-35: Der teuerste Posten heisst Vertrauen“ Das Vertrauen kann so rasant schmelzen wie ein Eisberg in der Sahara. Möglich, dass es die Meinung geben könnte, der Deal ist unter Dach und Fach die Kohle ist geflossen. Basta. Das nächste Mal wird besser gedealt.
Gunther Kropp, Basel
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Das Vertrauen in unseren Bundesrat erodiert schon seit längerem. Wieso? Weil sich die bürgerlichen Bundesräte nicht mehr zusammen gegen die linken durchsetzen können.
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PUK ja – aber mittels unabhängiger interessenloser Gruppe.
Und gleich covid und pcr mitnehmen!
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Die Linken sind sowieso gegen Militärausgaben und untergraben mit ihrer Kreativität alles was irgendwie mit dem Militär zu tun haben könnte. Die Realität hat Europa eingeholt. Die Putinversteher verstehen die unzähligen Kriegsverbrechen gegen Zivilisten von Russland. Die Linken in der Schweiz insgesamt sind aber zu feige anzuerkennen, dass Ihre politischen Ziele dank der arbeitenden Bürgerlichen in der Schweizer Privatwirtschaft erfüllt sind.
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Die reiche Schweiz am Hungertuchnagen!!
Es wird gewurstelt, Schuldige gesucht, wie anno dazumal! PUK und andere diskutiert!
Dabei vergessen sie das Wesentliche: es besteht eben die Gefahr von aussen, wir sind leider Gottes nicht mehr neutral!
Schon betreffend dem beschlagnahmten Geld bei den Banken!!
Das ist denen in Bern noch nicht klar geworden; man redet schön um den Brei herum, statt im zu dicken Brei endlich zu wühlen und Zack Zack eine, zumindest prov. Lösung zu finden! Typisch alte Garde!
Lafere, lafere, nix lifere!
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Es begann schon mit der Aussage: Der FA35 ist der weitaus beste Flieger und auch der günstigste! Wer hat dieses Märchen geglaubt? Ich nicht.
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PUK hin oder her – man sollte sich aktuell darauf konzentrieren was alles noch für versteckte/verheimlichte Kosten dazu kommen: Hangarbauten nach Datensicherheitstandart USA (wird nicht 200 mio sondern 1 mia)/ Softwareaktualisierungen (oder gar komplett neu weil die heutige nach 2030) kaum brauchbar ist, Bewaffung, Ausbildung etc. Ich habe mal 36 durchkalkuliert vor gut einem jahr und bin auf 12. Mia gekommen – heute gehts eher gegen 15 Mia. Journis a d Seck – recherche.
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Petition unterzeichnen!
https://initiq.politiq.ch/de/k/puk-f-35
Für eine PUK.
Danke!
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Wenn es um Milliarden aber Milliarden Geld geht, dann ist jeder Amateurpolitiker Trallallerotrallalllà in der Lage zu plappern: wichtig sind die Wirtschafts-/Finanzlobby und die Bundeswerwaltung, welche aus diesen schmutzigen Geschäfte einen Batzen Geld verdienen und das Land Schweiz billig verkauft haben. Leute wachen sie endlich auf und für diejenigen die eine geringste Würde noch besizten, bitte wählen Sie mit einem Ja zur SVP Initiative.
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Übung abbrechen !! Für einmal ist den Linken zuzustimmen. Der Gripen wäre optimal für unser Land gewesen. Schade
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Beni Gafner’s Beitrag ist zwar reichlich lang – aber trotzdem sehr aufschlussreich und deshalb ebenso lesenswert!
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Bananerepublik Schweiz. Wir schaffen uns echt selbst ab. Das wird noch schlimmer bevor es besser wird. Alle hellen Köpfe leider in der Privatwirtschaft! Mis Mami häts immer xseit!
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Petition unterzeichnen!
https://initiq.politiq.ch/de/k/puk-f-35
Für eine PUK.
Danke!
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Es wäre grossartig, den Petitionstext – unterstützt von Tausenden Unterzeichnenden – allen Bundesrät und Parlamentarier zukommen zu lassen.
Schon jetzt herzlichen Dank für euren grossen Einsatz!
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Sie müssen die Fragestellungen dringend erweitern. Wo und wieviel versteckte Kosten gibt es noch: Hangarbau (Datensicherheit nach USA Standarts) Softwareaustattung / Nachrüstung und Bewaffnung / Pilotenausbildung etc. Interessant ist weniger was war als noch sein wird – da kommt noch einiges.
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Milizarmee abschaffen. Saustall in Bern ausmisten. Kampfwertsteigerung für FA-18, dann halten sie noch lange.
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ja aber vorher bitte Petition unterzeichnen!
https://initiq.politiq.ch/de/k/puk-f-35
unterzeichnen. Danke.
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Also wenn der Bundesrat nicht klar Stellung bezieht und dafür sorgt dass alles untersucht und veröffentlicht wird dann wird die Abstimmung über die EU Verträge zum Fiasko. Die Stimmbürger haben im Moment kein Vertrauen mehr in die Verwaltung
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Darko Savic war Mister F-35 im VBS, sorgte dafür, dass die Pilatus AG dank dem F-35-Kauf zu Kompensationsgeschäften kommt. Jetzt ist er dort Direktor. Die haarsträubenden Details dazu lesen Sie von Urs Gasche im Infosperber.
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Um festzustellen, dass ein Fixpreis nicht ohne Weiteres durchsetzbar ist, bedarf es keiner Insider-Info. Meiner Erfahrung nach werden Fixpreise bei Projekten nur gewährt, wenn der Kunde bereit ist, erhebliche Mehrkosten dafür zu bezahlen. Wir können es auch Risiko-pauschale nennen. Diese liegt erfahrungsgemäss bei 25 % oder mehr. D. h., bei gesamten Beschaffungskosten von 6 Mrd. wären allein rund 1,2 Mrd. für die Fixpreisgarantie angefallen, sofern darin bereits eine Risikopauschale von 25 % enthalten ist. Betrachtet man die Projektdauer und die Komplexität, macht ein Fixpreis wenig Sinn.
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Petition unterzeichnen!
https://initiq.politiq.ch/de/k/puk-f-35
Für eine PUK.
Danke!
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Das grösste Problem in Bern ist, dass es zu viele Akademiker gibt. Die glauben, sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen; haben aber vom echten Geschäftsleben Null Ahnung. Jeder glaubt, der andere habe es gelesen oder mit der Prüfung des beigezogenen Spezialisten aus der renommierten Kanzlei sei es Okay. All diese Superhirnis mussten noch nie in echter Eigenverantwortung hinstehen und falls der Schuss hinten raus geht, darunter leiden. Eine wohlstandverblödete Verwaltung halt.
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Vor allem die Bauern dort: die kennen sich mit Zonenplanung und Steueroptimierung aus wie niemand sonst in Helvetia.
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Wer glaubt, dass Politiker das Volk vertreten
Glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
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Wir – das Volk – werden von all unseren Politikern, Behörden und der Verwaltung grundsätzlich immer angelogen. Das solltet ihr endlich kapieren. Glaubt denen null und nichts.
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Ich habe jedes vertrauen in unsere Verwaltungs “ Elite“ verloren leider haben sich meine schlimmsten befürchtungen bestätigt Tausende Beamte ohne Lese und Rechenkentnis 70 % im Homeofice oder Irendwo am Strand mit Leptop … der Schaden ist nachhaltig dass ist sicher.
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Ich glaube denen tatsächlich, dass die es nicht geschafft haben, die Verträge korrekt zu interpretieren. Die externe Anwaltskanzlei hat dies ebenfalls nicht geschafft; noch viel mehr wundert mich allerdings, dass Bundesbern unzählige Bürogummis beschäftigt, für was eigentlich wenn die keine Verträge ohne externes Gutachten prüfen können?
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Vertrauen und dann noch in Politiker, das geht nie zusammen. Diese Kaste hat mehr Gauner, als man sonst antreffen kann. Alle Politiker müssten nur schon wegen der Lügnerei mit einer langen Nase rumlaufen. Aber leugnen ist ja nur eine der Eigenschaften von Politiker, bescheissen, übervorteilen, abkassieren, korrupt sind weitere Merkmale von erfolgreichen Politiker.
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ÜR LÄRM-DEMONSTRATION: Italien weigert sich, mit F-35 in Meiringen zu landen.
Die Luftwaffe wollte den Anwohnern beim Flugplatz Meiringen zeigen, wie laut eine F-35 beim Start sein wird. Dafür sollte Italien eine Maschine bereitstellen. Jetzt weigert sich das Land aber.
Die italienische Luftwaffe verweigert die Landung in Meiringen, weil der Flugplatz über keine zertifizierte Netzfanganlage für den F-35 verfügt.
Eine Zertifizierung der Anlage ist für 2027 geplant – danach dürfte der Hörvergleich möglich sein.
https://www.20min.ch/story/fuer-laerm-demonstration-italien-weigert-sich-mit-f-35
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Wenn man fürs reden bezahlt wird, redet man halt soviel und solange bis es von draussen: BUM macht. Klare Budget und klare Zeit Limiten kennt man da: 0. Am 1.August aber Reden Schwingen, das stehen sie doch alle wieder Schlange am Mikrofon um Wählern zu zeigen, wie toll sie vorne was CH-Schoenes mit etwas „waehl mich wieder-Partei Gesülze“ oben drauf. Dann blaest dir die Dorfmusik in Uniform noch den Fahnenmarsch in die Ohren und du bist def.: erledigt by Zeiten & Wenden. Mini Do Jass Schlaf Chuchi und Dini 26×6+247 Rede Schwingers SRF Schlafstube.
BE Effizienz: „Viel Reden ohne viel Lesen“
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Lucky Luke, erklär den hiesigen Kommentatoren doch mal, wie Offset-Geschäfte bei Rüstungsbeschaffungen funktionieren: Der ausländische Lieferant kassiert Milliarden aus Bern und muss im Gegenzug Aufträge an die Schweizer Industrie vergeben. Dann dämmert vielleicht auch, weshalb unsere bezahlten Bachelis in Bern ihre Batschelis für diesen Flieger hochhielten. Alle vereint gegen den Steuerdeppen: Der bezahlt am Ende jeden Flieger – und gleich noch die Aufträge an die hiesige Industrie.
Nachzulesen im offiziellen https://www.ar.admin.ch/de/offset-register
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Auffällig: Die von China beherrschte SR Technics profitiert gar auch noch.
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Das Positive daran? Diese „Amherd-Gate“ hat dazu beigetragen, die Arbeitsweise des Bundesrats zu beleuchten!
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…“Wahrheit ist etwas so Kostbares, dass Politiker nur sehr sparsam damit umgehen.“ (M.T.)
Politiker: Können nix (ausserhalb der Politik würde sie niemand wollen), sind faul, sind gefrässig, sind sehr gute Lügner, und das wenige was sie machen ist sehr selten im Interesse des Volkes. Die paar Prozent Ausnahmen können nicht viel retten — darum: geben Politiker eine Empfehlung zu einer Abstimmung ab, immer das Gegenteil wählen – man liegt selten falsch …
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Der F-35A ist falsche Jet für die Schweiz, jedoch der richtige für die Nato. Die SVPler sind bei diesem Geschäft nur die nützlichen Idioten. Schlimm ist, dass sie es nicht merken. Von den 30 Jets sind jeweils nur 7 voll oder 13 bedingt einsatzfähig. Im Krieg ist das nichts. Zudem ist die Schweiz für Wartung und Ersatzteile zu 100% von den USA abhängig. Nur schon im Krisenfall blieben die Jets am Boden. Tschüss Neutralität und Unabhängigkeit!
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⚠️Es ist zwingend erforderlich, eine parlamentarische Untersuchung einzuleiten (und es spielt keine Rolle, welche Partei die Initiative dazu einbringt) und anschließend Sanktionen gegen die Verantwortlichen zu verhängen. Andernfalls bleibt die Büchse der Pandora für künftige Fälle geöffnet⚠️
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Petition unterzeichnen!
Für eine Parlamentarische Untersuchungskommission, die Licht ins Dunkel bringen könnte.
https://initiq.politiq.ch/de/k/puk-f-35
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Eigentlich wäre nun eine neue Abstimmung über die Kampfjets notwendig.
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Eine PUK in der Schweiz funktioniert gar nicht mehr. Das wäre nichts als eine Fortsetzung der von den Liken und den von ihnen gleichgeschalteten MSM betriebenen Gehirnwäsche der Bevölkerung. Ein Mittepolitiker hat am letzten Samstag allen Ernstes erklärt, Lügen im Interesse des Landes, wie das Amherd getan habe, sei erlaubt. Amherd würde von der ganzen roten Blase und ihren bürgerlichen Steigbügelhaltern saubergewaschen. Die Zeiten von Kurt Furgler, damals noch Parlamentarier, der die Mirage-PUK korrekt, mit Sachkenntnis und ohne parteipolitische Ränkespiele leitete, sind leider vorbei.
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Was für ein Unsinn!
Anschliessend kommt noch der Quatsch „von der gansz roten Blase“!
Dieser hast du übrigens zu verdanken, dass du Pension, AHV, Ferien, Samstag und Sonntag frei hast! Das hast du der „roten Blase“ zu verdanken!Das Stört dich?
„Nicht alle Männer sind Idioten. Einige sind Vollidioten!“
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„Politiker haben eines mit Spermien gemeinsam: Bei beiden bringt nur einer unter Millionen etwas Brauchbares hervor“ (W.M)
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W.M = Willy Meister, Werner Mumenthaler, Wahnfried Moltke, Wolfgang Mozart oder Walter Moretti?
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@Chr.Uebervatter :Willy Meurer (1934 – 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist,
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Dort, wo der Flieger her kommt machen die so über den Daumen geprellt etwa 1000 Dollar NEUschulden PRO Einwohner und Monat. Das wären auf die Schweizer Bevölkerung hoch gerechnet so ungefähr 10 Milliarden Neuschulden pro Jahr.
Es ist der Hegemon.
Der sich im Irankrieg blamiert hat mit seinen teuren Militärgadgets gegen billige Drohnen.
Ich tu das jetzt nicht interpretieren oder beleuchten.
Aber wenn ihr Zeit und Lust habt, meditiert darüber.
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Nein !!! Das wären natürlich 120 Milliarden Neuschulden pro Jahr hoch gerechnet auf ein Jahr für die Schweizer Bevölkerung. 10 Milliarden pro Monat.
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Die ersten Flieger sollten Mitte 2028 in der Schweiz eintreffen – mit Betonung auf „sollte“. Das werden sie aber kaum, weil dann noch die Trump-Regierung im Amt ist und im Jahr 2028 auf der Welt längst die Hölle los sein wird. Trump wird bloss sagen: Die Dinger brauchen wir selber. Also was wären somit die Prioritäten hier in der Schweiz? Flieger- und Drohnenabwehr und Drohnenbau. Vorbereitung auf den Fall „Wenn“. Dass Neutralität uns verschonen wird, ist blauäugig – und eine PUK in Sachen F-35 ist reine Zeitverchwendung. Das hilft uns rein gar nichts, denn die Zeit drängt.
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Da Kernelemente des Abstimmungskampfes von 2020 offensichtlich nicht zutreffen, fehlt dem F-35-Kauf die Legitimation. Eine F-35 und Patriot Vertragsauflösung bringt zwar Strafzahlungen und diplomatische Verwerfungen mit Washington, vor dem Hintergrund unvollständiger oder irreführender Vertragsgrundlagen ist dieser Schritt jedoch juristisch und strategisch vertretbar, um langfristige Folgekosten in zweistelliger Milliardenhöhe abzuwenden. Neutralität erfordert digitale und logistische Autonomie, welche mit F-35 und Patriot nicht gegeben sind. Europäische Muster wie die französische Dassault Ra
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Europäische Muster wie die französische Dassault Rafale oder der Eurofighter Typhoon bieten im Gegensatz zum F-35 vollen Einblick in den Quellcode, sind hervorragend für den Alpenraum geeignet und stärken die europäische Sicherheitsarchitektur, ohne die Schweiz an die US-Aussenpolitik zu ketten. Ein Wechsel von Patriot auf europäische Systeme wie SAMP/T oder IRIS-T SLM garantiert eine nahtlose Integration in europäische Schutzschirme bei voller eigener Datenhoheit.
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Damit ist nicht nur Vertrauen bezüglich F35 verloren gegangen. Das Volks zweifelt bald bis zur Verzweiflung –
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Wer für SERAFE stimmte, ist auch bereit für ein paar Flieger mehr am Himmel auf seine AHV zu verzichten. Brot und Spiele, Fussball und Flieger – nur ein paar können reich werden dabei.
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Was kostet das Penalty beim Ziehen der Exit-Klausel? Vielleicht wäre das günstiger. Und danach das Ganze nochmals von vorne beginnen. So können die Fachverständigen (und nur solche) neu starten.
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PUK schön und gut. Nur gibt es daraus auch Konsequenzen? Heisst für all die Verantwortlichen? Inbesondere für Amherd?
Dir Antwort lautet; NEIN…
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Amherd ist Geschichte. Schwamm drüber. Besser die Energie und Zeit für eine clevere Nachrüstung unserer Armee verwenden.
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Das wäre 100% GLEICH OBERFLĀCHLICH gedacht, wie der ganz Laden nichts gedacht aber viel geschwafelt hat. NO WAY ! Speed PUK und ausmissten – richtig & klar !!!
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… müssen rückwirkend ohne Rente und Pensionskassen-Ansprüche, also unehrenhaft entlassen werden.
Und dann bitte: Neustart!
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Hat das Wallis biologisch eigentlich eine spezielle DNA Sorte erwischt ?
KYC KB? Korsika Weinreisen? WeinbruederJustiz? Stempel Verkauf/Immo? Waffenhandel Treuhand ? RUAG Panzerteile privat Sales, Crans@immerSchlimmer? Peace & Money Infantino? Jetzt noch die heiss ūbergekochte Suppe amHerd???
Das ist ZUVIEL des wirklich Unguten. Ctrl & Dampf Mach1 Action in BE ??? Sitzen? Gucken? Reden? Hoffen? Wāhlen ?quo vadis@Wallis DNA?
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Eine PUK ist kontraproduktiv. Das hilft nur den Armeesabschaffern die Armee schlecht zu reden.
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Die Linken wollen keinen Flieger, logisch, sie wollen ja auch keine Armee. Militärdienst leisten sie auch nicht, aber mit der Nato “ kooperiern“ wollen sie schon. Schicken kann man dann ja die rechten Soldaten. Wer solche Leute ernst nimmt, dem wünsche ich viel Glück
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Na ja, zu sagen, die Verträge nicht gelesen zu haben hat deutlich weniger Konsequenzen als sie gelesen zu haben und zu lügen.
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Am schlimmsten ist, wie damit die Schweizerische Demokratie der Welt wieder als Farce vorgeführt wurde, wie die Bürger offensichtlich so manupuliert werden, dass sie das Richtige ablehnen aber falschem Scheissdreck zustimmen, hier einem für die eigenen Bedürfnisse völlig untauglichen Militärflugzeug, das viel zu teuer, viel zu laut, viel zu pannenanfällig und flugunfähig ist und im eigenen Land von einem illegale Kriege führenden, fremden Terror Staat kontrolliert und abgeschaltet werden kann. Das ist das Ende der Welt wie wir sie kannten, aber die anderen News Seiten schweigen sogar dazu.
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Vertrauen in Bundesrat? Besser Neutralität klar in die Verfassung!
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Die Behauptung, alle Beteiligten auf dieser hohen Führungsebene und ihre Juristen und Experten hätten das Vertragswerk a) nicht gelesen, oder b) das falsch verstanden glauben sicherlich nur Naive.Auf diesem Führungsniveau kann man das ausschließen.
Denn bei Inkompetenz müsste man sie entlassen und sofort freistellen, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten.
Hier gibt es andere Gründe, die es zu untersuchen gilt. In einem Rechtsstaat würde man nun Strafanzeigen und -untersuchungen erwarten, da m.E. der Anfangsverdacht für Betrug und ungetreue Geschäftsbesorgung erfüllt sind.
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Gegen Inkompetenz und Korruption ist kein Kraut gewachsen. PUK klingt gefährlich, ist aber reine Show,um Geschäftigkeit und Verantwortung vorzuspielen. Eine PUK hat noch nie irgendetwas gebracht ausser Airtime für Politiker.
Macht’s nicht noch schlimmmer als es ist, indem ihr den miesen Deal auch noch durchzieht. Es werden letztlich wohl eher nur 20 Flugi sein, die wir vielleicht 2030 bekämen. Killt den Deal mit den Amis und kauft die Rafale, den Gripen oder den Eurofighter, statt Kommissionen einzusetzen, die darüber befinden, ob man Kommissionen einsetzt.
Macht das Naheliegende.
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Die F35-Abstimmung von 2020 ist null und nichtig, sie ist zu annullieren. Die bundesrätlichen Vorausinformationen waren grundfalsch. Uebrigens nicht zum ersten Mal. Armasuisse und die Oberverantwortliche im VBS, V. Amherd, waren naiv, der Sache nicht gewachsen und haben versagt. Das muss Folgen haben. jetzt muss mal Ende sein mit dem ewigen Schweizer verwedeln, unter den Teppich wischen und vergessen. Wissen wir eigentlich noch, was Verantwortung heisst ?
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Was heisst da der teuerste Posten ist vertrauen. Vertrauen ist unbezahlbar.
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Doch in den Bereichen Wirtschaft, Management und Psychologie ist der Vertrauensverlust mit Kosten verbunden, die sich in einem drastischen Effizienzverlust und einer explosionsartigen Zunahme der Kontrollkosten niederschlagen.
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Ich weiss gar nicht, warum das so schlimm wäre, wenn wir keine „Luftwaffe“ mehr hätten. Wir sind ja neutral und alle bösen Jungs auf der Welt werden uns sicherlich nicht angreifen, dafür sorgt der „Grossmufti“ aus Herrliberg mit seinen Hiwis schon selber.
Liechtenstein hat ja nicht einmal eine Armee und wurde auch im 2. Weltkrieg nicht überrannt.
Spass beiseite. Wie immer, hat es keine Konsequenzen für diejenigen, die uns Schäden in Milliardenhöhe bescheren. Nein, Frau Amherd und der Spitzbube, der für das Desaster verantwortlich war, Macheten sich mit guten Abgangsentschädigung aus dem Staub!
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Je teurer und schwieriger zu beschaffen, umso verheissungsvoller erscheint der Flieger den Beschaffern. Dass sie über den Tisch gezogen werden, beunruhigt sie nicht allzusehr.