Die SBB ist Europas Musterknabe. Pünktlicher als die meisten, zuverlässig – und jedes Jahr ein wenig teurer.
Beim direkten Kundenfeedback nach der Fahrt ist vom Vorsprung aber plötzlich wenig zu sehen.
Andere machen vor, wie es geh, bei der SBB hingegen darf nur mitreden, wenn es der Zufall so will.
Angenommen, man fährt von Zürich nach Bern. Der Zug ist rappelvoll, die Toilette kaputt, und am Ende kommt man auch noch zu spät an.
Am Perron wäre der Moment perfekt. Handy raus, „Wie war Ihre Fahrt?“, zwei Klicks, fertig. Doch die SBB bleibt still.
Dabei haben die meisten Reisenden die SBB-Mobile-App auf ihren Handys. Dort kann man Tickets kaufen, Reisen planen.
Doch die simple Frage nach der Fahrt schafft es nicht aufs Display.
Die Deutsche Bahn fragt online nach der konkreten Fernverkehrsreise, Hollands NS schickt Push-Nachrichten.
In Frankreich führt die SNCF „Post-Voyage“-Befragungen durch, und Spaniens Renfe verschickt elektronische Einladungen zum Reiseerlebnis.
Auch Italiens Trenitalia setzt auf digitale Kundenbefragungen. In Grossbritannien werden Reisende schliesslich gezielt zu ihren Bahnfahrten befragt.
Warum steht die SBB abseits?
Man befrage Kunden nach einer konkreten Fahrt, heisst es aus Bern. Der Haken: Ausgewählt wird per Zufall.
So will die SBB ein repräsentatives Bild ihrer Kunden erhalten.
Schön für die Statistik. Für die Schweizer Reisenden wäre etwas mehr Mitsprache aber auch nicht schlecht.
Hinzu kommt: Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 wird der öffentliche Verkehr im Schnitt 3,6 Prozent teurer.
Bei Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit kann sich die SBB sehen lassen. Beim direkten Kundenfeedback fährt sie dagegen hinterher.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SBB hat keine Lust auf die ganze Beschwerden. Darum gibt es diese Möglichkeit nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
der Kunde stört nur!
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Mir ist der Ansatz der SBB lieber.
Die SBB liefern einen guten Service und fragen nicht nach.
Die anderen machen schlechte Arbeit und wollen dann wissen wie es war.
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Die SBB lieferten einen guten Service.
Das war im 20. Jahrhundert.
Seit 2000 ist der Lack ab bei den SBB.
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Der ÖV in der Schweiz ist eine überteuerte Müllhalde.
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Ich fahre fast täglich von Meilen nach Zürich. Bin sehr zufrieden mit der SBB.
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Ah ja? Bei den Preisen erwarte ich auch Service und Sauberkeit. Die Sauberkeit gibts nicht mehr, Service sowieso nicht.
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In meinem fetten Diesel habe ich immer ein gutes Fahrerlebnis, immer.
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Dachte ich mir auch, als ich auf der A1 eine Stunde im Stau stand und die Züge an mir vorbeibrausten.
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In meinem fetten Diesel kann ich stundenlang am am Laptop arbeiten.
Papierzeitung lesen geht auch, hat die Polizei bisher nie gestört.
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Die App Pendlo ist eine Community-App für den Schweizer ÖV, die unter anderem live vor Billettkontrollen warnt.
Funktionen der App «Pendlo»
Warnung vor Billettkontrollen: Nutzerinnen und Nutzer können Ticketkontrollen in Echtzeit melden und auf einer Karte einsehen. Die Meldungen müssen von der Community bestätigt werden.
Weitere Pendler-Infos: Das Tool zeigt zudem defekte Toiletten, die Zugauslastung, Sauberkeit im Zug oder Hinweise zur Barrierefreiheit an.
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@ Gibt ja die Pendlo App: Dass Sie diese App erwähnen sagt schon sehr viel über Ihr Nutzerverhalten im ÖV aus…
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In Thailand wäre so ein Service wie ihn sie Schweizer Eisenbahn bietet, undenkbar.
Der Zug von Thailand nach Pattaya kommt aus Prinzip immer pünktlich.
Der Service im Zug ist auch immer erstklassig und die Fahrt kostet in der 1. Klasse nur 30 Franken.
Für 30 Franken kann ich von Zürich bis nach Olten fahren. Aber nur zweitklassig in der zweiten Klasse.
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Die Lebenshaltungskosten der Thais mit dee Schweiz zu vergleichen ist sehr sinnvoll.
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Sowieso. Und ein anderer Service ist da auch viel günstiger als in der Schweiz.
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@ L oO miT: Bitte Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Danke!
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Die SBB soll mal einen Blick ins Ausland werfen und bitte diese Regeln einführen:
Kopfhörer nutzen: Wer Videos schaut oder Musik hört, muss zwingend Kopfhörer verwenden.
Kurz fassen: Wenn ein Anruf absolut unvermeidbar ist, sollte man sich extrem leise und kurz fassen, um andere Fahrgäste nicht zu belästigen.
Im TGV von Zürich nach Paris darf mit dem Handy nur auf den Plattformen telefoniert werden, die sich an den Enden jedes Wagens befinden.
Gerade Deutsche meinen im Zug sie seien in ihrem Einzelbüro und sprechen so laut das der ganze Wagen jedes Wort mithört.
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Die da so laut sprechen.
Ganz, ganz wichtige Leute!
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Na ja … 4 Schweizer Rentner morgens um 7 im Zug sind auch nicht toll, nach einer halben Stunde kenn man auch in der hintersten Ecke des Zuges alle ihr Krankheiten. Da muss man nicht immer über die Deutschen herziehen
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Wen wundert das? Dieser powerpoint-gesteuerte Staatsbetrieb fürchtet die Realität, wie der Teufel das Weihwasser.
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Bist Du es, der gefrustete, pensionierte Uhrenphobiebahndisponent?
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Das Sonntagsbisi von Schälli!
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Einstein sagte: „Gott würfelt nicht“.
Das stimmt zweifellos. Gott fragt Chuck Norris.
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Die Bahn ist nicht „jedes Jahr ein wenig teurer“. Sie ist schweineteuer und sie langt jedes Jahr noch unverschämter zu.
Die 2 Km ins nächste Kaff und zurück kosten inzwischen 10.60 Franken (zwei Zonen).
Geistesgestört !!!!!! Zu Fuss ist es keine halbe Stunde.
Habe mein Halbtax gekündet, so dass ich nicht mehr in Versuchung gerate diese Abzocker zu unterstützen.
Die SBB hat vollkommen recht nicht nachzufragen. Sie kennen das Restultat bereits.
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Wollte kürzlich mit einem Ausländer ohne Halbtax einen Ausflug machen. 1. Klasse, weil wir abends in die rush our gekommen wären. Ein Weg ca. 45 Minuten, retour also 90 bis 92 Minuten. Das Ticket kostet rund 92 Franken. 1 Minute geradeaus, ohne Steigungen, ohne Tunnels, nichts Spezielles: 1 Minute kostet einen Franken. Mit dem Auto, rund 100 bis 110 km, den Kilometer zu 30 Rappen: 30 Bus 33 Franken. Gaga.
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Entschuldigung: ….30 bis 33 Franken…
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Sehr oft erlebe ich, dass in der SBB keine Ticketkontrolle stattfindet. Aber die Grösste Sauerei ist die fehlende ‚Hausordnung‘. Die vermeidet die SBB um jeden Preis. Sie knöpft den Passagieren sehr viel Geld ab, auch für kurze Reisen, vermeidet aber jede Verantwortung für die Qualität der Reise, mit völligen Gaga – Argumenten. Z.B. es gebe halt unterschiedliche Menschen. So eine kaputte Organisation unterstütze ich bei Abstimmungen nicht mehr. Ein Anliegen auch bei Wahlen. Förderung des ÖV? Ja, aber nur bei Qualitätssteigerung.
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Die Sowjetischen Bundes Bahnen wissen genau, was der Kunde braucht.
Deshalb müssen sie ihn auch nicht fragen.
Nur zu einem guten Sozialisten um-erziehen.
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SBB ist topp. Das Personal gibt alles.
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Einen kurzen Moment der Stille, Augen schliessen und einen tiefen Atemzug nehmen!
Kürzlich, in einem gut gefüllten Regionalzug, morgens um 06:00.
Auffällig viele leere Plätze in einem Wagen. Warum?
Die Kotze, der Kotzsee bewegte sich am Boden mit jeder Wagenbewegung.
Reisende fluchten, weil sie in die Kloake standen und ihre Business-Schuhe nun stanken.
Und SBB? Wie nimmt man Kontakt auf und meldet es?
KEIN Button in App „wichtige Meldung“. Es ist zum Kotzen. Der Zug fuhr vermutlich den ganzen Tag durch das Lande!
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Manche haben immer noch zu wenig push-Nachrichten und Umfragen auf dem Smartpmone.
Schlauere finden bei Bedarf mit links eine Möglichkeit für Beschwerden bei der SBB.
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Läuft wie bei der aktuellen personslumfrage, man stellt keine fragen mit Substanz, damit man keine ubangenehmen antworten erhält. IP sollte einmal die arbeitsbedingungen der lokführer theamtisieren, da würden sich viele leute die augen reiben.
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Warum Befragen? Jede und Jeder kann schriftlich sich an die Generaldirektion SBB wenden wenn Ihm etwas nicht passst. Die SBB lebt vom Steuerzahler und diese dürfen sich direkt an die SBB wenden,
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Unsere Schul-& Wissens Gralhütter des Volkswissens aus dem Jahre 2010, fragen ja ihre Zwangskunden und deren bezahlende Eltern auch nicht.
Zu nichts. Eltern und Kinder sind halt ein notwendiges Übel geworden, für PH Bubbles und die Pädagogisch -Akademischen Selbsterfüllungs LehrbuchWissens-Füsiliere vom free & be BAT. LP21/2010 🥳⏰🤯😓
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Selbst wenn Du ALLE CH Wähler befragst und jede 6x Gegeneinander Partei sogar JAHRELANG dazu was Anderes für sich darüber debattiert resp. ins Monopol StaatsTV Mikro faselt (s.F35? – ?): das nützt doch nichts 🤣😂ist doch nur noch eine alte: „Polit 26×6 Zirkus @ schönPapier Nummer“. So sehen es wahrscheinlich schon ZIEMLICH viele hier (mittlerweile) 🔎🧮
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Bin froh, dass wenigstens ein Unternehmen die ungewollten Emails für Umfragen nicht schickt, auch wenn es wohl kommen wird. Aber die Dienstleistung ändert sich praktisch nie. Jedes Resto, jeder Online-Anbieter macht dies mittlerweile auch wenn man den Klick für Newsletter oder Material ode Drittanbieter nicht anklickt.
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Die anderen erwähnten europäischen Bahngesellschaften haben es auch bitter nötig, besser zu werden um auch nur im Entferntesten an SBB-Niveau heranzukommen. Trotz Feedback-Formular schaffen sie es nicht. Was lernen wir daraus?
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Genau, die SBB scheuen Kritik und verstecken sich hinter einer kompliziert erreichbaren Feedback-Seite. So nach dem Motto: „Wir haben es toll, der Einzige, der stört, ist der Kunde“.
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… weil es der Belästigung gleich käme ?
Die Toilettenbesucher auf manchem Flughafen werden sogar per Bildschirm gefragt ‚wie war’s‘ ?
Oh, danke, die Scheisserei war prima. Null Rütteln, viel Platz, keine Warteschlange, Lüftung erste Klasse. Verglichen mit dem Flieger.
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Na ja, die europäer fragen ohne das es jemals konsequenzen hätte und der service besser würde (Frankreich ist da vielleicht die ausnahme).
Weshalb eine zufriedenheitsumfrage beantworten wenn diese sowieso nie zu verbesserung führt.
Lieber keine umfrage als so tun wie wenn man an der rückmeldung des kunden interessiert wäre.
Da lob ich mir die SBB, ich werde nicht durch Customer Satisfaction Surveys penetriert die nur beschränkten resultate liefert.
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Die SBB informiert auch nicht aktiv über Zugausfälle. Servicewüste Schweiz, vor allem SBB. Wen interessiert dort ein verschmutzter Zug? Hauptsache teuer.Für die hohen Preise erwarte ich nicht nur Pünktlichkeit, sondern auch Sauberkeit und Service. Da ist man hier leider weit entfernt.
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Was nützt Feedback einholen, wenn doch nichts geändert oder verbessert wird?
Bei SBB habe ich 98% Pünktlicheit und zu 99% funktionert alles. auch ohne Feedback.