Das Schweizer Volk hat allerlei Sorgen, aber die Angst vor einem russischen Angriff ist doch recht gering.
In der Westschweiz noch geringer als im deutschen Landesteil.
Dem steht entgegen, dass der Bundesrat mit Martin Pfister als VBS-Chef offiziell davon ausgeht, dass Wladimir Putin oder dessen Nachfolger ab 2028 in der Lage sein werden, einen Angriff Richtung Eidgenossenschaft auszulösen.
Finnland, Norwegen und Schweden rüsten als Frontstaaten der Nato ebenfalls voll auf.
Die drei baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen, alle drei Nato-Mitglieder, würden sich als erste auf dem Präsentierteller russischer Angriffe sehen.
Dann aber müsste die Nato, was immer von ihr übriggeblieben ist, sofort zum Angriff schreiten. Besser noch, stürmen.
Ein Angriff der russischen Armee auf Österreich, was eine vorhergehende Niederlage Ungarns voraussetzt, würde über den Bodensee die Schweiz erreichen und die Taktik der Schweizer Armeeführung bestätigen, dann zu investieren, zum Beispiel in den Ausbau alter Bunker, wenn ein Krieg direkt bevorsteht.
Es sind 12 Wahrheiten über den Stand der Schweizer Armee angebracht, damit mit dem Wissen aller Leser mehr Licht auf einen Prozess fällt, der in den kommenden Jahren viele Milliarden Franken kosten wird.
Viel Geld, 70 bis 100 Milliarden Franken werden es mindestens sein, damit die Schweizer Armee wieder funktionsfähig wird. Gutes Wetter auf der innenpolitischen Ebene vorausgesetzt.
Erstens: Die Schweizer Armee wird bis weit in die 2030er Jahre nicht handlungsfähig sein. Wir wissen weder, ob wir demnächst über die notwendigen Waffen verfügen, noch, ob wir genügend kampfbereite Soldaten haben.
Zweitens: Der Kampfwille der wohlstandsverwöhnten Schweizer Bevölkerung ist nahe null. Ob Auslandschweizer und Immigranten die Lücke füllen wollen, ist nicht bekannt.
Drittens: Die bisher von uns bestellten Waffen, der F35A-Kampfjet aus den USA und die notwendigen Patriot Flugabwehrsysteme, ebenfalls aus Übersee, werden wir zu überhöhten Preisen irgendwann, aber nicht vor 2029-30, erhalten.
Die uns jetzt vorgestellten Systeme werden dann bereits überaltert sein.
Viertens: Die beiden stärksten Nato-Armeen sind in der Ukraine und der Türkei stationiert. Wie unsere eigenen Soldaten künftig mit diesen sehr konservativen Alt-Katholiken und noch konservativeren Moslems kooperieren werden, wissen nur der liebe Gott und Allah.
Fünftens: Neue Pistolen und Sturmgewehre sind bereits bestellt. Jetzt brauchen wir noch Munition, die rund 3 Milliarden Franken kosten wird.
Sechstens: Einen Krieg gewinnt nur, wer die beste Logistik hat. Unsere Logistiker in Bern verlangen 10 Milliarden Franken für die kommenden 14 Jahre, um vorbereitet zu sein.
Das heisst, Wladimir Putin oder seine Nachfolger müssen noch ein wenig warten, ehe sie uns angreifen.
Siebtens: Die Software für unsere Armee kommt vom SAP-Konzern aus Deutschland. SAP ist in der Privatwirtschaft berüchtigt, dass es Halbfertig-Produkte liefert, die dann individuell – mit Zusatzbudgets – angepasst werden.
Achtens: Brüssel plant den Aufbau einer Europa-Armee. Wir müssen uns also entscheiden, ob wir der alten Nato oder der neuen Europa-Armee zugehören wollen.
Beides wird nicht funktionieren.
Neuntens: Wer im Ernstfall „der neue Guisan“ sein wird, muss sich zeigen. Der Bundesrat ist gefordert, denn Generäle gewinnen Schlachten, Ökonomen und Logistiker den Krieg.
Zehntens: Unsere Nachbarn, die Deutschen, rüsten jetzt auf mit Panzern, Fregatten und Kampfjets.
Profis warnen, das sei nicht mehr als Altmetallhandel. Werden wir rechtzeitig Drohnenfabriken bauen, Robotik und KI trainieren, um eine echte Schweizer Armee der Zukunft aufzubauen?
Es ist wichtig, vor den Wahlen im kommenden Jahr die richtigen Fragen zu stellen. „Bern“ ist heute noch nicht bereit, darauf zu antworten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich als wohlstandsverwöhnter Nichtmehrwehrpflichtiger, habe auch keine Angst vor den Russen. Wichtiger ist aber, dass der wohlstandsverblödete Bundesrat sich nicht ins Gespann von EU und NATO spannen lässt und vor allem alle Sanktionen fallen lässt. Dann gibt es erst recht keinen Grund mehr für das sinnlose Geldverbrennen in der Schweizer Armee.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ui, das tönt ja fürchterlich. Geh doch noch schnell in die Blume ein Bier trinken und melde dich anschliessend nochmals.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meines Wissens ist die Blume momentan geschlossen. Offiziell Umbau. Inoffiziell verschanzt dort Putin seine Truppen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker: Wir kennen keinen deutschen Landesteil! Soweit kommt es noch. Hingegen kennen wir die Deutschschweiz, oder deutschsprachige Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es sind wohl Baden-Würtemberg und Bayern gemeint damit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Freudsche Fehlleistung vom Opa aus Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsere jungen Männer sind äusserst geübt im terminieren von Gegnern (im Videospiel übers Wochenende).
Sollte tatsächlich ein Krieg drohen, dann bekommt Dubai das gleiche Problem wie Ceuta. Allerdings nur mit unseren freundeidgenössischen Helden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1. Und abschliessend: Die Schweizer Armee war noch nie handlungsfähig und wird es auch NIE sein!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber nur wegen den paranoiden Psycho-Off.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mann muss schon ziemlich viel getankt haben um ernsthaft zu glauben „der Russe“ würde mit Panzern quer durch Europa rollen.
Wenn, dann würden wohl in erste Linie Zulieferer-Werke mit denen die verlogenen EU-Staaten die Ukraine mit Waffen versorgen (die, wie man aktuell sieht auch immer öfter gegen russische Zivilisten eingesetzt werden) mit Langstreckenraketen platt gemacht.
Und da könnte man den Russen nicht mal gross was vorwerfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Merkel an die Grenze stellen plus eine Delegation aus der Queerwoken Community, dann macht der Russe bei Sichtkontakt gleich Rechtsumkehrt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bin grad erschrocken.
Hab gedacht wir hätten vielleicht auch einen Gauleiter?
Helge Schneider würde sagen
Neeeeeeeeeee, nein, wollen wir nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kein Schweizer lässt sich für Migranten und andere Nich- Schweizer im Land umbringen. So doof sind wir jetzt auch nicht. Ergo kann die Armee weg, der Wehrwillen wurde zuverlässig durch links-bürgerliche Politik von FDPCVPGLPSP nachhaltig eliminiert. Gratuliere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Planer in Bern haben alle einen an der Waffe(l). Wer mit Krieg gegen Russland als Szenario hausiert, ist nicht bei Trost und größenwahnsinnig. Einen Krieg gegen Russland steht die Schweiz keine 48 Stunden durch, der ist für die Schweiz vorbei ohne dass ein einziger russischer Soldat über die Grenze kommen muss.
Die einzigen Szenarien, in denen die Schweizer Armee nützlich und erfolgreich sein könnte ist bei Unruhen/Bürgerkriegen in Nachbarstaaten. Hier geht es darum eine Übergreifen auf die Schweiz zu verhindern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Russen werden wir kaum am Bodensee antreffen. Wichtig zu wissen ist aber, dass die Schweiz mitten in Europa liegt und über Transversalen verfügt, die eben der Logistik dienen. So die Nord-Süd verbindende Autobahn, das Schienennetz (NEAT), Stromleitungen, Gasleitungen etc. Ob die NATO untätig zuschauen würde, wenn dieses Drehkreuz aus der Luft zerstört wird, wage ich zu bezweifeln. Dann interessiert die Neutralität der Schweiz niemanden, wir sind gezwungenermassen mittendrin, Herr Stöhlker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt ist Stöhlker auch noch Militärexperte. Damit ist er jetzt definitiv Experte für alles.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Unternehmensberater ist immer in allem und jedem „Master of the Univers“.
Mr. Stoehlker,
Your title promises ten truths. Your text says twelve are needed.
You deliver ten.
A column demanding rigor from Bern should count its own.
Truth four: the two strongest NATO armies sit in Ukraine and Turkey. Ukraine is not in NATO. That is the central fact of this debate. Ukraine is also Orthodox and Greek Catholic, not Old Catholic. Two errors, one sentence.
Truth ten asks whether Switzerland will build drones, robotics and AI in time. The Army’s Kompetenzzentrum Drohnen und Robotik opened July 2023.
Armeebotschaft 2026: 3.4 bn francs, counter-drone fielding from 2028, space capability, short-range effector from Rheinmetall Air Defence, Zurich Oerlikon.
Truth three calls the F-35A obsolete on arrival. It is not a fighter-bomber. It is a sensor and ELINT node in a fused command and control system.
Bern’s own words: thirteen European air forces, shared air-situation data.
On Patriot you are right. On the rest you are just guessing.
Bern is a serious and reliable partner. Washington treats it as one.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Desk
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC 20005
United States
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach – wieder diese Labber-Tante am Start.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sorry but there is currently nothing less serious than the US Government. Wishing you strength for the months and years to come.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Russland braucht neuen „Lebensraum“ (A.H.) für seinen enormen Geburtenüberschuss. Das kapieren nur wenige. Der „Weise aus Zug“ wird in unsere Geschichte eingehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Widerstand gegen jeden Angriff ist die beste Verteidigung. Widerstand ist primär Qualität vor Quantität mit Klasse vor Masse und flexibler Cleverness vor träger Bürokratie. Die Reduit-Überlegungen waren seinerzeit – sehr stark bestritten – sicher nicht die dümmste Idee. Dazu braucht es wie damals charismatische Visionäre, die natürliche Gegebenheiten miteinbeziehen. Ähnlichkeiten zu heutigen Vorkehrungen in Teilen der Welt sind nicht zufällig erfolgreich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geld besser für anderes einsetzten. Die Schweiz und Krieg????? Wie passt den das?????
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte nicht nur auszugsweise, sondern auch den Rest von B. Brecht zitieren: „… Dann kommt der Krieg zu Dir.“ Alles andere ist naives Wunschdenken. Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der frühere Bundesrat Kaspar Villiger begann mit der Demolierung, dem „Abflacken“ der CH-Armee.
Er entliess im Jahr 1994 die CH-Armee-Reserve, den „Landsturm“.
Der frühere Bundesrat Ueli Maurer hatte kaum etwas getan, damit die CH-Armee ihren Zweck erfüllen konnte.
Flugüberwachung nur zu „Bürozeiten“ ungenügende Mobilisierung der CH-Armee.
Von dessen Nachfolgerin aus dem Wallis folgten die von Herrn Stöhlker geschilderten „US-Fehl-Einkäufe“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
VSB war schon immer ein Wanderpokal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrektur: VBS
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz soll sich verteidigen, aber sie soll nicht ihre Soldaten (Töchter und Söhne) für Kriegshandlungen ins Ausland schicken.
Wer das will, soll bei der Neutralitätsinitiative JA stimmen. Kein Krieg !!! Hände weg.
Euroturbos wie Pfister, Cassis und die beiden von der SP wollen unsere Armee wahrscheinlich lieber heute als morgen an die Front im Osten schicken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Viel Geld, 70 bis 100 Milliarden Franken werden es mindestens sein, damit die Schweizer Armee wieder funktionsfähig wird…“
Das genügt nicht. Die Armee wird auch dann nicht richtig handlungs-fähig sein, sondern wegen den primitiven und paranoiden Psycho-Off ein Irren-Haus bleiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ein blödsinn , die Energiekrise ist schon da !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…..im deutschen Landesteil und die Ukraine ist ein NATO-Staat.
Aber, aber Herr Stölker, in welchem Universum leben sie?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es stellt sich noch die Frage, was man verteidigen wird 🙂
Die Bundes-Verfassung ist Altpapier, weil sie nicht eingehalten wird, und das Einklagen der Einhaltung absichtlich viel zu teuer ist.
Abstimmungs-Ergebnisse werden nicht umgesetzt.
Der Rechtsstaat ist verfilzt, verlottert, verlogen und korrupt.
Die Meinungs-Äusserungs-Freiheit existiert nur noch rudimentär.
Recht ist für Alle käuflich, aber nur für Wenige erschwinglich, weil derart teuer.
Die Lohnunterschiede sind zu gross.
Und für den zu kleinen Lohn darf man 8 bis 8,5 Stunden pro Tag arbeiten und hat 4 Wochen Ferien.
usw.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die traurige Wahrheit:
Es ist nichts besseres in Sicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeder Rappen zuviel für diesen sinnlosen Trachtenverein, insbesondere für die nicht funktionierende Wehrtechnik, wie es dem kritischen Beobachter täglich forgeführt wird. Deutschland muss nicht mehr aufrüsten, denn sie haben das Land bereits ruiniert so wie der grösste Teil Westeuropas.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker, Putin‘s Freund; Sie werden uns CH-er sicher im Notfall vor dem Russen retten! Wir zählen auf Sie
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Invasion nach Europa hat längst begonnen.
Sie kommt nicht von Osten sondern von Süden.
Einen kleinen Vorgeschmack wie das abläuft haben wir vor ein paar Tagen in Ceuta bekommen. Dank Meloni gab es einen vorläufigen Stopp.
Hunderttausende, wenn nicht Millionen sind schon hier. Millionen warten darauf, dass sie so wie in Ceuta zu uns vordringen können.
Alle außer der SVP machen noch immer auf Willkommenskultur.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Funktionsfähige SAP, Patriot und F35 wäre wohl das 8. Weltwunder. Misswirtschaft, die Zerstörung der eigenen Infrastruktur und gegebenenfalls soziale Unruhen ist die beste und günstigste Verteidigungstaktik – so wie es Deutschland zBsp. augenscheinlich zelebriert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz hat leider in Sachen Verteidigung so ziehmlich gar nichts im Petto. Ob das nun der Russe oder sonst irgendwelche Spinner mit balistischen Rakaten, Drohnen oder Cyberatacken tun spielt keine Rolle. Wir können übrigens nicht davon ausgehen, dass die Nato eine Rakete abwehrt, wenn die Flugbahn auf die Schweiz zielt. Ich finde es nicht mehr lustig, wie desolat es um den Schutz unseres Landes steht. Dieser wird übrigens auch nicht besser, wenn wir überteuerte Rüstungsgüter in den USA kaufen, welche nie geliefert werden und gleichzeitig aus Dumm- und Überheblichkeit Europa ignorieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir kaufen in den USA und erwarten Hilfe von Europa.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lest mal das Buch „Tiefer Dorn“. Da wird genau dieses Szenario beschrieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
‚Die Russen am Bodensee‘ wären natürlich erst die letzte Stufe der Eskalation vor einer Invasion. Lange davor kommen Propaganda und Spionage (laufend), Cyberangriffe (laufend), Sabotage, Attentate, dann Fernangriffe mit Drohnen, Raketen, schlimmstenfalls auch Flugzeugen und Luftlande-Kommandos, wie aus x Konflikten seit 1990 bekannt, unabhängig von den Beteiligten. Gegen all dies sind Nachbarstaaten und deren Organisationen kein Schutzschild, die Schweiz muss sich davor selber schützen.
Es braucht aber Kooperationen bei Beschaffung von Nachrichten und Rüstungsgütern.