Peter Spuhler hats derzeit nicht leicht. Sein Zürcher Edelhotel Florhof verliert Starköche und verschiebt mehrfach die Wiedereröffnung.
Hacker erpressen seine Stadler Rail, Bauern versenken das Südamerika-Freihandelsabkommen, von dem Spuhlers Eisenbahn-Firma profitieren würde.
Und jetzt meldet eine Stadler-Lehrtochter auch noch mehrfaches MeToo.
„Mehrere schwerwiegende Vorfälle, darunter sexuelle Belästigung und ein körperlicher Übergriff, wurden HR gemeldet, aber nicht angemessen behandelt“, schreibt die Person auf Kununu.
Auf der bekanntesten Firmen-Bewertungs-Plattform gibt die junge Frau Stadler Rail grundsätzlich kein schlechtes Zeugnis, auch „die Vergütung war positiv“, hält die Schreiberin fest.
Doch sie hätte sich „ein konsequenteres Vorgehen bei Grenzüberschreitungen und ein deutlich sichereres Arbeitsumfeld“ gewünscht.
Dann holt sie zum Rundumschlag aus:
„Es sollte klar sein, dass respektloses und unangemessenes Verhalten nicht toleriert wird, unabhängig davon, ob es während oder ausserhalb der Arbeitszeit passiert.“
Eine Stadler-Rail-Sprecherin bestätigt die sexuelle Belästigung, betont aber, dass sich diese „ausserhalb des Verantwortungsbereichs“ des Unternehmens ereignet habe.
„Im Privaten und nicht am Arbeitsplatz“, so die Medienfrau. „Stadler hat die betroffene Person dennoch maximal unterstützt und auch juristisch beraten.“
„Der betroffenen Person wurde empfohlen, sich an die zuständigen Behörden zu wenden.“
Dass die eigene Personalabteilung geschlampt habe, treffe nicht zu. „Der geschilderte Einzelfall wurde intern sowohl vom HR als auch von der Rechtsabteilung sehr genau geprüft.“
„Stadler toleriert keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz (was hier ja auch klar nicht der Fall ist) und hat auch keine Meldungen dazu erhalten.“
In einer zweiten Stellungnahme ergänzt die Stadler-Sprecherin, dass die Firma „nicht das Private der Mitarbeiter überwachen kann bei 18’000 Mitarbeitern und über 300 Lehrlingen in der Schweiz“.
„Doch selbstverständlich sind wir auch diesem Fall nachgegangen und haben null Toleranz.“
Der Medienanwalt von Stadler-Mehrheits-Besitzer Spuhler schrieb darauf von sich aus, ohne dass er kontaktiert worden wäre:
„Rein vorsorglich und zur Vermeidung von rechtlichen Schritten ersuche ich Sie, in Ihrer allfälligen Berichterstattung dazu keine Zusammenhänge zu meinem Mandanten Peter Spuhler herzustellen oder ihm oder der Firma Stadler Rail Management AG gar irgendwelche Vorwürfe zu machen.“

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offensichtlich hat der vorwurf nicht gestimmt.
in so einem fall, sollte man die dame zur türe
begleiten.
viel zu viele frauen hetzen gegen männer, wegen
nichts.
das gesetzt sollte endlich mal verschärft werden,
bei missbrauch von vorwürfen…
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Soll sich nicht so anstellen…
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Wer einen solchen naiven Medienanwalt beschäftigt, ist in unserer Medienwelt wohl ziemlich verloren
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Was war der Tatbestand? Hat man der Frau Komplimente gemacht?
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Kununu ist zur ‚Abrechnungsplattform‘ verkommen für anonym bleibende Mitarbeitende. Daher grösste Vorsicht mit solch anonymen Meldungen.
Wem es ernst ist, soll über Verband etc gehen.
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Wenn DU ein Problem hast, wende dich nie ans HR. Dein Problem wird danach noch grösser.
Nimm dir einen Anwalt.
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Da treffen sich zwei, die in derselben Firma arbeiten, ausserhalb der Arbeitszeit. Angeblich kommt es zu einer sexuellen Belästigung. Was hat nun die Firma damit zu tun? Richtig, gar nichts.
Wenn die Belästigung strafwürdig ist, dann bitte anzeigen. Andernfalls entsteht der Verdacht das da jemand einfach angeschwärzt werden soll. IP sollte sich nicht vor einen solchen Karren spannen lassen.
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Der Arbeitgeber soll für Vorfälle ausserhalb des Unternehmens verantwortlich sein und entsprechend Sanktionsmassnahmen ergreifen?
Hier scheint eine Lehrtochter jegliches Verständnis der Verhältnisse und jegliches Mass verloren zu haben.
Wenn sie offensichtlich nicht Hilfe bei den Behörden sucht, sondern eine Kampagne via Kununu beginnt, spricht das Bände.
Das Unternehmen sollte den Beschuldigten im Rahmen des Arbeitsverhältnisses schützen und sich von der Dame trennen.
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Es steht doch deutsch und deutlich: „im privaten Bereich, nicht am Arbeitsplatz“. Also was bitte soll das den Arbeitgeber angehen?
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Sexuelle Belästigung ist anscheinend eine Modeerscheinung. Wer war noch nicht Opfer? – E ist gefährlich, wenn die Medien und der Stammtisch die Untersuchung und die Vorverurteilung übernehmen. Dafür sind die „echten“ Fälle zu schwerwiegend.
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Dass Spuhler einen Medienanwalt einschaltet spricht Bände. Hier ist sicher etwas vorgefallen und er hat jetzt Angst vor Publikationen, die vielleicht später mal ein Einkäufer eines Kunden – oft Staatsunternehmen – zu Gesicht kriegt. Solchen schwierigen Anbietern mit zweifelhaftem Ruf geben die Einkäufer weniger Punkte in den Ausschreibungen.
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Wies hat Stadler nur 300 Lehrlinge auf 18’000 Mitarbeiter?
Das entspricht 1.5 % der Belegschaft, der CH-Schnitt ist bei rund 4.5% gemäss Bundesamt für Statistik:
https://dam-api.bfs.admin.ch/hub/api/dam/assets/23787054/master
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Die Kununu-Bewertung scheint in diesem Fall völlig unberechtigt zu sein.
Ich kann es mir auch überhaupt nicht vorstellen, dass Stadler-Rail sich nicht korrekt verhalten hätte.
Heute kann man sich eh nichts mehr leisten. ich würde z.Bsp. nie und nimmer eine junge Autostopperin mitnehmen. Man weiss nie, was im Nachhinein dann für eine unberechtigte Bombe kommt. Was früher gang und gäb war (Autostoppen) ist heute …..
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Schwacher Artikel. Ein Aufregerchen wird herbeigeschrieben.
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„fand ausserhalb der Arbeitszeit statt….“
Also was hat das Unternehmen damit zu tun?
Dafür gibt es zivile Instanzen, bitte diese aktivieren!
Zudem „Abrechnung“über eine anonyme Plattform? Sehr speziell, junge Dame!
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Was für ein schlechter Artikel. Selbst für Hässig. Die Geschichte basiert auf einer Kuununuu-Bewertung??? Wer verifiziert die Aussage der „Lehrtochter“? Vielleicht war es ein frustrierter Mitarbeiter oder sonst irgendjemand, aber das ist Hässig egal. Hauptsache Spuhler- und Stadler-Bashing. Unterste Schublade.