Peter Spuhler hats derzeit nicht leicht. Sein Zürcher Edelhotel Florhof verliert Starköche und verschiebt mehrfach die Wiedereröffnung.
Hacker erpressen seine Stadler Rail, Bauern versenken das Südamerika-Freihandelsabkommen, von dem Spuhlers Eisenbahn-Firma profitieren würde.
Und jetzt meldet eine Stadler-Lehrtochter auch noch mehrfaches MeToo.
„Mehrere schwerwiegende Vorfälle, darunter sexuelle Belästigung und ein körperlicher Übergriff, wurden HR gemeldet, aber nicht angemessen behandelt“, schreibt die Person auf Kununu.
Auf der bekanntesten Firmen-Bewertungs-Plattform gibt die junge Frau Stadler Rail grundsätzlich kein schlechtes Zeugnis, auch „die Vergütung war positiv“, hält die Schreiberin fest.
Doch sie hätte sich „ein konsequenteres Vorgehen bei Grenzüberschreitungen und ein deutlich sichereres Arbeitsumfeld“ gewünscht.
Dann holt sie zum Rundumschlag aus:
„Es sollte klar sein, dass respektloses und unangemessenes Verhalten nicht toleriert wird, unabhängig davon, ob es während oder ausserhalb der Arbeitszeit passiert.“
Eine Stadler-Rail-Sprecherin bestätigt die sexuelle Belästigung, betont aber, dass sich diese „ausserhalb des Verantwortungsbereichs“ des Unternehmens ereignet habe.
„Im Privaten und nicht am Arbeitsplatz“, so die Medienfrau. „Stadler hat die betroffene Person dennoch maximal unterstützt und auch juristisch beraten.“
„Der betroffenen Person wurde empfohlen, sich an die zuständigen Behörden zu wenden.“
Dass die eigene Personalabteilung geschlampt habe, treffe nicht zu. „Der geschilderte Einzelfall wurde intern sowohl vom HR als auch von der Rechtsabteilung sehr genau geprüft.“
„Stadler toleriert keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz (was hier ja auch klar nicht der Fall ist) und hat auch keine Meldungen dazu erhalten.“
In einer zweiten Stellungnahme ergänzt die Stadler-Sprecherin, dass die Firma „nicht das Private der Mitarbeiter überwachen kann bei 18’000 Mitarbeitern und über 300 Lehrlingen in der Schweiz“.
„Doch selbstverständlich sind wir auch diesem Fall nachgegangen und haben null Toleranz.“
Der Medienanwalt von Stadler-Mehrheits-Besitzer Spuhler schrieb darauf von sich aus, ohne dass er kontaktiert worden wäre:
„Rein vorsorglich und zur Vermeidung von rechtlichen Schritten ersuche ich Sie, in Ihrer allfälligen Berichterstattung dazu keine Zusammenhänge zu meinem Mandanten Peter Spuhler herzustellen oder ihm oder der Firma Stadler Rail Management AG gar irgendwelche Vorwürfe zu machen.“

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offensichtlich hat der vorwurf nicht gestimmt.
in so einem fall, sollte man die dame zur türe
begleiten.
viel zu viele frauen hetzen gegen männer, wegen
nichts.
das gesetzt sollte endlich mal verschärft werden,
bei missbrauch von vorwürfen…
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„Eine Stadler-Rail-Sprecherin bestätigt die sexuelle Belästigung“ –> wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Selbst wenn diese in der Freizeit stattgefunden hat – arbeitet der entsprechende Mitarbeiter noch dort? Könnte er über die Firma weitere Frauen kennenlernen, die potentiell gefährdet sind?
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Soll jetzt ein Arbeitgebr Polizei spielen? Wenn die Lehrtochter unfähig ist oder nicht willens, zur Polizei zu gehen, kann’s ja nicht so dramatisch gewesen sein. A
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Du verbreitet Fake News. Stadler hat die Vorfälle ja bestätigt. Viel zu viele Männer wie du relativieren sexuelle Gewalt an Frauen oder streiten sie sogar ab. Viel zu viele Männer betreiben Victim Blaming, erniedrigen die Opfer und schützen die Täter. Geht’s noch? Denk dran, das Opfer könnte deine Tochter, deine Mutter, deine Schwester etc sein. Ich hoffe wenigstens dann würdest du anders reagieren.
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Soll sich nicht so anstellen…
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Hallo Loomit
Würdest du das auch zu deiner Tochter sagen, wenn sie eines Tages in der Lehre am Abend zu dir kommt und dir berichtet, dass sie sexuell belästigt wurde und einen körperlichen Übergriff erleidet hat?
Unfassbar respekt- und empathieloser Kommentar!
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Meine Mutter sagte immer: „Es muess au immer eine häre hebe.“
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Wer einen solchen naiven Medienanwalt beschäftigt, ist in unserer Medienwelt wohl ziemlich verloren
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Was war der Tatbestand? Hat man der Frau Komplimente gemacht?
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Und dann hat er sie noch am Arm berührt
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Da muss schon Gravierenderes vorgefallen sein.
Hat er sie zu lange angeschaut?
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viel schlimmer, er hat keine Komplimente gemacht
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Kununu ist zur ‚Abrechnungsplattform‘ verkommen für anonym bleibende Mitarbeitende. Daher grösste Vorsicht mit solch anonymen Meldungen.
Wem es ernst ist, soll über Verband etc gehen.
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IP ist ja im Prinzip dasselbe – einfach für das etwas reifere Publikum.
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Wenn DU ein Problem hast, wende dich nie ans HR. Dein Problem wird danach noch grösser.
Nimm dir einen Anwalt.
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Da treffen sich zwei, die in derselben Firma arbeiten, ausserhalb der Arbeitszeit. Angeblich kommt es zu einer sexuellen Belästigung. Was hat nun die Firma damit zu tun? Richtig, gar nichts.
Wenn die Belästigung strafwürdig ist, dann bitte anzeigen. Andernfalls entsteht der Verdacht das da jemand einfach angeschwärzt werden soll. IP sollte sich nicht vor einen solchen Karren spannen lassen.
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Das ist das Geschäftsmodell von IP! Wer das nicht checkt, kann einem nur leid tun… hier gibts keine Fakten, dafür seichte Unterhaltung: Geniessen wir sie und Luki kauft damit ersr noch seine Brötchen😅
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@Henry: Es war nebst sexueller Belästigung auch ein körperlicher Übergriff. Natürlich hat das was mit der Firma zu tun, ich erkläre es dir gerne: angenommen, ich wäre dein Chef, und ich würde dir ausserhalb des Büros, ganz privat, an deinen Pimmel greifen und dir den Arsch versohlen, und du müsstest dann aber weiterhin mit mir zusammenarbeiten. Würdest du dann im Büro auch deine Klappe halten und so tun als wäre alles in bester Ordnung? Eben.
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Wieso angeblich? Stadler hat die sexuelle Belästigung bestätigt. Und wer sagt, dass die junge Frau die belästigende Person freiwillig getroffen hat in der Freizeit? Ihr könnte genau so gut nachgestellt worden sein (Stalking, keine Seltenheit).
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Viele der hier schreibenden alten herren haben keine ahnung von frauen und sind ihnen gegenüber sehr sexistisch eingestellt und wundern sich dann privat warum keine frau interesse an ihnen hat… Tja Hansueli du kannst die frauen nicht gleichzeitig hassen und daten wollen.
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In welcher Stellung gings ab?
Sorry aber das Unternehmen hat damit ja gar nichts zu tun wenn es ja sowieso im Privatbereich ausserhalb der Firma geschah.
Das ist ja schlimmer Kindergarten der hier geboten wird.
So was gehört nicht in die Medien hier Herr Hässig.
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Der Arbeitgeber soll für Vorfälle ausserhalb des Unternehmens verantwortlich sein und entsprechend Sanktionsmassnahmen ergreifen?
Hier scheint eine Lehrtochter jegliches Verständnis der Verhältnisse und jegliches Mass verloren zu haben.
Wenn sie offensichtlich nicht Hilfe bei den Behörden sucht, sondern eine Kampagne via Kununu beginnt, spricht das Bände.
Das Unternehmen sollte den Beschuldigten im Rahmen des Arbeitsverhältnisses schützen und sich von der Dame trennen.
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Das Einzige, was hier Bände spricht, ist dein fehlendes Verständnis und der Täterschutz, den du hier betreibst. Wenn wir zwei zusammen im Team arbeiten, ich dein Chef, du mein Lehrling, und ich dir privat nach Feierabend Gewalt antue, hat das massive Auswirkungen auf die Arbeit und somit geht das den Arbeitgeber sehr wohl etwas an. Und es ist tragisch, aber leider zu oft die Realität, dass dann das Opfer anstelle des Täters abgestraft wird und die Firma verlassen muss.
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Wenn der beschuldigte Mitarbeiter die (möglicherweise noch minderjährige) Lehrtochter übers Unternehmen kennen gelernt hat – und dann kurzerhand die sexuelle Belästigung auf die Freizeit verschoben hat, um von der Firma nicht belangt zu werden, dann ist es genau das: Eine Alibiübung. Und diese junge Frau hat lediglich von ihrem Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch gemacht – das ist keine Kampagne sondern völlig rechtens.
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Es steht doch deutsch und deutlich: „im privaten Bereich, nicht am Arbeitsplatz“. Also was bitte soll das den Arbeitgeber angehen?
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Es ginge Stadler allenfalls etwas an, wenn der Uebergriffige auch ein Stadler-Mitarbeiter wäre, vielleicht sogar ein Kadermann über der Lernenden. Dann würde sich das private, ausserhalb von Firma und Arbeitszeit relativieren. Wir wissen es nicht.
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Natürlich war der Täter ein Mitarbeiter von Stadler, sonst hätte das Opfer sich nicht beim HR gemeldet.
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Sexuelle Belästigung ist anscheinend eine Modeerscheinung. Wer war noch nicht Opfer? – E ist gefährlich, wenn die Medien und der Stammtisch die Untersuchung und die Vorverurteilung übernehmen. Dafür sind die „echten“ Fälle zu schwerwiegend.
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ist, dabei übergangen geworden zu sein.
Alte Weisheit seit #ichauch.
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Dass Spuhler einen Medienanwalt einschaltet spricht Bände. Hier ist sicher etwas vorgefallen und er hat jetzt Angst vor Publikationen, die vielleicht später mal ein Einkäufer eines Kunden – oft Staatsunternehmen – zu Gesicht kriegt. Solchen schwierigen Anbietern mit zweifelhaftem Ruf geben die Einkäufer weniger Punkte in den Ausschreibungen.
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Dummes Zeugs!
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Vielleicht hat Stadler einfach die Schnauze voll, immer wieder pisst Hässig auf den Mann! Dieses Artikeli hat weder Hand noch Fuss. Von Kununu hat nichts mit Journalismus zu tun sondern ist primitive Hetze!
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Wies hat Stadler nur 300 Lehrlinge auf 18’000 Mitarbeiter?
Das entspricht 1.5 % der Belegschaft, der CH-Schnitt ist bei rund 4.5% gemäss Bundesamt für Statistik:
https://dam-api.bfs.admin.ch/hub/api/dam/assets/23787054/master
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Äpfel mit Birnen?
Nur rund 3000 Mitarbeiter von Stadler arbeiten in der Schweiz, also ~10% Lehrlinge.
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Belegschaft in der Schweiz
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Sie vergleichen da Äpfel mit Birnen, die Statistik ist schwezerisch, die Anzahl Mitarbeiter/Lehrlinge jedoch weltweit. In der Schweiz ca. 5000. davon etwas über 200 Auszubildende. Dies ergibt nach Adam Riese 4-4,2 % und entspricht damit dem Schweizer Durchschnitt. Also aufpassen, welche Statistik man zitiert.
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Quickmaffs
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Die Kununu-Bewertung scheint in diesem Fall völlig unberechtigt zu sein.
Ich kann es mir auch überhaupt nicht vorstellen, dass Stadler-Rail sich nicht korrekt verhalten hätte.
Heute kann man sich eh nichts mehr leisten. ich würde z.Bsp. nie und nimmer eine junge Autostopperin mitnehmen. Man weiss nie, was im Nachhinein dann für eine unberechtigte Bombe kommt. Was früher gang und gäb war (Autostoppen) ist heute …..
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Keine Angst – ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendeine junge Frau freiwillig zu Ihnen ins Auto steigen würde. 🙂
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Schwacher Artikel. Ein Aufregerchen wird herbeigeschrieben.
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„fand ausserhalb der Arbeitszeit statt….“
Also was hat das Unternehmen damit zu tun?
Dafür gibt es zivile Instanzen, bitte diese aktivieren!
Zudem „Abrechnung“über eine anonyme Plattform? Sehr speziell, junge Dame!
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Was für ein schlechter Artikel. Selbst für Hässig. Die Geschichte basiert auf einer Kuununuu-Bewertung??? Wer verifiziert die Aussage der „Lehrtochter“? Vielleicht war es ein frustrierter Mitarbeiter oder sonst irgendjemand, aber das ist Hässig egal. Hauptsache Spuhler- und Stadler-Bashing. Unterste Schublade.
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Wenn Männer sowas tun, ist es Belästigung. Bei Frauen nennt man es Verführung.
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Tut’s der Mann und ist’s erwünscht, ist es ein Kompliment.
Tut er’s und ist’s nicht erwünscht, ist’s Belästigung.
Tut sie’s und ist’s erwünscht, ist es Verführung.
Tut sie’s und ist’s nicht erwünscht, ist es eine schändliche Abweisung der Frau.
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so ist es !!!
Auf den Punkt gebracht.
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Wie nennen es wohl die Opfer? Gottessegen oder was?!
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Die angeblich belästigte Frau im Privatbereich sollte wegen ungebührlichem Verhalten gegenüber Stadler Rail fristlos gekündigt werden. Dass Frauen direkt oder indirekt Firmen oder Privatpersonen erpressen, scheint zuzunehmen. Ein lukratives Geschäftsmodell.
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Was bitte soll daran lukrativ sein? Wieso schützt du die Täter und bestrafst die Opfer? Mir scheint da hat jemand zu viele Andrew Tate Videos geschaut. Abartig.
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Ich empfehle allen jungen Menschen, aber vor allem Mädchen und Frauen, Kung Fu, Ju-Jutsu, Judo, oder ähnliche asiatische Sportarten zu trainieren.
Das gibt ein positive Körpergefühl, Selbstbewusstsein, Disziplin, sowie die Mittel situationsgerecht – also subtil oder dominant – zu reagieren. Wirkt besser und nachhaltiger als jedes HR oder Aussprachen.
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Was oft vergessen wird: Wird von sexueller Belästigung gesprochen, muss jemand gehen: Entweder der Täter (gendere ich jetzt bewusst nicht) oder aber die Person, die diesen Vorwurf geäussert hat und ihn nicht belegen konnte. Einfach so als Hinweis für alle, die sich rasch mal etwas unwohl fühlen und dann übel nachreden und Ruf schädigen …
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Jetzt wird auch in Spuehlis Bude unsittlich getätschlet und der Moral über Bord geworfen. Wirklich schwach für so eine Möchtegern-Weltfirma!!
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Passt zu Stadler Rail.
„Sexuelle Belästigung und ein körperlicher Übergriff“…
Äh…ich weiss zwar nichts Genaues, bin aber extrem schockiert.
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Und du glaubst alles was eine Deutsche anonym auf Kununu schreibt…
Es ist ironisch gemeint, lieber Benny. Was heutzutage ein verbaler Uebergriff ist, war früher ein Kompliment.
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Gerade Gestern sah ich auch einen Aebi Transporter , der Öl verliert.
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Das passt doch zu Spuhler.
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Für was die Firmen alles gerede stehen sollen.
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Dass der Medienanwalt – in dieser Angelegenheit – sich meldete, finde ich in Ordnung.
Aus was für Gründen auch immer: IP/LH schlägt für mein Empfinden immer wieder auf die umfassenden Geschäftstätigkeiten von Peter Spuhler’s-Firmen ein, als ob IP nicht auch mal etwas Positives über dessen einzigartigen Leistungen der letzten Jahrzehnte hinweisen könnte. Ich bin absolut kein Lakai der Spuhler’schen-„Verbindungen, es ist mir in den letzten Jahren einfach aufgefallen, wie konsequent und eben meist verwerflich IP über die Spuhler-Firmen berichtet. Zum Teil echt schäbig!
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Folgendes Zitat in dieser Bewertung ist mir aufgefallen:
„… Mir wurde über zweieinhalb Jahre hinweg gesagt, dass ich selbstverständlich bleiben könne, doch kurz vor Vertragsabschluss wurde mir wegen einer angeblichen „Restrukturierung“ abgesagt. Kurz darauf erschien jedoch eine Stellenausschreibung für genau die Position, die mir zuvor verweigert wurde, obwohl ich alle Anforderungen erfüllt hätte.“
Ich schlage Lukas Hässig vor den Grund zu untersuchen, warum der Arbeitsvertrag nicht verlängert wurde.
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Sexuelle Belästigung muss ernst genommen werden. Es scheint mir, als hätte Stadler dies getan, obwohl es ausserhalb des Verantwortungsbereichs der Firma liegt. Wie IP nun daraus eine Story macht, ist hier der eigentliche Skandal. Wenn ich Spuhler wäre, würde ich nicht nur den Medienanwalt, sondern auch die eidgenössische Medienkommission einschalten.
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Eidgen.Medienkomission?
Das gibts wirklich?
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Für mich schaut es so aus, dass Stadler Rail absolut nichts vorzuhalten ist, im Gegenteil sogar. Wenn IP darüber berichtet, sollte man auch mehr über die Lehrtochter erfahren, welche offensichtlich fälschlicherweise einen Fall Stadler konstruiert. Nicht gut, dass sich IP dafür benutzen lässt.
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IP bringt immer Themen, die LH Klicks und Geld bringt.
Das ist schon lange nicht mehr seriös.
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Bemerkenswert ist das Kunnu auch nichts wissen will von S€xueller Belästigung daher muss man das E mit dem € ersetzen das es bei der KI durch geht
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In defense of CEO Spuhler
Wir leben zurzeit in einer, auch von den Medien geschürten, hysterisierten Welt. Jeder Fliegenschiss in Peru, ein Gefluche am Nordpol oder das Umfallen eines Reissackes in Kyoto, wird zur Katastrophe aufgeblasen.
Die Wokisierung unserer Gesellschaft ermutigt jedes Bubi&Tussi zu forden, „respektloses und unangemessenes Verhalten nicht zu tolerierieren“ und direkt publik zu machen.
Aufhören mit solchem Schwachsinn.
In den meisten Fällen stellt sich heraus, dass mangelnder Realitätssinn oder ungereifte Persönlichkeit die Ursache für eine Wahrnehmungsstörung war.
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Hallo Hans Täterschützer: früher haben die Frauen einfach stillgehalten und sich nicht gegen Gewalt gewehrt. Sie durften bis 1992 legal von ihren Ehemännern vergewaltigt werden. Sie hatten nichts zu sagen, keinen Einfluss und kaum Schutz vor sexueller Gewalt. WAS WAR DARAN BESSER? Erkläre es mir. Du verhöhnst die Opfer, du verharmlost sexuelle Gewalt, streitest sie ab und schützt die Täter. Ich empfehle dir einen Besuch im Männerbüro. Gute Besserung.
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Ich wäre vorsichtig mit Kununu. Jeder kann so da schreiben auch wenn er nicht in der Firma arbeitet.
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Der „Vorfall“ ereignete sich ausserhalb des Arbeitsplatzes und trotzdem hat Stadler die Lernende unterstützt. Trotz vieler offenen Fragen, ist es erstaunlich, dass aufgrund eines unbelegten Kommentars eine derart negative Geschichte abgeleitet wird. Die eigentliche Frage lautet daher: Ist das noch professionelle Journalismus?
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Ich wäre da mal sehr vorsichtig mit einer vorschnellen Verurteilung! Wir kennen nicht beide Seiten!
Was mir auffällt: die Kunu-Meldung wurde offenbar von einer Deutschen geschrieben. Man erkennt es u.a. am Euro-Zeichen und am scharfen S. Dass eine Deutsche in der Schweiz bei Stadler eine Lehre absolviert ist für mich eher unwahrscheinlich!
Könnte es nicht sein, dass hier jemand gezielt Stadler sabotieren möchte?
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Kununu ist so etwas wie die Kommentarspalten bei Blick. Unglaubwürdig und nicht representativ
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Wenn Du mit Autokorrektur auf dem Smartphone oder Tablet schreibst, werden zwei S oft als Doppel-S ß ersetzt. Vor allem wenn die Tastatur auf Deutsch und nicht auf Schweizerdeutsch eingestellt ist.
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Fehlt eigentlich nur noch, dass der Arbeitgeber für Urlaubsflirts in Kirgisien verantwortlich gemacht wird.
Braucht die Dame 24/7-Betreuung oder kann sie schon alleine aufs WC?
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Stadler Rail hat nicht nur ein massives Compliance Problem, sondern auch sehr grosse IT- Sicherheitslücken und vor allem gravierende Qualitätsmängel seiner Züge.
Die Stadler Rail Züge bleiben regelmässig bei den hohen Temperaturen liegen und verstopfen das Schienennetz.
Die Qualität der Stadler Rail Züge ist nicht mehr so gut wie immer behauptet wird.
Peter Spuhler sollte sich viel lieber um seine Bude kümmern und endlich Ordnung in seinen Betrieb bringen.
Auch sollte er es dringend unterlassen immer wieder Zinssenkungen der SNB zu fordern oder dass der Schweizer Franken geschwächt wird.
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Ihr Kommentar erstaunt mich, ich brauche für den Arbeitsweg, sowohl die Siemens ZVV S Bahn, als auch die Flirts der Südostbahn, bzw. den Voralpenexpress. Meine Feststellung ist genau umgekehrt. Viel häufiger streiken die ZVV Züge, haben eine Komposition weniger, kommen wegen Fahrzeugstörungen zu spät…
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Krass was heute alles an die Öffentlichkeit gelangt. Da hatten wir es früher doch viel entspannter. Da hat man es auch ab und an etwas zu weit getrieben, aber es blieb alles bei den Beteiligten.
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Es wird der Tag kommen an dem Dates nur noch mit Anwalt möglich werden,die Damen vertragen offensichtlich ohne klare Vertragsregelung keine Andeutungen ,weder sonstige Annäherungen. Traurige Gesellschaft ! Da haben uns die Tiere einiges an Verständniss voraus.
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Mit deinem Grammatikverständnis wird’s schwer mit einem Date…
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Wenn esdie Dame es als Belästigung empfand, ist es korrekt, dass sie es meldet. Wenn es ein Arbeitskollege war, ist es evtl. angebracht, dies dem Arbeitgeber zu melden,auch wenn es ausserhalb des Arbeitsumfeld geschah. Jedoch von der Firma zu verlangen, rechtliche Schritte zu unternehmen, ist entweder sehr naiv, dumm oder arrogant. Oder alle drei. Basierend auf welche gesetzlichen Vorlage soll das die Firma bitte tun? Der Firma dann noch übel nachzureden, ist sehr kurzsichtig und sie tut sich damit keinen Gefallen. Ich würde mich hüten, als Arbeitgeber so jemanden einzustellen.
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An alle, die mit „ausserhalb der Arbeitszeit“ argumentieren. Lernende sind immer und zu jederzeit tabu. Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass solchen Vorwürfen nachgegangen wird und allenfalls Massnahmen oder Sanktionen beschliessen. Das steht im Gesetz (mal mit dem Wort „Schutzbedürftige“ googlen).
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Das heisst „Schutzbefohlene“ und „Lehrling“.
„Lernende“ ist semantisches Geschwurbel.
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Ein ganz Schlauer! Bestimmt ein links-grün-roter Wokkee-Furzer ohne jegliches Dynamit. Eher ein bei Nässe nur leise pfupfender Frauenfurz…
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Ja genau, Furzer!
Denn jetzt sind die anderen die woken, nicht mehr die Sprachverhunzer!
Übrigens: treffendes Pseudonym.
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Das heisst Auszubildende und nicht Lernende
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Eine 22-jährige erzählte mir mal aus dem Nähkästchen, sie habe nach einer Feier-Tour einen Mann mit nach Hause genommen und mit ihm Sex gehabt.
Am anderen Tag fiel ihr ein, dass sie das gar nicht gewollt habe, aber sie habe ihn dann doch nicht verzeigt (..)
Und mir fiel ein, dass das früher „bereuen“ hiess, aber heute glauben einige Damen, sie könnten rückwirkend Willensänderungen geltend machen.
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Das war ein schönes Märli, Danke. 🙂
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Die meisten Sex-Skandale in der Schweiz haben keine Substanz.
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Wenn man die restlichen Kununu-Kommentare so liest, scheint Stadler grundsätzlich ein Problem mit seiner Fürsorgepflicht zu haben. Immer wieder Beschwerden wegen Überstunden, toxischem Umfeld und Überlastung. Ich würde da mal weiter graben. Das scheint ein strukturelles Problem zu sein in dem Laden…
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Diese grasierende Vollkaskomentalität ist wirklich bedenklich.
Passiert etwas in der Freizeit -soll der Arbeitgeber Schuld sein.
Passiert etwas im Umfeld – ist der Staat Schuld.
Hat man schlechte Noten – ist der Lehrer Schuld.
Ist man gereizt – ist das Wetter Schuld.
Hat man Kopfweh weil zu viel gesoffen – sicherlich KO Tropfen
Null Eingenverantwortung.
Ist etwas der Lehrtochter widerfahren was nicht rechtens ist, Eigenverantwortung übernehmen und sofort eine Anzeige erstatten. Fertig
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Kann mir gut vorstellen wie dieser Löli-Medienanwalt von PS heisst…
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Und dann schreibt er noch von sich aus, ohne von den Medien je angefragt worden zu sein. Yesses macht sich der Sorgen
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Ist nicht Sache der Firma, ausserhalb des Arbeitsbereiches den Sittenwächter zu spielen. Geht sie nicht mal was an.
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und der Belästigten – so es denn stimmt- wird zugemutet, nach dem Wochenende mit dem “Verbrecher”* zusammenzusitzen.
*es gilt die Unschuldsvermutung
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Es wäre in diesem Fall wichtig zu wissen, ob der Belästiger ein Gleichgestellter (also Co-Lernender) war, ein “einfacher Büezer”, ein Höhergestellter mit Personalverantwortung und Disziplinargewalt, oder gar ein Kadermitglied. Je höher die Stellung, desto schwerwiegender wiegt aus Firmensicht ein Verstoss gegen “nein heisst nein”. Die Geschäftsleitung kann bei leitenden Mitarbeitern ein einwandfreies Verhalten “extra muros” erwarten und bei Verfehlungen durchaus Kündigungen aussprechen.
Nein heisst Nein heisst jetzt nur JA heisst JA. Und nur in Anwesenheit eines Notars. Es gibt solche, die stellen sich gratis zur Verfügung.
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Und wenn Mann Nein sagt, dann ist er ein Schlappschwanz und anderes was er zu hören bekommt. Eine Abgewiesene kann ziemlich heftig reagieren.
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Die absolut korrekte Headline und die Erwähnung des Namens von Peter Spuhler erzeugt über 10’000 Klicks bis zur Mittagszeit.
Überzeugendes Ergebnis.
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Die Übergriffe fanden also im privaten Bereich statt, d.h. nach der Arbeitszeit ausserhalb der Firma ? Da muss man annehmen, dass der Uebergriffige ein Stadler Angestellter war. Wenn nicht, hätte Stadler da gar keine Verantwortung. Frägt sich nun, was die Lernende denn erwartet hätte ? Sie sei ja juristisch beraten worden zum weiteren Vorgehen. Leider schreibt sie dazu nichts.
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Wenn die Frau in der Freizeit tatsächlich sexuellen Übergriffen eines Mitarbeitenden ausgesetzt war (womöglich sogar eines Höhergestellten), dann wäre es auf lange Sicht sehr unangenehm gewesen, diesen Typen jeden Tag bei der Arbeit sehen zu müssen. So etwas darf man keiner Mitarbeiterin zumuten. Hat Stadler den betreffenden Mitarbeiter gekündigt? Schützt Stadler seine Frauen nicht?
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Du: All das wissen wir nicht, das ist ja das Problem. Sollte es aber tatsächlich ein Stadler-Kadermann gewesen sein, dann müsste die HR schon durchgreifen. Ob sie das tat, wissen wir auch nicht. Die HR sagt der Lernenden natürlich nicht, was sie mit dem Belästiger tut, wie sie da vorgeht. Und last but not least muss abgeklärt werden ob die Vorwürfe überhaupt stimmen. Es gab schon Falschbeschuldigungen.
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Das einfachste für den Arbeitgeber wäre, keine Lehrtöchter mehr auszubilden und generell Frauen restriktiver im HR zu handhaben.
Das verbessert das Arbeitsumfeld enorm (erinnere an früher) und minimiert solche Belästigungsvorfälle doch spürbar.
Nachteile: keine.
Junge Frauen finden am Kiosk oder als Erdbeerpflücker ein sicheres und interessantes Arbeitsumfeld.
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Ja doch, lass uns zurückgehen in die 70er, wo Frauen kein Stimmrecht hatten, nicht ohne Einwilligung des Mannes arbeiten oder ein Konto eröffnen durften und wo Ehemänner ihre Ehefrauen legal vergewaltigen konnten. Da war alles viel besser, es gab noch keine Belästigungen oder sexuelle Übergriffe.
*Ironie off*
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@DIN A6: Heute Freigang in deiner Einrichtung?
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Wie das Sprichwort,
Beachtet Mann eine Frau, ist es sexuelle Belästigung.
Beachtet Mann eine Frau nicht, ist es ein arroganter Typ
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Die Sache hat ja „Ananas und Pfirsich“ nichts mit der Firma zu tun.
Warum also der Firmenname in den Headlines?
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Kenne ich auch von meinem arbeitgeber, mobbing untersuchung und am ende war ich der dumme. Man bekommt keine akteneinsicht und der schlussbericht der externen firma durfte ich auch nicht sehen, ebenso hatte die untersuchende firma striktes auskunftsverbot mit gegenüber. Die untersuchung wurde vom vorgesetzten geleitet, welcher die nächsthöhere stelle war meine chefs, eine farce. Wir reden hier vom grössten bahnbetrieb der schweiz. Compliance und verhaltenskodex sind nur ein feigenblatt.
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Stellen sie die Unterlagen Lukas Hässig zu.
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Also wenn meine Tochter mit dem Chef am Feierabend einen Eisthe trinken gehe und er sie dann sexuell anmacht und begrapscht, dann hat das sehr wohl mit der Firma zu tun. Sich hier einfach rausreden ist billig von Peter. Wenn sich das Mädchen beschwert müssen sofort Taten folgen. Der Täter versetzt werden, oder das Mädchen. Sauerei. Als Vater hätte ich den Lehrvertrag grad gekündigt. Muss sie zuerst vergewaltigt werden??
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Soso…es reicht also, dass das Mädchen dich beschwert und dann gibt es automatisch einen Täter und den muss man dann sofort bestrafen. Sonst gehts aber noch? Rechtsstaat, rechtliches Gehör, Beweissicherung?
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Anfangs Lehre war das Mädchen ja noch 15 Jährig. Wenn das da schon angefangen hatte, haben wir ja einen Pädo-Skandal in Spuhlers Firma! Und Peter Spuhler will sich rausreden? Er ist der Stadler Chef! Das Mädchen ging 3 Jahre lang durch die Hölle bis sie das KV abgeschlossen hatte. Und niemand half ihr. Sofort handeln und nicht „Rechtsberatung anbieten“.
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Wenn Mann solche Frauen im Betrieb anstellt beginnen eben die Probleme —- /// wir rekrutieren nur Männer, damit Unternehmen performt
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Es war ja zu erwarten, was hier in den Kommentaren abgeht. Übelste Täter-Opfer-Umkehr. Sexuelle Gewalt verharmlosen & abstreiten, Opfer nicht ernst nehmen und beleidigen, Täter schützen. Ein perfektes Anschauungsbeispiel für Sexismus.
Also: stell dir vor du wärst ein junger schmächtiger Lehrling und dein Chef – gross und körperlich massiv überlegen – würde dich privat sexuell belästigen und körperliche Gewalt antun. Und du müsstest trotzdem täglich mit diesem Täter in einem Abhängigkeitsverhältnis zusammenarbeiten. Geht euer Vorstellungsvermögen so weit? Natürlich geht das dann die Firma an!
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Danke Ihnen. Bei dieser Geschichte sollte tiefer gegraben werden. Arbeitet der beschuldigte Mitarbeiter noch bei Stadler? Warum? In welcher Position? Im Umfeld von anderen Lernenden? Alles Fragen, die gestellt werden sollten.
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Haben Sie schon mal von „Polizei“ gehört?
Das ist so eine staatlich betriebene Einrichtung, in der auch 100% analog, Gesetzesverstösse wie Gewaltdelikte angezeigt werden können.
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Kannst du dir bitte mein Beispiel mal vorstellen? Natürlich muss die Polizei involviert werden, aber natürlich ist dieser Fall auch relevant für den Arbeitgeber. Die Polizei kann zwar den Täter verurteilen, aber nicht den Job kündigen oder den Typen versetzen oder ihm die Aufgabe des Lehrmeisters wegnehmen. Hier muss die Firma handeln, und zwar sofort.
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Betr. „Hacker erpressen seine Stadler Rail,“:
Und das zum wiederholten Male nach 2020 (1).
In (2) ist in Bezug auf den jüngsten Vorfall von „kompromittierte Zugangsdaten“ zu lesen. Da besteht offenbar immer noch grosser Nachholbedarf in Sachen Cyber-Resilienz.
(1) https://www.nzz.ch/wirtschaft/hacker-stellen-stadler-rail-ein-ultimatum-ld.1558845
(2) https://www.stadlerrail.com/api/docs/x/c28f452bc0/vorfall-de.pdf
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Also meine Tochter habe ich so erzogen, dass Chefs besser sind dazu als Jungs mit Breitreifen und de BMW weisch …. sie soll es gut gaben im Leben
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Bald darf ein Mann eine Frau nicht mal mehr anschauen. Keine Wunder flüchten immer mehr Singles zu den sozialen Medien (die eigentlich das pure Gegenteil von sozial sind) oder sauteuren Vermittlungsbüros. Wo man mit wenig Arbeit dafür umso mehr Analysetools und KI enorm viel Geld machen kann.
Kein Wunder, schmeissen alle Multi-Unternehmen nur schon bei Gerüchten alle Männer präventiv und sofort raus. Mann: Null Chancen. Die Reputation der Firma ist übergeordnet. Kein Wunder äussern gestandene Frauen, die schon alles erlebt haben wie z. B. Catherine Deneuve Vorbehalte gegen die MeeToo Bewegung
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Sind Sie verwirrt?
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Solche Vorfälle gibt es wohl in jeder grösseren (und auch kleineren) Firma, und unabhängig davon, ob die Stadler-Personalabteilung hier korrekt gehandelt hat: So etwas wird weit unter CEO-Level abgehandelt. Der CEO kann beim besten Willen nicht die Personalakten aller seiner Lernenden kennen.
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Könnte ja sein das die ach so verletzte Kleine nur ein bitzili Kohle herausschlagen möchte. Wäre ja nicht die erste oder,
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Wer in der Firma schon immer sehr freizügig rumläuft ob wohl man ihr (L….)nahegelegt hat sich geschäftsmässig zu kleiden und das ignoriert wird und nachher Rufmord begeht sollte lieber die Klappe halten. Wenn sie dann besoffen von der Feier zurückkommt und eine geklatscht bekommt, ist das scheisse aber was hat die Firma damit zu tun?