Als Ende 2019 André Plass das Dossier seinen höchsten Chefs schickte, rechnete er mit schnellen Massnahmen.
Was folgte, war ein Trauerspiel, das seit 7 Jahren andauert. Der Whistleblower im Herzskandal des Zürcher Uni-Spitals (USZ) sieht sich mehr als Geächteter denn als Held.
Die Spital-Verantwortlichen wollten jahrelang nichts von unnötigen Toten durch die katastrophalen Zustände in der Uni-Herzchirurgie wissen.
Diesen Frühling mussten sie zurückrudern. Rund 70 Menschen verloren aufgrund der damaligen Behandlungen und Fehlern ihr Leben. Die Kosten für Schadenersatz-Zahlungen werden in die Millionen gehen.
Bereits haben sich die obersten Zuständigen mit einigen Angehörigen geeinigt. Sie können teils auf Versicherungsschutz der Zurich zurückgreifen.
Nichts wollen sie aber dem Whistleblower geben. Dieser schreibt als Fremdautor in diesem Medium.
Man habe „Ihre Forderung unter rechtlichen Aspekten sowie auf ihre Übereinstimmung mit den internen Richtlinien geprüft“, beschied USZ-Präsident André Zemp dem Kritiker.
„Auf der Grundlage dieser sorgfältigen und umfassenden Prüfung ist der Spitalrat zum Entscheid gelangt, dass keine Rechtsgrundlagen bestehen, um Ihrer geltend gemachten Forderung nach einer Entschädigung von mindestens CHF 2.5 Mio. nachzukommen.“
Dann schlug Zemp die Tür zu. „Wir teilen Ihnen deshalb mit, dass das USZ auf Ihre Forderung nach einer finanziellen Abgeltung nicht eintritt und keine Zahlungen an Sie leisten wird.“
Weitere Verhandlungen um eine tiefere Summe? Vergiss es – wir zahlen null.
Plass sagt, er habe hohe Ausfälle, weil er seit seinen Meldungen keine Anstellung mehr als Herzchirurg habe.
Zudem würden seine Rechtskosten immer weiter in die Höhe steigen. Zemp und seine Juristen hätten zudem auf Zeit gespielt:
Den ganzen Sommer über sei er von der USZ-Spitze auf einen baldigen Bescheid vertröstet worden. „Vermutlich gings darum, die öffentliche Empörung über die 70 Toten abklingen zu lassen.“
Er müsse jetzt halt auf dem Rechtsweg seine Forderung gegenüber dem USZ durchbringen. Das heisst: Noch mehr Kosten für den Taxpayer, der das USZ finanziert.

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Was der Unispital geboten hat, ist eine Netflix Serie würdig.
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@Loomit Pattaya: Aber nicht nur mit USZ. Nie vergessen: UNIGE, CHUV, InselBE, EOC Lugano, usw. usw. usw. Endlose Liste.
Es gibt so viele verdorbene Fälle in der Schweiz, dass es fast unglaublich ist. Und doch existieren alle Expertisen (Gutachten), sind aber (leider) fast nie der breiten Öffentlichkeit zugänglich.
Mit anderen Worten, alles, was in der Schweiz im Med.-Chir.Bereich schief geht, wird automatisch abgestempelt „vertraulich“… niemand muss die wahre Wahrheit einmal kennen.
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Geschützt wird Kapital, Profit, Investitionen, Gier… diese masslose Gier. Wieder und immer Wieder.
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@Heiri B.
Dieser Fall legt offen, was hinter der viel beschworenen Schweizer Ordnung steckt: Ein System, das Whistleblower kaltstellen kann, während Macht, Geld und Interessen bestens geschützt bleiben. Wer Missstände ans Licht bringt, riskiert Karriere, Existenz und gesellschaftliche Stellung – statt Schutz und Rückhalt zu erfahren. Doch dieses Modell bekommt Risse. Es bröckelt an allen Ecken und Kanten. Wenn Transparenz zum Risiko für den Einzelnen wird und institutioneller Selbstschutz wichtiger erscheint als Aufklärung, dann ist nicht der Whistleblower das Problem – sondern das System.
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@Abschaffung 2. Säule; Bin ich auch dafür. Für die Abschaffung der 2ten Säule. Lieber die ganzen Beiträge in 1 AHV als in viele Verwaltungs-Mäuler. +1800 Pensionskassen gibt es.
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Zum Glück gibts noch aufrechte Personen wie dieser Chrirug.
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Ja zum Glück, aber dieser wird jetzt finanziell so zur Sau gemacht, das sich zukünftig wieder für Jahrzehnte niemand mehr getrauen wird etwas aufzudecken.
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https://insideparadeplatz.ch/2026/07/27/skandal-uni-spital-mandatiert-headhunter-fuer-44-mio/
Wenn man das dazu noch liest, klingt das wie Hohn, Zemp und Jänicke ein No-go
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Speziell: Ja, ein no-go, die beiden Erwähnten. Machen wir doch daraus ein go, go, go ! Solche Leute verursachen einem Übelkeit.
„Ich liebe den Verrat, aber ich hasse den Verräter“. zugeschrieben Gaius Julius Caesar.
Systemkritik ist trocken Brot.
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2.5 Mio. für maximal 6 Jahre ohne Anstellung am Unispital? D.h. Herr Dr. Plass hat pro Jahr über 400’000 Fr. kassiert?
Kein Wunder explodieren die Krankenkassenprämien!
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Ich denke das sind Lohnausfälle als oberster Kaderarzt (natürlich verdienen solche Ärzte berechtigt ca 300 000.-, die Gesundheitsdirektorin Rickli verdient ja auch schon 250 000.-) Anwaltskosten und sonstige Rufschädigungen dabei, ich finde das im Gegenteil sogar noch sehr gemässigt, wenn man bedenkt das dieser Lohnausfälle über mindestens 10 bis 15 Jahre hat. Offensichtlich geht es ihm nicht ums Geld.
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A. Plass hat auch Juristenkosten gehabt, und zwar sicher nicht zu knapp und ausserdem unverschuldet. Die sind da mitgezählt. Das ist nicht alles Lohn. Unsere KK-Prämien explodieren nicht wegen A. Plass, sie explodieren wegen Chirurgen, die hochbezahlt Dutzende von Fehl-OPs machen mit Nach-OPs und sogar Toten und ausserdem wegen unfähigen Spitalmanagern, die jahrelang zusehen und ebenfalls hübsch abkassieren.
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Antwort an @Georg Stamm: ja, Chirurgen, die z.B. betrunken operieren und dann, logischerweise, die Patienten landen auf der Intensivstation (fast tot)…. und zwangsläufig wird die Rechnung so salzig, dass sie für alle völlig unzumutbar ist.
Die schweizerische medizinische-chirurgische Welt ist sehr, sehr schmutzig, aber jeder glaubt, dass sie von Sauberkeit super glänzt.
Die wahre Wahrheit ist sorgfältig verborgen, seit extrem lang. Nichts neues unter der Sonne.
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@Georg Stamm: Wahre Worte!!
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Auch USZ-Spitalrats-Präsident André Zemp will keine Aufarbeitung, will seinen Fr. 200’000 Job nicht gefährden. Da hat es keinen Platz für Anstand und Fairness. Plass hat noch grösseren Schaden verhindert, noch mehr Tote verhindert. Er müsste im Spitalrat sitzen nicht die gebügelten Ja-Sager, die kassieren und nicht hinschauen! Der Geist Wasers ist immer noch im Spitalrat!
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Zemp mit seinen RehaKliniken und was er da abgeliefert und weiterhin tut vor Augen aller, sagt alles, der ist mindestens so schlimm wie Waser und Zünd
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Zudem ist er ein Betriebsökonom, aus dieser Sicht macht eine Aufarbeitung 0 und niemals Sinn.
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Hört mir nur mit dem Reha Zemp auf, ich sage nur Valens , ging schon im
Triemli los
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Als Whistleblower sollte man anonym bleiben sonst gibt es Probleme wie die geschilderten.
Schliesslich geht es beim Whistleblowing um die Sache und nicht um die Person.
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Soso, und wenn die Herzchirurgie Missstände anonym gemeldet worden wären, wäre sicherlich etwas unternommen worden? So wie das gelaufen ist. Und wie ich gelesen habe, hat Plass das intern dem CEO gemeldet. Es ging ihm kaum um seine Person.
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Über den internen Weg konnte noch nie ein Missstand behoben werden. Den internen Weg können sie sich sparen da die Verantwortlichen längst davon wissen.
Der Druck muss von aussen kommen wie über dieses Medium und andere. Wenn die Empörung beim Volk genug gross ist, tritt die Welle los.
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Es geht nicht mehr lange und die ganze Angelegenheit ist verjährt! Die beiden Frauen RR Fehr und RR Rickli sind dann fein raus! So wie es mit den damaligen Verantwortlichen geschehen ist.
Und der stud. Velomech. Ist immer noch am operieren in Mailand ?
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Einmal mehr zeigt sich windelweiche Rückgrat der Frau Rickli –
Verantwortungsdiffusion nach unten.
Lieber hohe Bezüge geniessen und
sich in Stellung bringen für einen möglichen BR-Sitz!
Genau solche schwache Nummern braucht das Land.
Gefördert durch Filz!
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So ist das nun mal im Gesundheitswesen. Wo Ärzte das Sagen haben, geht es in der Regel um Macht und Geld. Besonders dort, wo Kliniken ihre „Menschlickeit“ betonen müssen, ist höchste Vorsicht geboten. Gerade in Zürich gibt es spannende Beispiele.
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Es geht den Ärzten einerseits um Macht und Geld, wichtiger für die Vermeidung von repetitiven Misständen wäre die Fehlerkultur, welche seit ende der 80-iger Jahren gelebter Standard in der Aviation ist.
Das ein Fehler nicht ausgeschlossen werden kann ist common sense, aber der selbe Fehler ein zweites, drittes, etc. Mal passiert ist ein Versagen der gesamten Spitalkulturreihe. Allerspätestens müsste das oberste Organ, die RR Rickli reagieren, aber dazu fehlt ihr der gesunde Menschenverstand.
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Antwort an @Dagobert Duck. Genau. Aviation war ein Modell. Und es ist ein Basler, der ihn für die Intensivmedizin und die Anästhesie entwickelt hat. Also Prof. Daniel Scheidegger (Anesth Intensivmed USB auch ehemaliger Präsident SAMW-ASSM). Erinnere mich sehr gut an die Anfänge des für diese beiden medizinischen Fachrichtungen geeigneten Modells.
Leider haben die meisten meiner Landsleute ein sehr kurzes Gedächtnis und/oder bereits Gedächtnisverluste!
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Sie sollten ihm dankbar sein, da er das USZ vor noch weit grösserem Schaden und finanziellem Verlust bewahrt hat.
Wer geschäftlich schon einmal mit Spitalleitungen und -verwaltungsräten zu tun hatte, kennt die Situation, diese sind sehr häufig Tummelbecken von Pfeifen und Versagern, die man in der freien Wirtschaft nirgends brauchen konnte, zum Teil aber in der richtigen Partei sind, was ihnen das RAV erspart. Die Resultate kennen wir zur Genüge, das ist nicht nur in Zürich so.
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Kann sein, aber die CS war doch auch „freie Wirtschaft“.
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Man kann als Spitaldirektor mit sehr schmalem Rucksack auch ohne weiteres nach absolut katastrophalen Fehlleistungen mehrmals entlassen oder zum Rücktritt genötigt worden sein und findet trotzdem problemlos immer wieder einen solchen Job. Zur Not halt in einem anderen Kanton, oder man wechselt in den VR. Irgendwelche Buddies kennt man immer, oder es gibt niemand anderes, der diese Jobs machen will. Es gibt Dutzende solche Beispiele. In anderen Bereichen absolut unvorstellbar.
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Antwort an @Das Jobkarussell dreht sich im Kreis:
Genau das. Beispiel: CHUV. PhE, eine Person bevor Prof. N. Demartines.
PhE Ging als Krankenhausdirektor woanders hin …RHNE, dann BE-Klinik Montana VS ….. usw. gehen die Sachen in CH.
Eine Dame PdV hat dasselbe getan: ping-pong, ping-pong ……
Wir finden immer die gleichen Namen. Aber in einer anderen KH-Struktur. Also kann für die Patienten absolut nichts fortschreiten.
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Treppenwitz: es war die Partei des Whistleblowers, die sich gegen den Whistleblower-Schutz im Gesetz eingesetzt hat. Die Schweiz hat sich bewusst und klar dagegen entschieden. (also das Parlament, nicht die Bevölkerung).
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Das Parlament besteht aus den von Stimmbürgern gewählten Personen.
Also sollten die Stimmbürger genauer hinschauen wen sie wählen!
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Tja, nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
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Macht ein Crowdfunding.
Sonst gehts nochmals 7 Jahre, mit ungewissem Ausgang.
Es braucht eine Botschaft an die Gesellschaft: Auch wenn Du Risiken eingehst um Unrecht aufzudecken, Du wirst von anderen gestützt und getragen.
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Das wäre doch ein Projekt das Lukas über insideparadeplatz lancieren könnte, oder? Die Bekanntheit seines Blogs und das wirtschaftliche Potential seiner Leser/innen nutzen.
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Gerne werde ich in das Crowdfunding einzahlen …
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Crowdfunding, da bin ich dabei!
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Als begnadeter Herzchirurg müsste er problemlos an einer anderen Klinik operieren können. Fertig mit blasen zurück zum handjob.
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@Ed: Einfach Mund halten, wenn man keine Ahnung hat. Die Arbeit als Chirurg die ersten Jahre während des Skandals, als noch alles abgestritten wurde, war klar unmöglich, so wie ich es verfolgt habe, und darum geht es offensichtlich bei dem geringen Betrag den Plass gefordert hat. Und im übrigen es ist nicht so einfach seriös zu operieren wenn man mehrere Jahre pausieren „muss“.
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Antwort an @Chirurg: tatsächlich ist es nicht so einfach, nach Jahren der Pause wieder zu operieren.
Dennoch müssen die Wahrheiten weiterhin verbreitet werden, sonst werden weitere Skandale ausbrechen, und ich hoffe, dass endlich alle möglichen medizinisch-chirurgischen Gutachten veröffentlicht und enthüllt werden.
Für die Patienten wird es einmal notwendig sein, dass die Schweiz anders denkt und alles veröffentlicht, was über Jahrzehnte im Gebiet perfekt verdeckt wurde.
Aber habe sehr wenig Hoffnung, also weiß ich, warum ich nur ins Ausland gehe (für einige in CH-dekadente Spezialitäten).
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Wahnsinn. Das steigert jetzt noch alles!Gravierende Missstände bestätigt, die hätten offensichtlich vertuscht werden sollen. Die meldende Person hat recht, wird bestätigt, sagt noch „Danke“ und dann Tschüss. Auf dem Totalschaden soll er sitzen bleiben. Jetzt meldet garantiert gar niemand mehr, wenn man weiss das man ruiniert wird obwohl man recht und es bestätigt wird.
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Das Duo Zemp/Jänicke taugt genauso wenig wie das Vorgänger-Duo Waser/Zünd.
Sie alle arbeiten nach dem Prinzip „Nur zugeben, was man objektiv nicht mehr abstreiten kann, und alles immer in die Länge ziehen und auf die lange Bank schieben, bis die Medien und die Öffentlichkeit das Interesse am Skandal verloren haben“.
Das ist die typische Art wie Exekutiv-Politiker handeln, nicht wie kompetente Manager es tun.
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Zemp und Jänicke sind fast noch schlimmer, nur in umgekehrten Rollen Zemp ist der Aktive wie Zünd, Jänicke mehr Hausfrau und Vertreterin von Pharma und nimmt die Rolle von Waser
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Unter der USZ Leitung ist das ganze passiert. In der Folge müsste eigentlich die USZ Leitung auf die Strasse gestellt werden. Wenn man den nötigen Schneid hätte, würde man selbst zurücktreten und seine Verantwortung wahr nehmen. Aber es ist wie immer säuhäfeli säudeckeli.
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Gibt es eigentlich stichhaltige Beweise, dass 70 Personen wegen Behandlungsfehler starben? Wenn ja, warum geht der Whistleblower nicht vor Gericht, sondern verlangt Geld vom Spital?
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Ja, Thalmann, die Fakten sind eindeutig für Patientenschäden. Aber dafür ist Plass nicht zuständig. Und er wollte offensichtlich für seinen eigen Schaden eine klar zustehende Entschädigung,die noch tief war, und wollte offensichtlich abschliessen . Nun geht es Jahre weiter. Das ist Absicht vom USZ, jetzt meldet definitiv niemand mehr
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Ergänzend: für die Patientenschädigungen und die Geschehnisse wäre schon längstens die Staatsanwaltschaft zuständig
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Ergänzend: für die Missstände ist nicht Plass sondern weiterführend die Behörden zuständig
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Antwort an @Thaltransfrau: Natürlich ist alles organisiert, um das Ausbrechen der ganzen Wahrheit zu verlangsamen, nur der Wahrheit. Alle CH-Krankenhäuser spielen dasselbe Spiel.
Die Opfer = es ist egal!
Die Toten = es ist egal!
So ist es in der Schweiz seit sehr langer Zeit. Und das Volk wird immer noch unter tiefer, fortwährender Antalgie erhalten, daher hat es Schwierigkeiten beim Aufwachen angesichts der grausamen, rohen Wahrheit.
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An ElianeAB: Nicht nur die Krankenhäuser spielen dasselbe Spiel, die Versicherungen machen da 100% mit und damit macht auch unser Staat mit seinen Gesetzen mit. Die Spitäler haften für gar nichts. Geht eine Operation in die Hose, wird halt die nächste und gegebenfalls die Übernächste einfach nochmals gemacht. Die Krankenkasse zahlt ja und der Patient zahlt ja den Selbsbehalt. Der Patient muss sich manchmal auch noch vom Spital und vom Hausarzt als Simulant betiteln lassen. Habe selber die Erfahrung 2008 und 2018 gemacht.
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Antwort bis (Ihren Message von Heute morgen): ABSOLUT ! Alle Komplizen.
Auf meine Haupt-Sprache: „comme je vous comprends …..“.
Nächste Woche mache ich einen Test. Da ich im paramed. Bereich war, werde ich rasch analysieren können, wie sehr ich eine Tasche voller Geldscheine oder eine Patientin bin. Wird super spannend !
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Offenheit, Anstand und Ehrlichkeit werden immer mehr mit Füssen getreten.
Da darf man sich über die gesellschaftliche Entwicklung auch nicht mehr wundern.
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Es bewahrheitet sich immer wieder: Das Whistle-Blowing (Verrat/Aufeckung) wird geschäftzt nicht aber der „Whistler“. Eine Tatsache, die bereits beim Whistler um die „Nazi-Gelder“ bei der UBS, Christoüh Meili. Er rettete zwei dicke Bände von Protokollbüchern und übergab sie einer jüdischen Kulturorganisation, woraufhin die Informationen an die Öffentlichkeit und die Polizei gelangten – er selbst, dachte wohl, dass ihm das verdankt würde – es kam anders.
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Mann kann tatsächlich nur hoffen, dass diesem mutigen und unerschrockenen Dr. Plass „Gerechtigkeit“ erfährt, denn ohne dessen „Wirken“ wären wohl noch viele andere Menschen im USZ gestorben! Und hieraus letztendlich folgernd, ihm endlich auch finanziell den gerechten Betrag zugestanden wird. Aber eben, die „Granden“ werden wohl alles versuchen, das Ganze hinauszuzögern, bis es verjährt ist. Himmeltrauriges und absolut verwerfliches Verhalten der hierin Involvierten!
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Als Whistleblower bedarf es heutzutage eines Schnelles Pferdes, eines adretten Morgenmantels, endlos viel Kohle oder einer Kombination daraus…
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Eine typische und kaum überraschende Situation in der Schweiz🤮 Wurde dieser Whistleblower zusammen mit seiner Familie bedroht? Wurde er illegal telefonisch und online überwacht? Ist er Opfer eines rein willkürlichen Urteils? Wurde seine Karriere durch ein gut geöltes Netzwerk, das bis in die höchsten Machtkreise reicht, zerstört? Ein klassisches Szenario.
Vielen Dank, lieber und hochgeschätzter Dr. A. Plass. Mit tiefstem Respekt.
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@JacksonHole: Die Menschen sind sich nicht bewusst, wie viele Dinge in unseren KH versteckt sind. Einige veröffentlichte Beispiele:
-Ungeeigneter operierter Knöchel (Umkehrung R-L) – CHUV.
-Patientenfehler (Wechsel zur Operation) – 2 Brüste versehentlich amputiert – Private Klinik Lugano.
– Falsche Beine amputiert – EOC Lugano.
– Schädlicher Hüftgelenksersatz – Inselspital.
– Übertragung von Hepatitis B bei radiologischer Untersuchung (mit Kontrast-Produkt) – EOC Lugano.
– usw usw.
Die Liste ist endlos. Wenn die Bevölkerung wirklich die Wahrheit wüsste, würde sie nie mehr in ein CH-KH gehen.
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@JacksonHole: Na ja. Klassisches Szenario. Wie die Ergebnisse von manipulierten Studien (um besser & schneller in Zeitungen mit hohen Impact Factors zu veröffentlichen).
Zu beachten ist, dass es nur sehr wenige DPT-Leiter und Med.Schule-Dekane gibt, die „manu militari“ verlangen, Studien mit von vornherein falschen oder verfälschten Zahlen & Statistiken zurückzuziehen.
Die Bevölkerung hat ein völlig falsches Bild von dem, was in der akademischen Medizin/Chirurgie wirklich passiert.
Die harte Realität ist sehr düster.
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@ElianeAB
Die Kommerzialisierung des Lebens und die schamlose Finanzialisierung des Gesundheitswesens (eine Ideologie): Der Preis der Entmenschlichung, mit hohen Gewinnen für einige (auf Kosten des Gesundheitskapitals anderer) und der Anhäufung einer „sozialen Schuld“ (Gesundheitskosten), die vom privaten Sektor verwaltet wird (ein Paradoxon) für andere (Kosten, die auf die grundlegende allgemeine Krankenversicherung und ihre Prämien abgewälzt werden).
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So hart es auch ist: Wenn keine rechtliche Grundlagen bestehen, darf das USZ auch nichts bezahlen.
Die Schlagzeile im IP wäre sicher: ‚Kopfloses USZ verschleudert Steuergeld‘.
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Nicht in der Schweiz eine Stelle suchen.
Natürlich wird man auch in anderen Ländern von der Angelegenheit erfahren, Internet sei Dank. Aber ein anständiges Management wird keine Angst bekommen.
Und: im Zweifelsfall lieber ein Downgrading und mehr Ruhe im Leben.
Ein Buch/TV-Rechte kann ja immer noch einen Batzen einbringen.
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Das kenne ich auch. Zuerst nahm ich die interne stelle in anspruch, diese war entsetzt über meine beweise. Danach habe ich eine mobbinguntersuchung beantragt, diese wurde von einer „unabhängigen“ firma durchgeführt.trotz unmengen an beweisen, zeugen bekam ich arbeitsrechtliche massnahmen. Es ist eine farce, die untersuchung war geprägt von widersprüchen, ebenso wollte der untersuchungsleiter nur über die banalen fälle sprechen. Mein arbeitgeber wusste schon vor abschluss der internen beratungen dieser firma, dass ich schuld sei. Lerne: gehe niemals zu deiner internen stelle, niemals, nie!
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2.5 Mio. sicher nicht, 0.5?
70 Menschen sind gemäss den Berichten wegen dem unbrauchbaren Produkt elendiglich verreckt.
Trotzdem hockt niemand im Knast.
Im Prinzip sollte die Versicherung den Whistleblower entschädigen. Immerhin wurden dadurch weitere Schäden vermieden.
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Warum die Spitalleitung nicht umgehend entlassen wurde und ein Straf- und Schadenersatzverfahren am Hals hat ist eine Frage, die mir niemand beantworten kann.
Und die politische Aufsicht hat ebenfalls nie etwas unternommen, obwohl sie von Plass klar informiert war und über die Vorgänge Bescheid wusste.
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In seiner Neuformulierung des Greshamschen Gesetzes führte George Akerlof folgenden interessanten Gegenpunkt ein: „Unehrliche Transaktionen verdrängen tendenziell ehrliche Transaktionen vom Markt. Folglich sind die Kosten der Unehrlichkeit höher als der Betrug selbst.“ Diese Dynamik des Greshamschen Gesetzes ließe sich ebenso gut (nicht nur im engeren Sinne auf „Geld“) auf jeden Sektor anwenden, in dem „unehrliche Manager die Oberhand über ehrliche Manager gewinnen“.
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Ja, Lukas, rufen Sie hier eine Gruppenfinanzierung für André Plass auf, nicht nur ich wäre dabei.
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André Plass sollte einen Crowdfunding-Aufruf machen und hier publizieren dürfen.
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wer macht ein crowdfunding für ihn ? höchste zeit!
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https://insideparadeplatz.ch/2026/07/27/skandal-uni-spital-mandatiert-headhunter-fuer-44-mio/
Wenn man das dazu noch liest, klingt das wie Hohn, Zemp und Jänicke ein No-go
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Unglaublich, schade dass Peter Nobel nicht mehr lebt, der würde Herrn Plass die 2.5 Mio herausholen. Hoffe, er findet einen anderen Anwalt der dem Spitalfilz Beine macht.
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Da täuschen Sie sich: Dr. Nobel hat immer nur die Mächtigen und Reichen vertreten, nie die Underdogs. Dabei war er in jungen Jahren mal ein Linker, sogar Präsident der Juso, aber dann rasch der Versuchung des finanzstarken Machtzirkels erlegen. Zu seinen Klienten zählten unter anderem FIFA-Blatter, Forex-Hildebrand, Wegelin-Hummler und Don Pierin.
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Es gibt in der Tat eine bestimmte SCHWEIZERMAFIAORGANISATION aus der oberen Schichten der Politik, Wirtschaft und Finanzebene:’Sage überhaupt nichts, dass es etwas gegen dich verwendet werden könnte‘. Herr Plass hat mit seiner Zivilcourage, Treu und Glaube einen hohen Preis bezahlt, nicht nur ökonomisch sondern es durch hinterlistigen und ominösen Machenschaften seine Professinalität und Erfahrung in Verruf gebracht wurden, und noch dazu wurde er bedroht. Solche Verhältnisse kennt man nur in Bananenrepubliken.
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2,5 Mio. scheint mir schon sehr viel zu sein.. In diesem Sinne stimme ich Reto zu. Immer noch besser als gar nichts. Wer zuviel will, steht am Ende mit gar nichts da. Wie so oft im Leben. Jetzt müssen’s halt die Juristen richten.
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Ich halte es für wenig und mehrmals fair, was der mitgemacht hat, leitende Kaderärzte in der Herzchirurgie verdienen zwischen 300000 und 400000.- ( gesundsheitsdirektorin verdient schon 250000.-, die USZ CEO fast eine Million), wenn man nur die Jahre seit dem Skandal rechnet, wäre man schon bei 1.8 bis 2 Mio ,plus Anwaltskosten und Wiedergutmachung . Und er könnte noch mehr Jahre rechnen und anderweitige Schädigungen einrechnen, dann ginge es schnell nach oben
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Mit 2,5 Mio. kannst du leben ohne auch nur einen einzigen Tag weiter arbeiten zu müssen.
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Verstehe diesen Herz-Chirurgen vollkommen. Es gibt so viele andere erbärmliche Fälle in den CH-KH & Kliniken, dass man -normalerweise- alles gründlich reformieren müsste.
Aber nichts passiert, weil die Wahrheiten in CH gemottet sind … man darf vor allem nichts sagen, nichts enthüllen, nichts anprangern.
Wer erinnert sich an diesen Thorax-Chirurg, der jahrelang völlig betrunken operierte ? Mit Todesfällen als Folgen. Niemand außer den Leuten aus dem Bereich oder denen, die die Gutachten schreiben.
Dieser Arzt sollte seine Karriere in einem anderen, med. zivilisierteren Land fortsetzen.
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„Dieser Arzt sollte seine Karriere in einem anderen, med. zivilisierteren Land fortsetzen“
Absolut👍
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Absolute Schweinerei! So wird nie wieder jemals jemand einen Missstand melden. Verkehrte Welt!
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Die Schweiz ist nicht repräsentativ für die Welt, denn in vielen westlichen Ländern werden Hinweisgeber sehr ernst genommen, ihr Wert für das öffentliche Interesse anerkannt und vor allem geschützt und entschädigt.
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Die 70 unnötig Toten am USZ sind nur die mit grösster Sicherheit wegen Behandlungsfehlern Verstorbenen. es können durchaus mehr sein. Die Behandlung von A. Plass durch den USZ-Spitalrat unter A. Zemp spottet jeder Beschreibung. Zemp versteckt sich hinter einer fehlenden Rechtsgrundlage. Wie schäbig, wie peinlich, wie billig. A. Plass ist wenigstens nicht geköpft worden wie in der Antike. Es dürfte sich jetzt mal die ZH-Gesundheitsdirektion vernehmen lassen.
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@Georg Stamm: im Vergleich zu den angegebenen Zahlen (Presse, Mitteilungen usw.): Man muss wirklich sagen, dass die Zahlen von vornherein manipuliert sind. Die wahre Anzahl der „Fälle“ mit Todesfolge wird man nie einmal erfahren.
Das ist die Schweizer Medizin. Eine Medizin, die auf der Tarnung von allem basiert, was über dem „sauberen“ Teppich hinausrückt. Klassisch schweizerisch ….
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2.5 Millionen sind sicher nicht einmal die Hälfte der Bonis der Loser und Verantwortlichen im USZ.
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Das gesunde Selbstbewusstsein welches nötig ist, um eine solche Stelle überhaupt ausfüllen zu können, löst selten aber immer wieder eine Fehlentwicklung wie seinerzeit im USZ aus. In Insiderkreisen ahnte man schon vor dem Knall, dass mit dieser Abteilung etwas nicht stimmt. Ohne den Mut von Herrn Plass wäre der Schaden wohl noch grösser geworden. Für ihn selbst ist das Resultat katastrophal, der Abwehrreflex hat seine Karriere (vermutlich) irreversibel ruiniert. Falls er nicht fair entschädigt wird, bleibt der nächste Whistleblower stumm.
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@ALter weisser Mann: nicht nur in dieser Abteilung & diesem überheblichen KH. Man muss das Problem viel umfassender betrachten (die ganze CH).
Gebe Ihnen ein bekanntes Beispiel: Ein Chirurg amüsiert sich mit Bauchspeicheldrüsenoperationen, ohne die notwendige Ausbildung zu haben. Ergebnisse: Todesfälle usw. Sehr langes Prozess in einem Kanton mit nur Gegengutachten.
Dieser Chirurg praktiziert im benachbarten Kanton.
Dieser Fall ist interessant, weil er den vollkommenen Böswilligkeit nachweist. Gutachten, Gegengutachten, freiwillige rechtliche Verzögerungen usw
Es ist die Realität in CH.
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Whistleblower haben es immer schwer ob in Graubünden auf dem Bau oder in Zürich im Spital.
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Hört mir nur mit dem Reha Zemp auf, ich sage nur Valens , ging schon im
Triemli los
In der Lottertal-Klinik lief es gleich.
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Nicht erst seit heute ist bekannt, dass die Schweiz mit Whistleblowern wenig anfangen kann – insbesondere im Gesundheitswesen. Das weiss ich leider aus eigener Erfahrung nur allzu gut.