Das Universitätsspital Zürich (USZ) entlässt Kader und füllt die Lücken interimistisch mit teuren Externen. So in der ganzen Kommunikation, wie hier kürzlich stand.
Jetzt zeigt sich, dass es rund um die Wiederbesetzungen um viel Geld geht.
Extrem viel, wenn man bedenkt, dass das USZ von der öffentlichen Hand und damit dem Steuerzahler lebt.
Auf Simap, wo die Ausschreibungen des Staats respektive seiner Unternehmen offenzulegen sind, finden sich die Zuschläge für drei Headhunter:
Consult & Pepper in Luzern, Meister Executive Search in Bern sowie Vokus Personal in Zürich.

Für die drei Mandate fliesst je nach zukünftigem Aufwand viel Geld.
Je etwas mehr als 1,7 Millionen für die ersten zwei sind bewilligt worden, sodann gut 930’000 für das Dritte.
Zusammen macht das 4,4 Millionen Franken. Es handelt sich um die bewilligte Obergrenze.
Die Zuschläge an die Headhunter erfolgten Ende März dieses Jahres.
Umgekehrt spart das USZ beim Personal.
Als die Hitze diesen Sommer das erste Mal lähmend wurde, wussten die Pfleger sich nicht anders zu helfen, als von früh bis spät die Fenster zuzulassen.
Es fehlten Ventilatoren.
Erst als dies hier bekannt geworden war, soll die Spitalleitung reagiert und dem Personal Ventilatoren bereitgestellt haben.
„Die Darstellung, wonach das Universitätsspital Zürich drei Personalvermittlungsunternehmen im Umfang von insgesamt CHF 4,4 Mio. mandatiert habe und dieser Betrag nun an die Unternehmen fliesse, ist nicht zutreffend“, schreibt das USZ in einer Stellungnahme.
„Bei den auf Simap publizierten Beträgen handelt es sich nicht um bereits ausgelöste Aufträge oder zugesicherte Zahlungen, sondern um den für die gesamte mehrjährige Vertragslaufzeit geschätzten Auftragswert der ausgeschriebenen Rahmenverträge.“
„Aus den Rahmenverträgen besteht keine Abnahmeverpflichtung. Konkrete Leistungen werden ausschliesslich im Einzelfall und bei ausgewiesenem Bedarf abgerufen.“
„Das Universitätsspital Zürich besetzt offene Stellen grundsätzlich mit seinen eigenen Rekrutierungsressourcen. Externe Unterstützung wird punktuell beigezogen, insbesondere bei schwer zu besetzenden Fach- und Führungsfunktionen.“
„Da für die Wahl des Vergabeverfahrens der geschätzte Gesamtwert über die gesamte Vertragslaufzeit massgebend ist, wurden die Leistungen gemäss den Vorgaben des öffentlichen Beschaffungsrechts transparent ausgeschrieben. Das Universitätsspital Zürich setzt seine finanziellen Mittel sorgfältig und wirtschaftlich ein.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Krankes System.
Kranke Kassen.
Krankes Züri.
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Kranke Politiker, die vom Steuerzahler gesponsort und gepflegt werden. Gegenseitig pflegen die sich, Nestbeschmutzer will keiner sein, aber den Steuerpfuhl gemeinsam leeren, da schützen die sich Gegenseitig. Solange die Justiz politisch gewählt, wird nichts geschehen.
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Unser Gesundheitswesen ist doch so günstig das mögen wir scho no verträge
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DDR Krankenhaus
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Es wird alles mit unseren Prämien bezahlt. Wie lange noch soll dieses Gewurstel weitergehen? Rickli muss weg, wenn sie nicht selber zurücktritt, nehmt ihr das Departement weg!
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Geschätztes Fass, glauben Sie im Ernst, dass es Frau Rickli ist, die dieses Debakel angerichtet hat? Ihre Aussage zeugt von Unkenntnis der Sachlage und einer Respekt- und Ahnungslosigkeit sondergleichen.
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Von wem wird Frau Rikli bezahlt und für was? Fürs nichts tun?
Wenn Sie keine Ahnung von dem hat, was Sie macht, dann abtreten und tüschüüs!
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Welche genau ist schon wieder CEO vom USZ?
hint: es ist kein Mann. Und Nichtmänner brauchen immer Berater.
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Allesamt überbezahlte Heissluftbläser aus dem grossen Kanton.
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Nein, es ist wieder mal einer CEOin, die Null Ahnung hat wofür das CEOin eingestellt wurde und nun externe braucht.
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das ganze Gesundheitswesen in diesem Land ist ein Sumpf von
Korruption, Vetternwirtschaft, Gier, Unvermögen, Arroganz und was weiss ich sonst noch. Rickli ist nur eine Mitspielerin.
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Und Frau Rickli? Schläft!
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Frau Rickli bitte, nicht nach Bern.
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Genau das schätzen die ja so an ihr. Darum wird auch nichts passieren diesbezüglich.
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Das sind die Folgen einer überforderten Regierungsrätin N. Rickli.
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Frau Rickli bitte, nicht nach Bern.
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Bei SRF las sie immer top die Sportresultate!
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Rickli ist nicht überfordert, ich denke ihr Verhalten hat System.
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und dazu ein Prestigebau eines KisSpi von CHF 750 Mio…passt doch…
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Genau.
Ein Bau für 750 Millionen aber kein Geld für Rollstühle. Echt schräg!
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Der USZ-Neubau Campus MITTE 1|2 wird unter anderem mit Fremdkapital finanziert: Gesamtkosten von CHF 950.
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Geldwäscherei läuft ähnlich ab. Egal, ob Barber-Schop oder USZ.
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Aber bei zweit erwähnten ist es legal oder zumindest
Stillschweigend geduldet.
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Um die unfähigen teuren Luftheuler dort zu decken und supportieren, werden teure externe Dampfbläser herbeigezogen. – Wann schreitet Natie endlich ein, um dieses katastrophale und teure Treiben zu beenden !!
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Ich staune öfters über die Online-Kommentare hier. Regierungsrätin Natalie Rickli hat mit der operativen Leitung der Spitäler wirklich nichts zu tun. Kritisiert Rickli doch, wenn sie zuständig ist.
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Sie ist sehr wohl an oberster Stelle verantwortlich und hätte schon längstens intervenieren müssen, wenn allen klar ist dass ihre unterstellten Mitarbeiter (VR und Spitalleitung) in extremer Weise überfordert sind und alles aus dem Ruder laufen lassen. Wozu sonst haben wir dann die Regierungsräte und Departementsvorsteher? Sie trägt die abschliessende Verantwortung.
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Sie ist sehr wohl zuständig dafür
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Sie ist die oberste Chefin und trägt somit die Verantwortung.
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Consult & Pepper, die Personalbude des ehemaligen abgehalfterten CS Managers Werner Raschle. Er war bei der CS schon keine Leuchte, passt zum USZ.
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Darum haben Sie in ja auch
mandatiert!
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Und eine Quotenfrau aus dem grossen Kanton als CEO… wen wunderts?
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die roboter ersetzen schon lang operationen,
auch 600 km weit weg
die ärzte sind nur doch deko.
so, wie bei den flugkapitäne. dort fliegen
schon lange computer, da die viele capitains
besoffen sind im flug.
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Franz (die Gans), vielen Dank für deinen erleuchtenden Kommentar, bestelle Dein drittes Bier ,es ist schon 11:30
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Ist doch kein Problem. Alles wird auf die Krankenkasse verschoben und der Prämienzahler blutet noch mehr.
Oder dann bezahlt der Staat und die Steuerzahler müssen blechen.
No Problemo.
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Uff…gut bin ich, mit Maske gut über die Nase gezogen, auf Schnorchelstation auf den Malediven.
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Sonnige Grüsse aus Portugal
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Und wir PatientInnen und Steuerzahler bezahlen diese spitalinhärente Unfähigkeit.
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Wo ist denn das Problem? Als ich mal einen Chauffeur gesucht habe, habe ich den Headhuntern einen vergleichbaren Betrag bezahlt.
Man will ja qualitativ hochwertige Arbeit bekommen.
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Man schaut wieder jahrelang zu wie gewurstelt und Kohle verbraten wird ,solange die Leitung nicht ausgewechselt wird,wird sich nichts ändern ! Danke Frau Rickli
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Rickli müsste ausgewechselt werden, und zwar dringlich
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‚Mehr Wirtschaft und Wettbewerb‘, der Glaube der letzten 35 Jahren. Jetzt sieht man die Drift solcher Ideologien – egal ob linksmitterechts- auf der Gesellschaft, besser der einfache Bürger muss am meisten alle Kosten tragen.
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Allesamt überbezahlte Heissluftbläser aus dem grossen Kanton.
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Man rechne:
9’000’000 Mio. KK-Versicherte.
Vermutete Durchschnitts-Prämie 6’000.– p.a.
Ergibt 63’000’000’000.–, 63 Milliarden CHF Prämien pro Jahr, welche ein nicht unter Kontrolle stehendes und finanziell wild-gewordenes Gesundheits-Wesen zwecks Umverteilung von niedrigen Einkommen zu hohen Einkommen verbraten kann und tut.
Die Kader-Löhne der KK sprechen auch Bände.
Und reicht das Geld nicht, bedient sich die Selbstbereicherungs-Industrie am Steuer-Topf.
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Entschuldigen Sie bitte! Wie kommen Sie auf diese Zahl? 9 Millionen mal 6’000
ergeben 54 Milliarden.
Auch mit Taschenrechner nicht nur mit Kopfrechnen.
Sorry!
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Rabe: 9 Millionen (Zwangsversicherte) mal 6000.- Jahredurchschnittsprämie für die K-Versicherung ergibt in der Tat 54 Milliarden CHF/a aus den Zwangsprämien. Vermutlich ist es eine Spur weniger weil etliche Leute ihre Prämie nicht mehr bezahlen können.
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Oh.
Peinlich.
Danke für die Korrektur meines Rechen-Fehlers.
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Da ist die alte Garde, die die Missstände verursachten wohl sauer, dass aufgeräumt wird , und wehren sie sich gegen die neue Leitung, die sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Spannend wie das weitergeht.
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Steht die Firma am Abgrund ist es schwierig die Kader zu verpflichten. Niemand will in eigenem CV einen Abschnitt wie ‚habe erfolgreich die Firma XYZ bis zum Konkurs in die Pleite geritten‘.
Allerdings gibt es Putzfische die eine Abwicklung einer Firma übernehmen. Sie werden nicht als Mitarbeiter der Firma sondern als Mitarbeiter eines Subunternehmens verpflichtet. Dies ist eine teure Angelegenheit, die Putzfische agieren dafür in Stille.
Vielleicht ist es an der Zeit die Spitalleitung einer Abwrackfirma zu übertragen.
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Rickli hat die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich nicht im Griff, aber sich als Ständerätin sehen, passt sehr gut zusammen.
Kein Wunder steht es um unsere Politik bis hoch in den Bundesrat so schlecht…
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Das Krankenkassen Obligatorium von 1996 muss unbedingt wieder aufgehoben werden! Das geht so nicht weiter und ruiniert ja alle. Wer will, kann sich versichern, aber es muss keiner mehr. Legt man die 60 x 5000.- auf die Seite spart man 300’000 Franken im Leben. Die kann man für lebensverlängernde Operationen ausgeben, oder halt den Enkeln vererben. Ganz wie man will.