(Gegendarstellung des Spitals, siehe ganz unten) „Europe Is Hot as Hell. Why Doesn’t It Want Air Conditioning?“ Die Frage stellt heute das Wall Street Journal.
Sie stösst in Zürich auf offene Ohren. „FDP fordert weniger Vorschriften“ bei Klimaanlagen. Die Rechte will die „strengen Vorgaben für fest installierte Klimaanlagen“ lockern.
Die Hitzewelle ist speziell für Ältere ein Problem. Sind sie zudem krank, wirds kritisch.
Hoffen können sie, dass sie nicht im Uni-Spital Zürich (USZ) landen. Dort würden sie erst recht verschmachten.
Auf den Pflegestationen des USZ gibts nämlich keine mobilen Ventilatoren. Die Pfleger lassen am Morgen die Rollos runter und ermahnen die Patienten, die Fenster zuzulassen.
Ein Sprecher des USZ bestätigt den Mangel. Die „Situation in den uralten Gebäuden“ sei „ anspruchsvoll“, man müsse sich „noch 5 Jahre bis zum Neubau“ gedulden.
Das USZ baut für Milliarden neue Gebäude mitten in der Stadt Zürich. Es handelt sich um die wohl grösste Baustelle des ganzen Kantons.
Im Gegensatz zu den Riesensummen für die Medizin-Paläste gibts null Budget für Ventilatoren für die Zehntausenden Patienten pro Jahr und die 11’000 Mitarbeiter auf der USZ-Payroll.
Dafür rüstete die Spitalleitung unter CEO Monika Jaenicke letztes Jahr rund 2’500 Angestellte mit nigelnagelneuen iPhones aus.
Das Thermometer in den Krankenzimmern kletterte letzte Woche Richtung 30 Grad. Windstärke? Zero.
Gegendarstellung:
„Das USZ hat bereits vor der aktuellen Hitzewelle zusätzliche Massnahmen umgesetzt und mobile Ventilatoren sowie Klimageräte dort bereitgestellt, wo deren Einsatz dringend nötig sowie baulich, betrieblich und hygienisch möglich ist.“
„Weitere Verstärkungen sind in Umsetzung. Parallel arbeitet eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe daran, bestehende Gebäude, die langfristig erhalten bleiben, dauerhaft besser für Hitzeschutz und Kühlung auszurüsten. Das Thema hat für das USZ sehr hohe Priorität.“

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Wie geht es jetzt eigentlich mit dem Maisano Uni Spital Skandal weiter?
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Die Ermittlungen zu diesem Fall werden in gemässigtem Tempo geführt, schliesslich ist es heiss und da arbeitet der Staat langsamer.
Eigentlich gehört der Herr wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge in mehreren Fällen vor Gericht gestellt.
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Nähert sich der Verjährung ! Und wenn sie (die Verantwortlichen) nicht gestorben sind dann ,,,,
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@Loomit (Villa Germania, Pattaya, Thailand)
Wie geht es jetzt eigentlich mit dem Loomit Uni Spital Skandal weiter?
Am offnen Herzen operiert Sie der Skandal oder Thailand Wetterschmöker Doktor.
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Das ist leider in den meisten anderen Spitälern auch nicht besser. Nachdem das Bundeshaus auch keine Klimaanlagen hat (nur Belüftung) werden wir wohl weiterhin auf Klimaanlagen in Spitälern und Altersheimen warten.
Schliesslich wollen die Politiker den Wein lieber selber saufe. Das bedeutet, solange sie keine Klimaanlage haben werden sie dem Pöbel ganz sicher keine gönnen.
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Da werden Sie wohl Recht behalten. Auf das wird es wohl ausser bei Neubauten hinaus laufen.
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So wird es sein.
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Bundeshaus: Das ist ein Steinhaufen mit dickem Mauerwerk, wegen 10 Hitzetagen im Jahr ist der noch lange nicht durchgewärmt.
Nein, die Wirtschafts- und Baulobby will uns zuerst grosse, teure Fensterfronten mit Südausrichtung andrehen, und als Folge dieser „Gewächshaus-Bauweise“ auch noch teure AC-Anlagen verkaufen, um die Überhitzung in den Griff zu bekommen. Und für den Strom dafür wollen sie uns auch noch die PV-Anlagen verkaufen.
Wir zahlen also 3x für diesen selbstverschuldeten Irrsinn.
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meine wohnung hat auch 30°C.
Hauptsache man kann heizen im winter…
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Klimaanlagen sind Bakterien- und Virenschleudern. Deshalb verzichten so viele Spitäler darauf.
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Falsch. Wenn diese Systeme gut gewartet werden, ist das kein Problem.
Wie ist es denn im mittleren Osten oder in der USA oder im Auto? Sind da alle verseucht?
Wie ist es den mit den Mineregiehäuser mit ihren Zwangs-Belüftungen?
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@erklärbar: Blödsinn, natürlich gibt es Klimaanlagen in Spitälern, diese müssen nur richtig instand gehalten werden, aber in Operationssälen und Intensivstationen gibt es natürlich Klimaanlagen, aber es sind halt Mehrkosten , auf die man noch in Europa verzichten will, weil es bisher auf Normalstationen auch irgendwie ohne ging.
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@
Standard-Patientenzimmer sind in der Schweiz oft nicht klimatisiert. Klimaanlagen sind jedoch in Operationssälen, Intensivstationen, Laboren und auf Spezialstationen (wie der Neonatologie) Standard. Auf normalen Stationen setzen Kliniken aus Hygiene- und Kostengründen eher auf Beschattung, Lüftungskonzepte und Ventilatoren.
Artikel: https://www.medinside.ch/kein-«zynischer-witz»-spitaeler-verzichten-bewusst-auf-generelle-kuehlung-20230809
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Das ist halt typisch Schweiz bzw. Europa. Europa hat statistisch gesehen mit Abstand die meisten Hitzetode. Meint ihr darum kaufen nun 80-Jährige eine Klimaanlage? Ne ne, die ach so schlauen alten europäischen Menschen brauchen keine Klimaanlage, die sind genug stark um das auszuhalten. Ich sehe das in der Familie und bei Kunden, eigentlich traurig aber sollen sie halt….
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Ich habe kürzlich gelesen, dass Kälteperioden weitaus mehr Tote fordern als Hitzewelle. Der Mensch ist besser an Hitze angepasst als an Kälte.
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Leider leben wir in einem Land, wo die Grün-Roten erfolgreich Klimaanlagen verteufeln und wenn möglich verbieten. Als Folge sehen wir dann diese hässlichen Rucksäcke an vielen Gebäuden – anstelle von sauber verbauten und effizienten Zentrallüftungssystemen mit Kühlfunktion.
Mal schauen wie lange die Ideologen gegen die Klimaanlagen stemmen. Immerhin haben wir ja genug Sommer Sonnenenergie.
Ansonsten: Besucht mal die älteren Patienten im USZ. Es ist wirklich ein Horror dort.
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Was für dummes Geschwätz, Klartext. Ausgerechnet diejenigen, für welche es gar keinen Klimawandel gibt, bekommen nun langsam selbst warm – wahrscheinlich, weil sie halt schon älter sind. Und nun wissen sie nichts besseres als denjenigen, welche seit 40 Jahren davon warnen, fälschlich vorzuwerfen, eine taktische Massnahme nicht umgesetzt zu haben, die es so nicht bräuchte und welche sie selbst natürlich schon lange umgesetzt hätten, obwohl es ja keinen Klimawandelt gibt.
Und für die notwendige Sonnenenergie haben sie ja auch gleich noch gesorgt.
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Als ob die grün roten gegen Klimaanlagen wären. Ja die brauchen Energie, aber immer dann wenn die Sonne am stärksten scheint. Also auch dann wenn das Netz eh genug Sonnenenergie hat.
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@Lukas Heiniger
Jetzt bin ich doch etwas verwirrt. Zuerst schreiben sie das die Älteren den Klimawandel verneinen. Dann schreiben sie von Personen die schon seit 40 Jahren vor dem Klimawandel warnen. Wer seit 40 Jahren vor dem Klimawandel warnt ist vermutlich auch schon alt (zudem meist weiss und männlich, wie schrecklich).
Ihre Aussage ist daher einfach nicht schlüssig. Üben Herr Heiniger, dass können sie besser….
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Ja, Henry, das Leben ist kompliziert.
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Erdsonden mit passivem Cooling ist heute der Standard, aber es kostet halt etwas. Anstatt infantiler Spurabbaukosten zu verursachen, Subventionen zielgerichtet einsetzen
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Frage: War es jemals verboten, AC als Zentrallüftungssysteme zu installieren? Nein! Was soll denn dieser vorwurfsvolle Ton „man muss jetzt endlich AC installieren!“ An wen richtet sich dieses Stossgebet der Klimaanlagen-Verkäufer?
Jedes (!) neuere Schulhaus, Krankenhaus, Museum, Bahnhofsgebäude ist heute klimatisiert!
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Baut endlich in die Tiefe.
Mit Tageslichtumlenkung wird das was. Besser als in einem Grotto.
Nächsten Bau beim Tiefbauamt eingeben.
Dafür erreichen wir Netto 0 im 2050. Gut die meisten im Spital betrifft dies dann nicht mehr.
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Netto Null bedeutet dass keiner mehr am Leben ist.
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Die EU verzeichnete mehr hitzebedingte Todesfälle (~63.000) im Vergleich zu Waffentoten in den USA (~48.000). Pro Kopf fast identisch: EU: ~14 pro 100.000 vs. USA: ~14,2 pro 100.000
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haben Sie selbst gezählt? Klingt nach Karl Lauterbach, dem Dirigent der nächsten Irgendwas-Pandemie. Sind die „Hitzetoten“ bei Hitze, mit Hitze, durch Hitze oder sowieso gestorben?
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Ihre Zahlen sind sicher das ganzjährige Mittel, gell. Und Quellenangabe hat er auch nicht nötig. Wertloser Kommentar. Reine Zahlenmeinung.
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Die Strassen hier müssen ja regelrecht von Hitzetoten übersät sein. Dafür, dass diese 63’000 Menschen während nur 3 Sommermonaten und v.a. im südlichen Europa sterben.
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die Quelle ist Nature Medicine: https://www.nature.com/articles/s41591-025-03954-7
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Ventilatoren sind Virenschleudern. Wer logisch denken kann, weiss nun, warum sie in Spitälern unerwünscht sind.
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Was Sie schreiben ist ziemlicher Unsinn… das Gegenteil trifft zu.
https://share.google/aimode/MHDXUD3j1NyJDBNsw
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Falsch, Ventilatoren verteilen nur, was schon im Raum war. Das ist harmlos, solange der Raum regelmässig gelüftet wird und das Gerät abgestaubt ist.
Anders sieht es bei Klimaanlagen aus: Diese entziehen der Luft Wärme und Feuchtigkeit. Dadurch entsteht im Inneren des Geräts Kondenswasser.
Wenn dieses System nicht penibel gewartet wird, mutiert die Klimaanlage tatsächlich zur Keimschleuder.
Man muss nur unterscheiden können zwischen Ventilator und Klimaanlage. Was offensichtlich nicht jeder kann.
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Sehr geehrter Herr Hässig,
Stimmt so nicht: Ich habe einige Patienten besucht im USZ die einen angenehmen und leisen Ventilator im Zimmer hatten und auch die Stationsbüros, die ich gesehen habe, waren alle mit Ventis gut ausgerüstet. Ventilatoren kann man halt nicht überall einsetzen, sie sind auch Bakterienschleudern – deshalb auch keine Klimaanlagen in den Spitälern. Ausserdem heikel, weil einzelne Patienten dann im argen Luftzug liegen, für andere hingegen ist’s ein kaum wahrnehmbares Lüftli. Beste Grüsse, MH
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‚Ventilatoren sind Bakterienschleudern‘, damit disqualifizieren Sie sich gleich selbst. Aber klar, etwas Werbung in der Rolle als Spitalseelsorgerin muss ja schliesslich sein, gell.
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@Monique Henrich
Ihr Argument hält einer Überprüfung* nicht stand, da Hitze auch die Ausbreitung von Krankheitserregern beschleunigt und tödlich sein kann. Klimaanlagen gehören beispielsweise in Krankenhäusern in Japan und den USA zur Standardausstattung.
*Ein Vorwand für Kosteneinsparungen*
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@ Henrich: ein wenig Werbung fürs USZ?!? Bitte definieren Sie „angenehme“ Ventilatoren, ausserdem Humbug: natürlich gibt es Klimaanlagen in Spitälern, auf der IPS, im Ops etc. aber die müssen gepflegt werden, brauchen Strom etc. Das kostet halt.
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@Sam: Bist nicht im USZ gewesen, aber absondern kannste?
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Ideologie ist eben nicht nur mühsam, sondern sie kostet auch Menschenleben. Ich war mal im Unispital – unterirdisch heiss. Kein Ventilator erlaubt, wegen Watt 2000 Ziel oder wie das heisst. Und wenn man selbst einen mitbringen will? Auch verboten. Und als offizielles Argument: Sicherheit. Das zieht immer, wenn Ideologen etwas durchdrücken wollen. Achtet mal darauf: Sicherheit wird immer vorgeschoben…
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@FK
genau diese Logik zeigt, wie tief das Land in seinen eigenen Mythen feststeckt. Sicherheit wird als Begründung für alles genutzt und Vorsorge wird zum Schlagwort, das jede strukturelle Schwäche kaschiert…
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… und Datenschutz ist auch eine gute Ausrede.
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Wie viele Menschenleben kostet es denn? Quelle?
Da müssten ja in Spanien, Griechenland etc. die Strassen mit Leichen gesät sein! Ihr seid einfach Geschichtenerzähler!
Und schreib was du willst: Dir hat mit Sicherheit keiner im Spital gesagt, dass Klimaanlagen verboten sind wegen 2000 Watt Ziel. Humbug!
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@ RAV Topshot 300-350 pro Jahr im Schnitt tendenz steigend, Quelle BAG. Und nein, du darfst im Spital keinen eigenen Lüfter aufstellen, aus Sicherheitsgründen. Das ist allgemein bekannt.
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Wer will schon, dass Kranke genesen?!
Da würden ganze Äste „abgeschafft“, die vor ca.100 Jahren „angeschafft“ wurden?!
Gewisse leben skrupellos nur von Kranken und Krankheiten, nicht von Gesunden und Natürlichem, siehe oblig. „Kranken-kassen“, „Kranken-häuser“ uvm.!
Darum wird jetzt auch das Rapsöl beworben und ist überall heimlich drin, auch in Restaurants!
Ürsprünglich als Motorenöl ( kein Witz!) verwendet, Tiere wollten es nicht fressen , jetzt in unserer Nahrungskette eingeschleust! Macht dickleibig, ist billig, macht Dinge länger haltbar und ist ungesund!
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kaltgepresstes Rapsöl ist dem (biblischen) Olivenöl chemisch ähnlich, kaum Unterschied. Wenns nicht von der italo-hispania-Mafia gepanscht wird.
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@Spiegelbild
Ihre Argumentation ist interessant.
Die öffentlichen Behörden müssen das optimale Budget festlegen, das jedem Projekt zur Verringerung von Risiken zugewiesen werden soll. Dabei kommt die Kosten-Nutzen-Analyse zum Einsatz. In einem Land jedoch, in dem „Geld“ (Gewinn) einen zentralen Wert darstellt, wie etwa in der Schweiz, kann man sich fragen, welchen Stellenwert das menschliche Leben heute noch hat – jenseits der Skala des „VSL“ („Value of a Statistical Life“).
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Moderne Klimasysteme schützen Patienten. Sie verhindern Keimausbreitung, sie stabilisieren die Luftqualität, sie machen OPs überhaupt erst möglich. HEPA‑Filtern, die selbst Viren und Bakterien aus der Luft entfernen; kontrollierten Luftwechseln von 6 bis 20 pro Stunde; Frischluft statt Umluft; Überdruck- und Unterdruckräumen, die Keime gezielt fernhalten; geschlossenen Luftkreisläufen, die keine Keime „ausblasen“. Das ist Standard – in Italien, Spanien, den USA, Japan. Ich habe es selbst gesehen: Dort ist Klimatisierung nicht Luxus, sondern Hygiene. Die Schweiz hält an Mythen fest….
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@2. Säule
Die Schweiz beschränkt sich auf vorgefasste Meinungen, es sei denn, ihre Dossiers werden ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Finanzialisierung (Kosten/Nutzen) behandelt. Die wirtschaftswissenschaftliche Literatur hebt hervor, dass der – geradezu obsessive – Schuldenabbau nicht kostenlos ist, denn jeder Franken, der für die Rückzahlung der Staatsschulden aufgewendet wird, steht nicht für andere staatliche Leistungen (Investitionen) zur Verfügung oder musste dem Gemeinwohl zum Nachteil der Steuerzahler entzogen werden. Das Gesundheitswesen gehört dazu.
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@Life
Die chronische Unterbudgetierung von Kantonen und Bund ist kein Betriebsunfall, sondern direkte Folge der Schuldenbremse und der politisch gepflegten Erzählung „leerer Kassen“. Obwohl die Schweiz mit rund 30 % Schuldenquote zu den am wenigsten verschuldeten Staaten Europas gehört, werden Ausgaben gedeckelt, nicht Schulden. Das führt zu einem strukturellen Investitionsstau: Spitäler, Bildung und Infrastruktur verlieren jährlich Milliarden, während private Vermögen weiter wachsen. Besonders besorgniserregend: Mehrere Kantone haben nachweislich Prämienverbilligungen legal zweckentfremdet.
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@Life
Das ist kein Sparen, sondern systematische Aushöhlung des Service public.
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@2. Säule
Wie bitte🙃? Ein systematischer Abbau öffentlicher Dienstleistungen findet gerade wegen eklatanter Unterfinanzierung (sprich: Budgetkürzungen) statt. Das ist ein unbestreitbares ökonomisches Prinzip. Und die Schuldenbremse ist schuld daran.
*Deutschland ist seit 2008 ein Paradebeispiel dafür.*
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@2. Säule
Wenn die Steuereinnahmen nicht ausreichen (oder – wie bei der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik auf der Grundlage des Say’schen Theorems, die von Regierungen propagiert wird – falsch eingesetzt werden), um die öffentlichen Ausgaben zu decken, greift ein Land auf die Kreditaufnahme an den Finanzmärkten zurück (und macht dabei Schulden). Eine Senkung oder Begrenzung der Verschuldung lässt sich gerade durch die öffentlichen Ausgaben oder Einnahmen erreichen; beide sind untrennbar miteinander verbunden – ganz ähnlich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
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@Life
Es ist kein Zufall, dass die Schweiz bis heute kein Verfassungsgericht hat – politisch gewollt, weil dadurch Machtkonzentration leichter unangetastet bleibt. Gleichzeitig zeigt die Finanzstatistik klar, dass der AHV seit der Einführung der MWST 1995 immer wieder Milliarden vorenthalten wurden: Bereits unter Finanzminister Kaspar Villiger (1996–2003) wurden MWST‑Anteile, die der AHV verfassungsmässig zustehen, teilweise im Bundeshaushalt behalten. Laut EFV fehlen der AHV dadurch jährlich rund 1,5–2 Mrd. CHF, kumuliert über die Jahrzehnte über 20 Mrd. CHF.
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@ 2. Säule
*Angebotsorientierte Maßnahmen haben sich für die öffentlichen Finanzen ausnahmslos als extrem kostspielig erwiesen (mit verheerenden mittel- und langfristigen Folgen) und die zunehmende Ungleichheit beschleunigt – und tun dies weiterhin. Folglich führen die daraus resultierenden Gegenmaßnahmen (Haushaltskürzungen) zwangsläufig zu einer Aushöhlung des sozialen Sicherungssystems und des Gemeinwohls.
*“Supply-side economics
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[Lifesciences 29.06.2026]
In Switzerland, the „top 1% of taxpayers now hold 42% of the national wealth, compared to 27.7% in 2008.“ The middle class (with assets between 50,000 francs and 1 million) has seen its share of wealth shrink (from 36.8% of the national total in 2007 to 26.9% in 2021), while the lower class (with assets of less than 50,000 francs)—comprising over half of the country’s taxpayers (52%)—holds just 1.2% of the wealth. Combined, the middle and working classes—representing 92.8% of taxpayers—held only 28.1% of the national wealth in 2021, down from nearly 39% in 2007.
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@Life
Eine metaphorische Übertragung, keine medizinische Diagnose; ist „infauste Prognose.“
Nicht für die Eidgenossenschaft als abstrakten Staat, sondern für die Menschen, die in einem System leben. Der Haken? Die Politik hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Der grosse Brocken kommt: Wenn die alte Hypotheken‑Generation ins Rentenalter eintritt, prallt sie auf ein unterfinanziertes Gesundheits‑ und Sozialsystem. Das wird uns teuer zu stehen kommen – nicht wegen der Menschen, sondern wegen jahrzehntelanger politischer Fehlprioritäten. Noch hilft die Abwanderung (Kapitalbezug 2. Säule) usw.
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@2.Säule
1/2. Ja, die Schweiz von morgen wird das Deutschland von heute sein.
2007 – Deutschland zeichnete sich durch eine sehr niedrige Verschuldung aus und galt als nachahmenswertes Wirtschaftsmodell. Die sogenannten „Hartz“-Arbeitsmarktreformen (einhergehend mit einer wettbewerbsbedingten Lohnzurückhaltung) und „Mini-Jobs“; auf beschämende Weise geschönte Arbeitslosenstatistiken (ich blicke hierbei auf das SECO in der Schweiz); eine auf die USA und China ausgerichtete Exportwirtschaft mit erheblichen Handelsungleichgewichten…
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2/2… massive Unterinvestitionen im Land (Infrastruktur, Sicherheit, öffentliche Güter usw.) und auf allen Ebenen (aufgrund fiskalischer Orthodoxie) zugunsten angebotsorientierter Politik, die auf den Erhalt unproduktiven (privaten) Kapitals zu Lasten der Gesamtnachfrage abzielt (in krassem Widerspruch zur nachfrageorientierten Wirtschaftstheorie – dem Gesetz von Angebot und Nachfrage). Das Versäumnis, auf die alternde Bevölkerung zu reagieren, gefolgt von einer Abhängigkeit von unkontrollierter Zuwanderung als Nebeneffekt.
Ja, das Deutschland von heute wird die Schweiz von morgen sein!
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Die Schweiz – eine Mischung aus teutonischem Ordoliberalismus und angelsächsischem Neoliberalismus. England – ein Land, das während der Thatcher-Ära als Vorbild galt (gekennzeichnet durch den „Big Bang“ der Finanzmärkte, ein wahrer oberster Schiedsrichter, der an den amerikanischen Reaganismus erinnert) – kann sich nicht länger hinter seinem Schleier verstecken! (Märchen halten sich dank Dogmatismus hartnäckig.)
https://www.dailymotion.com/video/xz2y01
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@Life
Deutschland hat mehrfach gegen die Regeln der Währungsunion verstossen – durch interne Abwertung (Agenda 2010), Lohn‑ und Sozialdumping und die daraus resultierenden übermässigen Leistungsbilanzüberschüsse, die laut EU‑Regelwerk sehr begrenzt sein müssen. Zwischen 2000 und 2010 stagnierten die Reallöhne in Deutschland praktisch (OECD‑Daten), während die Lohnstückkosten um rund 10–15 % unter den Partnerländern lagen. Sie haben sich selbst kaputt gemacht. Der Euro ist für alle Mitgliedsländer eine Fremdwährung, da sie ihn nicht selbst emittieren können.
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@2. Säule
Absolut! Tatsächlich weist die Schweiz große Gemeinsamkeiten sowohl mit dem deutschen Ordoliberalismus (der lutherischen Auffassung von Schulden und Ausgaben) als auch mit dem angelsächsischen Neoliberalismus (Kapital versus Arbeit) auf.
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@2.Säule
Ist der breiten Öffentlichkeit überhaupt bewusst, dass die neoliberale Theorie der „Trickle-down-Ökonomie“ – die dazu diente, die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik für die Öffentlichkeit schmackhaft zu machen – ein Mythos ist? Nach wiederholten Interventionen heterodoxer Makroökonomen (mich eingeschlossen) wurde ihre Gültigkeit in den Jahren 2014–2015 schließlich durch den IWF und die OECD empirisch widerlegt. Der soziale Abstieg der Mittelschicht ist eine harte Realität😱
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@Life
Die meisten Menschen haben kaum die Kraft, sich mit Grundsatzfragen (2. Säule in der CH ist eine davon) auseinanderzusetzen – nicht aus Desinteresse, sondern weil ihr Alltag einem permanenten Überlebenskampf gleicht. Prognose: Zwar bleibt die formale Unterscheidung zwischen Demokratie und Autokratie bestehen, doch der praktische Unterschied schrumpft rapide. Die politische Realität gleitet in einen hybriden Zustand, in dem demokratische Strukturen nur noch als Hülle dienen, während autokratische Praktiken zunehmend den Inhalt bestimmen. Viele spüren diese Verschiebung intuitiv….
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@2.Säule
Ja, wir erleben einen Wandel von der Demokratie zur Autokratie. Es ist jedoch bemerkenswert, dass die neue „Public Economics“ – verfochten von Mainstream-Ökonomen, die den Staat eher durch eine mikroökonomische als durch eine makroökonomische Brille betrachten – zwar konsequent einen Staat mit begrenzten Aufgaben gefordert hat, dieser „Rückzug des Staates“ aber zugleich aus der Rolle resultiert, die dem Markt von einer durch Konsumdenken geprägten Wählerschaft zugewiesen wird.
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Ist der breiten Öffentlichkeit überhaupt bewusst, dass die vorherrschende Wirtschaftstheorie – die im Neoliberalismus verwurzelt ist (z. B. Arthur Laffer) – keineswegs durch empirische Belege gestützt wird? Diese Theorie besagt, dass eine Senkung der Unternehmenssteuerlast Unternehmen dazu veranlasst, ihre Investitionen im Inland zu erhöhen, um mehr zu produzieren und abzusetzen; dies wiederum solle die Steuereinnahmen steigern und es dem öffentlichen Sektor ermöglichen, die anfänglichen Ausfälle durch die Steuersenkungen auszugleichen.
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Ist der breiten Öffentlichkeit überhaupt bewusst, dass die Laffer-Theorie angesichts neuer Entwicklungen in der „kreativen“ Finanzbuchhaltung und des Aufkommens neuer Finanzinstrumente, die die Steuerlast auf Kapital verringern, wirkungslos ist? Folglich trägt der Faktor Arbeit die schwerste Steuerlast, während die öffentlichen Einnahmen schwinden – was entweder zu Haushaltskürzungen (zu Lasten des Gemeinwohls) oder zu einer steigenden Staatsverschuldung (zur Finanzierung des Gemeinwohls) führt.
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Angesichts der Tatsache, dass sich die breite Öffentlichkeit weder von ihren Zwängen noch von der bewusst auferlegten herrschenden Ideologie befreit, warum sollte sich irgendjemand über diese simple Logik in der Entwicklung des modernen Kapitalismus wundern: „Crony-capitalism“?
Politiker haben ihre Verantwortung abgegeben, weil sie genau wissen, dass ihre Einkommen, Mieten und Vergünstigungen stets von den Steuerzahlern („ihren Arbeitgebern“) gesichert und garantiert werden. Und es wird niemals an Steuerzahlern mangeln🫢
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Zitat: Die Hitzewelle ist speziell für Ältere ein Problem. Sind sie zudem krank, wirds kritisch.
Ich hatte einst geschrieben, das ich das CH-System dafür respektiere, das egal ob du Bio-Schweizer, Papier-Schweizer oder Migrant bist, du für das CH-System gleich wertlos bist wenn du nichts mehr beitragen kannst. Wenn du nix beitragen kannst, wirst du als Parasit angesehen, slebst die Rentner die jahrelang eingezahlt haben.
Daher passt es dem System das du als Arbeitsloser auswanderst oder als Rentner am besten gleich so schnell wie möglich das zeitliche segnest.
Deswegen: Keine Klimaanlage
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wahrscheinlich hat es dort auch mehr häuptlinge,
als indiander und die häuptlinge bedienen sich
fürstlich an den einnamen…
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Das USZ ist in allen Belangen unsäglich. Ein Staats- und Industriebetrieb zur Bearbeitung von Menschenmaterial.
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EU – 20% Klimaanlagen in Gebäuden (ob das mal stimmt)
DE – 4,3% Klimaanlagen in Gebäuden, die in 2025 gebaut wurden
FR – Dächer in Paris in Gebäuden aus Zink (Metall leitet Wärme)
EU-Experte (so eine Tante im TV am Freitag)- „Klimaanlagen sind nicht die Lösung“
Noch Fragen….
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Deutschland zahlt den Preis für jahrelange Sparmaßnahmen und einen massiven Investitionsstau seit der Zeit nach der Krise von 2008. Viele Krankenhäuser in der EU sind bereits klimatisiert, und Frankreich hat gerade die Anschaffung von 30.000 Klimageräten für Krankenhäuser genehmigt. Noch Fragen?
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Betr. „stattete Personal mit neuen iPhones aus, aber mobile Kühlgeräte gibts keine“:
Nachdem zuletzt der Herzchirurgieskandal am Unispital Zürich stattsam breitgetreten wurde, sollte doch auch dem Letzten dämmern, dass es sich beim USZ wohl um eine Art Crans-Montana des schweizerischen Spitalwesens handelt.
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Ich wünsche den Denkmalschützern nichts schlechtes, aber mal 4 bis 5 Tage Aufenthalt in dem so schützenswerten alten Trakt im Viererzimmer, natürlich auf der Sonnenseite.
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Ich war die letzte sehr heisse Woche mit Temperaturen über 36 Grad Patient in der Traumatologie im USZ im alten Gebäudeteil. Es war extrem heiss, aber ich habe mindestens einen mobilen Ventilator erhalten.
Als Patient wäre es für die Genesung hilfreich, wenn man neben den Schmerzen nicht auch noch so heiss hat. Das Energieproblem kann mit Photovoltaikanlagen gelöst werden. Denn wenn es extrem heisst ist, so gewinnt man gleichzeitig viel Energie mit der Sonne!
Ich hoffe, dass beim Neubau überall Klimaanlagen eingebaut werden dürfen zum Wohl der Patienten!!
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In der Schweiz wird zunehmend deutlich, dass öffentliche Gelder eher zugunsten der sogenannten Elite – sowie für die Gehälter und sonstigen Privilegien der „Haie des politischen Establishments“ – eingesetzt werden als für das Gemeinwohl und das allgemeine Interesse.
https://insideparadeplatz.ch/2026/06/30/zuerichs-stadtraete-fordern-40000-mehr-lohn-pro-kopf/
Im Vorspann zur Bundesverfassung verankerter Grundsatz? „…die Stärke der Gemeinschaft misst sich am Wohlergehen der Schwächsten ihrer Mitglieder…“🤔
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dahinter steht – wie immer in solchen Fällen – die Haltung der SP und der Grünen, die gegen Energieverbrauch, Autos etc. kämpfen – die zuständige Regierungsrätin von der SVP hält sich zurück: hoffnungslos überfordert.
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Klimaanlagen galten in der Schweiz lange Zeit als unnötiger Luxus, dekadent oder als Fehlanpassung an den Klimawandel. Erst rund zehn Prozent der Haushalte besitzen eine feste Anlage. Der Widerstand beruht auf einer Mischung aus Psychologie, Bautradition und Umweltbewusstsein, wandelt sich aber durch den Klimawandel.
Wichtige Gründe für den bisherigen Verzicht:
Psychologie und Kultur: Im Winter zu heizen, ist gesellschaftlich völlig akzeptiert. Im Sommer herunterzukühlen galt (und gilt oft noch) als moralisch verwerflich oder als „Tugendsignal“, nach dem Motto: „Früher ging es auch ohne“.
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Das ist nicht von der Hand zu weisen. Aber ich verstehe die penetrant orchestrierte Klimaanlagen-Werbekampagne nicht. Es stand und steht jedem frei, sein Haus zu kühlen. Neue Spitäler, Museen, Schulen sind allesamt klimatisiert.
Auch nicht von der Hand zu weisen ist die Sinnfrage: Wegen 10 Hitzetagen im Jahr, in Gebäuden mit Steinmauern die sich nur ganz langsam aufwärmen, macht die Investition in eine Klimaanlage keinen Sinn.
Aber ja, wenn für viel Geld die gesamte Südwand aus Glas gebaut wird, dann muss das mit demselben Aufwand im Sommer runtergekühlt werden. Das ist der Irrsin am ganzen
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Das Universitätsspital Zürich (USZ) hat auf vielen Pflegestationen tatsächlich weder Klimaanlagen noch mobile Ventilatoren. Wegen der alten Bausubstanz und aus hygienischen sowie energetischen Gründen verzichtet das Spital weitgehend auf diese Kühlmethoden. Bei Hitze verlässt sich das USZ stattdessen auf bauliche Massnahmen, um die Aufheizung der Zimmer zu minimieren.
Das Vorgehen des USZ bei Hitze:
Warum keine Ventilatoren? Mobile Geräte sind aus Hygiene- und Infektionsgründen in Spitälern oft nicht erlaubt, da sie Staub und Keime im Zimmer aufwirbeln können.
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Die Schweiz altert, schon alleine deswegen sollte man klima Anlagen zulassen, es entlastet die gesundheits Einrichtungen, sowie die notfallaufnahmen.
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Es sei denn, die Schweiz möchte ihre Mantras zur Eugenik entstauben!
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Lässt „man“ sie denn heute nicht zu? Gibt es irgendwo ein AC Verbot?
Das Problem: Vorgestern hat der Stararchitekt die Südfassade totalverglast, gestern habe ich noch mit meiner privaten Sauna geprahlt. Heute ist sind 5 Tage über 30°C plötzlich tödlich (in den Ferien war es noch gesund), morgen verkauft man mir eine Klimaanlage und übermorgen verkauft man mir die PV-Anlage um die Klimaanlage zu betreiben, für dieses blöde Glashaus.
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Also in meinen Ferien, Dänemark, hatte jede Unterkunft, auch private, eine verbaute Split. Im Süden erst recht.
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Wie ist es im modernen Stadtspital Triemli? Sind die Zimmer klimatisiert?
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@Roberto Binswanger
Roberto, rate mal?
Im Stadtspital Zürich Triemli gibt es in den Patientenzimmern keine klassischen Klimaanlagen. Stattdessen wird in den Neubauten über Lehmdecken mit Rohrschlangen (Geothermie/Erdsonden) gekühlt. Aus Sicherheits- und Hygienegründen ist es Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden nicht erlaubt, private Ventilatoren oder mobile Klimageräte mitzubringen.
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Hier kann das USZ nun nichts dafür- kann man ROT- Grün Danke sagen in der Stadt ZH. Ziel Netto O. Auch das Hirslanden und andere Spitäler in der City versucht seit Jahren in den besonders stark exponierten Zimmern, eine Klimaanlage zu installieren. Keine Bewilligung von der Stadt ZH. Klimaschutz geht vor Menschenleben im Spital, bei den Linken und den Grünen.
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Du hättest natürlich auch dabei mithelfen können, dass die Erderwärmung etwas weniger oder langsamer verläuft. Und jetzt geht es dir plötzlich um Menschenleben, wo du‘s selbst gemerkt hast.
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Die Zürcherinnen und Zürcher wollten links / grün und das haben sie jetzt auch. Da geht es natürlich nicht, dass man Klimaanlagen verbaut. Ausser sie sind solarbetrieben oder kurbelbar, am besten wie früher im Bunker, mit dem Kurbelvelo für die Lüftung. Persönlich empfinde ich es ein absolutes Armutszeugnis. Verlangen horrende Kosten, können aber keinen schönen Aufenthalt gewährleisten. Persönlich würde ich dem USZ so oder so möglichst fern bleiben. Auf den Laden kann man verzichten.
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Weisst du, Adrian, es ist nicht wegen Leuten wie dir, dass wir die Klimaanlagen heute mit Solarstrom betreiben können. Aber kurbeln darfst du gerne. So bleibst du fit.
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Die Direktion des Unispital ist wie eine verlotterte Baracke; sie sagen:’Wir haben unsere Prioritäten und es dauert solange uns passt‘. Fazit: jeder Patient muss für seine Verpflegung und für den Rest zurechtkommen, inklusiv Ventilator.
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Bitte überlegen, bevor man schreibt. Oder etwas anderes rauchen.
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Herzig, wie jetzt Denkmalschützer, Eco-Bobos und Linksgrüne dafür verantwortlich sein sollen, dass es so wenige Klimaanlagen gibt, welche Klimawandelleugner, weil er aber doch gar nicht existiert, natürlich schon längst eingebaut hätten.
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Erleben wir diesen Sommer eigentlich eine koordinierte Kampagne von Klimaanlagen-Herstellern? Es stand und steht jedem frei eine Klimaanlage zu installieren, es wird aber so getan wie wenn es verboten wäre.
Bis jetzt hat jeder Patient die paar warmen Tage im Jahr überlebt, auch ist klar dass ein saniertes Gebäude danach besser isoliert und klimatisiert ist. Aber jetzt kann man wohl noch 5 Jahre bis zur Sanierung warten, Herrgott.. Es wird so getan als stünden unsere Spitäler in der Wüste von Utah!
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Das könnte man meinen, Topshot. Tatsache ist aber auch: In unserer Lebenszeit (und derjenigen der 5000 Generationen nach uns) wird die Anzahl Extremwetterereignisse nie mehr abnehmen, ganz im Gegenteil.
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Eben nicht, wir müssen Stromfressende Monoblocks nehmen, da es für Split Baubewilligungen benötigt welche kaum erhältlich sind für private.
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It is madness to be against air conditioning,“ stated Philippe Aghion—the 2025 Nobel laureate in economics—on France Inter on Tuesday, June 30, in the context of global warming and recurring heatwaves. „Innovation will eventually lead to air conditioning systems that consume less energy, but it is obvious that we will not be able to live without air conditioning.“🫠
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That said, could the „eco-ayatollahs“ (even though the cause is noble, if utopian in today’s world) put a figure on the „cost of global warming“ caused solely by the wars—and their tons of bombs—that have taken place since 2022?
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Die Gegendarstellung bestätigt nur den schlechten Eindruck, den man hat. bla bla und dann noch „arbeitet eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe ….“. Die sollen man ein paar Jahre arbeiten, ohne Ziele und Zeitvorgabe natürlich.
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Man hätte wohl dieses Uni-Spital besser anfangs Nullerjahre auf der grünen Wiese auf dem Flugplatz Dübendorf neu gebaut. Aber auch dies hat man verkackt. Deshalb: Ich „geniesse“ meine Gesundheitskosten.
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@Freiherr von Steinmaur
Heute verpackt. Morgen probiert.
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Universitätsspitäler sind Vorzeigeinstitute und Forschungsplattformen zugleich. Standard- und Notfälle werden professionell abgewickelt. Bei Spezialfällen ist jedoch Vorsicht geboten: In Diagnosemeetings treffen Patienten oft auf Ärzte, die primär Wissenschaftler sind. Bei deren Behandlungsvorschlägen fehlt dann jede Empathie und Sozialkompetenz, da der Fall oft zur reinen Selbstdarstellung verkommt. Diese mangelnde Kultur prägt leider auch die Administration und den Patientenkomfort – ein Spagat, den man als Patient immer bedenken muss.
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Spitalneubau ohne Klimaregulierung? Kühlung? Heizung?
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Wilhelm Tell hatte damals schon gewusst, dass es Wind braucht um vorwärts zu kommen.
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Praktisch wenn die Alten sterben. Kommt billiger und ein paar rechtskonservative Ewiggestrige weniger.