Die 35’000 UBS-Mitarbeiter in der Schweiz zittern. Als einzige in dieser Hitze.
Ihnen droht die Kündigung.
„Entweder noch vor den Sommerferien, oder dann gleich danach“, sagt ein Insider.
Es dürfte die bisher grösste Abbauwelle werden. Im März hatten bereits Hunderte den Blauen Brief erhalten, im September soll dann die dritte Entlassungs-Runde im laufenden Jahr über die Bühne gehen.
Der Zeitpunkt hängt mit der CS zusammen. Diese ist seit kurzem vollständig in der alten UBS aufgegangen.
Das ermöglicht den Chefs, Unterstellte vor die Tür zu stellen und so Kosten zu senken. Massiv.
Die Investoren setzen darauf. Die Aktie der letzten Schweizer Grossbank kennt derzeit nur eine Richtung. Nach oben.
Schon über 41 Franken, ein Sturmlauf, wie ihn die UBS schon lange nicht mehr hingelegt hat.
Auftrieb verschafft die Aussicht, dass Bern die Kapital-Verschärfung abschwächt. Das Parlament ist am Zug, es soll die rund 20 Milliarden „Strafe“ für einen Swiss Finish aus der Küche der Finanzministerin abschwächen.

Der Gross-Abbau in Wellen sorgt beim Bankpersonalverband für Fieberschübe. Deren Chefin hat kürzlich auf den Tisch gehauen:
Sozialplan für alle – forever.
Im Unterschied zu Angestellten wie jene von Bijoutier Beyer erhalten die betroffenen UBS-Banker mehrere Monate Schonzeit. Während dieser können sie sich intern und extern um einen neuen Job bemühen.
Alles auf Arbeitszeit und natürlich bezahlt.
Finden sie nichts, tritt die Kündigung in Kraft. Nochmals bleiben sie dank langer Frist auf der Payroll, bis sie schliesslich auf der Strasse landen.
Aus drei Monaten wie bei Beyer werden so schnell einmal zwölf. Die vorteilhaften Konditionen sollen nach dem Gusto der Gewerkschaftsfrau nicht schon Ende dieses Jahres enden.
Sondern vielmehr für immer so bleiben.
Für die Bank hiesse das zusätzliche Kosten. Ihr Management will aber dem Aktienkurs weiter Schub verleihen – und zwar mit dem Abbau von alten Ausgaben, nicht dem Aufbau von neuen.
Die Königszahl lautet Cost-Income-Ratio. Diese war bei der UBS Ende 2025 überraschend durch die Decke gegangen. 84,7 Prozent hatte das Verhältnis im Schlussquartal betragen.
Jenseits von allem. Im ersten Quartal konnte die Bank eine spürbare Verbesserung ausweisen: runter auf 72,5 Prozent.
Das soll so weitergehen. Ziel von CEO Sergio Ermotti und seinen Topshots ist ein Kosten-Ertragsverhältnis von 67 Prozent bis 2028.
Wie? Mit weiteren, einschneidenden Schnitten beim Personal, what else?
Die Financial Times und die SonntagsZeitung rechnen mit einem Personalbestand von deutlich unter 90’000. Per 31. März dieses Jahres waren es 101’594. Die 100’000er Grenze dürfte in diesen Tagen durchschritten werden – im Flug.




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Stopp diesem Wahnsinn!
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Es ist seit Jahren klar, was laufen wird. Es ist weder Wahnsinn noch Ueberraschung.
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Die UBS gibt es nicht mehr bevor sie ins Ausland geht 🤣👍.
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wer’s von den UBS Angestellten immer noch nicht geschnallt hat, ist selber schuld, dass er jetzt zittert…Kopf in den Sand stecken und hoffen, das ist die falsche Taktik
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Die Bonus-Gier hat schon die IT zerstört. Jetzt den Rest.
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Sehr schön gesagt.
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Kommt noch was nach diesen zwei Sätzen? Ich bin ja auch ein Hitzegeplagter aber wenns zu heiss wird kann man auch einfach mal frei machen 😉 liegt doch drin bei den sonst wirklich interessanten Stories hier.
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Wer konnte ist eh schon weg.
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Pöstler – Schweizer – Geld – Zahltag auf der Post mit Check einlösbar oder direkt Haustüre geklingelt und Cash ausbezahlt.
Gopfertelli , wieso de ganzi Seich, wenn früehner fast besser gsi isch. KK – Prämie mit Büechli – Sektion – Cash vorbei gebracht – Stempel im Büchlein und die Sache war erledigt.
Hüt: En fertige Misthuffe und kei Sau chunnt meh druss!
Schöns Tägli, ach Gott sind das Ziite gsi, nöd eifach aber viel besser als die hütigi.
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Wie kommst du auf so eine dumme Aussage?
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… für Kunden und Angestellte. Ein Change zeigt neue Möglichkeiten.
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Man kann über die ubs denken was man will, Aber der Sozialplan ist jeweils deutlich besser, als derjenige der normalen Mitarbeiter in der freien Wirtschaft.
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… und wer bezahlt den Sozialplan?
– die Dummen kleinen Kontoinhaber/innen
– der Staat – d.h. wir – die die UBS gerettet haben
Dies alles zu Lasten der Steuerzahler/innen.
Schämt Euch!
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Doe meisten wurden zu Narzisten angepasst und gehen als Wrack, falls sie nicht Direktor Status hatten. Sie bezahlten mit ihrer Lebensverkürzung einen sehr hohen Preis.
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Man kann über die UBS denken, was man will aber den Sozialplan als Messlatte für soziale Verantwortung zu feiern, ist ungefähr so überzeugend, wie einen Brandstifter für die Qualität seiner Feuerlöscher zu loben. Wer Tausende Stellen abbaut, darf sich kaum dafür beklatschen lassen, dass die Abfindungen etwas großzügiger ausfallen als anderswo.
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Faszinierend. Während andere über Entlassungen sprechen, diskutierst du bereits die Grosszügigkeit des Sozialplans. Da drängt sich die Frage auf: Woher kommt dieses Detailwissen? Betroffener, Beteiligter oder bloss besonders empfänglich für Konzernmärchen?
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Ein sehr selbstbewusster Vergleich. Bleibt nur die Frage: Kennst du den konkreten Sozialplan oder vergleichst du einfach Gerüchte mit Hörensagen?
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Scheinst selbst ein abgehängter zu sein, wie sieht den der „grosszügige“ Sozialplan bei Dir persönlich aus?
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Danke UBS das ihr entlässt, denn euer Sozialplan ist super und rechtfertigt es. Danke Flughafen Zürich das ihr noch mehr Destinationen anfliegt und ein Flughafen in Indien betreibt, denn euer Greenzertifikat ist der Hammer und ihr schaut auf die Umwelt. Danke allen eBike Fahrer ihr kurbelt den Verkauf an denn ein ebike nach 3 Jahren ist pfutsch samt Batterie, ihr schaut aber auf die Umwelt. Danke allen eAutos wo 20 Jahren halten…
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Wenn nicht mal die 13. AHV Rente vom Staat finanziert werden kann ohne jedes mal uns zu Schröpfen wie soll es eine Bank machen? Geld aus dem nichts Schöpfen?!
Eigenkapital knapp … Hinterfragen: woher nehmen?
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In Meilen suchen sie noch einen Bade*meister.
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UBS hat immer nur Nichtschwimmer beschäftigt.
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Die schwimmen lieber im Geld, also!😂
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Mein Mitleid mit dieser Berufsgattung hält sich massiv in Grenzen. Die guten sind es schon lange weg und das was jetzt auf die Strasse kommt, braucht keine Angst zu haben. Wir haben genug Fachkräftemangel zB in der Pflege usw
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Hoffentlich bleibst Du gesund, denn wenn Du von einem ex-Bänkler einen DK bekommst- dann must Du aber auf die Zähne beissen!!
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Die guten sind schon weg? Die jungen!
Die älteren sind noch da. Darunter hat es auch gute.
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Um in der Pflege eine gute Position zu erreichen, dauern Umschulung und Erfahrung sammeln mind 8 Jahre. Zudem sind die guten Positionen bereits besetzt, freundlicherweise nicht zuletzt durch zugewanderte Nachbarn. Es ist aber auch so, dass die Spitaeler seit Jahren die Inlaender von den Pflegeberufen ueberzeugen wollen, zwingen kann man aber niemand.
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Und täglich strömen neue „Fachkräfte“ ins Lande.
Klar kommt das vor dem Sommer. Die Expats können so die Ferien mit der Rückwanderung in ihre Heimat verbinden.
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Aber du bleibst uns hoffentlich erhalten, oder😉
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Und dann machst du den obligaten Abgang ?
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Heute Mittag – Löwenstrasse Zürich. Lein Wort Mundart mehr. Was machen all die unter 30 Jährigen für Jobs, welche Schweizer nicht könnnen. Keine, also CH-Vorrang und Tschüss.
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Als ich im Investment Banking IT in der ubs Glattbrugg arbeitete waren schon vor 10 Jahren weniger als 5% Schweizer, der Rest aus UK, Amerika und sonst noch von überall. Solche Vehältnisse sieht man nicht in einer deutschen, französischen oder italienischen Bank. Sind wir alle Deppen in der Schweiz?
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Die Bankenwelt ist eben kein Mastbetrieb mehr, da kommt flächendeckend noch mehr Abbau
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Genau.
Und vor allem in der Schweiz, weil hier die Personalkosten sehr hoch sind. Da werden noch einige auf die Welt kommen. Wartet nur ab Leute. Der Zug hat den Bahnhof verlassen.
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Als Aktionär freue ich mich diesen Sommer natürlich über den Aktienkurs der UBS. Das Management scheint aber vor lauter KI und Abbau das Wesentliche vergessen zu haben und das sind zufriedene Mitarbeiter und Kunden. In diesem Bereich orte ich enormen Handlungsbedarf. Aus der Dollar Struki Affäre wurden keine Lehren und Konsequenzen gezogen. Kunden warten oft stundenlang in der Telefonleitung um am Schluss von gestressten Mitarbeitern abgefertigt zu werden. Viele loyale Mitarbeiter und Kunden haben die Nase voll.
Cost/Income Ratio ist nicht alles. Die Bank hat auch eine soziale Verantwortung!
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Obwohl sie völlig Recht haben, interessiert das in der UBS kein Schwein. Die Lippenbekenntnisse glaubt schon lange keiner mehr, weder die Mitarbeiter noch die Kunden.
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Was soll das? Wir wissen alle schon lange, dass die UBS zu viel Personal hat. Muss man es wirklich jede Woche thematisieren?
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Und Ming Li Po ist hier die Expertin und mitten drin? Ich frage für einen Freund.
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sehr gut. ein cost-/income ratio von mehr als 50% ist ein joke. da gibt es bei der ubs aber noch sehr viel zu machen
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UBS Americas hat 90% C/I. Die Berater werden vergoldet und die dummen Kunden zahlen das noch.
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Die UBS hat bereits jetzt einen ausgezeichneten Sozialplan.
Einen „ewigen“ Sozialplan braucht es nicht, denn die UBS vertätscht es in einigen wenigen Jahren sowieso.
Und last but not least: Ja, die UBS muss weiterhin massiv abbauen. Bei einer Fusion von zwei so ähnlichen Banken können (ja müssen!) danach 40% der vereinigten Belegschaft abgebaut werden.
Ich empfehle den leidenden Bankern einen Besuch in der realen Wirtschaft.
Wenn ein KMU Pleite geht (und die CS war bekanntlich pleite), dann funktioniert das so: Meistens ist noch 1-2 Lohnzahlung ausstehend (vor allem beim Kader). Das zahlt meistens das RAV (es dauert aber noch ein bisschen).
Kündigungsfrist? Abfindung? Gibt es nicht. Ab Tag 1 gehts aufs RAV. Dort kriegt man dann 70-80%, gedeckelt. Richtig schlimm ist es, wenn man in einer arbeitgeberähnlichen Stellung ist (wird weit gefasst). Dann gibt es gar nichts, obwohl man einbezahlt hat.
Somit: Mit Gejammer macht ihr euch nur lächerlich.
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Jammern tut hier nur Einer und es sind nicht die Banker
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The government has allowed unemployment insurance (the social contract) to modify the risk incentives of corporations, particularly through the phenomenon of „moral hazard“ (Kenneth Arrow). In simpler terms? If, for example, fire insurance covered more than the current value of a building, this would encourage the negligent policyholder, or, in extreme cases, the arsonist, to make easy money. Yet, that is precisely what is happening right here!😤🤬
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When unemployment insurance premiums (social insurance) take off (or coverages are reduced) because of the consequences of the „Moral Hazard“ risk of joint-stock companies (transfer of the cost of the risk premium to social insurance to increase the profit rate of the private sector), the „useful idiots“ will remind me of their existence🫡
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Much to the dismay of those who downvote, „moral hazard“ is the vector used to absolve actors of responsibility when they don’t bear the costs of their actions. It leads to behavioral distortions in a direction that usually harms either the other contracting party or society as a whole.
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Die Regierung hat zugelassen, dass die Arbeitslosenversicherung (der Sozialvertrag) die Risikoanreize von Unternehmen beeinflusst, insbesondere durch das Phänomen des „Moral Hazard“ (Kenneth Arrow). Vereinfacht ausgedrückt: Wenn beispielsweise eine Feuerversicherung mehr als den aktuellen Wert eines Gebäudes abdeckt, würde dies einen fahrlässigen Versicherungsnehmer oder, im Extremfall, einen Brandstifter dazu verleiten, sich auf Kosten anderer zu bereichern. Und genau das geschieht hier!😤🤬
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Zum Missfallen der roten Daumen ist das „Moral Hazard“ (moralisches Risiko) jener Vektor der Entverantwortlichung von Akteuren, die die Kosten ihrer Handlungen nicht tragen. Es führt zu Verhaltensverzerrungen in eine Richtung, die meist entweder der anderen Vertragspartei oder der Gesellschaft als Ganzes schadet.
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Was bringt es dir eigentlich, dich hier tagtäglich mit Wikipedia Wissen profilieren zu wollen?
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@Hallo?
Würde ich für meine höhere Bildung oder einfach nur für das Teilen meiner Gedanken kritisiert werden?🤔🙃
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👉 RAV@“CV Schreiben-Kurs“
(Starter-Experienced-Master Dipl)
Schon mal den Volkshaus Saal mieten? Lernen ein CV schreiben? fuer erfahrene KV Bankers bis zu den cleveren HSG Absolventen ! Alle lernen jetzt, Gott sei Dank den RAV Top Shots: seinen eigenen Lebenslauf schön zu schreiben (Bsp: UBS KV Lehre,dann Abt 1-5 raufgesessen, ça 15 Jahre lang bis dato. Jetzt Direktor mit grossen Haus, Boot etc. Ende. Alledschön schreiben & gestalten braucht halt heutzutage wirklich ein paar/viele Tage. Wie soll man sonst einen neuen Job kriegen, mit diesem doch sehr breit gefaecherten Fundamentalwissen?
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Eine Kündigung ist für jeden Gekündigten brutal. Aber wieso soll es dem gekündigten Bankangestellten besser gehen als dem gekündigten Bäcker, Strassenbauer etc.? Ich finde es richtig, dass es einen Sozialplan gibt, aber alles was mit über 6 Monate Gehalt gegolten wird sollte goodwill bleiben und mit viel Dankbarkeit verbunden sein. Wir leben hoffentlich immer noch in einer freien Marktwirtschaft.
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Schon mal was von Gewerkschaften gehört??? Diese handeln mit der Bank die Bedingungen aus. Es gibt übrigens gesetzliche Rahmenbedingungen bei Grossabbau. Zuerst erkundigen, dann kommentieren. DANKE!
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Schon mal etwas von gesetzlichen Vorgaben gehört bei Massenentlassungen? Auch die Bankangestellten haben ihre Gewerkschaft, welche mit wie hier der UBS, die Bedingungen aushandeln.
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In den Schulen werden kalte Fussbaeder fuer die Schuler bereit gestellt ! Gilt das auch fuer’s RAV? Haben die vielen Coaches was zu tun den ganzen Tag. Immer überall heisse Luft vertreiben und allen Fressen 3-4x täglich kaltes Wasser wechseln. Good Job ! Werde RAV Berater bis rauf zum Eidg. Dipl. RAV Coach-Wassertraeger. Ganz sicher in die Zukunft: mit unseren RAVsch es no….?!?!?
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Du hast doch offenbar ein ä auf deiner Tastatur, wieso ae, ue etc? Völlig gaga oder was?
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Was hier passiert, kommt mit Ansage. Wir wussten alle, dass es einen historischen Umbau geben würde, nachdem die CS zum Kauf freigegeben wurde. Die Panik aufgrund des Eigenbild vor dem Spiegel war bei KKS grösser als der Gedanke an Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Schweiz. Man muss auch sagen, Frau KKS war im März 2023 erst ein paar Monate Finanzminister…
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Es kommen noch 3 Abbauwellen. Eine grosse nach dem Sommer. Dann geht stetig weiter. Es wird v.a. die CS Lüüt treffen.
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Stimmt nicht. Es trifft alle, egal ob CS oder nicht!
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Stimmt nur sehr indirekt. Die gut assimilierten CS’ler haben nichts zu befürchten. CS’ler mit Spezialrollen (z.B. PL/1-Programmierer, IMS-Spezialisten, etc. könnte es jedoch treffen, da es diese Rollen nicht mehr gibt).
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In Cyber Security sehe ich bisher nur UBS Leute die entlassen werden.
Die CSler haben bessere Qualifikationen und Erfahrung in dem Bereich.
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Wenn eine Firma zuviel Personal hat, baut jede Firma Personal ab. Das ist bei UBS nicht anders. Der Staat ist mitschuldig er hätte die CS retten können. Nun ist UBS am zuge, die Besitzer Aktionäre wollen Gewinn sehen und steigender Kurs. Also alles überflüssiges muss weg.
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Das übliche IP-Thema, langsam zum Gähnen… Bleibt der Personalbestand hoch, heisst es die UBS hat viel zu viele Mitarbeiter und zu hohe Kosten und muss endlich abbauen. Bauen sie dann wirklich ab, heisst es sie werfen Leute auf die Strasse. Wer nur ein bisschen denken kann, wusste seit dem März 2023 dass Tausende nicht mehr benötigt werden, insbesondere jetzt wo nach und nach die CS-Systeme abgeschaltet werden…
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Genau. Seit 2023 wusste man das. Desshalb habe ich im 2023 selbst gekündigt und geniesse das Leben
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Gab Bern dieser UBS Bank nicht mal 50 Mio. Volksvermögen für deren „Rettung“?
Wurde dies je zurückbezahlt?
Hotel Bellvue in Zürich, div. Helikopter in der Schweiz uvm.gehören dieser Bank?
Was hat der Vattikan damit zu tun?
Wer steckt hinter dieser Bank?
Aufklärung wäre wohl mal angebracht?!
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Grossartig. Es wird langsam Zeit der Schweiz zu zeigen was hinter den Kulissen läuft. Wäre auch interessant, wenn Inside Paradeplatz über die City of London und den Zentralbanken berichten würde. Von wo kommt denn das Papiergeld und wem gehört es schlussendlich? Es bröckelt in der Schweiz und dies hat seine Gründe.
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Es war viel mehr Geld im Spiel. Es wurde schnell zurückbezahlt und die Schweiz hat sogar einen massiven Gewinn gemacht.
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Sie sind hoffnungslos ignorant. Der Bund hat mit seiner seinerzeitigen Hilfe unanständig viel Kohle gemacht.
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Sicher zum etwa 10 Mal die gleiche Geschichte.
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Wer den Kundennutzen aus den Augen verliert und Vertrauen verspielt, darf sich über sinkende Nachfrage nicht wundern. Die Entwicklung ist die logische Konsequenz.
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Hüten Sie sich vor falschen Alibis! Laut Karl Marx (1818–1883) – in seiner Theorie der Zerstörung der Arbeit durch das Kapital – „neigt der Kapitalismus dazu, Arbeit durch Kapital zu ersetzen, um die Profitrate auf Kosten der Beschäftigung zu steigern.“ Für Neoliberale sollte der Arbeitsmarkt genau wie andere Märkte funktionieren: Angebot und Nachfrage werden durch die Preise reguliert. Unterliegt die Arbeit jedoch umständlichen Gesetzen zum Schutz der Arbeitnehmer (vor Kosten), sehen Neoliberale einen verzerrten Markt.
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Als ein spöttischer Kommentator die kindische Bemerkung machte, dass sich die Preise in der neoliberalen Ökonomie „letztendlich selbst regulieren“, korrigierte ich ihn: „Laut Angebotstheorie (Says Gesetz) erfolgt die Anpassung über Preise und Löhne.“ Logischerweise wird, wenn Lohnsenkungen (Kostensenkungen) nicht realistisch (akzeptabel) sind, ein Abbau von Arbeitsplätzen (Kosten) notwendig, da das Kapital des 21. Jahrhunderts nicht mehr systematisch durch die Summe der akkumulierten Arbeit gebildet wird, die es in Bewegung setzt.
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Die Abstimmung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ wurde vom Volk leider verworfen. Es war voraussehbar, dass jetzt umso hemmungsloser teure Mitarbeiter entlassen und durch billige ersetzt werden.
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Wenn sich die original Schweizer, dem Lohnniveau der Einwanderer , etwas anpassen , sollte es doch Arbeitgeber keine Gründe mehr geben Ausländer einzustellen !
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an Heinz: Quatsch. es geht um Reduktion von Headcount
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Die Entlassenen können wir mit den knappen global Talents aus Tüüütschland (die sind auch ethisch und grün) ersetzen und das spart krass / gell — wir geben denen dann ne Kola gratis aus
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Richtig so und vor allem konsequent, bereits lange zuvor angekündet und nun resolut umgesetzt. Das cost income ratio ist grottenschlecht! Klar bedarf dies einer Optimierung! Wenn KKS wie heute weiter auf die ausufernden Eigenkapitalforderungen pocht und diese eintreten, wird es noch viel mehr Angestellte kosten!
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Stockholm syndrome
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Stimmt es, dass die UBS Chuck Norris angeheuert hat, die Kündigungen umzusetzen?
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Easy, die Abfindung ist ein Jahreslohn………….
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Nein ist sie nicht. Die Leute bleiben einfach noch ein Jahr im ‚Coach‘-Prozess (und arbeiten während dieser Zeit). Für Leute, welche wenige Jahre vor der Pension sind, gibt es eine Regel: 15% vom Lohn bis zur Pensionierung als „Lump Sum“. Das hilft etwas zur Überbrückung und die AHV zu zahlen bis 65, etc.
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Das dümmste Volk der Welt stimmt erführchtig für seine Endflutung – und verwechselt sich mit imaginären Fachkräften – und wird dafür mit realem Jobverlust belohnt. Und nein, liebe Bachelis, die EU Fachkräfte werden hier noch die Arbeitslosenkasse bis zum letzten Taqggeld ausschöpfen mit der Folge, dass ihr dann weniger bekommt. Irgendjemand muss ja für die Verluste aufkommen. Also das sahen wir noch Dümmere schon vorher. Final days!
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Und um was geht es? Um Boni, Boni und nochmals Boni für die Teppichetage. Und wenn’s sein muss, nimmt man dazu das RAV zu Hilfe. Dieses wird schliesslich „fremdfinanziert“. Nur gut hat das Totenhemd der „Manager“ grosse Taschen und neuerdings gar ein Rollkoffer dazu. Es ist und bleibt so, der Geldgier-Hype macht alles kaputt (siehe Trump).
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War das so schwierig vorauszusehen? Irgendwie tun mir die Leute nicht leid, die nicht selber im Vorfeld aktiv wurden. Die Guten sind schon lange in Singapur.
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Um das Ziel des von Ermotti gewünschten Cost-Income-Ratio zu erreichen,wird es nötig sein noch ein paar Tausend Kündigungen auszusprechen. Man muss ja auch die laufenden Kosten bis zur Ereichung dieses Ziel im Auge behalten.
Es wird also noch einige Entlassungswellen geben. Vermutlich wird es sich so zwischen 84’000 bis 86’000 Einpendeln wie es auch Financel Times und einige andere voraus Sagen. Leider wird dieser Schritt nötig sein um das Ziel dauerhaft zu erreichen.
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„Im Flug durchdchritten werden“ genau Lukas. Mehr ist zur Qualität von diesem Schundblog nicht zu sagen
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Du bist aber freiwillig auf diesem Blog, oder?
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UBS koennte mit weniger als 50’000 Angestellten funktionieren wenn auf top IT-Systeme umgestellt. (Beweis Charles Schwab; mehr Assets und hoehere Marktbewertung hat 33’000 Angestellte), fuer das Schweizer Business sollten wohl 10’000 Angestellte reichen (das gesamte Hypo Geschaeft liesse sich drastisch rationalisieren) – der Actienpreis leicht ueber Fr. 100, was die AHV, PKs zugute kommte!
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Ja super, und die verbleibenden Steuerzahler dürfen dann die Sozialkosten der ausgesteuerten ex Banker übernehmen.
Oder haben Sie Vorschläge, wo und wie diese Leute beschäftigt werden könnten? (Wohl kaum in der Pflege, Gastronomie oder Landwirtschaft). Bin gespannt auf die Antwort(en).
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Die UBS hat nicht zuviel Angestellte. Die UBS hat zuwenig Geschöft. Das Management ohne Unternehmerfähigkeiten setzt die Mitarbeier nicht wertfördernd und zukunftsgerichtet ein.
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Sozialplan für alle – forever. Oder am besten gar nicht mehr arbeiten. Die Schweiz in Reinkultur.
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Boomerprobleme
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100’000 Mitarbeiter sind noch immer 15’000 zuviel.
Der Abbau muss nun an die Hand gebommen werden, da sehr viele Leute noch ein Jahr auf der Payroll bleiben. Ich frage mich, ob das 50jährige IT System der CS inzwischen abgestellt wurde. Falls ja, werden auch einige Ressourcen in der IT frei.
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Kapitalismus bedeutet Wettbewerb, doch Teile des Bankensektors sind zu ressourcenfressenden Zombies geworden, die durch TBTF am Leben gehalten werden (siehe europäische Autoindustrie). Alle elementaren Funktionen für eine funktionierende Volkswirtschaft sind längst implementiert. Echte Innovationen finden ohnehin nur noch bei Neobrokern oder Internetbanken statt, während TBTF-Häuser meist nur Derivate von zweifelhaftem volkswirtschaftlichem Wert kreieren. Gleichzeitig werden über Schattenkonstrukte und OTC-Geschäfte die Kontrollinstanzen bei Kredit- und Optionsgeschäften umgangen.
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blog only works on my atari, when will the upgrade 26 be available
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Einerseits wird die UBS als zu ineffizient und überladen dargestellt und wenn die UBS sich entschlackt, ist es auch nicht gut.
Nach einer solchen Konsolidierung ist der Abbau normal. Und mit KI werden viele Bullshit-Stellen unnötig.
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Nix Sozialplan. KKS soll zahlen. Sie hat es verbockt.
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Der ‚Finanzplatz‘ Schweiz ist Geschichte. Die UBS ist längst tot! Vielleicht wird EUCH das irgendwann gegen Ende des Jahres klar.
Sozialplan? 😅😂🤣
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Das schafft nur IP: Titel mit 9 Wörter. Davon sind 5 in Englisch. Arme deutsche Sprache.
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Der „CEO Sergio Ermotti und seine Topshots“ sollen ganz oben anfangen.
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Als ein spöttischer Kommentator die kindische Bemerkung machte, dass sich die Preise in der neoliberalen Ökonomie „letztendlich selbst regulieren“, korrigierte ich ihn: „Laut Angebotstheorie (Says Gesetz) erfolgt die Anpassung über Preise und Löhne.“ Logischerweise wird, wenn Lohnsenkungen (Kostensenkungen) nicht realistisch (akzeptabel) sind, ein Abbau von Arbeitsplätzen (Kosten) notwendig, da das Kapital des 21. Jahrhunderts nicht mehr systematisch durch die Summe der akkumulierten Arbeit gebildet wird, die es in Bewegung setzt.
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Es ist eine riesen Frechheit und eine absolute Schweinerei vom Banken Personalverband einen ewigen Sozialplan zu fordern.
Wo leben wir eigentlich?
Diese Ferrara hatte schon an der GV extremst genervt mit ihren abstrusen Forderungen.
Alleine in der sehr teuren Schweiz können problemlos weitere 10’000 Leute ausgemistet werden.
Als Aktionär wurde ich nicht gefragt, ob ich mit der maroden und kaputten Credit Suisse zusammen gehen möchte.
Also sollen die auch den höchsten Preis dafür bezahlen.
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Massenentlassungen = Aktienpreis springt hoch.
Noch mehr springt der Preis hoch, wenn man behauptet, dass aufgrund AI Angestellte entlassen werden.
In Tat und Wahrheit war vieles bereits vor AI automatisierbar.
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Mit UBS-Angestellten, die jahrelang in Saus und Braus gelebt haben, und sogar bei der Kündigung noch absolute generöse Bedingungen haben, habe ich null Erbarmen. Geht mal in die „normale“ Wirtschaft, wo die Konkurrenz funktioniert und die Kunden am längeren Hebel sitzen, und schaut Euch an, was man dort verdient und wie man gekündigt wird. Banken und ihre Angestellten leben in einer FINMA-geschützten Monopolwerkstatt, und Grossbanken im Speziellen können wie bekannt nie Konkurs gehen, weil sie de facto Staatsgarantie haben.
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Die UBS kann ruhig nochmals 10‘000 Nichtstuer entlassen! Das hätte schon viel früher passieren sollen.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen mit diesen Herrschaften!
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„Kommt Next UBS-Job-Cut noch vor Sommer-Break?“
Auf Deutsch für Englisch-Nieten:
„Kommt der nächste UBS-Stellenabbau noch vor der Sommer-Pause?“
Für Englisch-Freunde, Jil Sander:
„Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, dass man contemporary sein muss, das future-Denken haben muss. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, dass man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience…“
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Die haben heute noch viele
unfähige Banker angestellt.Wen
man telefoniert und nicht ein 0815 Problem hat,wird man 3 mal
weiter verbunden bis die richtig
Person Auskunft geben kann !!
Das ist das heutige Swiss Banking.!!
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Wenn es nur das wäre… Betrifft aktuell eine Erbteilung, vor 6 Wo. wurde die Saldierung von 5 Konten beantragt, soll inzwischen erfolgt sein aber es fand noch kein Auszahlung statt und es wurden auch keine Auszüge verschickt. Auf Nachfrage kam die Antwort: „..die Verarbeitung von Erbfällen benötige aktuell mehr Zeit als üblich usw…“ / „Der Erbschein und die ID-Kopien sind inzwischen eingelesen worden..“, diese Unterlagen wurden bereits im 4. Q 2025 eingereicht um überhaupt mit der Bank kommunizieren zu können.
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Seit Jahren wird die UBS von IP abgekanzelt. Jetzt lese ich, dass der Aktienkurs seit halbem Jahr explodiert. Ab jetzt kaufe ich nur noch Aktien von Unternehmen, die von IP schlecht behandelt werden.
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Schrottaktie von Stadler Rail?
Pleite Bude Partners Group?
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Was wird hier bei IP und bei den Gewerkschaften für einen Unsinn geschrieben. Wenn zwei Unternehmen fusionieren, sollte doch jeder klar denkenden Person logisch sein, dass Funktion-Doppelbesetzungen abgebaut werden müssen. Mann kann als Journalist aber seine Ignoranz und die eigene Dummheit auch öffentlich machen. Merken wir uns die wirren Gesellen!!!
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Finde ich super, hoffentlich fliegen viele Expats
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It seems to be the case to cut people before they get to Sozialplan age – standard 1-year RIF payment.
The good news is the AI replacing us all won’t need RIF or the Sozialplan. But the brain-drain will remain and nobody will rush back to the bank.
Good luck, have a nice ride and hope that the AI models are not blocked by the US, China or anyone else. Or that they unionize and go all Skynet on the bank…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grössten Kosten der Entlassungswellen sind nicht die Menschen, die gehen – sondern die Motivation derjenigen, die bleiben.
Früher war ich bereit, die Extrameile zu gehen, weil es so etwas wie einen unausgesprochenen Vertrag gab: Engagement und Loyalität wurden geschätzt.
Früher war die nächste Beförderung ein echtes Ziel. Heute sieht die nächste Stufe oft einfach nach der Arbeit von zehn Personen mit dem Personalbestand von vier aus. Wer will sich das freiwillig antun?
Ich mache meinen Job immer noch gerne und leiste gute Arbeit. Aber ich sehe keinen Grund mehr, mich für ein Unternehmen