Gleichberechtigt sind wir alle. Schon lange.
Umso erstaunlicher ist der Hype um die Pride. Das ist die Schwulen-Parade von Zürich.
Sie geht diesmal mitten durchs Bankenherz: Umzug an der Bahnhofstrasse.
Bei Nummer 9 können die Trans und Dragqueens nach rechts schauen: Zur Zürcher Kantonalbank (ZKB) und ihrem stolzen Sitz.
Dort thront ihr grösster Förderer: Urs Baumann.

Der Chef der ZKB liebt die Szene. Bei früheren Ausgaben inszenierte er sich als Big Fan.
Auch heuer schwingt Baumanns ZKB die Regenbogen-Fahnen. Noch vor kurzem dachte man, der Spuk sei vorbei.
Andere halten sich zurück. Die UBS unter Sergio Ermotti, der sich auch lange in Pride-Pose gestürzt hatte, spielt nicht mehr promintent mit.
It’s Trump, Stupid. Der US-Präsident ist das Gegenteil von Woke.

Das Thema ist vorbei. Für alle? Nein. ZKB-Baumann gibt weiter Vollgas. Voll-Beflaggung und Front-Einsatz.
„Als Co-Partnerin des jährlich im Juni stattfindenden Zurich Pride liegt uns die Förderung von Diversität und Inklusion am Herzen“, schreibt die ZKB.
„Erleben Sie mit uns ein Rahmenprogramm mit Fachtagungen, kulturellen Anlässen und einem Demonstrationsumzug für die Rechte der LGBTI*-Community.“
Der Stern als immer noch mehr. Bremsen bei angelächsischer Monsterbank UBS, Ever-Hype bei Schweizer Staatsbank:
How come?
Wenn alte Diskriminierung längst nicht mehr existiert, wird deren anhaltene Pflege zur durchsichtigen Inszenierung. Nicht weiter schlimm?
Vielleicht doch. Bei der ZKB sind männliche Seniors unter Urs Baumann zu Banker zweiter Klasse geworden – ausser der Mann stammt von der CS.
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Die sexuelle Orientierung war bis vor wenigen Jahren privatsache.
Wünsche mir, das sie wieder privatsache wird.
Es interessiert NULL wer welche sexuellen Orientierung hat.
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Absolut richtig. Solche Themen gehören nicht an den Arbeitsplatz. Noch weniger angemessen ist es, wenn Banken oder andere Unternehmen diese aktiv hervorheben oder zelebrieren.
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Deine Kommentare in Dauerschleife interessieren hier ungefähr genauso viele Menschen wie die sexuelle Ausrichtung anderer. Der Unterschied ist nur: Niemand drängt dir seine sexuelle Orientierung ständig auf deine Besserwisserei dagegen schon.
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Du hast wirklich Talent: Du kannst gleichzeitig belehren und nichts beitragen.
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@Franka: Selten hohler Kommentar!
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Nein, sexuelle Orientierung war nie Privatsache. Gerade in bürgerlichen (SVP, FDP) Kreisen konnte historisch die sexuelle Orientierung ein Killerkriterium sein wenn es um Arbeitsstellen, Beförderung, Vereins- oder andere Mitgliedschaften usw. ging.
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oder als Hobby in das CV erwähnen. Rettet euer Geld, die Amis haben den Krieg gegen den Iran verloren und jetzt kommt das böse erwachen. USRAEL am A.
Gold und Silber … unbedingt ims körbchen legen.
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Die hohle Birne 🍐 bist wohl du selbst !
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Bei normalen ist das ja auch immer noch so. Nur die anderen haben ein Outing oder ein Coming Out. Oder hast du schon mal einen auf Instagram verkünden hören er habe sein Hetro Outing? Es liegt wohl weniger an der Sexuellen Orientierung, sondern an ganz anderen geistigen Problemen dieser Gruppe Leute.
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Da geht es um Ablenkung – mit Woke und Pride von den eigentlichen Problemen ablenken, und noch Spaltung in der Gesellschaft fördern …
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Nun, wen der Baumann unterstützt interessiert niemanden!
Besser wäre es, die überhöhten Bankgebühren der ZKB mit anderen Banken zu vergleichen und offenzulegen. „Very expensive!“
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Was soll dieser Bericht mit unterschwelligem, nein sogar offensichtlichem Fingerzeig gegen die queere Gesellschaft? 🤬
Hat nichts und gar nichts mit der Leistung der Personen zu tun!
Stimmt, IP lebt ja gedanklich noch tief im letzten Jahrhundert…
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Das unsägliche Mainstreamqueer ist total in, die Familienwerte werden belächelt. Das werden wir, d.h.die queren Abzockerbanker noch schwer bereuen. Regenbogenbanker statt fähige Berater – Das hat noch gefehlt.
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SamiChlous: Das gehört nicht an den Arbeitsplatz – und erst recht nicht dazu, von Unternehmen zelebriert zu werden.
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Schlecht gelaunt aufgestanden?
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Ha, „fähige Berater“! Selten so gelacht! Das ist etwa so häufig wie ein Eisbär am Südpol!
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Queere Gesellschaft? Denkste! Ihr seit bloss 1%, maximal. Eine schrille, laute, komplexbeladene Gruppe…
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Darf man dich mit welchen Fuchspronomem ansprechen?
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Ich war langjähriger ZKBler bis vor etwa 2 Jahren. Das interne Theater um Diversität und das ganze Woke Theater und die Aufmerksamkeit, die man diesen (Rand-)Gruppen entgegenbringt, ging mir (und den meisten meiner Gspänli) ordentlich auf den Senkel. Die sexuelle Orientierung jedes Einzelnen ist Privatsache, und interessiert doch niemanden!
Was das mit Banking zu tun hat, ist und bleibt mir ein Rätsel.
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Ist halt ein grosser Markt, den es zu erschliessen gilt. Rätsel gelöst!
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Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Gerade solche Sichtweisen zeigen, dass Diversity & Inclusion noch nicht für alle gleich nachvollziehbar ist – und genau deshalb bleibt das Thema relevant.
Es geht dabei nicht um „Theater“, sondern um ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle respektiert und einbezogen fühlen. Das ist keine Nebensache, sondern eine wichtige Grundlage für Zusammenarbeit und Erfolg.
In diesem Sinn: Ihr Kommentar ist ein gutes Beispiel dafür, warum es sich lohnt, dran zu bleiben.
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Der Baumann sollte sich eher um das Tagesgeschäft kümmern. Ewig werden die Geldquellen auch nicht sprudeln und dann sind echte Bankcracks gefragt und nicht Träumer.
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Ach Roman, steck‘ Dir doch Deinen Diversity- etc.- Bullshit. Dieser Woke-Scheiss und das Feiern von Mikrominoritäten nervt nur noch. Warum hängt da keine Flagge für alleinerziehende Väter. Eben!
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Bin ich froh, nicht mehr ZKBler zu sein!
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@Roman
Genau so exponiert man solche Menschen und macht sie zur Zielscheibe am Arbeitsplatz.
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Nimm deine Tabletten und gut ist!
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Hört man da homophobe Untertöne? Würden Sie auch so schreiben, wenn es eine Hetero -Party wäre? Der Artikel ist journalistisch nichts wert und zeigt einzig völlig versteinertes Gedankengut des Verfassers.
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Nimm deine Tabletten und gut ist.
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Heteros haben aber eher den Unterschied, dass sie nicht durch die Stadt ziehen um jedem zu sagen hey ich bin Hetero ….
Wir sind der Meinung dies sei Privatsache und geht niemanden was an.
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Oh Göttchen. Nach einem Glas Prosecco und dem Schwenken der Regenbogenfähnchen wird es besser gehen. Einfach an den Sonnenschutz denken. Prävention ist wichtig.
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Doch, Schufli. Heteros ziehen durch die Stadt. Jeden Tag.
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Homophob ist ok und nicht strafbar.
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Etwa 1,5 Milliarden Franken Steuergelder erhalten die beiden grossen Landeskirchen jährlich.
Die katholische Kirche (oft gemeinsam mit der reformierten Kirche) zeigt bei der Zurich Pride offene Präsenz und Solidarität. Sie beteiligen sich mit eigenen Ständen, hissen Regenbogenflaggen und laden zu speziellen Gottesdiensten ein.
Der ökumenische Pride-Gottesdienst in Zürich findet am Sonntag, 21. Juni 2026, von 14:00 bis 15:00 Uhr im Grossmünster (Zwingliplatz 7, 8001 Zürich) statt. Das diesjährige Motto lautet «Willkommen sein schafft Zukunft» (mit dem Unterthema «Du bist richtig hier»).
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Passr, die männlichen katholische Kirchenoberen hatten schon immer etwas fürs gleiche Geschlecht.
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@Restschweizer Dreamer Du
Die Päpstliche Schweizergarde verlangt von ihren Mitgliedern, beim Eintritt ledig zu sein und das Zölibat während der Dienstzeit einzuhalten. Homosexualität ist offiziell ein Tabu. Dennoch haben Berichte, wie das Outing des Ex-Gardisten Dario Muzzin, sowie Enthüllungsbücher (z. B. „Sodom“ von Frédéric Martel) Einblicke in eine oft von Doppelmoral und Belästigung geprägte Realität gegeben.
TA Artikel: https://www.tagesanzeiger.ch/ich-will-nicht-enden-wie-die-heuchlerischen-monsignori-975197528431
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Wenn Homosexuelle sich ablehnen.
Oft verinnerlichen Homosexuelle die negative Einstellung, die ihnen entgegenschlägt. Der Psychotherapeut Udo Rauchfleisch erklärt, warum.
Ganzer Artikel: https://www.psychologie-heute.de/beziehung/artikel-detailansicht/40574-wenn-homosexuelle-sich-ablehnen.html
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Wird Chuck Norris auch an der Pride teilnehmen?
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Gender Banker Urs Baumann und seine Deutschen Führungsfrauen können
sich solche Späße leisten !
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Jetzt schon noch….
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Beides total überflüssige Flaschen…
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Jaja Ruedli, gäll wir Männer und Heteros sind ja so geile Sieche.
Wir waren es ja, die den Planeten an den Arsch geritten haben. Oder etwa nicht? Wer sitzt denn seit Jahrhunderten an den Hebel der Macht? Genau, der Mann.
Bilde Dir nur nichts ein, nur weil Du ein Schnäbeli hast. Es waren die Schnäbeliträger die 99 % der Kriege verursachten. Es sind die Schnäbeliträger wie Du, welche meinen sie seien bessere Menschen.
Dabei: das pure Gegenteil. Ausgrenzen und Hass säen. Das ist alles was ihr hinkriegt. Und Null Selbstwert, daher braucht ihr ja auch stets jemanden, den ihr fertig machen könnt
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Bei diesem und den meisten „korrekten“ Themen enttarnen sich die Rechtspopulisten bzw. ewig gestrigen Konservativen…
Hier gilt aber, je mehr „Daumen nach unten“ Reaktionen, desto besser für den die Menschheit und Feminismus.
BTW: Auch Männer können / sollten Feministen sein.
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@Feminist: Männer, die sich Feministen nennen, haben entweder ein Mami-Problem, keine E… oder sind ganz einfach Nestbeschmutzer…
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Solche News gehen auf dem Basler Bankenplatz runter wie Honig!
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gibt es einen „Basler Bankenplatz?
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Basler Bankenplatz?!? Du meinst den Bankomat am Barfüsserplatz, oder?
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BIS/BIZ – die Bank aller Banken ist in Basel.
Siehe auch Buch:
Tower of Basel: The Shadowy History of the Secret Bank that Runs the World
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ZKB – die nahe Bank. Jetzt noch näher dran.
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Ganz nah
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na und?
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Na und? OK, verdampfen solche Typen. Sagst Du dann auch noch „na und“?
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Hätte ich ein Konto bei der ZKB, würde ich es auflösen. Schlimmer als die anbiedernden Banken sind nur noch die Kirchen, die jeglichen Bezug zum Evangelium verloren haben.
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Richtig! Ich habe noch nicht lange her ein Konto bei der ZKB eröffnet und wollte das Guthaben ausbauen. Nun werde ich das Konto wieder auflösen. Es wäre schön, wenn sich die Bank um banking kümmern würde und weniger um diesen hoffentlich temporären Pridehype.
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Das Ganze nennt man Opfer-Narzismus
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Der Trump macht vieles falsch, aber hier macht er es richtig.
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Schwule sollten still und leise ihr Schwulsein geniessen.
Ich gebe ja auch nicht mit meiner Heterosexualität an und gehe auf cis-Kundgebungen.
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@Vorzeige Schwule,
Nur mal so, ich denke in Deinem Umfeld sind mehr Schwule als du denken magst, leider fallen Dir und den Heterosexuellen nur die tuntigen auf, aber der, der neben dir Sitzt beim Mittagesse oder im Kaffe, fällt dir nicht auf, weil genau so Mann ist wie Du einer sein könntest. Aber dein kleines Universum ist leider nicht Mann genug zusätzliche Minderheiten zu erkennen. Ich frage mich was dich den zum echten Mann macht? Sich an den Eier kratzen und Bier trinken? Stil und Leise solltest Du sein, wenn in deinem Kleinhirn nicht mehr Platz ist, als ein dummer Kommentar.
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Typisches verkapptes Schwulenverhalten @vorzeigbare schwule? Habe viele Heteros kennengelernt die genau gleich redeten wie du, haben aber dann trotzdem genüsslich den Joystick in die Hand genommen 😉
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@Londa: Aber sicher nicht deinen…
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Allen ihre Kernkompetenzen. Welches Institut bietet Bankgeschäfte ohne Firlefranz an?
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Revolut
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Hut ab Herr Baumann!
Es braucht Mut dazu zu stehen.
Wie der Apple CEO, Tim Cook.
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Falsch verstanden. Er ist nicht, er tut nur so.
Mut? Sorry, sich als schwul, links oder grün zu outen braucht in unserer Gesellschaft wahrlich keinen Mut!
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Wow, Schwule haben jetzt Heldenstatus. In Ordnung, ab an die Front in der Ukraine.
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Aber als rechtsextrem schon, gell Nick?
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Anstatt Hut ab – Hut nehmen
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@Dragan Stokic
Falsch verstanden. Urs Baumann, der CEO der Zürcher Kantonalbank, ist verheiratet und lebt gemeinsam mit seiner Frau im steuergünstigen Schindellegi im Kanton Schwyz.
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) unterstützt die Zurich Pride als Sponsoring-Partnerin, um Diversität und Inklusion in der Gesellschaft aktiv zu fördern und zu leben. Damit unterstreicht sie ihr Bekenntnis zu Toleranz, Gleichstellung und sicheren, inklusiven Räumen für die LGBTI*-Communit
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Google KI meint: „In vielen großen Konzernen haben sich schwule Führungskräfte in professionellen Netzwerken organisiert. Diese Allianzen dienen dem Erfahrungsaustausch und der gegenseitigen Förderung („Seilschaften“), um im Berufsleben ähnliche Strukturen wie heterosexuelle Seilschaften zu etablieren und Karrierewege zu erleichtern“
Zur Aussage im Artikel:“Der Chef der ZKB liebt die Szene. Bei früheren Ausgaben inszenierte er sich als Big Fan.“ Könnte wohl theoretisch auch heissen, dass Herr Baumann sich den Wünschen von Seilschaften fügen muss: aus Dankbarkeit.
Gunther Kropp, Basel
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Stimmt. Früher entstanden solch Seilschaften bei den Offizieren im Militär.
Heute bei der SP, bei den Schwulen, bei den Deutschen und bei den Glaubensgemeischaften.
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Hallo Gunther
Früher hast Du jeweils mich benutzt, jetzt nur noch Google KI. Was ist los? Wird man alt und senil. Eigentlich gut für mich, dann kann ich endlich nach Zürich auswandern. Basel stinkt!
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@Gunther Kropps Hirn
Was ist das für eine Phrasendrescherei der untersten Kategorie. Sie hängen an meinem Nachnamen ein „s“ und Hirn an und haben eine neue Pseudoidentität. Scheinen wohl nicht den Mut und den Anstand zu haben, so ein Statement mit Ihrem richtigen Namen und Wohnort zu veröffentlichen. Und noch eins: Duzen Sie mich nicht.
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@Gunther Kropp Hirn
An Lukas Hässig Insideparadeplatz.
Google KI meint: „Persönlichkeitsverletzung: Die Verwendung des Namens einer dritten Person ohne deren Einverständnis verletzt deren Persönlichkeitsrecht (Art. 28 ZGB). Selbst wenn der Name nur leicht abgeändert wird, liegt eine Verletzung vor, wenn Aussenstehende die betroffene Person trotzdem identifizieren oder mit dem Kommentar in Verbindung bringen können“
Was ist los, dass der Kommentar „Gunther Kropps Hirn“ auf IP veröffentlicht wurde und meine scharfe Erwiderung nicht veröffentlicht wird.
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Gunther, nur ruhig Blut! Heute ist es heiss, vor allem in Basel.
Darum hör auf mit den Kommentaren und lass uns in die Badi oder den Rhein schwimmen gehen.
Ich bezahle Dir danach sogar ein Glace. Isch guet?
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1. Bravo, diesmal hat es ganz ohne Google KI geklappt. Ich und alle andere Deine Organe sind ganz stolz auf Dich, Gunther! Weiter so!
2. Hey, was soll das? Ich dachte, wir sind mit Dir per Du. (Schau‘ ich bin sogar ganz höflich und schreibe „Du“, „Dir“ oder „Dich“ gross!)
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@Gunther Kropps Hirn (aktuell BS, bald ZH
@Gunther Kropps Milz
Google meint: Leserkommentare: Infosperber schaltet Kommentare in der Regel erst nach einer redaktionellen Prüfung frei. In Leser- und Medienkritiken wird jedoch teils diskutiert, ob die Moderationsrichtlinien ausreichend sind..Journalistische Pflichten: Laut Presserat tragen Medien auch für aufgeschaltete Leserkommentare eine publizistische Verantwortung. In der Praxis können Medien für rechtswidrige Inhalte in Kommentarspalten haftbar gemacht werden“
Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antwort.
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Vor allem dienen diese Netzwerke wohl dazu, die Kontakte in den Dark Rooms zu fördern…
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Gunther, nicht sicher ob Du eine Antwort von mir, Kollege Milz, IP oder dem Presserat erwartest.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht mehr geistig auf der Höhe bin, seit Du meine Tätigkeit zu Google ausgelagert hast. Da verstehe ich alle Kommentarschreiber, welche sich über die Aussortierung von Ü55 Fachkräften enervieren.
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Ich habe schon lange nicht mehr so sehr gelacht. Gunther ist ein wahrer -wahrscheinlich unfreiwilliger – Realsatiriker. Vielleicht reicht es dieses Jahr fürs Arosa Humorfestival.
Sonst ist eben mein Dasein ziemlich humorlos: Gunther hackt am Morgen jeweils stundenlang auf seiner Tastatur rum, wenn er die zahlreichen Leserbriefe und Kommentare verfasst. Und am Nachmittag brüllt er den Bildschirm an, wenn er wieder einmal – und das ist fast immer – mit anderen Kommentarschreibern nicht einig ist.
Ich habe Angst, dass mein Kollege Magen bald ein Geschwür bekommt.
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Luki schwimmen die Felle davon. Das Problem ist: Einer wird immer rechtsextremer sein.
Vielleicht sollte er mal den Ansatz wechseln und auf Links umstellen.
Dann gäbe die Emphöörung in diesen Kommentarspalten auch viel mehr Schmackes.
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Luki kann nicht auf links wechseln. Damit er das könnte, müsste er verdummen, pervertieren und am Sozialtropf hängen.
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ZKB-Chef Baumann soll erklären welche Rechte die Community nicht hat. Die ZKB kommt langsam aber sicher auf Abwegen, nächstens bekommt die Community günstigere Hypotheken, bessere Bedingungen beim Dispokredit, zu Ostern bekommen sie einen lila Osterhasen. Finanziert von den Normalos!
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Und weisst du was, Späher? Sie bekommen sogar noch gratis Tampons!
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„Finanziert von den Normalos!“- Sagt schon einiges über Ihren Post und Weltanschauung!
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Vielen Dank für den Beitrag. Er zeigt eine kritische Sicht – und gleichzeitig auch, warum Diversity & Inclusion weiterhin relevant ist.
D&I ist kein „Hype“, sondern ein Beitrag zu einem Arbeitsumfeld, in dem sich alle respektiert und einbezogen fühlen. Rechtliche Gleichstellung allein bedeutet noch nicht, dass im Alltag alle die gleichen Erfahrungen machen.
Dass solche Diskussionen überhaupt geführt werden, zeigt: Das Thema ist noch nicht abgeschlossen – und genau deshalb wichtig genug, dran zu bleiben.
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Unterschied zwischen Toleranz und Propaganda nicht verstanden?
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D&I ist auf diesem Planeten völlig unnötig. Wie Mao in seinem roten Buch ausführte: Die Macht kommt aus den Gewehrläufen. Und diese werden von denen bezahlt, die am Ruder sind. So läuft das. Der grösste Löwe in der freien Wildbahn gewinnt. Du gehörst offensichtlich nicht zu den grossen Löwen sondern zu den Schnullersaugern.
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Am 1. Oktober ist Weltaltentag, der 3. Dezember ist Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, hängt da die ZKB Flaggen auf oder sponsort? Wohl kaum, Behinderte und Alte sind nicht im Fokus der Bank, sind auch nicht so schön anzuschauen wie Leute aus der Community.
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Der Vorwurf trifft so nicht zu. Erst am 4. Juni war die ZKB Gastgeberin des Kick-offs des neuen Netzwerks «Inklusive Arbeitgeber» in ihren Räumen an der Bahnhofstrasse – rund 100 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, inklusive Grusswort aus der Generaldirektion und Vernetzungsapéro. Die ZKB hat dort auch ihr langjähriges Integrationsprogramm für Menschen mit Behinderungen vorgestellt.
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Die Schweiz war schon immer das Sozialamt der Welt
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Bis vor 3 Jahren war ich ZKB Kunde, aber die schlechten Konditionen und dises Woke Getue haben mich bewogen zu künden, bin heute noch froh darüber.
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Bin Zürcher und seit klein auf Kunde der ZKB. Eine Verbundenheit die Ihnen offenbar abgeht!
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@Soistes, etwas Unterscheidungskraft ist schon gefragt, damit man nicht allem anhängt, selbst wenn es ins Negative umgedreht wird. Aber wenn sie gerne Gebühren zahlen und solche woken Spinner unterstützen ist das ihr Entscheid.
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@Soistes: Ist das Verbundenheit oder schon Dummheit und woke Verblendung?
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Eine sehr kurzsichtige Bevorzugung einer Randgruppe Herr Baumann. Sie verärgern einen grossen Teil ihrer Kunden und Angestellten. Bei der CS war dies der Anfang vom Ende. Klar mit Staatsgarantie sind Sie im trockenen. Herr Ermotti von der UBS weiss dies und handelt als private Firma zum Glück endlich wieder normal für alle Kunden.
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L Liquor
G Guns
B BBQs
T Titties
Q Quickies
what’s not to like?
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Ich stelle fest, dass „I“ und „A“ fehlen. Kannst Du nachliefern? Dem Bisherigen stimme ich voll zu!
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Ja in der Tat, I und A fehlen: Intelligenz und Anstand des Kommentators sind wohl flöten gegangen.
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Also korrekt englisch heisst das „how come“ und nicht „how comes“. Aber einmal abgesehen davon: Es ist einfach zum Kotzen, was diese Miniminorität immer wieder bietet. Die sollen machen, was sie wollen, aber dieses Öffentlichkeitstheater ist einfach total daneben. Und das mit Staatsgeldern
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Did you come?
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Lukas hat recht. Das ESG-Grünzeug und der woke Identitätsklimbim sind vorbei. Auch im Banking.
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Ich könnte es noch halbwegs verstehen, wenn dieses Kundensegment Geld hätte.
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double income, no kids – die haben Geld!
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Wenn Baumann nicht gerade LinkedIn bewirtschaftet, oder mit Isele Abschiedsreisli macht in Südamerika und Asien, kümmert er sich um den Regenbogen.
Er ist vollkommen tiefenentspannt.
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Die Studie der University of Georgia aus dem Jahr 1996 von Henry Adams, Lester Wright und Bethany Lohr untersuchte, ob Homophobie mit einer latenten homosexuellen Erregung zusammenhängt. Die Forschenden überwachten die physiologische Erregung heterosexueller Männer, die zuvor negative Einstellungen gegenüber homosexuellen Personen angegeben hatten.
Ergebnisse
Während beide Gruppen auf die heterosexuellen und lesbischen Videos mit physiologischer Erregung reagierten, zeigte nur die homophobe Gruppe eine Zunahme der Peniserektion bei männlich-homosexuellen Reizen.
You know who you are 🙂
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Vermute, dass dieser interessante Artikel leider für die Kernlesergruppe hier intellektuell zu anspruchsvoll ist. 🙂
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… ist eine Schande!
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Genau und dann vergiften sie auch das Trinkwasser, dass jeder Mann, Frosch und Fisch im Zürisee schwul wird.
Da hilft nur noch Anti-Bock!
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Diese Politisierung der Sexualität und der privaten Sphäre ist zum Ersticken geworden, wie die Street Parade: Menschenmenge, Krach, Lärm, Dreck, Drogen, Alcool, Woodoo-Affäre usw. Persönlich möchte ich lieber mit diesem Brei nicht zu tun haben.
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Wirst du immer zwangsweise zugeführt, um zusehen zu müssen, Paolo?
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Mein lieber Sportsfreund, um was es geht? Bist neidisch oder hast nichts besseres zu tun als andere zu kritisieren? Wie alle Leser von Insideparadeplatz habe ich auch das Recht, mein Kommentar zu schreiben und finde IP gut, weil es verschiedene Aspekte und Themen aus Autoren, welche ihre kritische Analyse nicht immer teile. Darum sollte eine ‚ecthe Demokratie‘ aus verschiedenartigen Meinungen und Sichtweisen. Uebrigens, ich bin unabhängig und bin nicht bezahlt für was ich schreibe. Das ist alles.
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denke, wir müssen langsam aber sicher
die minderheit hetrosexuell schützen.
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Wie geht denn das, heterosexuell schützen?
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Das ist nicht mehr seriös. Sicher sind da viele Spesen nicht geschäftlich begründet. Der Lohn sowieso grösstenteils nicht mehr. Also, bitte Steueramt, macht dort eine Buchprüfung. Schnäbizüg sind keine Spesen.
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Für solchen Schwachsinn hat eine Bank Geld? Unglaublich, wie naiv die Kunden dieser Bank sind und so was zulassen! Aber eben, Schweizer Banken sind für NICHTS mehr zu gebrauchen!
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Wer hätte das gedacht: Hässig kann noch weiter sinken. Wenigstens wird der Artikel nicht gedruckt. Sonst wäre noch Papier verschwendet worden.
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Leider braucht auch ein Post Energie für die Persistenz. Kapiert?
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Ich persönlich finde es sehr seltsam, wenn sich mein Unternehmen in Zürich-West in eigenartiges Licht hüllt usw. – meine Kunden lachen mich deswegen nur aus. LG Reto Gerber
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Wenn der CEO sich sonst nicht mehr profilieren kann muss er es eben auf der Woke Schiene tun.
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Hoffentlich reicht das
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für mich war die ZKB schon länger eine total schwule Bank.
Genau wie die UBS und die MIGROSBANK. Oder SRF, halt keine Bank, aber schwul.
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Und die Emil Frey erst, mit ihren verschwüleleten Protzer-Fossilienverbrennern, total geii, hee!
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Spinnst Du Christopher? Emil Frey verkauft nur schwule Autos.
Ich fahre ein Männerauto, respektive zwei, ein Motorrad und vier unschwule Mountainbikes.
Im übrigen gehören zu einer bunten Gesellschaft auch Schwulenhasser.
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Pride… gehandhabt wie eine Religion. Man möchte ein bitzeli woke sein als Firma.
Erst das ständige Runterbeten der verschiedenen Attribute macht aus bestimmten Bevölkerungsteilen Minderheiten.
Ausschluss durch Attribut-Zuweisung. Inklusionsbemühungen, die das Gegenteil bewirken.
Fühlt sich ein Homosexueller besser, wenn man ihn in die Regenbogenecke stellt, oder wenn man ihn einfach als Mensch wie jeden anderen behandelt?
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Die Frage ist doch, Nichtversteher, ob du dich besser fühlst, wenn du meinst, für Homosexuelle sprechen zu müssen.
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Ernsthaft, ein Bericht wegen einer bunten Flagge an einem Unternehmen?? Das und die teils grenzwertigen Kommentare zeigen, dass das Thema längst nicht zum Alltag gehört und deshalb weiter regelmässig aufgegriffen werden sollte. Sogar der Autor kann es nicht vermeiden, alle Teilnehmenden der Pride über einen Kamm zu scheren und explizit von „Trans und Dragqueens“ zu sprechen. D&I at it’s best.
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Das ist Teil von Lukis neuem Stil. Früher war InsideParadeplatz noch so etwas, was tippinpoint heute ist: Infos rund um den Finanzplatz-Schweiz.
Lukis neuer Stil ist Sensationsgelheit und polarisierende Themen die halt mehr Engagement generieren. Grundsätzlich nochmals ein Niveau-Level tiefer als der Blick.
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Das ist Teil von Lukis neuem Stil. Früher war InsideParadeplatz noch so etwas, was tippinpoint heute ist: Infos rund um den Finanzplatz-Schweiz.
Lukis neuer Stil ist Sensationsgelheit und polarisierende Themen die halt mehr Engagement generieren. Grundsätzlich nochmals ein Niveau-Level tiefer als der Blick.
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Est ist schwül draussen.
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„The Shame“ wäre korrekt für diese sinnlose Provokation durch eine Randgruppe, unter der sich auch die Pädos gut verstecken können.
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Wow. Pädos etwa so wie die Nazis unter den Libertären?
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Was sind wir doch für eine beschissene Gesellschaft.
Ausgrenzen wo es nur geht. Hass säen.
Was haben euch Schwulenhasser denn die Schwulen angetan? Habt ihr auch nur etwas vorzubringen? Oder stört es eure heuchlerische verlogene religöse Einstellung? Dann seit ihr absolut keine Christen. Dann fahrt zur Hölle.
Wo liegt euer Problem? Einfach nur noch abstossend, widerlich, ekelhaft. So wie es in Nazi-Deutschland war.
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Nein, nicht „wir“ sind eine beschissene Gesellschaft. Du und Deinesgleichen. Ihr könnt nur stänkern und profitieren und jammern, aber nichts leisten.
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@Herzlichst, Euer linker Gutmensch
Der Begriff „Gutmensch“ ist ein negativ besetztes deutsches Schimpfwort. Es bezeichnet eine Person, deren moralisches oder politisches Handeln als naiv, übertrieben oder als reine Selbstdarstellung empfunden wird.
In der Schweiz war Homosexualität während der NS-Zeit (1933–1945) im Gegensatz zum Deutschen Reich nicht illegal.
Bundeszentrale für politische Bildung grüsst Gutmenschen:
https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/197044/schwule-nazis-maennliche-homosexualitaet-und-homosexuellenfeindlichkeit-in-der-extremen-rechten/
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Wusste bis heute nicht, dass die Vogelwarte Sempach einen Ableger an der Zürcher Bahnhofstrasse hat? 😳
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ZKB 2026 ff.: Frauen- & Schwuleninstitut
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Auch das ist eine Strategie. Als Staatsbank derzeit für Zürich vielleicht gar nicht so dumm.
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Tja, bei der ZKB wird wohl noch manch einer und manch eine analisiert ähhh analysiert.
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Muttertag, Vatertag, Pride-Monat – noch Fragen?
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Spaghettitag? Für die Hungernden in der Welt? Man muss ja ein Zeichen setzen, oder?!
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Hummertag! Wann?
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Boomerprobleme. Bei uns in der Firma arbeiten keine Seniors mehr
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Jetzt kommt wieder der unterbelichtete Grünschnabel mit seinem pathologischen Boomerhass. Hast Du ein Problem mit Mami oder Papi? Haben Sie dich nicht genügend verwöhnt?
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Und somit KnowHow weg. Nur noch 0815 youngster bots. Sorry.
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Schwul zu sein bedarf es wenig
und wer schwul ist ist ein König!
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Lieber schwul als gar nix mehr.
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Lasst doch diese Leute feiern wenn sie wollen, das bringt Farbe in die mittelweile etwas triste Stadt. Ich habe mit der Pride überhaupt nichts am Hut, aber die Teilnahme ist wie so vieles absolut freiwillig.
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Gründe und Ursprünge vom Christopher Street Day wie auch den Black live matters sind von „Gutmenschen“ zweckentfremdend massiv missbraucht umgedeutet worden.
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Deshalb haben Schlechtmenschen diesen Artikel geschrieben?
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Eine Randgruppe zu zelebrieren, und dabei die grosse Mehrheit der Kunden zu verärgern, das kann keine gute Geschäftspolitik sein.
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@Ehrlicher Eidgenosse
Genaue Zahlen zur Anzahl schwuler Männer gibt es nicht, da die sexuelle Orientierung nicht amtlich registriert wird. Laut repräsentativen Studien von Ipsos identifizieren sich rund 5 % der Schweizer Männer als homosexuell. Hochgerechnet auf die männliche Gesamtbevölkerung entspricht dies etwa 220.000 bis 230.000 Männern.
Artikel: Warum Queers in Zürich viel mehr Einfluss haben als anderswo
https://www.tagesanzeiger.ch/warum-queers-in-zuerich-viel-mehr-einfluss-haben-als-anderswo-555492497385
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Baumann ist einfach ein Schaumschläger und Bückling. Vor dem ZKB Lottotreffer hätte er sich nie für diese Leute eingesetzt. Nie!! Glaubt ihm einfach in der Sache nichts, liebe Gay Community. Ich spreche aus Erfahrung.
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Der Artikel wurde sicherlich von einem alten. erfreuten, weissen Mann geschrieben. Kategorie Dinosaurier. Finde es erbärmlich, wie jedes Jahr derselbe journalistische Unsinn geschrieben wird anlässlich der Pride.
Ach, die kleinen, woken Terroristinnen des Alltags und ihre Masochisten….
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Was meinst du genau, Rückbauer?
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Verein Gay SVP
JA ZUR EHE FÜR ALLE:
«Nicht mehr nötig» – Verein Schwule SVP löst sich auf
Der Verein Gay SVP löst sich auf. Nach dem Ja zur Ehe für alle im Jahr 2021 sei die Existenz nicht mehr nötig, teilt der Verein mit.
Artikel von 2024 hier: https://www.20min.ch/story/ja-zur-ehe-fuer-alle-nicht-mehr-noetig-verein-schwule-svp-loest-sich-auf-103032912
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Was soll dieser Scheiss?
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Ein Investmentbanker und eine Lehrerin unterhalten sich.
Auf die Frage der Lehrerin, welchen Beruf der Vater ihres Schülers ausübt, flüstert der Junge: „Er ist Stripper in einer Schwulenbar.“ Die Lehrerin nimmt den Knaben daraufhin beiseite und sagt: „Du musst doch nicht so einen Mist erzählen, das ist dir bestimmt peinlich!“
Der Junge seufzt: „Ist mir auch. Aber es ist immer noch besser, als zu sagen, dass er Investmentbanker ist.“
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Liebe ZKB … früher Erzkonservativ … und nun auf einmal Erzliberal?!? Das passt einfach nicht zusammen. Empfehlung: behandelt doch alle Menschen wie sie sind und verzichtet bitte auf jede Art der Diskriminierung … auch keine Altersdiskriminierung!
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Was diskutiert ihr herum um den heißen Brei? Sind alle wahnsinnig? Jeder Chirurg der Kinder/ junge Menschen operativ verstümmelt, damit sie äußerlich aussehen wie das andere Geschlecht, dieser Chirurg sollte seine Zulassung verlieren und wegen Vergewaltigung der Biologie ins Gefängnis. Aber Dr Mengeles gab es, gibt es und wird es geben. Höchste Zeit, dass mit der Vergewaltigung der Biologie, der medizinischen Vergewaltigung unserer Kinder, und der kranken woke-Denkungsart aufgeräumt wird. Dann wäre Schluss mit dem ganzen Transgenderzirkus und den Transgendergespenstereien
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Soso, Mengele.
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Ich finde den Beitrag , reisserisch, gehässig und dümmlich.
Und , die Reaktionen zeigen: ganz offensichtlich braucht es den Umzug! Nur weil wir auf einer Luxusinsel hocken, heisst das noch lange nicht, alles sei okay. Die unterschwellige Aggressivität
In den Texten zeigt Normalität in diesem Thema ist noch weit entfernt.
Der Autor erlitt wohl einen Hitzestau.
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Eine Personalmanagerin sichtet Bewerbungen und stutzt bei einem Lebenslauf. Sie ruft den Bewerber, einen offen schwulen Mann, an und sagt vorwurfsvoll: „Hier klafft eine Lücke von zwei Jahren. Da steht nur: Erfolgreiche Sanierung und Krisenmanagement im sozialen Brennpunkt. Was genau haben Sie da gemacht?“
Der Bewerber antwortet: „Ich habe die Finanzen und die Kommunikation einer Regenbogen-WG mit fünf exzentrischen Künstlern organisiert.“ Die Managerin seufzt: „Schade. Ich dachte, Sie hätten echte Management-Erfahrung in einer Bank.“ Der Bewerber entgegnet: „Nein, so tief bin
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Ein Finanzportal-Journalist interviewt eine lesbische Aktivistin und versucht krampfhaft, einen Skandal zu konstruieren. Er fragt provokant: „Ist es wahr, dass in Ihrer Community ständig Geheimnisse ausgeplaudert und Geschichten verdreht werden, um andere schlecht dastehen zu lassen?“
Die Aktivistin schüttelt den Kopf und sagt: „Nein, Sie verwechseln uns mit Ihrer Redaktion. Wir stehen wenigstens zu den Dingen, die wir tun.“
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Vielleicht ist ja der ZKB-Chef selber schwul. Das würde einiges erklären. Ob nun die Schwulen und Lesben deshalb die ZKB wählen ohne die Gebühren für Depots, Käufe, Verkäufe usw. zu vergleichen, bleibe dahin gestellt. Wenn man sich Zeit nimmt, findet man günstiger agierende, meist kleinere Lokalbanken, die aber ebenso seit Jahrzehnten erfolgreich geschäften. Das bringt was ein !
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Ich verstehe den Baumann total – Mann muss nur die vielen Manager*Innen anschauen, also wer da nicht das Ufer wechselt – volles Verständnis da — fühle mit
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Endlich bringt ein Wirtschaftsmedium die harten Fakten auf den Tisch! Bisher dachten wir, die ZKB wird nach Eigenkapitalrendite und Kreditrisiko bewertet. Danke an Inside Paradeplatz für die Aufklärung, dass die sexuelle Orientierung des CEOs das eigentlich entscheidende Bilanzmerkmal ist. Wann kommt das Excel-Tool zur Berechnung des exakten Diversity-Aufpreises auf den Aktienkurs?
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Großartiger Journalismus. Wer kennt es nicht: Man outet sich im Jahr 2026 bestimmt nur deshalb als schwul, weil man sich davon in der konservativen Schweizer Bankenwelt einen massiven Karrierevorteil erhofft. Das ist kalkulierte PR auf höchstem Niveau! Als nächstes wird uns wahrscheinlich verkauft, dass Diversität in Teams tatsächlich die Innovationskraft stärkt – reine Propaganda!
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Der Artikel trifft den Kern des Schweizer Bankgeheimnisses: Privatsphäre ist super, solange man etwas zu verstecken hat. Aber wenn jemand offen zu sich steht, ist das natürlich sofort ‚Vorzeige-Aktivismus‘. Können wir bitte zurück zu den guten alten Zeiten, als man über das Privatleben von Chefs nur hinter vorgehaltener Hand im Zunfthaus gelästert hat?
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Chapeau an Inside Paradeplatz für diese journalistische Zeitreise! Man muss es erst einmal schaffen, im Jahr 2026 einen Text zu verfassen, der so riecht, als wäre er 1950 in einer verklemmten Dorfgazette liegengelassen worden. Süß auch, wie panisch die Redaktion reagiert, wenn ein Bankchef nicht mehr in ihr reaktiv-konservatives Weltbild von der heteronormativen Alphatier-Finanzwelt passt.
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Für das brauchts ein Schoggistichler
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Natürlich, das macht total Sinn: Man verschweigt seine Identität jahrzehntelang in einer notorisch konservativen Branche, nur um sich dann mit über 60 strategisch als ‚Vorzeige-Schwuler‘ zu inszenieren. Wer kennt sie nicht, die Heerscharen von Schweizer Verwaltungsräten, die nur darauf warten, ihre Mandate an homosexuelle Männer zu verschenken? Danke für diesen tiefen Einblick in die paranoide Traumwelt von Lukas Schwulig.
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Der Artikel zeigt die hässliche Fratze des alten Paradeplatzes: Geldwäsche, Steuertricks und Cum-Ex-Geschäfte wurden hier drin jahrelang mit einem Schulterzucken abgetan. Aber wenn ein CEO offen sagt, wen er liebt, verfällt das Portal in moralische Schockstarre und wittert die ‚Woke-Diktatur‘. Eure Prioritäten muss man wirklich nicht verstehen.
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Du tust mir echt leid…
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Es ist so Wunder toll Dekadent !
Zürcher Bank macht grosse Spend.
Der Chef dort macht auf Sponsor?
Die Pride dankt‘s ihm für‘s Cocolor.
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Die implizite Botschaft dieses Textes ist so dumm wie entlarvend: Ein Banker kann offenbar nur dann kompetent sein, wenn er brav das patriarchale Standardprogramm abspult. Sobald jemand aus der Reihe tanzt, ist es keine persönliche Freiheit, sondern eine ‚Inszenierung‘. Betreibt ihr eigentlich Journalismus oder ist das eine Therapiegruppe für alternde Männer, die mit der Moderne überfordert sind?
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Es ist herrlich zu sehen, wie sehr es dieses Portal triggert, dass ein ZKB-Chef schlicht authentisch lebt und dafür vermutlich auch noch Applaus bekommt. Da bleibt der Redaktion natürlich nichts anderes übrig, als giftige Galle zu spucken und es als ‚PR-Coup‘ zu diskreditieren. Wenn man selbst kein Format hat, muss man das Format anderer eben im Dreck wälzen.
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Trump ist zwar anti-Woke, aber nicht aus Überzeugung, sondern aus Opportunismus. Ob man sich an dem orientieren sollte ist nochmal eine andere Frage. Er könnte bald schon weg bzw. machtlos sein. Sein MAGA-Schiff säuft ab.
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Jedes Jahr das gleiche Spiel. IP (das einstig berühmte Portal für gut recherchierte Insiderinformationen aus der Finanzwelt) versucht mit einem lächerlichen No-Info Artikel (vor zwei Wochen über die Beflaggung von Privatgebäuden) über ein Thema, das gemäss (fast) allen Kommentaren ja seit Jahren niemanden mehr interessieren sollte, Reaktionen und Kommentare zu generieren.
Mittlerweile fast die einzige Variante, noch mehr als ein paar Dutzend Kommentare zu bekommen.
Früher waren es mal Hunderte bei vielen Artikeln……
Eben: Sic Transit Gloria……..
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Wäre ich persönlich nicht hetero würde mich das ganze Tohuwabohu nerven. Ich würde gerne ein Leben führen, wie ich es will, ohne dass es irgendeinen überhaupt interessiert. Es wäre mir so lang wie breit, was in meinem Pass steht, solange es keinen interessiert. Das Endziel müsste doch immer sein, dass es keinen mehr interessiert. Dann wäre meine nicht-hetero Veranlagung doch erst gesellschaftlich akzeptiert. Mir ist das alles schleierhaft
Diese Schwulen sind mir völlig egal; sollen alle glücklich werden. Was ich satt habe, ist, dass wir dauernd applaudieren und uns als Schwulenfreunde outen müssen – sonst sind wir Schwulenhasser!
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Ah, du bist der, Nick, der immer durch‘s Tram ruft, er sei ein Schwulenfreund?
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All diese Förderung der Woken, wo bleiben da die traditionellen Familien, die dieses Land wirklich am Laufen halten?
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Welche Förderung konkret fehlt denn den traditionellen Familien, Dani?
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Mann atbeitet voll und die Frau schaut den Kindern.
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Als langjähriger ZKB-Kunde frage ich mich schon länger, was alles für Mist ich mitunterstütze. Und dann werden paralell laufend Bancomaten abgebaut und Gebühren erhöht.
Wird wohl Zeit zu wechseln.
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Mit LGBT möchte 1933 Weimarer speedrunen. Der Individualismus führt zu NIhilismus. Man möchte mit LGBT den Nihilismus eindämmen. HEAR ME OUT!
Was ist der Sinn des Lebens? Reproduktion.
Viren, Baktien, Plfanzen und alle anderen Lebewesen machen das Gleiche.
Sobald LGBT anfangen an der Reproduktion von Kindern zu fuchteln = Erhalten viele wieder einen „gemeinsamen Feind“ = Weil wir unserer DNA-Programmierung nicht entkommen können.
Hat 1933 mit Weimarer Republik funktioniert und hat auch 2022 in den USA funktioniert.
Die US-Rechten haben linkes LGBT finanziell unterstützt = Pendulum back
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Nahe am Delir.
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MA reissen sich den Arsch auf für einen Durchschnittsgehalt und Urs und seine Kollegen machen Reise, linkedin Beiträge und Pride Sachen. So verdient man kein Geld! Happy bin ich weg von dort!
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Im facebook für business men posten gibt keine Neukunden, nur likes … vielleicht.
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Die UBS fährt bei der Pride zurück, weil ihr Referenzrahmen Washington heisst. «It’s Trump, stupid», schreibt der Autor ja selbst. Eine Kantonalbank hat einen anderen, er heisst Zürich. Sie beflaggt am Sächsilüüte, an Feiertagen und zur Pride. Wer darin ein Bekenntnis sieht, sieht die ZKB auch als Zunft.
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Und am 1. Mai die Rote Fahne, muss schon auch sein.
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Ein Banker steht am Schaltertresen,
ist stets ein kluger Kopf gewesen.
Nach Feierabend, frisch und frei,
trifft er sich stolz mit seinem Boy.
Sie geh’n ins Stammlokal ums Eck,
wo Essen schmeckt und Sorgen weg.
Dort gibt es, frisch und heiß verpackt,
einen Strammen Max im Takt!
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Meinsch er chönt min Toyboy werdä?
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Ich finde das süss 🙂
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@was die Welt schon immer wissen wollte
Ich find die bunten Regenbogenschafe von Zürich auch herzig ;-).
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Hätte ich eine Verbindung mit der ZKB, ich würde sie auflösen. Mit Leuten, die ihre sexuellen Vorlieben, ob schwul, lesbisch oder was auch immer, in die Oeffentlichkeit tragen müssen, will ich nichts zu tun haben. Wo ist die Diskretion der Schweizer Banker geblieben?
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Kam heute Vormittag am Paradeplatz vorbei und da war auch das UBS-Gebäude ex-Credit Suisse, ex-SKA beflaggt mit der neuen Ultra-Flagge, also Regenbogen plus irgendwas anderes für Unentschlossene. Immerhin war noch keine Palästinafahne zu sehen am UBS-Palast 🥵.
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unglaublich wie sich ip entwickelt hat…gemerkt, dass sich fast nur noch schwulen- frauen- brander- und velohasser auf der seite tummeln und inhalt angepasst? dieses niveau ist ja unterirdisch, schade. nichts mehr mit dem zu tun wieso ich die seite aufgesucht habe. da kann man ja gleich irgendein telegramkanal abonnieren…schade,herr hässig. hoffentlich finden sie ihre hochform wieder, dieser artikel widerspiegelt dies leider nicht. überhaupt nicht.
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S’Ländle wird durch d’neue Realitäte modernisiert, das cha mer guet finde oder au nöd. Meinigsfreiheit.
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Uii wie peinlich und kleinlich für die ZKB! Hoffe der Bankrat stellt ihn per sofort frei! Aber Jans machts ja auch..was solls..
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Wer die Kommunikation dieser Bank über die letzten 15 Jahre genauer verfolgt hat, dem ist längst aufgefallen, dass diese Zielgruppe auch zu den Kernzielgruppen gehören. Es ist daher logisch, dass sie auch intern angesprochen wird und sie ist hörbar. Gut so.
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Bald haben wir 10 schwule Bundesräte! Ausgezeichnet, wie das Abnormale und das Widernatürliche das Natürliche verdrängen! Das sah man bereits bei ‚Corony‘!
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Die ZKB wird immer linker und woker. Sie sponsert das linksextreme, antikapitalistische Theaterspektakel und gibt viel Geld für die Pride aus. Den Gewinn macht sie mit reichen Privatkunden. Links marschieren, rechts kassieren
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Besser als rechts marschieren, links kassieren, Züri-Leu.
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ZH links, ZH Bank links. Logisch.
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Wo keine Fortpflanzung stattfindet, verdorrt zuerst der Ast, dann der Baum.
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Der Spruch ist schon rein faktisch Blödsinn.
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Adoption
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Eine Minderheit terrorisiert ein Mehrheit mit ihrer obskuren Abartigkeit. Das ist das Aergerliche, nicht das Schwulsein,Das ist kalter Kaffee.
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Hallo Herr Hässig
Sorry, ihre Art von Journalismus verkommt bei mir langsam aber sicher zum Brechmittel. Es ist längst überfällig: Bewegen Sie sich doch endlich in den nächsten Lebensabschnitt!
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Go woke go broke….
Schade, seit ein paar Jahren wird die gute alte ZKB Kultur durch woke Werte ausgetauscht….
Schade um diese Bank.
Sexuelle Orientierung ist Privatsache!
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Es dauerte zwar lange, aber einer hat es doch noch geschafft, das Tubelisprüchli zu bringen.
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Abartig.
Jetzt kann ich nachvollziehen , warum der Bankrat der ZKB immer öfter für Chef-Posten Frauen den Vorzug gibt.
Logo: Da weiss man was man(n) hat!
Freundliche Grüsse
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Wenn in der ZKB-Geschäftsleitung in Zukunft nur noch Frauen sitzen, ist diese unbemannt.
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SVP Marcel Dettling:
«In jungen Jahren bin ich auch schon an die Street Parade nach Zürich gegangen.»
Diese Weltoffenheit ist unglaublich ;-).
Quelle: https://www.blick.ch/politik/so-tickt-marcel-dettling-vom-tellerwaescher-zum-svp-praesidenten-id19357778.html
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Hola, was ist los hier? Differenzierte Kommentare bekommen die meisten Likes, mein Herz jubelt! Fakten sind also noch nicht out. Das motiviert mich, obwohl ich oft in Opposition in diesem Blog gehe. Hr. Hässigs Klick-Provokation ist diesmal ein wenig billig. Diversity sollte Privatsache bleiben. Als durchschnittlicher Normalo finde ich: Am Arbeitsplatz zählen Leistung und Empathie. Am Ende entscheidet das Resultat. Das würde ich gerne in diesem Blog lesen.
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Ich hasse es wenn mir ‚Männer, auf den Po starren, das sollten nur Frauen tun.
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Alle Firmen sollten sich gleich um ihre Kunden kümmern.
Wer Non-binäre, Transen und Schwule bevorzugt behandelt, hat einen Komplex.
Einfach nur peinlich! Solche Schleimfirmen sollten wir alle meiden!
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Gemäss Bundesamt für Statistik ist der „Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung zwischen 3% bis 4%“. Wenn man diese Zahl mit den Bevölkerungsanteilen anderer Randgruppen vergleicht drängt sich der Gedanke auf, dass man dringend auch einen Umzug für Menschen mit Migrationshintergrund (41%), Muslime (5 bis 6%) oder unbedingt auch für Behinderte (22%) – gut, vielleicht eignet sich für diese Gruppe ein Umzug nur bedingt – durchführen sollte. Zumindest sollte die ZKB ihren Hauptsitz dringend auch mit Fahnen dieser Randgruppen schmücken.
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Wes Geistes Kind du bist, zeigt sich halt schon an deinem Ableismus, du Wurst.
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Lasst ihn doch – es gibt genug Schweizer Firmen die sich vor dem
US-Diktat in Sachen Diversity auf die Knie geworfen haben.
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Warum hängt eigentlich bei der totalen Versagerbude Skyguide eine Schwulenflagge draussen? Führen die jetzt nur noch Flugsicherung mit und für Schwule durch? Merke: Für Heteros saugefährlich, in ZRH in ein Flugi einzusteigen. Entwarnung erst, wenn Eurocontrol übernimmt. Wenn die im Tower mit heruntergelassenen Storen (Dark Room ;-))) ) ständig Pride-Parties feiern und das Einlochen mit verbundenen Augen für den Golfplatz üben, dann ist es nicht mehr empfehlenswert, von Zürich oder Genf oder Basel abzufliegen.
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Lieber Herr Hässig
Kleine Korrektur: Es heisst nicht Schwulenparade, sondern Pride. Die Schwulen sind nur ein Teil (das ‚G‘) der LGBT+-Community. Danke für Ihre Kenntnisnahme.
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Die UBS sieht man schon fast nicht mehr am Paradeplatz vor lauter Regenbogen Flaggen.