Gleichberechtigt sind wir alle. Schon lange.
Umso erstaunlicher ist der Hype um die Pride. Das ist die Schwulen-Parade von Zürich.
Sie geht diesmal mitten durchs Bankenherz: Umzug an der Bahnhofstrasse.
Bei Nummer 9 können die Trans und Dragqueens nach rechts schauen: Zur Zürcher Kantonalbank (ZKB) und ihrem stolzen Sitz.
Dort thront ihr grösster Förderer: Urs Baumann.

Der Chef der ZKB liebt die Szene. Bei früheren Ausgaben inszenierte er sich als Big Fan.
Auch heuer schwingt Baumanns ZKB die Regenbogen-Fahnen. Noch vor kurzem dachte man, der Spuk sei vorbei.
Andere halten sich zurück. Die UBS unter Sergio Ermotti, der sich auch lange in Pride-Pose gestürzt hatte, spielt nicht mehr promintent mit.
It’s Trump, Stupid. Der US-Präsident ist das Gegenteil von Woke.

Das Thema ist vorbei. Für alle? Nein. ZKB-Baumann gibt weiter Vollgas. Voll-Beflaggung und Front-Einsatz.
„Als Co-Partnerin des jährlich im Juni stattfindenden Zurich Pride liegt uns die Förderung von Diversität und Inklusion am Herzen“, schreibt die ZKB.
„Erleben Sie mit uns ein Rahmenprogramm mit Fachtagungen, kulturellen Anlässen und einem Demonstrationsumzug für die Rechte der LGBTI*-Community.“
Der Stern als immer noch mehr. Bremsen bei angelächsischer Monsterbank UBS, Ever-Hype bei Schweizer Staatsbank:
How comes?
Wenn alte Diskriminierung längst nicht mehr existiert, wird deren anhaltene Pflege zur durchsichtigen Inszenierung. Nicht weiter schlimm?
Vielleicht doch. Bei der ZKB sind männliche Seniors unter Urs Baumann zu Banker zweiter Klasse geworden – ausser der Mann stammt von der CS.
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Die sexuelle Orientierung war bis vor wenigen Jahren privatsache.
Wünsche mir, das sie wieder privatsache wird.
Es interessiert NULL wer welche sexuellen Orientierung hat.
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Absolut richtig. Solche Themen gehören nicht an den Arbeitsplatz. Noch weniger angemessen ist es, wenn Banken oder andere Unternehmen diese aktiv hervorheben oder zelebrieren.
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Deine Kommentare in Dauerschleife interessieren hier ungefähr genauso viele Menschen wie die sexuelle Ausrichtung anderer. Der Unterschied ist nur: Niemand drängt dir seine sexuelle Orientierung ständig auf deine Besserwisserei dagegen schon.
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Du hast wirklich Talent: Du kannst gleichzeitig belehren und nichts beitragen.
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Da geht es um Ablenkung – mit Woke und Pride von den eigentlichen Problemen ablenken, und noch Spaltung in der Gesellschaft fördern …
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Nun, wen der Baumann unterstützt interessiert niemanden!
Besser wäre es, die überhöhten Bankgebühren der ZKB mit anderen Banken zu vergleichen und offenzulegen. „Very expensive!“
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Was soll dieser Bericht mit unterschwelligem, nein sogar offensichtlichem Fingerzeig gegen die queere Gesellschaft? 🤬
Hat nichts und gar nichts mit der Leistung der Personen zu tun!
Stimmt, IP lebt ja gedanklich noch tief im letzten Jahrhundert…
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Das unsägliche Mainstreamqueer ist total in, die Familienwerte werden belächelt. Das werden wir, d.h.die queren Abzockerbanker noch schwer bereuen. Regenbogenbanker statt fähige Berater – Das hat noch gefehlt.
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SamiChlous: Das gehört nicht an den Arbeitsplatz – und erst recht nicht dazu, von Unternehmen zelebriert zu werden.
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Schlecht gelaunt aufgestanden?
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Ich war langjähriger ZKBler bis vor etwa 2 Jahren. Das interne Theater um Diversität und das ganze Woke Theater und die Aufmerksamkeit, die man diesen (Rand-)Gruppen entgegenbringt, ging mir (und den meisten meiner Gspänli) ordentlich auf den Senkel. Die sexuelle Orientierung jedes Einzelnen ist Privatsache, und interessiert doch niemanden!
Was das mit Banking zu tun hat, ist und bleibt mir ein Rätsel.
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Ist halt ein grosser Markt, den es zu erschliessen gilt. Rätsel gelöst!
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Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Gerade solche Sichtweisen zeigen, dass Diversity & Inclusion noch nicht für alle gleich nachvollziehbar ist – und genau deshalb bleibt das Thema relevant.
Es geht dabei nicht um „Theater“, sondern um ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle respektiert und einbezogen fühlen. Das ist keine Nebensache, sondern eine wichtige Grundlage für Zusammenarbeit und Erfolg.
In diesem Sinn: Ihr Kommentar ist ein gutes Beispiel dafür, warum es sich lohnt, dran zu bleiben.
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Der Baumann sollte sich eher um das Tagesgeschäft kümmern. Ewig werden die Geldquellen auch nicht sprudeln und dann sind echte Bankcracks gefragt und nicht Träumer.
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Hört man da homophobe Untertöne? Würden Sie auch so schreiben, wenn es eine Hetero -Party wäre? Der Artikel ist journalistisch nichts wert und zeigt einzig völlig versteinertes Gedankengut des Verfassers.
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Nimm deine Tabletten und gut ist.
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Heteros haben aber eher den Unterschied, dass sie nicht durch die Stadt ziehen um jedem zu sagen hey ich bin Hetero ….
Wir sind der Meinung dies sei Privatsache und geht niemanden was an.
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Oh Göttchen. Nach einem Glas Prosecco und dem Schwenken der Regenbogenfähnchen wird es besser gehen. Einfach an den Sonnenschutz denken. Prävention ist wichtig.
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Doch, Schufli. Heteros ziehen durch die Stadt. Jeden Tag.
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Etwa 1,5 Milliarden Franken Steuergelder erhalten die beiden grossen Landeskirchen jährlich.
Die katholische Kirche (oft gemeinsam mit der reformierten Kirche) zeigt bei der Zurich Pride offene Präsenz und Solidarität. Sie beteiligen sich mit eigenen Ständen, hissen Regenbogenflaggen und laden zu speziellen Gottesdiensten ein.
Der ökumenische Pride-Gottesdienst in Zürich findet am Sonntag, 21. Juni 2026, von 14:00 bis 15:00 Uhr im Grossmünster (Zwingliplatz 7, 8001 Zürich) statt. Das diesjährige Motto lautet «Willkommen sein schafft Zukunft» (mit dem Unterthema «Du bist richtig hier»).
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Wird Chuck Norris auch an der Pride teilnehmen?
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Gender Banker Urs Baumann und seine Deutschen Führungsfrauen können
sich solche Späße leisten !
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Jetzt schon noch….
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Solche News gehen auf dem Basler Bankenplatz runter wie Honig!
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gibt es einen „Basler Bankenplatz?
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ZKB – die nahe Bank. Jetzt noch näher dran.
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na und?
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Hätte ich ein Konto bei der ZKB, würde ich es auflösen. Schlimmer als die anbiedernden Banken sind nur noch die Kirchen, die jeglichen Bezug zum Evangelium verloren haben.
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Das Ganze nennt man Opfer-Narzismus
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Der Trump macht vieles falsch, aber hier macht er es richtig.
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Schwule sollten still und leise ihr Schwulsein geniessen.
Ich gebe ja auch nicht mit meiner Heterosexualität an und gehe auf cis-Kundgebungen.
Zudem: viele Schwule sind tuntenhaft und daher wenig vorzeigbar.
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Allen ihre Kernkompetenzen. Welches Institut bietet Bankgeschäfte ohne Firlefranz an?
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Hut ab Herr Baumann!
Es braucht Mut dazu zu stehen.
Wie der Apple CEO, Tim Cook.
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Früher gab es die dicke Berta oder andere Menschen mit Missbildungen auf dem Jahrmarkt und die Kleinwüchsigen im Zirkus. Dann sagte man es sei eine Zur Schaustellung und diskriminierend und hörte auf damit.
Heute heisst das Diversity & Inclusion und wird noch vom Staat, Firmen und Institutionen gefördert.
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Google KI meint: „In vielen großen Konzernen haben sich schwule Führungskräfte in professionellen Netzwerken organisiert. Diese Allianzen dienen dem Erfahrungsaustausch und der gegenseitigen Förderung („Seilschaften“), um im Berufsleben ähnliche Strukturen wie heterosexuelle Seilschaften zu etablieren und Karrierewege zu erleichtern“
Zur Aussage im Artikel:“Der Chef der ZKB liebt die Szene. Bei früheren Ausgaben inszenierte er sich als Big Fan.“ Könnte wohl theoretisch auch heissen, dass Herr Baumann sich den Wünschen von Seilschaften fügen muss: aus Dankbarkeit.
Gunther Kropp, Basel
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Luki schwimmen die Felle davon. Das Problem ist: Einer wird immer rechtsextremer sein.
Vielleicht sollte er mal den Ansatz wechseln und auf Links umstellen.
Dann gäbe die Emphöörung in diesen Kommentarspalten auch viel mehr Schmackes.
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ZKB-Chef Baumann soll erklären welche Rechte die Community nicht hat. Die ZKB kommt langsam aber sicher auf Abwegen, nächstens bekommt die Community günstigere Hypotheken, bessere Bedingungen beim Dispokredit, zu Ostern bekommen sie einen lila Osterhasen. Finanziert von den Normalos!
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Und weisst du was, Späher? Sie bekommen sogar noch gratis Tampons!
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„Finanziert von den Normalos!“- Sagt schon einiges über Ihren Post und Weltanschauung!
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Vielen Dank für den Beitrag. Er zeigt eine kritische Sicht – und gleichzeitig auch, warum Diversity & Inclusion weiterhin relevant ist.
D&I ist kein „Hype“, sondern ein Beitrag zu einem Arbeitsumfeld, in dem sich alle respektiert und einbezogen fühlen. Rechtliche Gleichstellung allein bedeutet noch nicht, dass im Alltag alle die gleichen Erfahrungen machen.
Dass solche Diskussionen überhaupt geführt werden, zeigt: Das Thema ist noch nicht abgeschlossen – und genau deshalb wichtig genug, dran zu bleiben.
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Am 1. Oktober ist Weltaltentag, der 3. Dezember ist Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, hängt da die ZKB Flaggen auf oder sponsort? Wohl kaum, Behinderte und Alte sind nicht im Fokus der Bank, sind auch nicht so schön anzuschauen wie Leute aus der Community.
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Bis vor 3 Jahren war ich ZKB Kunde, aber die schlechten Konditionen und dises Woke Getue haben mich bewogen zu künden, bin heute noch froh darüber.