Der Monat Juni ist „Pride Month“. In der Limmatstadt finden seit 1994 Veranstaltungen statt.
Dieses Jahr ist alles anders.
Wie der Verein „Zurich Pride Festival“ im Februar bekannt gab, findet die Zurich Pride 2026 ohne Festival statt.
Die Pause wollen Vorstand und Organisationskomitee zur strategischen Neuausrichtung nutzen, so die Mitteilung.
Hintergrund seien veränderte externe Rahmenbedingungen, angeschlagene Finanzen des Vereins, Altlasten aus den Vorjahren.
Sowie steigende Fixkosten und Anforderungen an Sicherheit und Infrastruktur.
Auf Neudeutsch: Inflation, fehlende staatliche Unterstützung, dafür mehr Regulierung.
Und Trump.
Dafür werde der Fokus noch mehr auf die „Demonstration“ vom 20. Juni gelegt. Der politische Höhepunkt findet in 2 Wochen unter dem Motto „Protect Trans Youth“ statt.
Im Mittelpunkt stehen die Minderjährigen. Wie übergriffig und kontrovers das Thema gegenüber Eltern und Erziehungsberechtigten rüberkommt, wird sich noch zeigen.
Auch optisch ist an der Bahnhofstrasse nicht viel zu sehen.
Zusammen mit Takeda Pharmaceutical figuriert die Zürcher Kantonalbank (ZKB) für dieses Jahr als Co-Partner. Regenbogen-Fahnen sieht man heuer keine.
Das Staatsinstitut bietet gemäss Homepage den Zürcherinnen und Zürcher „mehr Diversität und Inklusion“. Als Supporter werden Google, MSD, Sonova und Gilead aufgeführt.
Die UBS hat sich um 180 Grad gedreht. War die Grossbank bisher sichtbar und prominent in Erscheinung getreten, so macht sie sich heuer rar.
Null Beflaggung.
Das Team um Colm Kelleher und Sergio Ermotti ist weltweit mit mannigfachen Herausforderungen konfrontiert.
In der Schweiz läuft eine beschleunigte Entlassungswelle nach der Integration der Credit Suisse.
Somit genügen a priori Ausführungen im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zum Thema Inklusion und Chancengleichheit.
Immerhin: Ein Inserat soll die UBS im unmittelbar erscheinenden Pride-Magazin gebucht, heisst es.




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Es wurde auch Zeit. Soll jeder leben wie er möchte. Von mir aus dürfen die Leute auch „schräg“ sein.
Aber lasst bitte die Allgemeinheit in Ruhe mit euren Lebensstil.
Sexuelles Orientierung ist Privatsache. Lasst es doch auch bitte privat.
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Das Problem sind eben nicht Buchstaben, die die sexuellen Ausrichtungen ausdrücken, sondern die Buchstaben mit der genetischen Berleugnung der Biologie. LBG werden nur missbraucht um eine statistische Relevanz zu erreichen.
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Wow ein guter Kommentar aus Pattaya dem kann ich nur beipflichten das sehe ich nämlich genauso.
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Niemand zwingt dich, an einer Pride teilzunehmen, eine Regenbogenflagge aufzuhängen oder dich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber Menschen, die jahrzehntelang diskriminiert wurden, haben jedes Recht, sichtbar zu sein.
Interessant ist, dass Heterosexualität ständig öffentlich gezeigt wird, sei es in Werbung, Filmen oder auf der Strasse. Das wird nie als „Privatsache“ bezeichnet. Sobald aber LGBTQ-Menschen sichtbar sind, soll plötzlich alles privat bleiben. Diese Doppelmoral fällt vielen auf.
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@Marco
Wenn ich den warmen Schumacher in der Werbung sehe wird mir übel. Und irgend ein Anrecht haben die überhaupt nicht.
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Wenn ich eine angeborene Diarröh habe, hänge ich deswegen auch keine braune Flagge über den Balkon! Darum geht es, diese andauernde Zurschaustellung und Aufnötigung, dieser Zwang ständig ein schlechtes Gewissen haben zu müssen obwohl die meisten noch nie eine/n homosexuellen diskriminiert haben. Dabei ist das halbe SRF und ESC und die ZH Stadtpräsidentin homosexuell, wo ist denn das Problem bitte.
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@Marco: Hör‘ auf mit Deinem Geheule, Marco. Diese schrille Minorität mit ihrem dekadenten Lebensstil braucht nicht besonders sichtbar gemacht zu werden. Es gibt andere Minoritäten, die wesentlich zahlreicher und wichtiger sind, und die sieht auch niemand. Stört die Schwulen, Lesben und unentschiedenen Swinger auch nicht. Hauptsache, sie können sich und ihre oftmals gestörten Praktiken zelebrieren. Exhibitionismus nennt sich das auch.
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Der Anfang dieser Misere begann mit dem Song von Irving Berlin.
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Du wirst darüber hinwegkommen, ganz sicher.
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Inzwischen ist schwul uncool.
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Schwul ist weder cool noch uncool. Schwul ist man und kann sich das nicht aussuchen.
…aber das verstehen die Meisten ja sowieso nicht…
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Gott sei dank!
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@uncooler Kommentar: Nein, Schwüppeln kann man sich nicht aussuchen, aber man es an die grosse Glocke hängen, penetrant, und damit allen auf den Wecker gehen. Steckt Eure Dinger wohin Ihr wollt, aber verschont uns mit Details und perversen Paraden…
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Nur für einige, die es nicht sind……
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Ein klassischer Fall von „Schönwetterideologie“, sieht man auch beim 1. Mai: Wenn die Sonne scheint und man sich profilieren kann, nimmt man vehement teil, dreht der Wind, ist das soeben noch gross Posaunte nur noch Geschwätz von gestern.
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Das gilt übrigens für alle Themen: Intern führen alle Banken eine ganze Datenbank mit lauter schönen und warmen Presseerklärungen für alle Themen: Inklusion liegt ihnen am Herzen, Diversität ist ein unverzichtbareres Thema und die Rechte Behinderter Menschen hat man sich auf die Fahne geschrieben. Geht es aber ums Geld, kann man natürlich auch Aktien von Palantir und Rheinmetall bekommen. Moral ist halt eben ein Luxusgut, was man sich leisten können muss.
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L Liqour
G Guns
B Beer
T Tits
Q Quickies
immer willkommen 💪
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Die LGB sind inzwischen fast die letzten, die mit den weiteren Buchstaben was zu tun haben wollen.
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Sie liessen sich jahrzehntelang auch praktisch wiederspruchslos für andere Zwecke instrumentalisieren und haben dadurch leider auch die ursprünglich gerechtfertigte Bedeutung des CSD völlig verloren.
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In Middle East waren Julius Bär und UBS noch nie schwul.
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Ja in muslimischen Ländern sind die queeren unsichtbar aber doch allgegenwärtig.
Bei uns ist es entspannter für diese. Sie müssen keine Angst haben vor Ausgrenzung oder gar Gefängnis.
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Wie schwul ist das denn?
Auch so ein Event zur Diversen Selbstinzenierung. Zum Glück wird das weniger. Ist halt kein Geschäft mehr.
Ich warte noch auf die „angry old white man“ Parade. Dann habe ich auch mal einen Grund nach Zürich zu fahren.
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Es ist 2026, fahren ist verboten
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Das ganze Pride-Regenbogengedöns ist in etwa so nötig und nützlich wie ein Furunkel am A…
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Lieber Peter, danke für deine Offenheit. Wir wissen nun, was dich plagt.
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Das ist eine beleidigung am furunkel.
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Schwul ist man nicht Schwul wird man. Kein Wunder wenn schon die kleinen Kinder über dieses LGBTQ Zeugs belästigt werden!
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Endlich. Aus einer Bewegung zur Beendigung von polizeilicher Überwachung und Einschüchterung wurde eine Bewegung um für das eigene anders sein Akzeptanz einzufordern. Wer das nicht macht ist menschenfeindlich und natürlich ein rechter. Das Ende ist längst überfällig.
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Es wird Zeit, dass sich die Banken und Versicherungen wieder auf ihr Kerngeschäft besinnen, und dort Erfolg haben, und sich nicht mit Banalitäten beschäftigen.
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Offenbar schaffen es die Heteromänätschärlis ja auch nicht.
Ausser Auslagern und KI einführen, Boni und Gehälter abzocken können die ja erwiesenermassen ja rein gar nichts.
Bildet ihr Hetero eigentlich ein, ihr seit die besseren Menschen?
Klar, ohne Ethik und Moral lebt es sich in der braunen Jauche ganz gut.
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Kleiner Hinweis: Das Problem sowie die fehlende Akzeptanz an LGBTQ+ liegt nicht in den ersten 3 Buchstaben.
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An den ersten drei Buchstaben? Sie müssen ABC meinen.
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Die ZKB Staatsbank ist eben mit den QuotenFrauen und auch uns Düüütschen die gehorsam und ordentlich Ausführen gut gefahren / jetzt müssen nur noch all die alten Schwiiizer mit toxischer Männlichkeit weg — dann sind wir sauber und ethisch
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Das ganze Ding wird von BlackRock’s Larry Fink orchestriert, die Mission ist erfüllt worden, die Kinderlosigkeit in Europa ist in einem Allzeithoch: wir sterben aus
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Leider sterben nur die weissen aus, während sich die anderen vermehren wie die Fliegen
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wir werden durch Afrikaner ersetzt !
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Blackrock „residiert“ doch an der Bahnhofstrasse 39 (bei Chanel) in Zürich…?!
Warum eigentlich?
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Bei der UBS hatte man am Montagmorgen ein Emails in der Inbox wie „Become an ally“ und dann all die wirren, komischen regenbogenartigen Flaggen in allen Varianten, die ich bis heute nicht verstehe.
Dann gab es interne Seminare und Hamers ging auf diese Gayparade…
Also diese ganze Scheisse kam mit der gestohlenen US Wahl 2020 und den irren Soros/Wyss/Singham-geschmierten Kommunismus-Democrats in den USA (und dem dauerschlafenden, senilen Zombie-Präsident mit Krebs: Biden).
Trump sei Dank, dass er die DEI-Psychose beendet hat, irgendwann zieht die Schweiz nach.
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Genau!! Du sprichst mir aus dem Herzen. Habe seit Jahren den Auto-Kübel-Filter im UBS Email ei gestellt, dieser ganze Bullshit ging und geht direkt in den Trash…
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Trump ist nicht weniger senil. In Kombination seines flegelhaften Narzismus haben wir nun den Salat in Kuba, Venezuela, im nahen Osten und dank den erratischen Zollentscheidungen überall auf der Welt, sogar im erzkonservativen Muotathal. Ob jetzt ein paar bunte Flaggen hängen oder nicht, spielt keine Rolle. Für die Unternehmen ist und war das von Tag 1 eine Anbiederung um den (sozialen) Medien zu gefallen. Die knapp 5% potentielle Kunden am Gesamtmarkt sind nicht relevant.
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Trump ist ein Segen für die verhungernde Bevölkerung beider Länder.
Sie jubeln – das zeigt nur CNN („Chinese News Network“ – all in communist red) nicht.
Oder bist vielleicht du in der Teenagerphase stecken geblieben, wo Rumhängen, Rauchen und Saufen „cool“ und das höchste Lebensziel war?
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Während die UBS feige vor Trump kuscht und ihren Regenbogen-Heiligenschein für ein billiges Alibi-Inserat verscherbelt, rettet die ZKB das moralische Gewissen der Bahnhofstrasse mit vollen Steuerzahler-Kassen. Wenn der Zürcher Taxpayer im Wallis schon die Luxus-Bentleys von Todesbar-Betreibern finanziert, hat er gefälligst auch noch das Budget für das staatlich verordnete Ablasskauf-Sponsoring im Kampf gegen das personifizierte Böse in Washington. Hauptsache, die Weltwirtschaft zittert vor T, während die Zürcher Staatsbank mit Vollgas aufs Moral-Pedal drückt – im ideologischen Untergang
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Soros ist alt geworden und sein Open Society Schwachsinn ist an trotz Milliarden in den Sand verlaufen, weil die Natur und Vernunft sich nicht mit Geld zu vergewaltigen ist.
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Leider lässt sie sich immer noch allzu oft vergewaltigen
LGBTQ wurde vor allem geschaffen, um Kinder zu verunsichern und Familien zu uerstören.
Viele Zerstörer gehören weg!
🙋♀️💞
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Genug ist Genug.
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Alhamdulillah
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@Baron T
Arabisch kann auf IP keiner, darum Übersetzung deines Kommentars: „Alles Lob gebührt Allah“ oder sinngemäß „Gott sei Dank“.
„Baron“ bezeichnet in erster Linie einen Adelstitel der untersten Stufe des europäischen Hochadels. Peinlich, mein Lieber.
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Korrekt heisst es in der Pride-Szene ‚Allbumsilla‘: „Lob gebührt, denjenigen, welche alles begatten, was ihnen in die Quere kommt.“
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Das sind alles Unternehmen mit wirtschaftlichem Charakter und Profitzielen. Die machen, was der Markt von ihnen verlangt und klinken sich in Strömungen ein, von denen sie glauben, dass es die potentiellen Kunden anspricht.
Alles eine Frage von PR & Marketing.
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Markt-Opportunismus. Bald essen wir haufenweise Insekten, weil es plötzlich als cool vermarktet wird.
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Plötzlich sind auch alle wieder rechts, Linus, weil es plötzlich als cool vermarktet wird.
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Pride für Buchstaben ist nicht nötig. Die Allgemeinheit will nicht mit sowas belästigt werden.
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Endlich bekennen sie Farbe, mich als sogenannt queere Person hat es extrem gestört, dass die Superkapitalisten sich so angebiedert haben – alles Kommerz, unecht, lächerlich.
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Soso, queer und links. Wer hätte das gedacht auf diesem Portal.
ZKB: Es ist nie zu spät, gescheiter zu werden. Vielleicht gelingt das auch bei der Frauenquote.
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Nicht der Ursprung mit dem Stonewall-Aufstand 1969 ist verwerflich, sondern was daraus gemacht wurde und wie der Christopher Streetday sich in der Folge missbrauchen liess.
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Unternehmen und Firmen richten sich nach der ‚Diffusion-of-Innovations-Theorie‘ immer auf die Gruppe der Early-Adopters, jener ‚innovativen‘ wirkungsmächtigen (Jugend-)Gruppe die Neuerungen und Einstellungen als erste übernimmt und in der Gesellschaft durchsetzt.
Nachdem die Regenbogen-Fraktion längst breit und verbürgerlicht ist, liegt es auf der Hand diese Fahnen abzuhängen. Vielleicht werden jetzt bald Palästinenser-Fahnen aufgehängt. . .
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Mutter-TAG, Vater-TAG, Pride-MONAT! Capisce?!?
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No. Dimmi.
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Das ist ungerecht! Ich bin für einen offiziellen Schwulen- und einen Lesbentag (diese sollten als nationaler Feiertag installiert werden).
Frage, wenn ein Ternärer einen Cis oder einen Schwulen bumst, wie heisst der passende Feiertag dazu?
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tippinpoint 5. 01. 2026 • Beat Schmid: „Der Bonustopf der UBS könnte auf fünf Milliarden ansteigen“
Google KI: „In der Schweiz..ist Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung gesetzlich verboten..“
Möglich, dass die Grossmanager der UBS erkannt haben könnten,je mehr man einspart, desto höher werden die Boni. Das Resulat: „Fertig schwul an Bahnhofstrasse“ Die Grossjuristen der UBS müssen wohl überprüfen, ob das eine Diskrmierung sein könnte und die Grossmanger einen Teil der Boni zurückerstatten müssen.
Gunther Kropp, Basel
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Interessiert das überhaupt noch jemanden ausserhalb der direkt betroffenen Bubble?
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Ein kurzer, prägender Vergleich von je ein Gedenktag für „Elter Eins“ und „Elter Zwei“ mit einem ganzen Monat für andere Anliegen inklusive offiziellen Sponsoren scheint hier in den Kommentaren verboten?!?
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Not anymore – hat das etwas mit dem Wechsel im Stapi-Büro zutun?
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Kaum… dort würden sie gerne so weitermachen!
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Der Fall von Nadia Brönimann zeigt doch eindrücklich das diese Leute nicht ein Problem mit Ihrem Geschlecht oder der Geschlechterindentät haben sondern mit Ihrem Kopf, Ihrer Identät, Ihrem Platz in der Gesellschaft. Das Geschlecht ist alleine das Ventil über das es ausgelebt wird.
Absurd daran ist, das die Schweiz hunderte von Strafbestimmungen kennt für den Schutz der ominösen Volksgesundheit, meist als abstrakte Gefährdungsdelikte ausgestaltet. Während dem er es gutheisst das sich einzelne auf Kosten der Allgmeinheit verstümmeln. Wir leben in absurden Zeiten
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Die Organisatoren nutzen die Zeit wohl zur Erfindung eines neuen Geschlechts und der dazugehörigen Flagge.
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Dieser ganze woke LGBTQ Bullshit gehört in den Müll! Wir haben weiss Gott andere Probleme in diesem Land. UBS hat das schon länger begriffen und uns Mitarbeiter aufgehört zu plagen mit diesen ganzen Diversity Schwachsinn.
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Die UBS ist bezüglich ihres moralisch richtigen Verhaltens tatsächlich der Massstab. Wird man nicht mehr mit Diversity geplagt, begreift man das gerifft werden schon fast als heterosexuellen Protestakt.
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Da gibt es noch viel Potential in CH Firmen, Abbau-Potential.
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Beim Gendern sind nur noch wenige Nachzügler unterwegs. Jedem das Seine. In den 80s war‘s auch schon so und mit viel weniger Aufhebens dazu. Also, go on. Egal welcher Ausprägung.
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Der Vatikan erwägt, den Peterspfennig dieses Jahr dem Organisationkomitee Pride zu widmen. Die Teilnahme am nöchsten Umzug gilt als Messebesuch.
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Wenn man nur genug oft „schwul“ schreiben kann, damit ein paar mittelarlterliche HWV-Bänkler in ihren abgewetzten Sesseln bisschen darauf anspringen können.
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Wie immer im Leben, die Realität setzt sich letztendlich immer durch. Trump hat diesen „fehlgeleiteten Ideen“ rasch den Kampf angesagt. Unsere Höseler haben sich danach auch getraut.
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For a few dollars more würden sich gewisse Unternehmen – nicht nur Banken und einige davon Bundesbetriebe, also dem Steuerzahler gehörend – einen zweiten Schlitz in den Hintern machen und jede schrille Mikrominorität beschleimen, sogar wenn es irgendein Pädoverein wäre. Aber mittlerweile hat sich halt das schwul-lesbisch-queere Netzwerk von max. 3% der Bevölkerung einen eigenen Staat im Staat geschaffen. Man hievt sich gegenseitig in die Unternehmen und dann hoch, einer nach dem andern, von hinten nach vorne 😉
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Wie alle Modetrends ist auch die Woke glbtqr+++ Zeitalter fast zur Neige gegangen: immerhin versucht man ein Paar zigtausend Franken hier und her einzusammeln, nur solange der Staatsvorrat reicht.
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Da hast du ja richtig Glück, Paolo, dass deine Eltern nicht Woke glbtqr+++ waren. Sonst hätten sie es noch härter gehabt als Saisonniers.
Aber tritt nur weiter nach unten.
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Gott sei Dank
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Richtig so, die sollen wie bei vielen andern Themen einfach die Natur respektieren und dort gibt es leider nur Männchen und Weibchen. Wem das zu wenig ist, soll machen was er will, aber die andern in Ruhe lassen. Es braucht keine Überzeugungsarbeit mehr!
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Zürich ist im Normalzustand schon so Schwul, da muss man gar nicht nachhelfen.
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Ich dachte immer, in dem Gebäude befinde sich eine Beratungsstelle mit Kondomabgabe, weshalb die Fähnchen.
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Selbst in der Natur gibt es Homosexualität, nur wird dort ’ne Minderheit nicht zur Mehrheit ‚gemacht‘. Die sterben einfach aus!
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Dann gäbe es ja keine mehr, Fabrizio. Aber heute bist du wieder der ganz gescheite, gell? Closeted?
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Dumme sterben in der Natur zum Glück auch aus. Ganz im Gegensatz zu hier…
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Analitäten ein für alle Mal ade!
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🤔
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Im Jahr 2026 oder 21. Jahrhundert muss man über Schwulsein diskutieren? Peinlich.
Die Schweiz gilt als eines der LGBTQ+-freundlichsten Länder weltweit (oft in den Top 10 des Gay Travel Index) und bietet eine vielfältige, gut vernetzte Schwulenszene mit hohen rechtlichen Standards. Das Leben ist besonders in den städtischen Zentren wie Zürich, Genf, Bern und Lausanne sehr liberal.
Schwul: Dies ist die gebräuchliche Selbstbezeichnung von homosexuellen Männern. Das Wort hat sich nach anfänglicher Abwertung seit den 1970er Jahren als selbstbewusster Ausdruck der eigenen Identität durchgesetzt.
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kein Mensch braucht diese T€untenveranstaltung.
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AHHA SUPER, da brauche ich die Klimaanlage nicht runterzustellen, es wird weniger warm.
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Ich meine ich war ja auch mal fast schwul, aber heute muss in Zürich doch niemand mehr darum kämpfen.
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Christopher Mörgeli’s lange Leitung.
Homosexuelle Tiere sterben aus, weil sie sich nicht fortpflanzen. Dass heisst aber nicht, dass keine Tiere mit homosexuellen Neigungen geboren werden. Der Kreis schliesst sich. Capisch? Dachte, du wärst selber drauf gekommen! Ach herrje…
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Aber wenn sie aussterben, Fabrizio, dann gibt es ja gar keine Nachkommen mehr, welche homosexuell sein könnten, capisch?
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Nimmt sowieso keiner ernst. Alles nur PR. In Wirklichkeit interessiert LGBTQ intern keine Sau. Macht man nur für fürs ESG Rating.
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Einmal mehr mässig recherchiert: Die Gebäude an der Bahnhofstrasse sowie UH von UBS und früher CS waren schon immer erst in der Woche vor der Pride beflaggt und werden es auch dieses Jahr wieder sein.
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Beherzigen was der erfolgreiche Fundsmanager Dr. Markus Elsässer sagt und in seinen Fonds anwendet:
„Sobald sich die leitenden Angestellten einer AG nicht mit den Kernaufgaben des Geschäfts befassen, im Interesse der Aktionäre, sondern Zeit verwenden für Nebenschauplätze aller Art, ist es HOECHSTE ZEIT, diese Titel zu verkaufen.“
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Die MarCom Abt. haben doch jeweils ganz schnell ein paar grosse, bunte Faehnlein mehr im Winde, als das ueberhaupt Luft vorhanden ist. Dann die heisse Luft wieder ablassen.
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Mir stellt sich jedes Jahr zur selben Zeit immer wieder die Frage, wie ich als Hetero eigentlich von der Gesellschaft und Stadt Zürich gefeiert werde?
Verpasse ich die Zeit, wenn für Heteros Flaggen gehisst werden ? Oder werden Heteros ignoriert und diskriminiert?
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Heteros werden immer noch im Puff abgefeiert. Das wird auch so bleiben.
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Züri, nö. In der anderen Schweiz bist du willkommen.
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💚💙🩵❤️🩷❤️💜💛🖤❤️🔥❤️🩹💝
Farben Krise !!!
Bei sovielen Minderheiten mit ihren jeweiligen Mindset+Partei-Farben, gehen dem Farbkreis hier langsam die Farben aus ! Velosattels abschrauben die einen. Die andern, den Sattel einfach drauf lassen und immer kraeftig Konkordant mit der Glocke klingelt, fuer die andern ohne Sattel oder ohne eigene Trett-Pedale, Kettenriss, Vollplatten etc.
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Zum Glück bin ich nicht mehr Kunde von Julius Bär.
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Mit der ZKB bin ich schon lange fertig.
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Wieso Unternehmen zeigen müssen, dass sie die LGBT Leute akzeptieren, habe ich nie verstanden. Niemand muss zeigen, dass die Heteros akzeptiert werden.
Wenn ein Lokal schreiben müsste „Weisse willkommen“, würde ich einen grossen Bogen darum machen. Wer weiss dort passiert, dass sie einzelne Personengruppen einzeln anschreiben müssen.
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Mir ist egal, ob eine/r schwul, lesbisch oder was auch immer ist. Aber muss alles immer aufdringlich demonstriert werden? Das macht diese öffentlichen Bekenntnisse so unsympathisch und schafft Gegner.
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Endlich!
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Dieser Homo- und Lesbenquatsch hat einen gesteuerten Hintergrund: es soll die Bevölkerung reduzieren. Es funktioniert sogar.
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Ist eben wie bei dir. Je mehr Zeit du mit Kommentarschreiben verbringst…
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Ich finde das ganz derb, wenn es bei den Banken wieder um die Bottom-line geht und die nur Geld verdienen wollen wie andere unternehmen. Das ist schlimm // jetzt haben wir doch soooviele grüne/linke und Nachhaltige ins Swiss Banking aus Düüütschland eingeschleust / alles schlimm jetzt – wir reisen wohl besser ab da …. (sie spüüüüren immer weniger ausser bei der Woken ZKB/QuotenBank)
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Liebe Schwarze Schäflein – Willkommen – Danke für euer Steuergelder ;-).
Ökumenischer Pride-Gottesdienst · Was Gottesdienst Gemeinschaft Forum · Wann
21. Juni 2026 14.00 – 16.00 · Wo Grossmünster, Zwingliplatz 4, Zürich
https://regenbogenkirche.emk-schweiz.ch
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emk steht für evangelisch-methodistische Kirche. Soviel zum Thema Steuergeld.
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Die Banken bücken sich nach einem Tropfen Flüssigseifen.
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Ich bin dafür, dass in Zürich eine Statue des grossen Fred Phelps aufgestellt wird. Am besten beim Bürkliplatz, und so gross wie die Konstanzer Imperia, damit es auch ein jeder von überall sieht.
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Wurde nicht vor ca. 2 Jahren in der Churer Altstadt ein Stand beim Stadthaus aufgestellt,von 2 älteren,schwulen Deutschen?
Sie bewarben,mit Sekt/ Alkohol,einen neu eröffneten “ Jugend-Treffpunkt“ in Chur von ihnen!
Mit der Botschaft: „Kannst du mit deinen Eltern nicht reden, zu den Grosseltern zu gehen zu peinlich ist und du schwul oder anderst bist, komm bei uns doch vorbei, wir kümnern uns um dich!!“ War es an der Grabenstrasse..?
Kurz darauf eine mediale kurze Meldung, dass der Treffpunkt wegen Übergriffen von Männern an Minderjährigen geschlossen wurde!!
Bündner Regierung hatte OK gegeben!
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Die wesentliche Schwulen- und Lesbenbank in der Schweiz, die Credit Suisse musste notfallmässig notverkauft werden. Sie hatte sich unter anderem stark diesen Themen zugewandt und etwas vergessen, was ihr eigentliches Geschäft und ihre eigentliche Daseinsberechtigung ist. Go woke go broke kann man da nur sagen.
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Und zwei Tage nach Erscheinen des Artikels bringt noch einer den Tubelispruch. Es war zu erwarten.
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Also das heisst „Dubeli“, Tubeli.
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Wobei sich mir ja dann die Frage aufdrängt: was ist dann the next big thing? Frage für einen Freund der Flaggen verkauft.
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Die Gesellschaft toleriert andere Lebenstile – das ist gut
Stolz sein auf seine eigene Abnormalität (ja, es ist und wird nie normal sein) ist durchgeknallt. Dankbar müssten sie sein, dass sie mittlerweile toleriert werden.
Übrigens:
Im Christentum gilt Stolz (auch Hochmut oder Superbia) als die gefährlichste und erste der sieben Todsünden. Sie wird als die „Wurzel aller Sünden“ betrachtet, da der Mensch sich selbst über Gott stellt und die eigenen Errungenschaften über die Demut erhebt.
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Jetzt wird‘s geistlich.