Ist die Universität Zürich ein Buddy-Betrieb? Zwei Fälle lassen aufhorchen: jener eines Wissenschafts-Ehepaars aus Deutschland und jener von Rektor Michael Schaepman.
Die Eheleute erhielten 2006 am Institut für Politikwissenschaften eine Anstellung von der Universität Zürich, die mit fast 30’000 Studenten und fast 10’000 Angestellten riesig ist.
Katharina Michaelowa ist „Professorin für Politische Ökonomie und Entwicklungspolitik“. Darüber hinaus war sie bis vor wenigen Jahren im Spitzengremiums des Schweizerischen Nationalfonds.

Dieser vergibt die entscheidenden finanziellen Mittel für Forschungsprojekte. Michaelowa war dort zuständig für die internationale Zusammenarbeit.
Ihr Mann Axel Michaelowa ist gleich wie seine Frau seit zwei Jahrzehnten auf der Payroll der Uni Zürich. Und zwar im gleichen Institut, jenem für Politikwissenschaften.
Dort leitet er die Gruppe „Internationale Klimapolitik“, wie in seinem CV steht.
Beide sind zudem aktiv fürs „Center for Comparative and International Studies“ der Uni und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH).
„Mein Mann und ich, wir arbeiten schon immer zusammen, weil wir überlappende Forschungsinteressen haben“, sagt Katharina Michaelowa.
„Ich sehe in diesem Zusammenhang keine Interessenkonflikte.“

Axel Michaelowa seinerseit meint: „Ich bin seit 2006 mit einem Kleinstpensum von 10 Prozent an der Universität Zürich angestellt und finanziere meine Gehaltskosten über Drittmittel.“
„Meine Stelle ist bei der Institutsleitung des Instituts für Politikwissenschaft und nicht am Lehrstuhl für Politische Ökonomie und Entwicklungspolitik meiner Frau angehängt.“
„Meine Frau hat keine personalrechtliche Verantwortung und keine Weisungsbefugnis für mich.“
Und von der Uni-Medienstelle wird Folgendes ins Feld geführt:
„Inhaltlich arbeiten Katharina und Axel Michaelowa zusammen und haben auch gemeinsam publiziert. Ihre familiäre Verbindung haben sie von Anfang an stets transparent kommuniziert.“
Alles in bester Ordnung also.
Die Uni-Spitze macht es vor. Michael Schaepman ist der Rektor, in dieser Funktion gilt er als oberster Kopf einer der wichtigsten Bildungsstätten des Landes.

Der Geographie-Professor führt die Uni Zürich seit 2020.
Schaepmans Frau Gabriela arbeitet ebenfalls an der Zürcher Hochschule – seit über 20 Jahren. 2019 wurde sie „Associate Professor of Earth System Science“, seit 2025 ist sie „Full Professor“.
„Die Universität Zürich ist den Grundsätzen von Good Governance verpflichtet“, heisst es dazu von der Medienstelle der Uni.
„Entsprechend sind ihre Prozesse geregelt, insbesondere der Berufungsprozess.“

„Ein besonderes Augenmerk gilt in diesen Verfahren den Ausstandsbestimmungen. Es handelt sich um einen aufwändigen, mehrstufigen Prozess mit verschiedenen Gremien zur Qualitätssicherung.“
„Das diesbezügliche Berufungsverfahren begann im November 2017 und wurde Anfang März 2019 mit der Ernennung von Prof. Dr. Gabriela Schaepman-Strub durch den Universitätsrat abgeschlossen.“
Will heissen: Frau Schaepman war schon gut ein Jahr Teil der Professorenschaft, als ihr Ehemann Michael im August 2020 seinen Job als Rektor der Uni Zürich angetreten hatte.
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An der Uni gibt es nicht nur Filz, es gibt auch Filz&Bett!
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Wie wahr. Life erlebt mit einem physik professor in Hamburg slumburg. Zu allem Überfluss hat er die schlampe aus Heidelberg am Ende auch noch zum professor in Göttingen gemacht.
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Das mit dem Bett stimmt. In einem Institut an der Uni – unheimliches ging vor sich. Ein Mittelbauler (CH) wurde in auffällig un-natürlicher Weise bevorzugt, allüberall … Dann kam raus: der Mittelbauler musste wegen seiner herausragenden Fachkenntnisse gefördert werden; – der Prof vernaschte ihn.
Allgemeine Empörung – nein – Gelächter. Der Mittelbauler ist jetzt Prof an einer Schweizer Uni.
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Genau! Und, wo es Filz und Bett gibt, gibt es auch blutsaugende Filzläuse
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Darum, gleich im Geschäft schlafen.
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was ist jetzt die Frage oder das Problem?
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Du verstehst es wirklich nicht??
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Ich fühle mich verarscht als Schweizer, chunsch drus?
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Ich weiss, für linke Deutsch-Trolle wie Dich ist das kein Problem sondern effizientes Parasitentum, also ok.
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Was für ein Zufall :).
Die Wahrscheinlichkeit liegt ja statistisch weit unter 0%.
Ein Schelm wer an Unregelmässigkeit denkt.
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Diese Uni wird bald geschlossen.
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In defense of Effektivität
Honigtöpfe haben schon immer ParasitInnen angezogen.
Und die erhalten sich über Vetternwirtschaft, auch Korruption genannt.
Wenn der Honigtopf sich zu leeren beginnt, verlassen die NutzniesserInnen schnell den Ort.
Im Prinzip sollten die Personen, die den Topf füllen, auch davon profitieren.
Das ist hier nicht der Fall.
Fazit: Budget per sofort blockieren und 90% Selbst-Finanzierung einfordern.
Dann ist der Spuk schnell vorbei.
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Viele Deutsche entdecken nun Dubaiiii…Bis sie dort merken, dass sie dort keinen Honigtopf vorfinden, sondern knallhart rackern müssen und die Araber rein gar nichts gratis aus den Händen geben, im Gegenteil!
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Das Problem scheint im Kern gleich: ob numerus clausus für Einheimische oder Entlassungen für lokale ü50er: einwandernde Luftheuler springen noch so gern in die Bresche, da Zuhause alles den Bach runter geht. Und die Unserern dürfen schauen, wo sie bleiben.
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Die Hochschulen in der Schweiz werden mit jährlich 20 Milliarden subventioniert. (die Bauern auf denen man immer rumhackt bekommen 3 Milliarden).
Die Hälfte aller Studenten sind Ausländer. Etwa 14’000 Deutsche. Die kosten uns also ein paar Milliarden, da die Studienkosten sehr tief sind.
Auch bei den Professuren gibt es viele Deutsche.
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FALSCH
Die Landwirtschaft kostet die Schweiz rund 3,6 Milliarden Franken an direkten Bundessubventionen pro Jahr. Inklusive indirekter Kosten (Zölle, Preisstützungen und ausgelagerte Kantonsausgaben) gehen Studien von gesamtwirtschaftlichen Kosten von rund 20 Milliarden Franken jährlich aus.
Nach den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) belaufen sich die Gesamtkosten aller Schweizer Hochschulen (universitäre Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen zusammen) auf insgesamt rund 13 bis 14 Milliarden Franken pro Jahr.
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Falsch: Die Hochschulen kosten wenn man ehrlich rechnet 20 Milliarden.
Die Hälfte der Studenten sind Ausländer, davon 14’000 Deutsche. Hunderte von deutschen Professoren. Warum kommen die alle in die Schweiz? Weil studieren hier fast gratis ist.
Bezahlen muss der Schweizer Steuerzahler. Erst recht wenn wir in der EU sind.
Besser diese Milliarden in die AHV !!!
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Die Deutschen verwenden ihre halbe Lebenszeit im aufspüren der Honigtöpfe. Schweizer verbringen ihre halbe Lebenszeit mit Leistung zu erbringen!
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Es stellen mehrere Fragen: wie viele kommen in die Schweiz (nicht Küchentische, auch Chinesen, Franzosen etc…) lassen sich hier ausbilden und nehmen das Know How wieder in ihr Heimatland? Wieviel verdient die Uni Forschung/Erfindungen/Consulting, und wieviel geht zurück in den Kanton und Bund? Wenn erfolgreiche Firmen aus Universitätsforschung entstehen, wieviel verdient Universität? Sollten Studiengebühren erhöht werden?
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RICHTIG
Und dass die Bauern fast keine Steuern bezahlen, zinslose Baukredite vom Staat erhalten, die schönsten Wohnlagen bewohnen kommt noch dazu. Die Bauern, die sich doch so gerne als Unternehmer bezeichnen, aber das Unternehmerrisiko dem Staat übertragen und bei jeder Gelegenheit nach mehr Direktzahlungen schreien. Die sie dann mit Unterstützung sämtlicher Parteien immer erhalten. Die Leidtragenden sind immer die Arbeitnehmer, für die sich niemand mehr stark macht und die immer mehr Last zu tragen haben.
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Wir sind uns alle einig: Zu viele deutscharrogante Schmarotzer hier und die Bauern kassieren zu viel. Also, beides abstellen und das gesparte Geld in die Ausbildung der indigenen Bevölkerung stecken. Ärzte hat es genug in der Schweiz – man muss sie nur ausbilden wollen.
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So lange Schweizer Kinder mit 16 zum Arbeiten geschickt werden (Bildung einer gehorsamen Arbeiterkaste) und die Aufnahme ins Gymnasium in einigen Kantonen ein Spiessrutenlauf ist (während Italiener oder Deutsche es problemlos schaffen in ihren Herkunftsländern, mir ist nur Tschechien bekannt, das ähnlich wie der Kanton Zürich tickt), wird sich nichts ändern.
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..ein feiger, anonymer SVP’ler !?
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Nur noch die Ausbildung zum Ingenieur und zum Chirurgen und Anästhesisten finanzieren.
Alle anderen Fächer (phil. I + II, theol., oec., iur. et med.) ersatzlos streichen. Sind schöne Hobbies für den Feierabend, aber bringen dem Steuerzahler null und nichts.
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Wie wird das Geld auch für die Universitäten bereitgestellt?
Vom Bankensystem, dann umverteilt und umgelegt. Die Studienbeiträge werden, soweit möglich aus den Erwerbseinkommen umgelegt. Es bezahlt niemand, man müsste nur das Geldsystem verstehen, denn man kann das Geld nur aus- und einnehmen, wenn es vorher vom Bankensystem bereitgestellt wurde!
Die Studien- und Dozentenplätze für Ausländer dürfen nur in der Höhe der Studienplätze, welche die Schweizer im Ausland belegen, bereitgestellt werden. Nebenbei das Wissen erfolgt immer staatlich verordnet, somit ist es es Hans wie Heiri!
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Schweizer:innen können an deutschen Hochschulen zu gleichen Konditionen studieren, wie deutsche Student:innen – das ist also wechselseitig.
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Die Daumen nach unten Drücker sind das Problem der Gesellschaft, denn sie werten, ohne das Geldsystem, entgegen der staatlich verordneten Bildung, kognitiv korrekt zu verkraften.
Es handelt sich nicht um ein Zahler-System, weil das Geld nicht von Ausserirdischen auf die Erde gebracht und nach Gutdünken verteilt wird, sondern einzig und alleine um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem, das bereitgestellte Geld wird zur Bedürfnisabdeckung verwendet!
Mündigkeit wäre die Lösung!
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@Thomas Brunner: Wer Ihre Schreibweise hat mit Doppelpunkt, disqualifiziert sich gleich selber…
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Kredit/Verschuldung entstehen, und die Banker ein Monopol haben, Kredit mittels Bankbilabzverlängerung (praktisch ohne eigene Reserven) zu erzeugen, um dann dafür jährlich wiederholend Zinsen zu kassieren? Das angebliche Geld existiert gar nicht, es handelt sich um Schuldenwährungen mit Schuldzinserpressung, betrieben durch ein Schuldenschneeballsystem.
Die Währungsmenge entspricht der Schuldenmenge. Damit wird die gesamte Bevölkerung (bundesverfassungswidrig!) illegal in eine Schulden.- und Zinsverklavung gedrängt. Deshalb sind alle Regierungen und Staaten immer höher verschuldet.
Ein Betrug
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Es scheint immer mehr z. Standard zu verkommen. Wir mutieren sichtlich zum südlichsten Bundesland Deutschlands.
Wie unsensibel unsere HRs mit der totalen „Germanisierung“ umgehen, wirkt zunehmend unerträglich.
Sieht man auch tägl. b. SRF. Man interviewt in allen 3 Gefässen (CH-aktuell, TS u. 10v10) praktisch nur noch Deutsche – als ob wir keine eigene Fachleute hätten u. auf Kriegsfuss stünden mit dem Akkusativ…
Ob EMPA, EDI,PSI,ENSI,NAGRA, DEZA, BLV, BSF, ZIVI, BAKOM, BAZL – sogar b. UBS & FINMA – u. sowieso beim Staat – sie besetzen faktisch bald alles!🙈👎🏾
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14000 deutsche Studierende an der Uni Zürich ? Völliger Unsinn, es sind rd 2400 Studierende aus D. Aber Hauptsache es kann wider über Ausländer und insbesonder
in diesen Fall über Deutsche gehetzt werden. Erbärmlich.Schliesslich hätte es die Schweiz in der Hand die Zuwanderung schon jetzt zu steuern.
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Zurück zum Bauernstaat sagt dieser Kommentar mit den meisten Likes. Das wollen die Heidischweizer hinter dieser Wutbürgerinitiative.
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10% von Uni, Rest über Drittmittel??!! Dieser Michaelowa macht wohl Witze, warum bekommt er wohl Drittmittel , wegen seines Aussehens? Wessen Ressourcen verwendet er wohl mit den Drittmitteln? Und ich rate mal diesen Schaepman noch genauer unter die Lupe zu nehmen!!!
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Mal wieder schnell etwas zusammenkonstruiert, um ein bisschen Uni Züri Empörung beim Kommentarenmob anzustacheln…
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Wahrheiten sind schwer zu ertragen. – Und: die Gedanken sind frei.
Soviel zum „Kommentarenmob“. Der Ausdruck sagt viel über den Verfasser aus.
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Wer gebärdet sich hier wohl als ketzerischer und hetzerischer sowie sogar als dumm-dämlicher Kommentatorenmobber?
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Fähigkeitsausweis oder familiäre Verknüpfungen, was wohl prioritär war bei der Stellenvergabe und Professur?!?!??
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2002 wurde Siegel OC Professor. Eine Bedingung, dass er nach Züri kommt, war dass seine Ehefrau ebenfalls eine Professur erhielt (Toxikologie?).
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Kim Baldridge kriegte eine Professur in Computational Chemistry. 2014 ging sie zusammen mit Siegel an die Tianjin University.
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Wenn man jetzt noch die Kariere des Nachwuchses durchleuchtet, findet man die Antwort darauf sicherlich schnell.
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Überall nur noch Deutsche, vom Architekten bis zum Zoodirektor. Einziger Trost, sie fallen uns nicht zur Last und die Sprachbarriere ist kleiner. Nachteil, die Zürcher mit der grossen Klappe mussten diesen Platz den Deutschen überlassen..
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In Deutschland leben 83 Millionen Menschen, in der Schweiz leben 330000 Deutsche, das sind weniger als 0.004% der Bevölkerung in Deutschland , die in die Schweiz bisher umzogen. Die Deutschen machen wiederum 0.04% der Schweizer Bevölkerung aus. Die mittlerweile stärkste ausländische Bevölkerungsgruppe ist aus den Balkanstaaten, Albanisch und Serbo-kroatisch, die 4. und 5.häufigste Sprache. Dazu noch andere Kulturkreise wie Syrer/Afghanen etc. Nicht sicher ob Deutsche das tatsächliche Problem sind.
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Interessanter Zusatz: es leben 100000 Schweizer in Deutschland, das sind 0.01% der Bevölkerung der Schweiz, in Relation zur Bevölkerungszahl gehen dreimal mehr Schweizer nach Deutschland als Deutsche in Schweiz.In den Balkan ziehen „erstaunlicherweise“ keine Schweizer, abgesehen von Heimkehrern, dafür um so mehr von dort in die Schweiz mitsamt Sprache und Kultur
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Mir als Schweizer sind die Deutschen wesentlich lieber als andere Kulturkreise. Das unsere linken Medien das anders sehen, ist wohl klar.
Im Allgemeinen erlebe ich die Deutschen als liebenswerte Mitmenschen.
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Es leben 2.5 Millionen Ausländer in der Schweiz, viel mehr sollten es nicht werden, deswegen ein „ja“ zur 10 Millionen Initiative. ABER: von den 2.5 Millionen Ausländern sind nur 13% Deutsche, und von der Schweizer Bevölkerung sind 0.04% Deutsche
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Zur Frage des Anteils Deutscher an der Schweizer Wohnbevölkerung. Es sind 3.7%.
Wenn es darum geht, wieviel Deutsche in der Schweiz leben, bzw Schweizer in Deutschland, ist der relative Anteil von Schweizern in Deutschland signifikant höher, in absoluten Zahlen sind es aber deutlich weniger.
Soviel zu den Fakten.
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330‘000 von 83 Mio. sind nach meiner Rechnung 0,4%! Für das Empfinden der Stammbevölkerung viel wichtiger ist jedoch 330‘000 von 9,1 Mio. sind nach meiner Rechnung 3,6% und nicht 0,04%. Gut, ich habe auch kein Hochschulstudium. Vielleicht sollte man eines haben und zusätzlich aus dem Norden kommen, um sich um Faktor 100 zu verrechnen.
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Ach ja, bevor ich es vergesse 100‘000 von 83 Mio. sind im übrigen 0,12%. In anderen Worten, in D kommen auf 1‘000 Einwohner 1,2 CHer während in der CH auf 1‘000 Einwohner ca. 36 Deutsche kommen. Einfach so fürs bessere Verständnis der Hochgebildeten hier.
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Und wenn wir dann noch den Anteil der Deutschen an der CHer Bevölkerung (also solche mit Bürgerrecht und so) erörtern würden, wären wir eher im Bereich 5,5-6%, also 60 D von 1‘000 CHern. Die in den letzten 20 Jahren eingebürgerten nicht mitgezählt.
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@ Geschätzter Faktenzähler: Diskussion um Zahlen verfolgt, 3.7 (statt 0.04, prozent vs prozent) von Bevölkerung klingt trotzdem überschaubar, trotzdem die meisten Ausländer aus Italien, Portugal und Balkan. zB Banken: Ospel war aus Basel, Rohner ist aus Aarau , Grübel top bei UBS und CS aus Deutschland. Swissair Erich Honegger aus Rüschlikon, Philippe Bruggisser aus Wohlen etc. Kühne (kühne nagel) , A.Müller(Müller Milch) leben in der Schweiz und zahlen Steuern. Bin für 10 Mio Schweiz/ einige Deutsche auch schwierig, aber alle Deutschen unerwünscht?!? Careful what you wish for!
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Ehrlich gesagt, das wäre das kleinste Übel. Viel mehr stört mich, dass wir bzw. unsere Verantwortlichen im HR-Bereich dies überhaupt zulassen! Wollen wir denn tatsächlich zum südlichsten Bundesland mutieren u. letztlich verkommen u. verlottern wie D zur Zeit? Denn diese unerträgliche, typisch deutsche „Liegestuhl-Badetüchlein- bzw. Ellenbogen-Mentalität“ passte doch in keiner Phase der Geschichte zu uns! Plus 90% der D werden uns dank verramschter CH-Staatbürgerschaft mit rotem Passgeschenk – sehr bald in die EU „reinwählen“… 🙄😒
Wie blöd muss man denn sein um dies nicht zu realisieren???
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Grün rot Ideologen Import aus D – die sollen doch in das Paradies Düüütschland zurück statt die Schweiz in diesen Sunpf ziehen …. Lustig: sie wollen dort alle weg …. Warum nur???
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Alle weg?? In Deutschland leben 83 Millionen Menschen, in der Schweiz leben 330000 Deutsche, das sind weniger als 0.004% der Bevölkerung in Deutschland , die in die Schweiz bisher umzogen. Die Deutschen machen wiederum 0.04% der Schweizer Bevölkerung aus. Die mittlerweile stärkste ausländische Bevölkerungsgruppe ist aus den Balkanstaaten, Albanisch und Serbo-kroatisch, die 4. und 5.häufigste Sprache. Dazu noch andere Kulturkreise wie Syrer/Afghanen etc. Nicht sicher ob Deutsche das tatsächliche Problem sind.
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Interessanter Zusatz: es leben 100000 Schweizer in Deutschland, das sind 0.01% der Bevölkerung der Schweiz, in Relation zur Bevölkerungszahl gehen dreimal mehr Schweizer nach Deutschland als Deutsche in Schweiz. Auch viele Schweizer Rentner, weil es günstiger ist und sie sich offensichtlich wohl fühlen.
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@Fakten Ergänzung: die „Daumen runter“ sagt eigentlich alles. Wie kann man „Daumen runter“ machen, wenn Fakten gebracht werden ohne jegliche sonstige Bewertung. Ich habe nachgesehen, es stimmt tatsächlich, es leben mehr als 100 000 schweizer in Deutschland, und auch das andere stimmt.
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Es leben 2.5 Millionen Ausländer in der Schweiz, viel mehr sollten es nicht werden, deswegen ein „ja“ zur 10 Millionen Initiative. ABER: von den 2.5 Millionen Ausländern sind nur 13% Deutsche, und von der Schweizer Bevölkerung sind 0.04% Deutsche
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@Fakten Ergänzung&Kirche im Dorf: die Albaner und Kosovaren sind hier zum Arbeiten (nicht zum Besserwissen und Gründ Rot D-Unsinn zu verbreiten – was jede arbetisame korrekte Bevölkerung in Motivation und Haltung zerstört —- Die Ds sind Transfersucher und selbtsoptimerendem, hierarchische Geizhälse
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Schade Herr Haessig
Ihr Blog entspricht Ihren Ambitionen (Boulevard zu liefern) mittlerweile voellig eventuell unterschreitet er dessen Niveau sogar oft.
Ihre Leser sind, basierend auf den Kommentaren hoeflich ausgedrueckt ambitionslos.
Lohnt sich kaum mehr Sie zu lesen oder zu hoeren.
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Dein Kommentar und Einschätzung passt zu deinem Namen – eben „Hohl“.
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Hohl, warum liest Du es dann und besser noch kommentierst es?
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Hauptsache der „hohle“ Thomas bringt mit seinen „Ambitionen“ wenigstens ein klein wenig Niveau in die Sache – und zum Thema, von dem er wirklich nicht mal einen Hauch von Ahnung hat!
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Hohl, nomen es omen…
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OMG, dabei gibt es echt an Haaren herbeigezogene Beiträge wie „Die Armen Russen mit ihren eingefronen Vermögen“, „Überschwemmung am Zürisee“, „Juden im Wallis“, die einfach so doof sind, dass es wieder lustig ist. Aktuell kommen auch Bekenntnisse wie „ich bin libertär und verbringe meinen Sommerurlaub auf dem Mittelmeer“ „mein Irrer Freund darf keine Waffe haben“ und Klassiker wie „Warum bekomme ich keine Frau“ oder „die Melone im Globus kostet 109 CHF pro Kilo“.
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Wenn all diese deutschen akademischen Lehr- und Forschungspersonen wenigstens zu deutschen Gehältern arbeiten würden. Und Tsüritütsch lernen und ihre Vorlesungen in dieser einheimischen Sprache halten würden.
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Ich kann an ….owas nix deutsches eruieren.
Ham die n deutschen Schäferhund? Warum gibt der Kerl sich einen weiblichen Nachnamen??
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Bitte nicht. Sie sollen bei der Schland-Sprache bleiben. Alles andere ist kein Zuhören.
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Jaja, wenn alle Uni-Professoren „Gelehrte“ wären.
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an der HSG auch…🤢👎🏾
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Welch Skandal!
Hat die Saure-Gurken-Zeit jetzt schon angefangen?
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Ich glaub, das Sommerloch ist dieses Jahr früher gekommen
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Kluge Leute heiraten kluge Leute. Das ist doch normal.
Also alles kein Problem.
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Wer sagt, dass die klug sind, hä?
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Profs in Deutschland klug??!! That pulls me the socks out!
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Vorteil für die Schweizer Studenten: Das Auslandsemester können sie gleich in Züri absolvieren!
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And what’s all this to tell us?
That’s ridiculous!🙃
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Kannst Du Möchtegernkosmopolit auch Deutsch? Und wenn nicht, hau ab.
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Mein Gott, für was für Bullshitfächer wir Steuerzahler belchen müssen. Und dann noch an solche Oberschnorris.
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Das mit den Fächern dachte ich mir auch , und die Bezeichnungen, Esrth System Science, sorry!!!
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Der Klimaknusti macht dir nichts aus?
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Nur noch die Ausbildung zum Ingenieur und zum Chirurgen und Anästhesisten finanzieren.
Alle anderen Fächer (phil. I + II, theol., oec., iur. et med.) ersatzlos streichen. Sind schöne Hobbies für den Feierabend, aber bringen dem Steuerzahler null und nichts.
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Das mit Oberschnorris gefällt. Und die Geschwindigkeiten beim Reden erst. Mag das Hirn mit?
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Die Günstlings- und Vettern-Politik macht auch an den Unis nicht halt. Alles nur bla, bla, bla von diesen Herrschaften. Und meistens sind es noch Linke oder Grüne. Aber so lange das es Kohle gibt, wird kräftig abgeschöpft. Der dumme Steuerzahler finanziert diese Heissluftbläser ja. Mich würde Wunder nehmen, was die den ganzen Tag machen…
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Die Eier schaukeln lassen und sich gegenseitig erzählen saß sie eigentlich alle Werner heisenberg sind.
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Man schaue u.a.in hiesige Spitäler und Kliniken!!
Ist ein Deutscher in gehobener/ führender Stellung, werden nach unten hauptsächlich Deutschen eine Anstellung angeboten!!
Unkontrollierter Filz, von Walenstadterbergklinik- Spital Schiers und vielen anderen Orten auch!
So in Bern/ Politik, Post, Banken, Versicherungen,I-TEC, Pharma, Medien, Strom/ Energie, spez.Arztpraxen, Gastronomie uvm., überall deutsche Fachkräfte in Führungspositionen…in der Schweiz!
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„Was machen die den ganzen Tag?“ Eben, auf unsere Kosten „studieren“….
St. Gallen soll angeblich an die 60% dieser deutschen Halbleiter – und Staubwirbler-Professoren an der HSG beschäftigen…“
Und SRF – das hört man ja täglich, in CH-aktuell, TS und 10 vor 10 interviewt ja auch nur noch Traum-Koryphäen von drüben…
Absolut einfältig und eigentlich unerträglich!
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Die Uni Zürich könnte man schliessen und keiner würde es merken. Absolut belangloser Verein ohne Leistungsausweis. Eine geschützte Werkstatt für drittklassige Akademiker und überflüssige Studenten.
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Nur noch die Ausbildung zum Ingenieur und zum Chirurgen und Anästhesisten finanzieren.
Alle anderen Fächer (phil. I + II, theol., oec., iur. et med.) ersatzlos streichen. Sind schöne Hobbies für den Feierabend, aber bringen dem Steuerzahler null und nichts.
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da redet einer der keine Ahnung von akademischer Ausbildung hat und zurück in die Steinzeit der ungebildeten Proleten zurück will.
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Weisungsbefugnis? Intelligent genug in diesem Kontext auf preussische Wörter zu verzichten ist er schon mal nicht.
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in tsüri häts meh tüütschi als uf mallorca.
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z Züri, bitte
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In der Germany “ Goodbye Deutschland“ TV Show regen sie sich dann auf, weil man auch in Mallorca arbeiten muss, auf den Ämtern niemand Deutsch sprechen tut und will und die Spanier weder Bock auf Schnitzel, Schlager noch Würstchen haben!
Auch nicht deren x- tes Bundesland sein wollen, sondern Mallorca in Spanien liegt und bleibt!!
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@walter müller: ist man zürcher, dann ist die präposition in korrekt, sie als landei dürfen aber gerne z tsüri sagen…
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Dass die spiessigen Häuslebauer aus dem Norden nur ihresgleichen anstellen, am besten gleich Partner, ist schon lange bekannt. Wo ein Deutscher ist, vermehren sich die auf wundersame Weise in rascher Folge. Eidgenossen: Selber schuld! Ihr lasst das zu. Hierzulande keine Ärzte ausbilden und Geld sparen, dafür danach Söldner aus dem Ausland anstellen. Und zum Schluss noch jammern. Mehr ausbilden, dann hört das auf. Pflegepersonal besser entlöhnen, in der Verwaltung aufhören, alte Schweizer vor der Pension rauszuwerfen (Bundesverwaltung voll von Germanen! Kein anderes Land tut so etwas!!!).
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Das Pflegepersonal ist so schlecht nicht entlöhnt. Und die Belastung ist im auch privaten Bereich meist ebenso gross. Wenn wir schon verallgemeinern.
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Absolut zutreffend …
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Die Überschwemmung von grosskopferten, unnützen und unfähigen Teutonen an CH-Hochschulen und Unis sowie in vielen Bereichen der Wirtschaft nimmt schon seit längerem mehr als bedenkliche Formen an.
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Nunja, die Liste von nicht gerade überragenden Schweizer Protagonisten bei CS, Migros, Swissair, Kispi etc. etc. ist auch nicht zu unterschätzen. Und Säuhäfeli säudeckeli ist ja wohl auch wohlbekannt
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Dieser von Steuergeldern finanzierte Filz ist einfach unerträglich.
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Tja Leute
Auch die Deutschen Wissen schon lange wie man ein System Infiltrieren kann um sich danach ein eigenes zu Stricken. Und sie haben es Clever gemacht. Unsere Helden konnten sie ja auch täuschen. Das war jedoch auch nicht sonderlich schwer bei unseren Leuchten. Und nun zeigt sich immer mehr wie erfolgreich sie waren und sind. Schaut euch mal um im Arbeitsumfeld. Sozusagen eine feindliche Übernahme des Arbeitsmarkt in Führungspositionen. Und da wundert sich noch wer?
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Ich hasse dieses Land immer mehr
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@Vögeli
soschnellwie
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Es könnte sich schon die theoretische Möglichkeit ergeben haben, dass die Professoren-Elite der Uni Zürich zur Erkenntnis gekommen ist, dass die grösste und erfolgreichste Partei Schweiz als Vorbild genommen werden kann, wie familenpartnerschaftlich Einflussstrukturen etabliert werden können. Darum wohl die Aussage: „Deutsches Gelehrten-Paar an gleichem Uni Zürich-Institut“. Scheint wohl der neue Zeitgeist zu sein.
Gunther Kropp, Basel
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Deutsche grün/rot Ideologen / statt Wissenschaft – peinlich (schaut mal was aus Berlin VWL rauskommt ;-((((
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Insgesamt sind die deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten bestenfalls zweit-, idR eher drittklassig, und das nicht nur, aber auch, in hohem Masse politisch-ideologisch (links-/links-extrem) unterwandert sind. Die Wissenschaft wurde politisch-ideologisch gekapert.
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Die Versorgung von Freunden der Freunde in stastsbetrieben hat Tradition in Deutschland. Eine ex Freundin von mir bekam gleich mal einen lektorposten in kunstgeschichte weil ihr Männer eine Professur für Bühnenbild an der Uni stuttgartverpasst bekommen hatte. Ich wusste gar nicht dass meine ex Freundin eine Expertin in Kunstgeschichte ist…aber im Süden geht’s noch gemächlich gegen solche topshots wie uni hamburg Bremen ode kiel. Da läuft’s nur noch ausschließlich übet politische Korrektheit und Parteibuch. Sonst geht da nichts wenn’s nicht stimmt. Beim öffentlichen Rundfunk muss man noch sch
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Zusatz: beim öffentlichen Rundfunk NDR muss man noch schwül sein
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Und?
Nicht die Betroffenen haben entschieden, sondern ein Gremium, das nicht unter der Payroll der Betroffenen steht.
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Christoph Blocher und die Tochter Magdalena Martullo Blocher in der SVP.
Da wurde ich eher von Nepotismus sprechen.
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1Mio+ Deutsche retten die CH
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@Beratungsmandant
Von Nepotismus sprechen !
…oder für eine überaus unnötigige
Belastung für die
S chweizerische
V erarmungs
P artei
durch übrigens
deutschstämmigen
Blocher
Den die D-Hater als ihren schweizerischen Volkshelden preisen ?
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Michaelowa hört sich in Kombination mit den Vornamen sehr Deutsch an.
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Eigentlich ist es die weibliche Form von Michaelow. Sehr komisch.
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Könnte auch Michael sein.
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Michaelowa hört sich überhaupt nicht deutsch an, das ist mehr bulgarisch oder ähnliches
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Ukrainisch?
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Es ist ein Frauenname, jeder Slawe wird sofort staunen, wie ein Mann (?) so heissen kann. Sein / Ihr Bild ist auch nicht eindeutig.
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@HerrOttoFlick: Es ist die weibliche Form von Michael. -owa oder -ova. Früher wurde das von den Schweizer Behörden immer abgeschnitten, wenn jemand eingebürgert wurde, offenichtlich haben es die beiden in Deutschland geschafft mit der weiblichen Endung registriert zu sein
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oder Polnisch, z.B. ist Frau Lewandowska die Frau von Herr Robert Lewandowski in Poland.
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Vorschlag:
Nur noch mit echtem, verifizieren Namen wird zu Kommentaren zugelassen. Die feige Dummheit nimmt nämlich überhand.
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Wo ist nun genau das Problem bei den beiden Ehepaaren und 10’000 Angestellten an der Uni? Ich arbeitete bei einer Bank mit rd. 600 Angestellten und wir hatten auch 2 oder drei Paare dabei. Solange keine gegenseitige Weisungsbefugnis oder arbeitsrechtliche Verknüpfungen bestehen, ist das doch kein Problem! Und mit den Subventionen hat es schon gar nichts zu tun. Aber man kann Probleme natürlich auch herbeireden.
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In Deutschland ist dies üblich. Und wenn das Parteibuch stimmt, dann ist alles geregelt.
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Säuhäfeli säudeckeli kommt aus der Schweiz
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Genau, bei Kaiser Willhelm musste es blau sein, bei Onkel Adolf braun und jetzt rotgrün. Ich denke, Deutschland wird Europa zum dritten Mal in den Abgrund reissen. Schröder und Gemerkel haben ja schon mal angefangen mit ihren Scheissrussengeschäften und der Scheisswillkommenskultur…
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Primär zieht es dritt- und viertklassige Deutsche in die Schweiz, die in D keinen Job gefunden haben.
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Wir haben viel zu viele zugewanderte Deutschen hier, auch in unserer Siedlung. Zurück nach D und gut ists!
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RR Natalie Rickli sagte bereits vor 14 Jahren als Zürcher Nationalrätin: „Die Masse der Deutschen stört mich – wir haben zu viele Deutsche im Land.“ Und heute ich es noch tausendmal schlimmer!
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Tausende Deutsche, tausende Chinesen uvm.alle in der Schweiz und von unseren Steuergeldern mitfinanziert!
Man höre bei so manchem von denen genauer hin, da heisst es so oft: Titeli wurde in SG oder generell irgendwo in der Schweiz „erworben“ oder „verliehen“ bekommen, wie gewisse Prof.Titeli von so manchem Deutschen?!“
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Sorry, nur weil sich jetzt alle über Deutsche auslassen, Schaepman ist Holländer!!! Und Michaelowa ist möglicherweise zwar offiziell aus Deutschland, aber der Name ist definitiv nicht deutsch!!!
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Es geht doch nicht um die „wahre Abstammung“, sondern um das Zuwanderungsland, resp. darum, dass so viele Ausländer, (vor allem Deutsche, aber nicht nur) überall in den Spitzenpositionen sitzen.
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Yvonne, ein Paar Beispiele : Rohner(CS), Ospel(UBS), Bruggisser, Honegger (Swissair), Bolliger,Zumbrunnen (Migros) sind alles eidgenössische Schweizer! Dann erstmal wieder eigene (frühere) Leistungsstärke finden bevor Sündenböcke zu suchen.
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Hauptsache wir Schweizer schicken unsere Kinder mit 15 „gogen schaffen“. Nennt sich bei uns Lehre. Dümmer und naiver geht es nicht!
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So ist es. Die Einheimischen sollen offenbar der neuen Expat Elite als Hilfskräfte dienen. Anders lässt sich die schweizer Bildungspolitik nicht mehr verstehen.
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Die meisten der Studenten bleiben ja eben auch nicht im Land und transferieren das Know How in Ihr Heimatland. Der grösste Teil der Expats sind Italiener und Portugiesen etc. (>1million), die Arbeiten verrichten, die wir Schweizer nicht mehr machen wollen.
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Der ehem.deutsche- vietnam. Politiker Philipp Rösler ( Kt.ZG) oder Afd Politikerin Alice Weidel (Kt.SZ) u.a.sind auch in der Schweiz wohnhaft und nach dem Warum eigentlich, fragen sich auch viele Schweizer seit Jahren…
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Diese Tätigkeiten hören sich nach Bullshitjobs im Quadrat an.
Aber ok, diese Leute wissen genau wie man im System spielen sollte.
Die Dummen sind diejenigen welche hart arbeiten, zb auf dem Bau oder in der Pflege.
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Solange es transparent abläuft – no problem! Dass die Berufungsbehörden immer schwächer auftreten & immer mehr denken, dass was aus dem Norden kommt, sei eh besser als was die Schweiz hervorbringt – das ist ein grosses Problem! Unsere eigenständig schweizerische Kultur & Denkweise wird nicht nur diminuiert sondern untergepflügt!
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Ich verstehe ohnehin nicht, warum alle Kaderstellen und Stellen in Schlüsselpositionen, auch in der staatlichen Verwaltung, an Deutsche „ausgelagert“ werden. Auch hier sollte es ein Kontingent geben, dass Ausländer nur dann zum Zuge kommen, wenn man nach langem Suchen keinen Schweizer oder Schweizerin gefunden hat. Schon das allein würde die Einwanderung aus Deutschland vermutlich halbieren.
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Wer sagt denn ,dass dies nicht in den meisten Fällen der Fall ist? Aber eventuell findet man Balkan Schweizer, die haben einen Schweizer Pass. Die stellen übrigens die grösste Ausländergruppe dar.
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Yvonne! Das verstehen Sie immer noch nicht?
Dann vergleichen Sie mal die Werte, die Glaubenssätze, die Verhaltensweisen, das Knowhow und die Ansprüche von Schweizern mit anderen. Dann sollte es auch Ihnen klar werden.
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@Hoffentlich. Ach was! Schweizer sind und waren jahrelang gut genug. Im Gegenteil fehlt ihnen oft auch das arrogante Auftreten der Deutschen. Ausserdem ist auch ihre Ausbildung in fast allem besser. Ich kann es nur mit deutscher Vetterliwirtschaft und evt. niedererem Lohn erklären. Sonst gibt es keine Erklärung die verhebt.
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Yvonne!
Sie werfen den deutschen Arroganz vor und nehmen für sich wie selbstverständlich in Anspruch, die bessere Ausbildung in fast allem haben als andere. Bemerken Sie Ihren eigenen Widerspruch oder immer noch nicht?
Es ist genau dieses Verhalten, dass bei den Unternehmen nicht mehr zieht. Ihre Anspruchshaltung passt nicht mehr zur Leistung.
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Da hat wieder einmal dieselbe Person unter verschiedenen „nicks“ ihre ewig gleichen Kurzkommentare abgesondert und haufenweise Daumen nach unten eingefahren. Kann man das nicht endlich besser kontrollieren? Es ermüdet nämlich schampaar.
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Schamhaar?
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Wie wird das Geld auch für die Universitäten bereitgestellt?
Vom Bankensystem, dann umverteilt und umgelegt. Die Studienbeiträge werden, soweit möglich aus den Erwerbseinkommen umgelegt. Es bezahlt niemand, man müsste nur das Geldsystem verstehen, denn man kann das Geld nur aus- und einnehmen, wenn es vorher vom Bankensystem bereitgestellt wurde!
Die Studien- und Dozentenplätze für Ausländer dürfen nur in der Höhe der Studienplätze, welche die Schweizer im Ausland belegen, bereitgestellt werden. Nebenbei das Wissen erfolgt immer staatlich verordnet, somit ist es es Hans wie Heiri!
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Politikwissenschaft? Ja, ich zahle gerne Steuern.
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Wieso wird eigentlich die Landwirtschaft subventioniert? Mein Hobby subventioniert auch niemand.
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Die Schweiz, das kleine Stachelschwein, die nehmen wir als Gelehrte ein!
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Lauter gut tönende Titel und sicher gut bezahlt (von uns). Und was bringen die, was bewegen die ? Liefern die konkrete Erkenntnisse für gegenwärtige Probleme ? Oder stehen wir da vor den typischen Elfenbeintürmen ? Und Elfenbein ist teuer, das wissen wir ja.
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Die Germanisierung und Feudalherrschaft an der Uni Zürich ist mir schon vor 40 Jahren aufgefallen, als ich dort studierte. Von deutschen Profs wurden bevorzug Deutsche in den Mittelbau geholt, Schweizer hatten das Nachsehen. Besonders krass in Erinnerung ist mir ein Statement eines deutschen Philologen, der sich beklagte, dass Schweizer schlecht Deutsch sprächen und er deshalb gezwungen sei, einen deutschen Bewerber für die Assistentenstelle vorzuziehen … Die Arroganz dieser teutonischen Seilschaften an der Uni war kaum zu ertragen. Und es wurde seither nur immer schlimmer und schlimmer.
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Do you also want to expel all scientists (who are not of pure race) from Swiss universities? Go back and isolate yourselves in the valley (of the Rütli), you radicalized nationalists, you are contaminating Switzerland with obscurantism😱
https://www.sbfi.admin.ch/de/horizon-paket-2021-2027
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Insbesondere das old boys network Studienstiftung des Deutschen Volkes, dort laufen die meisten Seilschaften (viele Deutsche kennen es nicht).
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Überall DE Mitbewohnende. Und die bringen jeweils weitere ihresgleichen. Das ist zu stoppen. Mitte Juni.
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Also wenn ich deutsches Fernsehen guck, da kommen immer nur DEUTSCHE Experten. DEUTSCHE Aerzte, DEUTSCHE Ingenieure, DEUTSCHE Physiotherapeuten, DEUTSCHE Psychiater,DEUTSCHE Ernährungsberater. Hab noch nie einen Ausländer gesehen. Umgekehrt kommen bei entsprechenden Sendungen in der Schweiz praktisch immer nur Deutsche zu Wort. Wie dämlich einfach die Antworten auch sind. Da muss immer ein Deutscher her oder ein eingebürgerter Deutscher, der Antwort erteilt. Das ist Propaganda. Die suggeriert, ohne Deutsche geht nix, die Schweizer sind zu blöd für alles. Und diese Propaganda wirkt.
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Man schaue hiesige Werbung! Überall Modells die alles andere als Weisse sind?
Tja, es heisst Weisse seien nur 8% der Weltbevölkerung oder steckt da womöglich mehr dahinter?
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Schalten Sie die Kanäle der französischsprachigen Schweiz ein, und Sie erhalten Experten aus der französischsprachigen, englischsprachigen und amerikanischsprachigen Schweiz. Oder schalten Sie die Kanäle der italienischsprachigen Schweiz ein, und Sie erhalten Experten aus der italienischsprachigen, französischsprachigen, englischsprachigen und amerikanischsprachigen Schweiz. Die deutschsprachige Schweiz ist nicht der Nabel der Welt; bestenfalls ist sie eine Erweiterung Deutschlands.
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Die bittere Realität bei der SRG – und in unseren staatlichen HR-Abteilungen.
Wen würde es überraschen, wenn selbst dirt ein Deutscher sitzt und seine Kumpels zuhause rekrutiert?
Nur unsere linken Primaten und Sandalen-Politiker checken diese Entwicklung immer noch nicht. Die Deutschen gehen an Krücken und wir Trottel stellen sie ein… en masse, egal wo! Selbst in heikelsten Institutionen! Ob UNIs, ETH, EMPA, HSG, RUSG, EDI,PSI,ENSI,NAGRA, DEZA, BLV, BSF, ZIVI, BAKOM, BAZL – sogar b. der UBS & FINMA – im Compliance – sowieso beim Bund sitzen sie! 🙄👎🏾 Sie hocken überall!
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Je mehr sich die Schweiz und die Schweizer beiseite schieben kassen, desto mehr werden sie zur Seite gedrängt.
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Die sehen auch aus wie Deutsche… Spiesser…
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Mit den Nachbar Kandidaten aus D konnte man früher a) noch eher verhandeln und b) haben sie ev. noch ein paar gold old Strings zum grossen Markt drüben = Bingo x 2. „Code of Contact“etc👉GL👉VR – 100%🍋
Weshalb jemand in AG zuhause, Blausaere in einer Menge hat, dass sich sogar die Rettung noch kondaminiert, ist für mich fast noch „fragwuerdiger“.
Der Rest ist ja eh schon currrent@ normal, selbst bei Richters & den vielen Wein & Koks Trichters/s.news. Bin aber glaub ich der Einzige, den so eine kleine, dumme Frage beschaeftigt. SRF?Mini Chuchi👉au DINI Gift CHUCHI?Oder nur d’Oepfelchuechli?
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Man darf doch annehmen, dass die Uni Zürich diese Posten mit Schweizerinnen und Schweizern besetzt hätte, wären solche verfügbar. Offensichtlich ist das nicht der Fall, und das Gebell all der Kommentarschreiber hier ist einfach nur besserwisserisch und total peinlich.
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🎯🤹🎭🎪🏆🚴♂️🎨🎰🚠⛵️🏗️
In den guten ++Jahren haben alle (politisch gewaehlten, zusammen in Konkordanz) so viele unkontrollierbare Bumerangs in die heisse Luft hinaus befoerdert, dass wir (s.news) massivst Problème haben, diese alle nun wieder einzufangen. Die Dinger fliegen uns seit 1.1. nur noch so um die Ohren, Augen & Koepfe hinweg. Oder hab ich ev. eine, USZ noch nicht bekannte „Bumerang Neurose“ bekommen, jetzt noch, so auf’s kurze Alter ?
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Wenn wir Schweizer hier nicht die Reissleine ziehen, wer denn sonst?
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Irrationaler Schuldendruck (irrationale Haushaltsorthodoxie) und eine Bremse für die Wirtschaft. Welch wunderbare Zukunftsvision für die Schweiz!🙃
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Alle Deutschen raus aus den verantwortungsvollen Positionen, und zwar sofort!
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Obwohl sie uns extrem auf den Sack gehen und dies auch wissen, kommen sie immer wieder.
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Als Schweizer hat man an Schweizer Universitäten und Instituten schon lange keine gleichberechtigte Chance mehr, selbst wenn man qualifizierter ist. Es ist schade, dass die Schweiz frūhere meritokratische Bemūhungen – auch in Unternehmen – einfach kampflos aufgegeben und die Chancen für die eigene qualifizierte Bevölkerung an auslăndische Kräfte verkauft hat, welche im eigenen Land offenbar nicht so gut reūssieren können, um den Bau des eigenen Hauses finanzieren zu können. Dazu dūrfen sie als angebliche Experten wortgewandt Banalităten in Medien darbieten.
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Diese massive anti-Deutsche rassistische Einstellung vieler hier veröffentlichten Kommentare ist einfach nur unverständlich und ekelhaft und zeigt was für ein ungebildetes Niveau diese Leute haben.
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Jö, fällt uns wieder nichts besseres ein als die Rassisten Nummer – das beeindruckt auch niemanden mehr…und alle, die anderer Meinung sind, sind ungebildet – auch immer originell.
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Tja. Wen wundert’s? Uni Zürich halt …
Ich war zweimal Mitglied einer Uni Zürich Berufungskommission.
Beim ersten Mal war von vorneherein klar, wer gewählt werden sollte. Und er wurde es auch.
Beim zweiten Mal war insbesondere klar, wer nicht gewählt werden soll – nämlich der, den ich aufgrund seiner Papierform als den besten anschaute. Statt dessen wurde eine absolut farblose Gestalt mit wenigen unbedeutenden Publikationen gewählt. Und darüber hinaus jemanden, der an der ETH Zürich nicht einmal in die engere Wahl kam …
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Nörgeli selber soll ja auch lange von seinem Job bei der UNI, oder war es die ETH, ordentlich profitiert haben. Nebst seinem vermeintlich unkündbaren Job als Nationalrat kassierte er ganz un-svp-mässig ubeanstandet mit seinem verstaubten medizinischen Museum. Dagegen ist das deutsche Professorenpaar wohl ein Weisenkind. Allerdings ist es schon erstaunlich, dass der Ehemann für ein „Kleinstpensum“ Geld vom Steuerzahler kassiert. Wie klein genau ist dieses Pensum, was kassiert er dafür, worin besteht seine Arbeit genau und wer kontrolliert, ob alles mit rechten Dingen zugeht?