Die Schweiz vermittelt traditionell zwischen Amerika und dem Iran. Diese Rolle ist das neutrale Land vielleicht bald los.
Weil die Neutralität nicht mehr gilt?
Ein Vorfall deutet darauf hin. Aussenminister Ignazio Cassis schlug eine Einladung zur Abdankungsfeier des iranischen Religionsführers aus.
„Die Schweiz ist bei dieser Zeremonie nicht vertreten“, bestätigte ein langjähriger Diplomat von Cassis‘ Aussendepartement (EDA) auf Anfrage eines Interessierten.
Bei diesem handelt es sich um ein Vorstandsmitglied der „Wirtschaftskammer Schweiz-Iran“. Er verstehe „die Schweizer Aussenpolitik auch bezüglich dem Iran immer weniger“, hatte der Mann Anfang Juli dem EDA geschrieben.
Kurz nach dem Begräbnis des Ayatollahs habe Cassis umgekehrt Katar seine Aufwartung gemacht, bei der Abdankungsfeier des verstorbenen Ex-Emirs sei der Aussenminister der Alpenrepublik zugegen gewesen.
Beim Golf-Scheichtum Katar dabei, Iran, dem man in den jahrelangen Vermittlungen mit den USA Neutralität versprochen hat, schnöde die kalte Schulter gezeigt:
Die Schweiz brilliere „in diesen Jahren (…) nicht durch diplomatisches Geschick“, findet der Wirtschaftskammer-Mann, „im Gegenteil hat sie vom verdient erarbeiteten Bonus vergangener Taten gezehrt“.
Neben Cassis hatte das Regime Irans auch den Präsidenten des Nationalrats an die Bestattung des iranischen Religionsführers eingeladen, den die USA und Israel beim Start ihres Feldzugs tödlich getroffen hatten.
Wollte Aussenminister Cassis US-Präsident Donald Trump nicht durch eine Teilnahme am Staatsbegräbnis des höchsten islamischen Würdenträgers gegen die Alpenrepublik aufbringen?
Falls das der Grund für die Ausschlagung der Einladung gewesen war, ging die Rechnung nicht auf. Trump hat soeben der Schweiz gezeigt, was er vom Land hält.

Wenig bis nichts. Er könne die Schweiz mittels Federstrich von der Liste der „Eliteländer“ streichen, so der US-Herrscher.
Indem er der helvetischen Wirtschaft keine Verkäufe von Uhren und anderen Gütern mehr in die USA erlaube.
Wie die NZZ heute berichtet, schiesst Trump zu Unrecht auf die Schweiz.
Ihre Wirtschaft hatte nur kurz einen Rekord-Handesüberschuss mit den USA, inzwischen hat sich dieser ins leichte Gegenteil gekehrt.
Trump warf in seinem Interview von gestern zu den US-Zöllen auch ein Licht auf die tiefen Zinsen in der Schweiz, während amerikanische Schuldner viel mehr für ihre Kredite zahlen müssten.
Darunter auch Washington für seine horrenden Kredite selbst.
„Dass sich Trump an den hohen Zinsen im Land stört, ist nachvollziehbar“, findet die NZZ. „Denn Amerikas Schuldendienst wird dadurch teurer.“
„Der Präsident hätte es indes in der Hand, die Rückkehr zu niedrigeren Zinsen zu erleichtern.“
„Etwa mit einem Verzicht auf Zölle, die im Inland preistreibend wirken, oder durch einen Abbau der Staatsschulden.“
„Das wäre wohl bedeutend wirksamer und glaubwürdiger, als einer erfolgreichen Volkswirtschaft auf der anderen Seite des Atlantiks unredliche Praktiken vorzuwerfen.“

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Abdankungsfeier😊👍.
Cassis soll gehen und unseren Beitrag zu dieser Feier leisten.
Ein grosser Moment für das iranische Volk.
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Cassis!
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Herr Cassis scheint immer etwas überfordert zu sein, das Schlimmste war die Bürgenstock Friedenskonferenz ohne Russland
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Eines muss man „Schwarzkopf“ Cassis lassen: Er unternimmt alles um das Erfolgsmodell Schweiz abzuschaffen.
Dafür wird der Komiker in Kiew ihm einen Orden umhängen.
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Also der Bundesrat sollte zu einer Beerdigung eines Terroristen? Wie tief ist Lukas Hässig gesunken? Er sympathisiert für die Mullahs. Der Artikel ist absurd. Was hat die Schweiz im Iran verloren? Was hat Trump damit zu tun? Lukas Hàssig versucht auf den Desinformationszug aufzuspringen. Er lässt hier ein halbes Dutzend russische Propagandisten publizieren und kassiert wohl dafür. Leute wie Stahel und weitere schreiben für den Iran, als hätte der Iran den Krieg gewonnen. Russland und Iran haben eine militärische Partnerschaft und Hässig weint nun, das der Bundesrat nicht an die Beerdigung ging
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Cassis kommt mir vor wie so eine klebrige Knetmasse: man ekelt sich hinzusehen, bringt den Dreck aber nicht mehr ab.
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Auch der Bettel- und SchneeKönig ist mit derselben ekligen Schleimspur am Start.
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Ja, Cassis muss aufpassen! Donald hat ja gerade gedroht, dass es für ihn ein Leichtes sei, dafür zu sorgen, dass die Schweiz schon bald kein „Elite-Land“ mehr ist. Da sollte „Team Switzerland“ wohl schleunigst noch ein paar zusätzliche Gschänkli ins Oval Office schleppen – bevor Donald womöglich noch richtig verärgert ist. Schliesslich weiss man ja: Diplomatie funktioniert am besten, wenn man dem grossen Bruder vorher ordentlich den Gabentisch deckt.
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Richtig so, null Toleranz mit Terroristen! Da gibt es keine Neutralität!!
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Sind wirklich die Iraner die Terroristen? Meines Wissens haben sie noch nie ein fremdes Land angegriffen! Kann es sein, dass sie einer westlichen Propaganda auflaufen?!
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Cassis, Jans, Infantino.
Und als Kirsche obendrauf, den Schlapphut Tigrillo Berset in Brüssel und Strasbourg.
Symbole eines stetigen Niedergangs einer einst stolzen Schweiz.
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Besser kann man es nicht sagen.
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Kuwait steht vor dem politischen und wirtschaftlichen Kollaps. Die USA mussten ihr Personal weitgehend abziehen, der Iran könnte sich das jederzeit nehmen, wenn er will und in der Bevölkerung herrscht enorme Unzufriedenheit mit den Herrschern.
Vielleicht wollte Cassis noch einen Abschiedsbesuch machen.
Kuwait wird der Iran dem Irak angliedern.
Bahrain nimmt er sich selber, vielleicht sogar mit der nördlichen Golfküste von Saudi (schiitische Mehrheit). Oder man macht eine „Autonomie“ wie in Irak-Kurdistan.
In 5 Jahren wird die Landkarte am Golf ganz anders aussehen.
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Cassis nimmt mit der Burka teil! inkognito.🥷
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Die Frage müsste doch lauten, wer bringt weniger der eigenen Bevölkerung um.
Mr. Hässig.
Check the country first.
VP Cassis was in Doha, not Kuwait. Qatar’s Father Emir, Sheikh Hamad bin Khalifa, died 12 July. The FDFA published it on 13 July. Ten seconds to verify.
The ceremony you say we snubbed: Tehran and Qom, 3 to 7 July. „Death to America.“ Pebbles thrown at an image of the President of the United States. Hamas terrorist group sent a delegation.
Switzerland has been protecting power for the United States in Iran since 21 May 1980. Forty-six years. The only open line.
Cassis did not sell that mandate. He guarded it. Any foreign minister who stands in that hall loses it by Friday.
You are right that the role is fragile. It is not fragile because of Cassis. He maintains it.
Neutrality is independence. It is not attendance at the funeral of a terrorist, a mass killer, the Pentagon holds responsible for over 1000 Americans killed.
Your anti-Americanism we forgive. This one cost you your moral compass.
GeoStrat Agency LLC named Cassis in June. I named him again on 1 August. Both stand.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Desk
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC 20005
United States
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Cassis wäre nicht mal geeignet also Gemeinderat und wurde im BR ausschliesslich für die Tessiner Quote gewählt! Capito?
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Im Gegensatz zu seinem Buddy, Coci Clown Selenski in Kiew, dem er pro Jahr 6 Milliarden CHF unserer Steuergelder schenkt, für Cassis nach dem absitzen der Bundesratszeit, keine Gegenleistungen mehr zu erwarten.
Keine Einladungen an die Villen in an der Côte d’Azur, Paris und London und dessen berüchtigte, rauschende Feste.
Dazu noch die Rente von über CHF 240’000.– und den Alten im eigenen Land aber ein schlechtes Gewissen einreden wollen weil sie eine 13te AHV beziehen.
Aus solchem Holz ist dieser Cassis geschnitzt.
Was für eine Schande, kein Wunder nimmt uns international niemand ernst.
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Ukraine hat erst im Norden ein Skigebiet für ca.1.6 Milliarden oder mehr gebaut, im Internet wäre alles dokumentiert!
Wo bitte gehts zum Krieg und warum weht in Winterthur immernoch am Stadthaus eine Ukrainefahne??
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Einfach inkompetent, dumm statt Diplomatie.
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Bei der Währungsmanipulation mittels Tiefstzinsen hat Trump recht. Ein schwacher CHF nützt nur wenigen. Von einem starken CHF würden die meisten Schweizer Einwohner profitieren: tiefere Importpreise, tiefere Immopreise, keine Enteignung von Sparern und Rentnern, weniger Einwanderung, weniger Übertourismus. Es stimmt nicht, dass ein stärkerer CHF die Exportindustrie killt, denn in den meisten Auslandmärkten ist die Inflation viel höher als in der Schweiz.
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Naja, die Strategie des Bundesrats wurde klar kommuniziert:
sich durchwursteln
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Febuar 2026. Im Iran-Dossier beschränkte sich die Rolle der Schweiz darauf, einen Raum zur Verfügung zu stellen und die Vertraulichkeit der Gespräche zu gewährleisten. Für die indirekten Verhandlungen, die in das Sultanat Oman verlagert wurden, entschied sich der Iran jedoch nicht für Genf, sondern für Maskat – einen Staat ohne demokratische Tradition, ohne Rotes Kreuz und ohne eine jahrhundertelange, bekennende Neutralität. Und nun unterstützt Russland strategisch die Initiative Blochers, um Druck auf die Schweiz auszuüben, ihre Sanktionen aufzugeben. Das dürfte unsere Partner freuen.
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Die Schweizerbehörden sind in der Politik überfordert. Siehe, EU, USA, Russland, Arabien, Asien, China, Afrika, Südamerika. In all diesen Gegenden hat die Schweiz ein Problem. Die Schweiz weiss nicht weiter weil die Schweiz Rücksicht nimmt auf alle Länder vorallen was sagt die EU und die USA dazu?
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Cassis und die Schweiz sollten sich strikt neutral verhalten und möglichst keine Seite bevorzugen.
Die Neutralitätsinitiative würde das vorschreiben. Wird sie angenommen, können auch keine Schweizer Soldaten für das Ausland in den Kampf geschickt werden.
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Strickte Neutralität, keine Schweizer Truppen ins Ausland.
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Cassis konnte nicht fliegen. Der neue Bundeesrats-Jet war im Service.
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Es gibt eine einfache Lösung um der Bundesverwaltung die Flügel zu stutzen: Nehmt ihnen das Geld weg, kürzt ihnen den Zahltag.
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20minuten Fabian Pöschl 7. August 2026, 13:54: „Trump droht: «Schweiz wäre mit einem Strich nicht mehr Elite»“
Zur Aussage der Hauptzeile: „Cassis brüskiert Iraner“ Bundesrat Cassis scheint Realpolitiker zu sein, der erkannt hat wer der Stärkere ist entsprechend ist seine handlungsweise, wohl um den den Donald-„Strich“ zu vermeiden.
Gunther Kropp, Basel