Die 125 Millionen Dollar Rekordbusse gegen die UBS von gestern soll ein Kavaliersdelikt sein.
Nichts falscher als das.
Der Fall entlarvt die UBS als systematische Helferin reicher Russen, Mexikaner und Venezolaner mit höchsten Polit-Connections.
Damit diese nach Sanktionen und Drohungen weiter ein Leben in Saus und Braus führen konnten.
Der Krimi reicht ins höchste operative Gremium der letzten Schweizer Grossbank: in die damalige Konzernleitung, zu Tom Naratil.
Naratil war der wohl engste Vertraute von Sergio Ermotti in dessen UBS-Phase eins. Unter dem Tessiner führte der Amerikaner zunächst die Gruppen-Finanzen.
Dann kürte ihn Ermotti zum CEO des gesamten UBS-Amerika-Geschäfts, jener Region also, wo der helvetische Finanztanker schon immer richtig gross sein wollte.
Zudem war Naratil Co-CEO des globalen Private Bankings der UBS; er teilte sich den Job ab 2019 mit Iqbal Khan, der direkt von Erzrivalin CS ins Topgremium der Grossbank gesprungen war.
Drei Jahre später, im Juli 2022, verabschiedete die Bank dann Naratil – nach 39 Jahren. Mit viel Lob und tollem Dankeschön.

Dahinter brannte längst die Hütte. Jene von Naratil, mit Namen UBS Americas.
Die amerikanische Tochter des Multis war nämlich eine Wiederholungstäterin. Sie hatte 2018 eine Busse von knapp 15 Millionen Dollar kassiert, weil ihr System heikle Zahlungen nicht automatisch entdeckte.
Man gelobte schnelle Besserung, deshalb hielt sich die Bestrafung in Grenzen. Doch UBS Financial Services (UBSFS), wie die Einheit formell heisst, sollte unfähig sein, das eigene Versprechen zu halten.
Weit über 2019 hinaus, das Jahr, als die Bank das Problem im Griff haben sollte.
„For more than four years, UBSFS failed to appropriately monitor more than 61’500 foreign currency wires with an aggregate value of more than $10.5 billion“, steht im „Statement of Facts“.

Das ist jenes Dokument im gestern offengelegten Bussenverfahren, das alle Details des Krimis offenbart – und in dem sich die UBS schuldig bekennen musste.
Das Brisante ist die Personalie Naratil. Er, der in jener Zeit direkt neben Ermotti in der Konzernleitung sass, verfügte über frühzeitiges Wissen über das systematische Kontroll-Versagen.
„In September 2019, the Americas Head of Monitoring received an update to include in an upcoming briefing he was providing to the CEO of UBS Americas Holding indicating that the automated monitoring system was now expected to be implemented in the first quarter of 2020“, steht im „Statement of Facts“.
Das passierte dann aber nicht. „UBSFS did not implement the automated monitoring system until March 2021, and FinCEN only learned of this deficiency through its follow-up investigation.“

FinCEN meint jene Finanzpolizei, die für das US-Finanzministerium den Geldhäusern auf die Finger klopft. Es war die FinCEN, welche Anfang Jahr der MBaer Merchant Bank den Garaus machte.
Die Passage aus dem „Statement of Facts“ ist brisant. Der CEO von UBS Amerika und enge Ermotti-Mann Tom Naratil war im „Loop“ rund um die Installation eines neuen Systems.
Dieses galt somit als Chefsache. Nachdem sich die Einführung eines tauglichen Überwachungssystems weit über den mit den US-Aufpassern abgemachten Termin hinaus verzögert hatte, meldete dies die UBS nicht von sich aus.
Es waren die US-Häscher, die der UBS bei einer Nachkontrolle auf die Schliche gekommen waren. Auch deshalb konnten diese gestern über die „historische“ Busse jubilieren.
Der Preis war nicht zuletzt deshalb hoch, weil die UBS versuchte, die Probleme unter dem Deckel zu behalten.

Von all dem erfuhr die Öffentlichkeit nichts, als die UBS ihr Schlachtross Naratil vor 4 Jahren mit höchsten Weihen verabschiedete. Hinter den Kulissen hatte da bereits ein Prüfer die Zügel ergriffen.
Der war dem grossen Schlendrian auf die Schliche gekommen. Die UBS Amerika war für Reichste auf dem Planeten mit besonderer Nähe zu umstrittenen Politikern und Regimes zum begehrtesten Finanzhaus geworden.
Einer, der die Services der UBS Amerika besonders schätzte, war „Individual C“, wie ein UBS-Kunde im „Statement of Facts“ benannt wird.
„Individual C is a Russian oligarch, reported as one of the wealthiest individuals in the world with close ties to Russian President Vladimir Putin.“

2015 nahm ihn die Bank an „Bord“; schliesslich verfügte er über Assets in Höhe von „approximately $1.5billion“ und wäre „never been arrested or charged with any crimes“ gewesen.
UBS Financial Services öffnete in der Folge für den Oligarchen sowie zwei enge Vertraute ein halbes Dutzend Konten. Anfang 2022, als Russland in die Ukraine einmarschierte, lagen darauf „more than $175 million“.
Gemäss „Statement of Facts“ hatten die UBS-Prüfer beim Onboarding des Russen Hunderte von Artikeln über diesen gefunden.
Darunter solche zu einem Programm namens „loans for shares“, bei dem „the Soviet Russian government (…) money ‚loans‘ from Russian businessmen“ erhalten habe.
Von Kunden wie „C“ einer war, und zwar „in exchange for ’shares‘ of Russia’s largest state industrial assets, which were then sold at exceptionally low prices at rigged ‚auctions'“.
Die Stories über „C“ und dessen „loans for shares“ seien „only speculations and there have been no legal proceeding filed“ gegen den Kunden, betonten dessen UBS-Berater.
Es spielte auch keine Rolle, dass die Bank in weiteren Recherchen auf zahlreiche Berichte stiess, die „a close relationship between Individual C and Russian President Putin“ klarmachten.
2020 geriet der Oligarch öffentlich in die Nähe eines „money laundering scheme involving the use of a professional sports team“. Auch das wischten die UBS-Leute vom Tisch.
Ihr Kunde „simply doesn’t have the funds“ für das behauptete „money-laundering scheme“, meinten die Berater; sie empfahlen, diese negativen News-Artikel aussen vor zu lassen.

Ganz einfach schafften es die Berater von „C“ zudem, dass ihr Klient im UBS-System nicht länger als „PEP“ galt, als „politically exposed person“.
Eine Erklärung „as to why Individual C’s status as a ‚close associate‘ of Putin did not result in Individual C remaining as a PEP“ habe es nicht gegeben, schreiben die US-Behörden im „Statement of Facts“.
Das die UBS uneingeschränkt als wahr akzeptieren musste, um Schlimmeres zu verhindern. „C“s Helfer gerieten trotzdem unter erhöhte Beobachtungs-Stufe. Ohne Folgen.
„Of the more than $60 million of outgoing wires from Customer 4’s accounts, about three-quarters (by amount) were third-party wires seemingly in violation of the restriction on third-party activity and wires“, so die USA.
Putins enger Vertrauter war nur einer von vielen vermögenden Russen, die dank der Hilfe von UBS Financial Services (UBSFS) ihren luxuriösen Lifestyle trotz US-Sanktionen und Ukraine-Drucks fortsetzen konnten.

„In connection with Russia’s invasion of Ukraine, UBSFS identified about 100 customers who, as of March 2022, were domiciled in or whose source of wealth derived from Russia or countries in the former Soviet Union“, steht im „Statement of Facts“.
„Following its review of these customers, UBSFS decided to exit, or require additional controls, for a third of these customers, which held several hundred million dollars‘ worth of assets under management.“
Die UBS Amerika, der exklusive Safe Haven der Oligarchen.
Und der Mexikaner. Und der Venezolaner.
„In December 2020, Mexico’s Specialized Prosecutor’s Office for Organized Crime announced that it had issued warrants against both Individual E and Individual F on allegations of criminal association and money laundering“, findet sich im „Statement of Facts“.
„Individual E was arrested and imprisoned in Mexico in April 2021 while he awaited trial. The charges against Individual F were ultimately dropped in June 2022, but his children as well as those of Individual E continued to access and operate accounts associated with Individual E and Individual F throughout the year and a half during which he evaded arrest.“
„As of at least late 2025, Individual E was reportedly still awaiting trial and may have been staying at a luxury property he had purchased in the United States.“

Als Folge ihres systematischen Anti-Money-Laundering-Versagens (AML) hat die UBSFS jetzt einen externen US-Überwacher im Haus. Der dreht in den nächsten Monaten nochmals jeden Stein um, in Form von speziellen Prüf-Tests.
„In undertaking such testing, as well as approaching the AML Program Review more broadly, the Consultant will prioritize customers and transactions with potential ties to the following risks:“
„(i) the U.S. Southwest border, cartels, and possible narcotics trafficking; (ii) Iran; (iii) Venezuela; and (iv) Russia (collectively, ‚Priority Illicit Finance Risks‘).“
Die CS war einst in die Fänge der US-Behörden geraten, weil sie via Swift verbotene Zahlungen an Iran und weitere „Unrechtsstaaten“ ermöglicht hatte. Die CS musste über 500 Millionen Dollar illegal erzielte Gewinne herausrücken.
Es war der Beginn des langen Absturzes der CS Richtung Nirwana. Bei der UBS kommen jetzt Details zum Vorschein, die das CS-Vergehen in den Schatten stellen.
Offenbar geniesst die UBS aber Extraschutz – vielleicht, weil sie in Amerika eine Volllizenz anstrebt und Präsident Trump hofiert.
Wie weit der Kniefall reicht, zeigt das „Statement of Facts“. Alles, was dort stehe, würde die UBS „akzeptieren“ – sämtliche Erkenntnisse „shall be taken as true and correct and be given preclusive effect without any further proof“.

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Wie lange sie wohl noch weiter so geschäften können? Die Credit Suisse hat’s auch lange durchgezogen.
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Und wieder einmal eine halbfertigen Text publiziert. Wie kann das passieren Lukas? Ein fanal! Ip Leser bringt euch in Sicherheit, IP wurde gehackt – eine Grosskatastrophe, der SuperGAU
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@IP am Ende
Datenschutz IP lesen lohnt sich : IP wird in Deutschland gehostet.
https://insideparadeplatz.ch/datenschutz-2/
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Wann kommen die Rekord Entlassungen? Lange kann’s nicht mehr dauern.
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Wann arbeitet diese Bank endlich seriös und compliancegerecht, um nicht dauernd Rekordbussen einzufangen und ihre Reputation (und die des Schweizer Finanzplatzes) weiter zu verschlechtern…?! –
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Lieber Finma Fritz
Eine Bank ist niemals seriös und die Angestellten da schon mal gar nicht. Was muss noch alles geschehen, bis das auch dem letzten in den Schädel kommt?
Vertraue nie, nie, nie, einer Bank oder deren Angestellten. Nie! Auch privat nicht!
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Ach Finma Man … Das Imperium, die u s a und andere Verbrecher haben die Reputation des CH Finanzplatzes schon lange nachhaltig beschädigt. Und unsere Imperium-Gläubiger in Bern auf der Politbühne helfen kräftig mit.
Swiss Banking und die gute alte CH Neutrlität wurden leider auf dem int. Schlachtfeld geopfert.
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…dieselbe UBS, die seit Monaten erzählt, dass sie alle ihre Risiken im Griff habe?
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Der Fall ist nicht erst seit gestern virulent….! Und wie steht es mit den amerikanischen Banken, die seit Jahrzehnten dubiose Gelder lateinamerikanischer Potentaten annehmen? Miami etc. lässt grüssen. Und was ist mit den anonymen Gesellschaften in Delaware ….? Die Amis sind in der Zwischenzeit die grössten Horter von Schwarzgeld von überall auf der Welt. Dort sollte man genauer hinschauen. Fündig wird man auf jeden Fall, und dies nicht zu knapp.
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Eine Bank wie die Schweiz… hilft finanziell dem Bund bei der Neubesiedelung, um die Eingeborenen als Ausländer im eigenen Land verkümmern zu lassen.
Natürlich das selbe beim Personalwesen, der AHV , PK’s und der ALV… Hauptsache den Bürger immer höher verschulden, um Gewinne zu privatisiern zu können.
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UBS – CS – usw. BUSSEN , an wem und wen hat man gebüsst? Hier ein Spiel mit Bussen für eigen Bedarf? Schon mal überlegt, an wem Bussen auhängen tut??
Spiel ohne Grenzen … Rettet euer Geld!!
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Der Gesetzgeber ist sich der Irreführung der Menschen sicher bewusst.
Die Anklagen dienen der Vertuschung, des Staat-Versagens.
Wer getreu der Bildung (Irrlehre staatlich verordnet) glaubt, er überlasse sein Geld einerseits der Bank zur Abdeckung ihrer Aktivitäten und andererseits als Steuerzahler finanziere er den Staat und als Beitragszahler, die Vorsorge, dann ist sein Bewusstsein, staatlich erwünscht, verdorben!
Wissen wäre Macht, wenn man sich das Wissen mündig „erarbeitet“
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@Peter S.: Die USA ist der Werfer, wir der Fänger! Capisc(i)‘?
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Banditen und Gauner in den eigenen Reihen der UBS.. kein Unterschied zu den Kunden!
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Die ganze Compliance-Abteilung der UBS hat offenbar Dreck am Stecken. Kompetenz wo?
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Kein Wunder, wenn man englischsprachige Cracks in den Schlüsselpositionen hat, die mehr an jungen Praktikantinnen als an solider Berufsausübung interessiert sind. War früher viel besser.
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Michelle Bereaux.
Frau. Fertig.
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Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich die UBS ganz eliminiert hat.
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Die IT der UBS besteht vor allem aus Indern. Zehntausende sitzen in Hyderabad, das ist hinlänglich bekannt. Die Manager – selbst indischer Provenienz – logieren dagegen in Zürich und geniessen ein goldenes Leben in der Schweiz. Keiner von denen spricht Deutsch. Sie rekrutieren ungeniert und systematisch ihresgleichen; jede Woche kommen immer mehr, viele mit der ganzen Familie. Eine Hand wäscht die andere, oder wie man in Indien sagt: „Gib mit der einen Hand und nimm mit der anderen.“
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Wenn ich als Privatperson Geld wasche und erwischt werde, werde ich ins Gefängnis gehen. Banker müssen praktisch nie ins Gefängnis. Wieso?
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Weil die auch dort im Knast für absolut nix zu gebrauchen sind.
Nächste Frage?
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Respekt wer noch immer bei der UBS arbeitet 🤣👍.
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Die noch gut abkassieren arbeiten dort!
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„als systematische Helferin reicher Russen, Mexikaner und Venezolaner„
So what? Und mit amerikanischen Oligarchen wie Gates, Musk etc. ist kein Problem? Das Monopol von Microsoft ist nicht weniger „schlimm“ als die Geschäfte von russischen Oligarchen und das Verhalten mit Steuern, teuren Waffengeschäften, „Bussen“ usw. der USA weitaus erratischer als z. B. mit Russland. Staatliches Raubeittertum.
Wie lange noch wollen wir uns von Washington vorschreiben lassen, mit wem wir zu geschäften haben??
Die UBS soll diese „Busse“ einfach nicht bezahlen und sich aus dem Markt dort verabschieden!
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Die UBS wird in den USA nie vernuenftig Geld verdienen. Die Investment Banker sind zu maechtig und verdienen zu viel. Das Cost Income Ratio ist mit 84 Prozent nicht genuegend fuer die Bank die so auch Verluste aus Compliance Risiken nicht absorbieren kann.
Sie hat auch keine genuegenden Claw Back Klauseln die ihr erlauben wuerde Verluste von fehlbaren Mitarbeitern zuruck zu fordern
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So ist es. Die Cost Income Ratio der UBS Schweiz bewegt sich auf dem Niveau von 58%! Die der Gesamtbank bei ca. 74%. Man darf 1 Mal raten, aufgrund welcher Löhne in welchen 2 Ländern die Ratio so nach oben drücken…. Und dies bei mangelnder Performance. Diese Politik hat u.a. der CS das Rückgrat gebrochen. Über Jahrzehnte wurden in der Investment Bank Boni verteilt, obwohl die Bank ausser in an einer Hand abzählbaren Jahren nur Verluste produziert hat.
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Solche Bussen eher üblich in den USA. Bei der UBS geht es primär um systemische Schwächen im Geldwäscherei-Kontrollsystem und die ungenügende Überwachung von Hochrisikokunden und Transaktionen.
Die JP Morgan Chase zahle in 2014 im Madoff-Fall rund 2.05 Milliarden US$, weil sie Warnzeichen im Zusammenhang mit Bernard Madoffs Betrugssystem nicht ausreichend verfolgt und gegen Vorschriften des Bank Secrecy Act verstossen hatte.
Goldman Sachs zahlte 2020 im malaysischen 1MDB-Skandal über 5 Milliarden US$ Busse.
Bedenklich: Leider hat die UBS im Risikoland USA kaum je Geld verdient.
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Dies wäre die eigentliche Thematik. Weshalb hatten seinerzeit die Credit Suisse und auch jetzt die UBS Mühe, in den USA gutes Geld zu verdienen.
Geht es bei der UBS bloss um den Prestige-Aspekt in den USA tätig zu sein?
Erinnern wir uns: Die UBS übernahm im Jahr 2000 die Investmentbank PaineWebber für rund 11.8 Milliarden US$.Damals war dies die grösste Übernahme einer US-Wertpapierfirma durch eine ausländische Bank.
Eigentlich müsste jetzt die UBS auf Augenhöhe mit der Goldman Sachs und JP Morgan konkurrieren.
Macht es leider nicht. Wo liegt das Problem?
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Offenbar bekommt die UBS bloss die 2.Garnitur an Manpower in den USA.
So wird diese Bank nie ein ernsthafter competitor werden im US-Haifischbecken.
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Die geplante Expansion in der USA und die angedrohte Hauptsitzverlegung in die USA sind damit Vergangenheit. Arroganz und Überheblichkeit die US-Behörden zu täuschen werden der UBS noch weiteren gewaltigen Schaden verursachen.
SWISS Privatbanking verkümmert zu SWISS Money Laundering Machine! Schade, doch das war absehbar und hat sich trotz vielen Skandalen nicht geändert.
Wo bleibt FINMA und die Zürcher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität oder sind diese Mittäter?
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Ich stimme Ihrem sehr treffenden Beitrag voll und ganz zu, lieber Rudolf Elmer (gestatten Sie mir diese Vertraulichkeit) – und zwar von der ersten bis zur letzten Zeile.
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Sehr kompetente Einschätzung, sehr kluger Kommentar. Wenn ich lese, dass ein Aufpasser / Prüfer aus der USA-kontrollbehörde wirkt,okay. Aber dass nichts über die FINMA steht, enttäuscht mich sehr.
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Ich hoffe, dass die FINMA nun auch bei den Dollar-Derivaten genau hinschaut und die UBS dafür empfindlich sanktioniert. Eine saftige Busse wäre längst fällig.
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Da gibt es so etwas wie einen mündigen Anleger, der Begriff existiert übrigens sogar im Gesetz. Wenn ich etwas nicht will, verstehe etc. lass ich mir kein Finanzprodukt aufquatschen!
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Ich habe gutes Geld verdient mit diesen Derivaten muss auch mal erwähnt werden.
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Die Banken habens einfach nicht im Griff. Sogar wenn der oberste Chef involviert ist.
Ein weiterer Grund, die UBS zur Aufspaltung zu zwingen. Ausland- und Inlandteil.
Die UBS ist systemrelevant und genießt daher umfassende Staatsgarantie. Wenn sie Pleite geht (was schon passierte ), könnte sogar die Schweiz im Staatsbankrott landen.
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Blocher hat diese Aufteilung schon 1993 verlangt und wurde deshalb aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen.
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Zu verhindern!
Weshalb nicht ?
Weil mit dem Finananzsystem der Banker die Währungen mit Kredit und unendlichen Bankbilanzverlängerungen entstehen. Damit wird nicht Geld
erzeugt, sondern immer grössere Schuldenberge, und zwar solange bis Hyperinflation erzeugt ist mit anschliessender Zahlungsunfähigkeit und Implosion des betrügerischen Finanzsystems.
In der Geschichte ist jede Währung zerstört worden, weil Schuldenbasierte Währungen gegen Zinserpressung gezwungenermassen immer im Verschuldungsexzess mit Hyperinflation endeten.
Die Regierenden von Staaten sind schlicht und einfach zu doof.
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Nicht ganz richtig.
Richtig ist, die Staaten sind die Schuldner. Aber es gibt immer auch Gläubiger, also die Geldgeber.
Wenn es zum Kollaps kommt, gehören plötzlich alle Assets wie Land, Gebäude etc. den Gläubigern.
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Sogar?
GERADE wenn der oberste Chef involviert ist!
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Ich gebe nicht mal einen Rappen auf das was die Amis sagen. Ich will die UBS nicht in Schutz nehmen, aber die Amis verteilen Strafen wie Bonbons an ausländische Institute und die eigenen treibens so wild das einem die Spucke wegbleibt, und gar nicht bestraft werden, und wenn dann nur Peanuts. Für das Debakel um den Häusermarkt von 2008 für das dei Banken verantwortlich waren was um Zusammenbruch von LB geführt hat, ist auch niemand in den Knast gekommen. Was sich die Banken in Brickell erlauben, dafür wären die europäer geköpft worden. Heuchler und Doppelmoralisten.
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Der nächste Skandal ist nur eine Frage der Zeit. Diese Bank soll sich in die USA (oder meinetwegen nach UK) verabschieden. Sie ist „too big to fail“ für unser Land, und ich habe als Schweizer keine Lust, für die Gier dieser Bankster irgendwann einmal den Kopf hinhalten zu müssen.
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Es wäre langsam an der Zeit, wenn die involvierten Personen resp. die Vorstandsetage mit ihrem Privatvermögen haften müssten!!
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Das sehe ich auch so.
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Da macht Trump Deals mit Russland und die lieben Kommentatoren regen sich hier wieder so wunderbar auf. Was ist mit der korrupten Ukraine?
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Die nächste Strafe von den
Amerika wird Milliarden kosten.
Die wird jetzt schon vorbereitet,
Mal schauen wie stark diese
Bank noch ist und dann werden schnell viele Milliarden abgezogen.Die haben nichts gelernt und Dummheit wird schnell bestraft!!
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„…die UBS als systematische Helferin reicher Russen, Mexikaner und Venezolaner mit höchsten Polit-Connections.“
vs
„…die UBS als systematische Helferin reicher Schweizer, Deutscher, Chinesen, Israelis, Amis und der ganzen restlichen Bagage mit höchsten Polit-Connections.“
Wo liegt hier genau der Unterschied?
Entweder darf man so Geschäften, oder man darf es nicht.
Wer entscheidet denn, was „sanktioniert“ wird und was nicht?
Auf welcher Grundlage?
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Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten – wahre Profis gründen eine Bank…
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125 Millionen für die Kasse der USA. Wann werden endlich die US Banken zur Kasse gebeten?
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Das kann zumindest mir egal sein Die 250 Mio. CHF bezahlt die UBS aus der Portokasse. Leider ist deshalb zu vermuten, dass die UBS weitere solche Geschäfte machen wird – die BONI werden ja fällig.
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Sehr interessante Aussage im Artikel: „Die 125 Millionen Dollar Rekordbusse gegen die UBS von gestern soll ein Kavaliersdelikt sein.“
Das könnte wohl auch heissen, dass der UBS-Verwaltungsrat das als grossen Erfolg bewerten kann, weil die Grossmanager der Bank es geschafft haben, die Sache zu bagatellisieren und UBS-Aktionäre ungestört weiterträumen können. Möglich, dass die Grossmanager eine grosszügige Erfolgsboni erhalten werden – fürs glattbügeln.
Gunther Kropp, Basel
Peanuts. Banking nach Compliance Richtlinien ist gar nicht möglich.
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Was die USA tun, verhält sich wie bei den Zöllen, als Teil des Wirtschaftskriegs gegen die Schweiz. Viele Russen, die durch die Finma gezwungen wurden, die CH Bank zu verlassen, sind heute bei einer US Bank. Dort traut sich keine Finma hin, in den USA geniessen die US Banken strikten Heimatschutz. Der oberkluge Eigentümer der IP will davon nichts wissen – klar, für ihn sind solche Bussen Teil der Klicks und damit seines Geschäfts.
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Richtig – Yanks suck!
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Heuchelei? Wenn der aus Rechtsverstößen (Finanzdelikten oder -straftaten) erzielte Gewinn die Höhe der Geldstrafen übersteigt, verliert die finanzielle Sanktion ihre abschreckende Wirkung und wird zu einem bloßen Betriebskostenfaktor, der in das Geschäftsmodell der Bank integriert ist. Das Konzept der „Cost of Doing Business“? Die Bank vergleicht den aus einer illegalen Praxis erwarteten Gewinn mit den wahrscheinlichen Kosten einer Geldstrafe; potenzielle finanzielle Sanktionen werden somit im Vorfeld wie herkömmliche Betriebsausgaben verbucht.
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Hypocrisy? When the profit derived from infractions (financial offenses or crimes) exceeds the amount of the fines, the financial sanction loses its deterrent effect and becomes a mere operating cost built into the bank’s business model. It is a case of the „cost of doing business“ concept: the bank weighs the expected gain from an illegal practice against the probabilistic cost of a fine, and potential financial penalties are thus provisioned in advance, just like standard operating expenses.
Business as usual!
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Eine Erfolgsstory von A bis Z bis in die heutigen Tage.
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Der Honeymoon zwischen UBS und den USA ist vorbei. Willkommen zurück im echten Leben, wo 125 Millionen Dollar fällig werden.
Compliance und Audit bei UBS so wachsam wie ein Wachhund, der lieber Schwänzchen wedelt als bellt. Vier Jahre lang schnarchte man durch, während drüben in Washington längst die Uhr tickte. Gemeldet? Nie. Genickt? Immer. Dazu UBS Kultur – nur kaputt und toxisch.
Der Statthalter ging 2022 mit Standing Ovations – teuerster Applaus der Bankgeschichte, wie sich jetzt zeigt. Die Arschkriecher im Saal hätten das Geld besser gleich als Rückstellung gebucht.
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Voll krass. Früher haben wir so was noch ganz lokal in unserer schönen Schweiz gemacht und waren voll stolz!
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… und trotzdem steigt der Aktienkurs heute… unaufhaltsam und unaufhörlich… wie ist das zu erklären, Herr Hässig?
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Das Konzept der „*Cost of Doing Business*“.
Ich habe im Thread (Englisch & Deutsch) darüber gesprochen.
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Wuffli hat auch einmal erklärt, dass der UBS-Aktienkurs auf CHF 100.- steigen würde. Dann kam 2008 und UBS hatte ihr Nahtoderlebnis.
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Das gab es Kundenberater bei UBS FS, welche mit Venezuela Kunden selber zu Milllionären wurden. Danach weiterziehen ohne Verantwortung zu übernehmen.
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Bern soll endlich den Stecker ziehen. Diese Global Wealth Management Ambition wird uns noch oder besser nochmals um die Ohren fliegen, denn sie können kein Global bei UBS. Fazit: UBS Americas verkaufen und sich auf die Schweiz/ Europa fokussieren. Asien und Middle East auf Sparflamme weiterbetreiben. Dann geht die Aktie ab. UBS USA verdient kein Geld, hat nie und wird nie.
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die ubs hat immer wieder busen zahlen müssen, für diverse vergehen und man nimmt diese offensichtlich nicht ernst.
sehe einfach nicht ein, wieso wie steuerzahler haften müssen,
für firmen, die ständig verurteilt werden.
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Dieser und dutzende andere Fälle zeigen deutlich, dass UBS (und deren leitende Angestellten) auch seit dem Nahtoderlebnis 2008 nichts gelernt hat. Fazit: Keine Frage ob, nur eine Frage wann UBS sich selber erneut an die Wand fährt. Also: Tochtergesellschaften mit 100% hartem EK unterlegen, keine AT1- und sonstwelche kreativen Instrumente, keine Aktivierung von wertdubiosen Aktiven etc. Die Argumente, dass damit die Wettbewerbsfähigkeit drastisch eingeschränkt und die inländischen Kredite verteuert würden sind Räuberpistolen. Siehe Studie Böni/Zimmermann.
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Hoffen wir, dass BR Karin Keller-Suter standhaft bleibt.
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Unglaublich, wie flach die Lernkurve der Banker ist. Die UBS will ihre Geschäftstätigkeiten in den USA ausbauen. Wird garantiert abverrecken,ist nur eine Frage des „wann“. Nun hat sie als „Golden Hello“ eine Riesenbusse erhalten. Objektiv gerechtfertigt, nur dass dies den Banken in Delaware nie passieren würde, auch wenn sie sich gleich verhielten.
Lerne:
a) Was einer US-Bank erlaubt ist, ist einer ausländischen Bank noch lange nicht erlaubt.
b) Die Amis ändern die Regeln während des Spiels.
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Solche Bussen sollten mit einem Faktor 10 oder grösser dem Bonustopf belastet werden.
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Bussen, die nur die Firmen treffen haben keine Wirkung. Boni aus zwielichtigem Handel bekommt der Täter. Bussen hingegen übernimmt die Bank! Es gibt sogar Boni, wenn eine Bank zerstört wird! Hatte nicht die CS noch einen sehr teuren Kredit aufgenommen um den Verursacher des Crashs noch Boni ausbezahlen zu können? Deren Leistungen waren ja Überwältigend!
Wie soll so etwas abschrecken und zu seriöser Arbeit anhalten?
Es ist bekannt und erwünscht.
Es kann ja jeden treffen.
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Hauptsache der Jonus stimmt und die Frage ist nicht ob, sondern wann die UBS die Schweiz in den Abgrund reisst.
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Sind wir doch ehrlich.
Die 125 Millionen sind doch für die UBS Nasenwasser. Die haben locker ein vielfaches davon Verdient und solche Risiken sind von vornherein einkalkuliert. Wenn es unterm
Strich nicht rentieren würde,
würden sie es ja nicht machen.
Ausserdem hatten sie auch Glück bei der 370 Millionen Klage der AT1 Anlagen in Amerika. Da haben die Amis der UBS auch geholfen und die Klage abgewiesen. Und nicht nur der UBS. Auch unsere Helden waren erleichtert. Mal schauen was die Elite am 22. September im Kongresshaus noch
so zu erzählen hat.
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Man stellte sich vor, die UBS hätte ihren Sitz nach NY verlegt. Herr Ermotti wäre dauernd vor dem Kadi oder schon längst im Loch. Nie hätte sich Ermotti dem Risiko ausgesetzt, direkt von den Yankees beaufsichtigt zu werden.
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Was soll das? Die UBS hat viele Bussen WEIT über diesem Betrag bezahlt…das ist doch keine historische Rekordbusse.
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@Gonzo
Das Ziel des Beitrags? Es ist gesellschaftlicher Natur!
Diese Situation offenbart gravierende Mängel bei der verantwortungsvollen Führung eines Finanzinstituts – und das immer und immer wieder. Doch aller Wahrscheinlichkeit nach haben Sie sich bereits daran gewöhnt. Das heißt, Ihre kognitiven Verzerrungen haben bestimmte strafbare (und illegale) Handlungen als Normalität verbucht. Und genau das ist besorgniserregend für die Demokratie.
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wäre ja ein Wunder, wenn solche Schlagzeilen nicht mehr vorkommen würden. Immer noch die miese Geschäfterei zu Gunsten des Profits bis man auf die Schnauze fällt.
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Pay the fine and walk away…
Hier der Song dazu
https://www.mixcloud.com/page/same-old-game/
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Der Generalverdacht der Amerikaner oder Deutschen auf Betrug, Geldwäsche und Steuerhinterziehung ist das Übel. Wer Abstammung, politische Ansicht, Ethik oder Kontaktschuld als Grund für evidenzlose Ermittlungen anführen darf, sollte selbst moralisch und ethisch sauber sein. Davon sind die „Neidgetriebenen“ weit entfernt oder?
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Beruhigt euch mal wieder, solche Geschäfte und die Finanzierung der grossen Kriege gehören zur Gross-Finanz, die Raiffeisens der Welt dürfen das nicht!!!
Ex: HSBC (Hongkong-Singapur-Banking-COrporation) wurde für den (erzwungenen) Opium-Trade mit China gegründet. Einfach mal googlen oder AI fragen.
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Hongkong & Shanghai Banking Corporation
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Der Gesetzgeber ist sich der Irreführung der Menschen sicher bewusst.
Die Anklagen dienen der Vertuschung, des Staat-Versagens.
Wer getreu der Bildung (Irrlehre staatlich verordnet) glaubt, er überlasse sein Geld einerseits der Bank zur Abdeckung ihrer Aktivitäten und andererseits als Steuerzahler finanziere er den Staat und als Beitragszahler, die Vorsorge, dann ist sein Bewusstsein, staatlich erwünscht, verdorben!
Wissen wäre Macht, wenn man sich das Wissen mündig „erarbeitet“
Ermottis sind nur möglich, weil das Geldsystem nicht verstanden werden darf. Henry Ford lässt grüssen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da haben Sie noch ein Grund mehr
noch viel Personal zu kündigen.Wer noch ein Konto bei
dieser Bank besitzt.Der ist
nicht mehr ganz bei Verstand !!
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Das Bonus-Gift wirkt und wird weiter wirken. Abschaffung Boni oder Trennbankensystem.
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Erstaunlich wie lange die UBS das geheimhalten konnte!
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Ja, ja Compliance, Risk, Regulatory doesn’t matter, ein Kostenblock! Na los cost cuts umsetzen. Hohe Fluktuationsrate? Na und! Und Tech overseas – die Weltmeister in Diversity, Equity and Inclusion. Na, die Prioritäten richtig gesetzt? An einem Ort über Jahre hinweg gespart und Ups.. Hoppla… Boooom…
Was war es, haben wir etwas besprochen?
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Das internationale Privatebanking für Superreiche ist so intransparent wie die Geldströme der FIFA …
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Wann geht Ermotti? Garantiert hat er diese Fälle stillschweigend toleriert.
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Der stetig steigende Aktienkurs der UBS ist wirklich erstaunlich.
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Der kalkulierte Rechtsbruch der Banker ist nicht neu.
Das Irritierende daran ist, dass diese Banken trotz wiederholter Bussgelder immer noch ihre Lizenzen haben, und im Volk als „blütenweisse Hemden- und Krawattenträger“ mit bester Hochglanz-Reputation angesehen sind. (Soviel zum Rechtsunterschied von natürlichen und juristiscen Personen)
Als Ausgleich für das scheinbar gezielt lausige GRC-Verhalten drangsalieren die Banken dann die KMU und den Normalo und bitten sie dafür zur Kasse. Denn diese scheinen nicht zu merken, dass sie es sind, welche schlussendlich die Banken-Bussgelder zahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Loan for share program … Da waren die Amis Anfang 90er massiv involviert. Die Amis haben die ganze Privatisierung beherrscht.
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…wer die Bank von innen kennt weiss: eine Welt der Gauner, korrupter und verlogener geht nicht. Dort wüten Nihilisten und Erzgauner aus aller Welt. Als Bravling kann man dort gleich einen neuen Job suchen. Für die Ehrlichen und Integeren: a) gibt es keine Karrieremöglichkeiten („4-ever ADs“, „gebeutelte Chrampfer, mit Füssen getreten, mit feministischer, linker Ausländerchefin“) und b) gibt es keine adäquate Bezahlung.
Wer kein Gauner ist: wegbleiben oder als Zwischenstation nutzen, asap abhauen.
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Gääääääähn.
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They are not to big to fail, they are to big to jail.
Wir haben nicht genug Plätze in den Gefängnissen.
Was machen wir mit einer kriminellen, herrschenden Elite?
Das ganze hat natürlich System, und vielleicht waren die Schweizer Bank Häuser, auch für genau das da.
Kriminelle Gelder und Finanzierung von kriminellen Handlungen und Terror.
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Neben der Gefährlichkeit der Finanz – Atombombe des Geschäftmodells UBS die in den Kommentaren eindrücklich aufgezeigt werden, muss noch erwähnt werden das dieser Vorfall für die Schweizer Medien eigentlich nicht interessiert. Dank dem Banken Maulkorbgesetz wird die Zeit bis zum grossen Knall verkürzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mich wundert, dass das jemand wundert
Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass 10 Mio Bonuus alleine fuer den CEO nur durch Kontofuehrungs-Gebuehr eryielt werden koennen ?
Ganz klar, dass ist kein „Irrtum“, das ist System !