Die 125 Millionen Dollar Rekordbusse gegen die UBS von gestern soll ein Kavaliersdelikt sein.
Nichts falscher als das.
Der Fall entlarvt die UBS als systematische Helferin reicher Russen, Mexikaner und Venezolaner mit höchsten Polit-Connections.
Damit diese nach Sanktionen und Drohungen weiter ein Leben in Saus und Braus führen konnten.
Der Krimi reicht ins höchste operative Gremium der letzten Schweizer Grossbank: in die damalige Konzernleitung, zu Tom Naratil.
Naratil war der wohl engste Vertraute von Sergio Ermotti in dessen UBS-Phase eins. Unter dem Tessiner führte der Amerikaner zunächst die Gruppen-Finanzen.
Dann kürte ihn Ermotti zum CEO des gesamten UBS-Amerika-Geschäfts, jener Region also, wo der helvetische Finanztanker scho immer richtig gross sein wollte.
Zudem war Naratil Co-CEO des globalen Private Bankings der UBS; er teilte sich den Job ab 2019 mit Iqbal Khan, der direkt von Erzrivalin CS ins Topgremium der Grossbank gesprungen war.
Drei Jahre später, im Juli 2022, verabschiedete die Bank dann Naratil – nach 39 Jahren. Mit viel Lob und tollem Dankeschön.
Dahinter brannte längst die Hütte. Jene von Naratil, mit Namen UBS Americas.
Die amerikanische Tochter des Multis war nämlich eine Wiederholungstäterin. Sie hatte 2018 eine Busse von knapp 15 Millionen Dollar kassiert, weil ihr System heikle Zahlugen nicht automatisch entdeckte.
Man versprach schnelle Besserung, deshalb hielt sich die Bestrafung in Grenzen. Doch UBS Financial Services (UBSFS), wie die Einheit formell heisst, sollte unfähig sein, das eigene Versprechen zu halten.
Weit über 2019, dem Jahr, als die Bank das Problem im Griff haben sollte.
„For more than four years, UBSFS failed to appropriately monitor more than 61’500 foreign currency wires with an aggregate value of more than $10.5 billion“, steht im „Statement of Facts“.
Das ist jenes Dokument im gestern offengelegten Bussenverfahren, das alle Details des Krimis offenbart – und in dem sich die UBS schuldig bekennen musste.
Das Brisante ist die Personalie Naratil. Er, der in jener Zeit direkt neben Ermotti in der Konzernleitung sass, hatte frühzeitiges Wissen über das systematische Versagen bei den Zahlungs-Kontrollen.
„In September 2019, the Americas Head of Monitoring received an update to include in an upcoming briefing he was providing to the CEO of UBS Americas Holding indicating that the automated monitoring system was now expected to be implemented in the first quarter of 2020“, steht im Statement of Facts.
Das passierte dann aber nicht. „UBSFS did not implement the automated monitoring system until March 2021, and FinCEN only learned of this deficiency through its follow-up investigation.“
FinCEN meint jene Finanzpolizei, die für das US-Finanzministerium den Geldhäuser auf die Finger klopft. Es war die FinCEN, welche Anfang Jahr der MBaer Merchant Bank den Garaus machte.
Die Passage aus dem „Statement of Facts“ ist brisant. Der CEO von UBS Amerika und enge Ermotti-Mann Tom Naratil war im „Loop“ rund um die Installation eines neuen Systems.
Dieses war also Chefsache. Als sich die Einführung eines tauglichen Überwachungssystems weit über den mit den US-Aufpassern abgemachten Termin hinaus verzöerte, meldete dies die UBS nicht von sich aus.
Es waren die US-Häscher, die der UBS bei einer Nachkontrolle auf die Schliche kamen. Auch deshalb konnten diese gestern über eine „Rekord“-Busse jubilieren.
Der Preis war hoch, weil die UBS die Probleme geheim behalten wollte.
Von all dem erfuhr die Öffentlichkeit nichts, als die UBS ihr Schlachtross Naratil vor 4 Jahren mit höchsten Weihen verabschiedete. Hinter den Kulissen hatte da bereits ein externer Prüfer die Zügel ergriffen.
Der war dem grossen Schlendrian auf die Schliche gekommen. Die UBS Amerika war für Reichste auf dem Planeten mit besonderer Nähe zu umstrittenen Politkern und Regimes zum begehrtesten Bankenplatz geworden.
Darunter „Individual C“, wie ein UBS-Kunde im „Statement of Facts“ heisst.
„Individual C is a Russian oligarch, reported as one of the wealthiest individuals in the world with close ties to Russian President Vladimir Putin.“
2015 nahm ihn die Bank an „Bord“, weil er Assets von „approximately $1.5 billion“ hatte und „never been arrested or charged with any crimes“ gewesen sei.
UBS Financial Services öffnete in der Folge für den Oligarchen sowie zwei enge Vertraute ein halbes Dutzend Konten. Anfang 2022, als Russland in die Ukraine einmarschierte, lagen darauf „more than $175 million“.
Gemäss „Statement of Facts“ hatten die UBS-Prüfer beim Onboarding des Russen Hunderte von Artikeln über diese gefunden, darunter auch solche zu einem Programm namensw „loans for shares“, beim dem „the Soviet Russian government received money ‚loans‘ from Russian businessmen“.
Beispielsweise von Kunden wie „C“, und zwar „in exchange for ’shares‘ of Russia’s largest state industrial assets, which were then sold at exceptionally low prices at rigged ‚auctions'“.
Die Stories über „C“ und dessen „loans for shares“ seien „only speculations and there have been no legal proceeding filed“ gegen den Kunden, hielten die UBS-Spezialisten in ihren Büchern fest.
Es spielte auch keine Rolle, dass sie in weiteren, eigenen Recherchen auf zahlreiche Berichte stiessen, die von „a close relationship between Individual C and Russian President Putin“ gehandelt hätten.
2020 geriet der Oligarch öffentlich die Nähe eines „money laundering scheme involving the use of a professional sports team“. Auch das wischten die UBS-Frontleute vom Tisch.
Ihr Kunde „simply doesn’t have the funds“ für das behauptete „money-laundering scheme“; sie hätte UBS Financial Services empfohlen, diese negativen News-Artikel aussen vor zu lassen.
Ganz einfach schafften es die Berater von „C“ zudem, dass ihr Klienten nicht mehr als „PEP“ im UBS-System galt, als „polically exposed person“.
Sie keinerlei Erklärung „as to why Individual C’s status as a ‚close associate‘ of Putin did not result in Individual C remaining as a PEP“, schreiben die US-Behörden im Statement of Facts, das die UBS uneingeschränkt als wahr akzeptieren musste, um Schlimmeres zu verhindern.
„C“s Helfer gerieten dann trotzdem unter erhöhte Beobachtungs-Stufe. Ohne Folgen.
„Of the more than $60 million of outgoing wires from Customer 4’s accounts, about three-quarters (by amount) were third-party wires seemingly in violation of the restriction on third-party activity and wires“, schreiben die USA.
Putins enger Vertrauter war nur einer von vielen vermögenden Russen, die dann der Hilfe von UBS Financial Services (UBSFS) ihren luxuriösen Lifestyle trotz Sanktionen und Ukraine-Druck fortsetzen konnten.
„In connection with Russia’s invasion of Ukraine, UBSFS identified about 100 customers who, as of March 2022, were domiciled in or whose source of wealth derived from Russia or countries in the former Soviet Union“, steht im „Statement of Facts“.
„Following its review of these customers, UBSFS decided to exit, or require additional controls, for a third of these customers, which held several hundred million dollars‘ worth of assets under management.“
Die UBS Amerika, Safe Haven der Oligarchen.
Und der Mexikaner. Und der Venezolaner.
„In December 2020, Mexico’s Specialized Prosecutor’s Office for Organized Crime announced that it had issued warrants against both Individual E and Individual F on allegations of criminal association and money laundering“, findet sich im „Statement of Facts“.
„Individual E was arrested and imprisoned in Mexico in April 2021 while he awaited trial. The charges against Individual F were ultimately dropped in June 2022, but his children as well as those of Individual E continued to access and operate accounts associated with Individual E and Individual F throughout the year and a half during which he evaded arrest.“
„As of at least late 2025, Individual E was reportedly still awaiting trial and may have been staying at a luxury property he had purchased in the United States.“
Als Folge ihre systematischen Anti-Money-Laundering-Versagens (AML) hat die UBSFS jetzt eine US-Überwacher im Hause. Der dreht in den nächsten Monaten nochmals jeden Stein um, in Form von speziellen Prüf-Tests.
„In undertaking such testing, as well as approaching the AML Program Review more broadly, the Consultant will prioritize customers and transactions with potential ties to the following risks:“
„(i) the U.S. Southwest border, cartels, and possible narcotics trafficking; (ii) Iran; (iii) Venezuela; and (iv) Russia (collectively, ‚Priority Illicit Finance Risks‘).“
Die CS war einst in die Fänge der US-Behörden geraten, weil sie via Swift verbotene Zahlugen an Iran und weitere „Unrechtsstaaten“ ermöglicht hatte. Die CS musste über 500 Millionen Dollar Gewinne herausrücken.
Es war der Beginn vom langen Absturz der CS Richtungn Nirwana. Bei der UBS kommen jetzt Details zum Vorschein, die das CS-Vergehen in den Schatten stellen.
Offenbar geniesst die UBS Extraschutz – vielleicht weil sie in Amerika eine Volllizenz anstrebt und Präsident Trump hofiert.
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Wie lange sie wohl noch weiter so geschäften können? Die Credit Suisse hat’s auch lange durchgezogen.
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Und wieder einmal eine halbfertigen Text publiziert. Wie kann das passieren Lukas? Ein fanal! Ip Leser bringt euch in Sicherheit, IP wurde gehackt – eine Grosskatastrophe, der SuperGAU
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Wann kommen die Rekord Entlassungen? Lange kann’s nicht mehr dauern.
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Wann arbeitet diese Bank endlich seriös und compliancegerecht, um nicht dauernd Rekordbussen einzufangen und ihre Reputation (und die des Schweizer Finanzplatzes) weiter zu verschlechtern…?! –
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Lieber Finma Fritz
Eine Bank ist niemals seriös und die Angestellten da schon mal gar nicht. Was muss noch alles geschehen, bis das auch dem letzten in den Schädel kommt?
Vertraue nie, nie, nie, einer Bank oder deren Angestellten. Nie! Auch privat nicht!
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…dieselbe UBS, die seit Monaten erzählt, dass sie alle ihre Risiken im Griff habe?
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Die ganze Compliance-Abteilung der UBS hat offenbar Dreck am Stecken. Kompetenz wo?
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Kein Wunder, wenn man englischsprachige Cracks in den Schlüsselpositionen hat, die mehr an jungen Praktikantinnen als an solider Berufsausübung interessiert sind. War früher viel besser.
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Michelle Bereaux.
Frau. Fertig.
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Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich die UBS ganz eliminiert hat.
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Die IT der UBS besteht vor allem aus Indern. Zehntausende sitzen in Hyderabad, das ist hinlänglich bekannt. Die Manager – selbst indischer Provenienz – logieren dagegen in Zürich und geniessen ein goldenes Leben in der Schweiz. Keiner von denen spricht Deutsch. Sie rekrutieren ungeniert und systematisch ihresgleichen; jede Woche kommen immer mehr, viele mit der ganzen Familie. Eine Hand wäscht die andere, oder wie man in Indien sagt: „Gib mit der einen Hand und nimm mit der anderen.“
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Wenn ich als Privatperson Geld wasche und erwischt werde, werde ich ins Gefängnis gehen. Banker müssen praktisch nie ins Gefängnis. Wieso?
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Weil die auch dort im Knast für absolut nix zu gebrauchen sind.
Nächste Frage?
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Respekt wer noch immer bei der UBS arbeitet 🤣👍.
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„als systematische Helferin reicher Russen, Mexikaner und Venezolaner„
So what? Und mit amerikanischen Oligarchen wie Gates, Musk etc. ist kein Problem? Das Monopol von Microsoft ist nicht weniger „schlimm“ als die Geschäfte von russischen Oligarchen und das Verhalten mit Steuern, teuren Waffengeschäften, „Bussen“ usw. der USA weitaus erratischer als z. B. mit Russland. Staatliches Raubeittertum.
Wie lange noch wollen wir uns von Washington vorschreiben lassen, mit wem wir zu geschäften haben??
Die UBS soll diese „Busse“ einfach nicht bezahlen und sich aus dem Markt dort verabschieden!
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Die UBS wird in den USA nie vernuenftig Geld verdienen. Die Investment Banker sind zu maechtig und verdienen zu viel. Das Cost Income Ratio ist mit 84 Prozent nicht genuegend fuer die Bank die so auch Verluste aus Compliance Risiken nicht absorbieren kann.
Sie hat auch keine genuegenden Claw Back Klauseln die ihr erlauben wuerde Verluste von fehlbaren Mitarbeitern zuruck zu fordern
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Solche Bussen eher üblich in den USA. Bei der UBS geht es primär um systemische Schwächen im Geldwäscherei-Kontrollsystem und die ungenügende Überwachung von Hochrisikokunden und Transaktionen.
Die JP Morgan Chase zahle in 2014 im Madoff-Fall rund 2.05 Milliarden US$, weil sie Warnzeichen im Zusammenhang mit Bernard Madoffs Betrugssystem nicht ausreichend verfolgt und gegen Vorschriften des Bank Secrecy Act verstossen hatte.
Goldman Sachs zahlte 2020 im malaysischen 1MDB-Skandal über 5 Milliarden US$ Busse.
Bedenklich: Leider hat die UBS im Risikoland USA kaum je Geld verdient.
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Dies wäre die eigentliche Thematik. Weshalb hatten seinerzeit die Credit Suisse und auch jetzt die UBS Mühe, in den USA gutes Geld zu verdienen.
Geht es bei der UBS bloss um den Prestige-Aspekt in den USA tätig zu sein?
Erinnern wir uns: Die UBS übernahm im Jahr 2000 die Investmentbank PaineWebber für rund 11.8 Milliarden US$.Damals war dies die grösste Übernahme einer US-Wertpapierfirma durch eine ausländische Bank.
Eigentlich müsste jetzt die UBS auf Augenhöhe mit der Goldman Sachs und JP Morgan konkurrieren.
Macht es leider nicht. Wo liegt das Problem?
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Offenbar bekommt die UBS bloss die 2.Garnitur an Manpower in den USA.
So wird diese Bank nie ein ernsthafter competitor werden im US-Haifischbecken.
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Die geplante Expansion in der USA und die angedrohte Hauptsitzverlegung in die USA sind damit Vergangenheit. Arroganz und Überheblichkeit die US-Behörden zu täuschen werden der UBS noch weiteren gewaltigen Schaden verursachen.
SWISS Privatbanking verkümmert zu SWISS Money Laundering Machine! Schade, doch das war absehbar und hat sich trotz vielen Skandalen nicht geändert.
Wo bleibt FINMA und die Zürcher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität oder sind diese Mittäter?
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Ich hoffe, dass die FINMA nun auch bei den Dollar-Derivaten genau hinschaut und die UBS dafür empfindlich sanktioniert. Eine saftige Busse wäre längst fällig.
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Die Banken habens einfach nicht im Griff. Sogar wenn der oberste Chef involviert ist.
Ein weiterer Grund, die UBS zur Aufspaltung zu zwingen. Ausland- und Inlandteil.
Die UBS ist systemrelevant und genießt daher umfassende Staatsgarantie. Wenn sie Pleite geht (was schon passierte ), könnte sogar die Schweiz im Staatsbankrott landen.
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Blocher hat diese Aufteilung schon 1993 verlangt und wurde deshalb aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen.
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Ich gebe nicht mal einen Rappen auf das was die Amis sagen. Ich will die UBS nicht in Schutz nehmen, aber die Amis verteilen Strafen wie Bonbons an ausländische Institute und die eigenen treibens so wild das einem die Spucke wegbleibt, und gar nicht bestraft werden, und wenn dann nur Peanuts. Für das Debakel um den Häusermarkt von 2008 für das dei Banken verantwortlich waren was um Zusammenbruch von LB geführt hat, ist auch niemand in den Knast gekommen. Was sich die Banken in Brickell erlauben, dafür wären die europäer geköpft worden. Heuchler und Doppelmoralisten.
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Der nächste Skandal ist nur eine Frage der Zeit. Diese Bank soll sich in die USA (oder meinetwegen nach UK) verabschieden. Sie ist „too big to fail“ für unser Land, und ich habe als Schweizer keine Lust, für die Gier dieser Bankster irgendwann einmal den Kopf hinhalten zu müssen.
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Es wäre langsam an der Zeit, wenn die involvierten Personen resp. die Vorstandsetage mit ihrem Privatvermögen haften müssten!!
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Da macht Trump Deals mit Russland und die lieben Kommentatoren regen sich hier wieder so wunderbar auf. Was ist mit der korrupten Ukraine?
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Die nächste Strafe von den
Amerika wird Milliarden kosten.
Die wird jetzt schon vorbereitet,
Mal schauen wie stark diese
Bank noch ist und dann werden schnell viele Milliarden abgezogen.Die haben nichts gelernt und Dummheit wird schnell bestraft!!
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„…die UBS als systematische Helferin reicher Russen, Mexikaner und Venezolaner mit höchsten Polit-Connections.“
vs
„…die UBS als systematische Helferin reicher Schweizer, Deutscher, Chinesen, Israelis, Amis und der ganzen restlichen Bagage mit höchsten Polit-Connections.“
Wo liegt hier genau der Unterschied?
Entweder darf man so Geschäften, oder man darf es nicht.
Wer entscheidet denn, was „sanktioniert“ wird und was nicht?
Auf welcher Grundlage?
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Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten – wahre Profis gründen eine Bank…
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125 Millionen für die Kasse der USA. Wann werden endlich die US Banken zur Kasse gebeten?