Twint, die Super-Firma. So der Eindruck, den die Chefs verbreiten. Mit jeder Mitteilung, mit jeder News.
Wir sind noch grösser, noch wichtiger, noch erfolgreicher.
Diese Woche einmal mehr. Wir haben einen neuen „Chief Commercial“-Chef, der trägt „die übergreifende Verantwortung für die Markt- und Partnerseite des Unternehmens“.

Die bisher dafür Zuständigen, der Chief Marketing und der Chief Sales, würden von Bord gehen. Vollkommen in Minne.
Ganz herzlichen Dank „für ihren grossen Einsatz und ihre wertvolle Arbeit“, so Twint im Communiqué.
Effektiv brennts in der Hütte des Digital-Payment-Unternehmens der Schweizer Banken. Der neue Mann kommt von Yapeal.
Das Unternehmen ist hochkant gescheitert. Es wollte eine richtige Bank sein, nicht wie alle anderen Neobanken, die hinter der glänzenden Handy-Kulisse einen Partner für die Kontoführung benötigen.
Der Ansatz begeisterte Experten – und floppte im Markt. Yapeal ist nirgends.

Der neue, starke Kommerzchef der Twint kommt ausgerechnet von diesem Fintech. Doch für Twint ist er genau der Richtige.
„Mit Michael Eidel gewinnen wir eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit fundierter strategischer und operativer Erfahrung“, schreibt der Chef von Twint, CEO Markus Kilb.
„Er ist im Schweizer Finanz- und Fintech-Ökosystem bestens verankert und bringt von seinen beruflichen Stationen im In- und Ausland die unternehmerische Expertise mit, Kundenbedürfnisse, starke Partnerschaften und skalierbare Angebote zu einem tragfähigen Geschäftsmodell zu verschmelzen.“
Insider sehen hinter den zwei Topabgängen und der neuen Verpflichtung eine wachsende Krise. Twint würde zwar ständig zulegen bei den Transaktionen und der Anzahl Nutzer.
Doch die Einnahmen lägen weit hinter den Erwartungen. Das Unternehmen verdiene viel zu wenig – auch nach Jahren der Existenz.
„Auch wenn Twint keine Finanzzahlen veröffentlicht, können wir Ihnen versichern, dass auch die Erträge weiter wachsen und wir daraus die genannten Investitionen in die Weiterentwicklung unserer Angebote und Services tätigen können“, sagt ein Sprecher auf Anfrage.
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Wie oft steht einer vor einem. Hat nur Twint zum bezahlen. Und Twint funktioniert nicht?
Richtig lustig wirds, wenn der Einkauf bereits aufgemacht wurde. Und nicht bezahlt werden kann.
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Nicht sehr oft. Ist mir noch nie passiert.
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Ist mir in den letzten 5 Jahren einmal passiert, dass Twint nicht funktioniert hat…
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dann war’s ein Gratiseinkauf.
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Nächste Mitteilung: Twint erhöht die Gebühren für Akzeptanzstellen.
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OMG, mir haben sie schon gesagt, ich darf den QR-code nicht online nutzen, dann musste ich Twint über Stripe einbinden und nun blendet einfach Stripe den QR-Code ein. Gleichzeitig nutzen Hilfswerke wie HEKS den QR-Code direkt in Werbemitteln (wenn ich mich richtig erinner). Jedenfalls bleche ich nun:
1,9 % plus 0,30 CHF pro Transaktion. Über Stripe. Ist zwar billiger als das Prozessieren von Kreditkarten, aber Twint soll sich mal in Grund und Boden schämen wegen der *** TOS.
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die Begründung war halt, dass ein Mobile-Nutzer mit einem über ein gif angezeigten QR-Code halt mühe hätte diesen zu scannen. Das man da z.B. auch das Bild einfach auf eine Landingpage bei Twint oder in die App hätte verlinken können, war lange Zeit nicht auf deren Radar. Stattdessen wurde man einfach gegängelt.
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Hauen und Stechen ist natürlich nicht gut.
In meinen Kreisen regeln wir sowas durch die diskrete Weitergabe von etwas Geld.
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Wichtigere Personen erhalten Rolexes und Goldbarren.
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Und in China ist ein Sack Reis umgefallen.
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Es waren zwei Säcke. Bitte genau bleiben!
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Die Schweizer Insel-Lösung Twint braucht im Zeitalter von Apple Pay und Google Pay kein Mensch. Ausser um vielleicht dem Kollegen Geld fürs Restaurant oder den Kauf auf Ricardo zu überweisen. Dazu noch eine eigene App für jedes Bänkli. Damit verdient man kein Geld.
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Vielleicht braucht es auch Apple Pay und Google Pay nicht? Wieso müssen wir uns immer vom Ausland abhängig machen, wenn wir doch Lösungen im Land haben?
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Nun, die Praxis sieht aber anders aus. Und was spricht dagegen? Genau – nichts. Wettbewerb belebt das Geschäft. Und schon erstaunlich, dass sich ein CHer FinTech gegen die TechGiganten Apple und Google in der Schweiz behaupten kann. Scheint also momentan und bis auf weiteres sehr wohl ein Geschäftsmodell zu sein.
Und da Twint keine Zahlen veröffentlicht, ist Ihre Aussage, dass man damit kein Geld verdient, einfach mal eine Annahme.
Ein schönes Wochenende und nicht im Nörglertum versinken 😉
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European Sovereignty. die EU baut auch so etwas.
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@Kein Geschäftsmodell – also wenn VISA und AmEX die ganzen „pays“ nutzen können, warum TWINT nicht? Was hat das mit „Insellösung“ zu tun, sicher könnte TWINT auch USD und EUR unterstützen zukünftig….
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DOCH, die braucht es.
Erstens tut Konkurrenz immer gut (mehr Innovation) und Abhängigkeiten von grossen Unternehmen, die dann alles beherrschen ist überhaupt nicht zielführend:
– mehr Gebühren
– grössere Abhängigkeit generell (Hackerangriffe, Software-Ausfall ect)
– Konkurrenz belebt das Geschäft
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Darum haben 6 Millionen Idioten in der Schweiz sich für TWINT entschieden und ev 1 Mio für Apple Pay🤷🏼♂️🤷🏼♂️🤷🏼♂️🤷🏼♂️ aber eben sind ja nur die Idioten, die da mitmachen
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Auch nach Jahren verstehe ich nicht, wozu es diese Trittbrettfahrer brauchen soll. Eine einsame Schweizer Insel-„Lösung“ für ein Scheinproblem, das keines ist.
Bargeld und simple Banküberweisungen gibt’s seit einer Ewigkeit, Kredit- und Debitkarten decken allfällige weitere Bedürfnisse voll ab. Also nur wegen ein paar Hoflädeli und der Kostenteilung im Restaurant ein separates Zahlungsmittel basteln – geht’s noch?
Aus einer Furzidee entsteht doch bestenfalls ein Kuhfladen 💩 – gebt das endlich zu und stampft die Missgeburt endlich ein!
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Insulaner:
Genau meine Ansicht. TWINT ist meiner Meinung nach nichts Anderes als ein Marketinggag und die haben eine sehr beschränkte Wirkungszeit.
Als KMU-Betreiber habe ich TWINT auch in Betracht gezogen, bin aber schnell wieder weggekommen. Da gibt es heute viel praktischere und günstigere Varianten. Meiner Meinung nach Hände weg von TWINT.
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Nur weil du es nicht brauchst und vermutlich zu wenig intelligent bist um es zu verstehen, soll man es einstampfen? Wenn man sich ein bisschen informiert, sieht man ja, dass Twint mittlerweile eine der beliebtesten Bezahlvarianten ist, vielleicht eben weil es eine Schweizer Insel-Lösung und einfach ist. Wer will heutzutage noch mit Bargeld hantieren…
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Hast du’s schon mal ausprobiert? Auch für Boomer einfach verständlich. Funktionierte bei mir stets einwandfrei. Ich war schon oft froh darum. Dafür brauche ich nur noch sehr selten Bargeld, auch an entlegensten Orten in der Schweiz ist Twint einsetzbar.
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@Boomer
Hast du schon mal Bargeld ausprobiert?
Funktioniert immer, ohne Strom und ohne App, ja sogar ohne smartphone und gebührenfrei.
Am Ende funzt Bargeld so gut, dass du gar kein twint mehr brauchst. Fortschritt!
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@Widmer
Kann ja nicht jeder so intelligent sein wie du, der sein Leben ohne apps nicht versteht und für den Bargeld offenbar zu schwierig ist, weils keinen touchscreen hat.
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@Dumm, dümmer, Wohlstandsgesellschaft
ich hab’s auch schon mit Tauschhandel probiert. Funktioniert auch, seit der Steinzeit…
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Darum heissen Sie ja „Insulaner“. Sind Sie ja auch. Bei 6 Mio TWINT Nutzern sind die Minderjährigen tatsächlich ausgeschlossen, denn die dürfen keinen TWINT Account eröffnen 🤷🏼♂️🤷🏼♂️🤣🤣🤣
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Meine Enkelin findets toll, so kann ihr die Nonna ganz schnell mal was zustecken (auch aus der Entfernung).
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Vielleicht ist nicht jede Nonna im selben Masse begeistert darüber, dass sie von ihren Enkeln jetzt (auch aus der Entfernung) in Echtzeit zu Bettelgeld genötigt werden.
Interessant ist, dass frühere Nonnas ihre Enkel auch ohne Geldüberweisungen gern haben konnten. Vielleicht ist das der Grund, weshalb wir lernten, dass Geld nicht vom Himmel, aus dem Automaten oder aus dem smartphone kommt.
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ich finde twint gut….
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Ich rege mich an der Kasse immer auf, wenn die Leute das Handy zücken um mit Twint zu zahlen. Das dauert meistens länger als Barzahlung. Auf jeden Fall ist Kartenzahlung schneller.
Beim Parkieren hat Twint jedoch eine gute Lösung.
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Die Parking Lösung ist aber von Digitalparking und wird im Twint nur anderst dargestellt. Ich nutze immer die „original“ App. Eine sehr gute Lösung aber würde wie gesagt auch ohne Twint gehen – wer hat’s erfunden 🙂
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Das wird sich ändern sobald Apple endlich die NFC Schnittstelle freigibt. Leider liegt das nicht in der Hand von TWINT AG…
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Was für ein Tag. Der Hässig darf wieder einmal negativ über Twint schreiben. Wie sehr muss er sich diesen Tag gewünscht haben. Mittlerweile nutzen alle anderen regelmässig Twint und sind glücklich damit.
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👍🏻👍🏻. Richtig. 6 Mio Nutzer können nicht irren. Oder sind alle verrückt geworden??
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Kommt halt immer drauf an, wie man Erfolg misst. Twint hat über sechs Millionen User – beachtlich für die Schweiz. Für Parking und online Shopping nutze ich es sehr oft, da sehr bequem. Und natürlich kurz jemandem Geld schicken. Ist halt nicht nur das Geld, das man damit verdient, sondern auch das, was ein anderer verdienen würde, gäbe es Twint nicht. Warum jedoch jede Bank in Hinterpfupfingen ihre eigene Twint Version braucht, erschliesst sich mir nicht, das hätte man anders lösen können mit EINER App, an die sich die Banken anpassen, nicht umekehrt.
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Naja schlussendlich wird der Erfolg doch daran gemessen, ob (resp. wieviel) die Firma daran verdient? Ich nutze Twint auch, für „meinen Anteil“ am Abendessen meinem Kollegen zu überweisen oder fürs parkieren. Sonst kaum. Ich habe 3 Twint-Konti und gehöre somit 3x zu diesen sechs Millionen, jedoch verdient Twint an mir so gut wie gar nichts. Und betreffend nur EINE APP, richtig, dies wäre absolut sinnvoll. Dies verhindert aber ganz klar Twint und nicht die Banken. Als Nebeneffekt hat Twint dadurch natürlich viel mehr „Nutzer“ (wie eben mich mit 3 Twint-Konti).
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Nur weil’s wie ne andere App aussieht, ist’s keine andere App. Mehrheitlich beziehen die Banken die App von einem Provider und es wird ihr UI draufgeklatscht. Und wieso gewisse Leute mehrere Twint-Apps haben, mmmh, fällt mir kein Grund dafür ein. Ich habe auch mehrere Bankkonten und nutze nur eine Twint-App von einer meiner Banken.
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Genau. Nur eine App wäre die zweitbeste Lösung. Die beste Lösung wäre die Integration in jede Bank App. So wie Brasilien es mit Pix vormacht. Der Einstieg von Swisscom bei Twint hat das aber verhindert. Swisscom verdient mit jeder Twint-App, die sie für fast alle Banken zur Verfügung stellt, ein Heidengeld.
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Bei 6 Millionen Nutzer sollte Twint doch profitabel sein.
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Yapeal ist in der Tat nicht einmal mehr unter ‚ferner liefen‘ zu finden (vor einigen Jahren produzierten sie noch gewisse Schagzeilen). Ich frage mich, wie die sich noch finanzieren.
Der Marketing-Chef hatte es nicht geschafft, diese Firma ausserhalb der Japser-Community bekannt zu machen. Sein Spruch „heute schon gejapst?“ ist mir aber im Gedächtnis geblieben – immerhin etwas.
Mal schauen, ober auch einen tollen Spruch für Twint findet?
Twint, da weiss man was man hat – guten Abend.
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Die hatten auch grosskotzig Konten für EU-Wohnsitzende angekündigt. Wurde nichts draus. Yuh im Gegensatz aber schon.
Ungeduldig warte ich seit Jahren auf Instant Payment das in ganz Europa seit Jahren Standard ist. Dann braucht niemand mehr diesen Twint Murks.
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Instant Payments gibt es bereits (brauche dies extrem selten). Das macht man über das e-Banking oder Mobile Banking. Keine wirkliche Alternative, wenn man an der Kasse steht.
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TWINT ist praktisch Instant payment. Oder zählen Sie die Sekunden? Ja klar bei den gegenwärtigen Zinsen und Milliardenüberweisungen von Ihnen steht natürlich die Welt still….😎🤣
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Ich habe nie begriffen wieso es Twint braucht. Hier in Tschechien machen wir alles mit QR Code und Google Pay. Aber man muss ja nicht alles begreifen, was in der Schweiz läuft….
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Und Google freuts, so wissen sie über alle Transaktionen Bescheid… Und es ist natürlich auch toll, wenn man alles über ein amerikanisches Unternehmen laufen lässt und damit keinerlei Abhängigkeiten hat *Ironie off*
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Darum ist die Schweiz auch einiges erfolgreicher als Tschechien 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Twint existiert für mich nicht und wird nie existieren.
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Und warum schreibst du darüber, wenn es nicht existiert?
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Nur weil Sie nicht zu den 6 Mio TWINT Nutzern gehören interessiert das keine Sau….
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Mit Twint bin ich soweit zufrieden. Leider hat jedes Bänkli seine eigene Twin App!
Was ich vermehrt in letzter Zeit beim Einkaufen feststelle, Twint wird wegen der zu hohen Gebühren nicht mehr akzeptiert! Leider schon einige Male selber erlebt.
Mal sehen, ob das neue Mänätscherli den Tod von Twint mit Gebührenerhöhung beschleunigt…….
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Ständig gibt es längste Wartezeiten an den Ladenkassen, oder Gebührenautomaten in Parkhäusern etc. weil ständig diese „Elektroniküberweisungen“ von diesen Lölibürgern nicht funktionieren. Mit Bargeld geht es viel schneller, wie mit diesem Elektronikscheiss hinter dem sowieso nur Finanzbetrügerei mir schuldenbasierten Fiatwährungen der Banker steht, und nicht echtes, werthaltiges Geld.
Alles Digitale ist doch nur Manipulation, aber niemals Geld.
Bei Stromausfall,Blitzeinschlägen, oder Ausfall des Telekombetreibers, oder der Hardware funktioniert der ganze Digitalscheiss nicht mehr.
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Immer lustig, wenn hier die „Insider“ genannt sind und der Autor natürlich sofort darauf aufspringt… Die Übersetzung von „Insider“ auf IP ist meist „frustrierter (Ex-)Mitarbeiter, der irgendwo etwas gehört aber keine Ahnung hat“. Und weil es um Twint geht, konnte LH vermutlich nicht mal mehr schlafen, um sofort einen Negativ-Artikel darüber zu produzieren.
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Ich nehme an, der „Insider“ ist der ex-Marketing-Chef (trotz Lobhudelei beim Abgang nur echt mit prominentem Fussabdruck im Hintern) oder einer seiner loyalen Gefolgsleute (nun auf Jobsuche).
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„Frustration“ scheint bei Ihnen gerade Programm zu sein.
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👍🏻👍🏻👍🏻 100Punkte
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Die Schweiz kann Finchtech nicht. Miserabler Ausblick. Es wirde einfach Kohle auf dem Rücken der gebeutelten Kunden gemacht.
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Schweizer Firma holt deutschen CEO. Der holt deutschen Director… holt deutschen Manager… holt deutschen Mitarbeiter. Die meisten davon 0815 BWL-Heinis von einer unbekannten Uni aus einer unbekannten deutschen mittelgrossen Stadt. Bei einer Abiturientenquote von +50% gibts die zu Hunderttausenden. Mit Mengenrabatt. Derweil die Schweizer Beamten am Mittag in Wädenswil die Pforten schliessen. Win-Win.
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So gut!
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Und die social-Media-Betreuerinnen veranstalten BS-Bingo bis zum Anschlag.
Bingo Bingo Bingo.
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Wir wünschen Michael, Markus, Detlef und Jürgen von Herzen einen guten Start bei uns. In 3 Jahren überreichen euch die 9-to-12-Beamten aus Wädenswil den Schweizer Pass. Derweil eure Kids in der Globegarden-Kita mit anschliessender Privatschule auf den globalen Wettbewerb vorbereitet werden. Nur kurz unterbrochen durch einen Zivilschutzeinsatz in der alten Heimat. Da loht sich ein bisschen Hauen und Stechen. Prost Helvetia.
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Haben wir nicht schon genügend von diesen Heissluftbläsern und billig Löhnern aus dem grossen Kanton?!
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ich bin viel gereist auf dieser Welt und akzeptiere grundsätzlich alle Nationalitäten aber; jetzt wird’s definitiv langsam aber sicher zu viel DEUTSCH hier in diesem Land.
Hergottzack jetzt ist einfach mal genug, macht endlich die nördlichen Grenzen zu!
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Lukas jetzt reicht deine Recherche nicht einmal so weit, dass du herausfindest, dass Eidel lange Zeit bei der Credit Suisse war? Und sich dort vor allem einen Namen gemacht hat, indem er wahllos Leute gekickt hat? Was ist los mit dir?
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Habe noch NIE Twint, Cookies, QR-Code gedrückt,installiert und verwendet, kann es weiterempfehlen, denn wie pflegen die älteren Menschen unter uns zu sagen: „Nur Bares ist Wahres!!“
Ich lebe aber noch, auch ohne diesen Mist..
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Es fragt sich nur wie lange noch.
Von mir kriegst du jedenfalls keine Unterstützung.
Ewiggestrige und Verschwörer laufen in die falsche Richtung.
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Die Frage ist, wieviel Vetdienst ist genug und wer legt das fest? Am Zahlungsverkehr verdient niemand wirklich viel, das war schon immer so. Trotzdem braucht es ihn. Was würden denn die Parkplatzvermieter machen ohne TWINT?
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Parking Pay war schon vorher da
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TWINT löst aus meiner Sicht nur wenige Probleme, die nicht bereits durch Karten, Mobile Wallets oder spezialisierte Apps abgedeckt sind. Für Parkgebühren nutzen viele ohnehin Digital Parking oder andere etablierte Lösungen.
Der eigentliche Business Case liegt im Zahlungsverkehr. Dort lassen sich bei genügend Volumen attraktive Erträge erzielen, wie die langfristige Entwicklung von Visa und Mastercard eindrücklich zeigt.
P2P-Zahlungen sind für Nutzer zwar komfortabel, generieren aber kein Umsatz. Die Kosten tragen letztlich die Banken und indirekt deren Kunden. Besten Dank.
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Meine Bezahl-App ist mein Portemonnaie. Geht immer (ausser wenn leer,
kommt aber nie vor).
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Genau. Übertragbar, gebührenfrei, stromlos und überblickbar.
Fühlt sich gut an auf dem Hosenboden und selbst bei Totalausfall der Infrastruktur (Geldseckel kaputt) lässt sich Bargeld auch im Hosensack aufbewahren.
Die Bezahlung erfolgt in Echtzeit und ist nicht nur ein Versprechen der Bank.
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Twint??? Was ist das??? 🙂
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6 Mio Nutzer. Sie sind die Ausnahme die die Regel bestätigen 🤣🤣 man kann auch daneben liegen 😎😎
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Nur weil er bei Yapeal war ist er ja nicht schlecht?
Twint an sich gefällt mir sehr gut, brauche es sehr oft fürs Parkieren/Geld senden etc., fürs Zahlen selber nicht wirklich, da macht man lieber einen Doppelklick und zahlt mit Apple Pay. Über die Ertragskraft in der Zukunft kann man streiten, sie könnten Gebühren erhöhen für Läden die Twint anbieten, doch eben, andere Alternativen sind oft simpler und ich kenne nicht viele, die uunnnbedinnggtt in Läden mit Twint zahlen wollen, weisst nicht wie viel Pricing Power vorhanden ist und viel Raum für Expansion haben sie (in der Schweiz) nicht.
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Bei Apple und Google passiert nichts anderes. Da verdient dann einfach Apple/Google UND die entsprechende Bank die die Karte ausgegeben hat.
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Ein weiterer kommt in die Scweiz. Ich hoffe auf die Geburt eines neuen Wilhelm Tell.
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Twint ist für einige Zwecke gut und bequem nutzbar. Doch es ist zu teuer. Private Transaktionen sind gratis. Das ist gut. Doch wenn ich geschäftlich Twint-Zahlungen entgegen nehmen muss, vergeht die Freude, sobald ich die Twint-Abrechnung erhalte und sehe wie wenig Netto vom Brutto übrig bleibt.
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Sie müssen ein sehr erfolgloses Business betreiben wenn da nicht mehr hängen bleibt. Wieviel belastet TWINT für eine Transaktion?
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TWINT ist für Banken ein Verlustgeschäft und für Händler ein Ärgernis, selbst auf Spenden nimmt TWINT 1,5% Gebühren.
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über Stripe einbebunden (für Online-Geschäfte) kommt auf 1.9% + 30 Rp pro Transaktion. Also pure Abzocke.
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Yapeal scheint so langsam zu zerbröseln. Kein Wunder, dass der erfolglose Marketing-Fuzzy abspringt. Michael Feudel fand ein neues, noch unversenktes Schiff.
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Solange das Produkt gut ist kann auf C-Level (CEO, COO, C-etcetc) ausgetauscht werden was will. Spielt kaum eine Rolle. Wichtiger sind die Schlüsselpersonen, die das Ding betreiben, betreuen und warten. Das sind Wechsel gravierender.
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Ein Werbefuzzy einer Schokoladefabrik gent zu Twint?
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Berichterstattung über die Spitze des Eisbergs. Dann fangt mal an genauer hinzusehen
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Die übermittelten Digitaler sind nicht mit Geld gedeckt. Auch Twint dient den Bankern nur zur Täuschung
der tatsächlichen Probleme. Es soll den Menschen verschleiert werden, dass das Eigenkapital der Banken bei Weitem nicht ausreicht, um die Bankkonten der Kunden mit Geld zu decken. Physisches Geld fehlt an allen Ecken und Enden im Bankensystem. Mit dem Mindestreservesystem der Banker wird nur geschummelt, und die Menschenmassen kapieren es nicht.
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Wie können die Menschenmassen nur so stroh doof sein?
Wie ist solche kollektive Dummheit nur möglich?
Was wird an den Schulen eigentlich unterrichtet?
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Genau und wir sollten endlich mal was gegen die vielen Tiger und Löwen in den Schweizer Wäldern unternehmen. Bei dieser Hitze nehmen die überhand. Aber mein 5-jähriger Enkel hat nun die Jagd aufgenommen 🤣
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Das ist die Spitze des Eisbergs des Versagens. Vielleicht jetzt mal genauer hinsehen, liebe Journalisten…
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Ich bin kein Banker…. Was mich in diesem Business aber erstaunt, dass irgendwelche Pfeifen, welche alles versieben konnten, plötzlich wieder Top Jöbli haben. Was stimmt hier nicht….. 🤔🤔
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ja klar nimmt man die versager! denn sie wissen jetzt was sie falsch gemacht haben und können es das nächste mal noch falscher machen, äh sorry ich meinte besser machen!
im management, wenn man jemanden nicht gebrauchen kann dann wird er hochbefördert. und zu guter letzt, wenn sie dann total versagt haben dann schickt man sie in den verwaltungsrat, denn da ist keiner für irgendwas verantwortlich, es gibt viel geld fürs nichts tun (bzw. so tun wie wenn man was machen würde!)
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Das Fehlen jeglicher Moral und Skrupel?
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Twint hat eigentlich den modernen Bankraub erfunden – bei jeder Transaktion einen nicht messbaren Anteil für sich behalten. Sich jetzt beklagen man nehme zuwenig ein – ist wie der Bankräuber der sich beklagt, dass zuwenig Millionen im Tresor waren am Tag des Überfalls. Wer dieses System nicht gewinnbringend hinkriegt – der kriegt auch sonst nichts hin. Die Einnahmen sind fix – jedoch immer noch zunehmend – die Kosten haben die mänagerli anscheinend nicht im Griff – es lohnt sich halt nicht 2 Millionen zu klauen wenn der Aufwand dafür 3 Millionen sind.
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Wer mit twint bezahlt, hat die Kontrolle buchstablich und im übertragenen Sinn verloren.
Sie machen ihre Bank zu ihrem Treuhandunternehmen, das über jedes Detail des Tagesverlaufs Auskunft erhält – allerdings ohne treuhänderische Verpflichtungen – und bezahlen auch noch dafür.
Sie ersetzen den Gang zum Bargeldautomaten durch eine teure Gebühr inkl. Ablieferung der Privatsphäre an Unbekannte, die mit diesen Daten auch noch Handel treiben.
Jetzt lasst Euch noch ins Gehirnspenderegister eintragen; irgendein Rhesusaffe wird froh sein.
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Es geht zwar schon erstaunlich lange gut … aber wenn ich keine Finanzzahlen anschauen kann und jetzt von wachsenden Erträgen bei gleichzeitigem Abgang des CCO lese, dann muss ich zwangsläufig davon ausgehen, dass die Kosten zu hoch sind und der scheidende CCO keine Möglichkeit sieht diese zu senken …
Was immer folgt wird niemanden kümmern, es gibt ja genügend funktionierende Alternativen auf dem Markt.
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Instant Payments einführen für alle, kostenlos, dann Twint abstellen bzw. nur noch für bestimmte Use Cases nutzen (Hofladen, Parkieren, Kleinbeträge).
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Ach lass stecken lieber Herr Hässig! Es war eine totale Fehleinschätzung 2026/17 von Inside Paradeplatz. Gemäss Ihnen dürfte es TWINT ja längst nicht mehr geben wegen totaler Übermacht von ApplePay. Alle sehen, dass das nicht stimmt. Daher „stecken lassen“. Man muss auch verlieren können.. 🤣🤣😎😎
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Lukas jetzt reicht deine Recherche nicht einmal so weit, dass du herausfindest, dass Eidel lange Zeit bei der Credit Suisse war? Und sich dort vor allem einen Namen gemacht hat, indem er wahllos Leute gekickt hat? Was ist los mit dir?
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Es lebt sich, ohne qualitätseinbusse auch ganz gut ohne 🙂
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Ich hofe sehr, dass VERD.cash Twint den Rang ablaufen kann. Das dauert noch, aber das Konzept gefällt mir besser und ist günstiger obendrauf.
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Ich glaub, das dauert wirklich noch. In Zürich gibts erst 13 Läden, die Verd.cash akzeptieren. Vier davon sind Filialen der Gelateria die Berna.
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Twint ist so unnötig, wie ein Haufen warme Hundesch… Zwei mal im Jahr die gleiche Selbstbeweihraeucherungskampagne. Etwas das einfach nicht hinhaut, kann man mit zweifelhafter Werbung nicht hochkriegen. Die paar Benützer, die auf die Twinteigenwerbung hineinfielen, machen den Braten trotz neuem Cheaf Marekting und Saling Chef auch nicht besser. Nutze Viseca One Gratiskarte, weltweit überall akzeptiert (ausser leider für die Ticketbuchung auf SBB-Online, wenn man sich nicht noch speziell registriert) und blitzschnell.
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Das einzige brauchbare ist Parking, P2P und eCommerce.
Würde nie und nimmer im Laden mit T. bezahlen.
Gebühren sind für KMU viel zu hoch, liegt wohl an den Haupteigentümern UBS und PF.
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In Thailand kann ich mit smartphone per QR zahlen und Geld an ein Handy oder auf ein bank Konto überweisen in einer Sekunde. Ohne irgendwelche fremden Apps. Und das schon seit über 10 Jahren. Natürlich ohne Gebühren! Wacht auf in Europa.
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Vor 2 Jahren alle Geschäfte an
der Olma wir nehmen nur Barzahlung oder Twint.Ein Jahr
später dort einige wenige
Geschäfte nur ausnahmsweise
Twint akzeptiert !! Merke einige
werden immer schnell schlauer,
nicht selber erlebt wäre
unvorstellbar für mich.
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In Deutschland scheitert alles. Wieso holt man mit Markus Kilb einen deutschen CEO? Der wiederum gescheiterte deutsche Manager? Am fehlt nur noch das die gescheiterten SPD Grünen und die Linke Politiker dazukommen.
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Die Universität Bern bietet während der Prüfungszeiten das beliebte Projekt «Pause mit Pfötchen» in ihren Bibliotheken (wie der Medizinbibliothek, Münstergasse und vonRoll) an. Ausgebildete Therapiehunde besuchen dort den Campus, um Studierenden dabei zu helfen, Lernstress und Prüfungsangst durch gezielten Kontakt und Streicheleinheiten abzubauen.