Twint, die Super-Firma. So der Eindruck, den die Chefs verbreiten. Mit jeder Mitteilung, mit jeder News.
Wir sind noch grösser, noch wichtiger, noch erfolgreicher.
Diese Woche einmal mehr. Wir haben einen neuen „Chief Commercial“-Chef, der trägt „die übergreifende Verantwortung für die Markt- und Partnerseite des Unternehmens“.

Die bisher dafür Zuständigen, der Chief Marketing und der Chief Sales, würden von Bord gehen. Vollkommen in Minne.
Ganz herzlichen Dank „für ihren grossen Einsatz und ihre wertvolle Arbeit“, so Twint im Communiqué.
Effektiv brennts in der Hütte des Digital-Payment-Unternehmens der Schweizer Banken. Der neue Mann kommt von Yapeal.
Das Unternehmen ist hochkant gescheitert. Es wollte eine richtige Bank sein, nicht wie alle anderen Neobanken, die hinter der glänzenden Handy-Kulisse einen Partner für die Kontoführung benötigen.
Der Ansatz begeisterte Experten – und floppte im Markt. Yapeal ist nirgends.

Der neue, starke Kommerzchef der Twint kommt ausgerechnet von diesem Fintech. Doch für Twint ist er genau der Richtige.
„Mit Michael Eidel gewinnen wir eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit fundierter strategischer und operativer Erfahrung“, schreibt der Chef von Twint, CEO Markus Kilb.
„Er ist im Schweizer Finanz- und Fintech-Ökosystem bestens verankert und bringt von seinen beruflichen Stationen im In- und Ausland die unternehmerische Expertise mit, Kundenbedürfnisse, starke Partnerschaften und skalierbare Angebote zu einem tragfähigen Geschäftsmodell zu verschmelzen.“
Insider sehen hinter den zwei Topabgängen und der neuen Verpflichtung eine wachsende Krise. Twint würde zwar ständig zulegen bei den Transaktionen und der Anzahl Nutzer.
Doch die Einnahmen lägen weit hinter den Erwartungen. Das Unternehmen verdiene viel zu wenig – auch nach Jahren der Existenz.
„Auch wenn Twint keine Finanzzahlen veröffentlicht, können wir Ihnen versichern, dass auch die Erträge weiter wachsen und wir daraus die genannten Investitionen in die Weiterentwicklung unserer Angebote und Services tätigen können“, sagt ein Sprecher auf Anfrage.
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Wie oft steht einer vor einem. Hat nur Twint zum bezahlen. Und Twint funktioniert nicht?
Richtig lustig wirds, wenn der Einkauf bereits aufgemacht wurde. Und nicht bezahlt werden kann.
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Nicht sehr oft. Ist mir noch nie passiert.
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Ist mir in den letzten 5 Jahren einmal passiert, dass Twint nicht funktioniert hat…
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Nächste Mitteilung: Twint erhöht die Gebühren für Akzeptanzstellen.
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Hauen und Stechen ist natürlich nicht gut.
In meinen Kreisen regeln wir sowas durch die diskrete Weitergabe von etwas Geld.
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Und in China ist ein Sack Reis umgefallen.
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Es waren zwei Säcke. Bitte genau bleiben!
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Die Schweizer Insel-Lösung Twint braucht im Zeitalter von Apple Pay und Google Pay kein Mensch. Ausser um vielleicht dem Kollegen Geld fürs Restaurant oder den Kauf auf Ricardo zu überweisen. Dazu noch eine eigene App für jedes Bänkli. Damit verdient man kein Geld.
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Vielleicht braucht es auch Apple Pay und Google Pay nicht? Wieso müssen wir uns immer vom Ausland abhängig machen, wenn wir doch Lösungen im Land haben?
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Nun, die Praxis sieht aber anders aus. Und was spricht dagegen? Genau – nichts. Wettbewerb belebt das Geschäft. Und schon erstaunlich, dass sich ein CHer FinTech gegen die TechGiganten Apple und Google in der Schweiz behaupten kann. Scheint also momentan und bis auf weiteres sehr wohl ein Geschäftsmodell zu sein.
Und da Twint keine Zahlen veröffentlicht, ist Ihre Aussage, dass man damit kein Geld verdient, einfach mal eine Annahme.
Ein schönes Wochenende und nicht im Nörglertum versinken 😉
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European Sovereignty. die EU baut auch so etwas.
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Auch nach Jahren verstehe ich nicht, wozu es diese Trittbrettfahrer brauchen soll. Eine einsame Schweizer Insel-„Lösung“ für ein Scheinproblem, das keines ist.
Bargeld und simple Banküberweisungen gibt’s seit einer Ewigkeit, Kredit- und Debitkarten decken allfällige weitere Bedürfnisse voll ab. Also nur wegen ein paar Hoflädeli und der Kostenteilung im Restaurant ein separates Zahlungsmittel basteln – geht’s noch?
Aus einer Furzidee entsteht doch bestenfalls ein Kuhfladen 💩 – gebt das endlich zu und stampft die Missgeburt endlich ein!
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Insulaner:
Genau meine Ansicht. TWINT ist meiner Meinung nach nichts Anderes als ein Marketinggag und die haben eine sehr beschränkte Wirkungszeit.
Als KMU-Betreiber habe ich TWINT auch in Betracht gezogen, bin aber schnell wieder weggekommen. Da gibt es heute viel praktischere und günstigere Varianten. Meiner Meinung nach Hände weg von TWINT.
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Nur weil du es nicht brauchst und vermutlich zu wenig intelligent bist um es zu verstehen, soll man es einstampfen? Wenn man sich ein bisschen informiert, sieht man ja, dass Twint mittlerweile eine der beliebtesten Bezahlvarianten ist, vielleicht eben weil es eine Schweizer Insel-Lösung und einfach ist. Wer will heutzutage noch mit Bargeld hantieren…
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Hast du’s schon mal ausprobiert? Auch für Boomer einfach verständlich. Funktionierte bei mir stets einwandfrei. Ich war schon oft froh darum. Dafür brauche ich nur noch sehr selten Bargeld, auch an entlegensten Orten in der Schweiz ist Twint einsetzbar.
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Meine Enkelin findets toll, so kann ihr die Nonna ganz schnell mal was zustecken (auch aus der Entfernung).
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ich finde twint gut….
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Ich rege mich an der Kasse immer auf, wenn die Leute das Handy zücken um mit Twint zu zahlen. Das dauert meistens länger als Barzahlung. Auf jeden Fall ist Kartenzahlung schneller.
Beim Parkieren hat Twint jedoch eine gute Lösung.
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Was für ein Tag. Der Hässig darf wieder einmal negativ über Twint schreiben. Wie sehr muss er sich diesen Tag gewünscht haben. Mittlerweile nutzen alle anderen regelmässig Twint und sind glücklich damit.
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Kommt halt immer drauf an, wie man Erfolg misst. Twint hat über sechs Millionen User – beachtlich für die Schweiz. Für Parking und online Shopping nutze ich es sehr oft, da sehr bequem. Und natürlich kurz jemandem Geld schicken. Ist halt nicht nur das Geld, das man damit verdient, sondern auch das, was ein anderer verdienen würde, gäbe es Twint nicht. Warum jedoch jede Bank in Hinterpfupfingen ihre eigene Twint Version braucht, erschliesst sich mir nicht, das hätte man anders lösen können mit EINER App, an die sich die Banken anpassen, nicht umekehrt.
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Naja schlussendlich wird der Erfolg doch daran gemessen, ob (resp. wieviel) die Firma daran verdient? Ich nutze Twint auch, für „meinen Anteil“ am Abendessen meinem Kollegen zu überweisen oder fürs parkieren. Sonst kaum. Ich habe 3 Twint-Konti und gehöre somit 3x zu diesen sechs Millionen, jedoch verdient Twint an mir so gut wie gar nichts. Und betreffend nur EINE APP, richtig, dies wäre absolut sinnvoll. Dies verhindert aber ganz klar Twint und nicht die Banken. Als Nebeneffekt hat Twint dadurch natürlich viel mehr „Nutzer“ (wie eben mich mit 3 Twint-Konti).
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Yapeal ist in der Tat nicht einmal mehr unter ‚ferner liefen‘ zu finden (vor einigen Jahren produzierten sie noch gewisse Schagzeilen). Ich frage mich, wie die sich noch finanzieren.
Der Marketing-Chef hatte es nicht geschafft, diese Firma ausserhalb der Japser-Community bekannt zu machen. Sein Spruch „heute schon gejapst?“ ist mir aber im Gedächtnis geblieben – immerhin etwas.
Mal schauen, ober auch einen tollen Spruch für Twint findet?
Twint, da weiss man was man hat – guten Abend.
Ungeduldig warte ich seit Jahren auf Instant Payment das in ganz Europa seit Jahren Standard ist. Dann braucht niemand mehr diesen Twint Murks.
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Ich habe nie begriffen wieso es Twint braucht. Hier in Tschechien machen wir alles mit QR Code und Google Pay. Aber man muss ja nicht alles begreifen, was in der Schweiz läuft….
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Twint existiert für mich nicht und wird nie existieren.
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Und warum schreibst du darüber, wenn es nicht existiert?
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Mit Twint bin ich soweit zufrieden. Leider hat jedes Bänkli seine eigene Twin App!
Was ich vermehrt in letzter Zeit beim Einkaufen feststelle, Twint wird wegen der zu hohen Gebühren nicht mehr akzeptiert! Leider schon einige Male selber erlebt.
Mal sehen, ob das neue Mänätscherli den Tod von Twint mit Gebührenerhöhung beschleunigt…….
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Immer lustig, wenn hier die „Insider“ genannt sind und der Autor natürlich sofort darauf aufspringt… Die Übersetzung von „Insider“ auf IP ist meist „frustrierter (Ex-)Mitarbeiter, der irgendwo etwas gehört aber keine Ahnung hat“. Und weil es um Twint geht, konnte LH vermutlich nicht mal mehr schlafen, um sofort einen Negativ-Artikel darüber zu produzieren.
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Die Schweiz kann Finchtech nicht. Miserabler Ausblick. Es wirde einfach Kohle auf dem Rücken der gebeutelten Kunden gemacht.
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Schweizer Firma holt deutschen CEO. Der holt deutschen Director… holt deutschen Manager… holt deutschen Mitarbeiter. Die meisten davon 0815 BWL-Heinis von einer unbekannten Uni aus einer unbekannten deutschen mittelgrossen Stadt. Bei einer Abiturientenquote von +50% gibts die zu Hunderttausenden. Mit Mengenrabatt. Derweil die Schweizer Beamten am Mittag in Wädenswil die Pforten schliessen. Win-Win.
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Habe noch NIE Twint, Cookies, QR-Code gedrückt,installiert und verwendet, kann es weiterempfehlen, denn wie pflegen die älteren Menschen unter uns zu sagen: „Nur Bares ist Wahres!!“
Ich lebe aber noch, auch ohne diesen Mist..