Bevor American Express vieles komplizierter machte, hatte der Konzern einiges richtig gemacht.
In der Schweiz gehörte die schwarze Centurion Card aus Titan zu den auffälligsten Kreditkarten ihrer Zeit, schwer wie Blei, kühl in der Hand.
Wer damit bezahlte, löste fast immer dieselbe Reaktion aus: Staunen, ein Lächeln, Benefits, die neu und exklusiv waren.
Und noch wichtiger: keine Fragen.
Tempi passati. Seit Kreditkarten im Smartphone-Wallet verschwinden, sieht kaum noch jemand, welche Karte beim Bezahlen hinterlegt ist.
Entscheidend sind heute Gebühren, Versicherungen und Service, und genau dort fällt die Bilanz durchzogen aus.
Lange vor 1998 beantragte ich meine Amex-Karte noch direkt beim Konzern, ohne Bankbeziehung und mit monatlicher Abrechnung.
Auf meinen damaligen Weltreisen nutzte ich Amex-Büros vor Ort sogar als Anlaufstelle für meine Post, solange ich keine feste Adresse hatte.
Amex bot damit schon lange vor Internet und Mobiltelefon einen klugen, vorausschauenden Service, den kaum ein anderer Anbieter kannte.
Anlass für die aktuelle Bestandsaufnahme ist der jüngste Eigentümerwechsel.
American Express hat den von der Credit Suisse geerbten Anteil der UBS übernommen. Seit Januar 2026 gehört Swisscard erstmals seit ihrer Gründung im Jahr 1998 vollständig dem US-Konzern.
Ob American Express den Schweizer Auftritt grundlegend neu ausrichtet, ist offen. Für die Kundschaft ändere sich vorerst nichts, hiess es offiziell.
Mit der vollständigen Kontrolle übernimmt American Express jetzt auch die alleinige Verantwortung für das bestehende Schweizer Angebot.
Die Amex Platinum Card kostet offiziell 900 Franken im Jahr. Zur Centurion Card äussert sich Amex nicht öffentlich.
Anfänglich kostete sie 1’850 Franken, zuletzt wurde mir 4’500 Franken pro Jahr belastet. Dieser Betrag wurde mir auch von Swisscard im vergangenen Jahr telefonisch bestätigt.
Die Visa Platinum von Viseca kostet demgegenüber 550 Franken. Ab einem Jahresumsatz von 80’000 Franken entfällt die Jahresgebühr im Folgejahr vollständig.
Ein vergleichbarer, umsatzabhängiger Gebührenerlass ist bei der Schweizer Amex Platinum oder Centurion nicht ausgewiesen.
Auch bei der Mietwagenversicherung unterscheiden sich die Modelle. Die Vollkaskodeckung der Amex Platinum weist eine Mindestschadenhöhe von 400 Franken aus.
Bei der Visa Platinum sind neben der Mietwagen-Vollkaskoversicherung zusätzliche Leistungen zur Deckung eines vertraglichen Selbstbehalts vorgesehen.
Der Travel & Lifestyle Service von Amex, einst das Aushängeschild der Premiumkarten, wird heute im Bereich Reise und Lifestyle durch Ten Lifestyle Management Switzerland erbracht.
Bei meinen letzten Anfragen fand ich vergleichbare Flüge, Mietwagen und Hotels über Direktbuchungen, Reiseportale oder das SWISS-Portal oft günstiger als über den Ten Reiseservice.
Der Eigentümerwechsel bei Swisscard wäre eine Gelegenheit gewesen, das Schweizer Angebot neu zu positionieren und stärker an den Leistungen anderer Amex-Märkte auszurichten.
Nach rund vierzig Jahren als Kunde zieht der Schreibende eine nüchterne Bilanz: Die Amex-Welt bleibt für Schweizer Karteninhaber ein Stück kleiner als anderswo. Schade eigentlich.
Vielleicht wäre es klüger gewesen, die Mitgliedsbeiträge der letzten zwanzig Jahre nicht an Amex zu zahlen, sondern gleich in die Amex-Aktie zu investieren, die sich in dieser Zeit mehr als versechsfacht hat.

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Boomer und ihre Statussymbole
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Mit der Kreditkarte bluffen ist so peinlich wie mit dem Mercedes AMG mit kaputtem Auspuff, heruntergelassenen Scheiben und lauter Balkanmusik um das Züri-Bellevue kreisen.
Nur Habenichtse zeigen was sie sich eigentlich nicht leisten können.
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Das interessante bei diesen Kreditkarten ist eigentlich gar nicht die Kreditfunktion, sondern die Funktion des bargeldlosen Bezahlens. Es ist vor allem im Ausland praktisch, weil man nicht Bargeld wechseln und auf sich herumtragen muss. Zudem ist man bei Verlust und Diebstahl besser abgesichert als mit Bargeld.
Übrigens ist an den meisten Orten, der Service bei Gold- und Platinkarteninhabern nicht besser. Das war vielleicht mal so in den 80ern und 90ern. Auch in 5-Sterne Hotels hängt der Service nicht davon ab, mit welcher Karte man bezahlt, solange sie Deckung hat.
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Sagt der Habenichts….
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Welcher Idiot zahlt 4’500 Franken pro Jahr Gebühren für eine Kreditkarte????
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Wer AMG fährt – noch besser Brabus – hat zumindest einen Leistungsanspruch und beweist, dass er sich nicht mit durchschnittlicher Massenware abspeisen lässt – im Gegensatz zu einem Rentner, der sich offensichtlich im Lärm und Gestank wohlfühlt.
Träum weiter feuch, Möchtegern – Loomit.
Eine Centurion bekommst Du nur mit 8-9 stelligem liquiden Barvermögen und viel Umsatz auf der Karte. Da ist echtes liquides Realvermögen gefragt, kein Show-Off.
Ob man so ne Karte braucht, ist eine andere Frage aber wer sie hat der hat auch was.
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Ich kenne sogar einen, der in einer Zürcher Beiz masslos überteuerte Scampi frisst nur um gesehen zu werden.
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Völlig einverstanden. Die genannte Karte wurde mir vor 30 Jahren von CS angedient, was ich dankend abgelehnt habe. Inzwischen habe ich auch alle Karten bei Swisscard gekündigt. Für die Jahregebühren gehe ich lieber schön gediegen essen. Und physische Karten sind schon lange out. Altes Geld zeigt sich nicht durch Karten sondern durch Verhalten und Diskretion. Einen schönen 1. August!
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Bro, seit wann bist du eigentlich wieder auf freiem Fuß.🦶
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Wirf mal nicht alle Balkanleute in einen Topf, ihr wollt ja auch nicht der Rattenschwanz von Deutschland genannt werden.
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Rentner in Thailand sagt wohl genug ūber dich und deinesgleichen aus.
Deine Meinung bedeutet uns nichts. Bleib aber so wie du bist. Mir gefällts zu sehen wie verbittert du bist.
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Da gibt es garantiert den einten und anderen die sich die Karten vom Maul absparen;)
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M-Cumulus ist gratis.
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Nein. Sie bezahlen mit ihren Kundendaten. Lieber Boomer wenn der Herr nichts gratis gibt, nimmt die Migros sicher 30% Bruttomarge davon.
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Gestohlene Sollzinsen, dämlicher Devisenkurs. Nix gratis
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Richtig…M-Cumulus ist gratis und auch in schwarz erhältlich:-)
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Ich bin doch nicht blöd und zahle für eine Kreditkarte. Mit meinen Daten würden die ein Heidengeld machen. Auf meiner Brunseralm wird nur Bargeld akzeptiert!
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…und der Ar..och-Preis erster Klasse in Gold geht an?
RÖBI!
Yeah, we have a winner!
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Habe die von 15+ Jahre zurück gegeben, weil vor allem in Östlichen- Gefilden muss man froh sein das Hotel zahlen zu können. Heutzutage ist es noch übler. (Die werden teurer für weniger Einsatzmöglichkeiten, aber bei wem ist das nicht der Fall, Amexco müsste die Karten gratis raus geben bei deren Bedingungen ) Und seit es neo Banken ohne Auslandgebühr und besseren Wechselkursen gibt, ist Amexco zur bluffer Karte geworden und diese Klientel wird zurecht gemolken.
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Wer sich über diese Gebühren Gedanken machen muss und sich über deren Höhe beschwert, der hat die falsche Karte und nicht das nötige Kleingeld dazu. Er ist nicht Zielpublikum des Angebotes und eher Typ Aufschneider, der Reichtum signalisieren will, wo keiner ist.
Im allgemeinen ist man im Ausland eh besser dran, wenn man nicht ostentativ signalisiert Geld zu haben und in der Schweiz war es bisher nicht die feine Art.
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Der Ten Lifestyle Management Reiseservice ist leider zu einen Durchlauferhitzer von Direktbuchungen bei Flüge, Mietwagen und Hotels geworden. Konditionen sind bei Ten öfters noch schlechter als bei Direktbuchungen. Upgrades so selten wie Schnee im Sahara. Betreuung und Unterstützung bei “irregularities” oder Reklamationen, glattes Null. Der Amexco Reiseservice war einst erster Güte, heute scheint die Kompetenz und Engagement der ständig wechselnden Mitarbeiter/innen immer schlechter zu werden. Viel warme Luft und schöne Glanzbrochuren, null Wirkung. Wird sang und klanglos bald verscwinden.
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Genau so ist es
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Dumm nur das AMEX Kartenbesitzer eine Zweitkarte, VISA oder MC, brauchen um überall bezahlen zu können!
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stimmt zu hundert Prozent. Bereits in den 80er des vegangenen Jahrhunderts wurde die American Express Karte in den USA nicht, oder nur wiederwillig akzeptiert. Diners Club war weit gefragter.
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kann man in Amerika fast nirgends mit Amex bezahlen.
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Ist Wahres.
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Vielleicht wäre es klüger wieder vermehrt mit Bargeld zu bezahlen. Man sieht ja wie es herauskommt.
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Wer wirklich auf sicheren und schnellen Zahlservice und tiefe Kosten setzt, der hat WISE. Die fehlenden Versicherungen etc. lassen sich locker und günstiger anderswo zukaufen.
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Wise ist ein Albtraum und der Kundendienst eine Katastrophe!
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Ich nutze die kostenlose Amex Cashback-Karte und bin echt zufrieden. 1 % Cashback für eine Gratis-Karte ist schwer zu schlagen.
Im Ausland wechsle ich aber konsequent zu Revolut, die Fremdwährungsgebühren bei Amex können das Cashback sonst schnell wieder auffressen.
Und das Lustige: Mit einer Amex bist du hier fast das Gegenteil eines Centurion-Gastes. Statt den roten Teppich auszurollen, schauen dich manche Hotels, Restaurants oder Händler eher etwas schief an, schliesslich finanzieren sie dein 1 % Cashback über die höheren Akzeptanzgebühren. 😄
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Damit kann man leider in der Schweiz / in Europa nicht überall bezahlen. Viele Hotels / Restaurants nehmen diese Karte nicht an.
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Mach ich genau so, bin mit 1% cash back auch zu frieden. Und ja, im ausland solltest du nie amex benützen. Für das gibts revolut
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AMEX war früher einmal. Heute genügt AMEX nicht mehr. Viele Hotels, Restaurants und Online wollen keine AMEX
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Das ist richtig. Ich hatte Amex seit 1974 und habe sie im letzten Jahr gekündigt. Sie war zuletzt kaum noch einsetzbar und ausserdem habe ich mich wg. Trump und der aktuellen US-amerikanischen Politik von allen Us-Dienstleistern (Netflix, Tidal etc.) verabschiedet und boykottiere alle US-Produkte.
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Fuchsschwanz am Auto, Schlüsselbund am Gürtel und die Amex-Karte beim Zahlen, da fallen alle Frauen um.
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Ich geh‘ kaputt, gehst Du mit?
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Bei Neon gibts eine Metallkarte für 15 Stutz pro Monat, damit kann man die Leute im Service die man nicht kennt unglaublich nicht beeindrucken. Aber es ist eine Master und im Gegensatz zur Amex wird diese auch akzeptiert wenn’s zählt.
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Ich hatte jahrelang die Amex Corporate. Null ersichtlicher Benefit und schwache Akzeptanz, unklar warum die Firma ausgerechnet mit dieser kutschierte.
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Weil die Firma von Amex 1%-1.5% Cashback erhielt
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Heute gibt es Bezahl-Apps, mit denen du direkt von deinem Wallet mit Stablecoins mit deinem Mobile bezahlen kannst. Die Karte kann gestohlen oder kopiert werden. Das Smartphone ist über einen Pin oder Gesichtserlennung gesichert. Beispiel Yodlpay (funktioniert zur Zeit erst in Südostasien und Argentinien). Wenn ich in Vietnam oder Philippinen bin bezahle ich nur so
Lustig diese feuchten Träume der B-Schweizer.
Eine Centurion bekommt man nur mit 8-9 stelligem liquiden Barvermögen und viel(!) Umsatz auf der Karte.
Alao ist echtes liquides Realvermögen gefragt, kein Show-Off.
Ob man so ne Karte braucht, ist eine andere Frage aber wer sie hat der hat auch was.
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Wer 9-stellig Cash hat, hat die Kontrolle über seine Finanzen verloren.
@Anlageverbrater
Oh ich hab so viele Stellen vor dem Komma. Nicht in Cash aber in liquiden Aktien und ETF.
Wissen Sie warum ich das habe? Weil ich nicht auf 3klassige Schweizer Vermögensverbrater></b> höre sonder selbst denke.
Eine Centurion habe ich trotzdem nicht. Nicht mehr. Vor 20 Jahren hatte ich eine da wollte ich noch zeigen was ich erreicht habe. Die Karte war nutzlos denn ich habe nie wirklich so viel ausgegeben, war nur fürs Ego.
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Wer bargeldlos bezahlt hat einen IQ knapp über Raum-Themperatur!
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Oder nichts zu verbergen.
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Wer mit Bargeld bezahlt, hat keinen messbaren IQ. Ätsch!
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Momol, Roberto C. Feusi kann sich eine Kreditkarte für über 4000 Franken leisten. Er ist definitiv ein „Arrivierter“ und gehört damit nicht mehr zu den „Kleinen“, welche in einer Abriss-Knelle Scampi für 120 Franken fressen müssen um von anderen Kleinen wahrgenommen zu werden.
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Richtig, man kann in vielen Geschäften nicht mit der AMEX bezahlen. Nur, dann wissen die AMEX Besitzer, dass dieses Geschäft oder Hotel sowieso nicht für sie geeignet ist. Da kauft nur der Pöbel ein.
Wichtig: Wer so eine bleischwere schwarze Karte von AMEX hat versorgt die sicher nicht in der Google/Apple Wallet. Die wird selbstverständlich gezeigt und nur so benutzt. Wichtig dabei, immer den kleinen Finger abspreizen. Man achtet auf Etikette in solchen Kreisen.
Noch wichtiger: Wer sich Gedanken über die Kosten der Karte macht, der ist definitiv nicht das Zielpublikum von AMEX.
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Och
Gottseidank frisst die Evolution ihre Kinder.
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Mir wird schlecht wenn ich den Begriff „Lifestyle“ nur schon höre oder lese!
Lifestyle bedeutet doch nichts anderes, als auf einen komlett überfüllten Zug aufzuspringen, dessen Destination in eine sinnbefreite Leere führt, man aber auf dem Weg dorthin allen zeigen kann, was man selber für ein toller Mensch ist…
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Wo amerikanisch drauf steht, ist amerikanisch drin: Also pure Gier.
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Wer heutzutage für die Kreditkarte etwas bezahlt, hat leider nichts verstanden…
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“ Meine Amex-Karte: Von 1’850 auf 4’500 Franken – pro Jahr…”
Mimimi
Die Definition von First World Problems.
Gibt es eine Kontonummer für Spenden?
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Ein anderer Kommentator hat es schon treffend zusammengefasst:
“ Wer sich über diese Gebühren Gedanken machen muss und sich über deren Höhe beschwert, der hat die falsche Karte und nicht das nötige Kleingeld dazu. Er ist nicht Zielpublikum des Angebotes und eher Typ Aufschneider, der Reichtum signalisieren will, wo keiner ist.…”
So ist es.
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Wozu eine Kreditkarte beantragen wenn man keinen Kredit braucht ?
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Welchen IQ muss man haben, damit man CHF 4500.00 Kreditkartengebühren pro Jahr bezahlt?
Und dann noch für eine Karte, die man ausserhalb der USA nur sehr eingeschränkt verwenden kann?
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Ich bezahle mit einer schwarzen Gratis-Mastercard von Cembra. Zusätzlich werden mir 1% des Umsatzes vierteljährlich rückvergütet.
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Roberto Feusi spenden Sie diese Fr. 4’500.– an eine gemeinnützige Institution, wie z.B. die Heilsarme. Das ist Balsam auf die Seele, inkl. tieferer Steuer.
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Mit Wohnsitz „Schweiz“ war man mit AMEX schon in den 80er Jahren bei einem Kartenherausgeber mit suboptimalem Service. Habe regelmässig die neue Jahreskarte mit ein- bis zweiwöchiger Verspätung (Ablauf der Jahresgültigkeit) aus Brighton erhalten.
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Ausgerechnet Titanium als Leichtmetall soll in der Hand wie Blei liegen, das Metall mit der Massendichte schlechthin?
Wenn man bereit ist, soviel für eine Kreditkarte zu bezahlen braucht man doch gar keinen Kredit.
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Wer CHF 4‘500 für Kartengebühr bezahlt ist „nöd ganz putzt“.
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Ich habe eine Amex KK vom Swisscard; benutze vor allem wegen der Flugmeilen von Miles & More.
Bin mir jedoch nicht sicher ob es sich lohnt 120 CHF Gebühr dafür zu bezahlen,
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Ich habe die cashback Kreditkarte, wo ich 1% zurückbekomme auf meine Einkäufe in der Schweiz und die weisse Swisscard Kreditkarte, die kostenlos ist und im Ausland keine Fremdwährungsgebühren abzieht! Dazu ein 24. Std. Service in der CH mit echte Menschen gratis dazu…..Perfekter Ersatz zu Revolut mit miserablem Kundenservice. Revolut und Wise: Never again!
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dass die Kontoguthaben bei den Banken nicht mit Eigenkapital der Banker gedeckt sind. Das Geld für die leuchtenden elektronischen Zahlen ist schlicht nicht vorhanden
bei den Bankern. Das gesamte Finanzsystem ist totale Manipulation und Täuschung, und es ist nur noch eine Zeitfrage bis der gesamte Schulden und Kreditbetrug implodiert💥.
Je schneller desto besser!
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Von Mastercard, Visa abwärts ist alles in US Kontrolle. Das alleine müsste freiheitliche wettbewerbliche, konkurrenzierende Gedanken verursachen. Bald ist noch das nationale Bargeld richtig gefährdet bis es dann wie vorgesehen illegalisiert wird.