Die Zürcher Kantonalbank macht 1,2 Milliarden Gewinn. Die Hälfte landet in den Kassen der Gemeinden und des Kantons.
Der Steuerzahler frohlockt. Der Kunde weniger.
Einer wollte in Zürich-Witikon ein Konto eröffnen. Er war neu bei der ZKB.
Geht leider nicht, beschied ihm der Schaltermann. Dafür müsse er nach Dübendorf. Oder an den Hauptsitz an der Bahnhofstrasse.
Die könnten dies. Er nicht.
Dann liess er den Rollladen runter. 12 Uhr, in Witikon höchste Zeit zu schliessen – nach 3 Stunden.
9 bis Mittag, Montag bis Freitag, lautet hoch ober über der Stadt die Formel.
In Dübendorf hiess es, der nächste freie Konto-Eröffnungstermin wäre in einer Woche. Am ZKB-Sitz in der City hätte die Wartezeit gar zwei Wochen betragen.
„Der Anspruch der Zürcher Kantonalbank ist es, für ihre Kundinnen und Kunden persönlich wie digital gut erreichbar zu sein“, meint ein Sprecher.
„Eine Kontoeröffnung ist bei der ZKB auch vollständig digital und ohne Filialbesuch möglich. Wer eine persönliche Beratung wünscht, kann dafür an allen unseren Beratungs-Standorten einen Termin vereinbaren.“
Man bedaure, dass „im geschilderten Fall nicht früher ein passender Termin gefunden“ worden wäre.
„Berlin statt Bülach, Dubai statt Dübendorf, Mumbai statt Männedorf“, titelte kürzlich die NZZ. Die ZKB wolle lieber die Welt erobern, als sich um die Region zu kümmern.
Wie dies das Gesetz von der Staatsbank verlange.
Ein langjähriger Grosskunde mit vielen Immobilien regt sich über die Saron-Marge der ZKB auf.
„Die beharren auf 90 Basispunkten, die UBS und die Migros Bank offerieren 70 oder 80.“
Auf seinen Protest habe sein ZKB-Berater nur mit der Schulter gezuckt: Wenn’s ihm nicht passe, soll er zur Konkurrenz. „Ist das die nahe Bank der Zürcher?“

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
10 Millionen Schweiz wird das Problem lösen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vermutlich arbeitet in Dübi der Bruder des Schaltermannes. Und dieser braucht noch ein paar Abschlüsse. Die ZKB ist eben eine “Familienbank”
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unter Führung vom Gender Banker Urs
Baumann verkommt die ZKB zur Lachnummer . Lukas , bleiben sie dran .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Revolut – in ein paar Minuten alles online aufgesetzt. Demnächst gibts für die auch die CH Bankenlizenz… so einfach gehts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Statt Revolut gibt es eine gute Schweizer Alternative. Sie heisst Neon und das Geld liegt bei der Hypothekarbank Lenzburg. Kontoguthaben bis Fr. 100‘000.00 ist gesichert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beim Service wird gespart, damit oben die Korken bei der Bonusverteilung knallen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nach Vorschrift.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin.
Gehen Sie zum T““fel, wäre unanständig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Niveau im Schweizer Bankgeschäft sinkt täglich. Eine Kontoeröffnung muss jederzeit möglich sein – auch nicht digital. Was meinen denn die Bankangestellten wer ihnen den Lohn zahlt? Immer noch die Kunden und nicht die KI.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach Institut wechseln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
«ZKB Banking Young», immerhin ist der Nachwuchs noch jung, wenn das Konto endlich eröffnet ist. 😉 Die ZKB Website suggeriert eine einfache, schnelle digitale Eröffnung. Tatsächlich stellt man online lediglich einen Antrag. Danach: zehn Tage warten, vier weitere Tage bis zum obligatorischen Filialtermin für Vertragserklärung und Unterschriften, nochmals drei Tage bis Konto, PINs und Passwörter da sind. Macht 17 Tage für ein Jugendkonto. Ein Onlineformular allein macht noch keinen digitalen Prozess. Da hat Digitalisierung bei der ZKB noch viel Luft nach oben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gehen Sie …?
Bravo, weil strategisch korrekte Antwort.
Fahren Sie.. wäre zu beanstanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Letztes Mal musste ich am Hauptsitz 30‘ warten, vorletztes Mal 45‘, weil sie in ihrer Filiale in Affoltern kaum noch Dienstleistungen anbieten … kundennah? Das war einmal.