Die Zürcher Kantonalbank galt als Alternative zu den Multis. Auch gross, aber menschlich.
Jetzt rüttelt ein Vorfall an diesem Selbstverständnis. Ein Teamleiter im Bereich Privatkunden hat einen frisch Eingestellten kurzerhand wieder in die Wüste geschickt.
Der Grund liege im Persönlichen, wird gemunkelt. Die beiden seien sich ausserhalb der Bank über den Weg gelaufen.
Oberster Verantwortlicher der sogenannten Direktbank ist ein Manager namens Adrian Dietrich. Unter ihm soll es in letzter Zeit wiederholt zu abrupten Wechseln im Kader gekommen sein.
Dietrich ist kein „Kleiner“. Er trägt den Titel des Stellvertreters der obersten Chefin der Division Privatkunden, Susanne Thellung.
Diese war vor Jahresfrist von der Schwyzer KB zur Zürcher Staatsbank gestossen, um den frisch geschaffenen Bereich mit Kunden bis zu einer Million Vermögen aufzubauen.
Die „alten“ Haudegen unter Dietrich, der Thellungs Vertrauen geniesse, hätten wenig zu lachen, sagt ein Insider.
„Wenn nach Umbauten ein Teamleiter und eine Teamleiterin um den gleichen Führungs-Job streiten, macht regelmässig die Frau das Rennen“, sagt er.
Die ZKB dementierte bei früherer Gelegenheit, aktiv Männer zu benachteiligen. „Es gilt, dass die Person mit dem besten Fit für den Job und damit auch für das Team ausgewählt wird.“
„Die Zürcher Kantonalbank bietet allen Mitarbeitenden die gleichen Karrierechancen.“
Die Unruhe in der Direktbank führen Auskunftsgeber direkt auf Chef Dietrich zurück. Dessen Name sagte vor seiner Beförderung auf den zentralen Stuhl niemandem etwas.
Es komme vor, dass frisch gekürte Teamleiter beim Antritt ihrer Stelle eine komplett andere Situation vorfänden als versprochen, so der Insider.
„Dann können sie wieder abzotteln“, so die Quelle. „Das schafft ständige Unruhe.“
Dietrich ist ein Urgestein der Bank. Seit 27 Jahren an Bord, vom Lehrling hochgearbeitet auf die Stellvertreter-Position der Divisionsleiterin.
Im Fight gegen Revolut, die das Swiss Banking auf den Kopf stellen könnte, wird der Topshot zur entscheidenden Figur der ZKB. Seine Direktbank muss die Herausforderin stoppen.
Sonst droht dem Platzhirsch ausgerechnet dort, wo er traditionell dominiert, eine empfindliche Schwächung: Bei Otto Normal-Zürcher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…und weiter?
Da hat einer auf dem Golfplatz wohl besser gespielt als der Chef.
Anfängerfehler.
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Du musst deine eigene Inkompetenz nicht jedes Mal so laut und giftig nach außen tragen. Merkt man auch so.
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Ach Palfi…
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Lukas, früher wars die CS, jetzt haben wir die täglichen Geschichten
aus dem Zickenladen ZKB.. Susanne Thellung lässt grüssen.
Und wann kommt Inhalt in diesen Artikel?
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Das Schweizer Bankwesen erneut in seinen Grundfesten erschüttert. Zieht euch warm an, der Winter kommt!
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ZKB? Zustände wie im alten Rom. Und der Kunde interessiert auch niemanden mehr? Passt doch zu diesen aufgeblasenen Herrschaften! Rette sich wer kann… Darum keine CH Bank mehr empfehlen.
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ZKB : züchtigt kränkelnde Bereitschaft
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Es stinkt immer von oben runter. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern. Wenn man Menschen Macht gibt, wird diese auch immer ausgenutzt.
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Unelegant zwar, aber lächerlich.
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bei dieser woke bank stimmt schon seit einiger zeit nichts mehr… bin gewechselt.
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Spezielle Situation. Aber passt ins Muster.
Gib einem kleinen Esel 🫏 etwas Macht und er meint er sei ein König.🤴
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Dieser dubiose Didi macht Männchen und ist der Handlanger für die burschikose widerborstige Susi, welcher für sie der Mann fürs Grobe ist und ihre Befehle widerspruchslos ausführen MUSS (sonst ist er subito auch weg !!)
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Zitat: „Es komme vor, dass frisch gekürte Teamleiter beim Antritt ihrer Stelle eine komplett andere Situation vorfänden als versprochen“, da kommt mir auch ein Vorfall von Anfang Jahr bei der Zimmerbergbank in den Sinn, wo die betroffene Person nach nur kurzer Zeit das Weite gesucht hat.
Deshalb an alle Banken da draußen: Es ist wie bei BEBU vs. FIBU, lieber tief stapeln und schlechter darstellen als umgekehrt. Das Gelbe vom Ei versprechen und danach lediglich Eiweiß produzieren, ist einfach unerhört, Hochstapelei und im Extremfall gar Betrug gegenüber den Bankangestellten.