Die NZZ sucht einen neuen Chef. Eric Gujer hört im Januar auf. Die ganze Redaktion der „Alten Tante“ sitzt wie auf Nadeln.
Noch unter der Herrschaft des „Alten“ klagte diesen Sommer die „Neue Züricher Zeitung (Deutschland) GmbH“ gegen Inside Paradeplatz (IP).
Es ging um Kommentare von Gujers Deutschland-Chefredaktor. Der würde für seine Texte gerne KI verwenden, behauptete IP.
Gujer, sein Statthalter in Berlin und die NZZ wollten das nicht auf sich sitzen lassen. Das von ihnen angerufene Landgericht Hamburg gab ihnen im Hauptpunkt recht.
Nach zwei Monaten ist die Rechnung fürs Verfahren ins Haus geflattert. Sie beläuft sich auf 476.00 EUR, was zwei Dritteln der 714 Euro Gerichtskosten entspricht.
Dies bei einem Streitwert von 30’000 Euro.
Der Betrag ist unter Angabe von „Kassenzeichen 1826020092125“ Anfang Woche der „Justizkasse Hamburg“ mit Konto bei der Deutschen Bundesbank überwiesen worden.
In Franken rund 458, Euro-Kurs sei Dank. Der Artikel ist schon lange nicht mehr online. Case Closed.
Was war das?
Die NZZ und ihr höchster Mann in Deutschland hatten nach Publikation des Beitrags ein paar Wochen nicht reagiert. Erst als das renommierte „Cicero“ das Thema aufgriff, standen sie auf die Hinterbeine.
Der Grund liegt auf der Hand. Die „Cicero“-Story war lang und gespickt mit Zahlen und Vergleichen. Entsprechend hat sie die NZZ mehr geschmerzt als der kurze IP-Artikel zuvor.
Der deutsche Medienanwalt der NZZ drohte IP ultimativ mit einer Klage, es sei denn, man würde die Story sofort löschen. Als dies nicht geschah, machte er Ernst.

Das gleiche Schicksal widerfuhr „Cicero“. Dessen Journalist hatte für seine Recherche die bekannte Plagiats-Erkennungs-Software Pangram verwendet.
Nach der Analyse von 52 Texten aus der Feder des NZZ‑Kadermanns fiel das Fazit, ausgebreitet auf 7 ausgedruckten A4-Seiten, wenig günstig aus.
Da verklagte die NZZ auch das deutsche Polit-Medium – und erzielte offenbar wie gegen IP einen Erstrunden-Sieg. „Cicero“ will den Fall laut einem Insider weiterziehen.
Eine dritte Klage der NZZ und den von der Leine gelassenen Anwälte richtete sich gegen den sogenannten „Plagiatsjäger“ Dr. Stefan Weber.
Der hat sich einen Namen gemacht mit aufgedeckten Plagiatoren – was ihm viele Feinde bescherte. Die NZZ zerrte Weber vor ein Gericht in Salzburg.
Die Auftaktschlacht fand im August statt. Wie sie ausging, ist nicht bekannt.
Im Fall NZZ gegen IP befanden die drei Hamburger Richter, dass das Kleinmedium die strengen Vorgaben der sogenannten „Verdachtsberichterstattung“ nicht eingehalten habe.
Zwar schreiben die Unparteiischen in ihrem achtseitigen Urteil, die NZZ würde „nicht in Abrede“ stellen, ein „KI-Tool zur Hilfe genommen“ zu haben.
Dass aber „Artikel teilweise vollständig ohne menschliche Kontrolle erstellt“ worden wären, diese Aussage schiesse über das Ziel hinaus.
IP hätte das wissen müssen, da gemäss einem Screenshot ein Kommentar des Deutschland-Chefs „mit einem Pangram-Wert von 100% bewertet“ worden sei.
Demgegenüber habe „der Screenshot in dem in Bezug genommenen Artikel von Herrn Dr. Weber lediglich einen Wert von 62%“ aufgewiesen.
Einmal alles mit KI, das andere Mal nur mehrheitlich: Für die Hamburger Richter war das genug – es hätten sich „Zweifel aus der Recherche selbst“ aufgedrängt.
So sauste der Hammer nieder. Dass die NZZ konzediert, KI für ihre Texte zuzulassen, spielte keine Rolle – die Storys wären ja nicht zu 100 Prozent maschinell gefertigt.
Die Bilanz? Zwei Verfahren in Deutschland und eines in Österreich, lange Klageschriften, hohe Anwaltshonorare, offener Ausgang gegen „Cicero“ und „Plagiatsjäger“ – und ein triumphaler Sieg gegen ein Zürcher Kleinmedium.



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ob leser wohl noch viele jahre ein abo bei zeitungen wie der nzz bezahlen wollen, wenn die ihre texte von ki schreiben lassen?
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Print ist voll Boomer
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Heute kann sich jede/r den Text gleich selbst von AI schreiben lassen, ganz nach eigenem Gusto. Kurz, lang, seriös, lustig, in jeder beliebigen Sprache. Wer braucht da noch „Medien“? „Medien“ stehen, wie es der Name auch aussagt, „in der Mitte“, zwischen Fakten und Leser/Zuschauer. Damit sind sie bloss noch im Weg.
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Mein Eindruck ist, NZZ oder Tagi ist kein grosser Unterschied.
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Die NZZ bestreitet nicht, KI zu nutzen. Sie legt nur Wert darauf, dass jemand drüberliest. Für ein Urteil in Hamburg hat das gereicht. Für einen Werbeslogan eher nicht.
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und so etwas nennen wir dann in der CH / BRD „produktiv“. Die Zeit und Energie muss man erst mal haben. Wer‘s nicht so traurig, müsste ich laut lachen.
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Menschen bekommen immer was sie verdienen. Städte auch.
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Bravo, ein Fünkchen Hoffnung kommt auf, da Gujer endlich geht!! Dies dauerte aber sehr lange… Das Vertrauen in dieses Medium ist weg….
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Wo Rauch ist, ist auch irgendwo ein Feuer. Dranbleiben und nicht nachgeben. Wiiter so.
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Das sind klassische Geburtswehen von KI. In ein paar Jahren macht sowieso alles KI und es schreit kein Hahn mehr danach. Nicht, dass ich das gut finde, im Gegenteil, es ist der Untergang der menschlichen Kreativität, aber wir haben die berühmte Büchse geöffnet, leider!
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Die NZZ mag die woken, deutschen Richter überzeugen und verliert dabei seine Leser!
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Da kommt ihr mit der Busse und den Werbeeinahmen gegen Hämorrhoiden grad eben raus.
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Ein Witz, wenn man bedenkt, wieviel Quatsch und Unsinn KI öfters generiert und das bei einem teuren gestelzten Möchtegern-Renommeblatt !
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Die NZZ ist schon lange nicht mehr glaubwürdig, ob mit oder ohne KI. Wer das noch nicht selbst gemerkt hat, der hat ein echtes Problem.
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Sehr lesenswert: http://archive.today/2026.06.26-055040/https://www.cicero.de/kultur/schweizer-traditionsmedium-ein-begrundeter-verdacht-und-viele-ungereimtheiten-die-neue-zurcher-zeitung-erlebt-ihren-ki-skandal
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Die Schweizer NZZ erkauft sich in Deutschland für 476.00 EUR ein Zertifikat, das ihr Helden-Status gegen Schweizer Medium bescheinigt. GRATULATION, Champagner-Party!
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Lukas: ein Gericht in Deutschland ist gar nicht zuständig. Rechnung als Klopapier verwenden.
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Citizen: Wenn die Neue Züricher Zeitung (Deutschland) GmbH beteiligt ist, wohl schon.
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Habe mir genau dasselbe überlegt. Ist IP jetzt in DE domiliziert oder weshalb ist ein Hamburger Gericht zuständig?
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Spannender Artikel, liebe Freunde: archive.is/Tvkdm
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Danke. Artikel „Ein begründeter Verdacht und viele Ungereimtheiten: Die „Neue Zürcher Zeitung“ erlebt ihren KI-Skandal“ auf herkömmliche Art nicht mehr auf Cicero abrufbar. Auch auf Muck Rack, dem Journalisten-Netwerk, bloss noch der Teaser zu lesen.
Offenbar hat die NZZ eine rechtliche Sperrung (Depublikation) verlangt. Obwohl Cicero den Text verteidigt und in die nächste juristische Instanz gehen will, zwingen gerichtliche Verbote (wie die Entscheidung des Hamburger Gerichts) Medienhäuser in der Praxis fast immer dazu, den Artikel vorübergehend komplett offline zu nehmen.
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Scheint so, dass das „Qualitätsmedium“ wenig Qualität in der Chefetage hat.
Sonst müsste Der Gross-Denker seine Artikel nicht vom Gross-Rechner schreiben lassen.
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Das Pangram-Tool ist übrigens extrem treffsicher: https://www.infosperber.ch/kuenstliche-intelligenz/pangram-der-ki-detektiv-im-test/
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Ja mei, so reagieren sie halt, unsere lieben nördlichen Nachbarn. Nein halt!, falsch: die überempfindlich tumben, dekandent-dengererierten Drittklass-Journis aus dem schon längst abgefackten, hässlichen Teutonenland!
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Wieso war Deutschland zuständig? Der Begehungs-Ort ist Zürich, wo IP den Sitz hat.
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Das LG Hamburg ist hier in Deutschlands Norden bekannt für seine manchmal kuriosen und schwer nachvollziehbaren Urteile. Insbesondere bei Themen zur IT gab es da schon des Öfteren Erstaunen.
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„Dabei kommt Pangram bei 22 von Eders Texten zu dem Ergebnis, dass sie höchstwahrscheinlich einen KI-Anteil von über 50 Prozent enthalten. 14 Texte weisen laut Pangram einen Anteil von mindestens 75 Prozent auf, der sehr wahrscheinlich auf generative KI zurückgehen könnte – und bei acht Artikeln zeigt Pangram einen wahrscheinlichen Anteil von 100 Prozent an. Ohne KI (oder nur mit geringfügigem KI-Anteil) sind demnach 21 Texte verfasst worden – elf davon sind allerdings Interviews.“ (Cicero)
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Jahrelang hab ich mir jeweils jede Woche mal eine andere Zeitung gekauft um ein breites Bild zu Erhalten. Ab 2014 hat sich mein Interesse deutlich abgekühlt weil mir auffiel dass es mehrheitlich genau vorhersagbar war wer welche Argumente wie an den Leser bringt. Seit Corana konsumiere ich keine Mainstream Medien mehr weil kein Mehrwert. Dafür lese ich IP Finanzmarkwelt Sirius Report etc PP. Gratis+BESSER!
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Die Richter haben da etwas falsch verstanden: Wenn Pangram einen KI-Wert von 100% angibt, heisst das nicht, dass 100% des Textes von KI geschrieben wurde, sondern dass der Text mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit KI-Passagen enthält. Es gibt also keinen Widerspruch zur zweiten Aussage, dass ein Text 62% KI-Passagen enthält. Da bedeutet nämlich, dass KI 100%-ig genutzt wurde…
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Heute Journal21.ch
Zitat von Salvador De Madariaga:
„Von der Pressefreiheit hängt praktisch jede andere Freiheit ab.“
Der Tod der Pressefreiheit wird von schludrigem Journalismus beschleunigt.
Skala: Links Pressekiller, rechts Presseförderer.
In dieser Skala würde ich IP links von der Mitte einstufen.
Mehr Qualität bitte.
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Ich musste 800 Euro Busse bezahlen, nur weil ich eine deutsche Politikerin der Linken im Internet beleidigt hatte.
Wo bleibt da der Aufschrei ?
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Wird wahrscheinlich bald ein Gütesiegel sein: 100% KI-frei
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Es ist unglaublich, wie tief ehemalige Eckpfeiler in diesem Land noch sinken können und offenbar wollen. Warum tun die das? Diesen Mist liest doch eh fast keiner mehr
Und auch, was für einen Segen und Multi-Trillionenwert AI der Menschheit realiter beschert. Und das ja erst noch fast ohne Energieverbrauch
Einfach nur bescheuert ! So was tun Leute, die wirklichvom Leben gelangweilt sind, sich das aber zur Zeit noch leisten können
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Noch dümmer wie geglaubt!
Das Letzte was Menschen brauchen!
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Freundliche Spende, hilft der woken Mainstream-NZZ aber auch nicht mehr.
Denn PR für Corona, Ukraine(aus Versehen richtig), Migration, EU und Trump Derangement gibt es überall.
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Was meint NZZ Grossaktionär Beni Frenkel dazu?
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Sehr gut gelaufen für IP und Luki, bessere Werbung für so
einen billigen Preis bekommst
Du nirgends.Das die NZZ klagt
wegen so einer Bagatelle
überrascht auch keinen mehr !!
Sagt auch alles über das Niveau
dieser Zeitung!!
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Schade haben noch alle Opfer der „Phantasien“ von Herrn Hässig Zeit und Lust auf den juristischen Weg. Genau darauf baut das „Geschäftsmodell“ solcher Qualitätsprodukte wie IP. Einfach wild herumspekulieren und phantasieren anstelle von aufwändiger Recherche.
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Viele Dinge werden gesagt worden sein!
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Denken braucht Energie und ist anstrengend. Die KI ist ein süsses Gift. Eh mehr man davon nimmt, desto dümmer und blöder wird man. Viel Glück in der neuen KI Welt.
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Jur-Bagatelle bringen Heller und füllen den Teller … dafür ungemütlich wie in Europa die „alte Garde oben“ den Kompass verliert.
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Herr Hässig, Respekt für Ihre direkten Stiche ins jeweilige Wespennest. Und doppelten Respekt fürs Aushalten und Tragen des allfälligen rechtlichen Ungemachs, das manchmal mehr als CHF 458 betragen kann.
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Mein Eindruck ist, NZZ oder Tagi ist kein grosser Unterschied.
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Im Namen der unnötig Getöteten Klage ich die Swissair/Swiss an
Fakten:
Rauch 21.10 festgestellt über Yarmouth 2Min Geradeausflug
Airport Halifax
5Min Sinkflug Treibstoffablass
MD11 kann mit Übergewicht notlanden
Co-Pilot Löw wollte sofort landen
Capt. Urs Zimmermann wollte noch Rundflug 141Min bis zum Einschlag
Man hätte Notlandung in 7-10Min problemlos geschafft auf Schaumteppich wenn nötig oder etwas später.
Die Rauchentwicklung trat erst nach 20Min vermehrt ein
Die Piloten haben nachweislich total versagt
(Pilot/Insider) sorry offtopic
Bewölkung aber darunter beste Sicht
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Als NZZ-Aktionärin finde ich diesen Vorgang überhaupt nicht ok.
Es gäbe wirklich andere Dinge, die wichtig sind.
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IP müsste halt in Zukunft klar schreiben, dass alle KI-Artikel der NZZ menschlich geprüft werden. Im Fachjargon heisst das HITL (Human in the Loop).
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Wegen eines kapitalen Formfehlers müsste die Angelegenheit gleich ad acta gelegt werden: Es gibt keine Neue Züricher Zeitung GmbH.
Ein Schreibfehler im Namen der Gesellschaft ist ein ganz grober Fehler.
Da es keine solche Firma gibt, ist die Sache erledigt.
Abgesehen davon, dass Hamburg als Gerichtsstand für in Zürich veröffentlichte Publikationen schlicht nicht zuständig ist.
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Unglaublich, wegen so einem Mist wird die Justiz belästigt. Da versteht man dass die Justiz völlig überlastet ist und immer noch mehr Staatsjuristen eingestellt werden auf Steuerzahler kosten.
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Ja so ist das halt wenn LH Mist verbreitet.
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Ja so ist das halt wenn IP Mist verbreitet
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Heute in einem NZZ Titel: „Warum sind die Amerikaner so wütend auf KI-Rechenzentren?“ Im Artikel ging es dann darum dass eine LKW Fahrerin und ein paar Gleichgesinnte in Texas ein paar Meetings abhalten.
Von einer ernstzunehmenden Zeitung würde ich vielleicht „einige Amerikaner“ oder „viele Amerikaner“ erwarten, auch wenn es nur zwei Dutzend sind. „viele“ ist wenigstens relativ.
Die Verallgemeinerung ist schludrig wie so viele Artikel in der NZZ sich eher dem früheren „Schweizer Familie“ Qualitätsanspruch angleichen.
Den Wirtschafts- und Finanzteil schaue ich schon gar nicht mehr an.
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Einfach bei den Fakten bleiben und nicht aus einer Mücke einen Elephanten zusammenphantasieren. Auch für ein Kleinmedium nicht schwierig und seit jeher journalistischer Standard. Nix neue Medienwelt.
Seien Sie froh, dass die meisten Opfer ihrer „Artikel“ weder Zeit noch Lust auf Gerichtsverfahren haben.
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Die Zenzzur-AI hier ist schlimm.
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EUR 476.- Gerichtskosten. Aber wie lautete das Urteil? Ist noch ein Schadenersatz fällig? Dürftiger Artikel.
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Gewöhnt euch schon mal daran,dass die Deutschen, unter dem Deckmantel EU und sagen, wo es lang geht.
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Ja und die Schweiz war bis zur Abstimmung das Auswanderland schlechthin, jetzt gehts wohl ab nach Dubai…
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Eigentlich geht es um Recherche. Hätten Sie gut recherchiert, Herr Hässig, gäbe es keine Urteile in Hamburg gegen IP.
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Doch. Darum geht es. Haessig hat noch zuviel neutrale Meinung. Früher wurde die NZZ gelesen. Die Abonnenten fallen weg (Gott sei Dank). Klage in Berlin und nicht in Zürich sagt alles.
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Unsere teutonischen Fröinde im Grossen Kanton sind wieder einmal erregt. Kriegslüsternheit wie damals? Germanistan legt jedes Wort auf die Goldwaage? Machen die Fröntler mobil?
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Die Welt ist nahe am Nervenzusammenbruch, gefangen in einer toxischen Erregungsschleife.
„One man’s ceiling is another man’s floor“.
Diese Äusserung stammt von Paul Simon, dem legendären Singer/Songwriter.
Er drückt damit aus, dass man etwas aus einer verschiedenartigen Perspektive sehen kann. Auch sarkastische Äusserungen können somit unterschiedlich interpretiert werden.
Eric Gujer und die NZZ haben völlig überreagiert. Wohl doch ein Nervenzusammenbruch?
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Jede*r sollte das Recht haben, sich mindestens einmal pro Tag beleidigt zu fühlen.
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Ich wiederhole mich: ip sollte auch KI bemühen. Nicht zum schreiben, aber zum redigieren.
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IP setzt bereits KI ein: Lifesciences, etc.
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KI Detektoren sind Quatsch. Das ist kein Beweis. Demnächst inline KI id im text.
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Vier Portionen Scampi futsch!
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Der Rufmord läuft weiter..
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Die Leser der NZZ sterben langsam aber sicher weg. Es sind diejenigen, die so alt sind und mit digital Medien nicht umgehen können. Sie halten sich am Papier fest. Die neuen Generationen brauchen kein Papier mehr und sie brauchen vorallem keine woken Journalisten. Die NZZ ist gespickt mit solchen Individuen, andere Zeitungen aber auch.
Die NZZ stirbt einfach etwas langsamer als andere.
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Wer liest denn noch die NZZ?
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IP arbeitet bei den Kommentaren mit natürlicher „Intelligenz“: Loomit und Palfner (basierend auf der LH-Engine, welche nur wenig Strom verbraucht dafür viele Scampi).
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Ein Pangram-Wert von 100% bedeutet, dass der Kommentar ein echtes Pangramm ist?
Vom Ödipuskomplex maßlos gequält, übt Wilfried zyklisches Jodeln.
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Bravo IP ! Es wird leider immer mehr ein Problem in der Schweiz eine konservative, liberale und vor allem neutrale Qualitäts-Tageszeitung zu abonnieren. Ich wüsste leider keine.
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Mehr Mainstream geht gar nicht.
Gegen Neutralität, pro Coci-Selinski.
Gegen 10 Mio. Schweiz.
Fanatische Begeisterung und Lobpreisung des Unterwerfungsvertrags mit der Elends-Union.
Was ist bloss aus der kritischen, wirtschaftlich früher eine der führenden Zeitungen, sogar in Europa, geworden?
Jetzt Staatshörigkeit ohne Ende (Covidfake), Null Intellekt, keine Chance gegen „Ein Mann Betrieb“ IP, Zensur ohne Ende.
NZZ am Ende!
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Um den Betrag einzugreifen, müsste das deutsche Gericht doch erst mal Amtshilfe in der Schweiz beantragen? Und das Urteil von einem Schweizer Richter anerkannt werden?
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Einzutreiben soll es heissen
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Für die gedruckten Tageszeitungen heisst es : „Rette sich wer kann“
Die meist jüngeren Leser informieren sich digital und Umweltschützer gehen auf die Barrikaden wegen des Holzverbrauches zur Herstellung der gedruckten Zeitungsausgaben.
Auch ich als älteres Semester lese täglich Tageszeitungen digital, darunter auch die NZZ, welches monatlich nur den Bruchteil von dem Preis einer einzigen gedruckten Tageszeitung kostet; ideal auch im Urlaub.
Für knapp 15,- Euro im Monat bekomme ich in deutscher Sprache weit über 100 Tageszeitungen und Magazine bei ? digital zu lesen.
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So brauche ich keine Zeitung, ich Frage einfach KI.
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Die Behörden würden sich besser wirklich wichtigen Rechtsfällen und Straftaten widmen, als solchem nonsens.
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Das nennt man Doppelmoral vonseiten des Grossmedienkonzerns NZZ: Man nutzt ein tendenziell willfähriges Gericht im Ausland, um einen Blogger in der Schweiz abzustrafen oder einzuschüchtern (Lugano-Übereinkommen).Moral ist nicht gleich angewandtes Recht: Der gleiche Konzern publiziert kritische Artikel über andere Länder/Personen, ohne je Konsequenzen zu gewärtigen, versucht aber im Gegenzug, unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen. Da es um eine geringe Summe geht, war das Ziel reine Einschüchterung. Wobei mir bewusst ist, dass Herr Hässig selbst wenig mit dem Begriff Moral anfangen kann.