Markt befindet sich in spekulativem Überhitzungszustand – ohne neue Wege drohen gesellschaftliche Verwerfungen.
240’000 Wohnungen, 550’000 Jobs – Zürich platzt
Mehr Arbeitsstellen als Einwohner: Selbst für dichte Metropolen ist grösste Schweizer Stadt ein Sonderfall. KI als Booster fürs Bauen.
Wohnraumnot ist kein Naturgesetz
Wer behauptet, der Bund könne nichts tun, liest die Bundesverfassung nicht zu Ende – Staatsfonds wäre ein logischer Schritt.
Das Milliardengeschäft mit Mietern
1,5 Mrd. von Stadtzürchern liegen auf derzeit meist zinslosen Kautionskonten, mit Gewerbemieten sinds 3 Mrd. Alle profitieren, ausser Mieter – der finanziert.
Bodenspekulation weg, dann spriessen die Wohnungen
Zürich könnte Krise einfach lösen: Wald, Äcker, Schrebergärten, Tennisplätze an die Ränder, schon hats Platz genug. Raumplaner, an die Arbeit.
Braucht Zürich eine Wohnraum-Partei?
Land hätte es genug für mehr Wohnraum – doch Links-Grün pflegt nur die eigenen Gärtchen. Höchste Zeit für eine neue, politische Bewegung.
Blöde Mieter bekommen Weiterbildung – für 75 Stützli
Siegestrunkener Hauseigentümerverband lockt „Feind“ zu sich: Um ihm seine Dummheit vorzuführen, keinen Besitz zu haben.
Mister Wohnen von Zürich: Wohntürme über SBB-Gleisen
Holzbauten dort, wo Schienen Hitze und Lärm produzieren, wären Geschenk für alle. Häuslibesitzenden Politikern fehlt Leidensdruck.
Hochhäuser von Uetli-, Adlis-, Zürich- bis Käferberg
Die Schrebergärten gedeihen unberührt und fast unangetastet: Überbauen wir sie – im Gratis-Baurecht, mit bezahlbaren Top-Wohnungen.