Thomas Villiger, FDP, KV-Ausbildung, Aufstieg zum hohen Kadermann der UBS – und jetzt gewählter Richter im Glarus.
Ein Aufstieg wie aus dem Bilderbuch, mit Krönung an der jüngsten Landsgemeinde im Zigerschlitz.
Doch jetzt braut sich Ungemach über Villigers Kopf zusammen. Er hat eine Untersuchung der Behörden am Hals – also aus jenem staatlichen Lager, zu dem er als Richter selber gehören will.
Villiger soll die Glarner Bürger getäuscht haben. Er sei schon lange kein richtiger Executive Director der UBS mehr, sondern befinde sich auf deren Abstellgleis.
Im Coach-Programm, wo die Bank ihren Abgehalfterten ein paar Schonmonate gewährt, bevor sie diese endgültig auf die Strasse stellt.
Der Limbo des Finanztankers.
Druck auf Villiger macht eine Politikerin, die selber gerne zur Richterin gekürt worden wäre, dann aber gegen den Widersacher chancenlos war.
Villiger habe sich im Vorfeld seiner Wahl stets als „Executive Director der UBS“ präsentiert, schreibt sie in ihrer „Stimmrechtsbeschwerde“ von Anfang Mai.
„Nach meinen Kenntnissen entspricht diese Darstellung nicht den tatsächlichen Verhältnissen“, so die Frau, die ebenfalls der Glarner FDP angehört.
Der Banker sei „mutmasslich seit längerer Zeit nicht in einer entsprechenden aktiven Funktion“, führt die Konkurrentin aus, vielmehr würde er sich wohl „in einem Sozialprogramm bzw. ohne operative Funktion“ befinden.
Sie vermute bei ihm ein „Garden Leave/Freistellung“.
Die höchste Exekutiv-Instanz im kleinen Kanton, „Landammann Dr. Markus Heer“, würde sich der Sache annehmen, liess der Rechtsdienst des Kantons Glarus die Protestierende wissen.
Der Chef sei für die „Antragstellung an den Regierungsrat“ zuständig. Der entscheide dann.
Der UBS-Banker, der aufs Karriereende hin derart gerne Richter würde, hatte bis letzten Donnerstag Zeit, Stellung zu nehmen.
Kurz nach seiner Wahl am Sonntag, dem 3. Mai, hatte er das bereits über seine sozialen Kanäle getan. Da postete der Richter in spe einen Ausriss aus dem lokalen Platzhirsch-Blatt, der Südostschweiz.
Villigers Nebenbuhlerin habe rund um ihre eigene Kandidatur mehrere Volten aufgeführt, urteilte die Zeitung; sie habe „selber nicht genau gewusst, was sie will“.
Unter dem hochgeladenen Ausriss aus der Zeitung schrieb UBS-Mann Villiger sodann: „Kleine Lektion in ‚How not to do it‘. Sorry, mate“.
Da gingen die Zügel mit dem in der angelächsisch geprägten Grossbanken-Welt Villiger durch. Hämisch im Ton, mit Witzli auf Englisch.
Vor allem zeigte der 59-jährige erstaunlich wenig Gespür dafür, was einen Richter auszeichnet: Alle Seiten anhören, still analysieren, urteilen. Mit seinem „Shoot First Ask Later“ hat er statt dessen noch mehr Öl ins Feuer gegossen.



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UBS im Lebenslauf. Und Richter geworden?
Seriös ist anders.
Gibt es in Glarus keine Zeitung Leser?
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Qualifikation Klatschspalte – Zeitung gelesen? Welche? Ist jeder der Vielen, die bei UBS tätig sind unseriös? Überlegen Sie doch was Sie hier über sich selber sagen.
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Das wird im Sand verlaufen Glarus ist der grösse Säuhäfeli Verein der Welt, da ist Behördenfilz im Quadrat. Die Untersuchung macht man nur als Alibi Übung ich wette heute schon die Untersuchung Ergebnislos verlaufen wird
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Kann es in Glarus schlimmer sein als im Wallis?
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Ja umso kleiner umso schlimmer Glarus hat 30k Einwohner
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Genau die Glarner Inzucht wird auch das überstehen, die Höslis, die Schneiders, die Landolts usw
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Ich dachte immer, der grösste Filz sei in Zug.
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Welcher Kanton in CH ist der grösste Filzkanton ?
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Ist Filzbachauch ein Behördenfilz?
Richter wird man nicht aufgrund der Kompetenz, Integrität und Loylität.
Richter wird man aufgrund der Parteizugehörigkeit.
Das System der „Wahl“ dazu, dient lediglich einer „demokratischen“ Legitimierung.
Und Linkedin ist nun wirklich kein belastbares Zeugnis der eigenen Fähigkeiten.
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`Richter wird man nicht aufgrund der Kompetenz, Integrität und Loylität.
Richter wird man aufgrund der Parteizugehörigkeit.`
Genau das ist ein sehr grosses Problem.
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Und in der Verfassung steht ein Richter muss unparteiisch sein und wir Schweizer meinen immer bei uns laufe alles integer ab
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Offiziell war er noch angestellt, versichert und bezahlt.
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Genau So.
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man braucht nur in der richtige Kiste sein zu dürfen. Ab dann läuft alles Automatisch ab …. Selbstbedienungskiste!
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Die Offenlegung sämtlicher Tricksereien von vermeintlich „Erfolgreichen“ würde Politik und Wirtschaft ziemlich leer fegen.
Wenn Villiger den Titel ED bei der UBS hat, dann hat er diesen auch (noch) während dem Garden Leave, welcher ein aktives Arbeitsverhältnis voraussetzt.
Tragischer erachte ich den Umstand, dass eine Person mit derartigen Qualifikationen zum Milizrichter ernannt wird. Wo bitte sind da die erforderlichen Qualifikationen erkennbar (vgl. gerne auch LI-Profil)?
Fachlich und charakterlich fragwürdig, jedoch als Milizrichter tätig.
Quo vadis, Helveticum?
es sind diese kantengänge, welche verwerflich sind: nicht falsch, nicht ehrlich.
verwerflich
punkt
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Frei gestellte, abgehalfterte UBS – Banker ohne Zahl schlüpfen in naher Zukunft mal hier, mal dort unter die Fittiche eines staatlichen Arbeitgebers.
Visitenkarten-Tausch?
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Reichet mir den Hammer, der „König“ möchte richten.
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Ewig kann der Mann nicht im Froschteich der UBS quaken, er braucht einen neuen Job ausserhalb der UBS. Richter im Zigerschlitz ist doch passend und die GlarnerInnen wissen doch das sich Banker immer etwas aufblähen, wie der Frosch!
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im Kanton Zürich wählt ein Bezirksrat die Bezirks-Richter. Wahlvorschläge werden ausgeschrieben und hernach als Stille Wahl bestätigt. Ein Mitwirken des Souveräns ist nicht möglich. Erinnert alles an Säuhäfeli – Säudeckeli oder an einen asiatischen Staat
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Blödsinn, Viktörli. Es wird still gewählt, wenn gleichviele oder weniger Kandidaten wie verfügbare Richterposten zu vergeben sind. Man kann jemanden nur wählen, nicht abwählen.
Eigentlich ja ein Gewinn für Glarus. So spart man sich die Sozialgelder.
Selber mal in einer Gemeinde erlebt, dass die Parteien sich auf einen Kandidaten für ein lukratives Amt geeinigt haben „weil man ihn ja sonst auch durchfüttern müsste“
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🤑
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Die Glarner scheinen aktuell ein erstaunliches Vertrauen in Lebensläufe zu haben. Erst der frisch gewählte Richter mit offenbar kreativ auslegbarer UBS-Karriere und nun verpflichtet man auch noch die ehemalige Gemeindeschreiberin von Erlenbach für die Leitung der Hauptabteilung Justiz.
Offenbar ist Due Diligence derzeit nicht die Kernkompetenz des Kantons Glarus.
Vielleicht hätte man vor gewissen Ernennungen nicht nur die Diplome, sondern auch einmal die operative Bilanz und das politische Umfeld anschauen sollen. In Erlenbach gäbe es dazu durchaus Anschauungsmaterial.
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Ein ED einer Grossbank setzt Charakterzüge und einen Mindset voraus, die mit einem Richtermandat unverbeinbar sind.
Möge die Glarner Bevölkerung verschont bleiben.
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Hätte er „Executive Director UBS / Garden Leave“ schreiben müssen? Wohl kaum.
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Tja, halt eben FDP. Diese Partei ist so überflüssige wie ein Furunkel am A…. .
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Vielleicht etwa so wie die Einheitspartei in China !
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Ein Furunkel am A… kann zumindest noch als fröhlichen Farbtupfer angesehen werden..
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@ budgetberater
Die Partei in China bringt zumindest noch was auf die Reihe☝️
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Welche seiner (angeblichen) Tätigkeiten oder Ausbildungen qualifiziert ihn überhaupt als Richter?
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Und wer ist eigentlich die Dame
(Qualifizierung)
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@Budgetberater.
Die Dame heisst Sybille Thoma,sie ist 45 Jahre alt und kommt aus Glarus. Sie kommt auch von der FDP und Arbeitet im Gesundheitswesen.
Aber über ihre Qualifikation zu diesem Amt müssen Sie sich Ihr eigenes Bild machen.
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Sie ist auch FDP und 45 Jahre alt. Ihr Name steht im abgebildeten Blauen Brief im Artikel oben.
Anderer Kommentar kam nicht
Durch.
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„Im Glarus“??? Es heisst entweder „in Glarus“ oder „im Kanton Glarus“ oder „im Glarnerland“.
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@Don Hanso
Whats about Zigerschlitz????
Intelligenzlucke!! unkapslet!!!
Versteisch???
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Wen wunderts? Die FDP des Kantons Glarus hat schon einige Persönlicheiten mit dürftigen Leistungsausweis und eingeschränkter Kompetenz in ein hohes Amt gehoben. Sie erhalten 7/24 Support ihrer gebildeten Parteikollegen, um die Mängel zu vertuschen. Vom Support profitiert auch der aktuelle FDP-Ständerat, der als ehemaliger Journalist über wenig politischen Sachverstand und Weitblick verfügt. Er will sich in Szene setzen und sein Ego pflegen. Kein Neid, eine Tatsache.
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Da wäre doch auch noch das FDP-Aushängeschild namens Fritz Schiesser zu erwähnen. Ein Vorzeigeobjekt in allen Lebenslagen und für alle Fälle!
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Lukas wie heisst die Hausfrau (Nebenbuhlerin) welche ebenfalls im Rennen um das Miliz Richteramt in Glarus war?
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Schweizer Kompetenz ;-)) … oh mein Gott.
Für das Kantonsgericht tritt Saskia Aebli aus Glarus an. Die 1975 geborene Mutter von zwei erwachsenen Kindern ist Primarlehrerin, Lerncoach CAS und Praxislehrerin. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sie sich in verschiedenen Organisationen, unter anderem im Vorstand der Mitte Frauen Glarnerland, bei der Genossenschaft KISS Kanton Glarus sowie im Kulturverein Kollektiv23.
Mit ihrem breiten beruflichen und gesellschaftlichen Engagement bringt Aebli laut Mitteilung wichtige Voraussetzungen für das Richteramt mit.
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Das ist ja wieder ein gut recherchierter Artikel. Luki H. hat sich sicherlich breit informiert und alle Beteiligten angehört, bevor er den Artikel geschrieben hat. Aber ja, wer einmal bei CS/UBS gearbeitet hat ist bei Luki untendurch, dann wird gebasht, was das Zeug hält. Es gäbe sicherlich interessantere Stories vom Paradeplatz. Hoffentlich wird die Klage abgewiesen und dies dann hier ebenfalls publiziert werden.
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Normal bei Politiker, gab es doch den NR aus Winti mit einem Doktortitel einer indischen Universität, welche schon lange nicht mehr besteht. Und eine bekannte NR P.H, welche nun Dozentin ist !
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Ob NR oder Raucher ist mir egal.
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Eff dee Pee?
Alles klar!
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Oeuf de Poo?
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Whow, ED in der UBS?
Und er ist dennoch gewählt worden?
Die Glarner FDP-Frau muss ja ganz schön in ihrem Stolz geknickt sein, wenn sie ihm nun IP auf den Hals hetzt. Zu ihrer Belehrung: Man ist bis zum letzten Tag im Coach-Prozess voll angestellt (und behält den Titel).
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Glarner FDP 14 . April 2026: „Strategische Kompetenz und Umsetzungsstärke – Mit dem 58-jährigen Thomas Villiger..nominiert die FDP einen Experten für Change-Management und regulatorische Transformationsprozesse. Als Executive Director bei UBS/Credit Suisse blickt er auf eine jahrzehntelange Karriere im globalen Bankenumfeld zurück, in der er komplexe regulatorische Programme und digitale Initiativen leitete…“
Dann wird wohl ein neuer Wind im Glarner Obergericht pfeifen, wenn Herr Villiger „komplexe regulaorische Programme“ anwenden wird, um Urteile zu finden.
Gunther Kropp, Basel
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Es ist nicht sicher, ob diese Fähigkeiten es einem ermöglichen, zwischen dem „Geist des Gesetzes“ und dem „Buchstaben des Gesetzes“ zu unterscheiden.
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Wenn der Geist des Gesetzes nicht mit dem Buchstaben des Gesetzes korreliert, dann wird die Stetigkeit des Epsilon-Delta-Kriteriums im Geiste der Buchtstabentreue verletzt, was den Top-Shot-Richter Alexander Hold mal zu folgendem denkwürdigen Ausspruch verleitete: „Kruzitürkn! Na, wosn dat denn fürn Schmorrn?“
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@lifesciences
Was für e Schmarrn!!
Muess no ad Uni go Alls lerne entziffere, damit ich‘s ufgasse chan!
Gschieds dütsches Huus, what Else!
Susch klär mi uf!
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@“Schmarrn Uni Student“
@“Life“
Um eine Chance auf die Aufnahme an der „Alma Mater“ zu haben, brauchen junge Menschen mehr als gebrochene Arme und einen gebrochenen Geist!🤡
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„Letter and spirit of the law“
https://en.wikipedia.org/wiki/Letter_and_spirit_of_the_law
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@An alle
Könnte auch die Möglichkeit bestehen, dass die grossen Gerichtsfälle, die von der UBS gewonnen werden müssen, um mögliche Entschädigungszahlungen zu vermeiden beim Obergericht in Glaurus landen, weil der Richter die „komplexe regulaorische Programme“ der UBS nachvollziehen kann.
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Ein Wirtschaftsinformatiker mit kaufmännischer Ausbildung kann Richter werden? Braucht es für diese Funktion nicht andere Qualifikationen?!
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Nein, nicht in diesem Kanton, die nehmen alles.
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Die KI wird eine Vielzahl an Richterstellen wegfegen. Noch einigermassen sicher sind die Parteisoldaten im öffentlichen Recht. Die Zivilgerichte erledigen sich selber – viel zu teuer für ihren Schmäh und die KI hat den vernünftigen Vergleichsvorschlag schon erstellt, bevor der Globi im Amt seinen Computer angestellt hat.
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Oh je, die beiden CHLäuse haben eine zentrale Eigenheit der Rechtspflege nicht erkannt. Ist halt wie bei der FDP mit ihrem Vorschlag, Asylgesuche per KI zu bearbeiten.
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Welcher Kanton kommt als nächster dran betr. FILZ?????
Es braucht keine Rangliste; der Filz sitzt überall porentief drin! Eben gekapselt!
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Mein Filz, Dein Filz. Filz ist für uns alle da!
Schweiz.
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@Filz everywhere
Fang demnächst mit einem Filz-Kurs an; den Filz-Dozenten fand ich auf Anhieb!
Die Erfolgsgarantie gerade eben erhalten!
Habe mein Influenzer-Dasein sofort
an den Nagel gehängt, da die Filzausbeute gem. Garantie Dozenten so gewaltig ausfallen wird, dass es mir erlaubt, meinen tollen Freunden in Thailand/Pattaya, unter die Arme zu greifen! Hängematte mit Goldrand soeben Online bestellt!
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Executive Director bei der UBS ist keine Funktion, sondern ein Titel und den hat man solange man angestellt ist, unabhängig welche Funktion man ausübt. Somit besteht überhaupt keine Grundlage für das Vorgehen seiner „Nebenbuhlerin“ Als angehende Richterin hätte sie sicher vorher besser informieren müssen, bevor sie jemanden öffentlich desavouiert. Also für mich ist sie jedenfalls als Richterin nicht geeignet.
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Die Dame sollte vor der eigenen Türe kehren.
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Gerade Richter und Staatsanwälte sind unantastbar und es fehlt an Transparenz. Das muss sich ändern.
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wer zuletzt lacht, lacht am besten!
Nachtreten zeugt von schlechtem Spieler-Charakter,
Herr „Garden leave – Villiger!
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Ähnliche Symptome gibt es bei uns SVP. Seit einigen Jahren werden Kandidaten für ein politisches Amt medial als „Unternehmer“ vorgestellt – was faktisch vorliegt ist eine Ein-Mann-(Frau)-Firma (im Bereich „Kommunikation“, PR), der/die v.a. für die Partei PR-Arbeit erledigt und dazu Berufspolitiker ist. Diese Konstellation galt bei Alfred Heer und gilt heute v.a. für Mauro Tuena und Frau Brunner (die mit den Unterschriften). Das muss man wissen.
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Solange er angestellt und bezahlt ist, ist und bleibt er ED. Das ist ein Fakt, ob freigestellt oder nicht. Das er mit 59 freigestellt wird ist uso bei der UBS. Da man theoretisch mit 58 sich freiwillig Frühpensionieren kann gelten alle ü58 gefeuerten in der Statistik als frühpensioniert und nicht als entlassen obwohl es genau das ist! Und wenn er aufs RAV geht ist es sein recht denn er hat immer in diese VERSICHERUNG einbezahlt. Man sollte eher mal hinterfragen weshalb Leute ü50 keine Stelle mehr finden auch wenn sie einfache arbeiten machen würden!
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Lügen haben kurze Beine! Passt doch zu diesem FDP-Filz! In der nur noch Bluffer und Schwätzer sind. Genau so unbedeutend wie in D, diese 0815 Absturz-Partei.
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Es gibt weltweit nicht genügend Kotztüten um zu entsorgen was einem selbst täglich beim Lesen der Medienschlagzeilen hochkommt. Insbesondere bei Artikeln über Politiker und ihren Lobbyisten.
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If, internationally, one could properly quantify the entire permeability of the economic business environment, in Switzerland, with the Swiss political environment, by integrating this deleterious phenomenon towards the general interest and the common good into the corruption statistics, Switzerland would have nothing to envy from the most emblematic banana republics.
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Wenn es international möglich wäre, die gesamte Durchlässigkeit des wirtschaftlichen Geschäftsumfelds in der Schweiz in Bezug auf das schweizerische politische Umfeld angemessen zu quantifizieren, indem man dieses dem Gemeinwohl abträgliche Phänomen in die Korruptionsstatistik einbezieht, hätte die Schweiz den emblematischsten Bananenrepubliken nichts vorzuwerfen.
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Die chronische Relativität extraterrestrischer Palindrome sublimiert paradoxerweise die metaphysische Dekadenz temporärer Axiome. Eine kumulative Synthese oligarchischer Fluktuationen antizipiert hierbei die korrosive Hermeneutik dysfunktionaler Epiphaneien. Ergo oszilliert das kulinarische Quantenvakuum kognitiv zwischen bizarren Synergien und maritimen Redundanzen. Fazit: Völlig perplex!
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@….
Ein grammatikalisch eleganter, lexikalisch anspruchsvoller Text, der jedoch bewusst ohne kohärenten Sinn verfasst ist – was ihn gerade so komisch interessant macht🤡
Ganz im Gegensatz zu meiner Reaktion!
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@lifesciences 11.19
Was für ein Stuss!
Alles KI-gestohlen!
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Das CH „Rechtswesen“ im KV gelernt oder auf der Bank?
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Wenn es sich hier um einen Laienrichter handelt (ehrenamtlicher Richter ohne juristische Ausbildung) – und das nehme ich bei seinem Palmarès stark an – ist die ganze Aufregung in jeder Hinsicht ein Sturm im Wasserglas.
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Da KV durch KI eh vorbei ist, die grosse Buzzer-Frage nach diesem Artikel:
„Kann man sich mit KV jetzt also doch als CH Richter bewerben?👉 Fuer’s RAV. (Danke fuer Antwort – sonst tun die wieder saublöd und rechnen mir die Bewerbungen nicht an. Fuer’s VS wuerd’s sicher gut reichen, bei mir)
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Schon wieder FDP.
Im Verhältnis zum Wähler-Anteil ist die bei den Skandalen massiv übervertreten.
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Dass bei der UBS jeder mit KV ein Plätzchen erhält, kann ich herzlich bestätigen. Wir sind Macher, keine Denker!
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Um ein Schiff zu versenken, verfügt man bei UBS über die nötigen Fähigkeiten, und es besteht kein Zweifel daran, dass die Kultur der Steuermänner unverändert geblieben ist!
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Was kann denn der gute Herr um sich als Richter wählen zu lassen ? Gabs irgendwann mal ein Migros-Kürsli ?
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Ob Villiger (noch) Executive Director ist oder nicht, ist irrelevant. Aber ein Wirtschaftsinformatiker als Richter?
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Er war angestellt und bleibt es auch im Garden Leave, inkl. Rang. Es gab während meiner UBS Zeit durchaus auch Fälle, wo diese Mitarbeiter wieder in einer neuen Funktion zurückgeholt wurden. Also sehe ich hier keinen Skandal.
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Ein Richter sollte vor allem eines sein: Neutral.
Durch eine aktuelle oder ehemalige Parteizugehörigkeit wird er parteiisch.
Das führt dann zu Urteilen, wo jeder Bürger mit einigermassen gesundem Menschenverstand nur den Kopf schütteln kann.
Davon gibt es leider viel zu viele.
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Ist der Täter ein Schweizer oder ein Ausländer ?
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Man will es anno domini 2026 eigentlich nicht glauben, aber im Kanton Glarus sind offenbar auch heute noch Personen ohne juristische Ausbildung als nebenamtliche Oberrichter tätig. Die kantonale SP beispielsweise sucht(e) Kandidaten per Online-Inserat… Was bei einem ländlichen Bezirksgericht noch halbwegs angehen mag, ist bei der oberen kantonalen Instanz doch eher fragwürdig.
Insofern könnte man anstelle des kaum überzeugenden FDP-Mannes wohl auch den sprichwörtlichen Mann von der Strasse mit xundem Menschenverstand aufstellen – Kopfnicken zu den Gedanken der Juristen am Gericht reicht ja.
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Schon wieder einer von denen: in der City hochgedient, auf dem Land „nix da“!
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Fast schon regelmässig wird hier vom FDP Filz im Zigerschlitz berichtet. Vom ehemaligen Landamännchen bis jetzt hin zum Richterlein. Die FDP kann eine Klobürste aufstellen und die wird dann auch noch gewählt. Wie lange dauert es noch bis dieser FDP Zirkus im Kanton ein Ende hat – wohl nicht mehr allzu lange. Der Fisch fängt ja bekanntlich am Kopf an zu stinken und der Geruch ist langsam aber sicher stärker als der des Zigers. Es gibt Dutzende solche FDP Mätzchen im Kanton. Dieser Filz treibt sein Unwesen Landauf landab. Alles andere kommt an die Kasse. Genau im Sinne der FDP. Trauriger Zustan
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Justitia ist bekanntlich blind.
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Die römische Göttin der Gerechtigkeit trägt eine Augenbinde, um absolute Unparteilichkeit zu symbolisieren. Sie urteilt „ohne Ansehen der Person“. Das bedeutet, dass sie sich ausschließlich auf die Fakten und das Gesetz konzentriert, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem Status oder Vermögen der angeklagten Person.
Justizia ist eine Frau, ob Sie blind ist, ist mir egal ;-). ..
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Glarus, der Kanton welcher mit zwei Familiennamen ganze Friedhöfe füllt. Noch Fragen?
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Glarus ist ein Säuhäfeli und Säudeggeli Kanton. Da muss man nur die Lintharena anschauen. Jeder deckt jeden
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Ein Kleiner Möchtegern.
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Mafia Democracy.
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Warum immer wieder diese Glarner aus dem Zigerschlitz, die offensichtlich nebst den Wallisern schon mit der Muttermilch Mauscheleien, Unrecht, Illegalitäten und Stillosigkeiten eingesogen erhalten? Fragt mal im Kanton Schwyz und in der Gemeinde Arth nach. Dort werden solche Gestalten mit Handkuss angestellt und oftmals sogar noch als Vorbilder gehandelt…
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One might ask whether all court rulings from the past three years are now invalid? Due to biased staff or judges within the swiss judicial system in this and neighbouring cantons? Prof. G. might well have the relevant expertise on this matter, might he not?
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One might ask whether all court rulings from the past three years are now invalid? Due to biased staff or judges within the Swiss judicial system in this and neighbouring cantons? Professor G. might well have the relevant expertise on this matter, might he not?