Das Abstimmungswochenende war ein Triumph der Demokratie, ausgelöst durch den Schweizer Stimmbürger, der gegen viele Politiker und deren Empfehlungen die Verantwortung für sein Land selbst übernahm.
In erster Linie betrifft dies die vom Volk abgelehnte 10-Millionen-Initiative, die von SVP-Übervater Christoph Blocher im vergangenen Jahr als sein letzter grosser Dienst am Land bezeichnet wurde.
Dass sie scheiterte, lag nicht zuletzt auch an der SVP-Spitze, die dem Zürcher Bankier Thomas Matter die Kampagnenführung weitgehend überliess.
Viele Spitzenleute der SVP hielten sich von Anfang an zurück, darunter der Bahnunternehmer Peter Spuhler, der sein „Nein“ prominent bekannt gab. Sein Beispiel machte Schule.
Die mangelhafte innere Geschlossenheit der SVP, das Fehlen zahlreicher ihrer Spitzenpolitiker bei wichtigen Diskussionen, ist den Stimmbürgern nicht entgangen.
Die Familie Blocher war am Abstimmungssonntag nicht zu sehen oder zu hören.
Jetzt tobt das SVP-Volk über die unerwartete Niederlage. Parteipräsident Marcel Dettling gab die Schuld für die Niederlage den Stimmenden in den grossen Schweizer Städten.
Nicht einmal das stimmt, denn die kleine Oberwalliser Gemeinde Fiesch gab ihr „Nein“ zur SVP-Parole am Abstimmungssonntag zuerst bekannt.
In der Westschweiz hat die SVP bis heute nicht Fuss fassen können. Die schweizerdeutsche Form des Nationalismus war nie Sache der Romands, die vielmehr gelernt haben, mit Afrikanern und anderen Flüchtlingen zu leben.
Auch ist der tägliche Einfluss der Franzosen in den Westschweizer Kantonen, oft in führenden Stellen der Verwaltung und der Wirtschaft, den meisten Welschen zur Gewohnheit geworden.
Sie verhinderten mit ihren Voten dann auch das für möglich gehaltene Ständemehr.
Thomas Matter heisst der Verlierer der wichtigsten Abstimmung in dieser Legislatur. Er wehrte sich mit den Worten „Alle waren gegen uns. Die Angstkampagne von SP-Bundesrat Beat Jans trug zur Niederlage bei.“
So viel Anerkennung hat der umstrittene Bundesrat aus Kleinbasel schon lange nicht mehr erfahren.
Mit ihm freuten sich die Vertreter der SP und der Grünen, denen es gelang, ihre Mitglieder und Freunde an die Urne zu bringen.
SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer, rechtzeitig aus langem Burnout wieder aufgetaucht, freute sich: „Jetzt sind die Ausländer keine Sündenböcke mehr“.
Insgesamt warfen die beiden Kontrahenten-Gruppen gegen 15 Millionen auf den Tisch, um den Sieg zu erzwingen. Immerhin war die Stimmbeteiligung mit 59 Prozent überdurchschnittlich hoch.
54,8 sagten am Ende Nein zur SVP-Initiative, 45,2 Ja.
Die SVP war konsterniert, als die erste Hochrechnung auf den Handys aufleuchtete. Umgekehrt die Linke; die jubelte.
Das siegreiche Funktionärs-Komitee freute sich – mehr Stimmung war nicht nötig.
Die Mehrheit liess schon zwei Stunden nach Urnenschluss wissen: „Wir wollen das Wachstum in der Schweiz gezielter als bisher steuern“.
Das heisst mehr Staat für die Wirtschaft.
Und weiter: „Wir wollen auch die über Fünfzigjährigen in den Arbeitsprozess integrieren“.
Das werden sich viele Frühpensionierte verbitten, die schon lange auf ein Leben in Freiheit spekuliert haben.
Zuletzt: „Wir wollen auch die Frauen verstärkt integrieren“. Ob dies gelingt, muss weit offenbleiben.
Die erfolgreiche Linke versprach eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs und den Bau von Wohnungen.
Was dies in der Praxis bedeutet, zeigt das Beispiel der Stadt Zürich und vieler Gemeinden, wo der Autoverkehr mit allen Tricks verhindert wird und die Wohnungsnot nicht geringer wird.
Die staatsmännische Besonnenheit der Hälfte der Schweizer Bevölkerung wurde bestätigt durch das Ja (52,5 Prozent) zum neuen Zivildienst-Gesetz. Die Schweizer Armee hat nun ein grosses Reservoir an neuen Soldaten gewonnen.
Die frischen Armee-Angehörigen werden in voller Zahl erst gegen Ende dieses Jahrzehnts zur Verfügung stehen.
Das Militär muss sehen, dass es diese auch an modernen Waffen ausbilden kann, die heute noch fehlen und in den nächsten Jahren erwartet werden.
Wie gross die Personalnot der Schweizer Armee ist zeigt auch die Freude der Abstimmungs-Sieger über die Tatsache, dass jetzt auch mehr Offiziere rekrutiert werden können.
Stefan Holenstein, Präsident des Verbandes Militärischer Gesellschaften, freute sich: „Wir haben nun mehr Menschen im System, denen wir die Sinnhaftigkeit ihres Tuns vermitteln müssen“.
Dies darf als Hinweis darauf betrachtet werden, dass die in den letzten Jahrzehnten höchst umstrittenen Ausbildungs-Standards des VBS eine Verbesserung erfahren sollen.
Der starke Führungswille des demokratischen Stimmvolkes wurde auch in Basel-Stadt deutlich, wo die Bevölkerung den direkten Abzug von 10 Prozent des Lohns von den Steuern gut hiess.
Angestrebt wird damit eine Abnahme der laufend steigenden Verschuldung breiter Kreise der Bevölkerung, die am Jahresende oft nicht mehr in der Lage sind, grosse Steuerbeträge pünktlich zu bezahlen.
In einer Welt, wo die echten Demokratien einen schweren Stand haben, wurde das jüngste Beispiel der Schweizer Abstimmungsdemokratie mit grossem Interesse und nicht selten mit Neid aufgenommen.
„Das ist nur in der Schweiz möglich“, sagte mir ein amerikanischer Journalist, der sein eigenes Land mit grosser Sorge beobachtet.
Dieses Schweizer Selbstbewusstsein, diese Hartnäckigkeit, wenn es um wirklich viel geht, gilt in Europa als Seltenheit oder fast schon als ausgestorben.
Der Sonntag ist ein Triumph der Demokratie, an dem auch die Frauen mit ihrem Stimmverhalten einen grossen Anteil hatten.
Ob unsere Parteien und Politiker der Herausforderung gewachsen sind, diese Haltung zu bewahren und zu schützen, wird sich zeigen.
Die ersten Vorschläge für neue Bundesräte als mögliche Nachfolger von Guy Parmelin, der wieder in seine Weinberge zurückkehren möchte, sind jedenfalls wenig überzeugend.
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Wären die Stimmbürger seriös informiert worden, hätte es ein Ja gegeben.
Wer von den Nein-Stimmenden weiss, dass die Schweiz 5 Mio. Menschen ernähren kann, und in der Schweiz die 5 Mio. Grenze 1960 mit Import von Ausländern überschritten wurde, und aktuell 5 Mio. Schweizer, 2 Mio. Eingebürgerte und ihre Nachfahren und 2 Mio. Einwanderer in der Schweiz leben?
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Keiner interessiert sowas
Der Kampf beginnt erst bei der Verteilung.
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Sie sind schuld, Herr Moser! Sie haben es versäumt, die Stimmbürger seriös zu informieren. Sie sind nur faul herumgehockt und hofften, jemand anders werde die Arbeit machen!
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Weniger Futtergetreide für Tiere anbauen, dann reichts auch für mehr Menschen.
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@Roland Moser🙃
Leider macht der Primärsektor kaum 1 % des BIP aus. Um zu überleben, muss man sich ständig an das Risiko des Verschwindens anpassen (Charles Darwin).
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Mir isch gliich
Hauptsache die SVP in die
Schranken gewiesen 🙂 🙂
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Schwaches Argument: Diesel für die Traktoren, Düngemittel. Maschinen usw. werden aus dem Ausland importiert. Ohne das geht in der Landwirtschaft gar nichts. Selbstversorgung ist eine viel zitierte Illusion.
Ich habe heute Ja gestimmt, gehöre also zu den Verlierern. Vermutlich hat die Angstkampagne der Gegner gewirkt – obwohl die Argumente teils absurd waren.
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Schlechte Verlierer Partei (SVP). Der Volks- und Ständewille ist klar.
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Bin A F D Anhäger, wir kommen auch in die CH.
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It’s reassuring to see that a majority of sensible people rejected this initiative by crackpots. Indeed, the result of Switzerland’s economic growth remains preferable to a path leading to a „Robinson Crusoe“ economy and a future recession. Thankfully, the French-speaking Swiss responded positively, raising the cognitive level of many German-speaking Swiss!
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… so respektvoll sein können, für Deine unausgereifte Antwort eine der offiziellen Amtssprachen der Schweiz zu verwenden.
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[En français]
Rassurant de constater qu’une majorité de personnes sensées a rejeté cette initiative d’illuminés. Eh bien oui, le résultat de la croissance économique de la Suisse reste préférable à une voie ouverte vers l’économie « Robinson Crusoé » et une future récession. Heureusement que les Suisses romands ont répondu présent en élévant le niveau cognitif de beaucoup de Suisses Allemands !
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Sogar grössere – nicht ältere – Demokratien haben schon Fehlentscheide getroffen –
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Bitte verteufelt in eurem Frust nicht den lieben Hr. Stöhlker!
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Lieb ist gut :-DDD
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… ein Zitat aus George Orwell’s Roman „1984“ ein:
„Es waren immer die Frauen, und vor allem die jungen, welche die bigottesten Anhängerinnen der Partei waren, die die Parolen schluckten, die Amateurschnüffler und Aufspürer von Abweichlertum.“
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Fühle mich auch mehr als Frau..👩
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Ein einziger Freudentag!
Hohe Stimmbeteiligung, glasklares Verdikt von Volk und Ständen. Ich bin stolz, ein Schweizer zu Sein.
und jetzt wird abgetanzt – in Frankreich.
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s chweizerische
V erliererInnen
p artei
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Klaus Stöhlker – der archetypische „Dütsche“ und Vorbote dieser Initiative. Leider haben sich nicht alle seine Landsleute so gut integriert wie er.
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Stellt sich die Frage, ob wir einen Deutschen brauchen der uns die Abstimmungsresultate erklären will.
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Auch eine sogenannte „Fachkraft“.
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Bin zum Glück fachmännisch betreut da unter anderem inkontinent.😉
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Stöhlker, der Schweiz- Hasser will uns die Schweiz erklären. Soll abfahren Richtung Norden.
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Bin auch ein Heissluftbläser aus dem grossen Kanton wie Klausi.
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Juhui, jetzt steht die EU vor der Türe, mit den besten Verträgen für die Schweiz. Die Stimmbürger sind nun auf den richtigen Pfad getrimmt. Nun braucht es noch ein paar Angstkampagnen und die bereits unterschriebenen Verträge sind gültig. Danach können wir noch Abstimmen, allerdins mit dem Vermerk „Folklore, um alte Brauchtümer nicht zu vergessen“.
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Jetzt erhalte ich schon nach einem Jahr Gelder vom grosszügigen Staat..
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Schön. Von Fachkräftemangel, fehlende AHV-Finanzierung, Staus, Wohnungsnot, Schliessung von Spitälern (so Jans) etc. werden wir bitte ab sofort nichts mehr hören. Der Bundesrat und das Parlament werden subito Abhilfe schaffen. Wie‘s in 10 Jahren um die Schweiz steht, werden wir real erfahren. Dann aber bitte kein Gejammer und keine Angstkeule mehr der links-roten Politiker. Was mit den zunehmend auf die Strasse gestellten Ü50 geschieht, ist dann eine andere Geschichte. Der Wohlstand lässt grüssen.
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@Argus
Wenn Sie einfache Abkürzungen mögen, habe ich eine für Sie: KI in der Schweiz verbieten🤡😂
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Argus, ihr habt in die rechte Ecke geseicht und verlangt nun von uns, wir müssten aufputzen?
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Bin auch inkontinent..
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Mein nicht vorhandenes Oberstübchen ist auch voll
g e s c h i s s e n!
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Ha Ha Ja
Eine Demokratie ohne Eidgenossen.
Steuerfinanziert von vielen vielen Fachkräften.
Prosit!
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Bin auch eine sogenannte Fachkraft..
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Dann können unsere Standortförder-Beamten jetzt weiterhin Konzerne ansiedeln und denen Steuerrabatte geben, damit sie Expats anstellen bis die Ohren wackeln.
Das wurde zwar nie vom Volk so akzeptiert und die Steuerrabatte werden auch geheim gehalten (siehe NZZ), aber es lebe die Demokratie.
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Ich vermute, Crans-Montana hat auch Nein gestimmt.
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Unterste Schublade. Ich kenne Opferfamilien, die ein Kind im Inferno verloren haben.
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Diese Demokratie kann mich mal lieber KJS.
Wie bei Euch, egal was man wählt, man bekommt am Ende immer linksgrünwokeversifft!!
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Dann muss jetzt aber sofort mit dem Ausbau der strassen und restlicher Infrastruktur begonnen werden. Vorallem auch spitaller , Hochhäuser, Gefängnisse
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Herzig, diese bemannte Darmspiegelung der Chefredaktorin dieses linken Main Stream Mediums Tagesanzeiger bei der SVP, gleich nach der krachenden Niederlage der Chaosinitiative. Ist doch eher unappetitlich. Und journalistisch zweifelhaft.
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Man kann sagen ‚Es ist der Triumph der gesteuerten, manipulativen Demokratura gemäss EU/Nato Anordnung‘, und als Mittäter sind z.B. offiziellen Medien wie SRF Idée suisse, Tagi, NZZ und Basler/Berner/Luzern Zeitung unter anderem. Für Sie Herr Stöhlker ist sicher von Vorteil, die Interessen übernationalen Einrichtungen wie WEF Davos, Welt Gesundheitsorganisation, Nato und EU gegen diejenigen der Schweiz durchzusetzen. Rein Opportunismus und Klüngelei, welche die Schweiz definitiv zugrunde richten.
Das ist das Gute an der direkten Demokratie: Entschieden ist entschieden. Und damit ist Schluss mit den Diskussionen. Punkt.
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Und das SVP-Bashing durch Stöhlker geht weiter …
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Schande über die Schweiz.
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🕯️🔦💡💡💡💡💡💡💡💡
🇨🇭Ob wir die Probleme hier 26×6 freifrei@demo-demokratisch im Langzeit Wahl Dauermarathon ja/nein konkordant waehlen oder nicht:
sie sind eh ALLE schon real da und die Neuen kommen AI+robitic supported, für alle Staaten, jetzt gleich schnell, daher. Fuer die einenPoors ist’s 1 Sprung vom tiefen Keller ins new Licht.Fuer die im ewigenLicht Geborenen, wirds ev umgekehrt sein. zT.: Licht aus. Ganz neue, digitale Lichter sind jetzt schon am Himmel gut sichtbar. Ev. auch unseren 26x hétérogènes@LP2010/21 x 2129 Local hétéro Versions/ Bildungsdirektionen und HPs sagen🏆
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Der K. S. Gülle-Stänker hat seinen Senf wieder dazu gegeben! Brauchen wir den überhaupt? Er soll besser im großen Pleite-Kanton nach dem rechten schauen! Plauderi…
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Na ja, das war ja zu erwarten, dass nun auch der Teutone und Papierli-Schweizer Klausi seinen Senf zum Thema abgibt… Von wegen „Triumph der Demokratie“: der uneinsichtige, DE-pperte Zittergreis Klausi hat noch immer keine Ahnung von Demokratie und der CH-Eidgenossenschafft!
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Ja und wenn es der Schweiz wegen der Überbevölkerung beschissen geht dann wird uns die SP in die EU führen.
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Nun ist es an der Zeit der SP beizutreten. Es ist zu mühsam Geld zu verdienen und den Wohlstand der Schweiz zu festigen. Bei der SP ist doch alles einfacher, die lassen arbeiten und haben keine Sorgen für die Zukunft.
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Es ist ein Triumph für das Grosskapital. Das Grosskapital hat die Kampagne der SP finanziert.
Und die Linken haben nicht gemerkt, dass sie die Verlierer sind. Die Löhne werden gedrückt wegen der billigen Zuwanderung und die Mieten steigen weil es immer mehr Mieter gibt. Das Kapital reibt sich die Hände. Und die SP klatscht. Wermuth, Molina und Badran eben.
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Schlechte Verlierer Partei (SVP). Respektiert den Volkswillen.