Sagt die Schweiz Ja zum 10 Millionen-Deckel? Ein Stimmungsumschwung könnte zum Fanal werden.
Jener von Heinz Tännler, dem Finanzdirektor des erfolgreichen Wirtschaftskantons Zug. Dort regiert Tännler seit Jahren.
Der SVP-Magistrat hat Zug zum Magneten für Firmen aus Zürich gemacht. Im Millionen-Kanton weiss man nichts Gescheiteres zu antworten als Jagd auf mögliche Steuerzünder zu machen.
Tännler war bis vor kurzem gegen die 10 Millionen-Grenze seiner eigenen Partei. Diese würde die Wirtschaft „auf einen Schlag abwürgen“.
Jetzt sagt Tännler im Blick: „Wenn man auf die Strasse geht und mit den Leuten redet, sieht man doch, dass wir ein Problem haben. Alle sagen: Wir haben einen unglaublichen Wachstumsdruck.“

Der Finanzmann geht mit dem Schlagwort Fachkräftemangel scharf ins Gericht. „Wir sprechen ewig vom Fachkräftemangel. Da sollten wir unsere Hausaufgaben machen.“
„Wir brauchen Ausbildungsoffensiven und müssten zum Beispiel mehr Ärzte ausbilden. Und was machen wir? Wir haben den Numerus Clausus, importieren dann aber Tausende Ärzte.“
Der Deckel bei 10 Millionen wäre für Tännler keine Katastrophe. „Ich kann mir Kontingente wie bei Drittstaaten vorstellen“, so der Innerschweizer Säckelmeister.
„Ein Kanton wie Zug hätte für den Arbeitsmarkt ein bestimmtes Kontingent an Fachkräften. Dann müsste man stärker auf Qualität statt Quantität setzen.
Der Ball liege in Bern. „Wie das konkret umgesetzt wird, ist Sache des Bundes“, so Tännler.
Der kritisiert vor allem die Bundespolitiker. Die hätten den wachsenden Unmut bei den Menschen einfach in den Wind geschlagen.
„Man hätte Massnahmen, aber handelt nicht. Das ist eine ignorante Haltung gegenüber dem Volk.“

Der Abstimmungskampf ist lanciert. Die Gegner des 10-Millionen-Deckels legten gestern los unter „Chaos-Initiative Nein“.
Auf der Homepage sieht ma eine Pflegerin mit weit aufgerissenen Augen und einen alten Mann im Rollstuhl, der depressiv in die Kamera schaut.
„Ohne sie keine Pflege“, steht daneben. Mit dem Pfleger-Argument wollen die Gegner das Rennen machen. Demnach würden vor allem die Alten im Land ohne Hilfe dastehen.
Die NZZ zeigt heute mit Zahlen, dass nur 1 Prozent der aller Eingewanderter Pfleger sind. Gut 1’000. In Bern sagt man, es sei ein Vielfaches.
Ein Schock sind die anderen Zahlen der NZZ. In den letzten Jahren kamen pro Jahr je über 90’000 Menschen in die Schweiz – gigantisch.
Die meisten aus Deutschland. In den Hochschulen erhalten sie immer häufiger die besten Jobs. Weil Professoren aus dem Norden das Sagen haben, ziehen sie ihre Landsleute nach.
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Das Argument mit dem Numerus Clausus, welches er bringt, ist für mich einfach das Stärkste.
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Gerade der Kanton Zug sollte man hier als Beispiel nehmen für die Schweiz.
Es ist unmöglich für den Mittelstand in Zug Wohneigentum zu erwerben. Auch die Mieten sind unzahlbar geworden im gesamten Kanton.
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Absolut der Nummerus Clausus hat ja dazu geführt das die Schweiz bestens mit Ärzten versorgt ist. Hab noch nie in meinem Lebem ein Arzt in der Schweiz gesehen der nicht Schweizer war und hier ausgebildet wurde
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es werden ausreichend Ärzt:innen ausgebildet, aber die verlassen alle nach ein paar Jahren den Job, weil sie sich mit den schlechten Arbeitsbedingungen nicht arrangieren wollen – also ein selber gemachtes Problem im Gesundheitswesen.
Und bei psychischen Krisen, die alle irgendwann im Verlauf ihres Arbeitslebens haben, wird dann ganz schnell eine IV- +PK-Rente gewährt, weil das System nicht in der Lage ist, mit diesen Schwierigkeiten umzugehen – auch selber gemacht
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Der Tagi berichtete im Jahr 2024, dass an der ETH Zürich 40% ausländische Studierende sind und an der ETH Lausanne sogar 60%. Das Problem ist offensichtlich. Schweizerinnen und Schweizer wollen oder können offenbar nicht studieren und folglich fehlt es dann später in den Berufen am Personal. Als Arbeitgeber hat man dann gar keine andere Wahl mehr, als das zu nehmen was kommt.
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Ich würde halt nicht so viel Werbung für die Schweiz machen!
merke: wenn ein Parasit kein Zuckerli kriegt, kommt er nicht …
Und dann geben die Räte auch noch Milliarden Fränkli dafür aus!
Unglaublich …
Klare Aussage. Dumm wer das nicht versteht.
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Interessant, wie du „klare Aussage“ sagst und gleichzeitig den Beweis für den Rest lieferst.
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Bei so einer „klaren Aussage“ ist der Zusatz mit der Dummheit fast schon eine Selbstdiagnose.
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M.Palfner: Österreichische „Fachkraft“ direkt von der Zuschauertribüne, nie gearbeitet, spielt sich hier als „Experte“ auf.
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Ich zähle den Palfner trotzdem zu den „Nicht-Verstehern“ 🙂
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So sein wie der SRF Halbierung.
Oder bei der Zusammensetzung des Bundesrates und Lobbyisten Parlament.
Geld und eigener Profit, siegt über Geist und Freiheit des Bürgers.
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Hoffen wir diesmal nicht!
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Es geht noch nicht mal um Steuern selbt in Zürich oder Aargau musst du jedes Jahr Belege einreichen deiner Firmen. Aargau will immer alle Fahrzeugunkosten sehen jeder ein Autobetrüger offensichtlich. In Schwyz und Zug reichst du alle 10 Jahre mal Belege ein.
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Scheinst selbst nicht gerade die hellste Leuchte 💡 zu sein.
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Seit wann zahlst du den Steuern?
Ergänzungsleistungen sind doch steuerfrei!
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Das zeichen neben deinem Namen sagt das du Multiple Persönlichkeitstörungen hast, ich denken nicht das sich solche Leute heute noch eine bleibe in Zug leisten können…bleibt also noch der Gartenzwerg…
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Wenn das Bundeszwergli eine ordentliche Buchhaltung für seine Firma führen würde, müsste es keine Belege einreichen.
Was auch immer das Zwergli für eine Firma führt…
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Das Problem der Deutschen ist, dass sie die deutsche Denkweise hier einpflanzen: staatliche Rundumversorgung und Bürokratiewachstum, zum Arzt wegen Wehwechen, verwahrloste Quartiere, Recyling-Extremismus, verstopfte Strassen.
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Das ist zu 100% so. Die Fünfte Kolonnen sind bereits seit Jahrzehnten am Wirken.Ich sah das bereits vor 20 Jahren in der UBS als deutsche Teamleiter nur deutsche MA angestellt haben und diese dann auch speziell ge-/befördert haben.
Ausserdem bürgern wir seit Jahren direktdemokratische Analphabeten ein, welche meinen, dass die SP der SPD, die „Mitte“ der CDU und alles rechts der Mitte sowieso Faschisten oer Na*is seien.
Das erklärt auch, weshalb die linken Grossstädte immer linker werden.
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sehe das eher umgekehr.
die deutschen leisten hier viel und wir schweizer machen alles, um sie verhindern.
vielleicht einfach nur eifersucht?
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Bäderbock und Habeck halt
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@bananenrepublik schweiz: Sie quatschen eher viel. Das können sie nämlich extrem gut. Viel quatschen, nichts aussagen und noch weniger leisten. Die Produktivität bleibt nämlich messbar hinter Schweizern zurück. Denn mit Quatschen ist die Arbeit meist nicht getan. Vom Verkauf mal abgesehen.
Und ja, deutsche Führungskräfte stellen mehrheitlich Deutsche ein. Das ist auch ein Fakt. Würden wir Schweizer aber auch machen. Aber welcher Schweizer will sich aber schon im abgewrackten nördlichen Nachbarn anstellen lassen…
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Das viele Deutsche täglich über die Grenzen fahren und am Abend wieder zurück, sieht man an den Grenzübergängen deutlich. Alleine bei mir im Haus wohnen 50% Deutsche, allesamt noch mit deutschen Kennzeichen. Ja, das ist ein Problem für uns. Aber mal Hand aufs Herz. Wenn wir eine solche Regierung hätten, wie die Deutschen, würden wir auch auswandern! Bei den Grenzgängern sehe ich das grössere Problem, als bei den Deutschen welche einwandern. Letztendlich wollten wir dies bis jetzt alle so.
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@bananenrepublik
Nein, das Problem sind nicht die Schweizer. Das Problem ist das Selektionssystem. Corporate Switzerland belohnt seit Jahren Selbstvermarktung über Substanz. Wer den richtigen Akzent hat, die richtige Herkunft, das richtige Netzwerk – steigt auf. Liefern ist optional. Aus dem Grosskanton, aus Mailand, aus London – exzellent positioniert, selbstsicher aber sehr wenig dahinter. Und die Schweizer? Zu direkt. Zu bescheiden. Zu ehrlich. Genau die Eigenschaften, die in gesunden Organisationen zählen – und in aufgeblasenen Konzernkulturen bestrafen. Das System selektiert falsch.
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Der Saisonierstatus sollte wieder eingeführt werden.
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Oder wenigstens die Kontingente.
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Glück gehabt Loomit, in der CH geboren.
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Hier geht es weder um links noch um rechts, um Kantönligeist oder was auch immer. Hier geht es ausnahmsweise einzig und alleine um gesunden Menschenverstand. Die SVP muss man nicht mögen, ich mag sie auch nicht -> aber hier kriegen sie garantiert meine Stimme. Wir sprechen von 10mio, lieber Gott, das ist für die SChweiz schon eine massive Zahl ohnehin.
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Ja extrem wahnsinnig, auf der ganze Welt gibt es Städte die mehr als 10 mio Bewohner haben auf eine Bruchteil der Fläche, aber die Schweiz ist damit natürlich Hoffnungslos überfordert
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Wie sin ein Land und nicht eine zubetonierte Stadt mit einigen wenigen Grünflächen. In der 2. Phase könnten wir noch unsere Seen trockenlegen, um das exorbitante Wachstum bis zum Knall weiterzuführen. Intelligenz enthält auch die Fähigkeit, strategisch und vernetzt zu Denken.
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Man muss nicht das Land zu betonieren aber in Städten echte Verdichtunh erlauben und in die höhe bauen. Angebot und Nachfrage, sobald das Angebot die Nachfrage überschiesst sinken die Preise. 10 mio wird nichts ändern für niemanden weil das Angebot knapp bleibt
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@Bundeszwergli: es ist mir egal, ob es in anderen Ländern Megacities gibt oder nicht. Ich lebe hier und will nicht, dass die Fläche zwischen St. Gallen und Genf eine solche Megacity wird. Deshalb ist mein Ja für die 10-Mio. Inititative garantiert.
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Personen, welche in der Berufsbildung oder bei den RAV arbeiten bestätigen, dass Zugewanderte oftmals kaum ausreichende Sprachkenntnisse und eine inexistente berufliche Basis besitzen, um anspruchsvolle Bildungswege zu bewältigen. Dem Fachkräftemangel ist dies nicht förderlich, im Gegenteil. Erfolgreiche Selektionskriterien wie in Japan, Australien, Neuseeland angewandt, können selbst hochqualifizierten Fachkräften den Zugang zum Arbeitsmarkt, zumindest anfänglich, wegen mangelnden Sprachkenntnissen verwehren!
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Von den Gegnern der Nachhaltigkeits-Inititive will ich wissen, wie sie zu diesen Tatsachen stehen:
1.
Die CH ist endlich gross und kann 5 Mio. Menschen ernähren. Wieviele Menschen leben idealerweise in der CH?
2.
Die CH ist endlich gross und kann 5 Mio. Menschen mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgen. Wieviele Menschen leben idealerweise in der CH?
3.
Ist die an den Wirtschafts-Fakultäten gelehrte „Theorie“ des unendlichen Wirtschafts-Wachstums auf einem Planeten mit begrenzter Oberfäche und begrenzten Ressourchen tatsächlich eine Theorie (Ein Abbild der Wirklichkeit) oder eine Lüge?
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Zu 3. alle Wirtschafts aber auch Sozialen Sicherungsysteme wie die AHV beruhen auf Ponzi unf Funktionieren nur solange die Einzahler mehr sind als die Bezüger, wie beim Schenkkreis.
Zu 2. mit AKW können wir locker ein paar mehr versorgen, nur AkWs sind CO2 neutral….
Zu 1. das ist eine unbelegte Behauptung
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@ Bundeszwergli
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland.
Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen.
Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
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Diese Antwort gehört zu 1.
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@ Bundeszwergli
Zu 3.
Also ist die an den Wirtschafts-Fakultäten gelehrte „Theorie“, eine Theorie ist ein Abbild der Wirklichkeit, gar keine Theorie, sondern eine Lüge?
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Mit 1 mio Hektaren kann ich 5 mio Ernähren bei hohem Fleischkonsum ja. Mit tiefen oder keinem Fleischkonsum ein vielfaches davon. Aber du verpasst technische Entwicklung wir Urban Gardening, Vertikale Gärten etc. ernähren können wir locker ein vielfaches das ist nicht das Problem. Selbst nach deiner eigenen Rechnung stimmen die 5 mio ja nicht bei 1.5 mio Hektaren wären es dann 7.5 mio
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Wieso Lüge, solange man das Ponzisystem weiterführt und unten immer neu Zahler bring funktioniert es ja…aber es ist halt die Reise nach Jerusalem irgendwann hört die Musik auf zu spielen und einer hat dann keinen Stuhl mehr
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@ Bundeszwergli
Die 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Jura-Weiden sollte man für die Lebens-Mittel-Produktion vorsichtshalber nicht einrechnen.
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unsere landwirtschaft kann ca 15% menschen ernähren.
3/4 des anbaus geht an die mästerei.
das einzige, was immer mehr wird, bei weniger bauern,
sind die subventionen.
wofür denn??
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So geil. Da keifen ein paar Halbgebildete um die Wahrheit.
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@ Örban Gahrdener Trötteli und
bananenrepublik Schweiz
Die Schweiz kann 2026 5 Mio. Menschen ernähren.
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könnte es nicht sein, dass gerade Medien, Politiker und Wirtschaftsbosse die Schweiz immer hochgelobt haben und somit Nutzniesser anzogen?
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du hast die Klugscheisser und Boomer-Besserwisser vergessen, Omi!
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Die SVP ist die einzige Partei, die auf die Sorgen der Bevölkerung reagiert und eine Grenze von 10 Millionen einführen will.
Alle andern Parteien bekämpfen das, sie haben auch die Begrenzungsinitiative der SVP bekämpft und nie umgesetzt, obwohl das Volk dafür war.
Wenn wir jetzt nicht handeln, werden müssen wir mit 12, 15 oder 20 Millionen Menschen rechnen.
Es ist genug Stopp jetzt.
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Typischer menschlicher Denkfehler: unserem Gehirn fällt es leichter, linear zu denken als in nichtlinearen Verläufen Zukunftsszenarien zu prognostizieren. Der Denkpsychologe Dietrich Dörner lässt grüssen: Die Logik des Misslingens
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Die Diskussion um die Begrenzungsinitiative zeigt, dass die Frage der Zuwanderung seit den abgelehnten Schwarzenbach-Initiativen nie wirklich gelöst wurde.
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10 Millionen sind viel zu viel.
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Mein Sohn war bei der Geburt 51cm gross, mit 12 Jahren 1,51m. Er ist demnach in 12 Jahren einen Meter gewachsen. Wie gross wird er sein, wenn er 24jährig ist? Rechne.
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Sehr gutes Interview von Tännler. Er bringt es auf den Punkt.
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Wenn es der SVP wirklich ernst wäre mit der Eindämmung der in der Tat sehr hohen Zuwanderung, müsste sich die Partei zusammen mit den linken Parteien für eine andere Wirtschafts- und Steuerpolitik einsetzen, d.h.
– primär höhere Unternehmenssteuern inkl. schweizweit geltende Mindeststeuersätze,
– die Einschränkung der staatlich stark geförderten Ansiedlungspolitik für ausländische Unternehmen,
– die Abschaffung der Pauschalbesteuerung und
– höhere Vermögenssteuern.
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Es geht nicht um Ausländer es geht um den Vermögensstand Ausländer sind Willkommen mit dem nötigen Klimperwerkzeug. Nur die armen Ausländer will die SVP nicht.
Aber die armen Schweizer sind die Wähler der SVP, welch Ironie
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Ich wäre auch für das zu haben. Irgendetwas muss passieren.
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@Hirnzwergli:
Wie jeder mit zwei Augen und drei Hirnzellen weiss, sind es ja die SP-Mäzene, die soviele Stellen in ihren Unternehmungen (Ems-Chemie, Emil Frey, Helvetische Bank, Stadler Rail etc.) schaffen. Also Macher wie Prelicz-Huber, Wermuth, Molina, Schmetzer usw usf.
Während die SVPler sich allesamt beim Staat ausbreiten und dort die Amtsstuben zu Bern, Basel und Zürich besetzen.
Womit auch gesagt ist, wer von Wirtschaft vielleicht eine Ahnung haben könnte.
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@Fitz Brunz
Umbedingt unsere SVP Mäzene wissen wie man wirtschaftet im Säuhäfeliprinzip man kennt sich ja in Crans Montana.
Das ist Sensationell unser grossartiger Wirtschaftsminister der zu mehr Weinsaufen anhält und Winzer ist versteht die Weltzusammenhänge bestens hat er in den Rebbergen gelernt, kann man nur noch durch einen Kinderbuchautor toppen
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Wo er recht hat, hat er recht.
„Fachkräftemangel“, „Wirtschaft abwürgen“ etc: alles leere Floskeln, emotional geladene Kampfbegriffe um die Massen zu vernebeln.
Es geht nicht um Wirtschaft… sondern um das Durchboxen einer irren, menschenfeindlichen Open Boarders Ideologie, die alle verelendet und verarmt (George Soros und seinen geschmierten Marionetten Cassis, Jans und FDP/SP Kohorte sei Dank).
Switzerland fight, FIGHT!
Initiative JA!!!
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Einer mit Open Boarders und Marionetten plappert von Kampfbegriffen. Es ist surreal.
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@RealistMörgeli: wünschte, du hättest recht, scheint aber wirklich so zu sein: es geht primär um Open Boarders Ideologie. Auch Soros weiss, dass Open Boarders den Wohlstand an die Wand fährt. In UK herrscht quasi Sklaventum, seit Plapperidummschwätzer Tony Blair die Grenzen aufriss.
Wir waren vor der PFZ ebenfalls massiv reicher. Ist also völlig klar, dass es hier nicht um die Wirtschaft geht, sondern um ideologische Fantasterei. Das Gute: es wird gehen, wie alles, was sich nicht bewährt hat.😅
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Der Import von teuer ausgebildeten Ärzten und Pflegern aus der EU dürfte der Schweiz irgendwann mal auf die Füsse fallen.
Die EU dürfte bald mal eine Rechnung schicken. Die wird dann von den Spitälern bezahlt? Oder vom Steuerzahler?
Dumm, wer die Ausbildung der eigenen Leute dermassen ignoriert.
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Ein Arzt, der von der Uni kommt, hat einen Titel, ist aber nicht ausgebildet. Dass übernehmen dann die Spitäler, welche die Assistenzärzte auf die allgemein Versicherten loslassen und sie schön ausnützen können. Die Assistenzärzte hingegen lassen sich gerne ausnützen, weil sie damit a) eine kostenlose, vom Schweizer Steuerzahler bezahlte, Ausbildung und b) den begehrten Facharzttitel erhalten, welche dann zum grossen Schotter führt. Für die zugewanderten Ärzte lohnt sich das immer noch gewaltig. Der Schweizer bleibt auf der Strecke, weil er gar nicht erst zur Uni darf.
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Wie eine Fahne im Wind
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Ein Medizinstudium kostet 700’000.- Franken. Über die Hälfte der Medizinstudenten sind Frauen weil sie sich besser qualifizieren beim Numerusclausus.
Aber es ist problematisch, wenn sie nach diesem teuren Studium nur 30,50 oder 70 % arbeiten.
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Und für Männer gilt deine Aussage nicht?
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Natürlich gilt das auch für Männer, aber dort trifft das weniger zu.
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@MPA Mörgeli
Bitte zuerst informieren, dann schreiben.
Google KI gibt diesbezüglich zur Antwort:
„In der Medizin ist Teilzeitarbeit ein wachsender Trend, der jedoch geschlechtsspezifisch sehr unterschiedlich genutzt wird. Während der Frauenanteil in der Ärzteschaft stetig steigt – insbesondere bei den unter 40-Jährigen – arbeiten Ärztinnen signifikant häufiger in Teilzeit als ihre männlichen Kollegen“
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Gut gemeint, Mike. Dann wäre die Konsequenz, keine Frauen mehr zum Medizinstudium zuzulassen.
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Entweder hört man hochdeutsch oder es wird eine Sprache aus dem arabischen Raum gesprochen. Früher konnte man noch die Leute an ihren jeweiligen Dialekten dem Kanton zuordnen. Alles vorbei, schade eigentlich. Die Schweizer sind eine aussterbende Spezies, die eigentlich unter Artenschutz gestellt werden müssten. Eigenschaften, etwas bünzlig aber fleissig und zäh, auch etwas zurückhaltend.
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Spezies Schweizer: leider auch dümmlich und naiv, haben nicht kapiert, dass sie durch SRF permanent pro Open Boarders und pro Links gebrainwasht werden. Wählen dümmlich FDP und SP etc., alles ausser SVP, die einzige Partei, welche sich für sie einsetzt.
Den grössten Erzfeind – das Brainwash-SRF – wird noch geschützt: die Kühe beschützen ihren Mezger.
Dann diese übertriebene Bescheidenheit und Zurückhaltung und „wir sind nicht besser als andere“ – obwohl alles hier besser war und vor PFZ das ultimative Paradies auf Erden hatten.
Aber der saudumme Homo Sapiens muss natürlich zerstören…
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Echt jetzt? Früher konnte man arabische Dialekte dem jeweiligen Kanton zuordnen?
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Was jetzt, konnte man früher die Arabischdialekte dem jeweiligen Kanton zuordnen?
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Ganz klares JA
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Was ich Herrn Tännler zugute halte, ist seine vor Jahrzehnten gewählte Abkehr von der FDP zur SVP !
Ein Entscheid welche nur ganz wenige schaffen. Die Resultate sind offensichtlich und nachhaltig!
👏👏👏👏👏👏Bravo 👏👏👏👏👏👏
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Das einzige was man dem Verräterverein EWS zu gute halten kann ist die Abspaltung der Minderbemittelten
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War bisher parteilos. Nach dem Triumph von Linksgrün bei den Stadtzürcher Stadtratswahlen erwog ich einen Moment lang einen Beitritt zur FDP. Dieser Moment dauerte nur kurz, als ich die unbedarften Äusserungen der Parteispitze zur 10-Mio-Initiative zur Kenntnis nehmen musste. Nur die SVP ist willens, die letzten Reste von Swissness zu retten. Linke und rechte Internationalisten werfen diese gnadenlos auf den Müll. Pfui, pfui, pfui.
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Die Resultate sind die, welche die grosse Mehrheit in dieser Kommentarspalte nun beweinen, Wahlzuger.
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Populismus an einer Person erklärt. Die nächste Steuersenkungsrunde schon im Köcher. Damit Aktionäre nicht zu kurz kommen.
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Die Kriecherinnen in der SG Regierung arbeiten weiterhin gegen das Volk.
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Was bringt ein möglicher Wahlerfolg? Der Volkswille wird eh missachtet werden. Die hochgelobte Direkte Demokratie in der Schweiz ist bereits seit langem gestorben. Wieso also abstimmen gehen, wenn der Volksentscheid von den beleidigten und gekränkten Verlierern mit Füssen getreten wird?
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Hör doch auf mit diesem Defätismu 😡!
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Die Abschaffung des Numerus Clausus, der die Herabsetzung der kognitiven Fähigkeiten zur Folge hätte, kommt einer Nivellierung nach unten gleich, und ist abzulehnen.
Es gibt andere Massnahmen, Zuwanderung zu drosseln und wieder selbst zu steuern .
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Haha. Hört hört
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Der Schweizer ist etwas weniger dumm als ein Deutscher Staatsgläubiger. Darum das „JA“. Haben sogar einige FDP-ler und Aushängeschilder gemerkt. Alles was weniger EU ist, ist besser für uns.
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Der ältere Herr auf den Plakaten der Initiativgegner ist wohl depressiv, weil er als Ue50 vom Arbeitsmarkt wegrationalisiert worden ist. Ein Anderer macht nun seine Arbeit billiger (aber nicht unbedingt besser) !
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Die SP will möglichst viele arme Sozialbezüger-Wähler… Das gibt Stimmen für Wermuttlis und Co….
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Die Armen und Büezer wählen längst nicht mehr SP, die Partei der gut situierten Cüpli Linken, oft auf gut dotierten Staatsstellen.
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Und was auch niemand hören möchte: Jedes Jahr wird in der Schweiz so viele Kinder Abgetrieben, wie eine ganze „Klein Stadt“ Einwohnerinnen und Einwohner hat! Wir nehmen ja dann lieber die „Fachkräfte“ aus dem Ausland, die schon fertig „Gestillt, Gewickelt und Ausgebildet wurden, wofür deren Herkunftsländer gezahlt haben und nun dort an allen allen Enden und Ecken fehlen, dafür überweisen wir aus Ausgleich, Entwicklungshilfe!
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Jetzt laufen sie zur Hochform auf
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Dieser Herr Tännler ist einfach ein kluger Kopf. Danke, dass es auch solche Politiker in der Schweiz gibt. Leider viel zu wenige.
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Du beklagst eigentlich exakt die Situation, wie sie im Kanton Zug heute herrscht. Herr Tännler war federführend darin, dass es soweit gekommen ist.
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@Steueroptimierer Mörgeli, Diese Situation herrscht in allen Städten vor, nicht nur in Zug. Aber die Politiker von Zug schauen ihren Leuten besser als die Politiker von Bern,Basel, Lausanne oder Zürich. Das ist der grosse (und wichtige)Unterschied.
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Wer hier nein stimmt und den Linken und EU-Turbos auf den Leim kriecht ist entweder selber Teil vom System oder hat Angst. Angstmacherei – Instrument Nr. 1 der Linken. Ich hoffe, die Stimmberechtigten lassen sich nicht einschüchtern.
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Ich denke das die Einwanderung aus europäischen Ländern für die CH kein Problem ist. Portugiesen, Franzosen, Italiener, Deutsche, Balkaner haben sich meistens integriert ( Ausnahmen bestätigen die Regel ), sie passen sich an, machen keine Welle, gehen arbeiten, und versuchen nix zu ändern, wobei es sicherlich viele zum positiven zu verändern gebe.
Die Probleme sind KV, Mietraum, Verkehr, Rente, Preiserhöhung, angemesssene Entlohnung, Steuerverschwendung, staatliche Misswirtschaft.
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Gestern war bei IP zu lesen das die Schweizer in Frührente geschickt werden während dem vor allem DE Einwanderer die Chefrollen übernehmen. Das USZ ist praktisch in Deutscher Hand weil die Ihre Leute nachziehen. Mir ist es zu viel.
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Die Ansicht, dass sich Menschen aus dem Balkan gut integrieren, teile ich nicht. Diese Bevölkerungsgruppe ist bei vielen Problemen übervertreten, z.B. bei Gewaltverbrechen oder Posern. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich auch hier die Regel.
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Wir haben ein Fachkräftemangel in der Politik, vorallem in Bern.
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Aber dieser in Bern ist aus taktischen Gründen gewollt um das Volk besser Drangsalieren zu können.
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Und in Wil schießen die Möchtegern‑Politiker kurz vor den Wahlen wie spontan gezüchtete Pilze aus dem Boden – offenbar gedeihen sie besonders gut in der dünnen Luft der Selbstüberschätzung. Selbst die bestehende Stadt‑Truppe ist plötzlich der Überzeugung, dass man sie für „Höheres“ vorgesehen hat. Ein Detailhändler, dessen Geschäft man vor Kurzem freundlich als „sanft abgewickelt“ bezeichnen könnte, träumt nun vom Stadtpräsidium.Drohen damit nur noch höhere Steuern, oder wird Wil nach einigen weiteren Meisterleistungen in Sachen Missmanagement vielleicht sogar mit einem Bonus geschlossen.
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Jeder sollte sich einmal anschauen, wie viele Einwohner die Schweiz im eigenen Geburtsjahr hatte — und wie viele es heute sind.
Interessant sind auch die langfristigen Bevölkerungsprognosen:
Welche Einwohnerzahlen wurden im eigenen Geburtsjahr für die Zukunft der Schweiz erwartet? Und welche Prognosen wurden noch vor zehn Jahren veröffentlicht?
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Geht man nach Zug, so sollte man nicht vergessen den Schweizer Pass bei sich zu tragen. Dass sich Zug in der Schweiz befindet, erkennt man an den Kontrollschildern der Fahrzeuge, denn Englisch sprachige „Fachkräfte“ kann man von den Touris nicht unterscheiden.
Jetzt verstehe ich die Walliser, wenn sie immer von der „Üsserschwiiz“ reden. 10 Mio. sind genug.
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Wie heisst der Finanzdirektor dieses Kantons, der zusammen mit der Steuerpolitik seiner Partei massgeblich für die von dir beklagten Verhältnisse verantwortlich ist?
Konsequenterweise müssten sie jetzt auf weitere Steuergeschenke verzichten. Davon steht aber im Initiativtext nichts. Logisch, denn es geht ja auch nicht darum.
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Zuerst mit Dumpingsteuern die Zuwanderung von Firmen und Expats befeuern und die einheimische Bevölkerung vertreiben und jetzt gegen die Zuwanderung wettern.
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Höchst willkommene Gelegenheit für den Gutgelaunten, die Narrative Putins et alii zu verkünden!
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Was hat das jetzt mit PUTIN zu tun? Nur zur Info: Im Grossraum Moskau leben 2 Millionen Muslime und die haben auch mehr Nachwuchs als die Bio-Russen.
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et alterius oder et aliorum?
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Wer halb Deutschland aufnimmt, hilft nicht Deutschland, sondern wird selbst zu Deutschland.
Und: Fragen Sie einmal hier lebende Deutsche, was sie in ihrer Heimat wählen. Alles ausser AFD. Alle Parteien, die den Zustand herbeigeführt haben, vor dem sie geflohen sind.
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Gratuliere zu diesem Kommentar!
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Wenn man sich die Feedbacks der Leserschaft auf allen Kanälen anschaut, ist klar wie es ausgeht am 14. JUNI 2026.
Mehrere hundert Likes auf teilweise einem einzigen Kommentar,das gab es so noch nie… Grandios! Und im September versenken wir dann noch die Sache mit den EU Lügenverträgen…💪💪💪 🇨🇭 🇨🇭 🇨🇭
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Nein, das war bei der SRG-Initiative auch so und am Schluss siegten die falschen Argumente der SRG-Lobby. Ich denke, die Initaitive geht bachab.
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Du bist Fachkraft für Medienkompetenz, Honza?
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Es kommen immer mehr Ausländer aus dem EU-Raum in die Schweiz ‚zum Arbeiten‘ und lösen Inländer in den Grossfirmen ab (RAV …). Die Einwanderung erfolgt in den meisten Branchen komplett unkontrolliert und hat ein Mass angenommen, das es ‚eifach langet‘. Man kennt auch zu viele Menschen, welche ab ü45 sehr lange eine Stelle suchen.
Die Initiative überschiesst das Ziel, aber infolge der Arroganz der Bundesversammlung, keinen Gegenvorschlag zu präsentieren, ist ein JA am 14. Juni der richtige Weg.
Dazu kommt, das die MEI nie richtig umgesetzt worden ist. Die Wählerschaft vergisst nicht.
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Absolut deiner Meinung und ich spreche aus eigener Erfahrung. Als Teamleiter bei einer Bank wurde ich gezwungen ausschließlich und nur noch Bewerber aus Polen zu berücksichtigen. Notabene für Stellen in der Schweiz. Ich habe deswegen gekündigt! Das war schon vor fast 10 Jahren.
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Wieso argumentieren die Gegner eigentlich immer mit den Pflegekräften, und nie mit den Gender-Professorinnen?
Dabei ist es doch ganz wichtig, dass unsere Universitäten bei der Erforschung aller 167 Geschlechter weltweit an der Spitze stehen.
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Ich finde es richtig und wichtig, dass Du abstimmen darfst, Mike.
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Das Argument mit den Pflegekräften ist gar kein Argument. Es kommen ja keinen neuen Leute dazu, also brauchen wir auch nicht mehr Pflegekräfte.
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Es gibt 2 Geschlechter aber eine unbegrenzte Zahl pschischer Erkrankungen
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Da ist Herr Tännler unter dem Druck seiner Zuger SVP-Kollegen ( nicht verwunderlich )eingeknickt. Zitieren wir ihn aus einem kürzlichen Interview : .‘.und unsere fein ziselierte Demokratie ist zum Finden von Lösungen nicht mehr unbedingt geeignet. In unserem wunderbaren direktdemokratischen System kommt kaum mehr Schwungvolles zum Durchbruch …‘.
Seine vorgetragenen Bedenken-zb auch bez Ausbildung eigener Ärzte – hatten wir immer selbst in der Hand und sind immer an uns selbst gescheitert. Das Wichtigste wäre die Anpassung des AHV Alters: „ das Volk will das nicht“ ist alles was SVP anbietet
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Nach Monte Carlo und Singapur,
die Schweiz auf der linken Spur:
Überholt die EU-Warte-Schlange,
Obendrauf Bilaterale 3 oh Bange!
FDP Die Mitte, das linke Karussell,
Faule Versprechen, wo ist der Tell?
Lasst euch nicht verarschen Bürger,
Bei einem Nein warten viele Würger!
ORF
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SP Die Wohnfonds-Initiative: „Gesetzesinitiative (Kanton Zug) 750 Millionen für bezahlbares Wohnen im Kanton Zug (Wohnfonds-Initiative)“
Der Finanzdirektor des reichsten Schweizer Kantons könnte wohl erkannt haben, er könnte die 750 Millionen Franken für bezahlbares Wohnen in seinem Kanton einsparen, wenn man die Zahl der ausländischen Grosssteuerzahler massiv veringert, die in seinem Kanton eine Bleibe gefunden haben. Verständliche und nachvollziehbare Reaktion von Herrn Tännler alles zu versuchen Geld einzusparen.
Gunther Kropp, Basel
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Die Swiss (Hansa) machts vor; gebt jedem Deutschen einen Batzen damit er Morgen zurückreist; siehe Artikel Kabinenpersonal
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Bravo und Danke Heinz Tännler, wenigstens ein Politiker welcher zugibt dass er falsch lag und nun nach Gesprächen mit dem SCHWEIZER VOLK! seine Meinung revidiert hat.
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„Dann soll die Wirtschaft gefälligst Fachkräfte ausbilden.“ Helmut Schmidt, SPD.
PS: Wo bleiben die Linken?
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Die Linken födern ihre Stammwähler
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Nett, dass du die Beseitigung der Probleme, welche Parteien vom rechten Spektrum verantworten, nun durch die Linken forderst.
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@Absicherung
die werden dann mit einer Boosterbratwurst abgefertigt und merken es nicht mal…
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Bravo und Danke Heinz Tännler, wenigstens ein Politiker welcher zugibt dass er falsch lag und nun nach Gesprächen mit dem SCHWEIZER VOLK! seine Meinung revidiert hat.
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Wir sind schon jetzt überbevölkert.
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Der absolut ausschlaggebende Punkt bei mir war, das nein gegen den Ausbau der Autobahnen. Man liest aber auch regelmässig, dass Passagiere in den Zügen auf dem Boden sitzen. So kann es nicht weiter gehen. Folglich ist mein Ja bei der Initiative sicher. Zumindest für eine Weile muss man bremsen. In der Zwischenzeit kann man die Infrastruktur wie ÖV, Strassen Wohnungen, etc. ausbauen und zu einem späteren Zeitpunkt kann man wieder entscheiden, wie es weiter geht.
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In defense of KernSVP
Hier wird „das“ Problem der SVP sichtbar.
Viele kritische SchweizerInnen beklagen, dass sich (viele) RepräsentantInnen im Alltag faktisch (in der Realität) oft widersprüchlich verhalten. Und, wie die SPGrüneMitte- KonkurrentInnen, opportunistich argumentieren würden.
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Bentley-Tännler hat keine Ahnung! Es gibt schon ein Kontigentsystem mit der Folge, dass Zug ratz-fatz dieses ausschöpft und auch Amtleiter Neidhart auf dem „kleinen Weg“ die Arbeitsbewilligung nicht erteilen kann…
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Die Pflegerin wird ja nicht ausgewiesen. Und da keine neuen Leute dazukommen braucht es auch nicht mehr Pflegerinnen.
Alles gut, oder?
Ja ich weiss, jetzt kommt das Lied von den Pensionierungen … Irgend etwas brauchen die Anhänger den unendlichen Wachstums ja noch als Scheinargument.
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Kommt schon 26 Jahre alles in
die Schweiz.Seit den EU Abkommen
was interessiert mich diese
Abstimmung noch !! Von mir gibt
es sicher ein Nein zur Vorlage!!
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Ursli du bist so was von unwichtig also mach doch was du willst 🙂
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Sehr gut! JA Stimmen und falsche Argumente der Gegnerinnen entlarven!
Benötigte Pfleger können wir immer noch reinholen.
Aber all die unnötigen Büroleute aus DE etc. brauchen wir nicht.
Und es ist nicht unsere Aufgabe, diesen DE Wirtschaftsflüchtlingen ein luxuriöseres Leben auf Kosten unserer eigenen Lebensqualität zu verschaffen.
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Entweder bauen wir die Infrastruktur, inklusive Autobahnausbau, oder wir plafonieren die Zuwanderung. Das tägliche Chaos auf der Strasse und im ÖV ist nicht auszuhalten. Autobahnausbau wurde abgelehnt, also JA am 14. Juni. Ich habe genug!
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vor allem muss der unkontrollierten Einwanderung in unsere Sozialwerke ein Riegel geschoben werden und zwar subito! Es kann und draf nicht sein, dass gewisse Leute, wo bei uns Asyl geniessen über Ostern in die Ferien gehen, zurück kommen, um wieder die hohle Hand zu machen! Auf die Dauer überlebt das keine Zivilisation, gahts no?!
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Und, inwiefern unterstützt die Initiative deine Forderung?
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Ein Politiker, der auf die Strasse geht, mit Leuten spricht und dann seine Meinung ändert. Das geht ja gar nicht…
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Ja, jetzt muss er nur noch konsequent sein: Das Race to the bottom im Steuerwettbewerb korrigieren, den Autobahnausbau stoppen, mit der Pauschalbesteuerung aufhören, nachhaltige Mobilität und Homeoffice fördern, mit der Förderung von erneuerbaren Energien die Abhängigkeit vom Ausland verringern, in den Städten das sinnvoll verdichtete Bauen und Genossenschaftwohnungsbau fördern, auf dem Land die Bauzonenreserven verringern und die EFH-Landschaften verbieten.
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Die 10-Mio Initiative wird angenommen. Wird jedoch unsere Probleme nicht lösen. Teilzeitarbeit, niedrige Geburtenrate (1.3 statt 2.1 Kinder pro Frau) und die massive und schnelle Einwanderung hat unser System, so wie wir es kannten, an die Grenzen gebracht.
Falls die Initiative angenommen wird, werden wir in Zukunft eine max. 10 Mio. Gesellschaft haben, wobei mehr als 2/3 dann Rentner sind.
Das aktuelle System der uneingeschränkten Einwanderung ist auch kein nachhaltiges Modell.
Lösung: Vollzeit arbeiten, mehr Kinder machen. Rest hilft genau gleich viel wie ein Pflaster bei einem Bruch.
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Die 10-Mio Initiative wird angenommen. Wird jedoch unsere Probleme nicht lösen. Teilzeitarbeit, niedrige Geburtenrate (1.3 statt 2.1 Kinder pro Frau) und die massive und schnelle Einwanderung hat unser System, so wie wir es kannten, an die Grenzen gebracht.
Falls die Initiative angenommen wird, werden wir in Zukunft eine max. 10 Mio. Gesellschaft haben, wobei mehr als 2/3 dann Rentner sind.
Das aktuelle System der uneingeschränkten Einwanderung ist auch kein nachhaltiges Modell.
Lösung: Vollzeit arbeiten, mehr Kinder machen. Rest hilft genau gleich viel wie ein Pflaster bei einem Bruch.
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Kein vernünftiger Mensch lässt seine Haus- oder Wohnungstüre unkontrolliert Tag und Nacht offen stehen und wundert sich dann nicht über all die Personen, die es sich in seinem Heim gemütlich machen, ihn von Stuhl und Tisch drängen, von seinen Vorräten leben und seine Lebensqualität massiv belasten.
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Sie sind halt nicht unkontrolliert, aber das ist eben das Narrativ der SVP.
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Für ein paar wenige Linke/Mitte-Parteibonzen ist de grenzenlose Einwanderung attraktiv und sie können das ganze von ihren abgeschotteten Villas im In- und Ausland aus geniessen. Für die grosse Mehrheit aber, die jeden Tag mit Verkehrsproblemen, steigender
Inflation und Strassengewalt kämpfen muss wird der Masseneinwanderungs-Albtraum täglich grösser. Deshalb ein herzhaftes JA zur Nachhaltigkeitsinitiative!
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Diese Strassengewalt, die ist dort wo du lebst, Sepp, sicher allgegenwärtig?
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@Linksextremist Sörgeli:
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/bruno-b-57-in-wohlen-ag-niedergeschlagen-von-hinten-ich-kann-froh-sein-dass-ich-ueberhaupt-noch-lebe-id21940600.html
Die Gewalt an Bahnhöfen – sie scheint nicht mehr aufhaltbar zu sein. Jetzt werden Menschen sogar schon von hinten angegriffen. In Unterführungen. Wie beim Bahnhof in Wohlen AG, wo ein 57-Jähriger übel am Kopf verletzt wurde.
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Die SVP profitiert massiv von der Zuwanderung.
Oberster Swiss Life Chef Dörig ist ein SVP ler und Swiss Life ist der Grösste Immobilien Besitzer der Schweiz.
Die SVP Bauern in Oberägeri vergolden ihr Bauland an reiche Expats
Die JSVP haben mit Fiechter und Huber selber zwei Papierli Schwiizer in der Parteileitung, die eine darf sogar mit Dettling Podcasts aufnehmen.
SVP Matter hat einen Ausländer als CEO in seiner eigenen Bank
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Echt, Sepp? Du hast sicher recht. Nur Ausländer greifen in Unterführungen an. Und nur von hinten. Sonst würde man sie ja noch erkennen.
Aber vielleicht überlegst du dir ja mal, wer dich täglich ins Verkehrschaos zwingt. Und wer ganz sicher nicht fürchten muss, von hinten überfallen zu werden. Hint: Es sind nicht die linken Parteibonzen in ihren Villen im in und Ausland.
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Die Schweizer Gefängnisse sind Ende Januar 2026 mit 7’119 Personen und einer Auslastung von rund 97 % landesweit extrem stark ausgelastet, einige Einrichtungen sind sogar überfüllt.
Am 31. Januar 2025 befanden sich laut Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) von 6994 Inhaftierten 2211 in Untersuchungshaft. Unter den 2211 Personen hatten 79% eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Die Zahl der Landesverweisungen blieb im vergangenen Jahr mit 2272 Fällen derweil stabil. Über die Hälfte gilt für mehr als fünf Jahre, in 37 Prozent handelte es sich bei den betroffenen Personen um EU-Bürger.
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Und es gehört auch dazu, zu schreiben, dass Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und ohne Wohnsitz in der Schweiz immer in Untersuchungshaft genommen werden. Im Gegensatz zu Menschen mit Wohnsitz in der Schweiz.
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Ohne Wohnsitz?
Ohne Arbeit?
Ohne Einkommen?
Warum hier?
Warum U-Haft?
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Das war zu hoch, gell?
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Von den restlichen 21 Prozent sind die Hälfte Neueingebürgerte.
Bei uns herrscht wegen dem Wachstum Dauerstau. Der Zug ist auch während den Stosszeiten hoffnungslos überfüllt. Man spricht über eine Dorfumfahrung. Soll über 30 Millionen kosten. Die Gemeinde sucht verzweifelt nach Wohnungen für noch mehr Asylanten (allesamt junge, kräftige Männer), die überall herumlungern.
Die Politik sieht die Probleme nicht. Es braucht jetzt mal einen Marschhalt. 5 Jahre KEINERLEI Netto-Einwanderung (für jeden, der rein kommt – egal aus welchem Grund – muss jemand gehen).
Dann kann man weiter schauen.
Die Initiative hat nur ein Problem: Sie ist viel zu wenig konsequent.
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Du hast im Storytellingkurs gut aufgepasst, Regus. Aber warum hast du nicht den Linksgrünen die Schuld gegeben?
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Dann hört mal auf dauernd zu pendeln, und damit die Mobilität zu befeuern. Steigert die Lebensqualität, spart Zeit (da kurze Strecken , ohne Stau) und insgesamt euer Geld. Sollen die Zuzüger damit die Mobilität finanzieren.
Es wäre schön, wenn man bei uns in der S-Bahn auf dem Boden sitzen könnte. Geht aber aus Platzgründen nicht. Da steht man dicht gedrängt. Vermutlich wird man bald Leute anstellen, die die Leute rein drücken.
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Dazu braucht es dann unbedingt neue kräftige, zuziehende Fachkräfte
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Beliebte Tätigkeiten der Gegner:
Relativieren, kaschieren, abschwächen, abwerten, schmälern, mildern, runterspielen, verharmlosen, verniedlichen, bagatellisieren, vermindern, abwiegeln, vernebeln, ablenken, kleinreden, schöntrinken, ignorieren, abwehren, verleugnen, abstreiten, verschweigen, verbergen
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Die meisten davon kann man auch für die Befürworter anbringen.
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Herr Tännler hat Mut. Ein Nein zur Initiative wäre ein Debakel für unser Land.
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Der Donnie hat mal gesagt, er sei berufen von Gott? 😂 Und warum, weil, in der Politik führen oberflächliche Kenntnisse oft zu übersteigertem Selbstbewusstsein, dem sogenannten „Gipfel der Dummheit“. Und der Dunning-Kruger-Effekt macht sich leider auch immer mehr in der Bundesetage breit, denke da besonders an den Fasnachts Glünggi aus Basel.😂
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Wenn man bereit wäre, die Infrastruktur an die von GLP & Co gewünschten 15 Mio-Schweiz anzupassen wäre es ja ok. Aber Autobahnausbau nein, Wasserkraft nein, Kernkraftwerke nein, Hochhäuser nein. Also muss man begrenzen. Ich denke, die meisten haben es geschnallt, wer da noch Nein sagt, tut es nur wegen der SVP.
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Du fängst halt schon mal mit einer Projektion an, Norbert. Dann hinterfragst du die Sinnhaftigkeit eines Autobahnausbaus nicht, notabene die ineffizienteste Verkehrsform überhaupt. Ausserdem ist niemand gegen einen Ausbau der Wasserkraft, aber es ist zu diskutieren, wo dass dies sinnvoll ist. Atomkraft ist nun einfach schweineteuer und niemand will ein AKW im Hinterhof – abgesehen davon, dass Uran auch nicht bei uns auf den Bäumen wächst. Und auch gegen verdichtetes Bauen hat niemand etwas – aber es müssen ja nicht gerade Hochhäuser sein. Es gibt auch Mittelwege.
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Danke Heinz Tännler für dieses ehrliche Interview im Blick von heute. Endlich mal ein Politiker welcher sich nicht scheut auch mal zuzugeben dass er falsch lag und nun seine Meinung geändert hat, nachdem er sich auch das Fussvolk auf der Strasse angehört hat.
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Vielbeschäftigter Mörgeli betreibt gute Kampagnenunterstützung zur Annahme der Initiative.
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Ich predige hier sowieso nur zu den Immergleichen, welche anderen Meinungen gegenüber ziemlich genau gleich offen sind wie die, denen sie das selber immer vorwerfen.
Diese mantraartige Selbstbeschwörung hier erinne aber immerhin regelmässig einen Hinweis darauf, wie diese Mechanismen auch in
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Sorry, korrekt: Diese mantraartige Selbstbeschwörung hier erinnert mich aber immerhin daran, welche gleichen Mechanismen auch in meiner Bubble ablaufen.
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Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.😂
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Gag in der Hose, den richtigen Namen zu schreiben und sich hinter dem Pseudonym Mörgeli zu verstecken, so billig!
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Herzig. Einer, der andere als Fasnachtsglünggi tituliert und meint, über Flüchtlinge eines angegriffenen Landes urteilen zu müssen, redet von Dummheit und Arroganz. Möchtest du noch den Janslimaa bringen?
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Gleich dämlich wie Janslimaa…😂
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Wir haben doch keinen Dichtestress. In Monaco hat es über 100 mal mehr Einwohner pro Fläche. Wir müssen nur schauen wen wir reinlassen.
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In Monaco hat es auch viele Berge und Seen.
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Die masslose Zuwanderung, gesteuert von den wenigen Gewinnlern und heftig angetrieben von den linksradikalen Gruppierungen, dient nur dazu die Schweiz zu spalten und für die meisten zu verarmen. Zudem ist deutlich sichtbar, dass die grössten Zuwanderungsturbos bei der Integration derselben total versagen, schlimmer noch, sich völlig absendieren und alles verwahrlosen lassen.
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Ein Tausendsassa alter Schule! „Bildungsoffensive – bei Ärzten, zum Beispiel…Nun, mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang Udo Jürgens doch andere gehen ab dann eher öfters zum Arzt. Und dann gibts ja noch das Pflegepersonal, doch da hört die Initiative von Tännler dann schon wieder auf – und wir nutzen sie auch grad noch als politisches Instrument, weil die ja ohnehin wenig verdienen.
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Woher weiß RR Tännler, dass bei einem Kontingents-System die Arbeitsbewilligungen an (hoch)qualifizierte Bewerber gehen? Beim früheren System erhielten Branchen mit tiefer Wertschöpfung und tiefen Löhnen große Kontingente (Landwirtschaft, Gastronomie, Bau etc.), was uns mit einigen Jahren Verspätung große Probleme bereitet hat.
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Mindestens in der Deutschschweiz hat man allmählich den Eindruck, man sei ein neues Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Keinen Vorwurf an die Zugewanderten aus dem nördlichen Nachbarn. Wenn man kann, darf und es sich lohnt, dann macht man es. Der Vorwurf geht an den Bundesrat. Mit der PFZ, die mit dem neuen Rahmenvertrag mit der EU noch ausgebaut werden soll, hat uns der BR ein Ei gelegt, beginnend mit D. Burkhalter, FDP, bekennender EU-Turbo und NEBS-Mitglied damals. Die SVP-Initiative „keine 10-Millionen Schweiz“ ist das wohl letzte Korrektiv.
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Nein, Georg. Du hast diesen Eindruck.
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im Tessin: Locarno, Lugano, Ascona: HOCHDEUTSCH und die Deutsche Fahne ueberall – uebrige Schweizer nicht so willkommen (da aermer als die reichen Deutschen welche kommen)…
unser Land: VERLOREN, PERDUE, PERDUTO
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Und die vielen Sans-Papiers nicht vergessen…Es ist schon mehr als eine Frechheit wenn Politiker wie Golta die Gesetze aushebeln wollen. Nur weiter so und wir werden bald einen Bürgerstreik erleben. Das Volk, der Souverän (!!!!) hat schlicht genug. Unser Polit-System ist doch schlicht nicht mehr zeitgemäss. SR/NR, sich die Geschäfte hin und her schieben. Kleine Kantone profitieren von den Grossen. Die Schweiz ist zu klein um sich nach den kleinen Kantonen zu richten. Macht endlich vorwärts in Bern, besonders bei den Sozialversicherungen!!!!
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Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland schon junge Menschen am Auswandern gehindert werden, (siehe Wehrdienstgesetzes (§ 3 Abs. 2 WPflG)) sollte jeder halbwegs hirnbehafftete Affe erkennen, wohin die Reise gehen wird.
Diese 10 Mio Initiative wird am Schluss vom Staat als Alibi genutzt werden, um auf dem Höhepunkt der kommenden demographischen Katastrophe eure Reise- bzw. Bewegungsfreiheit massiv einzuschränken. Es steht auch so drin, dass bei Überschreitung der 10 Mio.Grenze, die Personenfreizügigkeit und die Billateralen I sowie Schengen Dublin gekündigt werden wird.
Ach ich gebs auf…
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Je schneller die Personenfreizügigkeit gekündigt wird umso besser. Welches Hirni war dazumal auf die Idee gekommen so einen unsinn zu unterschreibem.
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Und die Schweiz, das Stachelschwein, nehmen wir im Rückmarsch ein.
80 Jahre später ist es soweit.
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Genau so ist es doch!!!
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Die peinliche Angstkampagne der Economiesuisse (keine Pflegende mehr, keinen Restaurantservice mehr) dürfte mehr schaden als nützen. So wie das Parlament Volksentscheide umsetzt, kann man der Initiative getrost zustimmen, auch wenn man – wie ich – gewisse Schwachstellen der Initiative sehe. Es geht auch darum, ein Zeichen zu setzen, die Politik verspricht seit Jahren, konkret läuft aber nichts…
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Auf die Betonnung, keine Pflegende mehr, können wir Jans Panikmache verdanken. Er meinte: Aufgrund der Alterung der Gesellschaft brauche es in den nächsten Jahren mehr Ärzte sowie Pflegerinnen und Pfleger. Der Mangel an Personal werde sich deutlich verschärfen, wenn die Initiative angenommen würde? So ein Kack! Zur Erinnerung: Trotz des historischen Ja zur Initiative, Verbesserungen im Arbeitsalltag der Pflegenden endlich umzusetzen, wird in Bern gebremst, beobachtet, diskutiert. Bezahlt endlich gute Löhne dem Pflegepersonal, somit wäre das Problem vom Tisch, ihr elenden Geizhälse in Bern!
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Bund: Eine zu schnelle und starke Lohnerhöhung fürs Pflegepersonal wird als Gefahr für die Stabilität der Krankenkassenprämien gesehen. Auf Betonnung Stabilität, dass ich nicht lache! Trotz miesen Löhnen im Pflegeberuf steigen die Krankenkassenprämien stetig jedes Jahr. Also, erzählt nicht so ein verd. Stuss! Könnte wieder mal 🤢…
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Geht man davon aus, dass 10x mehr Deutsche als Schweizer existieren und alle etwa gleich gescheit oder dumm sind, so ist der Arbeitsmarkt 10x härter. Fachkräftemangel gibt es ja erst seit der Petsonenfreizügigkeit, obwohl sich 10x mehr bewerben. Etwas kann da nicht stimmen. Es findet ein Crowding-Out statt. Personen im Idealalter ersetzen Junge und Alte im Arbeitsprozess, bei der Wohnungssuche. Die Personenfreizügigkeit sollte abgeschafft werden.
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Und ja, Beat Jans hat bei seiner Wahl in den Bundesrat am 13. Dezember 2023 in seiner Dankesrede betont, dass er die Bevölkerung als seine „Chefs“ betrachtet? Vom Tag seiner Wahl unterstrich er, für die Bevölkerung da sein zu wollen.😂 Diese Aussage steht im Einklang mit seinem Fokus auf das Wohlergehen der Menschen.😂 Vor der Wahl versprechen Politiker mitunter das Blaue vom Himmel – und halten sich dann nicht daran, as usual! Herzlichen Glückwunsch Beat! Du wurdest gerade befördert – aber an die frische Luft! Dein Chef… 😂
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Du hast Janslimaa vergessen. Zwangsneurosen lassen sich übrigens gut behandeln.
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@Shrink Mörgeli
Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.😂
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Den hast du heute schon mal gebracht. Aber wie ist eigentlich nach deiner Gefährderansprache weiter gegangen?
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Die Initianten und Befürworter spielen einmal mehr mit gezinkten Karten.
https://www.journal21.ch/artikel/asylsuchende-verleumden-um-die-bevoelkerung-zu-gewinnen
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Wer wählt die Politiker, über die ihr euch aufregt?
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Die Zuwanderung ist ein Zirkelschluss. Je mehr kommen, desto mehr Ressourcen brauchen wir und desto gravierender wird der Fachkräftemangel. Es ist eine Frage der Menge in Abhängigkeit der Zeit.
Studenten sollten vor dem Studium, wie ein Lehrling, einen Arbeitsvertrag vorlegen müssen. Eine Unternehmung die die Verantwortung übernimmt. Das vergindert unnützeAusbildungen die nur Kosten und wäre Marktgerecht.
Wer an der Uni oder Fachhochschule teure Ausbildungen auf Staatskosten geniesst und nur Teilzeit arbeitet sollte in eine höhere Steuerklasse kommen.
Etc. etc. etc.
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Supidupi Idee, Dave. Der mit dem Anstellungsvertrag für Studenten ist so richtig liberal. Aber wie bemisst du den Anstellungsgrad eines Selbständigen?
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@ Klasseur Mörgeli
Ja, die Idee ist in der Tat liberal! Liberal heisst Freiheit. Der Preis dafür ist aber die Verantwortung! Wer also sein Studium bedarfsgerecht auswählt übernimmt die Verantwortung für sich selbst und für die Gesellschaft. Das führt zu mehr Freiheit.
Als Selbstständiger ist der Fall glasklar! Gewinn = Einkommen. Wer wenig arbeitet verdient auch wenig, im Gegensatz dazu ein Angestellter.
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Tännler hat „du culot“, wie die Welschen sagen. Die Stärke, seine Meinung aufgrund neuer Fakten zu ändern. Solche Politiker brauchen wir. Bravo.
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Was heisst Wendehals auf Französisch?
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Immer diese Panikmache beim Gesundheitswesen. In China werden die meisten Arbeiten in Spitälern von KI erledigt. Ich bekomme langsam die Krise. Alles ist überfüllt, im Tram, Zug etc. und am Telefon muss man bald Hochdeutsch sprechen, damit der Gesprächspartner versteht, was man möchte!
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Allen die davor Angst haben, aus welchen Gründen auch immer. Mann kann getrost davon aus gehen, dass in 15 Jahren der Kipppunkt erreicht wurde in der Demographie in der Schweiz. Wir werden uns zurückbilden. Wenn wir keine Kinder in die Welt setzen, dann regelt sich das von selbst. All die, die eine Begrenzung für unmenschlich halten, schaut wie es das Fürstentum Liechtenstein macht. Dass ich da als Schweizer reinkomme, muss ich eine Liechtensteinerin heiraten. Sonst warte ich als Schweizer vor der Rheinbrücke, ein Leben lang. Und nicht erst seit gestern.
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Das es überhaupt soviele Kommentare braucht. Jeder normale Bürger sieht doch das das so nicht weitergehen kann. Die Schweiz hat eine beschränkte Grösse die sich nicht beliebig vergrösern lässt.
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Nimmt man die Einwohner und Touristen, berechnet die gefühlte Dichte auf die nutzbare Fläche, ergibt sich folgende Tabelle:
Staat / Region Gefühlte Dichte (EW + Gäste / nutzb. Fläche)
Malta 1.845
Schweiz 685
Niederlande 645
Österreich 365
Italien 235
Kroatien 215
Island 185
Schottland 175
Norwegen 158
England 155
Dänemark 150
Polen 148
Spanien 145
Griechenland 140
Deutschland 138
Rumänien 132
Schweden 48
Finnland 48
Estland 44
Vielleicht sollten unsere Politiker sich das mal genauer anschauen.
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Kann man die Linken und Grünen auch ausschaffen? 😂
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Heinz Tännler spricht nicht für das moderne Zug. Wegen ihn haben wir in Zug diese peinlichen Folkorefeste gehabt, was grosse Aufwände und Kosten verursacht hat..
Typisch SVP wir machen alles und wirklich alles fürs Geld aber behalten die arme Schweiz als Vorbild um das Volch klein zu halten.
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Es gibt nur eines ein JA zur initiative wer es immer noch nicht begriffen hat muss absolut blind sein.
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Erfahrungen der Gemeinde Roveredo sprechen eine deutliche Sprache.
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Wir haben unsere Firma vor 10 Jahren im Kanton Zug angesiedelt und können nur bestätigen: was Zug mit Tännler aufgebaut hat, ist Weltklasse. Hier begegnet man uns als Partner auf Augenhöhe.
Dass eine Mässigung der „submersion migratoire“ mittlerweile zwingend nötig ist, liegt auf auf der Hand. Wer Infrastruktur, Wohnraum und Kultur erhalten will, muss auf die Realwirtschaft hören: es braucht wieder Qualität statt blosser Quantität.