Sagt die Schweiz Ja zum 10 Millionen-Deckel? Ein Stimmungsumschwung könnte zum Fanal werden.
Jener von Heinz Tännler, dem Finanzdirektor des erfolgreichen Wirtschaftskantons Zug.
Dort regiert Tännler seit Jahren. Er hat Zug zum Magneten für Firmen aus Zürich gemacht. Im Millionen-Kanton weiss man nichts Gescheiteres zu antworten als Jagd auf mögliche Steuerzünder zu machen.
Tännler war bis vor kurzem gegen die 10 Millionen-Grenze seiner eigenen Partei, der SVP. Diese würde die Wirtschaft „auf einen Schlag abwürgen“.
Jetzt sagt Tännler im Blick: „Wenn man auf die Strasse geht und mit den Leuten redet, sieht man doch, dass wir ein Problem haben. Alle sagen: Wir haben einen unglaublichen Wachstumsdruck.“
Der Finanzmann geht mit dem Schlagwort Fachkräftemangel scharf ins Gericht. „Wir sprechen ewig vom Fachkräftemangel. Da sollten wir unsere Hausaufgaben machen.“
„Wir brauchen Ausbildungsoffensiven und müssten zum Beispiel mehr Ärzte ausbilden. Und was machen wir? Wir haben den Numerus Clausus, importieren dann aber Tausende Ärzte.“
Der Deckel bei 10 Millionen wäre für Tännler keine Katastrophe. „Ich kann mir Kontingente wie bei Drittstaaten vorstellen“, so der Innerschweizer Säckelmeister.
„Ein Kanton wie Zug hätte für den Arbeitsmarkt ein bestimmtes Kontingent an Fachkräften. Dann müsste man stärker auf Qualität statt Quantität setzen.
Der Ball liege in Bern. „Wie das konkret umgesetzt wird, ist Sache des Bundes“, so Tännler.
Der kritisiert vor allem die Bundespolitiker. Die hätten den wachsenden Unmut bei den Menschen einfach in den Wind geschlagen.
„Man hätte Massnahmen, aber handelt nicht. Das ist eine ignorante Haltung gegenüber dem Volk.“
Der Abstimmungskampf ist lanciert. Die Gegner des 10-Millionen-Deckels legten gestern los unter „Chaos-Initiative Nein“.
Auf der Homepage sieht ma eine Pflegerin mit weit aufgerissenen Augen und einen alten Mann im Rollstuhl, der depressiv in die Kamera schaut.
„Ohne sie keine Pflege“, steht daneben. Mit dem Pfleger-Argument wollen die Gegner das Rennen machen. Demnach würden vor allem die Alten im Land ohne Hilfe dastehen.
Die NZZ zeigt heute mit Zahlen, dass nur 1 Prozent der aller Eingewanderter Pfleger sind. Gut 1’000. In Bern sagt man, es sei ein Vielfaches.
Ein Schock sind die anderen Zahlen der NZZ. In den letzten Jahren kamen pro Jahr je über 90’000 Menschen in die Schweiz – gigantisch.
Die meisten aus Deutschland. In den Hochschulen erhalten sie immer häufiger die besten Jobs. Weil Professoren aus dem Norden das Sagen haben, ziehen sie ihre Landsleute nach.
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Das Argument mit dem Numerus Clausus, welches er bringt, ist für mich einfach das Stärkste.
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Gerade der Kanton Zug sollte man hier als Beispiel nehmen für die Schweiz.
Es ist unmöglich für den Mittelstand in Zug Wohneigentum zu erwerben. Auch die Mieten sind unzahlbar geworden im gesamten Kanton.
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Absolut der Nummerus Clausus hat ja dazu geführt das die Schweiz bestens mit Ärzten versorgt ist. Hab noch nie in meinem Lebem ein Arzt in der Schweiz gesehen der nicht Schweizer war und hier ausgebildet wurde
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es werden ausreichend Ärzt:innen ausgebildet, aber die verlassen alle nach ein paar Jahren den Job, weil sie sich mit den schlechten Arbeitsbedingungen nicht arrangieren wollen – also ein selber gemachtes Problem im Gesundheitswesen.
Und bei psychischen Krisen, die alle irgendwann im Verlauf ihres Arbeitslebens haben, wird dann ganz schnell eine IV- +PK-Rente gewährt, weil das System nicht in der Lage ist, mit diesen Schwierigkeiten umzugehen – auch selber gemacht
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Ich würde halt nicht so viel Werbung für die Schweiz machen!
merke: wenn ein Parasit kein Zuckerli kriegt, kommt er nicht …
Und dann geben die Räte auch noch Milliarden Fränkli dafür aus!
Unglaublich …
Klare Aussage. Dumm wer das nicht versteht.
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So sein wie der SRF Halbierung.
Oder bei der Zusammensetzung des Bundesrates und Lobbyisten Parlament.
Geld und eigener Profit, siegt über Geist und Freiheit des Bürgers.
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Es geht noch nicht mal um Steuern selbt in Zürich oder Aargau musst du jedes Jahr Belege einreichen deiner Firmen. Aargau will immer alle Fahrzeugunkosten sehen jeder ein Autobetrüger offensichtlich. In Schwyz und Zug reichst du alle 10 Jahre mal Belege ein.
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Das Problem der Deutschen ist, dass sie die deutsche Denkweise hier einpflanzen: staatliche Rundumversorgung und Bürokratiewachstum, zum Arzt wegen Wehwechen, verwahrloste Quartiere, Recyling-Extremismus, verstopfte Strassen.
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Das ist zu 100% so. Die Fünfte Kolonnen sind bereits seit Jahrzehnten am Wirken.Ich sah das bereits vor 20 Jahren in der UBS als deutsche Teamleiter nur deutsche MA angestellt haben und diese dann auch speziell ge-/befördert haben.
Ausserdem bürgern wir seit Jahren direktdemokratische Analphabeten ein, welche meinen, dass die SP der SPD, die „Mitte“ der CDU und alles rechts der Mitte sowieso Faschisten oer Na*is seien.
Das erklärt auch, weshalb die linken Grossstädte immer linker werden.
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sehe das eher umgekehr.
die deutschen leisten hier viel und wir schweizer machen alles, um sie verhindern.
vielleicht einfach nur eifersucht?
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Der Saisonierstatus sollte wieder eingeführt werden.
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Oder wenigstens die Kontingente.
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Glück gehabt Loomit, in der CH geboren.
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Hier geht es weder um links noch um rechts, um Kantönligeist oder was auch immer. Hier geht es ausnahmsweise einzig und alleine um gesunden Menschenverstand. Die SVP muss man nicht mögen, ich mag sie auch nicht -> aber hier kriegen sie garantiert meine Stimme. Wir sprechen von 10mio, lieber Gott, das ist für die SChweiz schon eine massive Zahl ohnehin.
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Ja extrem wahnsinnig, auf der ganze Welt gibt es Städte die mehr als 10 mio Bewohner haben auf eine Bruchteil der Fläche, aber die Schweiz ist damit natürlich Hoffnungslos überfordert
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Wie sin ein Land und nicht eine zubetonierte Stadt mit einigen wenigen Grünflächen. In der 2. Phase könnten wir noch unsere Seen trockenlegen, um das exorbitante Wachstum bis zum Knall weiterzuführen. Intelligenz enthält auch die Fähigkeit, strategisch und vernetzt zu Denken.
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Man muss nicht das Land zu betonieren aber in Städten echte Verdichtunh erlauben und in die höhe bauen. Angebot und Nachfrage, sobald das Angebot die Nachfrage überschiesst sinken die Preise. 10 mio wird nichts ändern für niemanden weil das Angebot knapp bleibt
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Von den Gegnern der Nachhaltigkeits-Inititive will ich wissen, wie sie zu diesen Tatsachen stehen:
1.
Die CH ist endlich gross und kann 5 Mio. Menschen ernähren. Wieviele Menschen leben idealerweise in der CH?
2.
Die CH ist endlich gross und kann 5 Mio. Menschen mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgen. Wieviele Menschen leben idealerweise in der CH?
3.
Ist die an den Wirtschafts-Fakultäten gelehrte „Theorie“ des unendlichen Wirtschafts-Wachstums auf einem Planeten mit begrenzter Oberfäche und begrenzten Ressourchen tatsächlich eine Theorie (Ein Abbild der Wirklichkeit) oder eine Lüge?
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Zu 3. alle Wirtschafts aber auch Sozialen Sicherungsysteme wie die AHV beruhen auf Ponzi unf Funktionieren nur solange die Einzahler mehr sind als die Bezüger, wie beim Schenkkreis.
Zu 2. mit AKW können wir locker ein paar mehr versorgen, nur AkWs sind CO2 neutral….
Zu 1. das ist eine unbelegte Behauptung
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@ Bundeszwergli
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland.
Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen.
Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
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Diese Antwort gehört zu 1.
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@ Bundeszwergli
Zu 3.
Also ist die an den Wirtschafts-Fakultäten gelehrte „Theorie“, eine Theorie ist ein Abbild der Wirklichkeit, gar keine Theorie, sondern eine Lüge?
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Mit 1 mio Hektaren kann ich 5 mio Ernähren bei hohem Fleischkonsum ja. Mit tiefen oder keinem Fleischkonsum ein vielfaches davon. Aber du verpasst technische Entwicklung wir Urban Gardening, Vertikale Gärten etc. ernähren können wir locker ein vielfaches das ist nicht das Problem. Selbst nach deiner eigenen Rechnung stimmen die 5 mio ja nicht bei 1.5 mio Hektaren wären es dann 7.5 mio
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Wieso Lüge, solange man das Ponzisystem weiterführt und unten immer neu Zahler bring funktioniert es ja…aber es ist halt die Reise nach Jerusalem irgendwann hört die Musik auf zu spielen und einer hat dann keinen Stuhl mehr
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@ Bundeszwergli
Die 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Jura-Weiden sollte man für die Lebens-Mittel-Produktion vorsichtshalber nicht einrechnen.
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könnte es nicht sein, dass gerade Medien, Politiker und Wirtschaftsbosse die Schweiz immer hochgelobt haben und somit Nutzniesser anzogen?
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Die SVP ist die einzige Partei, die auf die Sorgen der Bevölkerung reagiert und eine Grenze von 10 Millionen einführen will.
Alle andern Parteien bekämpfen das, sie haben auch die Begrenzungsinitiative der SVP bekämpft und nie umgesetzt, obwohl das Volk dafür war.
Wenn wir jetzt nicht handeln, werden müssen wir mit 12, 15 oder 20 Millionen Menschen rechnen.
Es ist genug Stopp jetzt.
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Typischer menschlicher Denkfehler: unserem Gehirn fällt es leichter, linear zu denken als in nichtlinearen Verläufen Zukunftsszenarien zu prognostizieren. Der Denkpsychologe Dietrich Dörner lässt grüssen: Die Logik des Misslingens
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Sehr gutes Interview von Tännler. Er bringt es auf den Punkt.
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Wenn es der SVP wirklich ernst wäre mit der Eindämmung der in der Tat sehr hohen Zuwanderung, müsste sich die Partei zusammen mit den linken Parteien für eine andere Wirtschafts- und Steuerpolitik einsetzen, d.h.
– primär höhere Unternehmenssteuern inkl. schweizweit geltende Mindeststeuersätze,
– die Einschränkung der staatlich stark geförderten Ansiedlungspolitik für ausländische Unternehmen,
– die Abschaffung der Pauschalbesteuerung und
– höhere Vermögenssteuern.
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Es geht nicht um Ausländer es geht um den Vermögensstand Ausländer sind Willkommen mit dem nötigen Klimperwerkzeug. Nur die armen Ausländer will die SVP nicht.
Aber die armen Schweizer sind die Wähler der SVP, welch Ironie
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Wo er recht hat, hat er recht.
„Fachkräftemangel“, „Wirtschaft abwürgen“ etc: alles leere Floskeln, emotional geladene Kampfbegriffe um die Massen zu vernebeln.
Es geht nicht um Wirtschaft… sondern um das Durchboxen einer irren, menschenfeindlichen Open Boarders Ideologie, die alle verelendet und verarmt (George Soros und seinen geschmierten Marionetten Cassis, Jans und FDP/SP Kohorte sei Dank).
Switzerland fight, FIGHT!
Initiative JA!!!
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Der Import von teuer ausgebildeten Ärzten und Pflegern aus der EU dürfte der Schweiz irgendwann mal auf die Füsse fallen.
Die EU dürfte bald mal eine Rechnung schicken. Die wird dann von den Spitälern bezahlt? Oder vom Steuerzahler?
Dumm, wer die Ausbildung der eigenen Leute dermassen ignoriert.
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Wie eine Fahne im Wind
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Ein Medizinstudium kostet 700’000.- Franken. Über die Hälfte der Medizinstudenten sind Frauen weil sie sich besser qualifizieren beim Numerusclausus.
Aber es ist problematisch, wenn sie nach diesem teuren Studium nur 30,50 oder 70 % arbeiten.
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Und für Männer gilt deine Aussage nicht?
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Entweder hört man hochdeutsch oder es wird eine Sprache aus dem arabischen Raum gesprochen. Früher konnte man noch die Leute an ihren jeweiligen Dialekten dem Kanton zuordnen. Alles vorbei, schade eigentlich. Die Schweizer sind eine aussterbende Spezies, die eigentlich unter Artenschutz gestellt werden müssten. Eigenschaften, etwas bünzlig aber fleissig und zäh, auch etwas zurückhaltend.
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Ganz klares JA
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Was ich Herrn Tännler zugute halte, ist seine vor Jahrzehnten gewählte Abkehr von der FDP zur SVP !
Ein Entscheid welche nur ganz wenige schaffen. Die Resultate sind offensichtlich und nachhaltig!
👏👏👏👏👏👏Bravo 👏👏👏👏👏👏
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Das einzige was man dem Verräterverein EWS zu gute halten kann ist die Abspaltung der Minderbemittelten
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Populismus an einer Person erklärt. Die nächste Steuersenkungsrunde schon im Köcher. Damit Aktionäre nicht zu kurz kommen.
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Die Kriecherinnen in der SG Regierung arbeiten weiterhin gegen das Volk.
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Was bringt ein möglicher Wahlerfolg? Der Volkswille wird eh missachtet werden. Die hochgelobte Direkte Demokratie in der Schweiz ist bereits seit langem gestorben. Wieso also abstimmen gehen, wenn der Volksentscheid von den beleidigten und gekränkten Verlierern mit Füssen getreten wird?
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Die Abschaffung des Numerus Clausus, der die Herabsetzung der kognitiven Fähigkeiten zur Folge hätte, kommt einer Nivellierung nach unten gleich, und ist abzulehnen.
Es gibt andere Massnahmen, Zuwanderung zu drosseln und wieder selbst zu steuern .
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Haha. Hört hört
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Der Schweizer ist etwas weniger dumm als ein Deutscher Staatsgläubiger. Darum das „JA“. Haben sogar einige FDP-ler und Aushängeschilder gemerkt. Alles was weniger EU ist, ist besser für uns.
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Der ältere Herr auf den Plakaten der Initiativgegner ist wohl depressiv, weil er als Ue50 vom Arbeitsmarkt wegrationalisiert worden ist. Ein Anderer macht nun seine Arbeit billiger (aber nicht unbedingt besser) !
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Die SP will möglichst viele arme Sozialbezüger-Wähler… Das gibt Stimmen für Wermuttlis und Co….
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Und was auch niemand hören möchte: Jedes Jahr wird in der Schweiz so viele Kinder Abgetrieben, wie eine ganze „Klein Stadt“ Einwohnerinnen und Einwohner hat! Wir nehmen ja dann lieber die „Fachkräfte“ aus dem Ausland, die schon fertig „Gestillt, Gewickelt und Ausgebildet wurden, wofür deren Herkunftsländer gezahlt haben und nun dort an allen allen Enden und Ecken fehlen, dafür überweisen wir aus Ausgleich, Entwicklungshilfe!
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Jetzt laufen sie zur Hochform auf
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Dieser Herr Tännler ist einfach ein kluger Kopf. Danke, dass es auch solche Politiker in der Schweiz gibt. Leider viel zu wenige.
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Wer hier nein stimmt und den Linken und EU-Turbos auf den Leim kriecht ist entweder selber Teil vom System oder hat Angst. Angstmacherei – Instrument Nr. 1 der Linken. Ich hoffe, die Stimmberechtigten lassen sich nicht einschüchtern.
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Ich denke das die Einwanderung aus europäischen Ländern für die CH kein Problem ist. Portugiesen, Franzosen, Italiener, Deutsche, Balkaner haben sich meistens integriert ( Ausnahmen bestätigen die Regel ), sie passen sich an, machen keine Welle, gehen arbeiten, und versuchen nix zu ändern, wobei es sicherlich viele zum positiven zu verändern gebe.
Die Probleme sind KV, Mietraum, Verkehr, Rente, Preiserhöhung, angemesssene Entlohnung, Steuerverschwendung, staatliche Misswirtschaft.
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Wir haben ein Fachkräftemangel in der Politik, vorallem in Bern.
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Jeder sollte sich einmal anschauen, wie viele Einwohner die Schweiz im eigenen Geburtsjahr hatte — und wie viele es heute sind.
Interessant sind auch die langfristigen Bevölkerungsprognosen:
Welche Einwohnerzahlen wurden im eigenen Geburtsjahr für die Zukunft der Schweiz erwartet? Und welche Prognosen wurden noch vor zehn Jahren veröffentlicht?