Diesen Sonntag wird es spannend. Kommt die Wohnschutz-Initiative im Kanton Zürich durch, werden sich die Ämter freuen.
Eine Flut neuer Formulare dürfen bei einem Ja ausgefüllt werden.
Die wichtigste Stimme der Initiative ist die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran.
Verbal kann es hierzulande niemand mit ihr aufnehmen. Wo sie redet, wächst kein Gras danach.
Auch abseits der Argumente ist sie die beste. „Gahts no?“, schleuderte sie in der SRF-„Arena“ einer Gegnerin zu, als diese Badran auf ihre Wohnverhältnisse ansprach.
In einer 150qm-Wohnung soll sie mit ihrem Partner leben. Ausgerechnet die SP-Politikerin, die sich für einkommensschwache Personen stark macht.
Die Zahl ist exakt. Wird aber noch grösser.
Die beiden oberen Etagen eines Wohnhauses im Trend-Quartier Wipkingen, wo auch andere Stadt-Grössen ihr Zuhause haben, gehören ihr und ihrem Partner.
Es handelt sich um zwei zusammengelegte Wohnungen zu je 75 Quadratmeter. Plus riesigem Dachstock und herrlicher Dachterrasse. Total 150m2.
Zählt man den ausgebauten Dachstock hinzu, den das Paar ebenfalls erworben hat, kommt man auf 250 Quadratmeter.
Die Dachterrasse misst dann zusätzlich knapp 50 Quadratmeter.
Das Haus liegt in einer ruhigen 30er-Zone, viel Grün ringsherum, einfach ideal.
Besucher kommen gegenüber diesem Medium nicht aus dem Schwärmen heraus.
In den 250 Quadratmetern wohnt sie ohne Kinder, mit ihrem Partner, einem Velokurier. Er hat ihren Nachnamen übernommen.
Der Feind ihres Partners sind wahrscheinlich Autos. Und Badrans Lieblings-Gegner sind „Grossinvestoren“, die Familien und einkommensschwache Leute aus Zürich verdrängen würden.
So gesehen ist auch Badran eine Person, die Familien aus der Stadt verdrängt. In ihren beiden Einzelwohnungen, die gemäss Grundbuchauszug alle eine Küche besitzen, könnten locker 8 Personen leben.


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Die Wohnung ist in Quadratmetern also noch grösser, als ihre Klappe? Hat die nicht noch eine Einlegerwohnung im SRF-Gebäude?
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Mit einem Velokurier? Braucht er eine Aufenthaltsbewilligung? 😂😂
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Die Bürger sollen enger zusammen wohnen – aber gilt natürlich nicht für Politiker …
Die Bürger sollen ins Militär und in den Krieg – gilt aber nicht für Politiker oder ihre Kinder …
Die Bürger sollen mit dem ÖV fahren – gilt aber nicht für Politiker …
Die Bürger sollen zu Hause Ferien machen – gilt aber nicht für Politiker …
Die Bürger sollen ruhig sein und gehörchen – gilt aber nicht für Politiker …
Die Bürger …. okey, kann ewig so fortgesetzt werden
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Was ist wohl schlimmer: Velokurier oder Partner von Badran sein? Ich frage für einen Freund.
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Die SP ist doch die reichste Partei da dürfen die Stab Mitglieder nicht hinten an stehen.
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Wasser predigen, Wein trinken. Unglaubwürdig im Quadrat, die Zeit für Jacky ist langsam aber sicher vorbei.
Sie wird sich hüten, sich für den Ständerat aufstellen zu lassen. Falls doch, wird sie eine krachende Niederlage einfahren.
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Hoffentlich!
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So geht die von den Politikern propagiere Verdichtung. Zuwanderung grenzenlos und die Normalos werden verdichtet – die Menschen, die Zuwanderung propagieren, beanspruchen für sich das Gegenteil von Verdichtung… Glaubwürdigkeit sieht anders aus.
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Pfui Jacky , und Du willst uns weissmachen was Sozialdemokratie ist und desavouierst Daniel Jositsch. Auf Dich haben wir wahrlich nicht gewartet.
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Badran ist diesbezüglich nicht glaubwürdig. Ihr Politstil unter der Gürtellinie. Sie hat jeglichen Anstand verloren und wirkt immer unanständiger.
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Frage: ist sie eventuell im Besitz anderer Immobilien aus Hinterlassenschaften von ihrer Gross-/Eltern oder im Ausland?
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Autos aus der Stadt verbannen dafür 10 Mal im Jahr um die Welt fliegen.
Parkplätze in der Stadt streichen dafür 2 Tiefgaragen besitzen.
Gegen die 10 Mio Initiative sein dafür Ausländer mit miesen Konditionen anstellen.
Für gesundes Leben werben dafür eine Zigarettenfabrik leiten.
Das ist heutzutage Normalität und wird still akzeptiert.
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250 m² „gigantisch“ ?
Wohl in der Schweiz. Allein der Snookertisch füllt ein Zimmer mit mind. 30 m². Will man noch einen Couch und ein Tischlein für den Gegner damit er sein Gesäss standesgemäss parkiert während er vom Gastgeber platt gemacht wird sind mind. 50 m² notwendig.
Und die Sauna ? Gym ? Hauskino ?
Wohin mit all den Fahrrädern ?
Gahts no ?
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Politik ist der Wettbewerb der Gauner
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Es ist immer dasselbe mit den linksgrünen charakterlumpen: wasser predigen, aber wein (nein: champagner!) saufen.
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„Journalist “ Extras in Anführungszeichen…Frenkle ist (sein Großvater bri dei nuz war abees) halt webkg Mirig (Fremdwort für 20Millisekunden… 😉 😉) bitte auch über ihr Labd
.
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Passt zur SP 😉
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Beni neidisch weil sich der ewige Scheiterer nichts leisten kann!
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Ein Velokurier. Unglaublich, welche Härten gewisse Leute bereit sind, dem sozialen Aufstieg willen einzugehen.
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Das ist Sozialismus.
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Es gibt also noch Grösseres als ihre “Zürischnurre”.
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Genossenschaftswohnungen sind offenbar derart begehrt, dass selbst SP-Genossen mit hohen Einkommen nicht mehr ausziehen möchten. Vor allem dann nicht, wenn die Wohnung an bester Lage liegt und das Wohngefühl eher an Feudalismus als an Wohnungsnot erinnert.
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Fillipo Leutenegger Zürichs heimlicher Immo-König.
Leutenegger besitzt 39 Wohnungen – und kassiert rund 80’000 Fr.
Quelle: https://www.beobachter.ch/gesetze-recht/burger-verwaltung/filippo-leutenegger-besitzt-in-zurich-mehr-liegenschaften-als-bisher-bekannt-943908?srsltid=AfmBOopPmic_yp2Ayv5NoE0hN-cUH54JOnhKRx1zMxOG6fIb8ITPyOyd
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Man kann ihre Politik kritisieren. Dass jemand eine legal erworbene Wohnung nach eigenen Vorstellungen nutzt, ist jedoch Privatsache. Mit derselben Logik müsste man auch Einfamilienhäuser und Villen an den Pranger stellen.
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Ein Velokurier. Naja, der Markt spielt auch hier. Ein erfolgreicher Banker oder Anwalt wäre selbst bei 400 Quadratmeter nie und nimmer eingezogen.
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Badran ist auch diejenige, die sich in der SBB in die Ruhezone setzt und meint, still zu sein gilt nicht für sie.
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Ausserhalb von ihrer Genossen-Blase hätte sie gehen Jositsch keine Chance.
Passt ins Bild der SP.