Die LGT ist etwas Besonderes: Die Bank eines Monarchen.
Dessen Milliarden liegen bei der Privatbank. Das soll weitere Reiche zur LGT locken.
Jetzt gibt das Institut mit Sitz in Vaduz und Ableger in Zürich mit Unerfreulichem zu reden.
LGT-Europachef Antony Lassanianos ist weg. Über Nacht draussen.

Dabei war der hohe Private Banker erst vor 4 Jahren mit Pauken und Trompeten zur LGT Schweiz mit Einsatzort Zürich gestossen.
Von Konkurrentin VP Bank herkommend. Finews schrieb damals von einem gewichtigen Abgang, den die VP verkraften müsse.

Tempi passati. Lassanianos hat offenbar nicht das Erhoffte gebracht. Ersetzt wird er diesmal nicht durch den nächsten „Superstar“.
Sondern durch einen bisherigen Unterstellten: Dominic Ryf heisst dieser, ein junger Managing Director, der jetzt in steilem Höhenflug an die Big Spritze gelangt.
„Anthony Lassanianos hat sich entschieden die LGT zu verlassen“, bestätigt eine LGT-Sprecherin. „Dominic Ryf übernimmt zusätzlich zu seiner Rolle die Funktion des Market Head Europe.“ Sparen mit Fürst – Lektion 1 in Unternehmertum.
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Schade für Liechtenstein.
Dafür durfte aber unser Parmesan dem Trump Pfötchen geben!
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Vielleicht geht er in Frühpension. Ich gönne es ihm.
Die beste Entscheidung ever. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
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In defense of Zeitgeist
Nur in kartellisierten statischen Märkten, seien es Finanz-oder Arbeitsmärkte, bringt Reputation Wettbewerbsvorteile.
Diese goldene Zeit ist endgültig vorbei.
Heutzutage ist wieder Unternehmertum, Leistung und Chuzpe gefragt.
Alle Institutionen müssen sich anpassen. Sonst landen sie auf der Abraumhalde der Geschichte.
Gut so.
Welcher Banker bringt denn das Erhoffte?
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Also zum Kontext:
LGT PB Chef ist Perragaux. An diesen rapportiert der Europa-Chef Roland Matt. And diesen LGT CH Chefin Anke Bridge Haux. Erst dann kommt/kam Anthony.
Bei VP CH konnte er als CEO mit Fokus Osteuropa (RU) weitgehend autonom handeln ubd sein Wechsel zur LGT machte er nur deswegen, weil Excel-Manager Paul Arni ihn nicht in das Executive Board der Gruppe nahm (was er dann bei der Kinderbuchautorin änderte). Ok, Geld wird den Wechsel auch begünstigt haben. Würde mich nicht überraschen, dass er gar nicht gehen musste, sondern wollte, weil er nichts bewirken konnte auf der Stufe…
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Ergänzunh: Und zwischen Anke und Anthony ist noch Pascal Pernet
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Who cares?
Diese Pyramide von “Managern” ist völlig unnötig. Wissen Sie, was die der Bank für Geld abziehen? Wer kennt sie nicht, diese ignoranten Heisslüfter die weder Markt noch Kunden verstehen und meinen, sie müssten überall reinreden.
Alle Banken, welche dieser nutzlosen Selbstbeweihräucherung nicht den Riegel geschoben haben sind schlicht nicht mehr da.
Was zählt sind sie Kunden und deren Berater.
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🏏🏒🏑🏹🥊
Die „Kick&Spick-Kadenz“ hat sich massiv erhöht, in der letzten Zeit. Speziell bei den SitzBanken.
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Ohne Schwarzgeld und anderes (hochmargiges) Deliquentengeld von irgendwelchen Provenienzen kann dieses gehypte Fürsten-Bänkli mit Luftschlossbilanzen unmöglich überleben !!
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oh Jonny… Du scheinst ein richtiger Kenner zu sein!
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Ja, ja. Halb so interessant. Der Platz ist gleich wieder besetzt. Und der Abgehende wird sein Schärflein gemacht haben und auch wieder unterkommen. Alles easy. Normalbetrieb auf dieser Flughöhe. So … jetzt en Campari Soda bitte.
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Der “junge Managing Director” hat seine Banklehre 1991-1994 absolviert, dürfte also über 50 Jahre alt sein.
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Das sind doch mal gute News: Ein Schweizer übernimmt von einem Griechen; egal ob jünger, Hauptsache mal wieder „Eine vo Ois“!
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Ist ein Schweizer bei einer Liechtensteiner Bank „Eine vo Ois“?
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Frau von und zu: Ja
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Google KI: „Das CS-Bonusdilemma:Jahrelange Boni in Milliardenhöhe trotz massiver Verluste..Prämienstrukturen belohnten risikoreiches Verhalten und trugen massgeblich zum Niedergang der Bank bei.. in andere Institute tragen, besteht die Gefahr, dass dort verheerende Anreizsysteme repliziert werden“
Könnte sein, dass es die Sorge gab, die Bank wird zu einem Gross-Boni-Institut. Als langjähriger Credit Suisse Manager könnte er geformt wurden sein: Erfolg braucht grosszügige Belohnungen, um Ideen für Deals entwickeln zu können.
Gunther Kropp,
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Kenne „Lassagne“ als er noch in Kloten Assi war. Schon damals ist er eher mit sonoren grossen Klappe aufgefallen aber von einem mächtigen Private Banker zu sprechen ist jetzt schon masslos übertrieben. Er reiht sich nur zu denjenigen ein, die irgendwann die einen früher, andere später aus der Schwerelosigkeit auf den Boden der Tatsachen fallen.
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LGT war schon zu meiner Zeit, wie all die anderen komischen LIE Institute, eine Wald und Wiesen Bank. Dort geht man hin, wenn man keinen Mehrwert mehr hat. Sie all die ex CS/UBS Versager. Hatte mich nach einen knappen Jahr sofort verabschiedet.
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Personalrochaden gibt es immer. Das eigentliche Problem ist Russland.
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Maechtiget Private Banker uebernommen von der VP Bank scheint ein Widerspruch per se.
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Erst sollen Investoren nach FL gelockt werden, dann werden sie abgezockt oder direkt enteignet, indem Gelder bei Bank blockiert werden oder auch ein Stiftungsrat durch FL Anwälte gekapert wird. Siehe Fam. Bacardi u.a.
Mein Rat:
Finger weg von FL und Liechtensteinischen Finanzinstituten. Zieht die Gelder ab und kommt in rechtssichere Schweiz.
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Schauen Sie sich das Bild an…
Möchten SIE Kundin dieser Personen sein?
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Nein! Bei der LGT ist jedoch wichtig dass die Personalie nicht zu teuer ist und den Vorgesetzten niemals wiederspricht. Dann alles OK…
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Sprechen Sie nur Damen an. Nicht freundlich. Wissen Sie ich bin Woke
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Das Bänkle in Liechtenstein, wollte gross hinaus und dies mit saus und braus, so kaufte man viele Teams von Credit Suisse, was ist dies doch für ein Beschiss an ihren langjährigen Mitarbeiter. Viel Lärm um nichts, ausser grosses Geschwafel an der vollgedeckten Tafel, wurde bis jetzt nicht sehr viel erbracht, da hat das Ländle evt. gedacht, raus mit einem Grossen, dann kann der billige nachstossen. Leider verliert die LGT mehr und mehr die DNA und siehe da, ein Haufen neuer die nicht viel bringen dafür gehen langjährige LGT’tler bevor sie vom Hochhaus springen. Ironie Ende
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Die CSler verdrängen mit angeberischen Klängen
Als ob die konservativ-erfolreichen LGTler selber gängen
Die LGT ist längst CS reloaded
Nur warten, bis wegen Missmanagement alles exploded
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D. Ryf gehört zweifellos zu den „neuen“ Superstars! Aus meiner Erfahrung kann ich bestätigen, dass Herr Ryf die ideale Besetzung für diese Position ist. Seine Ernennung hat nichts mit einer vermeintlich kostengünstigen Lösung zu tun.
Für die Leitung Europa wurde der bestmögliche Kandidat ausgewählt und befördert. Er erfüllt die Anforderungen nicht nur, sondern übertrifft sie. Für das Private Banking der LGT ist er eine ausgezeichnete Wahl.
Eine hervorragende Entscheidung – herzliche Gratulation und Bravo!
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untreuhaender.li
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Auf diesee Plattform wird über kriminelles Handeln/ Handlungen berichtet aus sem FL.Interessant.
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In aktuellen Gerichtsanhörungen fordert der verurteilte Politiker unter Tränen, dass ein Schweizer LGT-Bankmitarbeiter als Zeuge geladen wird, um zu beweisen, wer die wahren Empfänger der mutmaßlichen Schmiergelder in Höhe von 45 Millionen US-Dollar waren.Die wichtigsten Hintergründe im ÜberblickDer Kern des Falls: Alejandro Toledo (Präsident von Peru von 2001 bis 2006) wurde in Peru wegen Geldwäsche und Bestechlichkeit verurteilt. Er soll Millionen von Odebrecht angenommen haben, um Bauaufträge für eine wichtige Fernstraße zu vergeben.
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es het sicher no e paar caddy und kellner poschte in züri
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Die verurteilte Tamara..von EKC ( Europeen Kings Club) erzählte beim einzigen TV- Interview nach ihrer Haft, dass diese Bank sich von ihnen damals „15 Mio.ausgeliehen“ und nie zurückbezahlt habe!
Die gierigen und naiven Innerschweizer Anleger verloren damals oft ihr ganzes Hab und Gut!