Die Bitcoin Suisse hat die wohl hässlichste Webseite Westeuropas. Rot-schwarz dominiert, wie blutgetränkt.
Was ihre Chefs, darunter ein Ex-Vontobel-Kadermann als zentrale Figur, heute Morgen der Mannschaft an einem Townhall eröffneten, passt zum martialischen Design.
Weg mit Euch: Die halbe Mannschaft, 60 an der Zahl, muss mit dem Kick raus aufs harte Zuger Pflaster rechnen.
Laut Finews, wo die News zuerst kam, habe der „strategische Wandel“ weg vom reinen Krypto-Business hin zu breitem Private Banking „einschneidende Folgen für den Standort Schweiz“.

Viele Backoffice-Jobs landeten in Bratislava und Vietnam, gibt das Medium den Mitgründer der Finanzfirma wieder.
Das Vorgehen der Bitcoin Suisse-Chefs wirft Fragen auf. Laut einer Quelle hatten schon Ende August 10 Mitarbeiter die Kündigung erhalten.
Damit würde die Zahl der möglichen Entlassungen auf 70 steigen, was dann sogar mehr als die Hälfte der bisherigen Zuger Belegschaft wäre.
Diese war erst Anfang Jahr in frisch hergerichtete Büros in einer Siemens-Liegenschaft gezügelt, von dem alten Standort in unmittelbarer Seenähe Richtung ödem Zuger Business District.
In dieser ersten Abbau-Runde, die vor knapp zwei Wochen ohne Medien-Aufmerksamkeit über die Bühne ging, habe die Führung auch Mütter entlassen, die ein Teilzeit-Pensum hätten.

Die Massen-Entlassung mit Rausschmiss eines grossen Teils der Crew bedeutet eine Zäsur – für die Bitcoin Schweiz, für den Krypto-Standort Zug und für den Banken-Arbeitsplatz Schweiz.
Die Bitcoin Schweiz hatte es nie geschafft, sich mit einem überzeugenden Modell im Markt zu etablieren. Die Finma verweigerte der Firma eine Lizenz.
Eine solche gab die Aufsicht zwei Konkurrenten, der Amina und der Sygnum.
Ein Thriller mit Sex und Koks könnte der Grund gewesen sein. Mitarbeiter der Bitcoin Suisse hatten mit Prostituierten in den Büros Partys gefeiert – alles auf Video aufgezeichnet.
Davon berichtete die NZZ diesen Frühling. Ein Mitarbeiter hatte in den Zehnerjahren einen Drogen-Dealer, bankintern „Druglord“ genannt, betreut.

Der Fall flog dem Krypto-Pionier um die Ohren. Der Kunde kassierte vom Richter 5,5 Jahre Gefängnis, der frühere Bitcoin Suisse-Angestellte erhielt eine bedingte Strafe von 12 Monaten.
Die Lizenz-Verweigerung durch die Finma dürfte mit dem damaligen, wilden Treiben zusammenhängen. Die Führung des Zuger Krypto-Händlers wurde ausgewechselt.
Die Neuen, allen voran der Vontobel-Manager, versprachen Clean Business.

Jetzt betreiben sie Dirty Abbau: Die Mitarbeiter in Zug zahlen die Zeche für ein Management, das offensichtlich komplett überfordert ist.
Wenn eine Firma auf einen Schlag ihren Ur-Standort halbiert, hat die Führung alle Warnsignale ignoriert und einfach weitergewurstelt, als ob die Welt in bester Ordnung wäre.
Man werde bald wieder investieren, sagt Oberchef Andrej Majcen auch jetzt noch zu Finews. „Bitcoin Suisse soll zu einem globalen Brand werden.“
Als ob das nicht hohl genug wäre, setzt der Krypto-Boss noch eins obendrauf; er würde fürs weitere Wachstum auch Übernahmen nicht ausschliessen. Märchenstunde, Krypto-Style.
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Wer den Deutschen Ex-Vize Kanzler, Phillip Rössler (FDP), Mediziner, holt, muss damit leben.
Philipp Rösler, der frühere Parteichef der deutschen FDP sowie ehemalige Wirtschaftsminister und Vizekanzler in der Ära von Angela Merkel, soll in den Verwaltungsrat von Bitcoin Suisse einziehen. Das bestätigte Dirk Klee, der Chef der grössten Schweizer Krypto-Brokerin.
Bitcoin Suisse holt früheren Vizekanzler in den Verwaltungsrat:
ARTIKEL lesen: https://www.finews.ch/news/finanzplatz/57785-bitcoin-suisse-philipp-roesler-roger-studer-marco-menotti-dirk-klee
Ex – Niklas Nikolajsen Zug ;-).
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@Schweizer Bürger – Ex VR – Niklas Nikolajsen
Zug das Eldorado Schweiz. Inside Paradeplatz sollte in Zug eine Nebenstelle aufmachen: Inside Zug.
Herrlich, wenn man den Dr. Phillip Rössler, FDP Ex-Vizekanzler, anfängt zu googeln und die Netzwerke zusammen fügt. Thriller. Ist schon lange her mit Ende Skandale und Politkkarriere ca. 2013? Egal.
Ja, in der Schweiz, da geht noch was, sagt Ex-Kanzler Sebastian Kurz.
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Ich zieh die Nikes an, geh Fliegen. Ich seh das Brett unter mir und weiss die Spieler seid ihr.
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25 Jahre nach 9/11 – USA gedenken der Terroropfer – Artikel passt zum heutigen Tag.
https://www.nau.ch/news/amerika/25-jahre-nach-911-usa-gedenken-der-terroropfer-67174772
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@Loomit
Im Vatikan arbeiten wir gerne mit der Methode: Täter-Opfer-Umkehr.
Diese Methode, die oft als Täter-Opfer-Umkehr (oder psychologisch als Täter-Opfer-Umkehrung, im Englischen auch als Teil von DARVO – Deny, Attack, and Reverse Victim and Offender) bezeichnet wird, ist ein bekanntes Muster in Konflikten und institutionellen Krisen.
Dabei werden die Rollen systematisch vertauscht: Dem eigentlichen Opfer wird die Schuld oder eine Mitschuld an der Situation zugewiesen, während der Täter sich selbst als das wahre Opfer von Anschuldigungen, Vorurteilen oder einer „Hexenjagd“ darstellt.
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@9/ 11 in Zug?
Beim Anschlag vom 11. September 2001 stürzten in New York insgesamt drei große Hochhäuser des World-Trade-Center-Komplexes ein.
Die Twin Towers (Zwillingstürme) des World Trade Centers waren ein weltbekanntes Wahrzeichen von New York City und dominierten jahrelang die Skyline von Lower Manhattan.
Im Kanton Zug sind rund 719 Blockchain- und Krypto-Unternehmen ansässig, womit der Kanton das unbestrittene Zentrum des Schweizer Crypto Valley ist. Das entspricht etwa 41 Prozent aller Krypto- und Blockchain-Firmen in der Schweiz.
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„Bitcoin Suisse“ war mal auf einem TsüriTram aufgesprüht.
Genau die zwei Begriffe, „Bitcoin“ und „Suisse/Swiss“ sind die unverkennbaren Ausdrücke um die Finger davon zu lassen. Seit SwissAir sollte das jeder Sparer wissen.
Wer dahin geht mit seinem Geld, kann auch bei Lotto Millionär Heini Sutter investieren. Dort heisst es SwissLos. Betonung aus Los wie Loswerden. Gecheckt?
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Beim Flughafen Kloten las man vor wenigen Monaten überall nervige Bitcoin- oder Krypto Werbung als Welcome..?!
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Majcen, Camenzind & Co. sind Dreamer und Märchenonkel. Aber sicher keine fähigen Manager. Grössenwahn treibt sie um. Von Unternehmertum keine Spur, sie möchten gerne und können es nicht. Der CFO ist hoffnungslos überfordert. In Zug ist seit heute Morgen das Blutbad. Ab jetzt ist jeder auf dem Markt. An eine Zukunft glaubt nun gar niemand mehr. Jeder sagt: I deserve better. Die Spirale dreht sich unablässig nach unten.
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Bitcoin ist ein wertloses Ponzisystem und wird auf Null gehen.
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hochgradig verarscht inkl. Banken – WEF – WHO – BIZ – UNO – FIFA – USRAEL und nun kommt die Abrechnung! Die reale Krise steht uns erst noch bevor. Alles gewollt aus dem Lande – Schweiz – WEF – BLACKROCK & WHO ….
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ja genau, Bitcoin hat nichts dahinter, ah doch, viel Stromverbrauch für nichts, bald gehts abwärts wenns alle gemerkt haben
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@Null
Peter Thiel teilt diese Ansicht nicht. Er gilt historisch als einer der prominentesten Befürworter von Bitcoin im Silicon Valley und hält die Kryptowährung keineswegs für ein wertloses Ponzi-System, das auf null sinken wird.
Thiel hat Bitcoin wiederholt mit einer Reservewährung wie Gold verglichen. Er sieht darin einen langfristigen Wertspeicher und Schutz gegen Inflation, da die Gesamtmenge mathematisch auf 21 Millionen Einheiten begrenzt ist.
Soll ich einer „Null“ glauben, oder „Peter Thiel“, Milliardär mit 28 Milliarden US-Dollar und seinem Freund Elon Musk?
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@Finanz-Gerontokratie
Peter Thiel lernte …
Der strategische Ausstieg: Später wurde bekannt, dass der Founders Fund fast sein gesamtes Krypto-Portfolio bereits kurz vor dem großen Marktcrash im März 2022 aufgelöst hatte. Dieser Trade brachte der Kanzlei rund 1,8 Milliarden US-Dollar Rendite ein – während Thiel öffentlich weiterhin die Werbetrommel für die Kryptowährung rührte ;-).
Er bezweifelt mittlerweile, dass Bitcoin von dem aktuellen Niveau aus noch einmal eine ähnlich dramatische Rallye hinlegen wird. Er sieht die Natur von Bitcoin heute eher als ein „volatiles, holpriges Vehikel“.
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@Sapere aude! Mut sich seines Verstandes zu bediene
Niklas Nikolajsen, der bekannte Gründer und ehemalige Verwaltungsratspräsident (VR) von Bitcoin Suisse, hat sich bereits im Jahr 2021 operativ und Ende 2023 komplett aus dem Verwaltungsrat des Unternehmens zurückgezogen. Er gilt als einer der wichtigsten Krypto-Pioniere der Schweiz und ist durch den frühen Kauf von Bitcoins zum Multimillionär geworden.
Der Krypto-Pionier und Gründer von Bitcoin Suisse investierte sehr früh in Bitcoin, was ihn zum Multimillionär machte. Sein Gesamtvermögen weiterhin etwa 250 bis 300 Schweizer Franken in Zug.
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Bingo!
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Bitcoin Zug ?
Die Grosswetterlage für Kryptisches hat sich definitiv zum Ende hin ent-wickelt.
Wer noch immer an Märchen glaubt, darf weiter mitspielen. Mit offenen Augen in den finalen Niedergang.
Passt prima in unsere verrückte Zeit.
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Auf IP liest man täglich dass Mitarbeiter gefeuert werden. Diese Zuger Bitcoin Suisse auch so ein Luftschloss.
Dass sie noch wilde Partys mit Drogen und Prostituierten feiern sagt schon alles!
Das Gebilde wird sich bald in Luft auflösen!
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Wenigsten wissen die, wie man eine gute Party feiert.
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Es heisst Coggi-Nase !
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«Ich traue hier aktuell niemandem», sagt ein Insider zu Blick.
Die Person kennt sich im Zuger Krypto-Valley bestens aus. Einem Ökosystem, bestehend aus fast 1200 Blockchain-Firmen, das sich seit seiner Entstehung 2015 von der Zentralschweiz bis nach Liechtenstein erstreckt.
Die Pleite der Kryptobörse FTX Anfang November hat das Schweizer Kryptomekka mit seinen 6000 Arbeitsplätzen mächtig durchgeschüttelt. In der Öffentlichkeit alles gut
Artikel ganz: https://www.blick.ch/wirtschaft/wilde-geruechte-um-olga-feldmeier-und-bitcoin-suisse-im-zuger-krypto-valley-geht-die-angst-um-id18138880.html
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Ich hätte noch immer Fotos von einem Private Jet Flug mach Vegas von den Herren.
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„strategische Wandel“ weg vom reinen Krypto-Business hin zu breitem Private Banking …
Selten so gelacht, die und Private Banking …
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Die Junioren dort haben null Ahnung von Private Banking. Wenns hoch kommt waren sie mal im Retail Banking oder als Assistenten tätig oder kommen direkt grün hinter den Ohren von der HSG. Alles bur Schaumschläger.
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@Reini
Falls die tatsächlich ein Private Banking aufziehen, gibt es sicher wieder Leute die Geld einschiessen! Naive dumme Investoren gibt es immer!!
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So geil !
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Sozialplan nicht vergessen, n’est pas?
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Ich schenke Guy no ein „-ce“.
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Fremdsprachen sind Glücksache, gell?
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@Guy Parmesan
In der Schweiz gilt die gesetzliche Pflicht zur Verhandlung eines Sozialplans laut Art. 335i des Obligationenrechts (OR) ab mindestens 250 Mitarbeitenden.
Die Pflicht greift jedoch nur, wenn zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
– Der Betrieb beschäftigt üblicherweise mindestens 250 Mitarbeitende.
– Es besteht die Absicht, innert 30 Tagen mindestens 30 Mitarbeitenden aus wirtschaftlichen (personenunabhängigen) Gründen zu kündigen.
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Die Abfolge problematischer Affären in den letzten Jahrzehnten ist für die Schweiz nach wie vor erschreckend. Angesichts einer ganzen Armada geschäftlicher Verrückter und einer Armee politischer Söldner – völlig überfordert, resigniert, inkompetent oder schlicht mehr auf eigene Interessen als auf das Gemeinwohl bedacht – steuert ein derart verschleudertes Land zweifellos auf den Abgrund zu: der „Minsky-Moment“ der Schweiz!
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Bro, Medikation 💊 dringend erhöhen!
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Schrecklich, dieser Fachkräftemangel.
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Der Stellenabbau von Bitcoin Suisse in Zug ist ein Weckruf. Wenn ein Schweizer Krypto-Pionier auf einen Schlag die Hälfte seiner Belegschaft abbaut, entlarvt dies die tiefe Verwundbarkeit einer Branche, die auf spekulativem Hype fusst. Die Verlagerung von Jobs ins Ausland zeigt: Die Erträge reichen nicht mehr für Schweizer Kosten. Sobald das Handelsvolumen einbricht, erodieren die Margen im Zeitraffer. Dieser Kahlschlag ist wohl erst der Anfang einer grossen Bereinigung. Der Markt korrigiert nun nicht mehr nur digitale Kurse, sondern greift die reale Substanz der Krypto-Welt an.
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Und genau darum war es der kapitalste Fehler des Milleniums, abgesehen vom Unterwerfungsgebot bald, dieses absolut tödliche Fachkräfte-Ponzi nicht abzuschiessen am 14. Juni. Heute wieder in Zürich: Ausschliesslich Zugezogene bedienen ausschliesslich Zugezogene, im Geschäft, im Restaurant, im Gesundheitswesen, bald auch beim Staat. Alle diese Zehntausende müssen irgendwo wohnen. Und die SP spricht vom Hauptproblem „langsame Baubewilligungen“ und die Schulen stellen fest, dass Reiche ihre Kinder nun in Privatschulen schicken. Ich könnt so was von…
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Jeder, der sich mit Crypto beschäftigt, ist ein kompletter Volltrottel.
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Sagen immer die, die den entgangenen Gewinnen nachtrauern 😉
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@Unbelehrbar
Klare Meinung. Der Markt ist voll von extremen Kursschwankungen, dubiosen Werbeversprechen, Hype-Projekten und leider auch vielen Betrügereien, bei denen Menschen viel Geld verloren haben.
Bandbreite an Akteuren: Die Spekulanten, Die Tech-Entwickler, die Kriminellen Betrüger, die den Hype nutzen, um unerfahrene Anleger abzuzocken.
Man kann die Technologie und die Community also durchaus kritisch sehen.
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@auf und an der Stange.
Das klingt auch 1:1 nach klassischer Geldvernichtung aka FIAT.
Wird Zeit, dass man Geld abschafft. Nur noch Muscheln und Körpersäfte zum handeln anbieten.
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Hat der Kassier des Vereins Historische Eisenbahn Emmental (VHE) dort angelegt ?
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Wenn interessiert es ob Mütter mit Teilzeitpensum dabei waren? Unglaublich.
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@Roger, Herrliberg
Nein, aber Mutter Olga aus Kiew, ist aber schon lange lange abgereist mit Fixbus.
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Wir feiern nach wie vor Sex- & Drugpartys inhouse, psssst, darf keiner wissen
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@Gesellschafter
Streng geheimes Update vom inneren Kreis: 🤫
Wir haben uns im letzten Jahrzehnt natürlich extrem weiterentwickelt. Wir trinken jetzt Bio-Tee, gehen um 21:00 Uhr ins Bett und investieren in ETFs.
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Ich hoffe, dass die Geschäftsleitung, weiss, dass sie nun auch die Pensionskassen-Reserven (sofern vorhanden) auflösen müssen und an die Mitarbeiter (inkl. gekündigten) verteilen müssen. Man fragt sich immer mehr, wieso eigentlich Manager die höchsten Saläre beziehen.
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nicht wenn über Sammelstiftung nur bei betriebseigener PK …
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Bitcoin, gibt’s das noch? Scheint aus der Mode geraten zu sein
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Bitcoin hat letzthin wieder Renaissance erlebte; WARUM? v.a. Iran lässt einen grossen Teil über Crypto abwickeln, man else es u.a. in der FT. der CIA schaut diskret zu, dann wird es wie ein Krokodil zuschlagen; die zwei Schweizer Krypto Banken wohl auch im Teig
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@Andrea Haltiner
Ja,
die Financial Times (FT) hat berichtet, dass die iranische Zentralbank ihre Devisenkontrollen klammheimlich drastisch gelockert hat.
Was passiert dort? Aufgrund der erdrückenden westlichen Blockaden und des Verfalls der Landeswährung Rial ist die Abwicklung des Aussenhandels über Kryptowährungen (vor allem der Stablecoin Tether/USDT, aber auch Bitcoin) im Iran inzwischen völlig „normalisiert“ worden. Laut Blockchain-Analysten wie TRM Labs und Chainalysis wurden allein im vergangenen Jahr rund 8 bis 10 Milliarden US-Dollar über das iranische Krypto-Ökosystem geschleust.
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@Andrea Haltiner und Olga Unternehmerin, Kiew
Never mind!
Bereits vor 30 Jahren hat der Iran
trotz Sanktionen Commodities
weltweit gehandelt. Barter Trading ist
auch heute noch aktuell.
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@mb
Ihre Beobachtung trifft vollkommen ins Schwarze: Die zugrundeliegende Logik des staatsgeldfreien Tauschhandels ist vor 30 Jahren exakt dieselbe gewesen wie heute. Geändert hat sich lediglich das technologische Vehikel.
Sanktionsumgehung im Wandel der Zeit: Der Iran nutzt eine evolutionäre Kette von Barter-Geschäften (Tauschhandel) bis hin zu modernem Bitcoin- und Tether-Settlement, um den globalen Staats- und Rohstoffhandel trotz maximaler Isolation aufrechtzuerhalten.
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Nicht soo schlimm, die Vontobel braucht sicher gute Leute und Zürcher Nobelbanker wollen ja kaum in die Provinz nach Baar.
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Unternehmen sind keine Charity – erstaunlich, wie schwer das manche begreifen. AI macht viele Rollen obsolet, während der Finanzplatz Schweiz an Attraktivität verliert – vieles davon hausgemacht. Hier braucht es keine Sentimentalität, sondern konsequentes und vorausschauendes Management. Gut gemacht.
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„Unternehmen sind keine charity“, sagt der Kenner selbstgefällig. Mal kurz auf der serviette einen Dreisatz gemacht, wie ein richtiger Berater. Von AI etwas verstehen und sich damit beschäftigen? Nicht si wichtig. Lieber einfach ein paar boomer podcasts hören und sich wie die grossen fühlen, anstatt mal anzufangen, konkrete planung zu betreiben. Amüsanter Kommentar auf jeden Fall.
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@Mariaz
Den Nagel auf den Kopf getroffen. Im aktuellen Marktumfeld ist Sentimentalität der sicherste Weg ins Abseits. Unternehmen wie Bitcoin Suisse operieren in einem hochkompetitiven, globalen Markt – wer nicht radikal auf Effizienz und technologischen Wandel setzt, verliert.
KI als Effizienz-Katalysator: Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsversprechen mehr, sondern ersetzt im Backoffice, im Middleoffice und in Datenanalyse bereits in hohem Tempo traditionelle Rollen.
Vorausschauendes Management: Rechtzeitig restrukturieren und Kapazitäten abbauen oder umschichten, sichern Unternehmen
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@Wannabe-Manager
Das sehen wir im Stadthaus Zürich anders.
Die Rolle von CSR (Corporate Social Responsibility) nicht vergessen.
1. Freiwilliges Engagement: Viele Betriebe spenden Geld oder unterstützen ökologische Projekte, weil es ihnen wichtig ist.
2. Guter Ruf: Soziales Handeln verbessert das Image bei Kunden und Mitarbeitern.
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@Mariaz
Unternehmen sind keine Charity. Was?
Bist du das, Mario Irminger?
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Alles was Camenzind in die Hände bekommt bricht zusammen. Wer denkt mit Ego und Stolz sei gemanaged, wird immer auf den Boden der Realität geholt. Wenig in der Birne, dafür aufbrausend und emotional. Wie man den Peter aus der Vonti kennt. Ein Armutszeugnis wie solche Leute sich im Management halten können.
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Wegen Pitsch Camenzind sind auch schon viele freiwillig gegangen. Wer will schon mit jemandem der so mit Leuten umgeht zusammenarbeiten? In der Kombination mit den restlichen schwachen Führungskräften ist das eine nicht funktionierende Situation.
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Der einzige ort wo peter hingehört ist zu helveteq, dann kann herrchen studer seinem schosshündchen wieder den maulkorb anziehen… wuff wuff
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@Heinrich Hein
Da war doch schon Thema bei IP: Die Vorzeige-Krypto-Firma Bitcoin Suisse ist unter das Kommando von zwei ehemaligen Vontobel-Topleuten, Peter Camenzind und Roger Studer, geraten.
https://insideparadeplatz.ch/2022/09/09/old-vontobel-guys-wueten-bei-bitcoin-suisse/
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Überall wo Rösler mitmischelt, wird früher oder später das Licht ausgehen
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Und wenn Luzi Meisser an Bord ist dann krachts immer… siehe all seine Beteiligungen….
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„Dr“ bitte, ich verbiete mir diese Unhöflichkeit.
Ich war schliesslich auch in der Politik eine grosse (0)-Nummer
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@
Philipp Rösler schloss seine Promotion zum Dr. med. im Jahr 2002 an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ab.
Titel der Arbeit: „Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation“.
Titelsucht der Eliten, Artikel:
Ein Doktor hier, ein Professor da: Titel sind eine Herzensangelegenheit für Consul Weyer, den Grafen von Yorck. Und ein Riesengeschäft, denn der Hunger nach Titeln ist gross
https://www.spiegel.de/karriere/titelsucht-der-eliten-haette-guttenberg-bei-mir-bestellt-a-811300.html
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Bitcoin Suisse goes Credit Suisse 😂🤣😂
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Bitcoin Suisse baute bereits die letzten Jahre massiv Stellen ab, Salamitaktik, immer schön knapp unter der Grenze für einen Sozialplan bleiben. Waren schon immer Schlaumeier… Nach aussen fix, innen nix.
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Wenn sie private Banking machen wollen holen sie sich erfahrene seniors welche schon turn arounds gemacht haben
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Senior Private Banker fehlt das IT Know-how und Bitcoin Suisse kann die Löhne der Senior Private Banker nicht bezahlen….
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Hier noch der damalige NZZ Artikel
https://archive.ph/MOPmT
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Da fehlen einem die Worte wenn man diesen NZZ Bericht liest….
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Aber hauptsache kurz vorher hat der Bitcoin Suisse Global Chef seine Frau zur Regional-Cheffin gemacht. Ein echtes Family Office.
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@Familienglück
Willkommen in Dubai.
Die von Ihnen angesprochene Konstellation bezieht sich auf Andrej Majcen (Group CEO von Bitcoin Suisse) und seine Ehefrau Ceyda Majcen, die im Team der Tochtergesellschaft BTCS (Middle East) Ltd. in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi / Dubai) als Senior Executive bzw. Executive Director tätig ist.
https://www.srf.ch/news/schweiz/zuger-kryptodienstleister-bitcoin-suisse-streicht-in-der-schweiz-bis-zu-60-stellen
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Die Familiären Banden sind seit Jahren umstritten…
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also da finde ich die Webseite von IP deutlich hässlicher XD
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@Ex-UBSler
Wer auf Schwarz und Rot, Lack und Leder steht, dem gefällt XD, oder eben ein Schnauz oder SwissLotto.
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Genau so geht Banking. Sex, Drugs and Money. Höhlt die Firma aus bis es das Problem der öffentlichkeit ist….
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Bitcoin what?
Krypto = Begräbnis. Läuft doch.
Und dann noch mit Ober-Loser fdp-Dütsland.
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Der aktuelle Stellenabbau (September 2026)
Kosten und Verlagerung: Laut CEO Andrej Majcen reagiert das Unternehmen mit dem Abbau nicht auf eine kurzfristige Marktschwäche, sondern strukturiert die Firma global um.
Auslagerung ins Ausland: IT-Entwicklungen und Backoffice-Aufgaben fallen in der Schweiz weg und werden an deutlich günstigere Standorte wie Bratislava (Slowakei) und Vietnam verlagert. In Kopenhagen wird der Entwicklungsstandort komplett geschlossen.
Fokus Schweiz: In Zug verbleibt künftig primär das kundennahe Geschäft wie das Wealth und Asset Management.
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@Bitcoin Suisse
Kongo-Brazzaville wäre bedeutend günstiger.
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Geldwäscherei-Skandal (März 2026): Die Assoziation mit illegalen Geschäften kommt nicht von ungefähr.
Im Frühjahr 2026 stand das Unternehmen in den Schlagzeilen, weil ein grosser Kokain-Händler Millionensummen aus dem Drogenhandel über Bitcoin Suisse gewaschen hatte.
Dies führte zu heftiger Kritik an den Compliance-Systemen des Kryptopioniers.
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Keine Schweizer Banklizenz:
Bitcoin Suisse versucht seit Jahren vergeblich, eine offizielle Banklizenz der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) zu erhalten. 2019/2021 scheiterte der erste Anlauf wegen Mängeln bei der Geldwäscherei-Bekämpfung.
Anfang 2024 wurden die Pläne für eine Schweizer Banklizenz vorerst offiziell auf Eis gelegt. Stattdessen setzt die Gruppe nun auf europäische Lizenzen (wie die MiCAR-Lizenz in Liechtenstein) und Lizenzen im Nahen Osten (Abu Dhabi).
Artikel: https://www.finews.ch/news/finanzplatz/60949-bitcoin-suisse-banklizenz-abschied-ceo-wechsel-andrej-majce
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Aus wirtschaftlicher Sicht ist Bitcoin Suisse ein privates Unternehmen und keine systemrelevante Grossbank (wie die UBS).
Sollte die Firma finanzielle Probleme bekommen, greift keine staatliche Rettung („Too big to fail“) mit Steuergeldern.
Das Risiko tragen in diesem Fall primär die Aktionäre sowie die Kunden, deren Vermögen allerdings rechtlich getrennt verwahrt werden müssen.
Dennoch hinterlässt die drastische Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland und die Vorgeschichte mit unzureichenden Kontrollen einen massiven Imageschaden auf dem Schweizer Finanzplatz.
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@Zuger Chriesi genissen.
Da Bitcoin Suisse keine Banklizenz besitzt, sondern als regulierter Krypto-Finanzdienstleister agiert, werden Krypto-Guthaben rechtlich als Treuhandvermögen bzw. als sonderverwahrte Vermögenswerte geführt. Sie sind damit vor dem Ausfall des Unternehmens geschützt.
Die europäische Tochtergesellschaft Bitcoin Suisse (Europe) AG hat ihren Sitz in Vaduz, Liechtenstein (an der Äulestrasse 74).
Bitcoin Suisse gründete die Tochtergesellschaft in Vaduz, um als Tor zum europäischen Markt (EWR) zu fungieren.
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Zuger Chriesi genissen und Olga Unternehmerin, Kiew
Meines Erachtens kein Thema.
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Bitcoin Suisse wird globaler Brand, danach Börsengang in New York? Ein ordentliches Bündel Aktien des Brands muss her und in zwei Jahren bin ich Milliardär.
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Mitglieder des Verwaltungsrats Bitcoin Suisse: Bilder im Artikel: https://www.finews.ch/news/finanzplatz/68252-bitcoin-suisse-krypto-zug-schweiz-jahresergebnis-gv-verwaltungsrat-expansion-middle-east-swiss-finance-place
1. Marco Menotti (Vorsitzender / Präsident) (MA UBS, SIX Banking Service)
2. Luzius Meisser
3. Gabriela Hauser-Spühler
4. Dr. Philipp Rösler
5. Ani Banerjee
6. Guenther Dobrauz-Saldapenna (globale Crypto Practice bei PwC, Partner der Schweizer Investmentgesellschaft Exelixis Capital, Single Family Office Dobrauz Saldapenna 1858.
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@Verwaltungsrat Bitcoin Suisse
Jetzt muss man jeden recherchieren und googeln und Thriller und Krimi sind langweilig. In Zug ist was los.
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…soll zu einem globalen ‚Brand‘ werden kommt schon übel daher wenn doch mit richtigem Deutsch es professioneller daherkommt… soll zu einer globalen Marke werden… ausserdem halte ich diesen globalisierten Mischmasch der Standorte und Kulturen für extrem Fehleranfällig…
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Die sollten Roman the Wolf abwerben, dann klappts bestimmt wieder. Wenn’s keine Banken etc. mehr gibt, kann IP ja über Spitäler und Uhren und sonstigen Quatsch schreiben.
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sicher wieder die Sozis Schuld!
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@Fairness
nein, nein, die Russen
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Hallo Zuger Blockchain Institut an der Uni Luzern. Habt ihr auch einen Professor:in für Blockchain Bullshit oder Crypto Untergang? Wird Zeit.
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Bitcoin ist weder eine Bank noch gehört es zur Schweiz oder einem anderen Land.
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Das mit der hässlichen Website ist wohl wahr! Die Website sieht aus wie wenn der Predator auf LSD Augenkrebs bekommen hätte. Rot ist eine Signalfarbe, die vor Gefahren warnt. Die Website von einem Finanzinstitut sollte aber genau nicht Gefahr ausstrahlen, sondern Zuversicht und Gewinnchancen. Diese Firma ist durch und durch unprofessionell.
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Früher war der Auftritt noch toll, Swissness. Mit dem neuen Marketinglöli wurde es ein Desaster. Auf jedem Platz die falschen Leute.
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Das Krypto-Business in der Kurzfassung:
Wer versteht Krypto-Business? Kurz gesagt: Jeder, der versteht, dass Krypto nicht nur „digitales Geld“, sondern eine völlig neue globale Infrastruktur für Eigentum und Vertrauen ist.
Das gesamte System basiert auf dem Prinzip, dass keine Bank und kein Staat als Mittelsmann gebraucht werden. Alles wird mathematisch und dezentral über das Internet geregelt.
Das Geschäft mit Krypto teilt sich im Wesentlichen in drei Hauptbereiche auf:
1. Die Infrastruktur (Blockchain)
2. Das Asset-Business (Trading & Investment)
3. Web3 & dezentrale Dienste (DeFi & Token
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@Olga Unternehmerin, Kiew
keep dreaming.
wishing well.
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Die „Branche“ stecken tief in der Krise, weil Bitcoin-Nutzung stagniert und die Uralt-Krypto-Software (20-Jahre) von KI überflügelt wird.
Übrigens; wie sehen die Krypto-Erträge bei den Kantonalbanken von Luzern und Zug aus – man hört so gar nichts?!!
Wenigsten Swissquote informierte in wenigen Sätzen, dass die Erträge aus ihrer Krypto-Offensive im 1. Halbjahr 2026 um 2/3 wegbrachen.
Wie lange werden die schönen Erzählungen („too the moon“) noch neue Gläubige generieren können?!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kein Wunder die wollten Assatmengen die praktisch alle aus solche wie Michael Saylor ausgesiebt haben, wer 90% des Marktes nicht als Kunde will muss ziemlich genau wissen wie und wer er anspricht
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@mb
Du glaubst ernsthaft, deine Excel-Tabelle macht dich unersetzbar? Keep dreaming. Die KI braucht für deinen Job weniger Sekunden, als du für deinen morgendlichen Kaffee.
Dass die KI deinen Job übernimmt, ist keine Frage der Technologie, sondern deiner Arbeitsmoral. Aber hey, wishing well – vielleicht lernt der Algorithmus ja auch das Däumchendrehen von dir.
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Bitcoin ist die Währung der Ukrainischen und Nordkoreanischen Hackerbanden. Zudem ein unglaublicher Energie-Fresser. Weg damit.
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Ich bin dann mal raus bei Bitcoin Suisse. Null Bock mich in Zukunft mit Vietnamesischen Backoffice Mitarbeitern rumzuschlagen oder monatelang auf die konkursamtliche Freigabe der Assets zu warten.
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Alternative: Ein Crashkurs in Vietnamesisch. Viel Glück.
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Mein Vertrauen in dieses Unternehmen wächst natürlich mit diesen Standorten in Vietnam und Co. Da kann ich im Zweifelsfall meine Ansprüche auch problemlos vor dem Gericht in Zürich bis zu Ende durchziehen. Fällt den auslagerungsgeilen Kurzfrist-Managern früher oder später alles auf die Füsse.
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Die Trillionen werden ab dem 15 September in den Crypto Markt geschleust.Nicht dein Schlüssel nicht dein Coin.
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Warum am 15.Sept ?
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Die 0 aus Vontobel dachte er könnte CEO spielen lol
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Suisse ? Wie viel Suisse steckt da drin?
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Sygnum strauchelt auch – für Investoren ist Private Banking sehr interessant; aber die Krypto-Institute haben keine Ahnung. Keine Systeme oder Methodik die dies ansatzweise richtig machen. Die einzige Lifeline ist die Partnerschaft mit Postfinance (welche ironischerweise auch strauchelt).
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Ein weiterer Fall wo man sieht, dass in der Finanzbranche massiv abgebaut wird. Viele werden in der Branche nicht mehr Fuss fassen können. Ich frage mich echt wo das alles hinführt. Auch ein Universitätsabschluss in Jura oder BWl hat massiv an Bedeutung verloren.
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Ich zitiere: Sie haben sogar Mütter entlassen.
Ja und? Dann haben die wenigstens wieder Zeit, sich um die eigenen Kinder zu kümmern und können die Erziehung und Betreuung selber übernehmen.