Bis 2029 muss die SRG 270 Millionen Franken einsparen.Grund ist die reduzierte Medienabgabe.
Vor zwei Jahren verkündete Susanne Wille als frische Generaldirektorin die „grösste Transformation der SRG“.
Bisher wurden nur kosmetische Änderungen vorgenommen: Gremien wurden verkürzt, Einsparungen bei den Sportrechten, einige Stellen gestrichen.
Ende Oktober kommt es jetzt zum Big Bang, sagen verschiedene Quellen. Wille wird erstmals konkret mitteilen, wer gehen muss, wer bleiben darf.
Die SRG wollte sich nicht zu den Gerüchten äussern, auch nicht dementieren. Keine Antwort von der Medienstelle – das ist neu.
In Leutschenbach geht die Angst um. Wer übersteht Weihnachten? Im Raum steht zudem die Frage, ob die 270 Millionen Franken als Sparziel reichen.
Oder ob Wille den Rotstift noch stärker ansetzen muss
Als die Aargauer Zeitung vor 13 Jahren die Werbespot-Einnahmen präsentierte, rieb man sich noch die Augen: Über 22’000 Franken brachte ein Werbefilm zwischen Tagesschau und Meteo ein.
Das hat sich drastisch verändert. Der Vermarkter Admeira verlangt für den gleichen Platz kaufkraftbereinigt über 60 Prozent weniger. Gleiches Bild bei den anderen Werbefenstern.
2015 erzielte man 243 Millionen Franken an Werbeeinnahmen. 10 Jahre später waren es über 100 Millionen Franken weniger. Wille muss statt den 270 mindestens 350 Millionen Franken einsparen.
Der knapp 7’000 Mitarbeiter schwere Koloss hat mittlerweile faktisch ein Einstellungsverbot verfügt. Ganze 28 Jobs sind ausgeschrieben.

Vakanzquote 0,4 Prozent. Bei 11 der 28 offenen Jobs handelt es sich um Lehrstellen oder Praktika.
Die Ironie des Schicksals: Das Deutschschweizer Fernsehen als wichtigster Teil der ganzen SRG-Gruppe wird so vielen Mitarbeitern kündigen, dass sie dafür eine neue Stelle ausgeschrieben hat.
Per sofort und befristet bis Ende 2027 sucht man einen HR-Partner. Der soll „sensible Fälle (z. B. Konflikte, Absenzen oder disziplinarische Themen) mit grossem Fingerspitzengefühl“ begleiten.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch wenn sie 100% der Angestellten entlassen, niemand würde es stören da es niemand merken würde.
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Hauptsache man fängt nicht bei seinem eigenen Lohn an zu sparen. Sry solange jemand an der Spitze ist der wirklich denkt er muss soviel Geld bekommen wird das nie was.
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Die finden sofort wieder einen job. Wir haben fachkräftemangel und suchen dringend tramchauffeure, kitabetreuerinnen, bauarbeiter, sanitär, lehrer, schweisser, polizisten etc… das einzige problem, es dürfte ein bisschen härter im job werden und weniger homeoffice geben …
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Show-Down?
Da krümmen sich die Luftblasen vor Lachen.
Show-Up!
Eine Zaubernummer aus der Werkzeugkiste der linksgrünen selbsterhaltendenden Staatsbetriebe und des Tiefen Staats.
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SRG ist so unnötig wie ein Solarium in Thailand.
Internet Radio & Netflix und Co. 😃👍
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Die Suchen extra einen HR Mitarbeiter für die Kündigungen, weil niemand vom HR sich bei den Kollegen unbeliebt machen will, wenn er ihnen die Kündigung ausspricht.
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7000 Mitarbeiter für ein Programm, das niemand vermissen würde.
Von früh bis spät Propaganda für Wermuth und Co.
Das alles könnte man problemlos mit 1000 Leuten machen. Die sollen endlich mal anfangen mit Speckgürtel reduzieren.
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Und von früh bis spät Hetze gegen die SVP
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Abschaffen wie die Printmedien?!
Ohne Medien keine Kriege!
Das schrieb u.a. der verstorbene Journalist Udo Ulfkotten!
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Die Werber sind nicht blöd, sie haben längst gemerkt, dass das Altersheim schon vor dem Ende der Tagesschau einnickt. Und warum sollten sich Bürgerliche diese Links-Grün-EU-Nato-Ukraine-Propaganda antun?