Eine der grossen, offenen Fragen in der Causa Vincenz lautet: Was geschah in jenen Jahren tatsächlich innerhalb der Raiffeisen-Gruppe?
Deren Geschäftsleitung (GL) bestand aus langjährigen und erfahrenen Bankern, alle sehr gut entlohnt für den Job, ebenso tagte in St.Gallen ein prominenter, gut bestückter Verwaltungsrat.
War Pierin Vincenz einfach ein begnadeter Manipulator, der seine gesamte Chefetage über alle seine Manöver täuschte und hinterging?
Oder gab es noch andere Gründe dafür, dass es gerade in der damaligen Raiffeisen zu einem „System Pierin Vincenz“ kommen konnte?
Dieses Medium hatte erstmals vollständige Einsicht in sämtliche Berichte inklusive Beilagen, die sich mit der ganzen Affäre befassten.
Nicht publik waren bisher insbesondere der intern von Raiffeisen in Auftrag gegebene Bericht der Anwaltskanzlei Prager Dreifuss vom 6. September 2017.
Zudem der von der Finanzmarktaufsicht (Finma) bestellte Report von Deloitte vom 22. September 2017.

Dann die Verfügung der Finma selbst vom 12. Juni 2018. Und das von Beginn an abgetrennt geführte Verfahren gegen Nadja Ceregato, damals die Ehefrau von Pierin Vincenz, zunächst Rechtschefin der Raiffeisen und später Head Legal and Compliance der Gruppe.
Diese Berichte fokussieren primär auf Pierin Vincenz und auf die Vorgänge rund um den Kauf der KMU-Beteiligungsgesellschaft Investnet, die ab 2012 schrittweise von Raiffeisen übernommen wurde.
Die Interviews, Einvernahmen, Protokolle und Emails zeigen aber auch, wie die GL und der VR agierten. Dabei öffnen sich Abgründe.
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Chefetage Vorschriften und Regeln manuell übersteuerte, beugte oder gleich gar nicht anwandte, insbesondere wenn der Chef etwas wirklich haben wollte.
Geld, Immobilien – oder die Bevorzugung von einzelnen Geschäftspartnern.
Das zeigen einige ausgewählte Beispiele. Bekanntermassen entschied sich die Zürcher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte, von Seiten Raiffeisen einzig Vincenz anzuklagen.
Deshalb werden hier auch keine Namen ausserhalb der bekannten Personen genannt. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil.
Im März 2015 beantragte Jan Schoch, Gründer und damals CEO der kotierten Finanzboutique Leonteq AG, bei der Raiffeisen einen Blankokredit für sich selber in Höhe von 47 Millionen Franken.
Raiffeisen hielt 29 Prozent der Leonteq-Akten, ihr CEO Vincenz sass für die Genossenschaft-Bank im Leonteq-Verwaltungsrat und plante bereits, nach seinem Rücktritt bei der Raiffeisen per Ende September 2015 bei Leonteq Präsident zu werden.

In jenem Frühling vor elf Jahren hatte die Leonteq AG bei der Raiffeisen bereits eine Kreditfazilität von über 400 Millionen Franken. Schochs Antrag auf den Blankokredit wurde deshalb vom Credit Office und Credit Board der Raiffeisen abgelehnt.
Darauf wurde der Fall nach oben zur GL eskaliert. „Die Geschäftsleitung genehmigte den Kredit am 21. April 2015 per Umlaufbeschluss“, führt die Finma in ihrer Verfügung aus, und zwar „unter Abweichung von internen Vorgaben betreffend Blankofähigkeit, Tragbarkeit und Belehnung“.
Der Kredit sei aus politischen Gründen vergeben worden, schreibt die Finma weiter, um so wohl die „künftige Stellung von Pierin Vincenz als Verwaltungsratspräsident der Leonteq“ zu stärken.
Als Sicherheit für den Blankokredit wurden Aktien der Leonteq selbst verpfändet, 513’457 an der Zahl; dies, obwohl Raiffeisen Schweiz selber Hauptaktionärin der Leonteq AG war.
Laut Finma trat die Raiffeisen somit „gleichzeitig als (Mehrheits-)aktionärin, Geschäftspartnerin und Kreditgeberin der Minderheitsaktionäre sowie als Kreditgeberin der gemeinsamen Beteiligung“ auf und übernahm so „überproportional hohe Risiken“.
Die Finma urteilt klar: „Das Risikomanagement der Bank war ungenügend“. Doch es wird noch unprofessioneller.
Weder Jan Schoch noch die Leonteq AG wurden „wegen einer fehlerhaften Auskunft des Gruppenrisikomanagements“ bei der Bewilligung des Blankokredits als verbundene Gegenpartei eingestuft.
Die Position wurde deshalb nicht in der Klumpenrisikomeldung der Raiffeisen Schweiz erfasst.

Das Kreditäquivalent der gesamten Gruppe – unter Einrechnung des Kredits an Jan Schoch – überstieg 300 Millionen Franken, weshalb gemäss Kompetenzordnung der VR für die Kreditvergabe zuständig gewesen wäre, schreibt die Finma.
Immerhin: Die Bankenaufsicht hält fest, dass alle privaten Kredite von Jan Schoch zurückbezahlt worden seien und nicht zu einem Verlust für Raiffeisen Schweiz geführt hätten.
Für die Zeit nach seinem Rücktritt bei der Raiffeisen im Herbst 2015 hatte Pierin Vincenz neben dem Präsidium bei der Zürcher Finanzboutique noch ein weiteres Ziel.
Er wollte gross bei der Investnet einsteigen. Um 15 Prozent der Aktien zu erwerben, brauchte er 1,5 Millionen Franken.
Die aber hatte er nicht. Die Raiffeisen Schweiz stellte ihm darauf das Geld zu 100 Prozent als Darlehen zur Verfügung.
Die Finma schreibt dazu: „Obwohl Pierin Vincenz bereits zahlreiche und hohe Kredite in Anspruch genommen hatte, verliess sich der zuständige Bankmitarbeiter im Wesentlichen reglementswidrig auf dessen mündliche Auskünfte“.
Es gab keine „Beurteilung der Tragbarkeit“ und auch „keinen schriftlichen Nachweis des nachhaltigen Einkommens“.
Zuletzt wurde der Kredit auch noch manuell übersteuert und statt der korrekten Ratingstufe 9 (Überwachungsfall) der Ratingstufe 8 (Normalfall) zugeordnet.
Der Darlehensvertrag datierte auf den 1. Oktober 2015. Ab diesem Tag war Pierin Vincenz nicht mehr bei Raiffeisen angestellt.
Da seine Frau Nadja Ceregato aber ab diesem Datum neu Mitglied der erweiterten Raiffeisen-Geschäftsleitung wurde, hätte das Geld als „Kredit an den Ehepartner eines Mitglieds der Geschäftsleitung“ und damit als Organkredit klassiert werden müssen.
Das geschah nicht. Die 1,5 Millionen wurden nicht dem zuständigen Strategie- und Entschädigungsausschuss vorgelegt, sondern vom damaligen Leiter Kreditrisiko-Management und dem Raiffeisen-Finanzchef bewilligt.
Mit den Regeln nicht genau nahm es auch der VR, sobald der charismatische Bankchef etwas haben wollte. Das zeigen zwei weitere Beispiele.
Zunächst die Genehmigung der Beteiligung an der Investnet Holding AG): Am 12. Januar 2015 informierte Pierin Vincenz Raiffeisen-Präsident Johannes Rüegg-Stürm im Büro über den Plan, sich mit 15 Prozent an der Investnet zu beteiligen.
Zwei Tage später, am 14. Januar, verschickte Rüegg-Stürm die ordentliche Einladung an alle VR-Mitglieder für die ausserordentliche Sitzung vom 19. Januar 2015 im Hotel Bellevue Palace in Bern.
Nicht traktandiert: Der Antrag von Pierin Vincenz. Dieser wurde erst ganz am Schluss, kurz vor dem Abendessen, unter „Varia“ behandelt. Sämtliche Verwaltungsräte stimmten zu.
Prager Dreifuss, die nach dem Platzen der Affäre von der Raiffeisen mandatierte Kanzlei, sowie die Finma kommen auch hier zum Schluss, dass rund um diese VR-Sitzung eine Reihe organisatorischer, prozessualer und kontrollbezogener Vorgaben teilweise schwer verletzt worden waren.
So war beispielsweise dem Raiffeisen-VR am 7. November 2014 eine „übersichtliche Darstellung“ der Entwicklung des Gesamtwertes der Investnet präsentiert worden.
Würden die gesetzten Ziele erreicht, könnte alleine für Raiffeisen ein Wertbeitrag von gegen 400 Millionen Franken resultieren, sei dort laut Prager Dreifuss-Anwälten anschaulich und verständlich ausgeführt worden.
Daraus hätte VR-Präsident Rüegg-Stürm „ableiten“ müssen, so die Anwälte weiter, „welch enormer potentieller Wert mit einer 15%-Beteiligung verbunden sein könnte“.
Der Antrag hätte entsprechend traktandiert und die VR-Mitglieder umfassend über die Details vorinformiert werden müssen.
Tatsächlich aber kam es zu einer Tischvorlage. So wurden Beilagen zum Antrag erstmals an der Sitzung verteilt – und danach wieder eingesammelt.
Pierin Vincenz stellte den Antrag allein vor, ein Kaufpreis für die beantragten 15 Prozent wurde in der Sitzung nicht genannt.
Im VR-Protokoll wurden die Diskussionen laut Finma abgedeckt, die Mitglieder des obersten Raiffeisen-Gremiums verabschiedeten das Traktandum im geschwärzten Zustand.
Im Gespräch versucht ein VR-Mitglied, das Geschehen zu erklären. Der Antrag sei „ohne grosse Diskussion“ angenommen worden, weil es sei ja auch „schon spät“ gewesen.
Er selbst habe zwar „schon ein wenig ein ungutes Gefühl gehabt“, denn „persönlich habe ich es gerne, wenn schriftliche Unterlagen vorhanden sind“. Protestiert aber habe keiner der anwesenden VR-Mitglieder.

Raiffeisen-Präsident Rüegg-Stürm erklärte im Interview, dass sich damals auch ein VR-Mitglied für die Nachfolge von Pierin Vincenz beworben habe, das sei eine „superfragile Geschichte“ gewesen.
Seine ganze Aufmerksamkeit sei deshalb darauf ausgerichtet gewesen, jenen Prozess sauber zu lancieren. Die Beteiligung von Pierin Vincenz sei deshalb „unter dem Radar gelaufen“.
Im Juni 2016 war Pierin seit mehr als acht Monaten nicht mehr bei der Raiffeisen. Emails zeigen, dass die GL und der VR nun deutlich mutiger als früher gegen Forderungen von Vincenz vorgingen.
So auch dann, als Vincenz, neu als Investnet-Präsident, von Mehrheits-Besitzerin Raiffeisen einen Vertrag forderte, der ihm für zehn Jahre eine jährliche Entschädigung von 500’000 Franken garantierte.
Über diese Forderung wurde rege per Email diskutiert, vor allem zwischen Raiffeisen-Präsident Rüegg-Stürm und dem Finanzchef der Bankengruppe, teilweise waren auch weitere hochrangige Raiffeisenbanker involviert.
Es wurde zu Beginn noch versucht, die Forderung von Pierin Vincenz irgendwie zu erfüllen. Doch dann fiel in diesen Emails immer wieder ein Satz, den die Prager-Dreifuss-Autoren äusserst stutzig macht:
„Die restlichen Minderheitsaktionäre (Investnet-Gründer Andreas Etter und Peter Wüst, Anmerkung d.Red.) dürfen nicht geschädigt werden. Zudem sollten diese mit der Entschädigung einverstanden sein, ohne darüber informiert zu werden, was der eigentliche Beweggrund ist.“
Zu jenem Vertrag kam es zwar nicht, urteilen die beiden Autoren, doch hätte offenbar unter „Mitwissen von Raiffeisen-Organen ein Beschluss gefasst werden sollen, ohne dass den Minderheitsaktionären alle relevanten Informationen (die Garantie einer jährlichen Entschädigung von Pierin Vincenz) zur Verfügung gestellt werden sollen“.
Auch dies sei nicht vereinbar mit den Anforderungen an Transparenz, Sorgfalt und einer ordnungsgemässe Führung.
Pierin Vincenz führte die Bank, Ehefrau Nadja Ceregato amtete als Rechtschefin – dieser fragwürdige Setup war bekannt, die Finma sagte zähneknirschend ja.
Wohl auch, weil zwischen die beiden Roland Schaub geschaltet war, Mitglied der erweiterten GL und Head Legal and Compliance – und, wie man später erfuhr, der Exfreund aus Universitätszeiten von Nadja Ceregato.
Intern aber, das zeigen Interviews, hatte diese „Lösung“ grosse Folgen. Die Raiffeisenbanker mussten nämlich rechtliche Fragen, mit der sie ansonsten zu Ceregato und deren Team gegangen wären, extern abklären lassen, sobald diese CEO Vincenz betrafen.
So einmal bei Investnet: „Wir haben das bewusst nicht über das interne Legal gemacht“, denn „wir wollten bewusst ‚Chinese Walls‘ zum internen Legal haben“, führte der damalige Finanzchef im Interview mit der Finma aus.
Gleiches sagten auch andere Banker. Betroffen war in diesen Fragen das ganze Team von Nadja Ceregato, denn die Mitarbeiter sollten ja nicht mehr wissen als die Chefin selbst, so ein weiterer Banker in einem Interview.
Hinzu kam, dass die Raiffeisen erst 2014 als systemrelevant eingestuft wurde; sie verfügte in Corporate-Governance-Themen über deutlich weniger strenge Vorgaben als andere grosse Banken wie die UBS oder die frühere Credit Suisse.
So war es bei der Raiffeisen beispielsweise noch 2015 möglich, dass die halbe GL inklusive Finanz- und Risikochef persönlich fröhlich in Leonteq-Aktien investierte.
Generell meldete zudem niemand in der GL seine privaten Beteiligungen, trotz entsprechenden Vorgaben.

In der Verfügung urteilte die Finma klar: Der VR hat „in corpore“ seine „Funktion und Rolle ungenügend wahrgenommen und dabei insbesondere die Pflicht zur Oberaufsicht über den CEO vernachlässigt“.
Und weiter: „Ins Bild passen auch die dokumentierten Unzulänglichkeiten bei der Kreditvergabe, bei welchen die ordnungsgemässen Prozesse zu Gunsten der Projekte des CEO ausgehebelt wurden, insbesondere beim sehr hohen Blankokredit an Jan Schoch wurden fast sämtliche internen Regeln missachtet.“
„Diese Verstösse und Unterlassungen stellen in ihrer Gesamtheit eine schwere Verletzung von Aufsichtsrecht dar“.
Ihre Untersuchungen gegen Pierin Vincenz stellte die Bankenaufsicht ein, weil dann die Strafverfolgungsbehörden gegen ihn vorgingen.
Dennoch sind weitere Verfahren gegen andere Raiffeisenbanker geführt worden, bestätigen Befragte, verhängt worden sei in mehreren Fällen ein Gewährsentzug.
Die Finma verneint das auf Anfrage nicht direkt, sondern schreibt, dass die Aufsichtsbehörde „weitere Verfahren eröffnen“ könne, wenn neue Hinweise vorlägen. Dabei könne sie auch „gegen natürliche Personen vorgehen“.
Mögliche Massnahmen würden je nach Fall von organisatorischen Auflagen über Gewinneinziehung und Berufsverbote bis hin zu Liquidation oder Konkurs bei schweren Missständen reichen.

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Netflix plant bereits eine Pierin Vincenz Serie in 10 Teilen. Wetten?
Das ist Hollywood in der Olma Bratwurst Stadt.
Danke für die gute Unterhaltung Pierin.
Die Story ist kein Krimi sondern einfach nur Wirtschaft.
Besser ein paar Jahre reich und mächtig sein, als das ganze Leben ein seriöser, kleiner Fisch.
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Bei den Beträgen der Raiffeisenbank (!) die Pierin für privaten Langstrassen Spass verjubelt hat 🤣.
Raiffeisen ist mindestens mitschuldig. Solche Beträge fallen doch sogar einem Taubstummen auf.
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Wieso wenn sich jemand an der Langstrasse vergnügt heisst das doch das Er nicht abgehoben ist und mit den Normalen Leuten verkehrt siehe Heer
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Gäbe es Vincenz nicht, es wäre schwierig so ein Unikat zu erfinden.
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Viele Bankenmanager betrachten ihren Arbeitgeber als Selbstbedienungsladen. Da ist Vincenz nicht alleine (siehe Credit Suisse). Das die meisten Verwaltungsräte ihre Verantwortung und Aufgaben nicht wahrnehmen gibt und gab es auch bei anderen Banken (siehe Credit Suisse). Und die Finma ist nicht einmal ein zahnloser Tiger, höchstens ein Papiertiger und in dem Finanzsumpf genauso verstrickt wie alle.
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Genau so ist es. Mit dem Unterschied, dass die Schäden – gerade bei der CS – in die Milliarden gehen und die Täter viel mehr kassiert haben, ohne aber nur angeklagt zu werden. Von Rechtsgleichheit ist da allerdings nichts zu sehen.
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Also die Finma verhängt einen Gewährentzug gegen Mitglieder der Leitung der Raiffeisen-Gruppe.
Dies bedeutet, dass diese Personen, ihre Funktionen sofort niederzulegen haben. Wer sind diese Personen?
Passend zum Schweizer Mauschelrecht, werden die Namen nicht veröffentlicht.
Unser Land ist nur noch zum Kotzen und bedarf eines Neustarts. Dieser kann nur erfolgen, wenn das Alte und damit die heutigen Eliten alle physisch verschwunden sind.
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In anderen Banken ist es nicht
besser.Mit fremden Geld ist es
einfach alle Risiken ein zu gehen.Bei Verlust passiert nichts,im Gegenteil meistens noch eine Beförderung.In der Vergangenheit viele solche Beispiele gelesen.
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Aufgewärmte Geschichte. Wird beim Genuss nicht besser schmecken. Interessant ist: Teil1, wieviele Artikel dazu mögen folgen? Und wo werden neue Erkenntnisse kommen?
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Es ist die Fortsetzung einer Geschichte, an der sich einige stören!
Doch Vincent ist nicht der einzige Schuldige!
Ich frage mich für was die hochbezahlten Kontrollorgane bis zum VR für einen praktischen Nutzen haben, wenn sie nicht in der Lage sind oder nicht wollen, Missbrauch zu verhindern? Sind sie nicht für das eigentlich bezahlt? Warum werden sie nicht angeklagt? Ihre Arbeit haben sie ja nicht gemacht! Dadurch war der Betrug erst möglich! Somit sind sie doch als Mittäter einzustufen!
Was wird daraus gelernt? Wird dir Gesetzgebung etwa verschärft?
Wohl kaum! Denn es lebt sich gut so!
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Schweinereien und Bankensumpf CH! Ich möchte nicht wissen, was sonst noch täglich bei Schweizer Banken abläuft? Darum empfehle ich keine CH Bank mehr. Einfach nur noch zum 🤮 CH Banken…
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Alternativen?
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Gratulation Frau Baches! Mit Abstand der beste Artikel der letzten zwölf Monate auf dieser Plattform!
Ich freue mich auf die weiteren Teile.
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Ja, finde ich auch 👍
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Dem kann ich nur beipflichten, bravo!
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und auch hier gilt wieder: die Kleinen hängt man auf, die Grossen lässt man laufen …
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Das ist das System.
Ein Dackel hat ja auch keine Lust mit einem Rottweiler zu Kämpfen.
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Fazit: müsste man VR und GL nicht als quasi-kriminelle Organisation bezeichnen? Nicht fahrlässiges, sondern bewusstes Handeln scheint Motiv zu sein. Warten wir mal ab.
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Wie lange? Bis es verjährt ist?
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Warum wurde eigentlich nicht auch der damalige Raiffeisenpräsident Franz Marty vor Gericht gestellt?
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Weil der Präsident nicht tut, wie ihm beraten, muss niemand gleich kündigen. Und selbstverständlich muss niemand auch die Verantwortung übernehmen für die fehlerhaften Handlungen des Präsidenten. Die Frage stellt sich jedoch, was andere davon wussten. Selbstverständlich wird sich niemand selber belasten und daher auch nichts sagen, sonst müsste wer auch noch die Verantwortung übernehmen. Ein Trauerspiel in weiteren Akten ohne Ende in Sicht.
Mir hat mal ein VR einer kleineren Bank ganz stolz erzählt, wie froh er um sein Amt sei. Sonst hätte ihm ja niemand seine Hütte finanziert.
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Cran-Montana ist überall.
Die entscheidende Frage ist immer die gleiche: Wer kontrolliert die Kontrolleure?
Wo Korruption und Filz sich suhlen, bleibt die Oberaufsicht aussen vor.
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das sich oben alle bedienen, ist allgemein bekannt.
was mich mehr interessiert, ist:
wieso war eine ehepaar gemeinsam in der geschäftsleigung
einer bank?
wie hängt man den mann und die frau, die nichts gewusst
haben soll, wird geschont??
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Es ist leuder immer noch so, dass kompetente, mutige VR-Mitglieder nicht erwūnscht (!) sind oder auf Betreiben der Geschäftsleitungen nicht zur Wiederwahl vorgeschlagen werden. Auch da mūsste die Finma genauer hinschauen. Und wie war es damals mit der CS und Herrn Staatsekretär Gerber, der mutige Vorschläge gemacht und sie verteidgt hat? Hätte man auf ihn gehört, wäre die CS noch da. Es wird Zeit, dass VR-Mitglieder ihre Arbeit ernst nehmen. Frau Ceregato hätte nie Lega/Compliance leiten dùrfen. Die erwähnten Kredite hätten nie bewilligt werden und der VR keine Tischvorlagen akzeptieren dūrfen
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Es ist so wie im ersten Satz erwähnt: Es gibt tatsächlich Firmen, die nur deshalb einen VR haben weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Die GL oder gewisse Externe wollen nicht, dass dieser VR sich irgendwie einbringt. Sozusagen ein Kulissen-VR.
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Auf der nächsten PR Reklame von SRF Idée Suisse gegenüber der Bevölkerung ‚Jeder Rappen zählt’….
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Errata corrige: Auf die nächste PR Reklame …
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Art. 716a OR ist ein Massengrab von 290 Wörtern und 1’054 toter Buchstaben.
Das Detail im Bericht der «Wirtschaftsjournalistin des Jahres 2014» – den das «Branchenmagazin ‹Schweizer Journalist›» verlieh; Leute, die jemandem Können zuschreiben, das sie selber nicht haben – interessiert nicht so sehr wie das die Summe aus den einzelnen Operationen. Baches hat wieder gezeigt, was sie an Analyse kann und worauf es ankommt.
Es gibt nur einen Schluss:
Art. 716a OR ist ein Massengrab von 290 Wörtern und 1’054 toter Buchstaben.
Wann hört „Bern“ endlich auf, solche Schrottgesetze zu produzieren?
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Namhafte Mitglieder im Verwaltungsrat ? Das heisst gar nichts. So war es auch in den VR von der Swissair, lauter klingende Namen dort inkl. einer FDP-Ständerätin, und im VR der CS. Was die geleistet haben, muss hier nicht mehr ausgeführt werden. Und so wird es auch bei der Raiffeisen gewesen sein, alles Kopfnicker im VR, Vinzenz der Roy Soleil. Immer dasselbe Muster, sogar an Universitätskliniken, wie man kürzlich erfahren konnte.
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Was ist daran neu?
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…aber nach diesen Zeilen irgendwie saublöd da. Fragezeichen über Fragezeichen… Hat sich darum die Nadja plötzlich in St. Gallen so schnell aus dem Staub gemacht?
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Franz Marty, Pierin Vincenz mit seiner Ex-Flamme Nadja Ceregato, die drei ehemaligen Musketiere von Raiffeisen sind zum Glück endgültig weg vom sonnigen Promi-Fenster.
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Oh jeminee… Zu Zyytä vom Pierin isch bi mir au no de Rubel grollt. De Oliver (min Sohn) macht liäber Feriä und schlüsst de Lade über de ganz Sommer am Samschtig. Guet, dass i ab und zue no eis vo mine Bilder verchaufe cha – guet s chönnt au döt besser laufe…
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Seit einiger Zeit wird in der Stadt St. Gallen herumgeboten, dass beim Nett’s tiefgreifende Änderungen bevorstehen. Oliver ist ja der Job sichtlich verleidet.
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Es gibt einige gute Restaurants in dieser Region. Ausprobieren.
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„(. . ) am 7. November 2014 eine „übersichtliche Darstellung“ der Entwicklung des Gesamtwertes der Investnet präsentiert worden.“
Mit dem VR ist das so eine Sache. Ich kenne eine Leasinggesellschaft mit Sitz in Zug, bei der neu eintretenden VR das Leasinggschäft erstmal erklärt werden musste! Der „angestellte“ Geschäftsführer sah die Firma auch als Selbstbedienungsladen. Ein Fall für die Finma.
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Man schaue sich die Website des Herrn Professors an.
https://www.johannesrueegg.ch/
Und lache Tränen.
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Dass St. Galler Managements Modell
-vielseitige Erfahrung!
Optimierung der Einkommen aus vielen Kanälen.
Die wahren Aufgaben dieser Mandatsträger werden an Studenten delegiert. Man nickt ab.
Ist auch bei den Gerichtspräsidenten so, die Lehraufträge an der Uni St. Gallen haben.
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Wurde diese Witzfigur für seine Fehlleistungen als VRP sanktioniert?
Mir ist nichts bekannt, ganz nach dem Motto „Inkompetenz und Naivität sind nicht strafbar“. Er garniert vermutlich an der HSG immer noch seinen unverdienten hohen Lohn…
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Der „Herr Professor“ hat auch an der HSG nie „Stricke verrissen“. Er gehörte dort nie zu den Lichtgestalten…
(Also: Er war als willfähriger, willenloser Abnicker sicherlich schon am „richtigen“ Platz.)
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Die erste Autorin (Männer inklusive) auf dieser Plattform mit wirklichem Sachverstand – toller Artikel, Danke Frau Baches
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Dem muss ich ausnahmsweise zustimmen. Also die erste Frau mit Sachverstand hier.
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🏆🏆🏆🇨🇭🇨🇭🇨🇭🕹️☎️⏰
Egal welcher Skandal hier, der Skandal selbst steigert sich dann immer noch mind. 1. Sufe höher zum noch grösseren 👉“Justiz Skandal“, bevor dann alles im AdminJustiz Schlafwagen verjährt und die bekannte-konkardante Haftungsfrage so auf der Zeitschien sich selbst imme auflöst (SR/CS,…)
Beim CH Skandal-Hitparade/Index ist
St. Gallen sicher auch ziemlich vorne mit dabei. Q: Gibts ev „Stiftungs-Ferienwohnungen“ im Misox? Füer die RVRs, GL & Compliance reif für die Eisen Freunde ?
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Swiss Connection / Gian Trepp
ISBN-13 978-3293002050
Willkommen im Heidi- und CorruptionLand 🇨🇭
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Alter Kaffee… das ist 10 Jahre her, zwischenzeitlich gibt es keine CS mehr.
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Und drei Ayatollahs später
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🎯🏆
Jetzt haben wir seit 1.1.26 schon ein richtiges Task Force „Schande im Lande HQ“, zentral in Bern/247@BH. Mit all seinen 26 frei schwebenden Satelitten-Parlamenten & deren Skandal Eigendynamiken/Justiz Diversifikationen/ Treuhänder Aktivitäten & Funktionen / Audits/KYC, Bruderschaften & Datenuntetdrückungs-Allianzen. Viel Arbeit, in so kurzer Zeit! System failure?
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Mal was neues, Fakten, Ableitungen und begründete Interpretationen – das ruft nach mehr.
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Wer das Anwalts-Einsprachen-Staatsanwalt-Gericht-Obergericht- Obergericht Gericht-…jeweils immer mit Einsprachen finanziell durchhalten kann, ist quasi mit seinem Schand Case schon so gut wie (zeitlich/ Prozesslahmheit bedingt) über der happy Ziellinie/am Beach.Von Anfang an, smart durchkalkuliert.✌️🏆🕹️🧮🧯
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Vincenz ist Geschichte – das System vielleicht nicht
Ausgezeichneter Artikel.
Die spannendere Frage ist jedoch, ob vergleichbare Governance-Probleme heute noch existieren. Ein Blick auf die Raiffeisenbank Leuk könnte diesbezüglich aufschlussreich sein.
Die Vergangenheit ist bekannt. Die Gegenwart möglicherweise noch nicht.
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Als Unterbau
des ganzen: ca 250 Kleinstbänkli als Genossenschaften mit einem Vorstand von so 5-7 Banksachverständigen und -eusen… Genossenschaften sind die weichsten Gesellschaftsformen, no control…
mir lauft’s kalt den Rücken hinunter !
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Sehr spannend. In dieser Zeit war auch der CRO und seine Kollegen, die resp einzelne davon ūbrigens heute noch im Amt sind, wie bspw. Herr C. Mäder nicht unschuldig. So viele unfähige Menschen. Viele wurden ersetzt, aber eben einige blieben. Brrr… furchtbar!!!!!
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V. – K(ein) Vorzeigebanker.
Das macht der ermotti schon besser!
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Was? Vincenz und Marty sind noch immer auf freiem Fuss? Das stinkt doch was zum Himmel! Beat Schmid schrieb schon am 1. Februar 2022: „Das Problem war nicht nur Pierin Vincenz. Sondern auch der damalige Präsident der Raiffeisen, Franz Marty. Er deckte das grenzwertige Verhalten seines CEOs. Hätte die oberste Bankleitung von Raiffeisen in St. Gallen ihre Überwachungs- und Kontrollfunktion wahrgenommen, wäre Vincenz bereits 2009 aus dem Amt katapultiert worden. Eine Schlüsselrolle spielte dabei der früherer Schwyzer Politiker Franz Marty. Seine nebulöse Rolle wurde bis heute kaum durchleuchtet.“
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Arbeitsrechtlich und regulatorisch wurden klar Vorschriften missachtet. Dies führt zu Rügen der FINMA und kann ein Kündigungsgrund sein. Aber Vincenz war ja dann aber schon mal weg. Die wichtige Frage wird nicht beantwortet: Wo sind die strafrechtlichen Verfehlungen, wo die Beweise, dass überhaupt ein Schaden entstand? Die Gewinnungskosten im Bordell hat der VRP Stürm bewilligt! Da kann nicht heute ein neuer VR kommen und Betrug schreien. Die Nichtbew. von Spesen begründet sowieso nie Betrug, ausser es wurden Belege gefälscht.
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Privatbank Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co. (SMH-Bank genannt) 2.0
Im April 1997 erwarb UBS die wieder stabilisierte SMH-Bank und änderte deren Rechtsform in AG.
Nun konzentrierte sich die ehemalige SMH-Bank auf vermögende Privatkunden und Investmentbanking.
Ab November 2001 firmierte sie als UBS Private Banking Deutschland AG, danach seit Juli 2003 als UBS Wealth Management AG und seit Juni 2005 als UBS Deutschland AG. Diese beschäftigt an ihren 9 deutschen Standorten 1.300 Mitarbeiter und strebt auf dem deutschen Markt der vermögenden Privatkunden eine bedeutende Marktposition an.
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Als ehemaliger Mitarbeiter ist es ein Schlag ins Gesicht. Was wir alles erfüllen mussten und geplagt wurden und oben wurde gar nichts eingehalten. Sauerei.
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Es ist zu spät. Sie landen bei Sandvoß zu Hause. Ein Satz, der beim letzten Whisky gefallen ist, hängt allen nach: »Früher hätte man sich erschossen.«
Artikel 35 / 82
»Früher hätte man sich erschossen«
SPIEGEL-Redakteur Joachim Preuß über die Pleite des Grafen Galen und den Unternehmer Esch Am kommenden Montag beginnt vor dem Frankfurter Landgericht einer der ungewöhnlichsten Prozesse der Nachkriegs-Wirtschaftsgeschichte
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Es scheint, dass Raiffeisen damals wirklich eine Jauchegrube war.
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Immerhin wird der Ursprung, oder eben die Wurzel des damaligen Raiffeisendebakels, der total überschätzte ehemalige Schwyzer Regierungsrat Franz Marty an seinem Wohnort Goldau vom Gros der Bevölkerung eher geächtet als geachtet. Sozusagen die private Höchststrafe für den mittlerweile 78-Jährigen Schwyzer „Wohl-Täter“.
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Sehr guter Artikel, Gratulation.
Eines war/ist schon lange klar:
Der CEO ein (gerissener oder windiger) Manipulator, der VRP ein Versager durch und durch!
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Wer hier keiner Kt. Weinbruderschaft angehört oder Anschluss zu einer der Nationalen Eidg. Bier-& Schwing, Blas oder Schiess GrossSponsoren/Parteien hat, wird früher oder später als Polit-ideologischer Aussenseiter in dem eidg. grossen (s. News) Koks-Bärengraben fallen. Und dort vom RAV u. KK gefüttert für lange liegen bleiben.
Auch die Bier, Wein & Coci neutralen BicMac&Pommes Extremisten mit ihren jungen, voluminösen Massen & selbigen Kids sind gefährted (KK@BMI!). Die KK Prämien steigen in allen 4 Fällen zu 100% weiter.
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herumgeboten, dass Nadja Ceregato wegen der „Steuerchrämpflis“ ihres Ex-Manns Pierin V. solidarhaftungsmässig kräfig an die Kasse kommt. Zu Zeiten der komischen Privatbuchhaltung waren die beiden nämlich verheiratet – ergo hat Nadja die Steuererklärung mitunterschrieben…
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Wann geht es mit nächsten Gerichtsterminen und der Berichterstattung weiter?
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Diese Kreditvergabe an J.S. ist an Stümperhaftigkeit fast nicht mehr zu überbieten. Glück gehabt, dass der Kredit der Raiffeisenbank nicht um die Ohren geflogen ist. Man stelle sich vor, die belehnten Leonteq-Aktien fallen ins Bodenlose, der Kredit muss abgeschrieben und die Beteiligung der Raiffeisenbank an Leonteq wertberichtigt werden? Jä dänn, guät Nacht am Sächsi!
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Kompliment, Frau Baches – erstklassiger Artikel!
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Die Raiffeisegruppe hat mit Pierin Vincenz einen riesen Schritt vorwärz gemacht was allen Bankkunden zu gute kahm.