Zum Beispiel der Haferflocken-Gemüsetopf: Kostet in der Zubereitung knapp einen Franken und hat nur 330 Kalorien.
Das Unternehmen bietet über 3’000 Rezepte, Ernährungsberaterinnen und eine App mit Barcode-Scanner.
160’000 Mitglieder aus der Schweiz seien einmal registriert gewesen, behauptet eBalance.
Wenn immer noch ein paar Zehntausend Schoggi-Liebhaber 20 Franken im Monat für die Mitgliedschaft bezahlen, käme Ende Jahr eine siebenstellige Summe zusammen.
Eigentlich genug für lästige Steuerrechnungen. Letzten Herbst trudelte aber der erste Zahlungsbefehl von der Eidgenössischen Steuerverwaltung ein, vor ein paar Tagen der zweite.
Und am Mittwoch schritt dann das Zürcher Bezirksgericht ein: eBalance muss bis Ende August eine behördliche Erreichbarkeit vorlegen. Sonst droht der Konkurs.
Ist die Adresse an der noblen Rämistrasse 38 nur eine Briefkastenadresse?
Es wäre ein unrühmliches Ende für das frühere Vorzeigeunternehmen der NZZ. So ganz hat man nie verstanden, was die Zeitung mit dem Geschäft von Abnehmen zu tun hat.
2015 wurde es schliesslich an die Berliner Agenturgruppe Thesis digital verkauft. Besitzer und Chef ist ein deutscher Unternehmer.
Seit einem Jahr hagelt es Beschwerden von den Usern. Die Technik sei veraltet, die Energie-Tabelle stimme nicht, der Support mangelhaft.
Einer schreibt: „Da habe ich halt zu Yazio gewechselt.“ Auch so eine App mit Barcode-Scanner und Kalorienzähler. Aber gratis.
Ein wunder Punkt. Mittlerweile gibt es viele deutschsprachige und auf die Schweiz zugeschnittene Abnehm-Apps, die kostenlos sind.
KI macht allen Bezahldiensten den Garaus. Im Restaurant etwas bestellen. Kamera-Linse drauf. Nach dem Essen nochmals ein Foto.
In Sekundenschnelle wird der effektive Kalorienverbrauch berechnet. Das Unternehmen hat die eingereichten Fragen nicht beantwortet.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
160’000 Mitglieder bezahlen 20 Franken im Monat für etwas was sie auch kostenlos haben können.
Heute schneit es in Pattaya Thailand🤣.
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Für etwas bezahlen was man kostenlos bekommt macht so viel Sinn wie bei der UBS weiter arbeiten.
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Die Überlebenden der UBS verdienen aber noch immer gut Geld und können ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten.
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Diät-Portal: Aber wie kann man sich von solchen Dummheiten täuschen lassen ?
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Wo NZZ drauf steht ist NZZ Management drin.
Mit Filz und so 💃
Das Problem der Monetarisierung von Online Dienstleistungen.
Wird auch KI Angebote betreffen. Da besteht oft mehr Fantasie als Cash Potenzial.
Am Ende steht dann der Werbeterror bis man die App ins Nirvana schickt.