Präsident Raphael Golta (SP) und Politurgestein Daniel Leupi (Grüne) präsentierten am Freitag ein 2027er Budget und die Finanzplanung für die nächsten Jahre, die es in sich haben.
Bei gleichbleibendem Steuerfuss von 119 Prozent und einem rekordhohen Stellenetat von 27’333 wird fürs kommende Jahr ein Defizit von 407 Millionen erwartet.
Der Stadtrat, also die Regierung von Zwingli-City, würde weiter in die Lebensqualität investieren und die langfristige finanzielle Handlungsfähigkeit sichert,so der Titel der Medienmitteilung.
Eine Falschaussage der Superklasse.
Die langfristigen Schulden explodieren regelrecht: von gut 7 Milliarden per Ende 2025 auf über 14 Milliarden in 2030.
Eine Verdoppelung in 5 Jahren.
Die Zinsbelastung nimmt damit rasant zu – auf fast 160 Millionen im Jahr. Dies unter der Annahme, dass die Zinsen tief bleiben und das AAA-Rating beibehalten werden kann.
Der Zinsbetrag macht jetzt schon rund 5 Steuerfussprozente aus. 2030 wird der Wert zwischen 7 und 8 liegen.
Gigantisch. Jeder 12. Steuer-Franken geht drauf für den Zinsendienst – USA lassen grüssen.
Sollten die Zinssätze plötzlich steigen, weil auch in Zürich die Inflation zuschlägt, oder sich die Bonität verschlechtern, ist ein Betrag jenseits von 200 Millionen schnell bittere Realität.
Auch die Verschuldung pro Kopf explodiert regelrecht; von etwas über 12’000 Franken im letzten Jahr auf über 26’000 im 2030.
Viele in Zürich wird das nicht weiter kümmern. Sie zahlen keine oder wenig Steuern und sind im nächsten Lebensabschnitt eh weg aus der Stadt.
Auch bei der prognostizierten Entwicklung der Steuern sollten die Alarmglocken laut läuten.
De facto ein Stillstand angesichts von Bevölkerungszunahme und Inflation. Und dies ohne die bereits jetzt bekannten Wegzüge von grossen Steuerzahlern aus der Finanzwelt.
Allen voran Vontobel und Cembra – allein mit dem Auszug von letzterer nach Baden ins benachbarte Aargauische verliert Zürich 12 Millionen Steuereinnahmen.
Jährlich. Das entspricht nahezu einem Steuerprozent. Die finanziellen Zeiten stehen auf Sturm an der Limmat.
Nur die Zürcher Kantonalbank wird es freuen. Sie kann in den nächsten Jahren mehr oder weniger exklusiv Anleihen in Milliardenhöhe im Markt platzieren. Fee-Einkommen garantiert.



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Hauptsache Velotiefgaragen und -unterführungen und 100% Inklusion – Koste es was es wolle.
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In Ballungszentren wie Zürich, sind Velos ganz klar ein optimales Fortbewegungsmittel.Die Gewerbetreibenden und die Handwerker dürften jedoch nicht boshaft schikaniert werden.
Sparen kann man anderswo, insbesondere für Genderstudien und dubiosen kulturellen Beiträgen. Auch das Pflichtenheft für Angestellte bei der Stadt muss rasch überprüft werden. Es braucht eindeutig strengere Leistungsvorgaben und folgedessen Personalabbau.
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@Gerold Ott: Die Stadt ist überhaupt nicht velogerecht gebaut. Die Strassenbreite orientiert sich an den 50iger-Jahren: Fiat 500 und Velo und nicht an Stadtpanzer (SUV) links + 2 cm + Velo (rechts).
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@ Alter weisser Informatik-Bänker
Gebe ihnen vollkommen recht mit ihrer Analyse.
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Es wird für Anleger/-innen langsam Zeit, die ausstehenden open End Tier1 Anleihen der ZKB zu verkaufen….eine Frage der Zeit, bis die in der Neuzeit ultra-woke Staatsbank ihr AAA-Rating los ist.
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Privatisiert die Beamtenbank ZKB und bringt sie an die Börse.
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Die Firmen und Leute gehen dort hin, wo es Kundenfreundlich ist. Mit Parkplatz abbauen, Autospuren abbauen, Geld in Projekte stecken, die der Natur und nicht dem Volk dienen, lässt sich leider kein Geld verdienen. Die mit den selber gestrickten Socken in günstigen von der Stadt subventionierten Wohnungen werden wohl kaum genug Geld in die Stadtkasse spülen.
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Wenn die Stadt pleite geht, muss sie die subventionierten Wohnungen verkaufen.
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@Verkauf: nur die Sozialwohnungen kann die Stadt verkaufen.
In Zürich stehen Tausende Genossenschaftswohnungen auf verpachtetem städtischem Land, das den Baugenossenschaften im sogenannten Baurecht langfristig (!) stark subventioniert überlassen wird. Die Stadt verzichtet dabei auf marktgerechte Einnahmen.
Wer darin wohnt konnte man auf IP immer wieder lesen.
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Boomer welche nach Zürich kommen um 2 Stunden im Manor Resti an einem Gipfeli zu kauen und ein Schwarzteeli zu trinken bringen mehr?
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Frauen am Geld der Arbeiter streuen …. am Schluss arbeiten alle in Teilzeit bei der Stadt oder Kanton /// da gibts auch alle Urlaube und Auszeiten ;-))
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1)
In der CH und generell im Westen überlappen sich mehrere Ursachen für das Problem. Zunächst einmal das FIAT Geldsystem selbst, Geldschöpfung aus dem Nichts, Papier, Einsen und Nullen, die nur auf Basis von Kredit entstehen, worauf dann auch noch Zinsen verlangt werden, in diesem System das ,,mehr“ Geld für die Zinsen nie erschaffen wurde. Am Anfang und wenn viele leihen geht das noch gut, aber mit der Zeit weil die Schulden exponentiell Wachsen geht das System kaputt. Die Politik versucht dann mit allen Mitteln die Symptome zu bekämpfen und nicht die Ursache.
=>2
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Neben dem durch Geldschöpfung erzeugten Sichtguthaben (Bankkonto) sollte auch eine Sicherheit für die Bank bestehen (Steuerzahler als Bürge, Warenlager, Grundstücke mit Hypothek belastet, der gute Name des Schuldners, etc.).
Was macht die Stadt mit dem Geld auf dem Konto? Geld verteilen (ewige soziale Wohltaten – Genossenschaftswohnungen subventionieren, Unterstützung von irgendwie Benachteiligten? – Geld ist weg) oder Investitionen (Fernwärmenetz – wenn sich das dann lohnt – kann notfalls privatisiert werden zu welchem Preis?).
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Jede Party auf Pump geht mal vorbei
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2)
In diesem FIAT System, wo der Staat nicht Herr seiner eigenen Währung ist, ist der Staat auf Steuereinnahmen eben dieses FIAT Geldes angewiesen. Und da ist derjenige der viel davon hat eigentlich der, der bestimmt, und da fällt die Demokratie ins Wasser.
Hier in ZH kommt dann noch die Kakistokratie zum tragen, wo sich ideologische Verblendung, Inkompetenz, Dummheit und Arroganz vereint, mit der Einstellung, das Volk ist für uns da, nicht wir für das Volk.
Wenn das System so bleibt, fällt ZH, CH, EU zusammen, siehe USA … Detroit-isierung.
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Die wohlhabende rot-grüne Elite ist dann weg und fällt als Steuerzahler aus.
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Golta macht also eine Falschaussage der Superklasse. Mit andern Worten: Golta erzählt Märchen.
Zwei Banken sind ausgezogen. Die Stadt verliert damit Steuereinnahmen von 12 Millionen.
Das hindert Neostadtrat Glättli nicht daran, in den Schulen für 27 Millionen neue Bildschirme einzubauen.
Wenn Zürich so weiter macht, ist die Pleite bald da. Das heißt, Entlassungen, Reduktion von Dienstleistungen etwa im Sozialbereich, weniger Trams, Verkauf von Liegenschaften etc.
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Was plant die UBS eigentlich für die nächste Zeit? Viele Gerüchte und Dementi.
Hat die Stadt schon diverse vorbehaltene Entschlüsse oder nur Schönwetterprognosen?
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Märchenerzähler leben meistens in einer eigenen Blase.
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Die Bewohner der städtischen Liegenschaften werden staunen, wenn ihre Wohnungen plötzlich verkauft werden
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Ob sich die ZKB über die „Spendierfreudigkeit“ des Kantons Zürich freuen kann steht in den Sternen. Der Kanton Zürich haftet für sämtliche Verbindlichkeiten „seiner“ Kantonalbank und eine Rückstufung des Kantons dürfte nicht zum Vorteil „seiner“ Staatsbank sein. Leider haben die Linken und Grünen des Kantons Zürich keine Ahnung von verantwortlichem Verhalten beim Finanzhaushalt. Den Bürgern ständig neue Schulden aufbürden ist unsozial und verantwortungslos. Wie immer werden die Täter dann, wenn die Rechnung bezahlt werden muss, nicht mehr mit von der Partie sein.
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Wenn wir demnächst EU-Recht übernehmen, ist die Staatsgarantie Geschichte.
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Der Kanton Zürich ist aktuell eher mitte rechts. Im April 2027 sind Gesamterneuerungswahlen. Zeit schinden und abwarten. Übliches verhalten der Politik. Am Ende dann immer die Frage wie es nur so weit kommen konnte.
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… die Täter und Täterinnen sitzen dann mit ihrer Lebensabschnittspartnerin im dick ausgebauten Haus im Toggenburg!
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Rot-Grün macht Kassen leer. Dumm, verantwortungslos, destruktiv. Aber die Zürcher wollen das scheinbar so. Die Schlauen hauen ab.
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„Das entspricht nahezu einem Steuerprozent. Die finanziellen Zeiten stehen auf Sturm an der Limmat.“
Also Baden liegt ja ebenfalls an der Limmat, einfach etwas weiter nordwestlich.
Wie wir alle wissen ist das Geld also nicht weg, es hat bald nur jemand anders.
Wohin das genau führen wird, kann man an zahlreichen Beispielen gescheiterter Städte ablesen. Z.B: Detroit, die ehem. Auto-Hauptstadt ging 4 Jahre nach dem Konkurs von GM im 2013 pleite. Heute stehen dort 78’000 Häuser leer. Der Verfall geht sichtbar weiter…
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Vielleicht ist dies der Geheimplan des Stadtrates, um auch in Zürich die Wohnungsnot in ihr Gegenteil zu drehen.
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Mir sind die Schulden egal, ich lebe in einer Genossenschaftswohnung habe ein Merz. G in der Tiefgarage, arbeite in Zug. Kann jährlich viel Geld sparen also was will ich mehr.
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Gute gemacht. Vorbild rot-grüne Elite.
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Gewissensdruck der Genossen für Lastenvelo noch aufstehend.
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Google KI meint: „Wachstum der Verwaltung in der Stadt Zürich..Ein wesentlicher Treiber der steigenden Ausgaben ist der kontinuierliche Stellenausbau..:Steigende Personalkosten: Der Personalaufwand klettert auf 3,91 Mia. CH. Mehr Stellen: Die Zahl der geplanten Vollzeitstellen steigt auf 27’333…“ und meint weiter: „Eine ausufernde Bürokratie kann die Handlungsfähigkeit, die Wirtschaft und das Vertrauen in einen Staat von innen heraus zerstören.“
Könnte wohl heissen, wenn der Souverän passiv wird und sich alles gefallen lässt, dann übernimmt die Bürokratie das Kommando.
Gunther Kropp, Basel
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Ja, klar. Wenn man linke Wählerschichten anspricht, dann erhält man am Ende halt nur mittellose Sozialhilfebezieher.
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Wählerstimmen sind nie gratis.
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Zeit zu fliehen!
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NEIN!!!!!
Bleibt dort!
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Wo gibt es bessere Gratsleistungen und weitere Unterstützung?
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Die Schuldenmacherei – nicht nur in der Stadt Zürich, sondern in der ganzen Schweiz – hat auch mit dem Nationalen Finanzausgleich zu tun. Jeder Kanton versucht möglichst keinen Gewinn zu machen. Das Geld wird deshalb verschleudert – buchstäblich aus dem Fenster rausgeworfen. Selbst im Kanton Zug ist das so.
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Anreizsysteme sind immer eine gute Basis für kreative Leistungen.
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das isch züri 2026.
nix under controlle und weiter Sozialfälle anhäufen.
am besten vom uusland.
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zuviel ausgeben ist nur die eine hälfte des problems, zuwenig einnehmen die andere. unbestritten muss die ausgabenflut gebremst werden, aber auswärtigen profiteuren sollte zukünftig auch mal eine rechnung geschickt werden.
warum sollte zürich denjenigen, welche weder privat noch beruflich hier steuern bezahlen weiter zentrumsleistungen subventionieren? beispiel: subventionierte opernbillette für goldküstenmillionäre, muss das sein?
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Linksgrünes Theater würde eigentlich schon kange Zutritts- und Eintrittsgrbühren rechtfertigen. Zebtrumsabgaben werden ja eh nur verpulvert.
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Vor allem sollte man dem Stadtrat erklären, dass Kürzungen bei den Investitionen nicht gespart ist. Gespart wird, indem man de Cash Flow erhöht, sprich die Ausgaben in der Laufenden Rechnung reduziert.
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Na ja, was da alles unter Investitionen läuft und keinen positiven Cash-flow erzeugt.
In D sagt man dem Sondervermögen.
Im Volksmund nennt man es Geld verschleudert.
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Die linken Schlaumeier sind am Werk und implementieren ihren universellen Blue Print fürs desaster. Kennt man, weiss man, akzeptiert man leider.
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Mobilisieren fördert Unterstützung.
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Der Steuerfuss von Zürich macht mir keine Angst. Von mir aus darf er auch von 119% auf 130% ansteigen.
Möglicherweise liegt es aber auch nur daran, dass ich im Aargau wohne.
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Ich, Stadtzürcher, bin eh weg.
Zürich wird in den nächsten Jahren zu einer Geisterstadt mutieren und verlottern.
Zürich schafft sich selber ab.
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Lebensqualität wäre ein tiefer Steuerfuss.
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Herr Gantner, eine entscheidende Frage fehlt: Wer sind eigentlich die Gläubiger der angeblich so dramatisch verschuldeten Stadt Zürich? Banken, Pensionskassen, Versicherungen, andere institutionelle Anleger – und in welchem Umfang?
Wer ständig von einer «Schuldenexplosion» spricht, sollte nicht nur die Schulden präsentieren, sondern auch erklären, wem sie geschuldet sind und welche Vermögenswerte ihnen gegenüberstehen. Sonst bleibt vor allem Stimmungsmache.
Vielleicht wäre es an der Zeit, mit dieser Volksverblödung durch isolierte Schuldenzahlen aufzuhören.
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Ja, und wem gehören eigentlich all die privaten Parkhäuser, welche vom ganzen Parkplatzabbau profitieren?
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Doch doch, es existiert sogar ein ganz klarer Plan: Komplette Umverteilung nach altbewährtem sozialistischen Muster.
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Kleines Provinzstädtchen denkt es sei eine große Weltmetropole verschleudert den Wohlstand und verschuldet sich, als gäbe es kein Morgen.
Die Konsequenzen tragen dann die kommenden Generationen.
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Keine Ahnung von Finanzen. Es ist wirklich haarsträubend wie an der Spitze absolute Laien regieren. Aber halt auch von Laien gewählt die lieber 40% in irgendeinem Lowincome Job arbeiten 3 Kinder (von 2 Müttern/Vätern) und ein Lastenvelo in irgendeiner subventionierten Whg hocken und auf das Erbe ihrer Boomer Eltern setzen. Weil Leistung ist was für Spiesser.
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Katastrophe mit Ansage! Geld ausgeben ohne Ende und auf der faulen Haut (am See) liegen. Was erwartet man von Linken/Grünen denn anderes?
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Herr Alex, was meinen Sie mit: „Der Stadtrat, also die Regierung von Zwingli-City“ ? Werden Sie nach Anzahl Zeichen bezahlt ?
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Deshalb an das Zürcher Stimmvolk: Bitte wählt weiterhin Grün-Kommunistisch. Je mehr Stimmen, desto schneller fährt der Wagen an die Wand und ist der Spuk vorbei.
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Der Kanton sollte die Stadt unter Vormundschaft stellen, bevor es zu spät ist.
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Das außergewöhnliche kommunale Defizit (Stadt Zürich) ist nicht auf Steuersenkungen zurückzuführen, da die kommunalen Steuereinnahmen weiter steigen und 4,198 Milliarden Euro erreichen, sondern auf einen sprunghaften Anstieg der Betriebs- und Investitionskosten.
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Herr Alex (Finanzinvestor; bis 2023 FDP-Kantonsrat, heute parteilos), haben Sie schon einmal Bilanzen, Erfolgsrechnungen und prospektive Finanzpläne analysiert ?. Wie sieht das im Zeitablauf oder als Funktion des Zinsniveaus aus ?
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Problematisch sind auch die grundsätzlich positiven Annahmen der Wirtschaftsentwicklung. Dann, wenn diese eben nicht eintreffen.
Nur kümmert das weder SP noch Grüne: Das Übel der Verschuldung.
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Es sind leider nicht immer nur die Grünen und Linken😠. Die FDP verteilt auch gerne Geld unter Freunden. Aktuelles Beispiel ist der Gestaltungplan Zoo: 50+ Millionen für ein privates Zoo-Parkhaus und 100+ Mio Geschenk in Form von Landreserveen für Chilbi-Zoo? FDP findet es lässig (kein Wunder mit dem FDP-Filz im Zoo-VR).
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Zürich wie Berlin! Nur noch bergab…
Wer braucht Zürich? Niemand!
Am besten eine Käseglocke über Zürich und die anderen linken, grünen Städte stülpen und gut ist’s.
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Was noch fehlt, wäre wieder eine Rad-WM in Zürich. Liegt sicher noch im Budget.
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Die 14 Milliarden Schulden sollen erst mal von den Zürchern abgebaut werden, bevor sie wieder Ausgleichzahlungen fordern, die Tagediebe. Wir können diesen Nonsens nicht weiter finanzieren! 26‘000 pro Einwohner.