Präsident Raphael Golta (SP) und Politurgestein Daniel Leupi (Grüne) präsentierten am Freitag ein 2027er Budget und die Finanzplanung für die nächsten Jahre, die es in sich haben.
Bei gleichbleibendem Steuerfuss von 119 Prozent und einem rekordhohen Stellenetat von 27’333 wird fürs kommende Jahr ein Defizit von 407 Millionen erwartet.
Der Stadtrat, also die Regierung von Zwingli-City, würde weiter in die Lebensqualität investieren und die langfristige finanzielle Handlungsfähigkeit sichert,so der Titel der Medienmitteilung.
Eine Falschaussage der Superklasse.
Die langfristigen Schulden explodieren regelrecht: von gut 7 Milliarden per Ende 2025 auf über 14 Milliarden in 2030.
Eine Verdoppelung in 5 Jahren.
Die Zinsbelastung nimmt damit rasant zu – auf fast 160 Millionen im Jahr. Dies unter der Annahme, dass die Zinsen tief bleiben und das AAA-Rating beibehalten werden kann.
Der Zinsbetrag macht jetzt schon rund 5 Steuerfussprozente aus. 2030 wird der Wert zwischen 7 und 8 liegen.
Gigantisch. Jeder 12. Steuer-Franken geht drauf für den Zinsendienst – USA lassen grüssen.
Sollten die Zinssätze plötzlich steigen, weil auch in Zürich die Inflation zuschlägt, oder sich die Bonität verschlechtern, ist ein Betrag jenseits von 200 Millionen schnell bittere Realität.
Auch die Verschuldung pro Kopf explodiert regelrecht; von etwas über 12’000 Franken im letzten Jahr auf über 26’000 im 2030.
Viele in Zürich wird das nicht weiter kümmern. Sie zahlen keine oder wenig Steuern und sind im nächsten Lebensabschnitt eh weg aus der Stadt.
Auch bei der prognostizierten Entwicklung der Steuern sollten die Alarmglocken laut läuten.
De facto ein Stillstand angesichts von Bevölkerungszunahme und Inflation. Und dies ohne die bereits jetzt bekannten Wegzüge von grossen Steuerzahlern aus der Finanzwelt.
Allen voran Vontobel und Cembra – allein mit dem Auszug von letzterer nach Baden ins benachbarte Aargauische verliert Zürich 12 Millionen Steuereinnahmen.
Jährlich. Das entspricht nahezu einem Steuerprozent. Die finanziellen Zeiten stehen auf Sturm an der Limmat.
Nur die Zürcher Kantonalbank wird es freuen. Sie kann in den nächsten Jahren mehr oder weniger exklusiv Anleihen in Milliardenhöhe im Markt platzieren. Fee-Einkommen garantiert.



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Hauptsache Velotiefgaragen und -unterführungen und 100% Inklusion – Koste es was es wolle.
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Oder wie Herr Hässig sagen würde: „Behindertenluxus“. Schön, dass Sie noch überall zu Fuss hinkommen. wenn das nicht so wäre, würden Sie über den fehlenden „Behindertenluxus“ anders denken.
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Das Schlimme ist ja, wenn man 50% der weiblichen Staatsangestellten (rund 21’000 sind weiblich), also 10’000 auf die Strasse stellt, landen die alle beim RAV. Das heisst, schon wieder zahlt der Steuerzahler, denn solche Hühner stellt sicher keiner in der Privatwirtschaft an.
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In Ballungszentren wie Zürich, sind Velos ganz klar ein optimales Fortbewegungsmittel.Die Gewerbetreibenden und die Handwerker dürften jedoch nicht boshaft schikaniert werden.
Sparen kann man anderswo, insbesondere für Genderstudien und dubiosen kulturellen Beiträgen. Auch das Pflichtenheft für Angestellte bei der Stadt muss rasch überprüft werden. Es braucht eindeutig strengere Leistungsvorgaben und folgedessen Personalabbau.
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@Gerold Ott: Die Stadt ist überhaupt nicht velogerecht gebaut. Die Strassenbreite orientiert sich an den 50iger-Jahren: Fiat 500 und Velo und nicht an Stadtpanzer (SUV) links + 2 cm + Velo (rechts).
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@ Alter weisser Informatik-Bänker
Gebe ihnen vollkommen recht mit ihrer Analyse.
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und bitte alle Strassennnamen rumgendern. Studie über welche Bücher neu geschrieben werden müssen da nicht gendergerecht sind. Jede Strasse neu mit Parkplätze für Lastenvelo etc etc es darf ruhig mio kosten
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Inflationsbereinigt – 20’000’000’000 sFr. + laufende kosten , Sozialhilfe – Status S, usw ….
da könnte noch einiges auf uns zu kommen. .. Rettet euer Geld, kauft Gold & Silber.
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„Berlinisierung“ nennt mandas, was gerade mit Zürich passiert.
Studenten-, Party- und Kulturstadt, immer weiter weg von einer Arbeits- und Wirtschaftsstadt.
Und die Leute lieben es. Halt so wie in Berlin halt.
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Es wird für Anleger/-innen langsam Zeit, die ausstehenden open End Tier1 Anleihen der ZKB zu verkaufen….eine Frage der Zeit, bis die in der Neuzeit ultra-woke Staatsbank ihr AAA-Rating los ist.
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Privatisiert die Beamtenbank ZKB und bringt sie an die Börse.
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Die Firmen und Leute gehen dort hin, wo es Kundenfreundlich ist. Mit Parkplatz abbauen, Autospuren abbauen, Geld in Projekte stecken, die der Natur und nicht dem Volk dienen, lässt sich leider kein Geld verdienen. Die mit den selber gestrickten Socken in günstigen von der Stadt subventionierten Wohnungen werden wohl kaum genug Geld in die Stadtkasse spülen.
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Wenn die Stadt pleite geht, muss sie die subventionierten Wohnungen verkaufen.
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@Verkauf: nur die Sozialwohnungen kann die Stadt verkaufen.
In Zürich stehen Tausende Genossenschaftswohnungen auf verpachtetem städtischem Land, das den Baugenossenschaften im sogenannten Baurecht langfristig (!) stark subventioniert überlassen wird. Die Stadt verzichtet dabei auf marktgerechte Einnahmen.
Wer darin wohnt konnte man auf IP immer wieder lesen.
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Boomer welche nach Zürich kommen um 2 Stunden im Manor Resti an einem Gipfeli zu kauen und ein Schwarzteeli zu trinken bringen mehr?
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@AndyV
Sie sind zu naiv. Das Problem ist strukturell: Ein Modell, das Rendite privatisiert, Risiken sozialisiert und steigende Boden-, Wohn- und Lebenskosten als «Markt» verkauft, produziert seine Armee an eigenen Verlierer. Der Schweizer Wohlstand fällt nicht wegen ein paar subventionierter Wohnungen auseinander – er gerät dort unter Druck, wo ein auf Vermögenszuwachs für Reiche – siehe Schuldenbremse auf kantonaler Ebene, Standortkonkurrenz, rechtsungleiche Steuerbehandlung und permanentem „Wachstum“ basierendes System an seine eigenen Grenzen stösst.
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@ Rösti: total einfältiger Kommentar von einem GenZ-Bubi mit Zwangsneurose, dem Boomer-Papi alles finanziert hat…
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Frauen am Geld der Arbeiter streuen …. am Schluss arbeiten alle in Teilzeit bei der Stadt oder Kanton /// da gibts auch alle Urlaube und Auszeiten ;-))
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1)
In der CH und generell im Westen überlappen sich mehrere Ursachen für das Problem. Zunächst einmal das FIAT Geldsystem selbst, Geldschöpfung aus dem Nichts, Papier, Einsen und Nullen, die nur auf Basis von Kredit entstehen, worauf dann auch noch Zinsen verlangt werden, in diesem System das ,,mehr“ Geld für die Zinsen nie erschaffen wurde. Am Anfang und wenn viele leihen geht das noch gut, aber mit der Zeit weil die Schulden exponentiell Wachsen geht das System kaputt. Die Politik versucht dann mit allen Mitteln die Symptome zu bekämpfen und nicht die Ursache.
=>2
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Neben dem durch Geldschöpfung erzeugten Sichtguthaben (Bankkonto) sollte auch eine Sicherheit für die Bank bestehen (Steuerzahler als Bürge, Warenlager, Grundstücke mit Hypothek belastet, der gute Name des Schuldners, etc.).
Was macht die Stadt mit dem Geld auf dem Konto? Geld verteilen (ewige soziale Wohltaten – Genossenschaftswohnungen subventionieren, Unterstützung von irgendwie Benachteiligten? – Geld ist weg) oder Investitionen (Fernwärmenetz – wenn sich das dann lohnt – kann notfalls privatisiert werden zu welchem Preis?).
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Jede Party auf Pump geht mal vorbei
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Komm ja. Das heisst nicht Kredit oder Schulden sondern Sondervermögen. Hat Olaf gesagt und der hat den vollen wirtschaftsdurchblick als fdu geschulter Juso Vorsitzender!!
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Fdj nicht fdu.
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@Albert
Friedrich nicht olaf
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2)
In diesem FIAT System, wo der Staat nicht Herr seiner eigenen Währung ist, ist der Staat auf Steuereinnahmen eben dieses FIAT Geldes angewiesen. Und da ist derjenige der viel davon hat eigentlich der, der bestimmt, und da fällt die Demokratie ins Wasser.
Hier in ZH kommt dann noch die Kakistokratie zum tragen, wo sich ideologische Verblendung, Inkompetenz, Dummheit und Arroganz vereint, mit der Einstellung, das Volk ist für uns da, nicht wir für das Volk.
Wenn das System so bleibt, fällt ZH, CH, EU zusammen, siehe USA … Detroit-isierung.
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Die wohlhabende rot-grüne Elite ist dann weg und fällt als Steuerzahler aus.
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Eins zu eins Beschreibung der Zustände in Deutschland.
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Golta macht also eine Falschaussage der Superklasse. Mit andern Worten: Golta lügt brandschwarz.
Zwei Banken sind ausgezogen. Die Stadt verliert damit Steuereinnahmen von 12 Millionen.
Das hindert Neostadtrat Glättli nicht daran, in den Schulen für 27 Millionen neue Bildschirme einzubauen.
Wenn Zürich so weiter macht, ist die Pleite bald da. Das heißt, Entlassungen, Reduktion von Dienstleistungen etwa im Sozialbereich, weniger Trams, Verkauf von Liegenschaften etc.
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Golta macht also eine Falschaussage der Superklasse. Mit andern Worten: Golta erzählt Märchen.
Zwei Banken sind ausgezogen. Die Stadt verliert damit Steuereinnahmen von 12 Millionen.
Das hindert Neostadtrat Glättli nicht daran, in den Schulen für 27 Millionen neue Bildschirme einzubauen.
Wenn Zürich so weiter macht, ist die Pleite bald da. Das heißt, Entlassungen, Reduktion von Dienstleistungen etwa im Sozialbereich, weniger Trams, Verkauf von Liegenschaften etc.
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Was plant die UBS eigentlich für die nächste Zeit? Viele Gerüchte und Dementi.
Hat die Stadt schon diverse vorbehaltene Entschlüsse oder nur Schönwetterprognosen?
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Märchenerzähler leben meistens in einer eigenen Blase.
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Die Bewohner der städtischen Liegenschaften werden staunen, wenn ihre Wohnungen plötzlich verkauft werden
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Quatsch, Zürich geht nie und nimmer pleite. Erst werden noch verbleibenden Leistungsträger enteignen.
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Der Kanton muss eingreifen, Sonst bezahlen die soliden Gemeinden über den Finanzausgleich das Defizit der Stadt Zürich.
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Bin auch weg, wieder eine Kiste weniger. Soweit ich sehe, entwickelt sich gerade ein Flächenbrand. Wird voll im Appenzell.
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Ehrlich gesagt: Ich freue mich auf die Pleite. Danach kann man Züri neu aufbauen. Gleichzeitig bedaure ich, dass dieser unvernünftige Weg wegen rot-grün-linksextrem erforderlich ist. Er ist zumindest keine Überraschung. Und: Andere grosse CH-Städte werden folgeb (müssen).
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Falschaussage? Man kann es auch Lüge nennen!!
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Wir wünschen der Stadt, dass es so kommt. Dann könnte der Staatsapparat um sicher 50 % reduziert werden und nur die echten Projekte wurden realisiert.
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Ob sich die ZKB über die „Spendierfreudigkeit“ des Kantons Zürich freuen kann steht in den Sternen. Der Kanton Zürich haftet für sämtliche Verbindlichkeiten „seiner“ Kantonalbank und eine Rückstufung des Kantons dürfte nicht zum Vorteil „seiner“ Staatsbank sein. Leider haben die Linken und Grünen des Kantons Zürich keine Ahnung von verantwortlichem Verhalten beim Finanzhaushalt. Den Bürgern ständig neue Schulden aufbürden ist unsozial und verantwortungslos. Wie immer werden die Täter dann, wenn die Rechnung bezahlt werden muss, nicht mehr mit von der Partie sein.
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Wenn wir demnächst EU-Recht übernehmen, ist die Staatsgarantie Geschichte.
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Der Kanton Zürich ist aktuell eher mitte rechts. Im April 2027 sind Gesamterneuerungswahlen. Zeit schinden und abwarten. Übliches verhalten der Politik. Am Ende dann immer die Frage wie es nur so weit kommen konnte.
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… die Täter und Täterinnen sitzen dann mit ihrer Lebensabschnittspartnerin im dick ausgebauten Haus im Toggenburg!
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Und die ZKB investiert nur in woken Bullshit und lässt Familienfilz zu…
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Rot-Grün macht Kassen leer. Dumm, verantwortungslos, destruktiv. Aber die Zürcher wollen das scheinbar so. Die Schlauen hauen ab.
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Zöri-Schnörri eben…
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PLEITE !
Es ist lediglich eine Zeitfrage.
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der Banken und Zentralbanken nicht nachhaltig ist!
Deshalb gehören die jetzigen Regierenden allesamt nicht in die Regierungen, denn sie wissen nicht mal, dass sie ein Pleitesystem regieren, welches aus einem Schuldenschneeballsystem besteht, welches von Bankern wiederum erschaffen wurde, um die Menschheit wie eine Zitrone mit Währungen auszunehmen, welche durch Verschuldung entstehen und jährlich wiederholend mit Schuldzinsen belastet sind. Die Welt der Staaten wird leider von Dummheit und Unwissenheit, vermischt mit Korruption regiert. Die Regierenden bestehen leider aus Totalversagern.
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Dort erfahren Sie welche Auswirkungen sogenannte „Weichmacher“ auch in den Hirnen der Regierenden bewirken.
Kommentar unter:
„Richtig Herr Dr.Fierz!“
Sie werden sich dann nicht mehr wundern, weshalb Staaten, Regierungen und Erdbevölkerung immer tiefer in einer Schldenhölle versinken werden, wenn die Welt von Hirnen regiert wird, die offensichtlich bereits massiv mit „Weichmachern“ belastet sind.
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„Das entspricht nahezu einem Steuerprozent. Die finanziellen Zeiten stehen auf Sturm an der Limmat.“
Also Baden liegt ja ebenfalls an der Limmat, einfach etwas weiter nordwestlich.
Wie wir alle wissen ist das Geld also nicht weg, es hat bald nur jemand anders.
Wohin das genau führen wird, kann man an zahlreichen Beispielen gescheiterter Städte ablesen. Z.B: Detroit, die ehem. Auto-Hauptstadt ging 4 Jahre nach dem Konkurs von GM im 2013 pleite. Heute stehen dort 78’000 Häuser leer. Der Verfall geht sichtbar weiter…
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Vielleicht ist dies der Geheimplan des Stadtrates, um auch in Zürich die Wohnungsnot in ihr Gegenteil zu drehen.
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@Visionär
Die offizielle Leerwohnungsziffer erfasst in der Schweiz nur Wohnungen, die am Stichtag tatsächlich zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Eine systematisch unterschätzte Leerstandsquote könnte zu einer Überschätzung der tatsächlichen Wohnungsmarktknappheit und damit zu einer verzerrten Einschätzung von Immobilienpreisen und -risiken führen. Dies könnte die Risikobewertung und Anlage- bzw. Finanzierungsentscheidungen von Pensionskassen, Banken und Haushalten beeinflussen.
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Die Linke schimpft ja immer gegen die Banken. Gleichzeitig sorgt sie mit Schuldenmachen für deren Wohlergehen: Gegen schöne Gebühren verschaffen die Banken der Stadt Geld zum Ausgeben und können dafür Obligationen (wieder gegen Gebühr) an Anleger verkaufen. Die Anleger (beispielsweise die wohlhabende rot-grüne Elite) profitiert von den Zinsen. Je schlechter das Rating der Stadt umso höher sind die Zinsen. Die Einwohner/Bürger der Stadt bürgen für die Rückzahlung via Steuern.
Die dämlichen Rot-Grün-Wähler halten das System am Laufen.
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Mir sind die Schulden egal, ich lebe in einer Genossenschaftswohnung habe ein Merz. G in der Tiefgarage, arbeite in Zug. Kann jährlich viel Geld sparen also was will ich mehr.
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Gute gemacht. Vorbild rot-grüne Elite.
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Gewissensdruck der Genossen für Lastenvelo noch aufstehend.
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Google KI meint: „Wachstum der Verwaltung in der Stadt Zürich..Ein wesentlicher Treiber der steigenden Ausgaben ist der kontinuierliche Stellenausbau..:Steigende Personalkosten: Der Personalaufwand klettert auf 3,91 Mia. CH. Mehr Stellen: Die Zahl der geplanten Vollzeitstellen steigt auf 27’333…“ und meint weiter: „Eine ausufernde Bürokratie kann die Handlungsfähigkeit, die Wirtschaft und das Vertrauen in einen Staat von innen heraus zerstören.“
Könnte wohl heissen, wenn der Souverän passiv wird und sich alles gefallen lässt, dann übernimmt die Bürokratie das Kommando.
Gunther Kropp, Basel
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Ja, klar. Wenn man linke Wählerschichten anspricht, dann erhält man am Ende halt nur mittellose Sozialhilfebezieher.
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Wählerstimmen sind nie gratis.
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Es war vorprogrammiert. Die LinksliberalNomenklatura denkt (falls sie noch in der Lage ist zum Denken….), dass sie immer im Schlaraffenland schwelgen kann, egal was passiert (es gibt immer jemand, der die Rechnung zahlt). Und das letzte dass man unternehmen muss ist der Personalabbau (Beamtenschaft/Schmarotzer), nur um ihre eigene Klüngelei nicht zu beschädigen, auf Kosten der Allgemeinheit selbstverständlich. Zum nächsten Folge.
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Zeit zu fliehen!
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NEIN!!!!!
Bleibt dort!
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Wo gibt es bessere Gratsleistungen und weitere Unterstützung?
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Das ist echt klasse. Jeder fünfte junge deutsche will deutseland verlassen hauptsächlich zu euch. Wohin wollt ihr? Nach pattaya?
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Die Schuldenmacherei – nicht nur in der Stadt Zürich, sondern in der ganzen Schweiz – hat auch mit dem Nationalen Finanzausgleich zu tun. Jeder Kanton versucht möglichst keinen Gewinn zu machen. Das Geld wird deshalb verschleudert – buchstäblich aus dem Fenster rausgeworfen. Selbst im Kanton Zug ist das so.
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Anreizsysteme sind immer eine gute Basis für kreative Leistungen.
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das isch züri 2026.
nix under controlle und weiter Sozialfälle anhäufen.
am besten vom uusland.
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In einer zeit Immobilien kaufen wo die Preise am höchsten sind, um die Wohnungen dann unter preis an Asylanten/Sozialhilfebezüger zu vermieten die statt Steuern zahlen nur Geld kassieren, ist Mathematik der intellektuellen rot/grünen. Das ist neben den Velorennbahnen usw. nur ein Beispiel der Politik „Intelligenter“ Politikerinnen.
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zuviel ausgeben ist nur die eine hälfte des problems, zuwenig einnehmen die andere. unbestritten muss die ausgabenflut gebremst werden, aber auswärtigen profiteuren sollte zukünftig auch mal eine rechnung geschickt werden.
warum sollte zürich denjenigen, welche weder privat noch beruflich hier steuern bezahlen weiter zentrumsleistungen subventionieren? beispiel: subventionierte opernbillette für goldküstenmillionäre, muss das sein?
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Linksgrünes Theater würde eigentlich schon kange Zutritts- und Eintrittsgrbühren rechtfertigen. Zebtrumsabgaben werden ja eh nur verpulvert.
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Vor allem sollte man dem Stadtrat erklären, dass Kürzungen bei den Investitionen nicht gespart ist. Gespart wird, indem man de Cash Flow erhöht, sprich die Ausgaben in der Laufenden Rechnung reduziert.
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Na ja, was da alles unter Investitionen läuft und keinen positiven Cash-flow erzeugt.
In D sagt man dem Sondervermögen.
Im Volksmund nennt man es Geld verschleudert.
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Die linken Schlaumeier sind am Werk und implementieren ihren universellen Blue Print fürs desaster. Kennt man, weiss man, akzeptiert man leider.
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Mobilisieren fördert Unterstützung.
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Der Steuerfuss von Zürich macht mir keine Angst. Von mir aus darf er auch von 119% auf 130% ansteigen.
Möglicherweise liegt es aber auch nur daran, dass ich im Aargau wohne.
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Ich, Stadtzürcher, bin eh weg.
Zürich wird in den nächsten Jahren zu einer Geisterstadt mutieren und verlottern.
Zürich schafft sich selber ab.
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Quatsch sie deutschen kommen und füllen die Löcher auf. Für die ist selbst Zürich das Paradies.
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Gut so! So ein Zöri braucht niemand. Mauer drum und in ein Gefängnis für kriminelle Ausländer und Sozialparasiten umwandeln. Die Rotgrünen sind die Wärter – mit Wohnpflicht innerhalb der Mauer.
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Lebensqualität wäre ein tiefer Steuerfuss.
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Herr Gantner, eine entscheidende Frage fehlt: Wer sind eigentlich die Gläubiger der angeblich so dramatisch verschuldeten Stadt Zürich? Banken, Pensionskassen, Versicherungen, andere institutionelle Anleger – und in welchem Umfang?
Wer ständig von einer «Schuldenexplosion» spricht, sollte nicht nur die Schulden präsentieren, sondern auch erklären, wem sie geschuldet sind und welche Vermögenswerte ihnen gegenüberstehen. Sonst bleibt vor allem Stimmungsmache.
Vielleicht wäre es an der Zeit, mit dieser Volksverblödung durch isolierte Schuldenzahlen aufzuhören.
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Ja, und wem gehören eigentlich all die privaten Parkhäuser, welche vom ganzen Parkplatzabbau profitieren?
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Richtig, die tollkühnen Inhaber der stadtzürcherischen Schuldenpapiere sollten hervorgehoben und mit Orden „pour le mérite“ belohnt werden.
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Doch doch, es existiert sogar ein ganz klarer Plan: Komplette Umverteilung nach altbewährtem sozialistischen Muster.
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Ja, aber nur, wenn die rot-grüne Elite davon profitiert und ihr Kapital behalten darf.
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Kleines Provinzstädtchen denkt es sei eine große Weltmetropole verschleudert den Wohlstand und verschuldet sich, als gäbe es kein Morgen.
Die Konsequenzen tragen dann die kommenden Generationen.
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Also die Zugewanderten, harhar…
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Isch doch null Problem. Grad e mal schlappi 19Mio Schulde pro Nase in Tsürisitti.
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Keine Ahnung von Finanzen. Es ist wirklich haarsträubend wie an der Spitze absolute Laien regieren. Aber halt auch von Laien gewählt die lieber 40% in irgendeinem Lowincome Job arbeiten 3 Kinder (von 2 Müttern/Vätern) und ein Lastenvelo in irgendeiner subventionierten Whg hocken und auf das Erbe ihrer Boomer Eltern setzen. Weil Leistung ist was für Spiesser.
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Ahja und wenn die KI-Blase platzt und 1000de Expat-Nomaden weiterziehen. Die CHF Leitzinsen bei 3% liegen und dutzende Immofirmen pleite gehen. Und die UBS das CH Geschäft aud London verwaltet. Dann kommen hoffentlich wieder Leute an die Macht die was von der Materie verstehen. Short Zürich!!!
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Katastrophe mit Ansage! Geld ausgeben ohne Ende und auf der faulen Haut (am See) liegen. Was erwartet man von Linken/Grünen denn anderes?
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Herr Alex, was meinen Sie mit: „Der Stadtrat, also die Regierung von Zwingli-City“ ? Werden Sie nach Anzahl Zeichen bezahlt ?
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Deshalb an das Zürcher Stimmvolk: Bitte wählt weiterhin Grün-Kommunistisch. Je mehr Stimmen, desto schneller fährt der Wagen an die Wand und ist der Spuk vorbei.
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Der Kanton sollte die Stadt unter Vormundschaft stellen, bevor es zu spät ist.
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Wer will einen solchen Mündel???
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Das außergewöhnliche kommunale Defizit (Stadt Zürich) ist nicht auf Steuersenkungen zurückzuführen, da die kommunalen Steuereinnahmen weiter steigen und 4,198 Milliarden Euro erreichen, sondern auf einen sprunghaften Anstieg der Betriebs- und Investitionskosten.
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Während die Einwohner der Stadt Zürich überwiegend linke Kandidaten wählen, stimmen die Vorort- und Landgemeinden des Kantons Zürich mehrheitlich für rechte Kandidaten. Die kantonale Finanzplanung zeigt jedoch, dass die interkommunalen Finanzausgleichszahlungen an die Vorort- und Landgemeinden einen sehr bedeutenden Teil des Wachstums der Sozialausgaben des Kantons ausmachen.
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Du schreibst zuviel… nicht wenig davon abstruses Blabla…
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Euro? Jässesgott… Willkommen in der Schweiz.
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Herr Alex (Finanzinvestor; bis 2023 FDP-Kantonsrat, heute parteilos), haben Sie schon einmal Bilanzen, Erfolgsrechnungen und prospektive Finanzpläne analysiert ?. Wie sieht das im Zeitablauf oder als Funktion des Zinsniveaus aus ?
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Problematisch sind auch die grundsätzlich positiven Annahmen der Wirtschaftsentwicklung. Dann, wenn diese eben nicht eintreffen.
Nur kümmert das weder SP noch Grüne: Das Übel der Verschuldung.
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SP und Grüne sind unschuldig wenn crasht
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Es sind leider nicht immer nur die Grünen und Linken😠. Die FDP verteilt auch gerne Geld unter Freunden. Aktuelles Beispiel ist der Gestaltungplan Zoo: 50+ Millionen für ein privates Zoo-Parkhaus und 100+ Mio Geschenk in Form von Landreserveen für Chilbi-Zoo? FDP findet es lässig (kein Wunder mit dem FDP-Filz im Zoo-VR).
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Was sind Zoos heute?
Tiere begaffen, die ansch.geschützt werden sollen vor den Menschen, gezüchtet um die Arten zu erhalten weil der Mensch sie ausrottet,ein Tierleben hinter Gitter, Glas und Mauer, grossartig!
Beklatschen sich selber, aber als Kinder verdingt und Mägte und Knechte versklavt wurden, auch im Kt.ZH und in Phsychiatrien über Lebenswert und Schutz entschieden wurde,das kamen keine 50 Mio.zusammen auch für die AHV nicht?!
Auch der Apparat der im Zoo gut verdient ist, ist sicher nicht unerheblich?!
Das gleiche Szenario im Kunst-,Schau-spiel- haus?!
Ein Schelm der sich Böses denkt!
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Zürich wie Berlin! Nur noch bergab…
Wer braucht Zürich? Niemand!
Am besten eine Käseglocke über Zürich und die anderen linken, grünen Städte stülpen und gut ist’s.
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Was noch fehlt, wäre wieder eine Rad-WM in Zürich. Liegt sicher noch im Budget.
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Die 14 Milliarden Schulden sollen erst mal von den Zürchern abgebaut werden, bevor sie wieder Ausgleichzahlungen fordern, die Tagediebe. Wir können diesen Nonsens nicht weiter finanzieren! 26‘000 pro Einwohner.
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Während die Einwohner der Stadt Zürich überwiegend linke Kandidaten wählen, stimmen die Vorort- und Landgemeinden des Kantons Zürich mehrheitlich für rechte Kandidaten. Die kantonale Finanzplanung zeigt jedoch, dass die interkommunalen Finanzausgleichszahlungen an die Vorort- und Landgemeinden einen sehr bedeutenden Teil des Wachstums der Sozialausgaben des Kantons ausmachen.
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Wenn kognitive Dissonanz eine Störung ist, die durch einen Widerspruch zwischen unseren Überzeugungen, Werten und Handlungen verursacht wird, zeigt sie sich ebenso deutlich bei demokratischen Wahlen wie im Geschäftsleben der neuen Marktwirtschaft. Man denke beispielsweise an ein Unternehmen (Neoliberalismus), das die Privatisierung von Gewinnen befürwortet (Kapitalismus), sich aber weigert, die Nebenwirkungen zu tragen. Es wird dann versuchen, seine Risikoprämie zu vergemeinschaften, indem es sie auf die Gesellschaft abwälzt (Sozialismus/Maximismus-Leninismus).
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Der rechtsgerichtete Bürger unterstützt alle öffentlichen Entscheidungen (selbst irrationale), die dem Kapital zugutekommen, fordert aber bei den ersten Anzeichen wirtschaftlicher (geopolitischer) Schocks, die Beschäftigung, Konsum, Ersparnisse, Sicherheit, Gesundheit usw. beeinträchtigen, eine Stärkung des Sozialschutzes. Der linksgerichtete Bürger hingegen möchte trotz klar definierter Prioritäten seine irrationalen Projekte und utopischen Bestrebungen finanzieren. In beiden Fällen werden die Schulden steigen (kurz-, mittel- und langfristig).
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@Jackson
Die Schweiz ist zum Versuchsfeld eines Systems geworden, in dem Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert und die gesellschaftlichen Kosten auf die Bevölkerung verteilt werden. Die Menschen, die noch eine intakte Intuition haben, spüren das. Die Auswanderung vieler Schweizer hat das bislang teilweise entschärft. Meine Prognose: nicht mehr lange …
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@2.Säule
In der Tat.
Als ehemaliger Finanzmarktspezialist – ein „heterodoxer“ Denker und Whistleblower in den Jahren 2006/2007 – ehemaliger Makroökonom und Dozent für Wirtschaft und Finanzen, ursprünglich aus der Schweiz, aber desillusioniert vom endemischen „Vetternwirtschaftskapitalismus“ meines Heimatlandes, bin ich vor einigen Jahren ausgewandert. Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe.
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@JacksonH: Firmenleitungen wären dumm, wenn sie ihre Gewinne nicht maximieren (und privatisieren – Boni, Dividenden/Kursgewinne für Aktionäre) würden. Dank dem steten Zustrom von günstigen ‘Fachkräften’ aus dem Ausland (Nagelstudio, Barbershop, Putzpersonal, Pflegekräfte, Hilfsarbeiter, … ) bleiben die Löhne tief.
Damit die Niedriglöhner nicht verhungern oder unter der Brücke schlafen müssen, gibt es Sozialhilfe und baut die Stadt Sozialwohnungen. Dadurch müssen die AG die Löhne nicht erhöhen, aber es braucht mehr Verwaltung und Infrastruktur.
Das ist Win-Win für Rechts als auch Links.
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@Alter
Der Markt ist nicht das Problem. Neoliberalismus verlangt vom Einzelnen, sich dem Markt anzupassen, während er gleichzeitig politische Entscheidungen trifft, die die Machtverhältnisse innerhalb dieses Marktes zugunsten bestimmter Akteure verändern. Warum ist unsere Wirtschaftsordnung so gestaltet, dass Unternehmen einen starken Anreiz haben, Arbeitskosten zu minimieren, während die gesellschaftlichen Kosten niedriger Einkommen teilweise von der Allgemeinheit getragen werden?
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@Alter
Eine Win-Win-Situation?
Eine Lose-Lose-Situation bedeutet unkontrollierte Verschuldung, deren Folgen für öffentliche Investitionen und das Gemeinwohl (Gesundheitswesen, Pflegeheime, innere und äußere Sicherheit, Bildung, Innovation, Infrastruktur usw.) verheerend sein können. Private Investoren ziehen sich zurück (aufgrund von Vertrauensverlust und schwindenden Marktchancen), und ein Teufelskreis entsteht – zunächst auf kommunaler, dann auf kantonaler und schließlich auf nationaler Ebene.
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@2.Säule
Ja, der Neoliberalismus verlangt von Individuen, sich dem Markt anzupassen und gleichzeitig informierte (politische) Entscheidungen zu treffen, um Machtverhältnisse auszugleichen. Allerdings stützte sich der Neoliberalismus damals auf die Bedingungen des Washingtoner Konsenses (John Williamson, 1989), darunter den freien Kapitalverkehr (von Nanosekunden bis zu einem Tag), den freien Warenverkehr (mit einer Transportzeit von wenigen Tagen) und die Freizügigkeit von Personen. Letzteres ist der gordische Knoten (eine Schwäche) der „reichen“ Länder.
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Ich sag es ja schon lange. Schwamendingen und Oerlikon raus aus der Stadt! Neue Gemeinde im Kanton Zürich: Schwamedingen-Oerlikon.
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In defense of „Schulden“
Warum diese grauenhafte neoliberale rassistische und frauenfeindliche Bezeichnung nicht feierlich umtaufen?
„Das Sondervermögen“ (für eine nachhaltig sozial gerechte & velofreundliche Zukunft?
Damit ist dieses unseelige Thema vom Tisch.
Die MMT liefert dazu den wissenschaftlichen Unterbau.
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Die MMT ist in den USA kleinlaut gescheitert. Heute 360’000 $ Staatsschulden pro Steuerzahler.
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learning by getting
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Und trotzdem wollen immer noch weitere Leute ungebremst in diesen rot-grünen Sumpf nach Zürich ziehen und suchen krampfhaft eine Wohnung, auch ein Mauseloch wenn es nötig ist. Ich verstehe das nicht. Neben hohen Mieten werde diese Menschen demnächst sicher mit Steuererhöhungen konfrontiert oder die ZH Landbevölkerung kann diesen Dumpf auch noch quer subventionieren. Rette sich vor Rot- Grün wer noch einigermassen im Wohlstand leben will
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Zunehmend spüren die Menschen am eigenen Leib zu spüren was der eigentliche Widerspruch des Neoliberalismus ist: Er verspricht weniger Staat – und produziert einen Staat, der immer mehr verwalten, kontrollieren und korrigieren muss. Je mehr Verantwortung auf den Einzelnen und den Markt abgewälzt wird, desto größer wird der Verwaltungsapparat, der die daraus entstehenden sozialen Folgen auffangen soll. Am Ende wird der Staat nicht kleiner – er wird teurer, komplizierter und zugleich machtloser.
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Absolut!
Die neoliberale Ideologie (der Linke, Rechte und die Mitte folgen) hat die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft nicht verringert, sondern vielmehr den Machthabern innerhalb dieses Systems ermöglicht, öffentliche Institutionen zu kontrollieren. So können sie die Rolle des Staates nutzen, um das eigentliche Ziel des Neoliberalismus zu erreichen: möglichst viele Menschen in Not zu versetzen – also in eine Position der Schwäche und Unterwürfigkeit gegenüber diesen mächtigen Akteuren, damit diese ihre eigenen Interessen ungehindert verfolgen können.
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@Jackson
So ist es. Der „Neoliberalismus“ ist eine menschenverachtende Ideologie. Dahinter verbirgt sich ein umfassenderes und tiefer gehendes, in seinen Steuerungsmechanismen geradezu faschistoides Projekt, bei dem es im Grunde genommen um Planung geht: Es sollen Systeme entwickelt werden, die bestimmte Verhaltensweisen fördern oder belohnen und andere verhindern. Einer gut organisierten, ultrareichen Machtelite an der Spitze stehen isolierte Individuen gegenüber – ein System, das Familien atomisiert, sie verarmen lässt, in die Verschuldung treibt und dadurch machtlos macht.
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Viele denken beim Siegeszug des Neoliberalismus zuerst an Thatcher und Reagan. Das greift historisch jedoch zu kurz. Die Schweiz lässt sich vielmehr als eines der frühen europäischen Laborfelder betrachten, in denen bestimmte Elemente einer marktliberalen Gesellschaftsordnung bereits unter anderen politischen und institutionellen Bedingungen erprobt wurden. Die direkte Demokratie setzte den Reformen immer wieder Grenzen; Gerade deshalb ist die Schweiz als „Laborfeld“ interessant: wie marktliberale Steuerungsmechanismen mit bestehenden sozialen Institutionen, schrittweise verändert wurden.
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Sie scheinen der DDR nachzutrauern: Warum waren dort die Bürger so müde? Weil Honecker sagte, es geht immer aufwärts.
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@Disziplin
Der DDR-Vergleich ist ein Fehlschluss: Aus den Problemen einer Planwirtschaft folgt empirisch nicht die Überlegenheit neoliberaler Politik. Entscheidend sind die konkreten Wirkungen auf Produktivität, Verteilung und soziale Sicherheit.
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@2.Säule
1938 brachte das Walter-Lippmann-Kolloquium in Paris 26 Ökonomen zusammen, um über die Zukunft des Liberalismus zu debattieren. Dies markierte (laut dem Ökonomen François Bilgert) die offizielle Geburtsstunde des Neoliberalismus und den Beginn der Demontage des keynesianischen Modells, die Anfang der 1930er-Jahre eingesetzt hatte. In dieser Kontinuität gründeten Friedrich Hayek und Ludwig von Mises (Österreichische Schule) 1947 die Mont-Pèlerin-Gesellschaft in der Schweiz.
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@Jackson
wunderbar erklärt. Danke!
Historisch wäre genauer zu untersuchen, welche Vertreter welche politischen Vorstellungen vertraten, welche politischen Netzwerke ihre Ideen übernahmen und welchen tatsächlichen Einfluss sie auf konkrete Reformen hatten….
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@Disziplin🙃
Roland Gori, Honorarprofessor für klinische Psychopathologie und Psychoanalytiker (Frankreich), stellt zu Recht fest: „Der Neoliberalismus hat den fruchtbaren Boden geschaffen, auf dem neue Formen des Faschismus gedeihen.“ „Der Neoliberalismus hat die Bürger zu bloßen Wirtschaftssubjekten degradiert, die von Wettbewerb und Profitabilität getrieben werden. Indem er die Individuen voneinander isoliert und die kollektive Solidarität zerstört, erzeugt dieses System immenses soziales Leid und ein Gefühl der Ohnmacht.“
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@Jackson
You hit the nail on the head.!
Der sogenannte Westen scheitert zunehmend an den Folgen jenes neoliberalen Projekts, das ihn von innen heraus ausgehöhlt hat. Die Menschen kauften ihre eigenen Häuser, durften an der Börse investieren und Schulden anhäufen, um sich all diese Dinge leisten zu können. Das ist ein mächtiges Disziplinierungsinstrument, um sie dazu zu bringen, miteinander zu konkurrieren und sich als isolierte Individuen zu sehen.
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Ich verkaufe meine Wohnung in Tsüri und zügle nach Obersiggental. Auf dem Land ist es ja so schön… Keine Linken und nur SVP’ler!
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Tsürcher erhalten im Aargau generell kein Asyl. Löffelt eure rot-grüne Suppe selbst aus.
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Wer wählt denn diese Politiker?
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Mänätscherlis…
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wichtig ist das Frau Brander ihre velobrücken für millionen baut. Das die ganze Stadt umgestaltet wird das kein Auto und auch keine Kunden kommen. Das Frau Mauch ihre gender bibliothek erweitert und das kunsthaus millionen kriegt etc etc etc $$$$
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Kunst ist phantasievoll grenzenlos unbezahlbar farbenfroh divers
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U.a. Gemüsebrücke für 77 Mio.hinterfragt das niemand der das finanzieren MUSS…?
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Haha, ich lache mich tot.
Sie haben es nicht anders verdient.
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Seit wann wissen grüne und sozen was Zinsen sind? Geschweige denn dass sie sie berechnen könnten.
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Hat jemand etwas anderes von dieser Regierung erwartet? Es ist einfach, das Geld zum Fenster rauszuschmeissen, wenn es nicht das eigene ist!!! Dann wird einfach der Steuerfuss raufgesetzt, oder die zuständige Person geht in Rente! Man sieht es ja jetzt bei diesem F-35 Debakel.
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Schulden sind kein Problem. Hauptsache Velo-Irrsinn
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Schulden müssen eh die Kinder bezahlen!!!
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Bimone Srander als Stadtpräsidentin, dann wirds noch mehr.
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Es könnte noch schlimmer werden: Wegzug der UBS aus der CH.
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Der ultralinke Schreier Léon Nicole wurde in den 30er Jahren Regierungsrat des verschuldeten Genfs, und die Bürgerlichen gaben ihm das Finanzressort. Nicole musste darauf alle Vorlagen von einem Bankenkonsortium abnicken lassen, bevor er sie zur Abstimmung brachte. Das kühlte das Mütchen.
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Leupi wird zusammen mit der Baarer Bank Vontobel einen Kredit von 900 Mio aufnehmen, den Verlust von 400 Mio abbuchen und die restlichen500 Mio als Gewinn ausweisen ! Die Linken und Roten werden ihn als genialen Finanzfachmann bejubeln und eine Wiederwahl ist gesichert !
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Diesen Preis zahlen eure Kinder!
Denen ihre Frage warum habt ihr es zugelassen, sollte sich jeder dort mal stellen!
Grosseltern aufgebaut!
Eltern genützt und vernichtet!
Kinder zahlen Preis und haben nichts mehr?! BRAVO!
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Kann man eigentlich diese Regirrung bei der KESB melden?
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Vergesellschaftung der Swiss Life und gut ist.
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Oder Vergesellschaftung sozialistischer Vermögenswerte. Die Cüpli-Exponenten sind nicht gerade armengenössig.
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Sollte es künftig einmal doch keine linksgrüne Regierung mehr schaffen, kann man im Hinblick darauf nicht genügend Schulden aufbauen um nach ein oder zwei bürgerlich erforderlichen Sanierungsperioden wieder, mit Schuldzuweisungen für zwingend absolvierte Sparkurse, genüsslich zu übernehmen.
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Nämlich das Ende des real existierenden Sozialismus in Zürich, Winterthur, Bern, Basel, Lausanne etc..
Wenn nur noch die eigene Klientel und Wählerbasis in der Stadt wohnt, welche es sich grossmehrheitlich auf Kosten des Staates gut gehen lässt und gleichzeitig gute Steuerzahler (Unternehmen+Private) abwandern, dann muss man kein Ökonom sein um den weiteren Verlauf prophezeien zu können.
Das Popcorn habe ich schon gekauft.
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In züri wohnen bonzen (parteibonzen) die glauben arbeiter zu sein. Ganz schön schizo, findet ihr nicht? Es gibt so viele da die echt denken das sie nicht teil des estabishments sind lol aber liebe zürcher ihr seids. You are part of the problem. Typisch schweizerisch haben die ihre scheuklappen an damit sie bloss nichts mitbekommen das ihnen unangenehm ist
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Wenn die Stadt ausgesaugt ist, werden die Linken verschwinden, die Frage ist nur, wohin?
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Rot-Grün wirtschaftet wie immer alles in Grund und Boden für mich gehört die Zürcher Regierung bevormundet Himmeltraurig
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Züri ZH verlassen, umziehen. Soll Rot/Grün ihre Finanzen selbst bereinigen.
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Doppelte Schulden, 407 Millionen Defizit, Rekord-Stellenetat, und der Stadtrat nennt das „Handlungsfähigkeit sichern“. Golta und Leupi führen die Stadtkasse wie ein Teenager mit Papas Kreditkarte. Die Steuerzahler flüchten nach Baden, die Zinsen fressen bald jeden 12. Franken, aber hey, Hauptsache die nächste Velobrücke ist vergoldet. Diese Verantwortlichen spucken jedem Steuerzahler ins Gesicht. Eine schwache Truppe, die nicht in den Stadtrat gehört, sondern bei der nächsten Wahl hochkant rausgeworfen. Zürich wird nicht regiert, Zürich wird verheizt.
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Nun, Daniel Leupi meinte auf Tele Züri, dass dann einfach jemand anders für die Cembra in die Büros kommt. Anschliessend sei dann einfach alles wieder in Butter. Tönt für mich wie das (Angst)Pfeifen im Wald. Der Leidensdruck ist offenbar immer noch nicht gross genug. Es ist zu hoffen, dass die Eiterbeule besser früher als später platzt. Nicht um die Grünen und Linken zu verteufeln, sondern um das noch zu retten, was man dann noch retten kann. Leider ist das vermutlich Wunschdenken, und die Eskalation dass umso grösser wird. Sehr schade…
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Das Ende von diesem Kaff mit den Grossstadtallüren ist längst jedem klar der 2+2 zusammenzählen kann, denn eher teilt ein Hund seinen Wurstvorrat ein, als die linken Träumer irgendwann anfangen zu sparen.
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Keine Angst, sie werden weitermachen, bis es knallt.
Und danach sind alle anderen schuld.
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Man sollte noch unbedingt die Velowege heizen. Jetzt kommt doch bald der Winter.
Es ist sehr asozial auf Kosten der zukünftigen Generationen zu leben und ihnen die Schulden zu übergeben.
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Rot und grün Gesinnte haben die Angewohnheit, ihre Vorstellungen in Weihnachtswunsch-Narrativen ohne jeglichen Background zu definieren. Was ist Lebensqualität? Ist Lebensqualität „Politikum No 1“ für eine Stadt? Als Wahlberechtigte vielleicht einmal etwas mehr zwischen „Sinn“ und „Unsinn“ differenzieren? Am besten alles auf „Zukunft“ abgleichen und dann entscheiden. Die Lebensqualität von Morgen und Übermorgen ist im wesentlichen ein Gratis-Geschenk eines gesunden Budgets und das Werk von smarten, umsichtigen Persönlichkeiten. Das sehe ich momentan ein ganz grosses, schwarzes Loch in CH.
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die steuerbaren Vermögenswerte sind mit schuldenbasierter und zinsbelasteter Währung bewertet.
Je höher die Schuldenberge sind, desto höher notieren somit die steuerbaren Vermögen. Tatsächlich ist so etwas total verrückt und kein bisschen nachhaltig, denn nach einem Tag „X“, wo alles mit maximaler Höchstverschuldung bewertet wird, kommt eine Rückabwicklung des Kreditschneeballsystems das nicht unendlich wachsen kann. Dann werden die Preise von Vermögenswerten plötzlich zusammenkrachen und alles in die Tiefe reissen. Der Tag „X“ ist im voraus nicht genau errechenbar.
Regierende=Totalversager!
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Der Stadtrat weiss etwas was wir nicht wissen. Wenn eine Verdoppelung der Schulden binnen 5 Jahren kein Grund zur Sorge ist deutet es auf eine Halbierung des Wertes der Währung der SNB in 5 Jahren: die Kaufkraft des heute geliehenen Franken wird – wenn er in 5 Jahren zurückgezahlt wird – in etwa die Hälfte betragen. Oder noch weniger.
Die Verdoppelung der Preise binnen 5 Jahre ist in und nach der Plandemie aufgetreten. Nun noch ein Mal, offensichtlich. Diesmal darf nicht mal gemeckert werden denn wer wegen der Energiepreise meckert ist Antisemit.
Die Druckerpressen hören nicht auf.
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Prinzip der Besteuerung nach ökonomischer Leistungsfähigkeit anstatt Schuldensklaverei. Hilft.
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Die Schulden explodieren jetzt
auch in Bern.Nicht nur in der
Stadt Zürich und auch der Kanton Zürich !!
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Ich wohne nicht in Zürich. Man kann jedoch diese harsche Kritik an der Regierung und dem scheinbar hoffnungslosen Zustand der Stadt hinterfragen. Alles kann sich noch ändern aber bis jetzt ist Zürich die teuerste Stadt der Welt mit der größten Immoblase ever, sogar noch schlimmer als die US-Blase von 2008. Keine Sorge, die Blase wird nicht platzen, weil die SNB, SECO, etc sowie die Politik entgegen tatsächlichen Daten, uns jeden Monat mit falschen Inflation und Arbeitslosendaten füttert. Man macht mit Fake künstlich auf „Blue Sky“. Solange das anhält, wird sich auch in ZH nichts ändern.
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Sie mögen vielleicht Recht haben. Aber eines Tages müssen die Behörden reinen Wein einschenken. Wie länger sie warten, desto schlimmer kann es werden. Es kann nicht sein, dass sich junge Menschen eine 3 1/2 Zimmer Wohnung für 1,5 Mio kaufen und nach einem Crash bis ihr Lebensende daran sind, Schulden abzubezahlen.
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Ja bitte! Noch mehr Linke und Grüne!!! Zürich ist das beste Beispiel wie man sich selber kaputt macht und bei denen die wirklich Geld ausgeben, immer unbeliebter wird. Aber klar, wir brauchen mehr Velos, schauen wir mal wer dann diese riesigen Schulden am Ende bezahlt. Die Vergangenheit sollte gezeigt haben, dass Grüne und Linke nicht fähig sind zu regieren, sie können nur ihre ideologischen Ideen voranbringen, die aber volkswirtschaftlich alles zerstören. Der Wohlstand wird definitiv schwinden. Aber macht weiter so, macht die Stadt immer unbeliebter.
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Kommt noch dazu das Linke und Grüne stets das Geld anderer spendieren wärend die Bürgerlichen und Liberalen stets nur das eigene Geld ausgeben. Verrückte Welt.
Tsüri, arm und unsexy. Vorbild: Berlin. Politikerinnen halten sich die Politiker wie Hofhunde.
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Bern bekommt 1,4 Milliarden von Finanzausgleich zuzüglich über 600 Millionen Wasserzins. Zürich hingegen bezahlt über 500 Millionen ein. Von den 2 Milliarden landen bestimmt ein paar Milliönchen in der Berner Stadtkasse. Damit sieht die Berner Stadtkasse sicher ein wenig anders aus.
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Was ist Politur Gestein? Ist dad besonders langlebig?
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Tauft die Schulden doch einfach mal um inSondervermögen. Problem gelöst (Copyright: Lars Klingbeil (SPD)).
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Typische Finanzprofil linker Regierungen! Dumm, radikal, idologisch vergiftet und unfähig.
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Fragt sich doch, warum die “Rechten” kaum in die Executive gewählt werden. Auch zu dumm, ideologisch vergiftet (Echo Raum) und unfähig…
PS: all die Kommentare auf IP bringen absolut nichts (genauso wie mein Beitrag)
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…. Na dann.
Bauen wir doch den nächsten Velotunnel…..
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Bravo Zürich. Jetzt müssen endlich auch die Linken mehr Steuern bezahlen. Mit dem haben sie sicher nicht gerechnet.
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Gut so! Es kann nicht schnell genug gehen mit der Schuldenerhöhung.
Nur über Miteinbeziehen des Portemonnaies der Linken wird ihre Denkfähigkeit in Aktion versetzt.
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Zürich den Zürchern, war schon 14 Jahre nicht mehr in dieser Grümpelstadt obwohl ich im Nachbarkanton wohne. Von mir aus können sie Autobahnen abreissen oder in einem Loch versinken, mir egal. Ich hoffe einfach das die Eingeborenen dort bleiben und nicht dem Rest der Schweiz auf den Sack gehen
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Man kann nur hoffen dass die UBS auch wegzieht und dann haben die Linken und Grünen eine rechte Ohrfeige erhalten
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nur 5% zinsen? davon träumen alle anderen städte.
stadt zürich hat auch ein riesiges vermögen.
schon einbischen einseitig, hier.
Wie am so schön sagt: jedes Volk hat die Regierung die es verdient
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Das passiert, wenn man Geld, dass einem NICHT gehört, mit vollen Händen ohne Plan ausgibt. Das Volk hat diese Regierung gewählt…
Schulhäuser für 100 Millionen,
Velo-Unterführungen für 38 Mio, 35 Std Woche für Stadtangestellte, Aufkaufen vin Wohngebäuden für horrende Summen (neuer Wohnraum wird dadurch nicht geschaffen …)
Das muss alles bezahlt werden.
Dazu möchte man gerne „marktgerechte“ Bezahlung für diesen Wahnsinn.
Welchen Mehrwert schafft der Stadtrat dafür?
Wacht endlich auf Zürcher! Rot-grün funktioniert nicht, ausser beim Schulden machen!
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Politiker ist neben Richter der einzige Job, mit Null Verantwortung. Beide brauchen meist auch keine berufliche Ausbildung. In der Politik nimmt man die Ergebnisse war, in der Justiz nicht.
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Wen wundert’s ? Links-grün gibt Geld aus wie sie wollen. Hat’s zu wenig, dann sollen die Wohlhabenden zahlen. Problem gelöst. Sparen ? Ein Fremdwort in diesen Kreisen.
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Die Linken graben sich das eigene Grab. Es muss jedoch leider noch viel schlimmer werden, da die heutige Stadtbevölkerung ganz einfach nicht interessiert, solange sie in ihrem Mikro-Umfeld nicht leiden. Und wegnehmen lässt man sich sowieso nichts. In zehn Jahren haben wir eine Mitte-Rechts Regierung – steigenden Zinsen und noch massivere Schulden werden den Linken den Rest geben.
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Schlimmer als Zürich ist nur noch Wädenswil.Unter dem Regime des letzten (hochgejubelten und abgefeierten) Stadtpräsidenten sind die Schulden pro Kopf total eskaliert, und das trotz masivem Bevölkerungszuwachs. Und nun will man für bidgetierte CHF 18m eine neue Luxus-Entsorgungsanlage bauen, nachdem die alte vor wenigen Jahten saniert wurde… Nichts ist einfacher als das Geld des Steuerzahlers zu verschleudern. Und verantwortlich ist in der Politik immer niemand. Daher ist Unfähigkeit egal.