Aussenpolitisch und imagemässig läuft es nicht gerade gut für Präsident Donald Trump. Das kratzt am Ego.
Aber im Portemonnaie herrscht eitel Sonnenschein. Alleine aus seinen Krypto-Aktivitäten hat der Familienclan sagenhafte 2,3 Milliarden Dollar Gewinn abgeschöpft.
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit. Also innerhalb von knapp 19 Monaten.
World Liberty Financial, $Trump Meme Coin, American Bitcoin, es gibt selbst einen $Melania Coin, damit verdienen sich die Mitglieder der Trump-Familie goldene Nasen.
Dazu noch Trump Media, oder Truth Social, wo man neuerdings kräftig zahlen soll, wenn man schnell an börsenrelevante Posts des Präsidenten rankommen will.
Etwas in den Hintergrund getreten sind die Immobilien-Aktivitäten. Trump International Vietnam, 1,5 Milliarden Investitionsvolumen:
Das Projekt wurde zufällig dann rasch bewilligt, als die vietnamesische Regierung mit Washington über von Trump angedrohte hohe Zölle verhandelte.
Der Trump International Golf Club Doha mit Villen in Katar. Der Trump-Tower Jeddah, plus Trump Plaza, plus Golfplatz mit Hotel und Luxusresidenzen in Saudi-Arabien.
Volumen alleine hier mehr als 1 Milliarde Dollar.
Der Trump Tower in Dubai und in Oman, das Trump World Center Pune in Indien. Indonesien, Rumänien, Malediven, Georgien (Trump Tower Tbilisi), und, und, und.
Aber der wahre Goldesel sind die Coins. Dabei stellt der Trump-Clan für diese „Crypto cash machine“, wie es Reuters nennt, vor allem Marke, Prominenz und Vermarktungskraft zur Verfügung.
Dann wäre da noch Schwiegersohn Jared Kushner mit seiner Investmentfirma Affinity Partners. Befeuert mit Milliardensummen aus Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten, die gerne Trump-affin sein und bleiben wollen.
Aber die spektakulärsten Zahlen sind nicht die 1,5 Milliarden in Vietnam, die insgesamt 5,5 Milliarden in Katar oder die inzwischen 10 Milliarden Gesamt-Projektvolumen in Saudi-Arabien.
Das ist meist Fremdkapital, magisch angezogen davon, sich in der Obhut des mächtigsten Mannes der Welt zu wissen.
Allerdings scheinen viele Investoren nicht zu wissen, wie oft der schon mit Immobilienprojekten oder Casinos auf die Schnauze gefallen ist. Den Schaden hatten jeweils die anderen.
Es klappt auch nicht immer alles. So scheiterte Joshua Kushner, der jünger Bruder des Trump-Schwiegersohns, mit seinem Milliardendeal mit der FIFA.
Deren Präsident Infantino kann sich auch so immer noch der Huld des Big Bosses im Weissen Haus erfreuen. Und aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Natürlich haben auch vorherige Präsidenten ihr Amt und die Zeit danach dafür benützt, Reibach zu machen. Unvergessen die krummen Deals des Sohns von Joe Biden.
Aber meist geht das über die Autobiographie und die Selbstvermarktung als Redner für ein Heidengeld nicht hinaus. Oder über die gut bezahlte Funktion des Türöffners und Kontaktvermittlers.
Mit Saudi-Arabien, Katar und UAE sind jetzt zum ersten Mal Staaten direkte Geschäftspartner mit Mitgliedern der Familie des regierenden Präsidenten.
Die Trump Organization hat er nach Amtsantritt seinen Söhnen Eric und Donald Jr. übergeben. Nicht etwa als Blind Trust: Donald Trump bleibt wirtschaftlicher Eigentümer, die Einkünfte fliessen weiterhin ihm selbst zu.
Die Financial Times nennt dieses Geschäftsgebaren einen „Raubzug am helllichten Tag“. Er beeindruckt durch seine Skrupellosigkeit und Hemmungslosigkeit.
Es sieht ganz danach aus, als wolle Trump im Spätherbst seines Lebens all seine unzähligen Flops, Bankrotte und Niederlagen wettmachen.
6 Bankrotte seiner Firmen, zudem ist er ein in 34 Anklagepunkten schuldig gesprochener Straftäter. Allerdings mit Straffreiheit ohne Auflagen.
Besonders widerlich in seinem Verhalten ist die Androhung von Strafzöllen, um den Verhandlungspartner gefügig zu machen.
Während aber beim Trump-Clan die Kasse klingelt, hat der Patron alleine durch seine Zoll-Zickzack-Politik einen geschätzten Schaden von weltweit einer Billion Dollar angerichtet.
Von der Verunsicherung in der Wirtschaft (was gilt denn gerade im Moment und morgen?) durch mehr als fünfzig Änderungen ganz zu schweigen.
Und ohne die enormen Kosten und Zerstörungen seines gescheiterten Angriffs auf den Iran mitzuzählen.
Ohne die gelinde gesagt Irritationen, die er bei den Verbündeten in der NATO oder der EU auslöst.
Ohne seine wiederholten Drohungen, sich Kanada, Panama, Venezuela oder Grönland einverleiben zu wollen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
So hat gerade die texanische Greenland Energy Company Bohrausrüstung auf die grösste Insel gebracht. Obwohl die lokale Regierung keinerlei Genehmigung erteilt und sogar eine „Strong warning“ ausgesprochen hat.
Damit versuchen die USA, Fakten zu schaffen, nach der Devise: Wir beuten hier aus, ist uns doch egal, was Ihr davon haltet. Wollt ihr Euch etwa mit der stärksten Militärmacht der Welt anlegen?
Es ist ein Panoptikum von Absurditäten und Fehlschlägen, hinter denen stets die wahre Absicht in den Hintergrund rückt: Reine Geldgier und hemmungslose Bereicherung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und die ganze „diplomatische“ Welt schaut dem Treiben des verurteilten Straftäters zu…. 🫣🫣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie schauen nicht nur zu – sie sind krampfhaft verbissen seibernd bemüht teilzunehmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
TDS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frontrunning auch dadurch, dass er immer wieder Gewalt gegen den Iran ankündigt und dann wieder Friedensverhandlungen; sein Clan und seine Buddies lösen jedes Mal Abermillionen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (medienpolitik Wietschaft Kultur) herzlichen Dank für Ihre Recherchen (Fremdwort für 20Millisekunden 🙂 bitte immer weiter so Hans Gerhard
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
René Zeyer for Resident of Pflegeheim 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schnittstelle zum Internet in unserem Therapieraum ist leider undicht geworden.
Wir bitten um Verständnis.
Der Anstaltsaufseher
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Insider Handel wird von den USA in der ganzen Welt wehement bekämpft, ausser wenn sie selbst profitieren können. Tatsächlich können Politiker in den USA selbst Aktien handeln, von denen sie aus Ausschüssen, etc. Insiderwissen haben – ganz legal. Das einzige was sie machen sollten ist, ihre Aktienkäufe und -verkäufe zu melden, wenn sie es nicht machen gibt es lediglich eine einmalige Busse von ein paar hundert Dollar.
So funktioniert die USA, die Gesetze, die sie der Welt aufzwingen, gelten nicht für die USA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die amerikanische politische Demokratie nähert sich dem Jeffersonschen Ideal an, ohne es jedoch vollständig verwirklicht zu haben, während die amerikanische Wirtschaft einen zutiefst Hamiltonschen Charakter bewahrt hat. Alexander Hamilton trat für ein System ein, in dem die Bürger qualifizierte Vertreter wählen sollten; er war davon überzeugt, dass „nur die gebildete und wohlhabende Elite über die Weisheit verfügte, die für rationale Entscheidungen erforderlich ist – fernab von den unmittelbaren Leidenschaften der Menge“. Ein geschlossener Kreis!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, die Nancy Pelosi hat es vorgemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Vereinigten Staaten driften in Richtung einer Kleptokratie ab – ein Trend, der durch mehrere Berichte des „Kleptocracy Tracker“ der Johns Hopkins University belegt wird –, während sie zugleich mit einer tiefen inneren Spaltung ringen, die von einer politischen und gesellschaftlichen Polarisierung von einer seit dem Bürgerkrieg nicht mehr gekannten Intensität geprägt ist; dies kommt einer schleichenden Zersetzung gleich, die die Institutionen, die geografische Struktur, die Wirtschaft und das kulturelle Gefüge des Landes erfasst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und noch immer bewundern auch in der Schweiz „einige prominente, echte Schweizer“ diesen amoralisch, hemdsärmlig und arrogant-nazisstisch handelnden verblendeten Autokraten. Die ganze Welt wurde durch ihn noch unsicherer und läuft Gefahr auf allen Ebenen. Wie blöd kann man nur sein, nicht nur in den USA….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles kein Problem, sobald er nicht mehr durch sein Amt geschützt ist, wird ihm alles konfisziert.
Rache ist ein kalte Teller, wird kalt gegessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Trumm, oder wie auch immer dieser Banause heisst, wird eines ganz sicher nicht erreichen:
Das Vermögen der van Dünkels.
Und in meinen Kreisen ist er sozial auch nicht akzeptabel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sie werden alles wieder hergeben müssen. das wird noch lustig
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „stärkste Militärmacht“ wurde soeben vom Iran als „grösster bluff in der Geschichte“ entlarvt.
Dafür sollte die Welt Donny dankbar sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
René Zeyer:
„Donald Trump bleibt wirtschaftlicher Eigentümer, die Einkünfte fliessen weiterhin ihm selbst zu.“
Jain.
Er ist ein Strohmann der Deutschen Bank. Die keinesfalls Deutsch ist denn die Mehrheit der Aktionäre stellen die stillen Investoren aus Übersee.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass Zeyer überhaupt noch auf IP schreibt, nachdem er auf seiner eigenen Spielwiese anonyme Kommentatoren pauschal als Psychopathen betitelt (sich aber gleichzeitig des möglichen Klagens wegen fürchtet)?
!. Solange in diesem Land anonym gestimmt und gewählt werden darf
2. und Parteien anonym unterstützt werden können
3. und wir noch nicht alle pensioniert im bewachten Villenviertel wohnen, ohne Sorge vor echten Psychopathen
4. und wir nicht alle ein debanking-sicheres Gelddepot auf einer Insel haben,
solange, Zeyer, schreiben nur Idioten unter Klarnamen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ARD-Tagesschau Giselle Ucar 11.04.2025 • 02:30: „Hat Trump die Märkte manipuliert? – Ein Posting des US-Präsidenten und seine anschließende Zollpause haben die Börsenkurse in die Höhe schnellen lassen. Kritiker werfen Trump vor, die Märkte bewusst manipuliert zu haben, um selbst davon zu profitieren.“
Mr. Trump scheint sehr geschäftstüchig zu sein, wenn giganische Gewinne zu machen sind. Mr.Trump hat ein verfassungsmässiges Begnadigungsrecht. Laut Artikel II der US-Verfassung Das könnte wohl heissen, der gesamte Trump-Clan wird den Persilschein erhalten.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Säuhäfelimentalität haben wir ja auch zur genüge. Im Glasshaus nicht mit Steinen werfen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er macht was alle Diktatoren machen, das Volk plündern und sich und seiner Entourage die Säcke füllen. Aber das Spezielle ist, dies in einer der grössten „Demokratien“ der Welt.