Der Florhof gehört zu den Edeladressen der Zwingli-Stadt. Zwischen Musik-Konservatorium und Oberstaatsanwaltschaft erhebt sich das Hotel mit Traum-Restaurant zu stolzer Pracht.
Dank dem Kleingeld von zwei der Reichsten im Land: Peter Spuhler und Silvio Denz. Beides Unternehmer, die es weit gebracht haben.
Der eine mit Eisenbahnen, der andere mit Parfums. Jetzt erleben sie die Tücken des Gastro-Business.
Wie Gault Millau und danach der Blick meldeten, haben zwei Spitzenköche den Bettel hingeschmissen, kurz bevor der frisch herausgeputzte Florhof an bester Zürcher Lage öffnen wollte.
Das Vorgefallene würde mit einem „Berater“ aufgearbeitet, meinte das neue „Boutique“-Hotel in der Limmatstadt. Es habe aber nichts mit dem bekannten Chefkoch zu tun.
Der heisst Christian Jürgens und gilt als sogenannter Sternekoch. Dass die geplante Eröffnung etwas nach hinten geschoben würde, sei keine Katastrophe.
Denz kann die Krise verkraften, besser jedenfalls als Spuhler. Der ist sogar etwas vom Fach. Sein Vater, Paul Spuhler, war einst Küchenchef im grossen Dolder-Hotel.
Filius Peter kämpft derweil an immer mehr Fronten.

Gegen die Bauern zog er vom Leder, nachdem diese den Mercosur-Freihandelsvertrag im Nationalrat zu Fall gebracht hatten.
Das ist noch nicht das Aus, im Ständerat folgt die nächste Runde. Spuhler tobte im „Blick“ trotzdem ein erstes Mal.
Er zeichnete das Bild von mit Taxgeld verwöhnten Landwirten. Die wissen sich zu helfen. Spuhler kriegte von deren Einpeitscher öffentlich das Fett ab. Und jetzt verbrennt noch die Suppe im Florhof.
Sie SBB bevorzugten mit Siemens die Stadler-Rail-Konkurrenz aus Deutschland – ausgerechnet beim grössten Einzelauftrag der Schweizer Staatsbahnen aller Zeiten.
Der Kurs der Stadler-Aktie hat sich in den letzten Monaten nach einem tiefen Fall erholt. Doch im Vergleich zu den 44 Franken vor 4 Jahren sind die aktuellen 23 Franken pro Titel ein Schatten der einstigen Flughöhe.

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Spuhler hat recht – die Bauern sind die allergrössten Profiteure im Land.
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Die allergrössten Profiteure sind die Sozi’s mit ihrer ganzen Lobby von Bildung, Kultur und Sozialem. Viel von diesem Sumpf brauchen wir nicht wirklich und wir können es auch nicht essen aber ich bin froh, dass in unserem Land noch Lebensmittel produziert werden. Alleine die Asylindustrie verschlingt soviel Geld wie die Bauern im Jahr bekommen.
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@Immer gerade die Geldforderung zur Hand
Die Schweizer Landwirtschaft ist stark geschützt. Fast die Hälfte (rund 49 %) des Bruttoeinkommens der Bauern stammt aus staatlichen Subventionen, den sogenannten Direktzahlungen.
Der Bund gibt dafür jährlich über 2,8 Milliarden Franken aus. Die Gelder dienen nicht einfach als Geschenk, sondern sind eine Vergütung für Leistungen, die Bauern für die Allgemeinheit erbringen. Um diese Zahlungen zu erhalten, muss jeder Betrieb den sogenannten Ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN) erfüllen.
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Soll halt seine Alte kochen…
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Die baut lieber
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Es gibt inzwischen genügend Banker die würden so eine Stelle mit Handkuss nehmen.
In der heutigen Zeit darf man sich für nichts zu schade sein.
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können die auch kochen?
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Mit furztrockenem Zahlensalat zur Vorspeise.
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Ich esse aber trotzdem lieber bei einem Koch, anstatt bei einem Banker …
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Banker in die Küche? Gleich wieder vergessen, dort müssten sie ja ARBEITEN. Die wären doch heillos überfordert.
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Noch nicht gemerkt der Typ kann einfach alles. Sogar jeden, aber wirklich jeden Artikel kommentieren. Keine Bange der kann sich ein solches Restaurant gar nicht leisten.
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Den Banker der zu diesen Arbeitszeiten und dem Lohn arbeitet, würde ich gerne sehen..
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Für dieses schöne Hotel werden sich wohl zwei Köche finden lassen. Peter Spuhler und Silvio Denz kann ich nur raten „Schuster bleib bei deiner Leiste“.
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Aus der Caminadastube treten immer talentierte, symatische, bodenständige Köche hervor!
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@jules. Der Spuhler soll doch erstmals schauen, dass er seine Kantine das Restaurant Winkelried in Frauenfeld zum Laufen bringt.
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Spuhler und die Medien hetzen gerne gegen die Bauern wegen den Subventionen.
Dann gibt es noch die guten Menschen denen man gerne Subventionen gibt. Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
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Die Bauern erhalten 3 Milliarden an Subventionen.
Dafür geben sie eine gewisse Grundversorgung und pflegen die Landschaft.
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Wenn schon einen neunmalklugen Spruch zitieren, dann bitte richtig.
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Die köche haben wegen dem starkoch gekündigt. Hätten die zwei bonzen besitzer ihre due diligence richtig gemacht hätten sie den starkoch nie eingestellt. Man kann gerne selbst nachlesen was der sternekoch für einer ist.
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@spuhler gegen bauern hör auf falsche infos zu verbreiten du ungebildeter. An schweizer hochschulen sind ca 27-30% mit einem anderen pass. Glünggi du
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Ich würde da einspringen.
Penne Cinque Pi, Omeletten mit Hackfleisch und Arbeiter-Cordonbleu kann ich auch.
Dazu ein bisschen Wischiwaschi mit der Pinzette die Lauchröllchen auf dem Teller drapieren. Easy.
Leider bin ich für Spuhler und Freunde zu teuer.
Oder denen ist der vierte Michelin-Stern nichts wert.
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der Leisten, nicht die Leiste
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@Walter Müller: Danke stimmt natürlich
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Wer mit Spuhler einmal zu tun hatte, neigt dazu, ihn danach zu meiden. Er ist – diplomatisch gesagt – ein wenig aufbrausend.
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Vielleicht etwas überfordert? Wäre verständlich nach den echt enormen Leistungen. Als Offizier bei den Gebirgsgrenadieren im Kt. GR weiss er, wo Ruhe herrscht für eine Selbstbesinnung.
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Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Er sieht so treuherzig aus, oder?
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Neidisch?
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Was ist das für ein sinnloser Artikel ?
Mercorsur, SBB, Landwirte… was hat das alles mit der Headline zu tun?
Liest sich wie ein KI Blabla.
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KI hätte noch mehr Zusammenhang an den Tag legen können als der
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… wohl kaum KI.
Das käme grammatikalisch und orthographisch eleganter daher.
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Ein Dandy van Dünkel sorgt immer vor. Daher arbeiten 2 Sterneköche mehr für mich, als ich eigentlich brauche. Falls mal jemand krank wird.
Ich kann ja einen der beiden Reservisten an die Hütte ausleihen. In meinen Kreisen hilft man sich selbstverständlich.
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Oh, schon wieder der Dunkel …
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@Ernst Witzig:
Nanana, ich muss doch sehr bitten, mein Lieber! „van Dünkel“, nicht „Dunkel“.
Soviel Zeit muss sein.
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Selbst den ☝️ bewegen und den Löffel schwingen!
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Die Bauern gehen mir auch auf den Sack. Die schauen nur auf ihren Geldseckel, die Mittelschicht soll ihnen schließlich ein gutes Leben bezahlen. Wie es der Mittelschicht geht ist den Bauern egal. Leider helfen den Bauern im Bundeshaus alle, von den Grünen, Linken, Mitte, Freisinn und SVP, die Arbeiter haben niemand mehr, da die SP sich für Leute einsetzt die nicht arbeiten.
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…aber dann weinst Du wieder wenn der Weizen aus der Ukraine nicht kommt und das Chlorhuhn nicht wirklich schmeckt? Reportage über Feedlots im Kassensturz gesehen? Give me a break! Ohne Bauern bist Du nackt, hungrig und nüchtern. Und dass die SP nicht mehr für die breite Arbeiterschaft politisiert ist auch nichts neues. Also, trockne die Tränen und nimm einen Schluck Milch aus Neuseeland, spätestens dann merkst Du den Unterschied, wenn nicht im Hirn, dann hoffentlich im Gaumen.
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Der Aufstand am Paradeplatz 1918 im histor.Archiv, war der Gier der Bauern und Reichen geschuldet!
Die wollten reicher werden auf Kosten der Bevölkerung die Kriegsgeschädigt war!
Sollte man nachlesen, die arme/ reiche Bauernzunft und die Reichen in der Schweiz..
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wer schreibt heute noch mit scharfem ß außer unsere Mitleser oder beßer Miteßer aus dem großen Kanton?
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Und sie arbeiten hart,sind Wettereinflüssen ausgesetzt.Kein Honigschlecken.Ich rate Ihnen,lieber Schreiber,einmal 1 Jahr Bauer zu sein.Jetzt,bei dieser Hitze und Trockenheit!! Ihr Gemüse und Salat wollen Sie doch nach wie vor haben! Oder lieber alles aus dem Ausland mit weniger Gesundheitsvorschriften??Nicht so hässig sein,mehr nachdenken!!
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Über die Subventionen der Bauern schimpfen vor allem die Medien.
Die Bauern erhalten 3 Milliarden an Subventionen.
Dafür geben sie eine gewisse Grundversorgung und pflegen die Landschaft.
Andere Subventionen werden kaum erwähnt.Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden
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Die Schweiz bedankt sich sehr bei der grünen, Mitte, Freisinn und Blutroten SP, damit es ummer mehr nicht schaffende gibt um diese zu verköstigen, inklusive weiches Gesundheitsnest!
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@Subventionen
Das nennt sich Direktzahlung, nicht „Subvention“.
Eine Subvention ist ein unter-die-Arme-greifen für etwas, was nicht rentiert.
Direktzahlungen sind Entlöhnungen für Arbeit, wie die Pflege der Landschaft.
Das sind notwendige Arbeiten, die von niemandem bezahlt werden, darum übernimmt das der Bund via Direktzahlung.
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Ja die Bauern arbeiten hart und spielen den ganzen Tag mit dem Handy herum und träumen von Homework.
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Es sollte heissen und spielen NICHT den ganzen Tag mit dem Handy
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Mal schauen, wie lange Du leben kannst, wenn die Bauern keine Lebensmittel mehr produzieren…
Aber das ist ja in Deiner Welt kein Argument. Das Essen kommt vom Lidl und Aldi aus dem Kühlregal…
Bauer haben Ochsen, aber die grösseren Ochsen haben keine Ahnung.
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@Subventionen, die von ihnen genannten 3 Mia sind ein Witz. Wenn man alles zusammenrechnet was uns unsere Bauern kosten sind wir bei 30 Mia. Konsumenten müssen die teuren Produkte der Bauern kaufen. Weil ein Importverbot besteht, wenn unsere Bauern ihre mit Pestzid vergifteten waren am Markt anbieten. Dazu noch die Treibstoffrückvergütungen, die bezahlen wir für euch. Und Steuern bezahlt ihr auch keine.
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Wandern sie mal durchs Fricktal. Überall neue Scheunen und daneben das ebenfalls neu erstellte Einfamilienhaus. Nicht wahr Herr Ritter?
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Was hat Mercosur mit dem Florhof und irgendwelchen Köchen zu tun? Ziemlich wirr…
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gastro ist vorbei.
keine geschäftsessen mehr.
da nicht mehr abzugsfähig,
beim steueramt.
reines nostalgie denken
und hobby für den sohn.
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Mich wird man da drin nie sehen. In dem Kaff gibt es schonmal keine Parkplätze und falls das Hotel welche haben sollte, wäre es der Albtraum, durch das Kaff da hin zu kommen. Zudem bevorzuge ich immer richtiges Essen wie Züri-Geschnetzeltes, Älplermacaronen oder von mir aus Schnitzel / Pommes Frites, vor dem überteuerten möchte gern 5-Gänge Häppli Essen. Lieber ein Teller voll, als fünf Gänge, nur mit einem Esslöffel gefüllt. Auch für so ein richtig feines Stück Fleisch, braucht es keinen Sternekoch. Das schmeisse ich zuhause einfach auf den Grill.
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Mit deiner Einstellung machst du das richtig.
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@Adrian
Danke für Dein Psychogramm?
Immer schön in den Spiegel schauen und dein Mantra aufsagen, gelle.
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das mit den Bauern hat er richtig erkannt. Ansonsten wirkt diese Person abstossend wie nur etwas.
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Neid?
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Asyl Wohnungen einrichten , Sozialismus muss Platz haben!!!!!!!
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Sterneköche sind wankelmütige Diven.
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Felix-Wankel-mütig?
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Sternekoch Christian Jürgens nach Vorwürfen freigestellt.
https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/sternekoch-christian-juergens-vorwuerfe-mitarbeiter
Es gab nach Vorwürfen von Machtmissbrauch und Belästigung ein Vorermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, welches Ende 2023 jedoch komplett eingestellt wurde.
Sein damaliges Restaurant „Überfahrt“ am Tegernsee (geführt von der Althoff-Gruppe) stellte den Koch daraufhin sofort frei. Kurz danach gingen beide Parteien endgültig getrennte Wege.
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Kann Spuler nicht selber gut kochen?
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Auch bei Altruismus gilt: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
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Der Küchenchef macht dort weiter, wo er aufgehört hat.
In einem Bericht hiess es, dass zwei Dutzend ehemalige Angestellte von Jürgens aus den Bereichen Küche und Service ihm Machtmissbrauch, Schikane und sexuelle Belästigung vorgeworfen hätten.
Hinsichtlich der Vorwürfe des Machtmissbrauchs und der Schikane bat Jürgens in einem Interview mit der Allgemeinen Hotel und Gastronomie Zeitung alle Mitarbeitenden, die unter seiner damaligen Art gelitten hätten, um Verzeihung. Er habe erkannt, dass seine «Art, mit Druck umzugehen und diesen auf die Belegschaft zu übertragen, grundfalsch war».
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Das sind bösartige Unterstellungen, die nichts mit dem bisher bekannten Aussagen zu tun haben. Und diese Aussage stammt ja nicht von Herrn Jürgens sondern von Tanja Wegmann. Bevor sie und wir keine anderen Gründe kennen, sollten sie bei den Fakten bleiben
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@ Hans-Günter
Tanja Wegmann? Ex eines gewissen Bahrend?
I kriaga Vöögel!
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Was soll jetzt der lächerliche Kommentar ohne Sinn und Verstand? Hat doch null mit der Sache zu tun
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Thurgauer Zeitung 13.01.2015, 02.35: „Der Vater von Stadler-Rail-Chef Peter..Paul Spuhler war während 27 Jahren, von 1960 bis 1987, Küchenchef im Grand-Hotel DolderZürich.“
Der Eisenmangnat Peter Spuhler sollte eigentlich wissen, dass eine kreative und professionelle Küche ohne Schicki-Micki-Gehabe erfolgreich ist, so wie die Küche im Grand-Hotel Dolder unter Küchenchef Paul Spuhler. Möglich, dass es den Glauben geben könnte, ein Häppchen-Teller muss für die Augen ein Schmaus sein und nicht für den Magen, der hinterher mit einer Bratwurst am Bellvue befriedigt wird.
Gunther Kropp, Basel
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ähnlich stringent wie der Artikel.
Heisst das nun, Peter soll – wie Paul – in die Küche?!
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@Hä?
Könnte wohl heissen, dass es die Vermutung geben könnte, dass Peter Spuhler seine Erfüllung in der Küche finden könnte.
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Es sind vermeintlich unantastbare, überhebliche, herrschsüchtige, grössenwahnsinnige (Spitzen)köche, die sich meiner Meinung nach gegenüber ihrem Personal, gegenüber den von ihnen verwendeten Produkten und auch gegenüber dem jeweiligen Publikum komplett danebenbenehmen. Ein Beispiel gefällig: Der ehemalige 3 Sterne Koch Christian Jürgens, unter anderem wegen (mutmasslichen) Sex Attacken und sonstigen Übergriffen an Mitarbeitern freigestellt. Bei oder mit solchen Menschen möchte ich sicher nicht zusammenarbeiten. Es zeigt sich hier ganz deutlich, Mass und Mitte in diesen Sphären gehen verloren.
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Nicht verallgemeinern!
Ex-Caminadaköche sind grossartig, Silvio in Mammernsberg, Dani im Igniv-Niederdorf Zürich, Mathias ist vom Casa Fürstenau nach Bern gegangen uvm.Alle Drei, tolle Menschen und gute Köche!!
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Ich formuliere es anders.
Die Villa Florhof wird nie ein wirtschaftlicher Erfolg aber das muss es auch nicht. Spuhler und Denz werden ihr Hobby finanzieren.
Schönes Haus aber wenn ich schon übermässig viel für ein Zimmer zahle, dann wähle ich einen schöneren Ort als den. Auf der Terrasse gibts auch keine schöne Aussicht und das erwarte ich, wenn ich in Gault Milau Restaurants gehe.
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der einzig wahre Restaurantbewerter ist der Michelin Guide Rouge.
Gau-Miau ist etwas für Punktefresser.
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Spuhler war und ist ein miserabler Investor. Er hat schon hunderte Millionen verloren.
Und seine Anhänger die beim Börsengang die Stadler Rail Aktien gekauft haben, sitzen heute noch auf saftigen Buchverlusten!
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@BRAVO
Kunsthaus Publikum, dass nach der Messe auch etwas Weihrauch und Grüezi Pieper-Pimer braucht …. edle Herrschaften aus nahem Ausland … Danke Herr Doktor für Ihrem Besuch … Mercie und Auf-Wieder-Sehen.
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An alle Bauern-Basher, hier auf IP: Was glaubt ihr denn, für was für einen bodenlosen Blödsinn die eingesparten Subventionen alternativ verwendet würden?
Die Milliarden würden im Sozi-Kuchen verpuffen, wie ein Furz in einer Laterne!
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@Rolf Laager
Richtig!
Was vielen nicht klar ist, vom Milliardenkuchen bleibt ein wesentlicher Teil im System hängen! Der Beamtenapparat läuft auch über dieses Budget!
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Wieso muss ich als Steuerzahler den Bauern ihr Hobby finanzieren? Meine Hobbys finanziert mir niemand
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Jede Verwendung der Subventionen anstelle der Bauern ist besser!!
Bauern hierzulande sind ein verwöhntes Pack!! Gegen alle Umweltvorlagen stimmen, den Klimawandel leugnen aber jetzt mehr Kohle fordern wegen dem Klimawandel.
Die Bauern importieren Futter für das Vieh aus dem EU Raum, sind aber gegen die EU.
Sämtliche Subventionen streichen!
Nur wer Umwelt- hnd Tiergerecht bauert kriegt Geld.
Und nicht jeder Bauer braucht einen riesen Traktor den WIR bezahlen!!
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🧁🎂🍰🥮🍱🥗🍗🍖🥩🍾🍷🍹
Wenn man sich das schmucke, alte Haeuslein (Heimatschutz?) von Hormus aus anschaut oder vom Suez Kanal her, sieht es aussen noch schön aus. Bei soviel Stellenabbau hier vor Ort, weiss man natuerlich nicht, wie es zukuentig innen aussieht, wenn man dann mal wieder ein paar Sternenhauben-Cookers gefunden hat.
👉Perspektivische Fragen (short/mid term) ⏳🏆
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Spuhlers Elefant im Raum, sind die chinesischen Züge.
Westbahn fährt chinesisch.
Neu Belgrad – Budapest in 2 Stunden, natürlich in Zügen aus China.
Warum ? Bestellst Du in China, hast du den neuen Zug, in weniger als der halben Zeit,als Spuhler braucht um seine Zügli zusammenzustellen.
Da kann auch kein Spitzenkoch helfen.
Der Spuhler wird sich noch mit Wehmut an die Zeit erinnern, als er mit Francine Jordi vor einem Aebitraktor jödelte.
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Ein wirrrrer Artikel. Das Resultat der Hitzewelle!
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Kenne den Florhof vorallem als Durchgangsheim
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Ersten: Die Suppe im Florhof ist schon längst verbrannt. Da kann auch ein Spuhler nicht mehr helfen. Zweitens: Auch bei einem Peter Spuhler wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Entsprechend dem tiefen Aktienkurs seiner Stadler-Rail versucht er sich nun seit Längerem in artfremden Sparten – und scheitert dort regelmässig. Also: Spuhler bleib bei deinem Leisten…
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Ich mag Peter Spuhler. Er ist ein umgänglicher, ehrlicher, zackiger Typ. Einzig auf den Aktienkurs sollte er mehr schauen und aktiv mit Medienmitteilungen und X/Twitter Posts stützend eingreifen. Musk ist da ein Vorbild. Stadlers Aktienkurs ist für uns Investoren ärgerlich. Aber sonst ist Peter ein guter Typ.
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Gerade wurden durch giftige Spritzmittel an Obstbäumen (!) in Landquart, 45 Bienenvölker getötet!!
Solche Verbrechen gehören angezeigt, nicht vertuscht!
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ip soll da mal recherchieren.
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Könnte es auch sein das hier wiedererwarten vielleicht um sieben Ecken herum ein sogenannter Exit vorbereitet wird?
Ich Frage für einen Freund.
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Kann Ihr „Freund“ nicht schreiben?
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Die köche haben wegen dem starkoch gekündigt. Hätten die zwei bonzen besitzer ihre due diligence richtig gemacht hätten sie den starkoch nie eingestellt. Man kann gerne selbst nachlesen was der sternekoch für einer ist.
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Spuler hat recht. Ich brauche keine Bauern
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Haha, der Denz. Erinnere mich noch gut daran, wie er Bodyguards brauchte, als er mit Grauimporten anfing und sich dort auch mit zwielichten Typen einliess.
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Hat Hässig so viele Stellen geschaffen wie Spuhler? Glaube nicht, aufhören mit dem doofen Spuhler-Bashing. Da wird wieder Kraut und Rübe zusammen gemischt. Wann wird eigentlich Hässig pensioniert?
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kochen könn se och nöd 👨🍳
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Eine Parfumeur und ein Eisenbahnbauer haben keinen Erfolg in der „Gastro“branche Zürich. Wer hätte sowas für möglich gehalten?
Die Lanwirte werden erwähnt, weil sie vermutlich daran schuld sind.
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Bullshit Kommentar und offensichtlich keine Ahnung über die beiden Unternehmen. Bei Nau bist Du bestens aufgehoben.
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Blick ist Inside Paradeplatz – Sommerloch Koopration?
Knatsch in der Küche. Koch-Duo schmeisst hin – Luxus-Hotel eröffnet später
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Ach der Hässig wärmt die Siemenssuppe wieder auf. Stadler baut im übrigens im Konsortium mit Siemens neue S-Bahnzüge für Berlin. So schnell kann‘s gehen… Hoffentlich auch bald beim Blogger.