Mario Greco hat den Zenit überschritten. Spürt er das selber? Sicher ist: Der allmächtige Zurich-Boss schlägt immer mehr um sich.
Jetzt bei den Frauen, die er persönlich zu sich ins oberste Führungsgremium gehievt hatte.
Nach Jolanda Grob, der HR-Chefin, musste soeben eine nächste Top-Managerin das Büro räumen.
Sierra Signorelli heisst die mächtige Zurich-Spitzenfrau. Sie leitete jahrelang das Geschäft mit den Firmenkunden und war gleichzeitig oberste Verantwortliche für die ganze US-Region.

Signorelli ist nicht mehr. Wer sie anklickt, erhält ein „Page not found“ auf den Schirm. Ein Zurich-Sprecher reagierte nicht auf Fragen.
Greco hat sich offensichtlich verhauen. Der Italiener, der seit über 10 Jahren die Versicherungs-Nummer 1 der Schweiz dominiert, gerät ins Wanken.
Die Finma ist einmarschiert, weil die Zurich bei den Vita-Sammelstiftungen möglicherweise Dumping betrieben hatte.

Über ein Dutzend Leute zahlten den Preis: Rausschmiss.
Greco hatte zuvor den hoch angesehenen Zurich-Schweiz-Chef Juan Beer abgesetzt. Gleich wie bei Signorelli geschah das über Nacht.
Spitzen-Personal out: General Mario im Overdrive.
Signorelli war intern schon lange umstritten. Laut einer Quelle herrschte unter ihr eine Bully-Kultur.
Viele „Cracks“ des US-Konkurrenten AIG landeten an entscheidenden Positionen des Zurich-Bereichs, den Gregos Auserwählte unter ihren Fittichen hatte.
Sie legte sich mit dem respektierten, langjährigen Finanzchef George Quinn an – und setzte sich gegen den vermeintlich Untouchable durch.
Gestandene Zurich-Kaderleute landeten auf der Strasse, in der internen Sackgasse oder der persönlichen Isolation.
Umgekehrt schossen „Juniors“ die Karriereleiter hoch – dies alles nach Aussagen des Insiders. Auch im Finanzbereich würde es laut zu und her gehen.
Dort schwingt ebenfalls eine Frau das Zepter: Claudia Cordioli. „Shouting is the new way in finance“, sagt die Quelle zu deren Führungsstil.

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Women at work. Kreisch, stampf, Hysterik – nur um von den eigenen Inkompetenzen abzulenken.
Anders gesagt: Greco trennt sich von den Leistungslosinnen.
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Alles Quotenfrauen
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Immer die gleiche Leier! Kommt noch mal was Neues? Immer wieder erstaunlich, wie sich Männer angegriffen fühlen, wenn 1 oder 2 von 7 GL-Mitgliedern neu eine Frau statt ein weiterer Quotenmann ist.
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Greco. Signorelli. Cordioli.
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der grieche ist in einem alter,
da braucht man(n) keine frauen mehr.
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Italiener
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Klickt Leute klickt!
Ich muss heute abend wieder meine Scampi bezahlen.
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Interessiert das jemand?
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shit happenZ
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Bei all diesen Italo Namen könnte man die Bude ja eigentlich in Zurigo umbennen.
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Warum erfolgen bei der Zurich faktisch alle Abgänge immer bei Nacht und Nebel und nicht mit Anstand, Respekt und Würde? Das ist nicht nur an der Spitze so sondern in den unteren Chargen. Morgens um 7 rein und um 10 Uhr Quick and Dirty raus. Ist das einfach die Kultur der Zurich?
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Gute Frage. Und bei der Anstellung wurden diese Leute höchstwahrscheinlich über den grünen Klee gelobt.
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Dass Greco durchgreift, wenn er es für richtig hält, ist okay, keine/r tanzt eben auf seiner Nase. Schlimm ist die extrem fürchterliche Vetterli-Wirtschaft, vorallem zwischen den hochrangigen Angelsachsen. Und ganz gruselig ist die sehr tiefe Qualität der HR Funktion, das hat leider schon Tradition bei Zurich.
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Frau entsorgen – eine primitivere Wortwahl ist kaum möglich, echt unterirdisch hier
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Klar hat Greco übertrieben und den Bogen überspannt. Und wenn er ehrlich zu sich selbst ist, weiss er das auch und hat es selbst gemerkt, das die Kacke jetzt erst recht am Dampfen ist seit die Firma im Haus ist. Vermutlich wird er jetzt erst recht Nervös und schlägt deshalb so um sich und versucht zu Retten was noch zu Retten ist. Das hat sicher auch Strategie dahinter.
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Wer nicht liefert muss raus ob Frau oder Mann oder Unbestimmt.
Danke Mario
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Das gehört sich auch. Aber rein mussten damals vor allem Frauen, wie es scheint. Als Kotau gegenüber dem Zeitgeist vor nicht langer Zeit.
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Ist eigentlich gar nicht mehr eine schweizerische Firma. Ob da evtl. auch mafiöses reinspielt ? Honi soit qui mal y pense !!
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Wenn nur noch geschrien wird, steht’s meistens schlecht in einer Firma. Aber hey, KI wird’s schon richten. Das ist ja aktuell bei der Zurich das Allerheilmittel.
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Uns wenn ZURN nach dem Zuschlag B. durch die Briten am 22.09. nicht durch die Decke gehen, darf Greco seine Damen beim Abgang gerne selbst für immer begleiten .
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Frauen sind intriganter als Männer. Wer will schon eine hinterhältige Schlange als Cheffin. Gender Diversity war induzierte Sabotage (UDSSR), um den Westen zu zerstören… Zudem: scheint, wie immer mit denen, eine reine Tschinggenmafia geworden zu sein (surprise, surprise, alles italienische Nachnamen).