Woher nimmt man Lebensweisheiten? Einfache Frage, schwer zu beantworten.
Man kann fast überall Wissensperlen finden, sogar in Liedtexten und Kolumnen. „You’ll fantasize that when you were young / Prices were reasonable, politicians were noble / And children respected their elders.“
Man fantasiere, als man jung war, seien Preise angemessen gewesen, Politiker edel und Kinder respektvoll gegenüber ihren Eltern.
Den klugen Text des Lieds „Everybody’s Free“ von Baz Luhrman hat ein Kolumnist geschrieben. Nicht Ihr Kolumnist zwar, doch er kann die Zeilen unterschreiben.
Ich meine, treffender: fantasiere, tatsächlich, früher seien Preise angemessen und Politiker edel gewesen.
So wie meine Mutter meint (oder fantasiert), als sie jung war, hätten der Arzt, der Pfarrer, der Polizist sowie der Lehrer immer recht gehabt. Wer denkt das heute noch?
Die Zürcher Stadträtin Simone Brander (SP) zum Beispiel möchte das Rad zurückdrehen in die 1940er Jahre, das Lenkrad von Autos auf jeden Fall.
Damals seien Motorfahrzeuge ein Ereignis sowie die Ausnahme gewesen, sagte sie kürzlich bei der Besprechung der Verkehrswende-Initiative im Stadtparlament (eingereicht von einem „zivilgesellschaftlichen“, also links-grünen Komitee).
Bloss sechs von tausend Zürchern hatten ein Auto vor achtzig Jahren, heute sind es 300, fünfzig Mal so viele, für die Velo-Aktivistin sowie Vorsteherin des Tiefbaudepartements der grössten Schweizer Stadt ein Beleg dafür, dass andere Verhältnisse „kein utopischer Zustand“ seien, „sondern eine durchaus denkbare Rückkehr zu Verhältnissen, die noch nicht lange zurückliegen“.
Was kann man da entgegnen (ausser dass das Rad der Zeit immer vorwärts rollt, nicht an der Stadtgrenze Halt macht, auch nicht an der von Zürich; weil Fortschritt der Natur des frei handelnden Menschen entspricht)?
Vielleicht, dass nicht jeder ein elektrisches Lastenfahrrad nutzen/zahlen will respektive kann, darunter ältere und ärmere Menschen (für die sich Progressive angeblich einsetzen).
Oder dass man mit Frau Brander zwar eine ideologisch getriebene, aber immerhin noch irgendwie im richtigen Leben beheimatete Politikerin und somit Schwein hat, zumindest gemessen an Verhältnissen in Berns Stadtregierung.
Gemeinderätin Ursina Anderegg (GrünesBündnis), Leiterin Direktion für Bildung, Soziales und Sport, bedauerte jüngst ausdrücklich die Vertreibung einer Transfrau aus dem „Paradiesli“, dem für Frauen reservierten FKK-Bereich im Marzilibad an der Aare, und entschuldigte sich offiziell bei ihr.
Die Wegweisung beziehungsweise polizeiliche Abholung der Transfrau (nicht Andereggs, die ist bloss queer plus queeraktionistisch, sondern der Badegästin) hatte stattgefunden, weil diese nicht aussieht wie eine Frau (oder Transfrau), sondern Bart und Penis trägt.
In der Folge wurde die Berner Polizei von Demonstranten beschuldigt, „transfeindliche Gewalt anzuwenden unter dem Vorwand, Frauen schützen zu wollen“.
Anderegg sieht das auch so und sagt, das dürfe nicht mehr passieren – weshalb sie Marzili-Mitarbeiter in eine Schulung für „queersensiblen Umgang“ schickt.
Man möchte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Und einen NZZ-Kommentar wiedergeben: „Wer sich, wie die Stadt Bern, in einem solchen Paralleluniversum bewegt, schadet nicht nur den Frauen.“
In diesem Paralleluniversum, so sieht’s aus, herrscht ein Gedränge. Die erwähnten entrückten Politikerinnen sind nicht einsam, es gibt eine Menge Kollegen dort, darunter solche, die auf der Erde wesentlich höher gestellt sind, Mitglieder des Bundesrats zum Beispiel.
Diejenigen nämlich, die seit langem bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchen, die Schweiz näher an oder noch lieber in die EU zu führen – damit auch sie am grossen Brüsseler Lenkrad drehen dürfen.
Obwohl ihre Chefs, die sogenannten Wähler, bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen eine Annäherung an den europäischen Block stimmen.
Zum Schluss retour zur Lebensweisheit vom Anfang: „Accept certain inalienable truths / Prices will rise, politicians will philander, you, too, will get old“ heisst es im „Everybody’s Free“-Lied weiter.
Man solle bestimmte unabänderliche Wahrheiten annehmen: Preise werden steigen, Politiker werden betrügen, und auch du wirst alt werden.
Dieser Text erschien unter „Leben heute“ in der „Weltwoche“. Der Autor publiziert unter https://markvanhuisseling.substack.com/.
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Mit einem Lastenvelo kann man weniger Schaden anrichten als mit einem Minivan. Das fördert das tolerante Zusammenleben zwischen den Menschen mit Migrationshintergrund und den LGBTQ*.
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Wenn Zürich das durchzieht werden bald die Wohnungen in leer bleiben, nicht die subventionierten, sondern die mit den guten Steuerzahler. Irgendwann ziehen auch Google-Mitarbeitenden in den Aargau.
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@Anton Keller. Oder auch in Thurgau (wo die Mieten noch erschwinglich sind). Zürich zerstört sich selbst. Schon allein das USZ stellt eine Gefahr dar.
Zürich-Brunau (A3): Schauen Sie sich die Autobahnsperre am Morgen an, Sie werden schon sehen, aus welchen anderen Kantonen die Arbeiter kommen…… auch z.B. SZ mit AG usw. usw.
Es gibt einen französischen Ausdruck, um die Augen größer als den Bauch zu beschreiben (= Fall ZH), aber ich kann ihn nicht in eine Zeitung schreiben.
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Mitarbeiter heissts richtig
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Also, ich finde die Idee mit den Autozahlen von 1940 eine tolle Sache.
Aber dann bitte auch die Bundesverwaltung auf den Bestand von 1940 zurückschrauben, das Asylwesen, die Zuwanderung, die Steuern, die Landwirtschaft und die Sitzzahl der roten und grünen.
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Großartig.
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Und das Gesundheitswesen bitte auch. Mal sehen wie lange es dauert, bis Frau Brander sich wieder das Jahr 2026 mit allen Autos herbeiwünscht. Reicht ein bisschen Bauchweh bei ihr oder dörfs es bizzeli meh si?
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Gute Idee !
Was machen wir dann mit den arbeitslosen „Bundeshüseler“. Sind das alles „Fachkräfte“ oder bezahlen wir die über Arbeitslosenversicherung?
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Rösli, manchmal vergesse ich kurzzeitig, dass ich in der Schweiz bin, wo man lieber ein Heer Nutzloser beim Bund mit einer Viertelmillion Zahltag anstellt, damit sie nicht die ALV belasten..
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Wohlstandsverwahrlosung lässt Menschen die unmöglichsten Dinge als die Wichtigsten erscheinen. Probleme werden vorallem dort eruiert, wo man die Wohlstandsverwahrlosung nicht vermutet, weil es oft fortschrittlich aussieht. Die kommende, grosse Kriegswelle in der Welt wird es richten, alles wieder ins übliche Lot bringen und jeder Kultur ihre eigenen, ursprünglichen Werte wieder näher bringen. Leider braucht die Leidenschaft immer wieder Leiden. Immer wieder, immer wieder. Ich hoffe, ich liege diesmal falsch.
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Diese Dame lebt im Widerspruch. ZH wird dann alle Luxusboutiquen im Stadtzentrum schließen müssen (wo die Artikel etwa 4-5 mal teurer sind als bei FoxTown Mendrisio z.B.).
Und seine touristische Attraktivität wird drastisch sinken.
Für mich ist das kein Problem. ZH wurde bereits erfolgreich durch Bolzano & Bressanone ersetzt, wo das Shopping köstlich & freundlich ist. Mit perfekten Parkings. Innsbrück profitiert auch von einer super einladenden Infrastruktur (mit Parkings), im Gegensatz zu Zürich.
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Autos sind böse und haben keine Berührungsängste mit Transmenschen. Das sieht man gerade in der ideologischen Schwesterstadt Berlin.
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🤣 und der KI Filter hat es nicht gecheckt
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Man könnte meinen die Minderheit der “schrägen” sei eine Mehrheit.
Für Frauen sollte oben ohne Baden Pflicht sein. Männer ziehen ja schließlich auch nichts oben rum an.
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In Ostdeutschland war nackt Baden normal. Im Sport waren sogar die Duschen gemischt.
Man sollte sich nicht so anstellen wenn man das gegenteilige Geschlechtsorgan sieht sondern sich daran erfreuen.
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Mit spezifischen Einschränkungen
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Nein danke. Keine Freude herrscht.
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Die Schweiz ist komplett am verblöden🤣
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Nicht die Schweiz,
sondern eine Minderheit der Politiker
mit der grössten Schnurre!
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Es sind wirklich die Schweizer verblödet sind. Die haben diese Weiber gewählt.
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An der Verblödung leiden die Masochisten, die diese sozialistische Unfähigkeit immer und immer wieder von neuem wählen. Das ist das Kernproblem!
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Ich würde gerne an dieser Schulung für „queersensiblen Umgang teilnehmen.
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Wegen diesem Queer-Güsel kann man sich nicht mal mehr an einem Regenbogen erfreuen.
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Wer holt denn ohne Ende die Auto-Poser ins Land? Hä? Jans und Brander von der SP sind es denen wir die Afrikanisierung, die Balkanisierung und Islamisierung zu verdanken haben. Gut, auch der FDP. Und es geht weiter so. Nur merken die Sooozen nicht wie ihnen geschieht. Die sind noch verblendeter als Scientology.
SP ist die Scientology-Partei.
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Du vergisst, dass solche Politik erst durch Wähler möglich ist.
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Nein, das stimmt nicht.
Bis Wahlen eine diesige Fehlentwicklung allenfalls korrigieren könnten, vergehen Jahrzehnte.
Zunächst mal muss die Fehlentwicklung erkannt und dann in die Köpfe gebracht werden.
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@Reto Studer
Mittlerweile ist es nicht mehr so und es wird auch nicht mehr möglich sein dies zu korrigieren!
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Nein, lieber Mark, die Schweizer stimmen keineswegs «bei jeder sich bietenden Gelegenheit» gegen eine Annäherung an den europäischen Block:
Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» wurde gerade eben mit 55% abgelehnt.
Die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie wurde 2019 mit 64% angenommen.
Die Begrenzungsinitiative der SVP wurde 2020 mit 62% abgelehnt.
Die Weiterführung der Personenfreizügigkeit wurde 2009 mit 53% angenommen.
Der Beitritt zu Schengen/Dublin wurde 2005 mit 55% angenommen.
Die Bilateralen Abkommen wurden 20000 mit 67% angenommen.
etc.
Schön bei der Wahrheit bleiben…
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Bleiben noch die nicht umgesetzten
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Wonder about the vote split between native Swiss and naturalized/1st gen ones.
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eco pop wurde auch abgelehnt
c19 3x angenommen
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Die Ablehnung der 10-Mio-Vorlage ist ein Votum für die Annäherung an die EU?
Interessante These.
Ich dachte, die Schweiz sei „auf Zuwanderung angewiesen“. Dieses Mantra betet Ihr doch bei jeder Gelegenheit aus der Spieldose.
Also ist das Motiv doch nur EU-Unterwürfigkeit.
Dann bleiben Sie doch bitte auch bei der Wahrheit, Frau Hog. Vor allem vor den Abstimmungen.
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Abrackbirne :,
Zürich Bahnhofstrasse 2026
Ist gerade dabei sich zurück zu bilden.
Nur noch ‚Sale‘ , Schliessungen, Verkäufe traditioneller Firmen.
Was nachkommt sind fast immer ausländische Marken, Kleider – Tussis und sterbende Uhren-Trends.
Ein perfektes NoGo.
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Woker Wahnsinn,
den uns der Wähler hier zumutet
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Sowohl die „Tante“ in Bern und auch das rabiate Weib in Zürich sind exemplarisch für die heutigen grün-roten Politiker.
Solche Weiber finden keinen Begatter und deshalb laden sie ihren Frust bei der Bevölkerung ab und muten uns alles zu, was weit unter der Gürtellinie ist.
Es gibt nur eines, nämlich bei den nächsten Wahlen einen Denkzettel zu verpassen wie beim Velo Graus in Zürich, dem man den Sattel unter dem Arasch weggezogen hat.
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Da trifft sich Frau Brander mit recht vielen anderen Rückwärtsgewandten. Die möchten die Anzahl Zürcherinnen und Zürcher auf den Stand von 1940 zurückstellen, insbesondere von muslimischen, eritreischen und somalischen. Ist ja noch gar nicht so lange her.
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Den Penis trägt man nicht, denn er ist unwiderbringlich am Mann befestigt.
Vagina trägt man ebenso nicht, oder die Eierstöcke.
Es sind Bestandteile eines Körpers.
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Genau das ist das Problem. Zu viele verwöhnte Schweizer Kids denken, das trägt man. Wer Versace oder Prada.. Heute geil, morgen in den Altkleidersack.
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Der woke-Irrsinn treibt es auf die Spitze. Im Wahn keine noch so kleine Minderheit diskriminieren zu wollen, wird einfach grosszügig die Mehrheit diskriminiert? Spinnen wir denn alle?
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Diese linken Weiber sind zum Kotzen! Und der ganze Queer-Mist, eine schrille, laute, dekadente Mini-Minderheit, ist ohnehin komplett daneben. Wer hängt eigentlich einmal Fahnen für alleinerziehende Väter auf oder für chronisch Kranke? Die Zukunft wird diesen ganzen dekadenten Mist schon bald neutralisieren. Wenn’s dann wirklich ums Fressen geht, wird fertig sein mit solch‘ entarteten Ideen…
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Bern ist die linkeste Stadt der Schweiz. Im Vergleich zu Bern wird Zürich geradezu vernünftig und pragmatisch regiert.
In Zürich muss das Geld halt noch verdient werden. Zürich als Standort steht international im Wettbewerb.
Anders in Bern. Da regnet es Geld vom Himmel, dank Bund, Finanzausgleich. Niemand in Bern muss wirklich arbeiten, Leistung bringen.
Das „geschenkte“ Geld ermöglichst den Berner*Innen die totale Verblödung.
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Und Bern kann sich einen rechstfreien Raum leisten (Reitschule). Da hat die Polizei kein Zutritt und sie muss sich auch von der Umgebung fernhalten sonst wird die Polizei, straffrei, mit Pflastersteinen beworfen. Und das alles mit finanzieller Unterstützung und Billigung der Stadt
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Die Schweiz ist am Verblöden. Tagesschau TV Schweiz. Die Schweiz schickt Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, die Soldatinnen und Soldaten, es waren mehrere Polizistinen und Polizisten anwesend. Die Zuschauerinnen und Zuschauer. Ich glaub mien Schwein pfeift!
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Wer sich das anhört – also die Zuschauerinnen und Zuschauer der Tagesschau – sind definitiv nicht die hellsten Kerzen auf der Torte.
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Die Zuschauerinnen und Zuschauer der Tagesschau? Sind das nicht die Tagesschauerinnen und Tagesschauer?
Nur bei Verbrechern wird konsequent das masculinum majestatum (analog pluralis majestatis) verwendet.
Ich fordere die Verbrecherinnenstatistik und Verbrecherstatistik.
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Das ist eine Coole Idee, 1940!
Aber da war noch Krieg eventuell wissen das die Linken nicht.
Aber 1980 das ist bereits ein super Milestone.
Damals gab es noch genug Parkplätze
und die Zuwanderung war beschränkt auf echte Fachkräfte.
Weiter so Frau Brander sie machen es schon richtig falsch.
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Unsere queersensibelchen haben gestern in Berlin einen IS – Denkanstoss bekommen.
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Die Genderdebatte ist so gaga wie irrelevant. Ich verstehe nicht, wie die Linke der Rechten ohne Not soviele Penalties aufs leere Tor offeriert.
Würde sie sich um gesellschaftsrelevante Themen kümmern, würde es auch mit dem Nachbarn klappen.
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Richtig gesagt: „Wer sich, wie die Stadt Bern, in einem solchen Paralleluniversum bewegt, schadet nicht nur den Frauen.“
Frage: gibt es noch viele echte Stadtberner, die sich unter einer derart dekadenten Stadtregierung wohl fühlen ?? Offenbar noch genügend viel. Sonst würde ja eigentlich anders abgestimmt bei den Wahlen.
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Ja am besten gefallen mir die Leser Kommentare die meinen Schweiz könne nicht mehr soweiter machen aber sollen sich an anderen Länder solidarisch mithaften.
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Das ganze Getue wegen Trans und Queer ist praktisch ausschliesslich ein Männerproblem. Oder besser gesagt (teilweise nur) vorübergehenden Geschlechtswechslern. Diese treten aggressiv, laut und fordernd auf, probieren in Frauensportarten einzudringen, möchten aufs Frauen WC oder in den Frauen Knast. Oder wie im Marzili Beispiel, in den FKK Bereich von Frauen.
Ich habe noch von keiner sich als männlich lesende Frau gehört die solche Bedingungen stellt. Frauen sind die Verliererinnen dieser ganzen Geschichte. Aber die Feministinnen wollen das natürlich nicht merken.
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Antwort an @Henry ex Seldwyla: sehr relevant ! All dieses Kino ist eine enorme Zeit- und Energieverschwendung. Obwohl es viel konkretere Gefahren gibt, die (und überall) zu bewältigen sind.
Zu glauben, dass diese „Personengruppe“ nicht mehr weiß, wie sie ihre Zeit wirklich sinnvoll nutzen kann. Dekadenz scheint wichtiger als Vernunft zu sein !
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Zürich als 15min. Stadt. 1 von 3 in der Schweiz, eine von 400 Weltweit werden allem Kohlenstoffbasierten den letzten Lebenshauch austreiben.
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Auf dem Lande hat man mehr Freiheiten. Umziehen?!
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Frau Brander hat noch nicht verstanden, dass der Kommunismus tot ist.
Ich hätte gerne eine Liste von Menschen, die eine so dumme Frau wählen und möchte sehen, wie diese leben.
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Sehr, sehr gut. Allerdings, der Kommunismus ist nicht tot. Er kommt nur in einem andern Gewand daher: Antifa, Multikulti – Bis alle Menschen gleich sind, braucht es die Diktatur des Proletariates. DDR als im Westen verständliches Beispiel. Die SPS Spitze mit Präsident Hubacher ging mit linken Intellektuellen im Gefolge zu Huldigung des Staatspräsident Honecker nach Ostberlin. Die Jusos von heute würden es auch tun…
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Bravo Brander und links-grün – Flüchtlinge reinholen und dann verurteilen, dass diese nicht die gleichen Chancen haben, ergo Werte teilen können.
Die anderen sind schuld, wenn ein Islam-Arschloch in tanzende Menschen (CSD Berlin) fährt oder aus Ehre Femizid begeht.
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Eventuell müsste man diese Huusfrauen zuhaus e nach dem Staubsaugen und Abwasch besser betreuen als die veganen Pudels, die sie sich halten, es tun — dann klappts wieder
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Seltsam, „Trans“ wird eigentlich nur von rechtskonservativen Autoren erwähnt, um andere rechtskonservative auf die Palme zu bringen. Der Restbevölkerung ist das Thema so ziemlich schnuppe. Morgen schreibt dann irgendein anderer „Weltwoche“-Autor hier wieder über den gleichen irrelevanten Müll und alle regen sich ein bisschen auf. LOL.
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Hat sich das mit Trans & Queer seit diesem Wochenende in Berlin nicht endlich erledigt?
Spinner und Paradiesvögel gab es schon immer – hauptsächlich in der Musik-, Film-, Kulturbranche. Das war auch OK so – die waren schon immer schrill und laut, aber in ihrer Bubble.
Dass jetzt diese Bubble plötzlich auch Schulen, Kindergarten, Politik etc. umfasst, ist komplett schief gelaufen. Die gehören wieder zurück in ihre Bubble, dann geht es allen besser!
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Aaaaaah, ich bin SO froh, muss ich mir diese links-grün versiffte Hippie-Scheisse nicht mehr geben, da ausgewandert.
Liebe Dödels, immer weiter schön so weitermachen und möglichst ungebremste Zuwanderung beibehalten! Das hilft der Rendite meiner Immobilien in der Schweiz, danke!
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Finde ich gut, dann bitte auch den Ausländer- und Woke-Anteil wie 1940.