Die UBS-Verantwortlichen zeigen laut einer Quelle wenig Gespür im grossen Abbau.
Während sie in diesen Tagen die frisch Beförderten mit Apéros als neue Leistungsträger feiern, kicken sie andere Richtung Arbeitslosigkeit.
Die Stimmung sei am Kippen, so die Auskunftsperson.
„Viele beteiligen sich nicht an den Aperos, weil sie sich nicht integriert fühlen“, sagt sie.
Das Problem sind die angelaufenen Kündigungswellen. Per Ende März erfolgte die erste, nachdem die UBS die Kunden der CS Schweiz erfolgreich auf ihr eigenes System migriert hatte.
Jeden konnte es treffen, sagt ein Betroffener. „Auf den Listen standen ganz Junge, viele Ältere, Frauen mit Kindern.“
Der Befehlston von der Kommandobrücke werde immer strenger, so die Wahrnehmung eines Insiders. Das Motto laute: „Execution only“.
Mitdenken sei nicht mehr erwünscht, findet diese Quelle. Militärischer Umgangston; hier, verstanden.
Das erhöhe die Belastung für die Leute noch mehr. „Das Management anerkennt nicht, dass die Mitarbeitenden erschöpft und gestresst sind.“
An der UBS-Generalversammlung von letzter Woche erntete die Gewerkschafts-Frau den stärksten Applaus. Sie warnte vor noch mehr Abbau, wenn der Bund bei seinen Too-Big-To-Fail-Verschärfungen übermarche.
Der Bundesrat soll einen „Kompromiss“ zwischen harter Regulierung und Erleichterung für die UBS als wichtige Arbeitgeberin anstreben, forderte die Vize-Chefin des Bankpersonalverbands vor den Aktionären, Natalia Ferrara.

Weniger harsche Auflagen seien zentral „erst recht in einer Zeit, in der die Arbeitslosigkeit in der Bankenbranche steigt und weiter dunkle Wolken aufziehen“.
Die Gewerkschafterin stärkte UBS-CEO Sergio Ermotti den Rücken. Der Tessiner will den Hauptsitz in Zürich behalten, was nicht allen im VR der UBS in den Kram passt.
Es brauche vom VR „ein klares Bekenntnis der UBS zur Beschäftigung in der Schweiz und ein Verzicht auf die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland“, sprach Ferrara ins Mikrofon.
Die vielen Mitarbeiter-Aktionäre waren begeistert.
Derweil schlagen viele UBS-Chefs mit dem Job-Zweihänder um sich. Wer nicht spurt, riskiert den Rausschmiss – Ende Juni und Ende September stehen die nächsten Abbau-Wellen an.

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Schön zu sehen, dass die Bank wenigstens beim Timing effizient bleibt: erst Apéro, dann Abgang. Ein Rundum-sorglos-Paket – für alle, nur nicht für die Mitarbeitenden.
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Danke, ChatGPT.
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Wer jetzt noch bei dieser unempathischen Bude ist, hat die Kontrolle übers Leben vollends verloren. Gilt übrigens auch für Mitarbeitende.
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Wer zahlt den Dir das süsse nichts tun?
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Hast Du auch einen eigenen Satz oder musst Du Dich bei Herrn Lagerfeld bedienen?
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Immer wieder der selbe alte und ueberfluessige Spruch.
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Wie kann eine „Bude“ empathisch sein?
Wünsche gute Besserung
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@Rav Gebietsleiter
Seit Monaten immer der gleiche doofe Spruch, Herr Gebietsleiter.
Bin gespannt ob sie irgendwann etwas Geistreiches bringen!
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Die einen kriegen Prosecco, die anderen die Papiere. UBS beweist erneut: Kultur isst Strategie zum Frühstück und die Kultur ist hungrig.
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…und die UBS Kultur wurde vollends von der CS Kultur gefressen. Unter Seiler-Guida-Rosen ist die UBS Kultur zur Marginalie verkommen. Nur warme Luft produziert und sich gegenseitig geschützt.
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Die Party ist erst vorbei wenn sie vorbei ist 🙂
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Wenn Empathie ein Bonuskriterium wäre, hätte die Chefetage wohl schon lange keinen variablen Lohn mehr gesehen.
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die Denken nur an sich selbst und verarschen uns tagtäglich! Modus Trump ist genau das was wir mitbekommen tagtäglich und zwar reine Verarschung in aller forum durch den MAIN – stream.
Rettet euer Geld indem ihr Gold und Silber kauft.
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Ich hoffe noch immer, dass diese Bank die Schweiz endlich verlässt. Genug ist genug☝️
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Weiter so, ich will dividende
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Ein neuer Brotaufstrich?
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@Hassan: nein, er hat seine Aktien geerbt.
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Bei diesem Arbeitsmarkt sollte man das Geld der Firma ausgeben solange man noch kann.
Mit einen neuen Job wird es wohl nie mehr etwas.
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Seit wann suchst du den einen neuen Job?
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Bei der UBS funktionieren viele Sachen nicht mehr und trotzdem hupen die Chefs von der Kommandobrücke herunter: Die Migration hat ohne Probleme geklappt und sind die Besten!
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Sagen wir’s mal so: Die Migration hat mehr als doppelt so lange gedauert wie sie hätte dauern müssen. Man kann dies auch als ‚Erfolg‘ bezeichnen.
Alles wie vorausgesehen. Wer aussitzen wollte, dem geschiehts recht. Und wessen Spekulation aufgegangen ist, der nimmt den Gewinn.
C’est la vie. Und die Abfindungen sind, wie ich höre, ja auch nicht ohne.
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Das ist der xte Aufwasch der selben Geschiche Herr Haessig
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@Hohlkopf
Prmitivling.
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Da fühlt sich aber einer mehr als nur angesprochen…😂
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Das ist doch typisch Hässig, zu jedem Thema noch Senf und
Sprüche dazugeben, um die dummen Leser zu Klicks zu animieren.
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Die Aperos waren im Februar/März, du solltest dringend deine „Quellen“ wechseln, Luki.
Einmal mehr ein reiner Hetzbericht ohne Substanz oder überwiegendem Wahrheitsgehalt.
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Ich bin in einer Vorgängerbank gross geworden, wo das Unternehmen noch für „win-win-win“ (gut für den Kunden, die Bank und den Mitarbeiter) stand. Ethik, Moral und vernetztes Denken wurden hochgehalten. Natürlich mussten Chefs auch damals unbequeme Entscheide treffen und Kredite ablehnen und Mitarbeiter entlassen; aber nie so. Man mag argumentieren, dass es wegen der Konvennien einfacher war – war es nicht! Natürlich wurden wir mit Geld aus dem Ausland überschwemmt und hatten weniger Compliance. Das Bankgeschäft war trotzdem ehrlicher, authentischer und einfacher.
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Ich hatte das Glück, vor Jahrzehnten bei der guten alten (ohne Ironie) SBG als Assistent unter Dr. Robert Holzach tätig zu sein. Was für eine Persönlichkeit, welche die Benennung Banquier noch verdiente. Heutige Bezeichnung der gleichen Spezies: Bäänker…
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Win-win-win-Situation; war das im letzten Jahrtausend? Die Produkte der Bänker funktionieren auch ohne Geld. ETHIK-Win-Win! Compliance gab es auch früher; wir nannten es einfach anders. Ethik-MORAL-Win! Und der Mitarbeiter hat am Zerfall der Branche und des Images wacker mitgearbeitet. Ich vermisse die alten Zeiten mit den „Zupfstuben“, da ging es noch „sittlich“ zu und her.
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@Gallus: Robert Holzach „der Banquier du charme wie sein Vorgänger“. Ich habe sein Buch 📕 auf meinem Nachttisch, das habe ich von meiner Ausbildnerin im Firmenkundengeschäft geschenkt bekommen. Was für eine tolle Bank, was für eine „unite de doctrine“ !
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Warst Du bei der CS…?
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Ich habe im Jahr 1972, bei einen “Einstellungsgespraech” einen arroganten Chef getroffen. Unangenehm! Die spaetere Offerte habe ich deswegen abgelehnt und es nie bereut!
Einmal ueberheblich, immer ueberheblich?
Irgendwann ist jede Party fertig. Die einen kotzen halt schon früher und für die anderen kommt der Kater am nächsten Tag.
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……….it ain’t over till‘ it’s over…………
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Damit war die gute, alte SBG sehr erfolgreich.
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Aber sie waren dabei ehrlich, gerechter gegenüber den Mitarbeitern und Kunden. Unter Holzach und Senn bestand Führung. Die hatten keine exorbitanten Löhne. Senn habe ich in Erinnerung 2 Mio im Totalen. Alle zogen an einem Strang. Der SBV verseuchte durch dessen amerikanische Lohnpolitik die Finanzindustrie. Jeder bediente sich am Kuchen. Risiken wurden bewusst eingenommen. Hatte man Glück, klingelte die Kasse, hatte man Pech, ging man zum Nächsten. Ein gesundes Cost-Income-Ratio, sollte zwischen 35 und 45 sein, und nicht zwischen 75 und 85.
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Da oben steht doch tatsächlich Leistungsträger. Als ob die Beförderung bei UBS etwas mit Leistung zu tun hätte. Man muss im richtigen Club sein. Oder glauben Sie ernsthaft ein Key Risk Taker würde zehnmal so viel Leistung bringen wie ein sonstiger Angestellter?
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Der trägt immerhin das Risiko des grossen Bonus. Das rechtfertigt auch den grossen Fixlohn😉
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Oder einfach wie Hund allen nachlaufen, nie etwas hinterfragen und bei den richtigen „Team Heads“ tief genug reinkriechen.
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Der Key-Risk-Taker ist immer noch der Steuerzahler!
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Bei der UBS wollen alle mitreden. Momentan hauptsächlich die Politiker von links bis rechts. Dass die Banken Fehler machen ist natürlich und sie geben es auch zu. Politiker machen andauernd Fehler und lügen. Aber sie bestreiten das durchs Band.
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Auf was für einem Bank-Mänätschärli-Bürostuhl sitzt denn Du???
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UBS ist eine gute Bank, aber nicht für uns Normalos. Sondern für das ganze grosse Internationale, Konzerne und Grosskapitalisten.
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Bist Du sicher… ich kann Dir sagen, dass die guten grossen Kunden nicht wircklich UBS mögen! Die bekommen nicht, was die wircklich brauchen, nur was UBS möchte! UBS hat nichts mit Service zu tun… und die grossen Kunden haben sehr komplexen Situationen, wo die Bank oft nicht die fähighkeit hat, um zu handeln! Nur plain Vanilla UHNWI Kunden (also die die Lotto gewonnen haben und nur Discretionary Mandate möchten)
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Wer als „normaler“ Büezer heute noch ein Konto bei einer Grossbank hat, ist selber Schuld.
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Die Frau Ferrara kann man auch nicht ernst nehmen. Sie verlangt doch tatsächlich, die Schweiz müsse die UBS weiterhin mit Risikogeschäften weiterwursteln lassen, nur damit möglichst viele Angestellte einen möglichst leichten und gut bezahlten Job haben. nein, das kann nicht die Meinung sein, dass der Schweizer Steuerzahler alle Risiken trägt und ausländische Aktionäre und Bankangestellte profitieren. Ich hoffe, BR KellerSutter macht wenigstens einmal den Job, für den sie viel Geld und eine lebenslange Rente erhält.
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Dream on. Unsere Politiker werden der UBSvollumfänglich entgegen kommen. Alle auf der Payroll🤑
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Wenn Frau Ferrara als „Gewerkschafterin“ Erleichterungen für die UBS mit dem Argument der Arbeitsplatzsicherheit fordert, zeigt das nur, dass im Grossbankensystem alle Entscheidungsträger entweder „gekauft“ sind oder nur aus egoistischen Motiven entscheiden. Die Erleichterungen fliessen allein ans Topmanagement (nicht einmal an die Aktionäre), die einfachen/älteren Mitarbeiter werden trotzdem gnadenlos aussortiert. Übrigens: im Schweizer Gesundheitswesen läuft das nicht anders: Gewinne für ganz Wenige, Kosten und Risiken für alle.
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die Beförderten sind meist solch Ja-Sager. Nicht anecken, immer nicken und weiter gehts aufwärts.
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Genau
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Weil Du ja ein ausgemachter Nein Sager bist, gäll? Einer der unbequem ist, kritische Fragen stellt und mehr weiss, als alle anderen.
Oder bist Du wie 99% hier ein Löli Mitläufer, der es schlicht zu nichts gebracht hat und es sich so schön redet?
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Offenbar haben UBS’ler eine lange Leitung. Bonus war Ende Februar, die Beförderungen wurden bereits zuvor kommuniziert. Die brauchten nun also 7 Wochen um zu verstehen, dass sie befördert wurden?
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Niemand – da ist Lukas mal wieder einem sogenannten Insider auf dem Leim gekrochen. Da er die Infos nicht verifiziert, steht es nun so im Text
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„Empathie“ ist an den Kaderschmieden nach wie vor ein kaum besuchtes Freifach.
Dafür ist der Hörsaal „ Bonus mehrperspektivisch betrachtet“ und
„Moral ein vergessenes Attribut“ immer überfüllt!
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langsam langweilig, hier.
tag für tag die selbe leier.
bringt mal was neues.
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Mit militärischem Verhalten kann man meine Generation nicht mehr managen.
UBS wird voll an die Wand fahren.
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Nicht nur die UBS. Die gesamte Wirtschaft. Von der Migros, über die UBS, zu SwissSteel bis Post. Auslagerungen, Abbau, KI. Dafür steigende Boni und Dividenden, dank UST Reformen zusätzlich gestiegen.
Von wegen UST Reformen: wo sind denn die Versprechen der Bürgerlichen geblieben?
– Förderung der Innovation (wo? Solartechnik? Strom? Digitalisierung?)
– Sicherung der Arbeitsplätze (wo? Branche?)
– Werkplatz Schweiz schützen (was denn?)
Auch der Umgang mit der EU: zum Kotzen. Lieber den Amis in den Arsch kriechen.
Die Schweiz ist auf dem absteigenden Ast. Senkrecht absteigend.
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Nichts neues. War immer schon so.
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Wieso arbeiten Menschen noch da? Keine anderen Fähigkeiten oder Ideen? Das macht doch keinen Sinn auf dieser Titanic, wo nur die erste Klasse Spass hat…bis zum nächsten Auprall.
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Hast du mal daran gedacht, dass die Geschichten auf IP meist frei erfunden sind und das reale Leben anders aussieht?
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Endlich scheint auch die freie Marktwirtschaft bei der UBS zu funktionieren.
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Frau Ferrara sprach voll Herzblut für die UBS und gegen die vernichtenden Pläne aus Bundesbern. Sie war in der Tat weitaus die beste Beitragerin an dieser GV.
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In defense of UBS
Freud und Leid sind für jeden Menschen die zwei Seiten dieses Abenteuers zwischen Geburt und Tod.
Auf die UBSlerInnen wartet eine Fahrt in ungewisse Gewäser.
Wer die Finanzbranche kennt, weiss um deren brüchige Beziehungen innerhalb der Welt des Geldes. Sei es aus der Sicht des Kunden oder des Mitarbeiters.
Die dortigen Gegebenheiten und Rituale sind nicht mit Industrie und Handel vergleichbar.
New UBS muss wieder ihre Seele finden. Sei es als
-bodenständige, international ausgerichtete Schweizerische SBG oder als
-heimatloser multinationaler anonymer UBSCS-Verschnittkonzern.
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Nach fast 20 Jahren bei der CS Group als Executive Director war mir klar, dass ich im Zuge der Integration meinen Job verlieren würde. Die Art und Weise jedoch: Man ist nur eine Nummer mit Kosten. Mit KI hätten sie erkannt, dass ich intern gut gepasst hätte, statt mich freizustellen. Eine Woche später fragten sie, ob ich zurückkommen möchte – für mehrere Stellen. Nach dieser Behandlung lehnte ich ab und fand anderswo eine neue Position – weniger Gehalt, aber deutlich glücklicher.
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Mit Verlaub: Wie viele MA haben Sie ohne Empathie (und vielleicht ohne Leadership?) vor die Türe gestellt? Man wird nicht einfach so ED…
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Wenn ihr Job so einfach mit KI analysiert werden kann, weshalb sind Sie denn nicht schon lange durch KI ersetzt worden?
Nutzen Sie nich Begriffe, die Sie nicht verstehen…
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Also erstmal als ED kann Ich nicht wircklich ein MD auf die Tür stellen… 2. Ein richtiges Leader vorbereitet sein Team auf was kommt! Und oft, die Leute gehen auch von allein. Es ist besser, für alles! Bei UBS, man spielt mit den Mitarbeitern und möchte nicht, dass die Leute Ihren Meinungen geben… und auch Idee oder Lösungen bringen! Nur wie beim Militär, einfach Brac folgen
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So etwas will ein ED gewesen sein?
-> hast du nun deinen Job verloren oder hast du gemäss KI gut gepasst?
-> hast du selber gekündigt und sie haben dich dann versucht zurück zu holen oder wurdest du in hohen Bogen rausgeworfen und alles andere ist Wunschdenken?
-> zudem: angestellt warst du sichet nicht bei der CS group und ED gab es als Rang auf der CS auch nicht
Was ihr tagtäglich erfindet ist schon fast bewundernswert
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Herr Hässig, Sie geben vor, eine „Auskunftsperson“ zu zitieren: „Die Stimmung sei am Kippen“, so die Auskunftsperson. Frage: wer ist diese Auskunftsperson ?
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Die Stimmung von IP ist schon längst vorbei.
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Der imaginäre Freund von Hässig mit dem Namen Hans Gerhard, alter Ego von René Zeyer
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Schon interessant ist, wie nicht nur Journalisten, sondern leider auch die überwiegende Masse der Kommentatoren an den tatsächlichen Problemen des Banken.- und Finanzsystems vorbeidenken. Man schreibt stets nur einzelne Berichte über meist dieselben Banken, dass aber das gesamte System in immer grössere Probleme gerät versucht man stetig auszublenden. Insbesondere die Journalisten vermeiden (als ob sie ferngesteuert wären) jede Kritik am
System von Staaten, Regierungen, Banken und Zentralbanken; dies obwohl wir dem Kipppunkt des gesamten Systems immer näher kommen. Keine Sau interessierts🤑.
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It’s Jammertime
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Das interessiert uns Aktionäre nicht im Geringsten wer hier entlassen wird und nicht.
Auch anderswo werden Ältere, Junge und Mütter mit Kindern entlassen.
Jetzt wo dann die Weltwirtschaftskrise voll durchschlägt, gibt es noch mehr Abbaurunden.
Aber das Theater letzte Woche an der GV von der Ferrari war schon grotesk.
Ich hätte fast Mitleid bekommen- aber nur fast.
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Sie müssen ja wahrlich ein Grossaktionär sein, der seine Zeit auf IP verbringt! Proscht!
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@The Big Short ou „Jordan Belfort“: Sind Sie ein Aktionär? Nein, Sie sind das Gegenteil des klassischen Liberalismus, ein „Unterstützer“ des „Crony-capitalism “ und ein Parasit der Realwirtschaft.
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Nun ja, mit Stil haben die Herrschaften noch nie überzeugt, ein gut geschnittener Anzug, dezente Krawatte und ein passendes Einstecktuch reichen da nicht aus! Die Qualität eines Unternehmens sieht man jeweils auch beim Off-Boarding von Angestellten.
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Keiner trägt heute mehr Krawatte geschweige den Einstecktuch. Aber fleissig kommentieren, auch wenn man keine Ahnung hat.
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@genau
Nun ja, vermutlich habe ich mehr Ahnung als Sie denken. Sie haben aber durchaus recht, es tragen nicht mehr viele Krawatte. Man macht heute einen auf Business Casual, besser wird es aber trotzdem nicht!
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Dieser wirtschaftliche Kannibalismus braucht seinen Anteil an Menschenfleisch, und einige skrupellose Individuen fordern sogar noch mehr Zugeständnisse zu seinen Gunsten. Charles Darwin würde seinen Ohren nicht trauen🙃
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Liberalismus (Adam Smith)? R.I.P „Requiescat in pace!“ Die fünf Prinzipien? 1. Freier Markt: Der Markt reguliert sich selbst durch die Preise; freies Unternehmertum wird gefördert. 2. Privateigentum: Garantie und Grundlage der Kapitalakkumulation. 3. Begrenzte Rolle des Staates: Eingeschränkte staatliche Eingriffe, oft beschränkt auf Kernaufgaben des Staates. 5. Freihandel: Förderung des Handels ohne übermäßige Zollschranken.⚰️🪦
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4. Weder Autoritarismus noch Interventionismus: Für Adam Smith ist der Konkurs ein Mechanismus, der dem freien Wettbewerb innewohnt und unproduktive Unternehmen bestraft. Gemäß seiner Vision der „unsichtbaren Hand“ erfordert das Streben nach individuellem Gewinn die Kundenorientierung; andernfalls ist der Konkurs die natürliche Folge, die es ermöglicht, Kapital effizienter einzusetzen.
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Die UBS, ein Institut, das die Werte des Liberalismus nicht mehr widerspiegelt. Und dabei hat sie noch immer Anhänger. Erbärmlich!🙈
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Es ist auch merkwürdig, wenn UBS-Mitarbeiter kurzfristig auf die Payroll der Credit Suisse gelangen und dann buchhaltungsmässig aus der CS entlassen werden.
So werden die Integrationskosten künstlich erhöht und die UBS finanziell begünstigt.
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Die Payroll der Credit Suisse gibt es seit gut 3 Jahren nicht mehr. Was willst du genau suggerieren?
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UBS heute: ein Ort des Grauens, Evil reigns…
Dann sind viele ausländische Middle Managers auch noch so pro EU und links-woke.
Am schlimmsten: richtig Kohle kann man in der UBS praktisch nicht mehr machen (extrem wenige richtig gute Jobs).
Situation: nervöse Haifische in der Kloschüssel, während gekührte Diversity-Pokale genüsslich auf die Spühlung drücken.
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Soso, wegen den entlassenen Bänker soll der Bund die Verschärfungen entschärfen. Geht es noch? Soll sich das gesamte Vouch durch eine skrupellose Bank in den Abgrund reiten lassen? Wir haben bereits ohne UBS mehr als genug Probleme im Land!!
Zudem: die Entlassungswellen in der Finanzindustrie (Banken wie Versicherungen) sind nur der Vorbote von dem, was dank der ach so herrlichen KI noch kommen wird.
Hauptsache der Bundesrat beobachtet weiter und sieht kein Problem damit…. ein weiteres, klägliches Versagen dieses unsäglichen 7ner Packs.
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Diese Fehler wurden im März vor 3 Jahren in Bern durch Frau KKS begangen. IP macht es sich einfach die UBS Chefs an den Pranger zu stellen. Schuldig an diesem Schlamassel ist einzig und alleine Frau KKS. Punkt. Sie verstand nichts von Banken und wundert sich heute über höhere Margen, einen Elefanten im Raum und täglich neue Arbeitslose. Nach Frau DL aus dem Freiamt schwimmt wieder ein Frau im Amt, die nichts von der Materie versteht und äusserst beratungsresistent ist.
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What migration it’s 6 months that I cannot access my account. Every single time I go to the filiale at Bellevue or Bahnhofstrasse there is some pissed off client. And yet another excuse as to why I don’t have the digital banking.
The impression I get is they don’t give a flying fig of the little people, those, that through the goverment, allowed them to become a monsterous bank.
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Wieso auf englisch kommentieren, wenn du die Sprache offensichtlich nicht beherrschst? Und in welcher Form hast du genau geholfen, dass die UBS eine so grosse Bank wird? Mit deinen 20.- Steuern, die du bezahlst? Hahaha
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Ich kenne Top-Leute, die von Dilettanten bei UBS rausgemobbt wurden. Hochqualifiziert, integer, unbequem – genau deshalb weg.
UBS 2026:
• Protektion schlägt Performance
• Jasager steigen auf, Kritiker werden eliminiert
• Militärton von oben, Angst unten
• Gewerkschaft bekommt stärksten Applaus an der GV – das sagt alles
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Als Insider habe ich es selbst erlebt: Top-Leute mit Elite-Abschlüssen, vielen Weiterbildungen und jahrzehntelanger Erfahrung – rausgemobbt von Chefs mit Timbuktu-Diplom und Fussabtreter-Mentalität. Hauptsache netzwerktreu.
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Während hochqualifizierte Mitarbeitende – viele mit Jahrzehnten Erfahrung – auf die Strasse gesetzt werden, feiert das Management seine protegierten Beförderungen mit Sekt. Das ist kein Zufall. Das ist System: Nepotismus als Organisationsprinzip. Wer die richtigen Seilschaften pflegt, steigt auf. Wer denkt, hinterfragt, unbequem wird – fliegt.
„Execution only” lautet der neue Befehlston. Mitdenken unerwünscht. Und der Nepotismus? Nicht besser als bei der Credit Suisse – schlimmer. Aber genau das ist die Kultur, die Credit Suisse zerstört hat. UBS lernt nichts. Weil es nichts lernen will.
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Obwohl ED‘s und MD‘s abgebaut werden (sollen), werden tatsächlich Mitarbeiter ohne Führungsfunktion zu ED‘s befördert. Natürlich nur Alt-UBSler. Versteht sich ja von selbst.
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Trinke meinen Apéro lieber in der Soi11 …
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Besser man ist UBS Aktionär als dort Angestellter!
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For CS as well, at a certain time!🤡
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Manfred Plank, ein Ja-Sager, und sein eigener Hund, Sven Maier, räumen nur einen Teil der zweiten Verteidigungslinie auf. Sven präsentierte eine auf ChatGpt basierende Streuner-Theorie. Das ist das Intelligenzniveau dieses sogenannten Mannes.Dito.
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Die Bank als Beute. Sowas geht nie gut.
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Das Mänätschment hat uns Beförderte auf einen Beförderungs-Apero eingeladen wo nur wir als Beförderte teilnehmen durften.
Für die Kollegen die nicht befördert wurden, haben wir noch eine zweite interne „Beförderungs-party“ organisiert, damit diese uns auch noch ordentlich gratulieren und bei uns bedanken können. Ein paar Häppli spendiert, damit auch der Letzte kapiert dass wir befördert wurden und damit jeder ein bisschen Beförderungsluft schnuppern kann 🙂
Einige Bilder davon haben wir an ein paar Ex Kollegen geschickt, die jetzt am RAV sind und ihre Rente geniessen dürfen.
Tammy