Dem SonntagsBlick ist ein Volltreffer geglückt. Dominik Feusi, die Nummer 2 von Markus Somms Nebelspalter, wird vor seinem geplanten Wechsel zur NZZ fallengelassen.
Feusi hatte vor anderthalb Jahren einen Artikel im englischen Telegraph fast eins zu eins abgeschrieben. Als Reaktion auf die Recherche hob die NZZ den Vertrag mit Feusi auf.
Der hätte in einem Monat im Wirtschaftsressort anfangen sollen. Ob er jetzt bei Somms Nebelspalter bleibt, ist offen. Feusi reagierte nicht auf eine SMS-Anfrage.

Sein Noch-Nebelspalter-Chef Somm meldete sich dafür via Communiqué. Der Fall sei erledigt. Feusi habe „zu einem frühen Zeitpunkt Korrekturen vorgenommen und die verwendeten Quellen im Beitrag transparent offengelegt“.
Somm macht damit Feusi den Weg frei, seine Karriere beim Portal der Wirtschaft und der Konservativen fortzusetzen.
Das Schlachtschiff der Schweizer Rechtseliste haust nicht wie der Nebelspalter in Zürich-West, sondern am mondänen Opernhausplatz im Kreis 1.
Dort regiert seit über 10 Jahren Eric Gujer. Ihn trifft die Causa Feusi mit voller Wucht.
Laut der Story des SonntagsBlick (SoBli) bekam die Zeitung damals, als Feusi sein Plagiat publizierte, Wind vom Treiben. Laut SoBli habe die NZZ dann auf einen Beitrag verzichtet.
Warum? Sprach Eric Gujer ein Machtwort?

Gujer hatte kürzlich einem Wirtschaftsredaktor faktisch untersagt, auf Herausgabe von Informationen rund um die Rolex-Zoll-Reise von Schweizer Firmenkapitäns zu pochen.
Bern hatte bei Gujer interveniert, der erliess die Order, dass jegliches Herausgabe-Gesuch auf Basis des Öffentlichkeitsrechts über seinen Tisch müsse.
Seither brodelt es zuoberst im wichtigen Zeitungshaus. Gujer wollte offenbar noch länger an der Macht als Chefredaktor bleiben, doch der Verwaltungsrat habe dankend abgelehnt, heisst es.

Dafür besetzt Gujer neuralgische Positionen mit seinen „Jüngern“, während kritische Geister vor der Tür oder an der Seitenlinie landen.
Einer von Gujers Schützlingen ist Benedict Neff, der im Schnellzugstempo das mächtige Auslandessort unter seine Fittiche nehmen durfte.
Sein Vorgänger, ein kampferprobter Vollblut-Journalist, wurde von Gujer abserviert. „Gujer will Neff als Nachfolger“, sagt ein Insider.
Umso härter trifft der Plagiats-Skandal Gujer. Dieser wollte unbedingt Feusi als Wirtschaftsmann in Bern. Jetzt steht Feusi als billiger Plagiator am Pranger, und Gujers Machiavelli-Kurs lieft offen da.

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Immerhin hat er abgeschrieben und nicht einfach kopiert. Somit teilweise eine Eigenleistung und in der heutigen Zeit wo man Artikel und Arbeiten am PC generieren lassen kann nichts spezielles mehr.
Vielleicht wäre jetzt der richtige Zeitpunkt für Somm aus dem Arbeitsleben auszusteigen & nach 😉 auszuwandern.
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Hat‘s denn genug Nebel zum Spalten in Pattaya?
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Sich zu informieren wird kompliziert. Corpus delicti. Man weiß nicht mehr, zu welchem Heiligen man sich hinwendet kann. Nun, wenn man andere Sprachen kennt, kann man ein bisschen jonglieren.
In der Medizin ist das Plagiat endemisch, fast pandemisch und leider werden nur sehr wenige Maßnahmen ergriffen, um es zu beseitigen.
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Es sollte endlich mal Konsequenzen geben im Hause NZZ für eine jahrelange fehlgeleitete Personalpolitik. Gujer und Graf müssen endlich abtreten. Nur so kann sich die Marke NZZ regenerieren und in dieser neuen Zeit neu erfinden.
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Die Verwaltungsratspräsidentin und einige Verwaltungsräte sollte man auch in die Wüste schicken!
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ausser IP, Nebelspalter+Weltwoche!
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Als ob es einen unterschied machen würde ob von z.b. Reuters oder Russia Today usw. abgeschrieben wird. Machen ja alle Medien so in der Schweiz, dann wird einfach noch etwas dazu gedichtet, damit behauptet werden kann es sei selber recherchiert worden. Oder passend auf SRG, linke Blätter usw. verwurstet wird.
Der Skandal ist das die Medien das nicht zugeben wollen, sie es nicht braucht.
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Manchmal wäre es kein Saich, es würde es Bitzeli mehr von „Russian Today“ abgeschrieben.
Natürlich sind die von Putaine bezahlt, aber dort steht halt Manches, das die SRG – Trottel lieber nicht wissen wollen und schon gar nicht weiterverbreiten.
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Einspruch. Es ist ein wesentlicher Unterschied, wo abgeschrieben wird. Russia Today RT wurde 2005 gegründet und wird vollständig aus dem russischen Staatshaushalt finanziert. Die inhaltliche Ausrichtung ist eng an die offizielle Linie des Kremls gebunden.
Obwohl Reuters zum börsenquotierten Thomson Reuters Konzern gehört, wird diese private, wirtschaftlich unabhängige Nachrichtenagentur nach strengen journalistischen Neutralitätsregeln geführt.
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OMG, niemand kopiert freiwillig von Russia Today. Das passiert nur auf Weisung von Putin. Fragen Sie einmal beim IP Russen nach, wie oft er auf Geheiss gegen die Ukraine nöhlen musste. Die Leute demontieren sich selbst für ein paar Müde Rubel aus Russland.
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Moderner Journalismus ist die saubere Recherche abschreiben und mit einem neuem, aber Clickgeilerem Titel zu publizieren. Aber wenn jemand das macht, welcher für die 10-Millionen Initiative ist dann ist es böse.
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Der in Deutschland ausgebildete stets leise sprechende Eric Guyer sollte seine Mission bei der NZZ beenden. Er wird langsam peinlich.
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Ja ausserdem ist mir nicht klar wie Herr Gujer die AFD propagieren kann und gleichzeitig liberal ist. Das passt nicht.
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Ganz Ihrer Meinung Rudi. Gujer ist mit ein Grund, dass es zu zahlreichen Abo-Kündigungen gekommen ist und nach Ablauf weitere folgen werden. Feusi wäre ein gute Ergänzung zu Fontana und Neuhaus gewesen, zumal er die Schweizer Werte vertritt und mit Land und Leuten vertraut ist. Sein Vater war ein Ehrenmann und erfolgreicher Unternehmer.
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Aber Gujer ist schon Schweizer, in Zürich geboren und aufgewachsen, oder??
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Guyer ist ein Langweiler und Angsthase
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@Schon Schweizer
Guyer ist zwar in Zürich geboren, aber aufgewachsen ist er in Deutschland. Sein Vater ist Schweizer und seine Mutter ist Deutsche.
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Ich glaube der stets unschweizerisch wirkende Halbdeutsche Guyer hat längst überzogen, in jeder Hinsicht, und gehört abgehalfert – auf den Misthaufen des Vergessens.
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Ja der Gyer wird peinlich! Wenn er spricht hat man immer das Gefühl dass er nächstens einschläft!!
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Der NDB-V-Mann Eric Guyer?
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Rechtselite? In welcher Galaxie ist dieses staatsgläubige Zentralorgan der heimatmüden Neutralitätsabschaffer und EU Turbos auf der rechten und damit richtigen Seite?
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Zu den schmutzigen kleinen Geheimnissen des Schweizer Journalismus gehört, dass praktisch alle Artikel eigentlich aus aufgehübschten dpa-Meldungen und Pressemitteilungen bestehen.
Insideparadeplatz ist da ein Sonderfall (und darum auch so erfolgreich).
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Also, die WOZ recherchiert auch selbst. Wird wohl aber wegen der politischen Ausrichtung weniger gelesen.
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Auslandkorrespondenten überschätzen sich meistens. Schreiben auch nur zu oft ab.
Gut recherchierte Artikel von AFP, Reuters, Bloomberg, AP machen den qualitativen Unterschied.
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An Rori: Gut recherchierte Artikel von AFP, Reuters, Bloomberg, AP? Das soll wohl ein Witz sein. Tatsache ist, dass die Agenturen den Informationsfluss der halben Welt steuern und entscheiden wer was wissen darf und wie er denken soll. Informiere dich darüber wie die Medien aufgebaut sind und wem diese gehören. Es gibt gute Studien aus angesehenen Universitäten dazu. Ganz oben werden die Fäden immer von den gleichen Händen gehalten.
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Der von einigen Journi-Neidern ersehnte Abgang von Guyer wäre für die NZZ ein folgenschwerer Verlust. Ich weiss von keinen Journalisten oder Journalistinnen, die ihm auch nur das Wasser reichen können!
Ein aufmerksamer Leser der NZZ seit Bretschers Zeiten.
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Sehr geehrter Herr Observator, dann erklären Sie uns enttäuschten Lesern doch bitte die stets sinkende Auflage und den massiven Leserverlust (Reichweite) der NZZ. Ich prognostiziere ein Debakel, sollte Gujer nicht freiwillig zurücktreten. Sein Stil entspricht nicht demjenigen eines echten Meinungsmachers.
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überall wird gemauschelt, gelogen und betrogen. Wem kann man überhaupt noch trauen und glauben. Eigentlich nur sich selber
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@Einstiger: Genau. Und die Pandemie war nur die winzige Spitze des Eisbergs … Wir sind in Lügen, Tricks, Machenschaften ertrunken, und um gut zu überleben, muss man sehr widerstandsfähig und völlig unabhängig sein. Mit Zynismus ist es noch besser ……
Wichtig ist, den freien Willen zu bewahren und unsere Absichten nicht preiszugeben und/oder weitergeben …
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In defense of D. Feusi
Das Schicksal hat uns Indigene vor einer Stilllegung dieses kompetenten realitätsfokussierten Journalisten bei der Tante NZZ bewahrt.
Wer im Leben noch nie abgekupfert oder fremde Meinungen übernommen hat, darf beruhigt bei der NZZ seine Hände in Unschuld und Irrelevanz waschen.
Kaliber wie Feusi benötigt unser Land.
Mist gemacht und Dreck am Stecken belegen seine Praxis und qualifizieren ihn für Beiträge, die unideologische aufgeweckte LeserInnen dringend benötigen.
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Natürlich hätte Somm gerne die NZZ weiter unterwandert und den Rechtspopulismus verstärkt..
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Sehr geehrter Herr Jeker, bitte begründen Sie Ihren Vorwurf und nennen Sie einige Beispiele, wo Herr Somm die NZZ unterwandert hat um den Rechtspopulismus zu verstärken. Besten Dank.
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Duft einer abverheiten Seifenoper lässt sich auch mit Hilfe von dichtem Nebel nicht verhüllen.
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Als wäre Feusi der Einzige, der Artikel abschreibt. Vermutlich hat er halt zu wenig Eigenes beigemischt. Die NZZ ist mir seit langem zu Deutsch. Eric Guyer auch. Den hört man nur hochdeutsch sprechen, als schäme er sich für die Schweiz und die Mundart.
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Meine Worte, vielen Dank, Yvonne!
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Wie im Kindergärten, der hat abgeschrieben, also darf ich auch.
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Plagiate sind nun mal Diebstahl am geistigen Eigentum eines anderen. Man verstösst damit gegen Urheberrecht. So einfach ist das. Mit Kindergarten hat das wenig zu tun.
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Nur weil Sie kein Hochdeutsch können, heisst es nicht automatisch das alle anderen fehlgeleitet sind. Bildung hat noch nie geschadet.
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In diesem Land haben einfach viel zu viele Deutsche Positionen inne, an die sie niemals gehören…
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Markus Somm vom Nebelspalter, eine tragische Figur, sollte nachdenken. Erich Gujer, ich mag ihn weil er authentisch ist, sollte ebenfalls in sich gehen. Alle Medien verlieren sonst ihre letzte Glaubwürdigkeit.
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Markus Somm vom Nebelspalter denkt eben nach das ist der Unterschied zum Mainstream Fake Journalismus! Auch Feusi, ein hervorragender Journalist. Abo Abo Abo Nebelspalter! 🫵🫵🫵
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@Marion Jordan
Wieder im Nebel? Wie hoch ist die Nebelgrenze?
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Was mir mehr als das eigentliche Plagiat zu denken gibt, ist dessen kriegsgeifernter Inhalt, der ebensogut aus einem PR-Ministerium in Israel hätte entstammen können.
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Die NZZ scheint zu einer einer Boulevard-Zeitschrift der unteren Stufen zu werden und möglich, dass die Chefradktion und der Verwaltungsrat die Hoffnung haben könnten, mit hauseignen Skandalen und Missgeschicken die Auflage und somit den Gewinn seigern zu können. Vielleicht sollte die NZZ-Chefredakion ein Praktikum beim Blick absolvieren, um zu lernen wie eine Boulevard-Blatt gemacht wird, um eine oder zwei Stufen höher zu kommen, und so Boulevard Anfänger-Leser begeistern und beglücken wird.
Gunther Kropp, Basel
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Feusi ist ein sehr kluger Journalist. Das hier ist aber ein klarer Fehler.
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@Fritz
Kluger Journalist?
Feusi räumte ein, es handle sich um ein klares Plagiat, für das es keine Entschuldigung gebe. Die Ankündigung von Feusis Wechsel kostete die NZZ zwei prominente Mitarbeiter: Bundeshauschef Fabian Schäfer kündigte laut Bericht wegen Feusi, kurz zuvor ging Wirtschaftsexperte Hansueli Schöchli – beide offenbar wegen der rechtsliberalen Blattlinie von Chefredaktor Eric Gujer.
Ich bin klug genug, um zu wissen, dass ich dumm bin. Sokrates: Er wusste um die Grenzen des eigenen Wissens, im Gegensatz zu anderen, die sich anmaßten, alles zu verstehen.
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Dass Dominik Feusi seinen Fehler öffentlich eingesteht, zeigt Grösse. Dieser Artikel im Blick ist Rosinenpickerei und zielt darauf ab, ihm persönlich zu schaden. Es ändert nichts daran, dass er ein top Journalist ist und die NZZ bereichert hätte.
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„öffentlich eingesteht“… der Artikel ist 1:1 kopiert – da gibts rein gar nichts einzugestehen! Oberpeinlich, dass es Feusi auf ‚Überlastung‘ schiebt und sagt, er hätte den Artikel aus Notitzen auf seinem Block zusammen geschustert… Copypaste nennt man das, da gibts kein Pardon – ausser von ideologischen Freunden, gell Fredi…
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Da hör ich lieber meinem Coiffeur zu.
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@NZZ ?
Ich höre Stimmen.
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Apropos Sonntagsblick, der Schönwetter-und Sonntagsschützenverein. Jetzt haben sie eine Story ganz oben in Zsh mit dem Islamterroristen von Winterthur. Wo die Polizei in wirrer Art und Weise an den Pranger gestellt wird.
Obwohl die den ja dort abgeliefert hatten kurz vor dem Attentat, wo er hingehört, in der Psychiatrie. Welche zu diesem Zeitpunkt nach geltender Ordnung auch das letzte Wort hatte.
Und der Focus eigentlich nun auf dieser Anstalt liegen sollte, mit einem weiteren HOCHQUALIfizierten Internationalen als Chefarzt. KINDERpsychiater.
Da schiesst man doch lieber auf die Polizei.
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Was haben Pro-lsrael Somm und Feusi überhaupt grundsätzlich noch im „Journalismu“ zu suchen?
Ah, korrekt: sie sind (verdeckt) auch Mitglieder im Club Transatlantik-Netzwerk.
Wie wäre es mal mit einer investigativen Recherche zu Geldmitteln und Quelle vom eigentlich schon lange Bankrott Nebelspalter?
Transatlantik-Netzwerk, facts:
https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/
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Jöh
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@ex-Journalist
Recherchier doch selbst?
Der «Nebelspalter» Nebelspalter finanziert sich primär über ein breites Aktionariat von rund 70 bürgerlichen Investoren SRF, Werbeeinnahmen, Abonnemente persönlich.ch und Veranstaltungen. Staatliche Subventionen lehnt das Medium explizit ab Wil24. Die Hintergründe zur Finanzierung gliedern sich wie folgt: Das Aktionariat: Nach der Übernahme durch Markus Somm im Jahr 2020 wurde die Trägerschaft auf ein «pulverisiertes Aktionariat» verteilt SRF. Rund 70 private Geldgeber—darunter bekannte Namen wie Sergio Ermotti, Walter Frey und Konrad Hummler;-).
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Du scheinst tatsächlich nicht alle Fakten zu haben…
Papier nimmt alles an…
>Nebelspalter finanziert sich primär über ein breites Aktionariat von rund 70
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Nein, weiter Lukas – es trifft genau den Richtigen – und das weißt auch du sehr wohl. Plagiate sind im Journalismus ein Todesurteil. In einer Branche, in der die Glaubwürdigkeit eh schon am Abgrund steht und die täglich, um Reputation und Wahrheit kämpfen muss.
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Ach – das tut mir aber leid !
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Mir auch.
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Die NZZ schadet sich mit dieser Aktion nur selber. Mit Dominik Feusi hätte sie ihr Niveau wieder steigern können, vielleicht hätte ich sie wieder mal gekauft, nun sicher nicht.
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Darf doch wirklich erwähnt werden. Der Vollblutjournalist als gewesener Feuilleton-Chef der NZZ hiess René Scheu. Ist jetzt tätig für das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik, welches an die Universität Luzern angebunden ist. Daneben tritt er als Autor, Interviewer und Kommentator zu politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen auf.
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Das macht man nicht, Herr Feusi. Doch der angebliche Enthüller (ein Whisleblower musste in mehrmals auf die Geschichte aufmerksam machen) hat vor einigen Jahren eine grosse Enthüllungsgeschichte über Neonazis in Polen und einen gigantischen Fackelzug in Warschau. Es war der polnische Nationalfeiertag und die Fackeln Tradition. Das hat der Schweiz im Ausland (in Polen) viel mehr geschadet als dieses Plagiat. Wenn der Blick KI für sich schreiben lässt, ist das übrigens einfach ein Amalgam aus vielen Texten.
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Blick ist Schrott von A-Z!
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Video: Was ist ein Plagiat? Definition | Konsequenzen | Vermeidung
Fremdes geistiges Eigentum wird als das eigene ausgegeben. Geistiger Diebstahl. Sichschmücken mit Freunden Federn.
Hier Plagiatsprüfung: https://mimir-mentor.com/plagiatspruefung/?utm_campaign=perfmax_de&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign_name=&utm_content=&utm_term=&gad_source=1&gad_campaignid=21040035069&gbraid=0AAAAAoyB9quojtK_0jpGCdcLLLYZxa1NZ&gclid=CjwKCAjwuO_QBhAWEiwAIkVhU5UXCEGrsTPa8eOCfvzTUDBHE2FRxdJkdyHsOkBJYFZ2WyesL07EXBoCncAQAvD_BwE
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Doppelleben eines Skandal-Journalisten: Plagiate im Bundeshaus, Existenzvernichtung im Jagdwald.
Der Hobby-Jäger und «Nebelspalter»-Vize-Chefredaktor kopierte Texte, koordinierte juristische Vernichtungskampagnen gegen Tierschützer und scheiterte vor Gericht. Jetzt ist seine NZZ-Karriere Geschichte.
Quelle selbst lesen: https://wildbeimwild.com/doppelleben-eines-skandal-journalisten-plagiate-im-bundeshaus-existenzvernichtung-im-jagdwald/
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Der heutige Artikel auf ihrer Webside über Feusi ist noch interessanter. Feusi ging lieber jagen, statt einen Artikel zu schreiben, und hat dann ein Plagiat veröffentlicht statt dessen.
Interessant auch sein verstörender Blick auf den Fotos mit den Jagdopfern.
Zur Zeit macht einer der reichsten Isländer von sich reden, weil er unterwegs ist auf den Faröern, um Hunderte von Walen und Delfinen abzuschlachten. Der hat einen ähnlichen Blick drauf.
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Eigenartig, dass im Forum nun alle über Gujer und die NZZ herziehen. Die Absicht von Gujer, Feusi einzustellen anstelle von Schäfer, hätte doch der NZZ gutgetan und sie wieder etwas rechtsbürgerlicher ausgerichtet. Schade!
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Neuer Name für Nebelspalter: Zack die Bohne.
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Was Feusi für die NZZ unhaltbar gemacht hat, ist das Ergebnis eines politischen Komplotts. Eine Gruppe linker Journalisten haben es sich zur Aufgabe gemacht, etwas zu finden, womit man den Ruf von Feusi schädigen kann. Es wurde zwar nur eine relative Bagatelle gefunden. Ein Artikel ohne Quellenangabe. Das war ein Fehler, und diesen hat Feusi sofort eingestanden und korrigiert. Einmal in einem Artikel etwas abschreiben und die Quelle dabei nicht angeben ist unschön, sollte aber nicht zum beruflichen Tod eines hervorragenden Journalisten führen.
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Diese lntriganten fühlen sich jetzt als starke Mobber. – Wenn sie dann selbst abgesägt werden, wird sich keiner ihrer Mitintigranten für sie stark machen.
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Feusi kann nicht zur NZZ wechseln. Hat das Einfluss auf den geplanten Wechsel von Michèle Binswanger vom linken Tagi zum Nebelspalter?
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Was stört, ist vor allem die Doppelmoral, mit welcher der linke Journalismus hantiert. Selber erlauben sich diese Leute die gröbsten journalistischen Fehler, von unausgewogener Berichterstattung bis zu systematischen Falschaussagen. Gleichzeitig wird energisch versucht einen unliebsame Kollegen, weil dieser eine liberal-konservative Haltung einnimmt, zu diffamieren.
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Äh, alle genannten Personen sind eher rechts der Mitte angesiedelt. Das Wort „Links“ scheint sich bei Ihnen wie ein Sprung in der Platte zu wiederholen.
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Gujer das Gespenst mit den gestelzten Worten an der Falkenstrasse wollte das Profil der NZZ schärfen, was ist heraus gekommen? Gute Leute mussten gehen oder gingen anstelle von ihnen wollte das Gespenst einen Plagiator!
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Welche guten Leute denn? Und wer MUSSTE gehen? Schöchli und Schäfer entschieden sich selber zum Weggang, für beide Herren ist eine Zusammenarbeit mit Dominik Feusi offenbar unzumutbar. Als langjährige Abonnentin der NZZ weine ich weder Schöchli noch Schäfer eine Träne nach. Die haben mich schon genug geärgert mit ihrem Geschreibsel.
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Print ist nur noch interessant für Boomer
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Es geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Eric Gujer muss irgendwie mit Uriella verwandt sein. Wer findets raus?
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Wer Gujer im ICZ letzen Winter gehört hat, weiss Bescheid. Ein für NICHTS hochgejubelter NICHTS!
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Was für eine Nulpe.
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Irgend so ein oberspezi von gujer, den er auch zu seinem Nachfolger machen will, war bei FRIEDE Springer in der lohntüte und brachte Typen wie den maulwurf Elke bodderas mit zur nzz. Also kein Wunder.
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Der betreffende Autor vom Sonntagsblick Artikel verfolgt auch alles, was seiner linksextremen Ansicht nicht entspricht. Warum dieser überhaupt noch bei Ringier arbeiten darf?
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Ist der Nebelspalter nicht an sich schon ein Plagiat der Weltwoche, einfach im Deckmantel einer Satirezeitung? Und natürlich ein wenig weichgespülter, weil man doch noch realistische Einschätzungen hat und nicht im * von Putin steckt.
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Mit Patrick Fischer als Trainer hätten wir dieses Spiel nicht verloren!
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@Roberto
Schweiz verliert nicht, sondern sucht das Rosinchen bei der EU oder Dütschen, aber nie bei sich selbst – das ist der Schiller Mythos ;-).
Hätten, hätte Fahrradkette, egal.
Gutes Lied für DI-CH: https://www.youtube.com/watch?v=YgSPaXgAdzE
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Hr Hässig, Sie meinen, die „Nr. 2 von Markus Somms Medium hatte in England abgeschrieben.“ Ich denke er musste zum Abschreiben nicht nach England reisen, sondern konnte das von zu Hause aus erledigen.
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Journalisten sollen doch endlich mal die tatsächlichen Wahrheiten über die BIZ-Bank, Basel, Zentralbanken, Banken und deren Schuldenschneeball-Finanzsystem, sowie deren schuldenbasierten, betrügerischen Falschgeldwährungen schreiben!
Natürlich müssen die Menschenmassen von diesen Journalisten endlich auch darüber informiert werden, dass die Regierenden einen schweren Fehler begangen haben als diese die schuldenbasierten Falschgeldwährungen zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt haben. Die sollten mal endlich ehrlich berichten und die Missstände und deren Ursachen auf dieser Welt aufzeigen.
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politische System-Arschkriecherei beenden, und wahrheitsgetreu die Betrügereien von Regierenden und Bankern, Zentralbankern schonungslos aufzeigen!
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Alles, was ich in den letzten Jahren über/von Gujer gelesen und gehört habe, lässt auf einen Menschen mit Napoleon-Komplex schliessen.
Aber was anderes, Hr Hässig. Was, bitte schön, ist „der Schweizer Rechtseliste“? Erhellen Sie uns.
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Mir kommt da Udo Ulfkotte in den Sinn.
Eine ehemalige Edelfeder der FAZ. Der bei Flügen des Kanzlers in ausländischer Mission mit an Bord war als Jôurnalist.
Ulfkotte erzählt in einem seiner Bücher, dass er für den Nachrichtendienst gearbeitet hat.
Die haben ihm Artikel vorgelegt, welche er bearbeiten konnte, oder unter welche er nur seinen Namen zu schreiben hatte, nach seinem Belieben. Und die dann in der FAZ als sein Werk publiziert wurden.
Feusi hat so gehandelt, wie von Ulfkotte erwartet.
Vielleicht wurde er reingelegt vom Geheimdien.
Damit man ihm im Bedarfsfall damit rausnehmen kann.
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Praktisch ALLE Auslandskommentare sind demnach Plagiate.
Habe zB dem TA schon x-mal bewiesen dass ihre SZ „Korrespondenten“ in London fast nur den englischen Zeitungen abschreiben. Aber beim TA hat man dies einfach zensiert – wie alle Meinungen die ihnen redaktionell nicht passen.
Daher, nicht gut was Feusi machte, aber wenn dies die Messlatte ist, muss man fast alle Auslandsberichterstatter feuern.
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Ich ziehe den Nebelspalter der NZZ klar vor. Da erhalte ich Informationen über die Schweizer Politik, die den Meisten verwehrt bleiben und mit dem Daily Mill dazu noch ein leichtes Format, welches mich täglich zum schmunzeln bringt. Ja, manche Aussagen sind zwischendurch an der Grenze, aber in diesem Linksgrünen Medienteppich muss eine Gegenstimme etwas lauter sein, um nicht darin unterzugehen. Für mich bitte gerne mehr solchen Journalismus.
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Feusi ist einer der produktivsten und leidenschaftlichsten Journalisten der Schweiz. Er hätte frischen Wind in die „Alte Tante“ gebracht, die nur noch Kriegsgeil, neutralitätsmüde sowie Nato- und EU-Turbomässig unterwegs ist. Wer will denn das noch lesen?
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Vor über 20 Jahren hat der CEO meines damaligen Arbeitgebers auf die Frage eines Mitarbeiters, ob man auf den rufschädigenden Artikel in einer Wirtschaftszeitung reagieren müsse, geantwortet: „Wenn es die NZZ geschrieben hätte, hätten wir reagieren müssen …”
Heute muss man nicht einmal mehr reagieren, wenn es in der NZZ steht.