Eric Gujer predigt Woche für Woche die Weihen einer freien Welt. In seinem eigenen Reich herrscht er dann wie ein Imperator.
Bei der NZZ. Dort schwingt der Chefredaktor seit 11 Jahren das Zepter. Inzwischen stoppt ihn niemand mehr.
Die absolute Machtfülle Gujers kriegte soeben ein Wirtschaftsredaktor der „Alten Tante“ von der Zürcher Falkenstasse zu spüren. Der verlangte vom Berner Wirtschaftsamt Seco Informationen.

Es ging um den Zoll-Deal des Seco und darum, was genau sich um die Delegation mit Fredy Gantner von Partners Group und weiteren Wirtschaftsführern bei deren Trump-Besuch im Herbst abspielte.
Diese hofften mit einer Rolex-Tischuhr und einem Gold-Barren, den US-Präsidenten zu besänftigen. Am Ende gabs 15 statt 39 Prozent Zölle fürs Land; heute läge man bei null, Supreme Court sei Dank.
Der NZZ-Rechercheur pochte rund um Operation Gold auf Herausgabe via Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten des Bundes, wie der Tages-Anzeiger heute berichtet.
Dieser kann die Verwaltung zu weitreichenden Offenlegungen verdonnern.
Das kam Seco-Chefin Helene Budliger in den falschen Hals. Sie verlangte von Eric Gujer, seinen Mann aus dem NZZ-Wirtschaftsressort zu stoppen.
Budliger hatte beim Chefredaktor einen Stein im Brett. Immer wieder geniesst die Seco-Chefin und oberste Zoll-Unterhändlerin viel Platz in der NZZ.

Gujer wollte diese Special Relationship offenbar nicht aufs Spiel setzen. Laut einer Quelle forderte Budliger den NZZ-Chefredaktor am Rande des Weltwirtschaftsforums im Januar auf, gegen seinen Unterstellten vorzugehen.
Der hatte wiederholt zum Zoll-Deal publiziert. Nach der Intervention aus Bundesbern durfte er das nicht mehr, schreibt der Tagi.
„Zuletzt hat er nur noch über Nebenaspekte des Dossiers berichtet“, so die Konkurrenz-Zeitung in ihrer aktuellen Story. Doch der Journalist gebe nicht klein bei.
„Seine Gesuche beim Seco hält er aufrecht, nun einfach ohne Unterstützung seines Arbeitgebers. Jeder Privatperson steht es offen, unter Berufung auf das Öffentlichkeitsgesetz Akten des Bundes anzufordern.“
Die Sache kocht innerhalb der NZZ hoch. Gujer hatte nämlich auf spezielle Art versucht, den Rechercheur auszubremsen.
Er schickte zunächst Chanchal Biswas, den Wirtschaftschef des Eliteblatts, auf Mission.
Der sollte seinen Mitarbeiter davon abbringen, weiter auf Herausgabe von Zoll-Dokumenten via Datenbeauftragten des Bundes zu pochen.
Als der Redaktor an seinem Vorhaben festhielt, nahm Chef Gujer die Angelegenheit selber in die Hand. Er verbot dem Journalisten unverblühmt, das Gesuch um Offenlegung im Namen der NZZ zu stellen.
Zudem beschloss Gujer gleich eine allgemeinbindende Neuregelung für die ganze Redaktion der wichtigen Zeitung.
Ab sofort würde nur noch die Chefredaktion darüber entscheiden, wann die NZZ die Herausgabe von Informationen mit Bezug aufs Öffentlichkeitsrecht und via Datenschutzbeauftragten verlange.
Die NZZ liess sich diese Woche 27 Stunden Zeit mit einer Stellungnahme. Am Mittwoch vor Auffahrt, kurz vor 3 Uhr am Nachmittag, meldete sich dann die Sprecherin des Verlags:
„Zu internen redaktionellen Abläufen und personellen Fragen äussern wir uns grundsätzlich nicht öffentlich.“
Im Innern der NZZ tobt seit Monaten ein Machtkampf. Gujer bot dem Verwaltungsrat laut mehreren Insidern an, über 2027 hinaus Chefredaktor des Mutterblatts zu bleiben. Der VR lehnte ab.
Seither führt sich Gujer immer mehr auf, als ob es kein Morgen gäbe. Mit einer speziellen Personalie hat er viele Interne vor den Kopf gestossen.
Mit jener von Dominik Feusi. Der Weggefährte von Markus Somm bei dessen „Nebelspalter“ stösst zur NZZ, obwohl Somm für viele in der NZZ ein rotes Tuch ist.
Der hätte nach dem Willen des damaligen NZZ-Präsidenten Etienne Jornod 2015 selber Chefredaktor des Zürcher Eliteblatts werden sollen, scheiterte dann aber am Widerstand grosser Teile der Redaktion.
Worauf Gujer, ein NZZ-Eigengewächs, das Rennen machte. Jetzt holt Gujer ausgerechnet Somms engsten Mitstreiter. „Es gab gute interne Kandidaten“, sagt eine Quelle. „Doch Gujer drückte Feusi von oben durch.“

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Die Feudalisten, Deppen und Proleten FDP waren schon in den 80ern nicht mehr frei-sinnig.
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Ja, Roli, da warst du ja noch links, bis sie dich rausgeschmissen haben.
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oder eher frei von sinnen?
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@ Ordner
Ich war links?
Ich war in den 80ern in einer Pflege-Familie. Er war ein FDP-Möngi.
Weil ich mich mit 17 nicht für Politik interessiert habe, und nicht in die JFDP eintreten wollte, sondern meine Energien für die Handelsmittel-Schule aufwenden wollte, und die SVP passender für fand, wollte mich der Psycho-Off mit der Pistole eines Off-Kollegen erschiessen. Der hat den Braten gerochen, weil an diesem Datum kein Pistolen-Schiessen war.
Die FDP ist totalitär und geschlossen-sinnig und deswegen am Verschwinden.
Andere Jugendliche hatten auch massive Probleme mit ihren FDP-„Vätern“
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@ Ordner Mörgeli
In gewissen Fragen bin ich tatsächlich links bis sehr links.
Ich will einen funktionierenden Sozial-Staat, der Menschen vor den Abzockern und Ausbeutern schützt.
Und will eine sehr kleine bis gar keine Lohnschere. Für mich sieht der Idealfall so aus: „Gleiche Firma – Gleiches Pensum – Gleicher Lohn“.
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@ Ordner Mörgeli
Seit vermutlich den 60ern konnte man in der schweizer Wirtschaft nur Karriere machen, wenn man bei den Filz, Deppen, und Proleten Mitglied war.
Nicht die Fähigkeiten waren entscheidend, sondern das Partei-Büchlein.
Die FDP entsorgt sich selbst 🙂
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Roli, es tut mir leid, dass es dir so ergangen ist. Das ist aber keine Rechtfertigung dafür, andere Menschen in schlechte und gute Gruppen einzuteilen.
Und @Hans aka Roter Halbmond: Besorg dir mal eine neue IP-Adresse.
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Die FDP heizt das Feuer, auf welchem sie verdampft, selbst an.
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Die Medien haben leider seit Corona die Funktion als 4. Gewalt verloren und sind zu reinen Propaganda Sprachrohren geworden…
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Wenn Budliger so vehement verhindern will, dass das offengelegt wird, muss wohl etwas faul sein an der Sache… oder zumindest sehr interessant. Jetzt wäre ein anderes Medium gefragt, die Story erst recht aufzunehmen. Zum Beispiel könnte IP seine schärfsten Investigativjournis von der Kette lassen (ich nenne keine Namen… hähä). SECOgate mit Pulitzer-Potential… wär doch mal was, anstatt Trivial-Stories a la „Hilfe, Lothe kommt“ u.ä.
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@ Eingliederungsberater:
Ach perfekt, ein Premium‑Praktikant mit Business-Class-Arbeitszeiten.
10–13 Uhr Präsenz, danach Wellnessprogramm in der Doppelstunde Therapie.
Ich schlage vor, wir suchen direkt nach einer Stelle als Halbtags-Guru, Teilzeit-Legende oder Vormittags-Influencer.
Bewerbungen bitte nur mit Kaffee-Flatrate und optionalem Powernap‑Raum.
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NZZ, Tagi, ….. nein danke
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Der Buckelwal Timmy ist leider verstorben. Gott habe ihn selig!
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N – Nicht
Z – zaudern
Z – zensieren!
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N-arzisstische
Z-ombie
Z-eitung
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Tja, genau aus diesem Grund baut man ja persönliche Netzwerke auf die einem mal nützlich sein könnten und für die man irgendwann mal von Nutzen ist.
Dies hier ist wohl eher im Interesse von Eric Gujer als im Interesse der NZZ.
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Anderswo nennt man das Korruption
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Hässig bietet dem NZZ Mitarbeiter Asyl sobald dieser die Unterlagen hat damit er auf seine Klicks kommt.
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Aber wir haben schon viel zu viele Asylanten!
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Gujer ist eine lame duck! Er fährt die NZZ gegen die Wand! Sofort abtreten!
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habe meinen Vornamen gestern in Zwängli“ umgetauft.
So kommt mehr Wahrheit ans Licht!
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Luther, wenn man in amerikanisch spricht, hört sich auch an wie Loser!
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Und uf hessisch wie „Luder“.
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Warum soll er sofort abtreten? Er tut genau das, was er soll; das eigene Karriereende mit jenem des Blattes zu synchronisieren.
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Der stets leise sprechende Eric Guyer hält sich selber für einen ganz
grossen Macher. Auch er kann den Niedergang der NZZ nicht abwenden.
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Genauso ist es: Der masslose Selbstüberschätzer Guyer übt sich weiter in seiner haltlosen Selbstvergottung. Ist zudem schlichtweg auch ein ganz gefährlicher antiliberaler Zensierer.
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Nun der Guyer ist und bleibt ein Alleswüsserli & Besserwüsserli!
Ist der VR im Tiefschlaf??
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Feusi wird am 1.Juli 2026 seinen Job bei der NZZ antreten. Ob es aber mit ihm besser läuft bei der NZZ bleibt abzuwarten. Vermutlich nicht. Er war während seinem Geschichts Studium damals der Studentenverbindung AV Berchtoldia Bern beigetreten und ist auch heute noch Altherr bei dieser Verbindung.
Kennt ihr deren Wahlspruch?
Er heisst:
Vitam Impendere Vevo!
(Sein Leben der Wahrheit weihen)
Dürfte schwierig werden in seinem Job. Seid mir nicht Böse Leute. Aber macht euch diesbezüglich bitte euer eigenes Bild.
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NZZ, die Hofpresse des Bundesrats. Man wird sich bei Gelegenheit erkenntlich zeigen.
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Vielleicht gibt es wieder gratis Raclette vom Mann mit Glatze und 🎩 Hut, für die überaus zahlreichen dumm Schafe welche sich gegen oder für Corona (Grippe)
mehrmals Impfen und Boostern liessen, Impfschäden inklusive.
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Als Printmedum kämpfen sie ums überleben wer Zukunft keine Subventionen erhält wird nicht überleben,Befehlsempfänger oder untergang die enscheidung ist logisch.
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Dachte diese Würde hätte der Blick inne? Oder hat sich das ab der Ernennung des Schweizer Altbundesrat zum Generalsekretär des Europarates geändert?
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Was man sich fragen müsste, wo stoppte er sonst noch Recherchen oder Artikel.(Covid Beschaffungen?) Er kommt daher wie ein geläuterter Allwissender Mönch, ist aber ein Wolf im Schafspelz.
Schade um die NZZ, als neutraler Beobachter.
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Guyer mit seinen gestelzten Worten ist halt auch Diktator und die Journalisten bei der NZZ müssen buckeln wie bei allen Medien auf dem Platz Zürich! Wenn Budliger einen Maulkorb für den Journalisten will hängt ihn Guyer persönlich um, schleimerischer geht es nicht!
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Guyer bedeutet das Gegenteil von Freiheit. Sein Ego und seine Machtbesessenheit sind Schuld am unnötigen Niedergang der NZZ am Sonntag. Leider verstehen weder er noch Felix Graf und leider auch nicht Johannes Böge grundlegende markttechnische ökonomische Mechanismen.
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Guyer ist eine schwache Nummer.
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Die 4 Mächte im Staat. Die Legislative, die Exekutive, die Judikative, die Medien. Die 4. Macht im Staat hat eine Hauptaufgabe: Kontrolle der Politik, indem sie das staatliche Handeln kritisch hinterfragen und Missstände aufdecken.
Diese Hauptaufgabe hat die NZZ verloren, in dem sie sich von der SECO beeinflussen lässt. Die SECO hat nichts da verloren. Wenn der Staat unsere Medien beeinflusst, ist das ein Eingriff in unsere Grundwerte der Demokratie. Qualitative unabhängige Medien, das war ein Mal, siehe SRG als Beispiel.
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So ist es. Grund ist die medieförderung. Das volk sagte nein, jetzt wurde sie über die hintertür eingeführt. Ganz gefährlich, denn in der schweiz haben wir keinen investigativjounalismus mehr, reine staatspropaganda, alles wird unter den tisch gekehrt. Die ganze medienlandschaft schleimt vor sich hin und macht die hohle hand.
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Die 4. Macht wurde abgeschaft, resp. umgewandelt in das Propagandasprachrohr der Exekutive.
Man will ja auch nächstes Jahr wieder über den roten Teppich des WEF wandeln dürfen, da muss man sich halt auch mal kräftig bücken.
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Die ausgebildete Sekretärin diktiert dem Chefredakteur, was er zu tun hat. Verkehrte Welt, aber offenbar normal in Bundesbern.
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Abo abstellen!
Ich habe mein NZZAbo erstmals seit 40 Jahren nicht mehr verlängert. Habe genug von diesem Chefredaktor. Bald mehr Berichte über den grossen Kanton als über den Kanton Zürich. Sollte Namen ändern auf Neue Deutsche Zeitung.
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Kunststück bei all diesen Expats….
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Oder besser Neues Deutschland…?
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Die NZZ verrennt sich gerade mit ihren taglichen, ablehnenden Artikel zur 10-Mio Schweiz Initiative. Wahrscheinlich auch so ein Befehl von oben, was ein Fehler ist des deutschen Chefs. Denn die Leser sind gespalten.
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Was jetzt, euch sollte die AfD-Parteizeitung doch eigentlich zusagen?
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Ja, ja die Alte Tante mit dem vordergründigen Leisesprech ist schon längst auf dem Weg ins Elend falsch abgebogen – verleugnet und untergräbt laufend ihre einstmals so hehren, liberalen und staatstragenden Werte.
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Gujer ist Schweizer, in Volketswil geboren und in Deutschland aufgewachsen. Daher sein Linksdrall.
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Wo kann ich die AFD-Parteizeitung abonnieren, möchte auch noch eine größere Spende tätigen?
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@Baracuda: Ich finde die Darlegung der Argumente beider Seiten interessanter als die faktenlose Polemik von Links unter dem Titel „Chaosinitiative“
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Ich bin heilfroh, dass ich mein Abo der NZZ am Sonntag nicht verlängert habe. Wenn dort schon interne Stimmen zurechtgestutzt werden, muss man sich über den Zustand der „freien Meinungsäußerung“ im Hause nicht mehr wundern.
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Ich habe mein Abo verlängert. Mit Überzeugung. Die NZZ ist eine hervorragende Zeitung. Dank oder trotz Gujer. Egal.
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Der Ringier und TA Verlag zensieren täglich bürgerliche Leserbriefe und Kommentare und Niemand schaut hin.
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Was sind denn „bürgerliche“ Leserbriefe?
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Feusi ist ein Gewinn für die NZZ. Beim Nebelspalter hat er zuwenig Reichweite.
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Bist du bei der inkompetenten Bauernbank tätig?
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Solange der Zolldeal nicht in trockenen Tüchern ist oder Donald Präsident der USA, sollte bei diesem Thema nicht allzu viel an die Öffentlichkeit, schadet nur der Gesamtschweiz. 2029 ist früh genug um die Details publik zu machen, das sollte eigentlich auch der Journalist verstehen… Seine Recherche hilft aktuell nur Rotgrün, aber sicher nicht dem Werkplatz Schweiz!
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Ah, verstehe Transparenz erst wieder ab 2029, wenn der Souverän dann hoffentlich brav vergessen hat, was heute hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wird. Spannend, wie “Gesamtschweiz” plötzlich bedeutet, dass Journalist:innen bitte die Klappe halten sollen, sobald unangenehme Fakten auftauchen.
Wenn Recherche nur “Rotgrün” hilft, dann liegt das vielleicht weniger an der Recherche und mehr daran, wie dieser Zolldeal zustande kommt.
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Wetten, bei Covid lief das ständig so?
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Genau! Bravo! Wenn man’s wüsste….
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@ attinger es wussten alle und man hat zwischen den Lienien gelesen und eine BS Radar war immer an und verdammt gut, das geht uns völlig ab und wir fallen auf die dämlichste Propaganda rein. (Es gibt natürlich eine Vielzahl von Leuten, die Profitieren oder meinen zumindest sie profitieren von der ist Situation, die saugen die Propaganda zum Gutfühlen rein und Verteidigen diese Position bis aufs letzte, weil sie leben davon)
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Die Medien sind leider zum Propaganda und Umerziehungsinstrument der Verwalung verkommen, kritsche Berichterstattung gegen die Verwalung war einmal, das wird sich in Zukunft bitter rächen Musterbeispiel Deuschland dort wird die AFD troz medienboykot und Staatsverteufelung immer stärker.
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Free Timmy!
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Eric Gujer verkörpert die Elite der Schweiz. Ohne Werte und der Wille zur Transparenz. Die Zensur ist heute Tagesgeschäft in den Schweizer Medien. Hr. Gujer, Rotarier, Zoifter, FDPler und wohnhaft am Zürisee ist konsistent, etwas blasiert im Auftreten, passt doch zur NZZ.
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@Zensur ist liberal?
Guyer ist kein Zöifter. Übrigens: Roger Köppel vom Weltwoche SVP Blättli ist Kämbel Zünfter.
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Ein guter Journalist weiss auch, wann ein Thema ausrecherchiert ist und die Leute nicht mehr interessiert.
Das scheint mir jetzt so ein Fall zu sein, es gab dazu genügend Stories in der NZZ.
Dann muss man zu neuen Themen übergehen. Und wenn es der Journi nicht merkt, dann ist es am Chefredaktor, ihn auf neue Themen zu schieben.
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Die NZZ schaufelt sich mit Totengräber Guyer seit Jahren das eigene Grab …
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Solche chefs sind alles feiglinge. Und bundesangestellte die ihren privatwirtschafts buddies um einen gefallen bitten sollten sofort entlassen werden. UND JETZT SAGT MIR DAS DIE SCHEEIZ NICHT EIN KORRUPTES LAND IST… danke herr håssig. Der einzige integere journalist hier im lande
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håssig eine Variante, die ich bisher noch nicht kænnte.
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@ @alias 🤣😂👍
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Für Boomer mega interessant
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Aber du gehörst einfach nicht dazu, weil die Party vorbei ist.
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Einmal mehr offenbart sich die Korruption dieses Systems: Der Normalbürger wird verurteilt und zerstört, oft ohne ordentliches Gerichtsverfahren – einfach gelöscht.
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Dieses Verhalten zeigt den wahren Charakter von Gujer. Damit ist alles gesagt.
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blotzpitz!
In der Schweiz befehlen Chefs ihren freien Mitarbeitern etwas?
RIESEN SAUEREI! Also ich hätte schon lange gekündigt!
Als Informations-Brokerin habe ich auf meiner Brunseralm alle Rechte!!!
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Wen überrascht das? Was glaubt Ihr, was für «Tagesbefehle» in Sachen des Genozids in Gaza und des andauernden Gemetzels in 67Palestine, Libanon etc. rumschwirren, dafür jedoch gefühlte zwei wöchentliche Artikel zu Antisemitismus.Und vor einigen Tagen einen «stürmischen» Bericht zu einem Luxus. Café in Gaza. Dass der neue NZZ-Nahostkorrespondent aus dem Springer-Verlag zur NZZ «gestürmt» kam, nur nebenbei.
Und wenn wir schon bei Gujer sind: Was machte der Kerl, als: «Eric Gujer ist Mitglied im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)…»
Neues DGAP-Präsidium
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Gujer ist bzgl. des Nahost-Konflikts auf einem Auge „blind“ und hat die NZZ zum Pro Israel-Propaganda-Organ gemacht. Jede Kritik an Israel wird von der NZZ sofort als anti-semitisch abgekanzelt.
Diese Unfähigkeit, zwischen Israel als Staat und dem Judentum als Religion zu unterscheiden, ist mit ein Grund, warum sich immer mehr traditionelle NZZ-Leser von dieser Zeitung abwenden.
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Nicht nur der kommt vom Springer sondern auch ein u-boot namens Elke Bodderas.
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Und wenn wir schon bei Gujer sind: Was machte der Kerl, als: «Eric Gujer ist Mitglied im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)…»
https://ceu-hamburg.eu/event/vortrags-und-diskussionsveranstaltung-mit-eric-gujer
DGAP
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Neues DGAP-Präsidium
Eric Gujer, Chefredakteur, Neue Zürcher Zeitung
https://dgap.org/de/presse/news/neues-dgap-praesidium#:~:text=Prof.%20Dr.% 20Armin%20Grunwald%2C% 20Leiter,Christiane% %20Hoffmann%2C%20stellv.
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Eric Gujer ist zu 90% Deutscher und zu 10% Schweizer. Er spricht auch nie Mundart. Vermutlich schämt er sich.
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der Kolumnist Milosz Matuschek gefeuert wurde, habe ich gewusst was von der modernen und von Guter geleiteten NZZ zu halten ist, nämlich sozusagen nichts. Das hat sich bis heute deutlich manifestiert.
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Die grösste Enttäuschung während den Coronamassnahmen war für mich die NZZ. Sie hat seit da jede Glaubwürdigkeit verloren.
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Aufgrund des neuen Chef-Redaktors habe ich die NZZ vor Jahren bereits gekündigt. Hatte nie mehr das Format der alten NZZ
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Die NZZ stand einmal für kühle Analyse und intellektuelle Schärfe. Heute wirkt sie auf manche eher wie ein Medium, das Haltung in komplexe Satzkonstruktionen verpackt und dabei im medialen Einheitsbrei zunehmend den Kontakt zur Alltagsrealität verliert. Wo früher Klarheit überzeugte, bleibt für Kritiker bisweilen vor allem der Ton, belehrt zu werden.
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Auch die von dir benutzte KI ist mittlerweile geübt darin, deine Haltung in komplexen Satzkonstruktionen zu verwursten. Unterschied bleibt, dass die richtige NZZ früher ausgewählte Buzzwörtli nicht fett, sondern gefühlt nach keinen nachvollziehbaren Kriterien kursiv gedruckt hat. Das Erkennen solcher Feinheiten wird der KI für immer verwehrt sein.
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Ich frage mich ob das früher wirklich kühle Analyse und intellektuelle Schärfe war oder ob wir heute nicht einfach viel informierter sind. Der entsprechende Algorythmus schlägt heutzutage ja eine Vielzahl von Alternativen vor. Wer sich nicht mit Mainstream-Interviewten zufrieden gibt, findet leicht x-fach spanndende ebenso wie langweilige Interviews zum selben Thema. Wir hinterfeagen heute doch deutlich mehr. Zumindest die aufgewachten und, so hoffe ich, aufgeweckten.
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Man kann davon halten was man will. Finde es wichtig, dass solche Geschehnisse publik gemacht werden, einfach damit wir wissen mit wem wir es zu tun haben.
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und wenn du jetzt weisst, mit wem ihr es zu tun habt,
könnt ihr ja brav weiter pofen und pennen!
Super Schwijz, echt tolle Menschen!
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Unter dem Einfluss zunehmend unproduktiven Kapitals, wachsender Überbevölkerung und Überorganisation sowie dank immer effektiverer Methoden der Gedankenkontrolle werden sich Demokratien ihrem Wesen nach verändern. Die alten, malerischen Formen – Wahlen, Parlamente, Oberste Gerichte – werden bestehen bleiben, doch ihr Wesen wird ein neuer, gewaltloser Totalitarismus sein.
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Als Chefredaktor hat Hr Dr. Gujer die Pflicht, die Arbeit der Redaktion in eine bestimmte Richtung zu lenken. Wenn jeder Redaktor schreiben würde wawott, resultierte ein Chrüsimüsi und die Leserinnen und Leser würden sich nicht mehr zurechtfinden.
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Meiner Meinung nach sind Verhandlungstaktiken Betriebsgeheimnisse, die der Öffentlichkeit nichts angehen.
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Auch die „alte Tante“ schafft es irgendwann auf die Intensivstation.
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Auf IP. Auch diesmal, zum brüllen.
Kult, nicht erst seit dem Foti von Weisse Weste mit Versicherungsvertreter an der Züriberg Fasnacht.
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Wer heute noch NZZ, Tagi oder SRF News konsumiert und vor allem NZZ, Tagi oder andere NZZ/Tamedia Tageszeitungen finanziell unterstützt, dem ist nicht mehr zu helfen. In diesen Zeitungen steht praktisch nix was ich für meinen Alltag wissen müsste. Und was noch schlimmer ist: Sie manipulueren die freie Meinungsbildung durch Propaganda und Zensur. Die freie Meinungsbildung ist jedoch ein wesentlicher Faktor in einer Demokratie, in einer direkten Demokratie ist sie sogar ELEMENTAR! Das ist keine 4. Gewalt im Staat, sondern sie sind Feinde der Demokratie.
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Deswegen manipulieren sie ja die freie Meinungsbildung. Siehassen die Demokratie und lieben „unsere Demokratie“.
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Freie Medien heisst nichts anderes als einige Wenige bestimmen was die Mehrheit zum lesen vorgelegt bekommt.
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Im Umkehrschluss würde das dann bedeuten, dass in den gesteuerten Medien viele darüber bestimmen, was eine Minderheit zu lesen bekommt.
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„The danger is not only the lie, but the disappearance of the distinction between truth and falsehood“ (Hannah Arendt). Until now, everything has been done to ensure that transparency becomes a form of legitimizing the failings of our systems, but not of oversight, and within a framework of democratic impotence. The procedure no longer prevents the problem; it absorbs it. Private and public interests are indistinguishable in their effects, and transparency removes the moral lever of indignation. Hidden corruption has become an integrated structure!
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Wie ist es möglich seit den Corona Tales, dass jemand der noch selbst denken kann für solche Staatspropagandablättchen für ein Abonnement sogar noch bezahlt.
Einfach Wahnsinn.
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NZZ, eine Zeitung die heute kein Mensch mehr braucht!
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Bravo Eric Guyer. Zum Glück ist die Guyer NZZ kein Tages Anzeiger, wenngleich einige Redakteure im Inland Resort schrecklich EU Hörig sind.
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Gerade eine wirtschaftsnahe Zeitung müsste ein Interesse daran haben, Hintergrundinformationen zum „Zoll Deal“ zu publizieren. Wenn das Seco das aktiv verhindern will, verheisst das wohl nichts Gutes…
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Was lernen wir daraus – mit Verweis auf den Artikel hier auf IP über Brotz? Ganz einfach: Alle manipulieren alle. Daran kranken die meisten Debatten heute: Der Sachverhalt steht nicht mehr im Zentrum, sondern Interessen, zumeist Partukularinteressen. Desinformationszeitalter würde ich das Ganze nennen. Die Aufmerksamkeitsökonomie ist halt nicht gratis, schon gar nicht intellektuell. Heute wird nur noch derjenige gehört, der am lautesten brüllt. Das wird politisch immer teurer. Den Preis für diese blöd_sinnige Kommunikationkultur bezahlen schlussendlich wir alle.
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In his book „Psychologie des foules“ (1895), Gustave Le Bon (1841-1931) argued that individuals in groups reason more simply and are easily influenced. According to him, a skilled leader can easily put a crowd into a near-hypnotic state, and his ideas influenced theories on communication, propaganda, and advertising. When mass media were in their infancy, Gabriel Tarde (1843-1904) held the media responsible for the manipulation that Le Bon attributed to the leader and asserted that the „age of crowds“ would be replaced by the „age of publics,“ which he defined as a „crowd kept at a distance“🐑
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In „Public Opinion“ (1922), W. Lippmann (1889-1974) studied media manipulation and defined the concept of „manufacturing consent“: Our experience of the „real world“ is very limited, and our perception of reality is based primarily on what the media shows us. For H. Lasswell (1902-1978), the „supposed indoctrination power of the media“ is not always perceived negatively because, according to Lasswell, propaganda is useful to democracies since it allows people to adhere to what „experts“ deem good for them. However, it is still necessary to agree on the nature and objectives of these „experts“!
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In the democratic concept of public choice („The Calculus of Consent“ by J. M. Buchanan & G. Tullock – 1962), the manipulation of the masses is an electoral calculation (Public Choice) whose essential objective is not the general interest. Similarly, the deliberate abuses of behavioral science (R. Thaler/R. Shiller/G. Akerlof) have ultimately corrupted the market economy (behavioral finance and behavioral economics) according to the logic of the law of the strongest (Animal Spirits). Crony capitalism is presented as a virtue of the elites, while authoritarianism prevails among the people.
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Ludwig von Mises and Friedrich von Hayek, leading figures of neo-liberalism (with a tendency towards ultra-liberalism) at the Austrian School, and Milton Friedman at the Chicago School (Mainstream post-1970). Within Hayek’s work („The Road to Serfdom“ – 1944) we find this illuminating passage: „It is the submission of man to the impersonal forces of the market that, in the past, made possible the development of a civilization which without it could not have developed; it is through submission that we participate daily in building something greater than any of us can fully comprehend.“
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Spin-doctors & Economics hit man & Behavioural Insights Team
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wenn doch alle diese „Grössen“ so intelligent waren, dann wundert es mich, warum sie alle trotzdem gestorben sind, bzw. ihre Lehre nicht übermitteln konnten.
merke: ein wirkliches Vorbild lebt physisch ewiglich!
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@Joseph
Unsere heutige Welt ist genau das Ergebnis dieser Denkschulen und ihrer Lehren. Sehen Sie denn nicht die Konsequenzen?
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Antwort an @Lifesciences. Noch etwas:
Propaganda : comment manipuler l’opinion en démocratie. Edward L. Bernays. 2007.
Humans no longer realize that they are constantly being manipulated. The best is to do what we think good for ourself, without ever talking to anyone about it. And finally, there is no indoctrination, nor irritation, nor pressure etc. (with sometimes attempts, but rapidely eliminated).
The problem remains that humans need attention, compliments, adulation, so they are trapped by their nature. Personally, I think it’s silly. And belonging to something or somebody is wrong.
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Eric Gujer hin oder her, schon zu Zeiten des Markus Spillmann habe ich keine NZZ mehr aufgeschlagen, geschweigen noch eine am Kiosk gekauft! Ich sage nur, …schade, sehr schade um den Dominik Feusi! …it is not a goodbye, it‘s final Adios! …Adieu und Lebewohl.
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Nzz lese ich gerne, in der Cafeteria, gratis. Kaufen tu ich lieber die FAZ, oder halt den Blick,dort lese ich was in der Schweiz laeuft, nicht was ich zu denken habe.
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Ich lese regelmässig die Bild-Zeitung, dann weiss ich schon heute, was morgen in der FAZ steht.
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War da nicht mal eine Geschichte
mit seiner Frau Claudia Schwartz?
Als Kulturredaktorin mischte sie
sich aus „bevorzugter Stellung“ in
die Beiträge von KollegInnen ihrer
Spartenredaktion ein.
Ein wenig „deutsche Führungsphilosophie“ halt…?
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die grossen schweizer medienhäuser haben sich zu
solchen entwickelt, wie in den usa.
aufgekauft und betrieben von milliardären sind zum
sprachrohr der westlichen us propaganda geworden.
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@bananenrepublik schweiz
🎯👏
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Wer finanziert NiUS? Wer finanziert report24?
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Jö, ja was? Aha! Bei der NZZ ist es wie bei allen andern? Willkommen in der Realität.
Im Ernst: Ich habe das immer und immer wieder erfahren müssen, dass mein Chef mich zensiert… Und glaubt mir: Es sind meist Linksausleger-Chefs, die normale liberale Journis zensieren. Fazit: Die beim Tagi sitzen die grössten Heuchler.
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Wikipedia: „Isabelle Welton..Sie führt als erste Verwaltungsratspräsidentin die NZZ..Isabelle Lalive d’Epinay stammt aus einem ursprünglich französischen,.. eingebürgerten Adelsgeschlecht. Der ehemalige VR-ratspräsident der SBB Thierry Lalive d’Epinay ist ihr Onkel..In ihrer Antrittsrede betonte sie, die NZZ werde weiterhin den «unbedingten Fokus auf Qualitätsjournalismus mit liberalem Kompass» legen.“
Die arostokratische VR-Chefin scheint wohl den „liberalen Kompass“ verloren zu haben und der Chefreaktor herrscht nach Gutsherren-Art. Schräge Zustände in der NZZ.
Gunther Kropp, Basel.
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Quite the opposite of the story of the factory girls of Lowell in Massachusetts (The Lowell Mill Girls)😉
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@Lifesciences
Wikipedia: „Lowell mill girls..Working-class intellectual culture As for many young women, the allure of Lowell was in the opportunities afforded for further study and learning…“
It is possible that the down-to-earth, intellectual education of the working class could help the NZZ get back in touch with reality.
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Gunther, die meisten Kommentierer hier werden Deinen Kommentar nicht verstehen, weil sie liberal mit libertär verwechseln.
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@Liberator Mörgeli
Möglich, dass das ein Wunschtraum der NZZ-Neuleser könnte sein: Maximum an individueller Freiheit und Autonomie anstreben und Herr Gujer versucht sich anzupassen wird aber nicht verstanden.
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@Liberator Mörgeli
I don’t have an invitation for them to Bohemian Grove!
🦉
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Bei der Staatsanwaltschaft in Genf liegt eine Strafanzeige gegen die Musketiere mit der Uhr, die dem SECO zu Hilfe geeilt sind. Insofern kann ich sowohl Budliger-Artieda wie auch die Direktbetroffenen in Schutz nehmen: Schweigen ist deren gutes Recht (Unschuldsvermutung).
Und weil man in laufende Verfahren nicht eingreift, kann ich auch die NZZ verstehen.
Und wer hier gegen die NZZ wettert, ist weder auf dem Laufenden noch Verfahrensbeteiligter, und sollte die Klappe halten.
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Langsam verstehe ich, warum laufende Verfahren meistens Jahre dauern. Persönlichkeits- mit Datenschutz und Unschuldsvermutung helfen über die Zeit des Vergessens bis Gras darüber gewachsen ist.
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„Lead, follow, or get out of the way“
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Der Chefredakteur ist ein Presstituierter erster Güte. Man muss wissen, dass er früher und Frau Budliger vor wenigen Wochen am Bilderbergtreffen in Washington teilgenommen hat. Da weiss man wo der Hase läuft.
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Weisst du denn auch, wie der Hase läuft, Dika?
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Wer meint, bei anderen Redaktionen sei das besser, darf das ruhig glauben. Zensur herrscht überall.
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„The Lowell Mill Girls“ sind tot. Es waren engagierte junge Frauen, die ihre eigene Zeitung herausgaben und redigierten, um mit ihrem Widerstandsgeist und ihrem Freiheitsdrang die Informationspflicht zu dem zu machen, was sie sein sollte: eine rationale vierte Gewalt, eine Gegenmacht. Mitte des 19. Jahrhunderts lasen diese Arbeiterinnen aus Massachusetts die anspruchsvolle Literatur ihrer Zeit und erkannten schnell, dass das System sie zu Werkzeugen degradieren wollte, die manipuliert, erniedrigt und missbraucht werden konnten. Sie kämpften lange und erbittert dagegen an.
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Klar: zunehmend NZZ Redakteurinnen mit WOZ oder linkslastigem Hintergrund
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Die Mainstreammedien sind nicht mal das Papier wert auf das sie gedruckt werden. Die einzige Funktion die sie haben, die Leute dumm und in Angst zu halten.
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Interessant, diese Ambivalenz. Auf der einen Seite immer „woke ist böse“ schreien und sich dann trotzdem so engagiert für Transmänner einsetzen.
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Es gibt einiges, was es an der NZZ inzwischen zu kritisieren gäbe. Aber dass der Tagi die NZZ diesbezüglich kritisiert, ist dann schon fast grotesk.
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bestens in ein, in den Kommunismus abdtriftendes Medium.
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an der Werdstrasse, schmiert auch die NZZ immer tiefer Richtung Sozialismus ab.
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Der Gujer wahr mir nie sympathisch. Im TV wirkt er stets von oben herab. Fühlt sich wahrscheinlich was besseres zu sein. Ist es in keinster Weise. Leute die es für nötig finden sich so aufzupustern, tun das nur, weil sie in der realen Welt non valeurs wären.
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Herr Gujer meint offensichtlich Deutungshoheit über Sachverhalte zu haben, u.a. auch über das was die FDP tut.
Das geht mir zu weit. Wertungen und Moralbeurteilungen sollen dem Leser vorbehalten sein.
Journalismus soll hinterfragend, aufdeckend, darstellend und frei von Machtgehabe des Chefredakteurs sein. Das passt nicht zu einem liberalen Blatt, das dies für sich in Anspruch nimmt.
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Gujer’s politologische Positionierung ist eine Hot Mess
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Der grösste Skandal hier ist ja nicht die NZZ sondern SECO/Bully Budliger. Leider bei weitem nicht das erste mal dass man vom SECO unterste Bananenrepublik-Schublade hört.
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@PropagandaportalSECO
🎯👏
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Die Sekretärin kann Machtspiele. Dank dem Frauenbonus in der Verwaltung hat’s zur SECO-Chefin gereicht.
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Gujer überschätzt sich und wird überschätzt. Seine politische Urteilsfähigkeit tendiert gegen Null. Er hält Donald Trump immer noch für eine grosse Nummer, weil er sich einmal auf diese Position festgelegt hat. Aber nichts gegen die NZZ. Mit ihrem Informationsteil kann man die Kommentare von Gujer jederzeit widerlegen.
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Gujers Zeit ist nun wirklich abgelaufen, er ist clever und er war gut, aber nun langts. Die Alte Tante selber ist langsam nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie rutscht immer stärker nach links (Zeitgeist?) und schreibt zudem bald eher für Deutsche als für uns Schweizer. So schade.
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Was ich mir in der Schweiz immer vor Augen halte: Ob Magazin- oder Qualitätsmedien, die meisten sind privat- oder familiengeführte Unternehmen. Es ist also nachvollziehbar, dass deren Interessen längst nicht mehr dem neutralen Informationsauftrag einer sogenannten 4. Gewalt entsprechen. Dies ist ein Narrativ aus einer anderen Zeit, welches vielleicht gar nie richtig war. Ich denke, dass dies auch einer der Gründe war, welcher zu einer Ablehnung der SRG-Gebührenreduktion geführt hat.
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Es gibt keinen „neutralen Informationsauftrag“ einer 4. Gewalt. Jede übermittelte Information unterliegt automatisch einer (vielleicht unbewussten) Bearbeitung durch den Überbringer. Deshalb ist auch die Forderung nach „neutraler Berichterstattung“ eine nicht zu erfüllende.
Verleger (hier Salomon Gessner) wollten immer schon eine Botschaft oder Richtung mitgeben. Dies trifft auf die „alternativen Medien“ genau so zu wie auf den Mainstream. Mag sein, dass das „Richtung mitgeben“ heute mehr Leserbindung erzeugt, wobei, denkt man an Volksrecht und Zürcher Boten…
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Die Hälfte der Blattkritiker hier scheitert schon daran, Gujer richtig zu schreiben – aber kräftig draufhauen geht halt immer.
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50% Daumen hoch, ich sags ja!
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Für das, was an Weltoffenheit erwartbar wäre und mit Ausnahmen nicht mehr kommt, ist die NZZ zu teuer.
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…beschleicht mich schon seit Jahren immer deutlicher das Gefühl, dass die einst recht stolze Blatt bald in die Endphase eintritt. Die NZZ dürfte wie einst die SWISSAIR, die CREDIT SUISSE oder bald die MIGROS Geschichte sein…
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Die NZZ rentiert nicht, nett gesagt. Sie sucht Abonnenten, verzweifelt. Diese gibt es in Deutschland. Folglich baute die NZZ in Berlin eine teure Redaktion.
Dort will die NZZ das Segment rechts der FAZ bedienen. Und dann haben wir noch die deutsche Staatsraison.
Darumm fährt die NZZ einen solch seltsamen Kurs und bringt nichts, was den Deutschen nicht gefallen würde.
Sie ist keine echte liberale Zeitung mehr, sondern folgt ausländischen Interessen und jenen der Oligarchen. Eine peinliche Mischung.
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Die NZZ ist zu einem totalen Mainstream-Einheitsbrei-Medium verkommen . . .
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wir nichts zu tun haben!
Ob sie nun Budliger, Hudliger, Gujer oder Pfuier heissen ist ganz egal. Sollen einfach alle von der Bühne verschwinden. Staatlich unterstützte oder finanzierte Parasiten braucht niemand.
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Die Züri Ziitig, lies ich seit dem Ukraine Krieg nicht mehr. So offensichtlich wie das Blatt zusammen mit den anderen Zeitungen die Meinung manipulieren will.
Dieser Artikel bestätigt meine Enttäuschung gegenüber sauberem Journalismus.
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Holt diesen Mann sofort zu INSIDE PARADEPLATZ. IP ist bald das einzige Medium, dem man noch travel kann
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So kommt es, wenn der Alte seinen Nachfolger bestimmt: weiter so.
Mutlosigkeit und ja keine Experimente ist die Devise.
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Die guten Zeiten der NZZ sind vorbei.
Die alte Tante ist schon lange tot, aber im Kreise der Schuhrnalissten klopft man sich ja seit Corona gegenseitig umso mehr auf die Schulter, je länger man einen toten Gaul noch reitet.
Und Gujer ist der Oberdompteur der Hofberichter- und Journalismusbestatter.
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Das Beste ist, dass die Kinder immer weniger Altpapier sammeln müssen, weil die Bündeli mit medialem Mist immer weniger werden…
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Feusi ist einer der besten Journalisten der Schweiz. Ein Gewinn für die NZZ.
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Medien sind dem Untergang geweiht und das wurde Zeit!
Der früh verstorbene, deutsche Journalist Udo Ulfkotten schrieb, dass es ohne Medien keine Kriege gäbe!
Zu I.P.gute Plattform Hr.Hässig!
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Herr Gujer ist für mich sowieso keine Grösse mehr im Journalismus. Wie er weltfremd über die Ukraine berichtet ist fürchterlich.
Auch das Interview mit unserem rückwärtsgerichteten BR Albert Rösti war unterwürfig und so richtig peinlich.