Migros, SBB, Volg, Post oder der kleine Quartierladen: Heute wurde gearbeitet.
Ist ja ein normaler Freitag. Auffahrt war gestern.
In den Schweizer Amtsstuben sieht das anders aus. Von Gimel (VD) bis Cazis (GR): Vor allem die ländlichen Gemeinden haben heute geschlossen.
Sie gönnen sich traditionellerweise einen Brückentag. Why not?
Ein Kanton sticht hervor: der mit den drei Sternen im Wappenbild.
Über 90 Prozent der Aargauer Gemeinden machen das, was sich andere nicht leisten können: Jalousien runter.
Nicht nur die kleinen, auch die grossen Gemeinden. Von den Top-5 gehen in Aarau, Wettingen, Wohlen und Oftringen die Türen nicht auf.
Betroffen davon knapp 80’000 Einwohner.
Die Kantonshauptstadt treibt es besonders bunt. Sogar die Schalter der Stadtpolizei Aarau blieben heute geschlossen.
Was tun im Notfall? 117.
Nicht nur in den Gemeinden ist man arbeitsscheu. Der ganze Kanton hängt am Trog der anderen.
Trotz jährlicher Überschüsse kriegt der Aargau jedes Jahr im Rahmen des Nationalen Finanzausgleichs bis zu 600 Millionen Franken von den anderen Kantonen.
Zürich ist ein grosser Geberkanton. Doch auch dort machen Beamte lange Auffahrts-Ferien.
Ein Sportamt-Mitarbeiter der Stadt verschickte schon am Dienstag Abend nach Dienstschluss automatische Abwesenheits-Mails.
„Ich bin am Montag, 18. Mai 2026, wieder erreichbar. Ihre E-Mail wird in der Zwischenzeit nicht bearbeitet oder weitergeleitet.“


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Im Finanzausgleich ist es im Grundsatz so, dass die arbeitsamen anständigen Bürger die SVP-Zonen (Aargau, Solothurn, Berner Oberland, Zürcher Oberland) unterstützen.
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Wir unterstützen ausschliesslich die soziale Regenbogen 🌈 Hängematte in der Stadt Zürich und Agglomeration.
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heute habe ich beschlossen mir eine Woche Heuferien zu genehmigen.
Der Staat macht es vor, bloss verdiene ich nicht halb so viel wie die Amtsbrüder.
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Heul- oder Heu-Ferien?
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Lusche? Ist das so etwas wie Homeoffice oder Weiterbildungsseminar?
Jedes mal wenn ich versuche mit einer Behörde telefonisch Kontakt aufzunehmen, meldet sich zuerst ein KI-Fatzke, eine viertelstündige Warteschleife und dann bekommt man die Auskunft, die zuständige Person sei nächste Woche wieder da. Meist wird einem das auf Hochdeutsch mitgeteilt, von einer „Fachkraft“ die aus Teutonien angeworben wurde.
In der Schweiz lohnt sich Leistung nicht mehr.
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Meinst Du wildheuen in den Bergen? Musst aber zuerst den neuen Schnee wegschaufeln. Also geh lieber noch heute ins Homo zurück
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Der faulste Kanton ist das Wallis!
Die können nur Feuer und Lawinen.
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Ich wusste schon immer, was ich von der Mehrheit der IP-Leserschaft halten muss.
Frage: Ist jemand noch ignoranter?
Kleiner Weiterbildung in Sachen Schweiz und Feiertage.
Im Kanton Tessin und Wallis wird am Karfreitag gearbeitet. Karfreitag ist Werktag und nicht Feiertag wie im Rest der Schweiz.
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@Zürcher:
Sehr dumme Aussage. Das wäre etwa so, als würde man schreiben, dass die Zürcher die dümmsten sind mit ihrem „Woke-Getue“. Also bitte das nächste Mal vorher überlegen, bevor man schreibt.
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@M.O
Le Zurichois vit sur sa petite planète et ne voit même plus le pillage de ses bijoux de famille. Exemple parmi tant d’autres? Aujourd’hui,l’action Swiss Life a atteint 851 CHF et les actionnaires sont heureux. Mais l’action n’a jamais atteint sa cotation la plus haute de 1425 CHF depuis avril 1998, lorsque Swiss Life a mis au rebut la mythique Rentenanstalt. Une époque où en 1997, Rentenanstalt/Swiss Life m’avait offert des actions selon le volume de mes contrats. Actions liquidées ensuite à +1350 CHF.
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Wieso? christoph ich bin der geilste hat doch auch schon Nationale Intrigen inszeniert um seinen Namensvetter aus den Bundeszwergli zu vertreiben
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Jede Wette, dort wohnen au h am meisten Balkan Brüder mit Mercedes oder BMW im’s Garaschj!!!
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Oh Beni, wohnst in Schaffhausen und kläffst über den Aargau. Hast Du das Geld für die Billig-Sommerferien mit den Kindern noch nicht zusammen?
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Habe heute zwei, drei organisatorische Telepfonate machen wollen, in die Privatwirtschaft, aber auch in die Verwaltung. Überall geschlossen.
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Stimmt eben nicht, selbst das Pneuhaus und die Garagenwerkstatt hatten geöffnet, währenddem meine Wohngemeinde das Gemeindehaus für geschlossen erklärte. Steuerzahler geht auf die Barrikaden und erhebt immer Einsprache bei der definitiven Steuerveranlagung.
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kommt jetzt auch noch ein Schweizer Wettbewerb der FAULSTEN Kantone?
Reicht es nicht schon, dass die Nichtskönner beim ESC nicht dabei sind?
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Und dann wundert ihr euch, dass wir Arbeitsplätze ins Ausland transferieren
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Die Schweiz ist ein einziges riesiges Casino, doch Steuergelder werden nie dort eingesetzt, wo der gesunde Menschenverstand es nahelegen würde. Es ist also keine Sensation, sondern ein kulturelles Phänomen!
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Ja der gesunde Menschenverstand investiert sein Geld halt auch nicht im Casino. Die psychisch labilen setzen alles auf rot
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Ob man auf Schwarz oder Rot setzt, macht keinen Unterschied, solange das Rouletterad nicht mehr funktioniert🙃
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Die schlimme Brückentagsgrippe wütet wieder!
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Wir können es uns scheinbar leisten! Alle Verwaltungsangestellten sind im verlängerten Wochenende, inkl. Lehrer etc. Und wer bezahlt diese Leerstunden? Natürlich der Staat und damit die Steuerzahler. Somit ist klar, weshalb GP und SP weiterhin auf Ihre Stammwählerschaft zählen kann. Nur die Mitarbeiter im Pflegedienst müssen arbeiten.
Und damit verdienen sie einmal mehr ein grosses Danke!!!
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Jetzt wurden auch noch die Öffnungszeiten bei den Gemeinden im St.Galler Rheintal angepasst.
Am Freitag ist bereits um 12:00 Uhr Schluss. Argument: Die Arbeit werde immer anspruchsvoller.. zum
🤮..
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Und wann fangen Banker geistig an zu arbeiten? Im alter von 63?
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Stimmung gemacht ist ganz eifach. Mit ausgewogener Berichterstattung hat das hier wenig zu tun. Nur weil die Verwaltung wegen eines Brückentags geschlossen ist, heisst das doch nicht, dass alle faul sind. Denn geschenkt wird hier gar nichts. Der Brückentag muss vorgeholt werden.
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Zürich ist ein grosser Geberkanton… ha ha ha. Die Liste sagt, dass andere deutlich mehr geben. Z.B. auch Basel. Aber ja. Darauf rumreiten, das könnt ihr noch am besten. „Wir Zürcher haben 200 CHF gegeben“, nun tanzt nach unserer Fuchtel. Wirklich übel.
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Basel nimmt, 60% Ausländer..
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Es ist zehn vor Acht am Freitagabend und ich sitze friedlich im Büro und schreibe Rechnungen, beantworte Emailanfragen und blättere noch kurz durch die News. Das Leben eines Kleinunternehmers. Und die Staatler machen Brücke. Ich wollt nicht ich müsste tauschen. Ich liebe das, was ich mache. Das höre ich von einem Beamten nie.
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Man wird nicht Beamter aus Leidenschaft, man wird Beamter der Leiden schafft.
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Es hat Mitternacht geschlagen und ich arbeite noch immer in einer Beamtenstube im Kanton Zürich. Zugegebenermassen, weil die anderen lieber Brücke machen, obwohl alles um die Ohren fliegt. Nicht alle Beamten sind faul. Kein Grund zur Generalisierung, nur weil 90% schwarze Schafe sind…
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Es war jeweils am Wochenende, an Weihnachten, Neujahr usw. Und wir Kinder halfen z.B bei der Inventur mit. Als ich etwas grösser war, war ich sozusagen auch noch Hilfsbetriebsmechaniker und Projektleiter (und einziger Projektmitarbeiter) bei der Einführung der FIBU- und Lohnapplikation.
OK, das ist schon lange her. Die Lohnapplikation habe ich mit Turbo Pascal selbst geschrieben. Das war auch eine gute Zeit.
Störend ist nur, dass die Linken heute noch das Gefühl haben, Familien-KMUs müssten zusätzlich mit Erbschaftssteuern belastet werden.
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Arbeiten lohnt sich in der Schweiz nicht, es locken steuerfreie Ergänzungsleistungen und Krankenkassen fürs nichts tun, danke!
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Um ein KMU in Zürich zu betreiben muss man auch fast Masochist sein. Nirgends ist die Steuerbelastung höher als in der Stadt Zürich für Unternehmen.
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Wow, wusste gar nicht, dass auch Männer in der Verwaltung arbeiten. Die restlichen sind wohl die 90% schwarzen Schafinnen.
Ich lebe seit 20 Jahren in Zürich (mehrere Umzüge innerhalb Zürich), aber ich habe noch nie (!) einen Mann von der Verwaltung am Tel/Mail gehabt. Entsprechend mühsam und kompliziert war auch jede Interaktion mit deneninnen…
Wussten Sie, dass in einer 3.5-Zimmer Whg 28 Menschen leben? Nicht? Dann fragen Sie mal ihre Kolleginnen.
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@KMU Kind
Waren da nicht 50 millionen steuerbefreit?!😘
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ki sorgt für weniger arbeit auf den verwaltungen.
theoretisch.
leider passiert genau das umgekehrte.
ein eldorado für faule leute und die in teilzeit.
weder da noch dort.
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Gemäss Timestamp des Posts war es zehn vor 6 (17:53 Uhr).
Uhrenlesen ist in Zürich Glückssache.
Aber auch wenn man es nicht kann, kann man noch ein KMU leiten.
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Ja, es gibt sie noch, die Beamten mit Schnäbi; wenngleich eine aussterbende und politisch verfolgte Sorte. Die Beamitinnen sind in der Tat ein Problem. Ganz schlimm sind die Teilzeitbeamtinnen. Da kann der Laden noch so in die Luft fliegen, wenn die freien Tage anstehen. Die sind ja nich da, um sich von Montag bis Freitag den Kopf zu zerbrechen. Das dürfen dann die wenigen Vollzeitbeamten lösen.
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Irgendwann müssen die Staatangestellten frei haben um das viele Geld das Die bekommen. Und da ist der Freitag nach Auffahrt ideal da alle Geschäfte offen haben.
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Hoffe herzlichst, es ist keiner im AG deswegen verstorben!
Hämmer kei anderi Problem?????
Ächt Wahnsinn!! Glückspost Headlines!
Bitte dört ähnligi Sache melde!!
Thx and rgrds!!!!!!!
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Ja Monika, gestorben ist deswegen wohl niemand.
Aber es zeigt halt die Mentalität der Staatsangestellten auf: Hohe Löhne und faktische Unkündbarkeit reicht ihnen nicht mehr. Nun sind sie auch noch Weltmeister im Ferienmachen.
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@mike_2
What else?
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Es hat halt schon seine Gründe, weshalb alle beim Staat arbeiten wollen.
Für die Privatwirtschaft haben wir ja die Einwanderer.
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Aargauer Zeitung 08.09.2017, 04.00: „Den Aargau im besten Licht erscheinen lassen möchte auch Benjamin Giezendanner. Sein Motto während seines Jahres als höchster Aargauer: «Kanton mit Stil»“
Könnte wohl auch heissen: Die Aargauer haben frei und gehen nach Zürich und bewundern mit Stil und Würde die fleissigen Zürcher, die gerne mit Freuden für Aargau mitarbeiten, weil die Aargauer gerne in Zürich weisse Socken kaufen.
Gunther Kropp, Basel
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Ist in der Verwaltung normal in der Berner Verwaltzung Arbeiten 70 % im Homeoffice „Puket auch möglich“was einem 20% Pensum eines normahlen Angestellen gleichkommt X fach bewiesen alo einen Schoggyjob in der Verwatung ergatern….
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In Herrliberg hatten es die Gemeindeangestellten auch nicht nötig, zu arbeiten.
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Hat denn wenigstens seine Heiligkeit Christoph geblochert?
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Der Vorteil vom Kanton Aargau ist: Am 1. Mai bleiben die Läden heil. im Gegensatz zu Zürich. 😄
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Das ist absolut normal in den geschützten Werkstätten. Die lassen es gut gehen mit dem Steuersubstrat der arbeitenden Bürger.
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Eine grosse Klappe, aber kennt nicht mal den Unterschied zwischen Steuern und Steuersubstrat.
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Kannst froh sein wenn du nicht in eine sitution gerätst unfall hirnschlag etc.wo du dann auf eine geschützte werkstatt zuzrück greifen kannst. Also ein bisschen respekt gegenüber den beeinträchtigten menschen in unserem land.
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Also ich war heute Mittag oben im Fressbalkan Marche Würenlos-> ich musste 10 Minuten auf einen Parkplatz warten, weil sämtliche Parkplätze voll waren mit Aargau BMW und Merces. Der halbe Aargau war dort war dort mit ihren primitiven Leasing Autos- ist aber nur eine Zeit Frage, bis die KI den Aargauern ihre Backoffice Bürojobs wegnimmt, dann können die alle gleich im Fressbalkan Marche übernachten.
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Der Fressbalken ist zwischen 23:00 und 05:30 geschlossen. Nix mit Übernachten!
Aber vielleicht triffst Du auf ein paar Autoposer…
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Zusammenfassend: Der Aargau ist nicht arm und schon gar nicht faul – er leidet im Schweizer System schlicht darunter, dass er ein „Arbeitskanton“ ist, während die Nachbarkantone als „Wohnkantone“ die dicken Steuerschecks der Gutverdiener einsammeln. Der NFA holt dieses Geld am Ende nur wieder dorthin zurück, wo die eigentliche Last der Infrastruktur liegt.
Der Aargau erhält rund 780 bis 800 Franken pro Einwohner. Ein Kanton wie das Wallis oder Uri erhält pro Kopf ein Vielfaches davon.
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Wow, du hast heute gearbeitet? Brav.
(Ich übrigens auch).
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Ich habe keine Ahnung, ob der Kanton Aargau der faulste Kanton der CH ist. Was mich jedoch am meisten stört ist die Tatsache, dass die Geldwäscher von Liechtenstein wieder bei der SL mitkicken dürfen. Diese Kriminellen könnten dies auch so gut bei den Schillings oder in DE machen. Also warum bei uns?
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Die Beamten die Verordnungen schreiben, wie lange das Home Office und der Lockdown bis 22 Uhr vom WHO verordnet wird wegen dem grauenhaft tödlichen Hana Virus. Schlimmer als Ebola! Wo die Gratisbratwürste und Gesichtswindeln abgeholt werden können. Das Gute, auch bei dieser Plandemie ist der Virus nach 22 Uhr harmlos.
Wir danken den Beamten jetzt schon für die Verordnungen!
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Ohne den Kanton Aargau wäre der Schweiz schon lange der Strom ausgegangen.
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Ja als Atomkraftwerkstandort, Endlager oder Müllhalde kann man dem Aargau schon noch brauchen
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Journalist Frenkle hat früher bei nzz ,(sein Vater?) Oder BadlerischevZeitung geschrieben (auch über Briefmarkeb,) aber nicht über Sein Land (warum nicht?) Vielleicht (xi3he ntz 20stunden.ch:-) 😀) halt nicht schnellschbeöl (Sfdrs schaut noch jemand??) Aber andere (auch er( kein (null) bitte weiter so Hans Gerhard
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Hat Deine Pflegerin auch einen Brückentag?
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Der fleissigste Aargauer Cédric W. steht bereits um 08:00 auf !
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Ja, und er hat dann auch einen 14-Stunden-Tag. Fast wie du.
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Ja der Aargau fällt oft negativ auf. Oberwil Lieli mit seinen Politexponenten dennen es im Oberstübchen aber auch am Anstand fehlt.
Der Aargau vermutet aber unter seinen Bürgern auch immer steuerhinterzieher die Kompetenz ist dann geistig in Verwaltung eher klein vom Berufs und Ortsüblichen Lohn gemäss UVG haben Sie noch nie gehört.
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Solche Beiträge eignen sich herrlich um die Leser zu triggern. Was die Meisten nicht zu wissen scheinen, inklusive Autor, dieser Brückentag wird den Angestellten nicht geschenkt. Die Anzahl Arbeitsstunden pro Jahr (inkl. Zeit für die Brückentage) wird einfach auf die restlichen Arbeitstage verteilt.
Dann wird aus einer 42 Stunden Woche halt eine 42.5 Stunden Woche.
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Die erste zutreffende Antwort, chapeau!
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Vielleicht hat niemand an die Einwohner-Anliegen gedacht, welche am Freitag ganz gut Zeit gehabt hätten, für einen Besuch auf dem Amt.
Schade wenn Dienstleister ihre Kunden vergessen…..
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und muss einsehen, dass es nichts wird. Die Albaner haben längst übernommen, im Kiga sprechen 7 von 10 Kindern dürftiges deutsch, wenn überhaupt. Bei Geburtstagsfesten von schweizer Kindern kommen sie nicht und wenn ein albanisches Kind Geburtstag feiert, werden die schweizer Kinder nicht eingeladen. Die Verwaltung akzeptiert nur bar oder Postfinance als Zahlungsmittel, weil man sonst Gebühren zahlen müsste. (Sperr)Müll am Strassenrand wird toleriert und dort wochenlang liegen gelassen. Der Aargau ist verloren, wir sollten ihn aufgeben.
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Das ganze Pa.. wohnt ja mehrheitlich im Kanton Aargau und Solothurn!
Die sollen bleiben wo sie sind!
Weiterhin viel Spaß mit denen…
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Man könnte spontan auch auf die Idee kommen, dass es vielleicht weniger an der albanischen Abstammung liegt, dass gemeinsame Geburtstagsfeste nicht zustande kommen.
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D’Sonne schint, s’Rüebli lacht,
Uus Fuulheit wird hüt gar nüt g’macht.
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😂Ehre dem Verslibrünzler, dem Ehre gebührt🤣😂!
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Ich hätte jetzt gedacht, dass es im Sinn des Steuerzahlers ist, wenn man für den Brückenfreitag, an dem fast niemand an den Schalter kommt (weil viele wegfahren), den Leuten einen Ferientag anordnet, damit der Steuerzahler nicht für Unterbeschäftigung aufkommen muss. So macht es nämlich der Aargau. Aber Frenkel weiss es offenbar besser.
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Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass diese arbeitsfreien Brückentage ein Aergernis sind. Zur Ehrenrettung meines Heimatkantons möchte ich aber festhalten, dass es im Aargau deutliche weniger gesetzliche Feiertage gibt! So gibt es z.B. im Kanton Schwyz noch den Josefstag (19. März), Fronleichnam, Maria Himmelfahrt, Allerheiligen und Maria Empfängnis – alles gesetzliche Feiertage. Dazu gibt es – wie z.B. auch im Kanton Luzern – noch lokale Feiertage wegen Kirchenpatronen (z.B. 2. Oktober in der Stadt Luzern).
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Ich wohne im Aargau. Gestern 08:30 Grill abgeholt bei Firma mit viel Zueanderer Personal. Danach Entsorgung im Brings, Dann Arztbesuch. Dann Lunch in der neuen Foodhall. Dann Physio und Frsu zu Ergo gefahren. Am Abend Kinobesuch. Heute Raveparty … Faul ? Wer denn ? Wo denn ? Was denn ?
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Was genau ist die Story?
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Unablässiges Stellenwachstum in Verwaltungen, aber Dienstleistungen? Öffnungszeiten schrumpfen auch jenseits von sogenannten „Brückentagen“.
Auch im Kanton Zürich.
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Selten einen so überflüssigen Artikel gelesen. Besser sich vorher mal informieren über die gesetzlichen Feiertage pro Kanton und dann über Faulheit räsonnieren. Und wo wurde am 1. Mai nicht gearbeitet wie es sich für den Tag der Arbeit gehört? Ah ja, im ach so fleissigen Kanton Zürich, der Behindertenwerkstatt der Nation.
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Es fällt mir auf, dass die Leistungen der Verwaltungen zunehmend reduziert werden. Über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren war ich in der Verwaltung tätig. Damals wurde betont, dass die Verwaltung dem Bürger dienen sollte und nicht umgekehrt.
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Und, wie fühlt es sich an, hier andauernd beschimpft zu werden?
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Ich sage nicht, dass ich das gut finde. Aber ganz ehrlich, es waren gestern doch nicht nur die Gemeindeverwaltungen im Aargau geschlossen, sondern in der ganzen Schweiz. Ebenso alle Offices ohne direkten Kundensupport in der Privatwirtschaft.
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Der Grosse Kanton nördlich von uns funktioniert nicht. Darum wollen viele von daher zu uns. Bitte Riegel schieben mit der Abstimmung in Juni. Das hilft. Die Anti-Chaos-Initiative der SVP.
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Kommentar hat überhaupt nichts mit dem Bericht zu tun. Ihr kommt immer und überall mit dieser Chaos Initiative. Ich stimme ganz sicher NEIN
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Geschichte zum Kt. Aargau, koruptester Kanton nach Wallis:
Beteiligte:
F. Bühler seelig, Dein Freund und Partner;
H. Amman, Financier, seelig;
W. Höflicher, seelig;
P. Teiler, kam gleich nach Gott, seelig;
A. Koch, seelig;
R. Wolpetz, seelig, MARTI Bauunternehmung;
Protagonisten:
Villa in Morgote, Eigentum Fredi Bühler, seelig;
1 Ct. Diamantring Madelene Bühler;
CREDIT SUISSE, Immobilien Fund- Parkhotel Zurzach;
Carl Elsener, seelig, Victorinox bzw. Bubenberg Immobiloien AG;
Bühler seelig, hiterlies Steuerschulden in hohem, zweistelligen Millionen Betrag!
Eingeben in ChatGPT!
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Spannendes Posting!
Die dazumal obersten Steuerwächter des Kantons Aargau wahren oft gesehene Gäste auf dem Petrazzini Boot in Morcote. Der gewiefte Bühler hatte sein ganzes Vermögen längst auf Frau und Kinder überschrieben inkl. Club Widenmoss….
….und, in all dieser Zeit verloren einige der genannten Person einen Grossteil ihres Vermögens an eben diesen Bühler.
Der einzige, der im nicht auf den Leim ging, war doch Tröndle oder?
Warum liessen die Aargauer Steuerbehörden dies zu mit dem Ergebnis, dass die kolportierten 28 Mio. Steuerschulden verlustig sind?!
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Hier braucht es für einmal kein Kommentator-Brandmal neben seinem Namen um zu erkennen, dass sich der Kommentator selbst kommentiert.
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Was soll dieser schwachsinnige Titel?? Jeder Kanton hat neun oder zehn gesetzliche Feiertage ( Ausnahme: die innerschweizer Stände die jeden Heiligen feiern…). Und btw Zürich hat zim Beispiel am Knabenschiessen und Böggverbrennen frei… wieso den das? Ist doch völlig unnötig! Hauptsache fette Schlagzeile, Inhalt unter Null!!!!
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Im Kt. Luzern wird für Ostermontag und Pfingstmontag in vielen Firmen 8h vom Gleitzeitkonto abgezogen.
Am Knabenschiessen, Sächsilüüte und 1. Mai wird im Kt. Luzern gearbeitet! Und in Zürich?
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Stadtpolizei geschlossen in Aarau ? Auch bei uns am Zürichsee sind die Dorfpolizeien und Fundbüro’s geschlossen. Vorteil, es werden keine Parkbussen verteilt und die Sprayer können unbeachtet die Gemeinden versprayen und verschmieren.
Ausnahme die Stadtpolizei Zürich, immer in Bereitschaft, irgendeine idiotische Demo findet sicher statt!
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Also ein doch eher „parasitärischer“ Status. Der Kanton wurde erst vor Monaten doch noch zum „freisten Kanton der Schweiz“ erkürt??? Alles frei von den andern genommen und selbst noch frei dazu importiert ?
Das ist der Arg&Gau !
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In Zürich ist am Sechseläuten und am Knabenschiessen auch so gut wie jede Behörde zu. Einen Bericht dazu gab es bis jetzt nicht. Zudem sind im Aargau am 1. Mai alle am arbeiten. Nur in Zürich ist da bomben Stimmung. Wenn man sieht was dann in Zürich los ist, sollte man den 1.Mai in Zürich gleich ganz streichen. Letztendlich kostet es mehr, als es etwas bringt. Wenn wir schon vom Geld reden wollen!
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Ich würde sagen, dann schliessen wir im Aargau einmal die A1 und die Zugsverbindung zwischen Zürich und Bern – analog der Strasse von Hormus. Das gäbe ein grosses Geschrei, wenn die Züzis nicht mehr schnell von A nach B kommen 🙂
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Was ist das denn für ein „Artikel“?!
Ja, und? Wo steht denn, dass die Mitarbeiter einen bezahlten Freitag hatten? In einem freien Land darf ja wohl jeder entscheiden, ob und wann er frei nehmen will. Und wenn bekanntermassen wenig Betrieb an einem Brückentag ist, warum dann nicht frei nehmen?
Bezüglich Sportamt-Mitarbeiter: Stell sich einer vor, der macht mal zwei Wochen Ferien…
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Ehrgeizige Menschen ziehen alle nach Zürich.
Aargau ist für diejenigen, die gerne ausschlafen.