Der grösste Schatz der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) ist ihre Synagoge. Ein Prachtbau, errichtet im 19. Jahrhundert.
2020 benannte sie die Gemeinde nach dem Milliardär Joseph Safra. Dafür kriegte sie als „Taufgeld“ 1,5 Millionen Franken.
Ein Vorgang, den es in der Schweiz so noch nie gegeben hat. Auch nicht bei den Landeskirchen. Aber was soll man anders tun; die IGB ist so arm wie eine Kirchenmaus.
Und anscheinend kurzatmig. Ein Insider schreibt: In der Synagoge, einem Kulturgut nationaler Bedeutung, soll eine grosse Klimaanlage eingebaut worden sein. Ohne Bewilligung.
Die Gemeinde wollte keine Stellung dazu nehmen.

Ihre Mitglieder gehen immer weniger in das nun vermutlich gekühlte Gotteshaus. 30 (von 841) hauten letztes Jahr ab, offenbart der Geschäftsbericht.
22 Mitgliedern wurde die Mitgliedschaft aufgelöst, da man ihre Rechnungsadressen nicht kannte. Im Dezember verstarb der Millionär und mehrfache Oscar-Preisträger Arthur Cohn.
Er war ein treues IGB-Mitglied.

Einst zählte die Gemeinde zu den prosperierendsten der Schweiz. Geldadel und Künstler, grosse Warenhäuser, berühmte Kleiderläden, eine Metzgerei, bekannt weit über die Landesgrenzen, ein eigenes Restaurant, mehrere Bäckereien.
Alles nicht mehr da.
Seit vielen Jahren dauert der Sinkflug bereits an. Die Rahmenbedingungen wären eigentlich optimal: Dem Halbkanton Basel-Stadt geht es finanziell spitze. Die Wirtschaft brummt, der Kanton hat seine Nettoschulden vollständig abgebaut.
Die IGB hingegen entzieht sich diesem Boom. Eine Tagesschule musste geschlossen werden, die Stellen des Rabbinats wurden gekürzt.
Das letzte Koscher-Restaurant wurde Ende 2025 geschlossen.

Der Schwund ist atemberaubend. 2018 zählte die Gemeinde „knapp 1’000“ Mitglieder. Acht Jahre später sind es noch 816.
Frühere Mitglieder vermissen eine Willkommenskultur. Es herrsche selbst in der schrumpfenden Gemeinde immer noch der Groove des sogenannten „Basler Daig“.
Das rächt sich. Die einst stolze Gemeinde veräusserte ihre Kronjuwelen, darunter ein Mehrfamilienhaus.
Doch nichts hilft, die IGB schreibt Verluste um Verluste. Wie viel genau, will die Gemeinde nicht darlegen.
Die öffentlich-rechtliche Körperschaft, die vom Kanton Gelder erhält, gibt ihre Jahresberichte nur in Teilen preis – „aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes“.
Ihre Bilanz und Erfolgsrechnung sind nicht einsehbar, Die Verlustzahlen geniessen in der IGB anscheinend Privatsphäre.
Die Präsidentin der jüdischen Gemeinde heisst Steffi Bollag. Sie war früher Direktorin eines Basler Alterspflegeheim.
Dieses wirft Bollag gewerbsmässigen Betrug vor. Als damalige Chefin soll sie sich unter anderem unrechtmässige Bonus- und Spesenzahlungen gutgeschrieben haben.
Im März dieses Jahres kam es zum Prozess vor dem Strafgericht Basel-Stadt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Diesen Monat soll es zur Urteilsverkündung kommen, sagt ein Insider. Wird sie Präsidentin bleiben? Die Gemeinde und Bollag wollten sich nicht dazu äussern.
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Was macht eigentlich der IZRS in Bern? Ist der Islamische Staat Schweiz nicht mehr aktuell?
Hoffe den verwirrten Blancho und Illi haben sie inzwischen die Sozialhilfe gestrichen. Den beiden. Ihren 2 Ehefrauen und eine unbekannte Anzahl Kindern.
Beni, bitte abklären.
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Ja und was macht eigentlich der Bauernverband im Bern ? Ist der noch aktuell ? Hoffentlich haben sie dem Subventionen schon gestrichend.
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Es ist richtig, dass die Bauern subventioniert werden. Sie sorgen für eine Grundversorgung, pflegen unsere Landschaften und haben weniger Ertrag wegen den Vorschriften der Umweltlobby.
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An „Herrn“ Alois Bucher: Gratis-Tipp: Zuerst denken, dann schreiben! Ist das evtl. möglich?
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wenn es so weiter geht in Basel wie bisher, dann haben wir in Basel bald den Islamischen Stadtstaat Basel.
aber hey „wir schaffen das“.
sorry aber was da schon für szenen im grellen tageslicht abgehen, da getraut man sich gar nicht mehr schweizerdeutsch zu reden.
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Katholik, Protestant und Muselmann kann man einfach so werden. Die religionen freuen sich sogar über Konvertiten.
Jude kann man nicht einfach so werden. Sie akzeptieren keine Neujuden.
Vielleicht sollte die Religion sich öffnen. Werbung machen. Die traditionellem jüdische Kleider und Frisuren könnten bei der coolen Jugend zum Trend werden.
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Lies „The Jewish Messiah“ von Arnon Grunberg.
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Proselyt nennt sich das.
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Die mehrzahl der Juden sehen so aus wie Du und sind auch so gekleidet. Du sprichst von den Ultraorthodoxen… die sind eben noch im 19 Jahrhundert stehen geblieben. So wie die Religösen Moslems, Christen, Hindus, Amish ect.ect. Übrigens. Jüdisch kann man auch werden, der Aufwand ist aber viel grösser und es braucht länger um zu Konvertieren. Also nur ein Fersen vom Koran auswendig lernen und dann am Iman vorlesen um zu konvertieren genügt da nicht. Daher im Judentum lieber Qualität als Quantität
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Wieso um alles in der Welt erhalten die vom Kanton – sprich vom Steuerzahler – Gelder? Weder buddhistische noch muslimische noch anderweitige religiöse Organisationen, sie alle bekommen keinen Rappen. Und so sollte es auch sein. Was läuft hier schief??
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Weil die ewig Gestrigen und noch weiter zurückgeblieben Kirchen Steuer zahlen. Im Kanton Zürich können neben den Katholiken und Protestanten Kirchen auch die Jüdische Synagogen Kirche steuern eintreiben.
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@ayattaP timooL
Steuern können sie nur bei den Mitgliedern eintreiben, das ist nicht gemeint. Gemeint sind die unfassbaren Direktzahlungen vom Kanton.
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Die historische Verantwortung….!
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@ Kommentar von „Son of Zion666“ und dessen Anwurf „unfassbaren Direktzahlungen vom Kanton“:
Eigentlich wollte ich Ihren hetzerischen Kommentar melden, öffentliche Widerlegung scheint mir aber zielführender: Rechtsgrundlage ist das baselstädtische Kirchengesetz (https://www.gesetzessammlung.bs.ch/app/de/texts_of_law/190.100). Also immer schön kleinlaut, Kollege!
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Es gibt keine Direktzahlungen an die Gemeinde. Sie stellen nur Polizisten zur Verfügung. Wieder mal schlecht recherchiert – und wieder mal nichts mit Banking, Finance, Wirtschaft, Politik zu tun.
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schon mal mitbekommen, welche Sicherheiten vorgenommen werden müssen, um Jüdische Einrichtungen zu schützen. Dies ist bei Kirchen, Moscheen und anderen religiösen Einrichtungen zum Glück (noch) nicht nötig.
Oder anders gefragt: Haben Sie je schon mal von einen Jüdischen Selbstmordattentäter gehört? Da gibt es leider eine fundamentalistische Ausprägung einer Religion, die solche Attentäter mit Brain-Woshing regelmässig „erfolgreich“ aktiviert. Haben Sie noch Fragen?
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@B. Speyrer
Wo zur Hölle ist das ein „hetzerischer Kommentar“? Oder ist er nur „hetzerisch“, weil sie auch dieser Glaubensgemeinde angehören?
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Religionen sind für dumme Menschen…
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In den letzten zehn Jahren (2016–2026) gab es bei Anschlägen in Industriestaaten direkt in oder unmittelbar an Synagogen insgesamt 13 Todesopfer, in Moscheen waren es 51 Todesopfer.
Den Aufschrei möchte man hören, wenn die Muslime analog den Juden Sicherheitszahlungen vom Schweizer Steuerzahler fordern würden, Statistik hin oder her.
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Den Aufschrei könnte man von Romanshorn bis nach Genf hören.
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Antwort an @Goldstein: Natürlich sprechen die Schweiz und ihre Medien lieber über Muslime. Die Juden kommen immer in den Hintergrund, und das ist sehr bedauerlich (vgl. Fälle von Angriffen auf ZH, die von den ZH-Behörden schnell „unterdrückt“ wurden).
Und die undankbare Schweiz vergisst völlig, wie viel diese Gemeinschaft an Vermögen und Steuern bringt.
Das völlige Gegenteil der „staatlich geförderten Islamisten“ !
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Die 51 waren alle in Christchurch. Einzelfall.
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Sie haben die Zehntausenden von vergewaltigten Kindern, Frauen, Männern in Europa vergessen. Allein in Deutschland täglich seit 2015 80 Messerstechereien nebst den Vergewaltigungen, nur in Deutschland, in England nicht anderes, überall im Westen und all das geschieht hauptsächlich durch Muslime.
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Die Idee Kirche/Synagoge/Moschee mit den Steuergeldern zu stützen ist ein Betrug an den Nichtgläubigen der vom Staat begangen wird.
Der Staat als Gemeinverbrecher: o tempora, o mores.
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Frenkle Sofajournalist 🙂 😀 sein Großvater hat bei der nzz (20stunden.ch 😀) er (nicht er) hat (siehe auch Stöhlker) oder Schwlkenbetg (Subventionen?l) oder nicht? Er sagt aber anderezes (…ich gabe das gespeichert)…
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Frenkle NOT president of the USA und Basel 😀
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Herr Gerhard, Ihre Pseudo-Weisheiten interessiert hier niemanden! Also lassen Sie es endlich!
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Geh woanders stören
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Lern zuerst mal, Deutsch zu schreiben. Und Durchlesen vor dem Posten schadet auch nicht …
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Diese Gemeinschaft zieht einfach um. Die haben vor allen anderen die enormen Gefahren der islamistischen Invasion verstanden. Und in Basel ist es erschütternd.
PS: Für mich ist Basel keine Schweizer Stadt mehr, sondern eine sekundäre islamische Basis.
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ElianeAB (B wie Bollag?:))
Sie sind ein Witz.
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Antwort an @Brändli: nein B ist ein sehr waadtländischer Nachname (und eine Familie, die im Prinzip protestantisch ist). Sie möchten ihn wissen ….. ? kp. Mein lieber Großvater VB wird am Ende des Artikels zitiert ….
https://www.tdg.ch/quand-winston-churchill-se-ressourcait-a-bursinel-611275325105
Noch etwas ?
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In Arosa und Davos hat es zur Zeit sehr viele jüdische Gäste.
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Basel? Nur Basel? Ganz Europa sieht immer schneller wie Marokko aus,.. die Islamisierung des Westens geschieht mit der Förderung der westlichen Regierungen. Der Islam wird geschützt, gefördert ….es scheint, dass die Muslimische Bruderschaft ( Mutter aller islamischen Terrorgruppen) unsere Länder schon kontrolliert. Von ihnen kommt auch das Wort “ Islamophobia“, so können sie machen, was sie wollen. Russland ist nicht unser Feind Nr. 1 sondern der Islam mit seinen Millionen Nachfolger innerhalb unseren Ländern.
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Wieso kriegen die Steuergelder??? Das ist anmassend!
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Es ist jüdisch 🤔
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Kriegen sie nicht.
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Die würden sogar ihre Grossmutter verkaufen, wenn sie ein paar Rappen sparen könnten. Ein widerliches Pack von Geldsüchtigen.
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In welchem freiheitlich-demokratischen Land braucht es für eine Klimaanlage eine Bewilligung? Aufwachen!!!
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Wohl noch nie eine Baubewilligung eingereicht.
Die freiheitlich demokratischen Bürger mögen es eben nicht, wenn der Nachbar so baut wie er möchte.
Daher beantragen sie immer neue Vorschriften. Erst wenn sie selber bauen möchten wird bemerkt, dass es schon lange vor ihnen auch schon fleissige Bürger gab welche lieber in einem toten Museum leben möchten als in einer sich dynamisch verändernden Umgebung.
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Es ist Ihnen schon klar, dass die Synagoge Denkmalgeschützt ist? Steht glaube ich sogar im Artikel. Aber klar, einfach mal Löcher ins Gebäude bohren und Luftkanäle durchziehen.
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Die jüdische Gemeinde, die uns von der Religion bestimmt näher steht, schrumpft, dafür wächst der Islam unaufhaltsam. Willkommen im neuen Basel.
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@Urschweizer
Der Islam anerkennt Jesus und seine Lehre.
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Den Talmut lesen, man schauen ob sie dann immernoch dieser Meinung sind?!
Da steht Erschreckendes über uns Goijs.
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Genozid ist ihnen also nahe. Also der Iran hat noch nie ein anderes Land angegriffen. Israels Armee kämpft auch nur gegen Zivilisten. Gegen Hamas Hisbollah geschweigedenn die Iranische Armee können sie nicht bestehen. Sie sind Feiglinge.
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Antwort an Markus: Der Islam is absolut antisemitisch, antichristlich, antiwestlich. Mehrmals pro Tag rufen die Moslems: Allah ist Gott und Allah hat keinen Sohn.Was denken Sie, wen sie damit meinen? Jesus ist für sie nur ein Prophet, nie gekreuzigt, nie auferstanden und sie glauben ihr letzter, kommender Prophet Mahdi wird mit Jesus zurückkommen und Jesus wird alle Menschen zum Islam führen. Jesus und Islam sind absolut nicht vereinbart.
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Antwort an @Catherine: wenn ich hinzufügen darf: Islam: Frauen müssen zukünftige sehr junge Tote gebären, denn der Tod ist der Höhepunkt in diesem destruktiven Glauben.
Es ist völlig absurd, den Tod zu loben.
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Private Vereine wie Kirchen oder auch NGOs sollten keinen Rappen vom Staat erhalten. Weder direkt noch indirekt.
Wenn sie für ihre Hobbies Geld brauchen: Spenden sammeln.
Das ist ein einziger Sumpf. Der gehört sofort trocken gelegt.
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Bin einverstanden, aber da gäbe es noch viele andere Sümpfe, die man trocken legen sollte.
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Es kommt noch besser. In vielen Kantonen müssen Firmen auf ihrem gewinn Kirchensteuer bezahlen. Zwangsweise. Wo ich mal tätig war, gingen jedes Jahr gut 20 KFS so an die Kirche. In 14 Jahren null Dank, z.B. per Brief, geschweige denn mal ein Besuch eines Kirchenmenschen. Nichts.
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Was machte/macht denn diese Gemeinde für die zahlenden Mitglieder und die nicht-zahlende jüdischen Bürger in Basel? Welche Vorteile bringt diese Gemeinde den Juden in Basel?
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Welche Vorteile bringt mit die Mitgliedschaft im Katholenverein? Was macht der Katholenverein für Mitglieder und nicht-Mitglieder? Welche Vorteile bringt der Katholenverein für die Schweiz?
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Die IGB hat auch immer höhere Sicherheitskosten. Wegen gewisser Basler Einwohnern, die noch nicht so lange hier sind…
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Hut ab. Eine nüchterne Anamnese. Wo bleiben Diagnose, Prognose und Therapievorschläge?
Fakt ist, in der CH nagen alle Religionsgemeinschaften mehr oder weniger am Hungertuch.
Deren Verantwortliche stehen vor dem Problem: Wert (Value) ist nicht gleich Geldfluss (Cashflow).
Es darf bei der Lösung, keine Sonderbehandlung geben.
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Aha, IP expandiert: InsideBarfüsserplatz (IB) ist eröffnet. Beni übernimmt selbstverständlich den Posten des Starreporters. Jetzt warten wir nur noch auf die investigative Titelgeschichte über Legionellen. Pulitzer-verdächtig.
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Die Legionellen waren recht lange „nebulös“. Aber ja: Wasserverdunstung. Gott macht Hitzewellen (laut SVP sind die ja nicht menschgemacht) und killt uns dann mit Legionellen in Verdunstungsanlagen, die in der Luft über alte Leute hinweg fegen. Statt dass die Schweiz 300 Mio in den CO2-Emissionshandel zahlt (Laut ROESCHTI fehlt das Geld), finanzieren wird bald mit dem Mehrfachen irgendwelche Bergbauern und rostige Wassersprenkler in den Städten. ETC. Es wird immer schlimmer. Die Legionellen waren nur der Anfang. Und das Hauptthema auf IP ist: ein Veloweg weniger, ich muss im Porsche durch Züri
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bf sollte hier aufhören.
bringt nur sachen, die niemand interessiert.
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Das ist in der protestantischen und in der katholischen Kirche auch nicht besser.
Die Klimaanlage: niemand im Ausland versteht, dass es in der Schweiz dafür Baubewilligungen braucht. Dieser alte Zopf muss weg, dringendst.
Allerdings soll sich der Staat aus der Finanzierung von religiösen Institutionen komplett zurückhalten.
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Denkmalschutz!
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Es gibt keine Direktzahlungen an die Gemeinde. Sie stellen nur Polizisten zur Verfügung. Wieder mal schlecht recherchiert – und wieder mal nichts mit Banking, Finance, Wirtschaft, Politik zu tun.
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Na und … muss die Stadt jetzt sponsern?
einmal mehr!
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Es ist mir sowas von egal, was mit der jüdischen Gemeinde in Basel passiert. Das ist so unwichtig.
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Und einmal mehr wie bei praktisch allen Artikeln von Beni Frenkel: Was hat das thematisch überhaupt im IP zu suchen?? IP stellt Beni Frenkel regelmässig ihre Plattform zur Verfügung, um seine eigene tiefe Frustration mit seinem Leben und seiner Religion ausleben zu können und möglichst alle jüdischen Organisationen und bestimmte Personen übel in den Dreck ziehen zu können. Ich habe von Beni Frenkel noch nie etwas positives oder konstruktives gelesen! Liebe IP: Es wird Zeit, das Kapitel Beni Frenkel endlich zu beenden!
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genau
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Dieser ausgezeichnete Kommentar ist schon lange überfällig!
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Bei „Frustration“ ist Presta vorne. Räubermärchen gibt’s von der spanischen Tante und zwei Autoren hier werden der russischen Botschafterin bezahlt. Stöhlkers Beiträge sind teilweise schon so abstrus, dass sie wieder lustig sind.
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Ich glaube weder an Harry Potter noch an Gott.
Die beste Lösung wären Schuluniformen ohne jeglichen Hinweis auf eine Religionszugehörigkeit an allen Schulen; dann würde niemand mehr mit 16 Jahren Muslim, Jude, Christ usw. werden.
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Das ist tatsächlich ein Vorteil von Schuluniformen, die allerdings bei uns verpönt scheinen. In anderen Ländern sind sie Alltag.
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und schon wieder ein unnützlicher Artikel hier auf Inside Paradeplatz (Zürich). Was soll das ? Wenn interessiert die jüd. Gemeinde Basel auf IP-Zürich. Diese Webpage ist schon lange nicht mehr was sie war. Traurig. Benötigt dringend clicks sonst ist fertig IP. Daher besser fertig IP als unnötige Schrott-Artikel
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Moment mal, gemäss obigem Artikel handelt es sich um une öffentlich-rechtliche Körperschaft, die vom Kanton Gelder erhält, also Steuergeld. Und auch die Gesetze, inklusive Denkmalschutz gelten für jedermann. Also kann hier ein allgemeines Interesse geltend gemacht werden.
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und wieder ein Artikel von Beni Frenkel, den die Welt nicht braucht, aber er selbst um sein Trauma mit Religion wöchentlich zu bewältigen resp. zu überwinden, was offensichtlich aber nicht gelingt. Ergo, erfolglos auf allen Ebenen = Beni Frenkel.
Aber was solche Artikel im IP zu suchen haben, versteht niemand, nicht mal LH, der diese BF-Artikel gut findet, aber niemand von der Jüdischen Gemeinden braucht, wo BF z.T. bereits ausgeschlossen wurde. Genau dieses Thema wäre mal ein Artikel im IP wert, damit sich die Leser ein Bild über BF machen könnten.
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Beni Frenkel’s Journalismus, wenn dies über so bezeichnet werden kann,ist seine eigene psychologische Lebens-Frustrations-Verarbeitung.
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Hier ist eine flüssige deutsche Version:
Beni Frenkel scheint den IP als Ventil für seine eigene Frustration darüber zu benutzen. Sein ständiger Hass auf das eigene Volk senkt das Niveau dieser Zeitung erheblich. Offenbar geht er auch noch davon aus, dass seine Leser an seinen haltlosen Verleumdungen interessiert sind.
Man kann unter jedem Stein einen Wurm finden – wenn man nur lange genug danach sucht. Genau diesen Eindruck hinterlässt er. Er bemüht sich krampfhaft, überall etwas Negatives zu entdecken. Das ist einfach nur beschämend.
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Es gibt nur ein Gotteshaus in der Schweiz, das mit Betonpollern geschützt werden muss. Es gibt einen Grund dafür. In der Schweiz muss nur eine Glaubengemeinschaft, um im Restaurant gemeinsam sicher essen zu können, durch eine mit Panzerglas gesicherte Drehtüre gehen. Es gibt einen Grund dafür.
Es ist der selbe Grund, weshalb die Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft aus der Schweiz „abhaut“, wie Beni Frenkel so nonchanlant niederschreibt. Und genau dieser beschämende Grund verschweigt er in seinem Artikel. Pfui.
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„Die IGB ist so arm wie eine Kirchenmaus“
Hoffe das ist Sarkasmus
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Steuergeld für die Religions-Kranken?
Nein Danke.
Die Irren sollen ihre Irren-Häuser, auch Gottes-Häuser genannt, selbst finanzieren.
Kommt noch dazu, dass diese invasive Schreckens-Ideologie aus dem Nahen-Osten stammt, und dorthin gehört.
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@Frenkel
Das Wort „Gotteshaus“ scheint hier fehl am Platz.
Nach Wikipedia:
Im Gegensatz zu einer katholischen oder orthodoxen Kirche ist eine Synagoge kein geweihter Raum.
Fast jeder Ort kann als Synagoge dienen, wenn er gewissen Anforderungen gerecht wird.
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Ein Irren-Haus wie Moscheen und Kirchen ist es trotzdem.
Und der Ursprung der Irren-Häuser Kirchen und Moscheen.
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Mich überrascht das Verhalten der IGB überhaupt nicht ! Für sie sind die Anderen alle zweitklassig !
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Mich überrascht das Verhalten der IGB überhaupt nicht ! Für sie sind die Anderen alle zweitklassig !
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Mein bester Freund ist Jude, ein echter Semit, kein Ashkenazi.
Er will mit schweizer Juden nichts zu tun haben. Ich fragte ihn wieso. Antwort: zu 99% sind es Ashkenazi Zionisten und keine Semiten.
Er meint, in der Schweiz leben wir Juden super sicher. Diejenigen die in den Medien immer jammern würden, würden die echten Semiten nur nerven.
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Alte Erkenntnis: Das Negative positiv sehen. Der IGB wird sich erneuern, die alte, unbeweglich gewordene Garde tritt ab und macht jungen kreativen Köpfen Platz. Basel wird wieder zum Magneten, der die klugen Köpfe anzieht und die werden den Stadtkanton auffrischen.
Gunther Kropp, Basel
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Der jüdische Autor B.Frenkel, selbst stammend aus einer orthodoxen Familie,scheint offensichtlich am journalistischen Hungertuch zu nagen,um doch noch an irgendwelche Batzelis zu kommen. Im Anecken war er schon imm „gut“. Das Resultat ist ein brotloser Journalist. Was interessiert die IP-Leser,was im „jüdischen Daiig“ von Basel läuft. Der Artikel hat null journalistischen Wert und ist eine einzige „Dreckschleuder“ gegen die jüdische Gemeinde Basel. Dazu kommt noch ungenau recherchiert: Die Klimaanlage ist nicht für die grosse Hauptsynagoge (Bild) geplant, sondern für die kleine Tages-Synagoge.
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Ich denke, dass viele Menschen hier die Situation nicht aus der richtigen Perspektive betrachten.
Synagogen und jüdische Einrichtungen können leider Ziele extremistischer Gewalt werden. In der Schweiz geht es dabei nicht nur um die Sicherheit der jüdischen Gemeinde, sondern um die Sicherheit der gesamten Öffentlichkeit. Sollte es – Gott bewahre – zu einem Anschlag in der Nähe einer Synagoge kommen, wären nicht nur die Besucher der Synagoge betroffen, sondern auch Anwohner, Geschäfte und unbeteiligte Passanten.
Deshalb dient ein angemessener Schutz nicht nur der jüdischen Gemeinde, sondern al
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Lieber Benni, als Freund. Wir hatten viel Zeit zusammenverbracht. Wieso musst Du solche Artikel publizieren? Hast Du was davon? Was bringt es? Schlussendlich wird die Gemeinde uns überleben. Das Leben ist nicht unendlich und solche Artikel zu veröffentlichen, nur um eine Gemeinde schlecht zu reden bringt nur Unglück. Haben wir nicht schon genug mit Antisemitismus zu kämpfen? Benötigen wir auch noch solche in unseren Reihen? Lieber Beni, schade!
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Sollen wir als neutrale Schweizer dann auch die Moscheen und die muslimischen Religionsschulen, KITAs etc bewachen? War da an den judischen Schulen auch ganz normal LP21 Vorschrift? Ja? Weshalb denn seoarieren von den andern Kindern/Religionen ? Versteh ICH nicht. Wirkt „elitaer-selbs isolierend“ (auf mich/sorry, just take the facts). Also: wo ist die Berechtigung fuer wen da noch genau???
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Im aktuell seit 4 Jahren, sehr blutigen Gaza Bomben Rennen um die Religiöse Vorherrschaft und nonEthic Prioritaet, positioniert sich jede Rel-Gattung „ganz selbst“!im Rennen. Als jeher 100% ueberzeugter Religions-Parteiloser, schau ich: nur immer auf die „Taten“. Die vielen Worte & Phrasen , verwirren die wahre Realität.
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Danke. Beni. Wieder mal ein gelungener Artikel über diese Brüderschaft. Sagenhaft was da so abgeht. Da wird verschleiert und gelogen, betrogen und in die eigene Kasse gearbeitet. Hoffe sehr, es klappt mit einem neuen Job.
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Wer arbeitet genau für die eigene Kasse und wieso? Bitte erläutern. BTW, sie erhält keine Steuern vom Staat.
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Religion ist eine Krankheit.
Dass man diese Krankheit noch mit Steuer-Geldern fördert, ist auch eine Krankheit.
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Der Schwachsinn gehört verboten.
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Und was genau wollen Sie mit diesem Bericht erreichen?
Voller Fehler, Vermutungen und reingarnichts sauber recherchiert. Reine Hetze! So etwas nennt sich Journanist?
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Ja, der Artikel wurde einfach journaniert.
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Wie kommt IP dazu, einen solchen Artikel schreiben zu lassen? Sorry, aber dies interessiert nun wirklich niemanden. Abgesehen von den noch 811 Mitglieder. Uns seit wann ist Basel jüdisch?
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Haben sie den Verstand verloren, um einen derart antisemitischen Kommentar zu verfassen? Allein die Tatsache, dass man nicht immer mit der israelischen Politik übereinstimmt, stellt einen beispiellosen Akt des Antisemitismus dar.
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Ich frage mich langsam, wie viel Kohle Lukas von diesem Kerl bekommt, damit er ständig seine seltsamsten Geschichten erzählen kann. Es interesiert keinen Mensch. Übrigens Tel-Avis ist auch eine schöne Stadt, si jamais.
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Lukas, ton site est vraiment super, mais s’il te plaît, laisse tomber au sujet de cet ami Frenkel.
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Der Artikel erweckt den Eindruck, als sei die Klimaanlage in die berühmte grosse Synagoge eingebaut worden. Tatsächlich ist es die weit weniger kunstvolle kleine Alltagssynagoge – und diejenigen, die dort zweimal täglich insgesamt mehr als eine Stunde beten, sind heilfroh über die angenehme Temperatur.
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„Ethnostate for me, Multi-kulti for there.“
– Dreyfuss,Lerner Spectre, Schawinski etc.
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Die Gemeinde erhält Steuergelder? Das ist mir neu. Wofür genau?