Diese Geschichte beginnt nicht am Paradeplatz, sondern dort, wo die Schweiz noch heil aussieht. Im Kanton Freiburg.
Wein, Fondue moitié-moitié und Dörfer wie aus dem Prospekt von Schweiz Tourismus. Über der Gemeinde Surpierre thront ein Schloss. Darunter kaufte ein Mann Bauland. Dachte er.
Denn dieser Fall zeigt, wie schnell aus vermeintlicher Planungssicherheit ein Behördenkrimi werden kann.
Jahrelang war die Parzelle unbestritten Teil der Bauzone. Heute droht dem wackeren Eidgenossen das böse Erwachen.
Der Kanton Freiburg will einen grossen Teil seiner Bauparzelle aus der Bauzone nehmen. Noch ist der Entscheid nicht rechtskräftig. Doch der Streit ist bereits entbrannt.
Es steht viel Geld auf dem Spiel. Denn der Wert eines Grundstücks hängt vor allem von einer simplen Frage ab: Darf man darauf bauen oder nicht?
Die Freiburger Beamten argumentieren mit dem Ortsbildschutz. Das Grundstück liege in einem Ortsbild von regionaler Bedeutung.
Eigentumsbeschränkungen seien zulässig, wenn sie gesetzlich abgestützt, im öffentlichen Interesse und verhältnismässig seien, schreibt der Kanton Freiburg auf Anfrage.
Ein endgültiger Entscheid sei zwar noch nicht gefallen. Sollte es tatsächlich zu einer Auszonung kommen, könne der Eigentümer allenfalls eine Entschädigung wegen materieller Enteignung beantragen.
Die Argumentation klingt wasserdicht. Wäre da nicht ein kleines Detail. Ausgerechnet die eigene Gemeinde widerspricht dem Kanton frontal.
Der Gemeinderat von Surpierre stellt sich in einem Protestschreiben offen vor seinen Bürger und schiesst scharf gegen die Kantonsplaner.
Die Parzelle sei von der Strasse kaum einsehbar, liege in zweiter Reihe und beeinträchtige weder das geschützte Ortsbild noch den Blick aufs Dorf oder das Schloss.
Mit anderen Worten: Gemeinde gegen Kanton. David gegen Goliath – nur diesmal tragen beide einen Behördenstempel. Dazwischen steht ein Eigentümer, der sich vom Kanton hintergangen fühlt.
Warum dieselbe Parzelle heute plötzlich ein Verbrechen am Ortsbild sein soll, bleibt das exklusive Geheimnis der Freiburger Aktenstapler.
Wenn der Staat entscheidet, Jahre später funktionierendes Bauland zu vernichten und selbst der Widerstand der eigenen Gemeinde einfach plattgewalzt wird, geht es längst nicht mehr um Raumplanung.
Der Fall wirft deshalb eine grundsätzliche Frage auf. Wie sicher ist Bauland in der Schweiz eigentlich?
Wer glaubt, Eigentum bedeute Planungssicherheit, sollte ganz genau hinschauen. Denn Eigentum bleibt in diesem Staat nur so lange Eigentum, bis ein Planer morgens mit dem falschen Fuss aufsteht.

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Die Luft kann man nicht besitzen. Wieso soll man also den Boden der sich unter der Luft befindet besitzen können?
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Wie seltsam, habe das Gefühl eine Waadtländer Geschichte zu lesen … aber auf freiburgischem Boden.
Zusätzlich weiß der arme Eigentümer noch nicht, wie lang und völlig absurd das Tischtennis zwischen Gemeinde und Kanton sein wird. Ping Pong Ping Pong Ping Pong ……
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Wenn das stimmt ist es eine Bodenlose Frechheit.
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Wenn der Staat Land in die Bauzone nimmt, ist er ein Guter. Sobald er aber auszont regen sich die Leute auf , die durch ohne Leistung reich geworden sind, und rennen zum Gericht.
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zont er land ein zahlt der eigentümer ganz heftig steuern darauf also den geinn
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uuuh – das ist wieder Futter für all die rechten libertären Staats- und Beamtenhasser.
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Man könnte auch die Frage stellen, wieso es überhaupt möglich ist, dass Boden in privatem Eigentum übergehen kann.
Und wie ist es so weit gekommen, dass Boden Privat-Eigentum sein kann?
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Seit dem Könige ausgestorben sind, gehört das Land den Normalsterblichen
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markus, da wäre ich mir nicht so sicher…
Die sind nicht ausgestorben, sondern haben nur abgedankt.
Wenn man jetzt wüsste, was so alles in 200jährigen Akten steht.
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Lieber Markus. Die „Oberen“ nennen sich nun einfach nicht mehr Adel, aber behalten die Pfründe natürlich weiter für sich. Die normalen, fleissigen Arbeiter profitieren weiterhin kaum. Durch geschickte Manipulation empören sie sich sogar noch für die Reichen, wenn einer von Denen mal etwas zur Kasse gebeten wird.
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Sie hätten halt bauen sollen und nicht Horten. Dann gäbe es kein Problem.
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Heute dauert es Jahr bis man bauen darf
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Er kann bauen wann er will.
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@D.Meier, ja da ist so, aber der Staat kann die Rules auch ändern. Sogar das Volk hat mal zu Umzonungen Stellung nehmen können und solches Vorgehen akzeptiert.
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Finde ich auch. Bei uns gibt es auch solche Spezialisten die mitten in der Wohnsiedlung schönes Bauland horten. Alles nur pure Spekulation.
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Die BananenRepublik in der Schweiz der grün roten BeamtenNomenklatura bieder Neider wächst stark ….. es ist glättli da / immer mehr
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Wenns nur das wäre…ist es aber nicht. Der wird gemeinsam geklüngelt unter allen Grossparteien: SP, Mitte, FDP und SVP.
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„Darunter kaufte ein Mann Bauland. Dachte er.“
Ja was ist denn nur hier los? Ist er etwa „divers“ oder gar eine Frau!!?? Sofern dies zutrifft ist steckt hinter dieser spektakulären Erzählung sicherlich weit mehr, ich vermute einen Skandal!
Lukas, dranbleiben!!
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Schälli muss „miteinervomhörensagen“ Story das Sommerloch füllen!
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Am brutalsten ist die Behördenwillkür beim Denkmalschutz.
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Richtig, denn da wird entgegen allen Gesetzen und Verfassung enteignet ohne das der Staat entschädigt, das ist sogar gegen Menschenrechte. Die Schweiz ist ganz klar kein Rechtsstaat.
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Der Denkmalschutz hat für sich einen rechtsfreien Raum geschaffen.
Mit dem Titel „Bauberater“ wird dann noch der Vogel abgeschossen!
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Kantone müssten die Auszonung mittels Einzonung oder Aufzonung vergüten.
Bauland ist leider nicht bebautes Land.
Der Bund hatte das so geregelt, ob das gut oder nicht gut ist.
Der Bund braucht glaube ich dringend Asylheime, dafür gibt man doch sein Traumhaus auf dem Land doch gerne her.
Freude herscht.
Wer hatte eigentlich für die PFZ abgestimmt? Gegen MEI, gegen 10Mio Schweiz?
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Kleiner Hinweis:
Es sind vorwiegend BH-Trägerinnen gewesen.
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Wir haben zu viele Beamte. Der Beamtenapparat ist in den letzten 20 Jahren wesentlich mehr gewachsen, als der Privatsektor.
Die Bevormundung in allen Bereichen wird immer umfassender. Gerade im vorliegenden Fall ist das doch völlig verblendet. Wir brauchen mehr Wohnraum in der Schweiz, die Wohnungen werden sonst immer teurer.
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Der Ansturm auf Ceuta hat gezeigt, die Horden von Invasoren aus Afrika stehen bereit.
Die NZZ versucht zwar zu relativieren und abzulenken.
Ein Aufruf in Sozialmedia soll schuld sein. Tatsächlich wurden die Invasoren gezielt mit Lastwagen an die Grenze gekarrt und mit Schwimmringen eingedeckt.
Im Süden warten noch viel mehr auf den Trip nach Europa. Die Schiffe zur kurzen Überfahrt werden bereitgestellt werden, wie die Lastwagen.
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Die NZZ hasst Meloni. Auf Seite 4 wird sie heute niedergemacht, weil sie sich traute, sich gegen die Invasion auf Ceuta und damit auf Europa zu stellen.
Was ist los mit der NZZ ?
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Da ist sicherlich irgendwo irgendein privates Eigeninteresse bei den Beamten im Kanton dahinter. Oder es gibt einen anderen Grund. Das muss man aufdecken
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Wir haben auf allen Ebenen zu viele Schubladenrumpler und Stempelkissenakrobaten.
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Wichtiges Detail fehlt mir:
Wann wurde das Land gekauft?
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Das spielt keine Rolle, wenn das staatliche Grundbuchamt sagt es sei Bauland dann ist es das auch. Der Staat kann dann höchstens noch das Bauland zurück kaufen. So geht Rechtsstaat
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@markus
Die Gewinne bei der Einzonung gehören dann aber sicher auch komplett dem Staat. Oder gehören Sie zur Fraktion „Gewinne privat, Verluste dem Staat!“?
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Der Staat verdient bei der nächsten Handänderung über die Grundstücksgewinnsteuer mit. Davor über die Vermögenssteuer.
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Vermutlich kurz bevor der Bruder des Schwagers des Käufers im Gemeinderat per Stichentscheid die Einzonung beschlossen hat.
Wie gesagt: Hier wird höchstens die Hälfte der Geschichte erzählt.
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Seit wann sind auf IP Paradeplatz so viele linksextrem Kommunisten unterwegs?
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Die üblichen Sozialfaschisten halt…
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… wenn nicht alles mit scheusslichen Neubauten zugebaut wird wie im links-woken Zürich, wo man sich anschliessend über die Hitze wundert und die Autofahrer dafür verantwortlich macht!
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Für das hat der Gesetzgeber Städte-, Quartier- und Zonenplanung erfunden. Das hat nichts mit Bauland an sich zu tun.
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Eigentum ist halt nicht Eigentum.
In früheren Zeiten waren nur Adelsleute Landeigentümer und längst nicht alle.
Dem Bauern wurde nur das Nutzungsrecht gewährt.
Für höhere Berufe wie Bäcker, Metzger usw. gab es verbrieftes Eigentum in der Stadt. Die wiederum gehörte aber einem Blaublütigen oder dem Klerus.
Also nix da mit absolutem Eigentum. Nur gewährtes Besitzrecht.
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Der Klerus und die Könige und Fürsten waren die wahren Eigentümer. Sprich, absolute Eigentümer gab es seit der Mensch sesshaft wurde. Viele wollen wieder dahin zurück, weil sie glauben sie seien dann die Fürsten und Bischöfe. Um das zu erreichen missbrauchen sie den Staat.
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Quatsch. So etwas wie ein „Besitzrecht“ gibt es nicht. Wenn ich etwas besitze, heisst das nicht, dass ich auch der Eigentümer bin. Als Eigentümer bin ich nicht in jedem Fall der Besitzer. Deshalb gibt es ein Eigentumsrecht, welches auf Stufe Verfassung geschützt ist. Nur Sozialisten und noch grössere Vollhonks wollen es verneinen.
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Ja genau, Superbrain Guy, eine „Verfassung“, zu Zeiten von Adel, Klerus und Bauernstand.
Aber danke für die Vorlesung aus dem feuerroten Spielmobil.
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Der Staat hatte seine Chance, aber offensichtlich haben Kanton und Bund andere Interessen als das Wohl seiner Bürger, Zeit diese Konstukte aufzulösen.
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Ohne Staat würd es vielen Menschen im Land besser gehen. Zum Glück für die Profiteure des Staats glaubt das kaum jemand.
Bauland ist zum Bauen da, nicht zum Horten und Spekulieren.
Wie umgekehrt bei den Bauern: Bauernland in Bauernhand.
Bei der Beurteilung solcher Geschichten bin ich vorsichtig. Meistens steckt viel mehr dahinter als dargestellt wird. Wenn die Voraussetzungen für eine materielle Enteignung gegeben sind, wird ja entschädigt.
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Wenn es dafür eine gesetzliche Grundlage gäbe, z.B. dass auf dem Grundbuchamt vermerkt ist, dass das Bauland innert 10 Jahre nach Erwerb bebaut sein muss, wäre alles o.k. Aber so ist es natürlich nicht o.k. und wieso sollte Bauland nicht mehr rückgezont werden, wenn ein Haus draufsteht? Wenn es doch angeblich im Interesse der Allgemeinheit ist. Heute macht das Bauland die hälfte der Anlagekosten für eine Liegenschaft aus! Der Verlust und Eingriff ins Eigentumsrecht ist so oder so massiv.
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Umzonungen passieren immer mal wieder.
Oft wurd Landwirtschaftsland zu Bauland und Besitzer verdienen damit sattes Geld. Niemand motzt. Lange ungenutzt bleibendes Bauland kann auch zurückgezont werden. Riesengeschrei (obwohl das Land gar nicht genutzt wurde).
Es wird niemandem Land weggenommen. Es wird lediglich im Benutzungszweck erweitert / eingeschränkt.
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Spot on. Der ominöse Freund des Cousins seiner Schwägerin Onkels ist nach wie vor Eigentümer. Es geht also nicht darum dass „der Staat“ jemandem etwas „wegnimmt“, sondern dass die eigene Spekulation für einmal in die Hose ging.
Umzonungen sind komplex und langwierig und passieren nich ä, weil einer auf dem falschen Fuss aufgestanden ist.
Hier wird nur die halbe Geschichte erzählt
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Was würden sie sagen, wenn ich ihnen die Benutzung ihres Velos oder Smartphone verbieten würde? Etwa, das macht doch nichts, Hauptsache ich besitze es noch?
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@Alice: kennen Sie die Geschichten im Zusammenhang mit den Nachbarwegen («chemins vicinaux») in Waadt zum Beispiel. Es gibt vielen in Weinbergen, zwischen den Häusern usw.
Diese Wege können echte Territorialkriege zwischen Eigentümer und in den Gemeinden auslösen. Und es gibt weder Gewinner noch Verlierer, sondern den ständigen Krieg über Generationen hinweg. Einschließlich in der Familie B des Dorfes B.
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Wieder so eine Geschichte,von der hier vermutlich nur die Hälfte erzählt wird. Jene Hälfte, von der der Autor weiss, dass das Publikum hier spätestens im dritten Satz in Brüssel landet.
Das ist langweilig.
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@Ponzi: aber so ist es in den ländlichen Gemeinden …. Ob es Freiburg, Waadt, Bern, Thurgau usw. ist.
Es gibt zu oft unzureichend qualifiziertes Personal, das aber über alles Bescheid weiß (oder zumindest glaubt es zu wissen). Dazu kommen das Personal des Bezirks, das kantonale Personal …… und so verschlimmerten sich die Angelegenheiten ad vitam aeternum.
Praktisch freiwilliger Teufelskreis.
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Es gibt kein echtes Eigentum mehr, wenn der Staat dessen öffentlichen Nutzen bestimmen kann. Was die Bürger unter diesem System besitzen, ist bedingtes Nutzungsrecht auf Widerruf.
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@Eliane
Klar. Überall nur Deppen.
Wie gesagt:langweilig weil Kindergarten.
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Zitat „Jahre später funktionierendes Bauland zu vernichten“. Die Funktion von Bauland wäre ja, dass dort gebaut wird. Da aber nichts über ein Bauprojekt zu lesen war, gehe ich davon aus, dass der Eigentümer einfach Bauland spekulativ hortete. Ist legal – bringt aber der Gesellschaft per se keinen Mehrwert.
Und enteignet wird der Grundeigentümer ja auch nicht, denn er bleibt weiterhin Eigentümer der Parzelle. Wie korrekt angemerkt wurde, wäre es eine materielle Enteignung. Ist aber fast noch ärgerlicher…
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Die selten blöde Laier von der Immobilen- Spekulation ist einfach nur falsch. Die Schweiz hat bezüglich Immobilien eine Spekulationssteuer (Grundstücksgewinnsteuer) die verhindert zuverlässig Spekulation mit Bauland und Liegenschaften.
Hier noch dieDefinition von Spekulation: Wirtschaftliche Spekulation Ziel: Schnelle Gewinne durch steigende oder fallende Preise bei Aktien, Devisen oder Rohstoffen.Risiko: Kurse können sich anders als erwartet entwickeln, was zu großen Verlusten führt.Unterschied zur Anlage: Eine normale Geldanlage denkt langfristig. Spekulation ist meist kurzfristig.
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@Markus
Hm, wird nun Spekulation für Privat und Staat ganz adverts gesehen? Die erwähnte Grundstückgewinnsteuer als Hebel gegen Spekulation zu bezeichnen widerspricht Ihrer eigenen Definition, Spekulation ist das kurzfristige Anlegen von Kapital mit hohen Ertragsaussichten. Hm, 30 Jahre kurzfristig @Grundstücksgewinnsteuer?
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In Graubünden wird dafür in einer Gewässer-Schutzzone S2 (= Bauverbot) Bauland mobilisiert als Folge des Raumplangsgesetzes bzw. im Rahmen der Ortsplanung. Unter dem Deckmantel „RPG“ soll das Gewässerschutzgesetz ausgehebelt werden. Eigentümer sollen gezwungen werden, selber zu bauen (auch wenn sie das gar nicht wollen) oder das Land der Gemeinde zu verkaufen. Ein absoluter Witz.
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Wir werden uns zunehmend an Behörden Willkür gewöhnen müssen, denn die neuen Beamten, von denen es trotz KI immer mehr gibt, sind häufig solche, deren Begabung für ein MINT Studium nicht ausgereicht hat und die dann Frust und und Rachesucht im Berufsalltag ausleben.
Einfache Antwort. Alles gehört dem Stärkeren. In diesem Fall dem Staat.
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Man kann Probleme auch herbeireden. Aus Einzelfällen leitet man schon einen neuen Grundsatz ab : das Eigentumsrecht ist nicht geschützt. Das ist natürlich Blödsinn.Selbst im vorliegenden Fall sieht man ja bereits, dass Rechtsmittel angerufen werden.
Problematischer in der Schweiz ist, dass man bei Einzonungen den Mehrwert nicht besteuert wie es das Gesetz vorsehen würde. Besonders bei den Bauern schliesst man gepflegentlich die Augen, weil sie ja so arm sind …!? Mit Beamten hat dies übrigens nichts zu tun; hier stehen Parlamentarier und Richter in der Pflicht.
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Das muss ja weitergedacht werden. Damit aus einer Parzelle Bauerwartungsland wird, braucht es einen Gemeindeversammlungsbeschluss, welcher der Genehmigung durch obere Behörden bedarf. Solange nicht überbaut ist, ist faktisch kein Bauland entstanden und somit kein Mehrwert erwachsen.
Die Perversion des Mehrwerts von «Bauland» kommt da, wo bereits überbaut ist, und wo die Preisspirale den Grundstückswert ins Unbezahlbare bereits steigerte. Hier ist störend, dass für den administrativ verteuerten Boden Mietzinsen erhoben werden dürfen, die auf einem faktischen Nonvaleur beruhen.
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Bleiben wir kurz in Bad Ragaz und deren privaten 2 Golfclubs.
Deren Fläche grösser als das Dorf! Deren Nutzer kaum jemand aus dem Dorf!
Eigentum des Steuerzahlers wird behördlich bedroht, nicht überbaut wird man enteignet?
Den Golfplatz zu enteignen keine Option, sei kein Bauland!
Umzonen Fremdwort?!
Der Steuerzahler habe kein Recht soviel Boden zu besitzen, um freie Aussicht zu haben, dies die Aussage eines Verantwortlichen vor Ort!
Zuerst und wenn überhaupt, die pestizidverseuchten Golfplätze für eine 11 Mio.Schweiz überbauen, Satire…
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Entspann dich Günthi. Der Pestizideinsatz ist genau geregelt und auf ein absoilutes Minium beschränkt. Dafür gibt es dann auch Ausgeleichsflächen und Biotope wo sich die Natur frei entfalten kann. Diese machen übrigens das Gros der Fläche einer Golfanlage aus. Hauptsache mal billigste Polemik rausgehauen.
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„… später funktionierendes Bauland zu vernichten… “
NEIN, es wir kein Bauland vernichtet! Es wird einzig dem Eigentümer das Recht entzogen, auf diesem Grundstück ein Gebäude zu errichten.
Dazu ist zu sagen: Dieses Recht wurde dem Eigentümer irgend einmal von der Behörde erteilt. Anscheinend hat der Eigentümer über einen gewissen Zeitraum von diesem Recht keinen Gebrauch gemacht. Nun ist er erstaunt, dass ihm dieses wieder entzogen wird. Ich würde sagen: selbst schuld.
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Klar, wohl noch nie ein Grundstück besessen oder .
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Nur weil Sie ein Recht während ein paar Jahren nicht beansprucht haben, wird es wird es Ihnen entzogen? So etwas nennt sich Willkürstaat.
Nur weil Sie ein paar Jahre nicht umgezogen sind, verlieren Sie das Recht der Niederlassungsfreiheit?
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Jeder Mensch gehört zur Mutter Erde und hat somit natürliches Recht auf Land, um seine Lebensgrundlage aufrecht erhalten zu können, und zwar unabhängig von diesen korrupten, mit Falschgeld-Währungen finanzierten Verbrecher.- und Erpresserstaaten. Diese künstlich, mit Gewalt und Unterdrückung und Korruption erzeugten Staaten und Regierungen haben weder den Planeten, noch die Menschen erschaffen. Ihnen gehört der Planet nicht, sondern den Menschen, die das Naturrecht haben als Selbstversorger auf diesem Planeten leben zu können.
Diese korrupten Staaten+ Regierungen verhindern dies aber.
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Gemeinde widerspricht Kanton.
IP berichtet heute über Familienfilz in der ZKB.
Liebe IP die Gemeinde Surpierre hat 1220 Einwohner und besteht auf vier Dörfern (Wikipedia). Da kennt jeder den anderen. Nach IP gehört die Gemeinde zu „wo die Schweiz noch heil aussieht“.
Wo die Schweiz noch heil aussieht, ist Filz ein wesentlicher kultureller Bestandteil.
Schon abgeklärt welche Beziehungen zwischen Landeigentümer und Mitglieder der Gemeindebehörden bestehen?
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Im Kanton Zürich Nix Neues!
In Langnau am Albis (und in anderen) Gemeinden hat der Kanton Dutzende Einfamilienhäuser und Tausende von m2 Bauland einfach mal versucht zu Landwirtschaftsland umzuzonen. Der Grüne Neukomm lässt grüssen!
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Die ganze Staatsmafia in die Sahara aussiedeln. Als goldenen Fallschirm erhalten sie 2 Liter Wasser und zwei Militär Notriemen. Wer überlebt und die Rückkehr aus eigener Kraft schafft, ist brauchbar und kann wieder angestellt werden.
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Die Guillotinen in den Museen reaktivieren.
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Wäre prima Plan
Sofort umsetzen
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Die Beamten sollten mal sich Gedanken machen, von wo sie ihren Lohn kommt. Die Kommentare hier zeigen die Wahrnehmung der öffentlichen Angestellten klar, seitens der Bürger. Die meisten geniessen sehr flexible Arbeitszeiten, überaus royale Sonderleistungen, Ferien bis zum Abwinken. Die Zitrone wurde die letzen 20 Jahren enorm ausgepresst, wenn man bedenkt, dass die Durchschnittslöhne über der Privatwirtschaft liegen. Die sollen den aktuellen Baulandpreis bezahlen und den entgangen Gewinn des Besitzers plus etwas für seinen Aerger.
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YB!YB!YB!
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Wenn man Bauland kauft wird gebaut. Hedging geht ganz auf die Kosten (Risiko) des Eigentümers. Es gab ja auch schon Beispiele im Kassensturz wo ein Mann eine Parzelle nicht mehr verkaufen konnte. So lebte dieser dann mit EL weiterhin in seinem eigenen Einfamilienhaus. Die einen kaufen Bauland, andere Schmuck oder Bilder oder Bauland. Das Risiko ist beim Kauf inkludiert. Somit habe ich leider kein Verständnis für diesen Beitrag.
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Planungssicherheit ja, aber Bauland-Horten nein. Ist schon richtig, entweder vorwärts machen mit bauen, oder dann auszonen.
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Gell, die Privatperson sind schuld, wenn es mit dem 5-Jahres-Plan des grossen Bruders nicht geklappt hat.
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Grundsätzlich ist es ganz einfach. Wenn ich Bauland kaufe und dieses in 25 Jahren nicht entwickle, kann es ausgezont werden. Was auch gut so ist. Bauland ist keine Kapitalanlage und kein risikoloses Spekulations-Gut.
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Wo steht das ?
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Wirklich bedenklich ist, dass solche Dinge (fast grundsätzlich) am Souverän vorbeigehen. Fängt mit Gebühren und Abgaben an, die Beamte (sollten eigentlich Volksangestellte sein) auf allen Ebenen bestimmen und einfordern und geht bis zu Enteignungen, weil offenbar irgendwelche schützenswerte Interessen (politisch gefärbt!) durchzusetzen sind. Fazit: Wir müssen ALLES daran setzen, dass dieser Staat (Bund, Kantone, Gemeinden) wieder deutlich schlanker wird. Massive Kritik seitens links-woke-grün ist programmiert.
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Durch Umzonung in Bauland reich geworden , nicht bauen sondern spekulieren auf noch mehr, und nun grosd jammern.
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Noch nicht reich geworden resp. nur auf dem Papier, allerdings mit Folgen für die Steuererklärung. Die Frage ist, weshalb wurde dort noch nicht gebaut nachdem das Areal jahrelang in der Bauzone war ? Wollte man noch mehr rausholen ? Nun, der Schuss könnte, muss nicht, gegen hinten losgehen.
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Im Kanton Graubünden wurden Ferienheime von Gemeinden aus dem Kanton Zürich vor einigen Jahren umgezont. Früher Bauland dürfen in Zukunft nur noch Ferienheime erstellt werden oder das Land fällt in eine Grünzone. Schulgemeinden, Gemeinnützige Genossenschaften, Turnvereine etc. kauften Bauland um preisgünstige Unterkünfte für Schulklassen zu erstellen.
Heutigen Schülern kann man nicht mehr Zimmer anbieten, wo gemeinsame WC und Duschen auf den Stockwerken sind.
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Es ist kein Zufall sondern eine krasse politische Entscheidung in Namen der Klimapolitik und vom Bundesrat zugestimmt (siehe staatsfinanzierte ‚Projekte fürs Klima‘,von E-Velos bis Solarparkanlagen).Genau in der Gemeinde Surpierre soll einen Windpark gebaut werden (https://surpierre-fr.ch/service-communaux/amenagement-du-territoire/eoliennes/ ). Aus diesem Grund werden mögliche Streitgespräche und Einsprüche durch Finanzausgleichen mit den verschiedenen Grundbesitzer im Voraus festgelegt. Der Punkt ist, dass viele Finanzinstituten grosse Geschäfte mit dem ‚Grünenergiewende‘ machen wollen.
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Schon recht so. Aufhören, alles zu betonieren.
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Zitat vom Papst: Ihr werden nichts mehr besitzen, aber dennoch glücklich sein.
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Mit Betonung auf „Ihr“ und nicht „wir“.
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Die Zonenordnung der Gemeinde wurde einst vom Kanton genehmigt, nehme ich doch an. Den Ortsbildschutz legt letztlich auch der Kanton fest. Entweder hat der Kanton einen Fehler gemacht, oder der Grundstückkäufer hat nur gedacht, er erwerbe 100 Prozent Bauland.
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Der Eigentümer ist vermutlich einem Beamten aufgefallen. So mir nichts dir nichts kommt keine Beamter auf eine solche Idee. Also wer und was ist der Eigentümer?
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Wieviel hat der Mann für das Land bezahlt. 10 Fr m2 oder 1000 Fr m2 das kann noch wichtig sein. Ist der Verlust 10000 Fr oder geht das in die Millionen. Hat der Mann das Grundstück richtig versteuert?
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Was wäre gewesen, wenn auf diesem Bauland bereits gebaut worden währe?
Dies ist m.E. die entscheidende Frage!
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Jöh…du Armer.
Haben sie dir das
Baulandweggenommen??!
Nun, sie haben dein Land ja auch zum Bauland gemacht.
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Wenn der das Bauland zurückgestuft wird, ist das Enteignung, welche monetär durch die Allgemeinheit entschädigt werden muss. Die Frage, welche sicherlich jahrelang vor Gericht ausgefochten werden wirt, ist, wie hoch soll die Entschädigung ausfallen. Aber wie hoch auch immer sie ausfallen wird, die Anwälte beider Seiten werden es zu 100% abgeschöpft haben 😉
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Besonders perfid ist, daß Eigentümer von den Gemeinden nicht angeschrieben werden. Wer also außerhalb wohnt oder das Amtsblatt nicht liest (wer macht das schon), der erfährt – anders im hier vorliegenden Fall) nicht einmal davon, daß seine Alterversorgung oder Anlage oder Erbe oder Was-auch-immer weg ist:
https://domleschger-zeitung.ch/cazis-muss-land-auszonen/
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Und jetzt? Das ist ziemlich üblich in der ganzen Schweiz. Habe schon oft gehört, dass Baulandbesitzer von der Gemeinde eine Frist erhalten haben, in der sie noch ein Baugesuch stellen können (meist 2 Jahre).
Wer dann nicht baut oder verkauft ist selber Schuld. Ein Stück Land hat keinen wirtschaftlichen Nutzen, sondern ist pure Spekulation auf Wertsteigerung. Am besten verkaufen und in Aktien investieren oder wenn möglich ein MFH realisieren und vermieten.
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Steuerparadies Philipinen 0.00%
Nur für Unbescheuerte
25.000m2 Bauland 1000-2000% Gewinn steuerfrei
Einziges engl.sprachiges Land Asiens
Nirgendwo besser für Ausländer weltweit !
Habe dort mehr Freunde als in Gemeinde
Flaschental Töss !
Insel Cebu ist sicher als die Schweiz kein Streit/Unfälle trotzdem null Polizei sichtbar
Null Flüchlinge
Weltweit bei besten BIP 6-7%
Typisch Entwicklungsland ?
welches sich entwickelt nicht wie unser abgefucktes Kaff Zürich
Die lachen mich nur aus
Du no Wolkenkratzer in Zuri keine Zement sorry haha
Akzien 30+% heute nix ausgezohnt Bauland
luegsch
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Kein wirtschaftlicher Nutzen? Sie mögen von viel Ahnung haben. Aber von LandWIRTSCHAFT verstehen Sie offensichtlich nichts. Allein schon das Heu von der Fläche hat einen wirtschaftlichen Nutzen.
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Hoffen wir mal der Eigentümer hat keine laufende Finanzierung auf diesem Grundstück – wobei das i.d.R. nicht mehr gemacht wird ausser man baut in einer angemessenen Frist. Ansonsten wird er bald mal einen Einzahlungsschein von der Bank erhalten XD
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Das ist im Wallis vor Jahren
schon passiert.Das ist nichts
Neues Pech gehabt.In der Schweiz
gibt es noch vieles wo es sonst
nirgends gibt.Die Schweiz wurde
von Bauern gegründet das schlägt
heute noch durch !! Siehe in
Bern.
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Aha, wenn die Behörden einzonen ist das gut und wenn sie auszonen, dann sind sie links, willkürlich, korrupt oder sonst verdreht.
Verdreht ist, dass es überhaupt privaten Landbesitz gibt.
Vielleicht merkt irgendwann doch jemand, dass wir den Kapitalismus unethisch leben und damit so ziemlich alles irreparabel zerstören.
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unmöglich eigentum in der schweiz ist ne art fake. kaufst du bauland bist du vielerorts zwar eigentümer. aber hohe steuern können sich viele nicht leisten.
rückzonungen sind zu oft wie enteignung.
dafür zahlte mam jahrelang steuern im beamtenstaat…
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Eigentumsbeschränkungen seien zulässig, wenn sie gesetzlich abgestützt, im öffentlichen Interesse und verhältnismässig seien, schreibt der Kanton Freiburg auf Anfrage.
Ja und das sagt nichts und alles, mit irgendwelchen Abtrakten Situationen kann man dann alles rechtfertigen, das kennen wie ja aus dem Strafrecht und überall abstrakte Gefährdungsdelikte. Darum sind auch Drogen verboten weil die Volksgesundheit davon abhängt das eine solche überhaupt je gab glauben auch nur noch die dümmsten SVP Polizisten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Staat sind jetzt die
7777 Inseln der Philippinen
Und der nimmt mir meine
25.000 m2 nahe Strand sicher nicht weg !
Im Gegenteil fragt er mich möchten Sie lieber Investor und Neokolonialist auf Ihrem Farmland
200 Häuser bauen das freut uns aber sehr.
Sie dürfen an die Grenze bauen und so hoch wie sie nur wollen.
Sie bekommen die Baugenehmigung übermorgen Danke!
Ceboom Cebu 7-9%+ BIP p.a
Airport 100-200 Mio p.a Welt#1
Back to the future !
Das alte Asien ist „die Welt“
Macht“
Eala’s Gegnerinnen hatten Alle asiatisches Blut in W.DC
Asiaten übernehmen Kanada USA mehr und Meer !
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Jawohl! Rein rechnerisch ist das so. Die Monsume & Taifune auf den P-Inseln, kann ich jedoch niemandem empfehlen. Auch die div. frei wachsenden, fundament. Rebellen-Trainings Camps dort, sind etwas schief fuer die Insel/n. Alternative: ab in die grosse, ruhige, weite Mongolei ?
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@Thaifun Croco
Der stärkste Taifun Yolanda 250kmhfegte über meine Farmen und es gab damals fast 5000 Tote ?
Aber lieber sowas überleben als mit einer frustrierten Alten an der Gold küsste dahinsterben !
Gold sind diese lieben Menschen diese Gastfreundschaft das Meer keine Steuern keine Bussen keine Flüchlinge dieses Gefühl von Freiem Leben !
Es gibt keine Entführungen mehr da die Armut schwindet
Philippinen #5 Goldvorkommen
Das Leben ist schön
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?
Waas läuft hier flasch ???
In „Futschland“ war das so als ich da war !
Die Gemeinde kauft 50’000m2 Agroland
Die Gemeinde zohnt das Agroland ein und verkauft es als Bauland
🙁
Wir sind doch nicht blöööd !
gschpiirschmi Gorges
???
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Nimmt der Bundesrat den Credit Suisse Aktionären ihre Aktien geschieht nichts. Kein Widerstand. Dem Souverän wird ins Gesicht gespuckt und er meint es regnet.
Nun sind die Landbesitzer dran. Sie können sehr wohl enteignet werden, Verfassung hin oder her da die Verfassung der Schweiz offensichtlich nicht des Papier wert ist auf dem sie gedruckt wurde.
Als das Parlament mitten im Session aufgelöst und von der Exekutive nach Hause geschickt wurde wurde das auch nicht als ein gelungener Staatstreich angesehen. Das war Plandemie.
Wahrlich, ein Land der Gerechten. A rebours.
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Bauland ist Vermoegensschaffung durch oeffentlichen Rechtsakt. Horten von Bauland sollte daher mit empfindlichen Gebühren belastet werden, zB 1,5% pro Jahr Leerstandsabgabe auf Verkehrswert. Der gute Grundbesitzer hätte ja darauf bauen können, anstatt zu horten.
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Kürzlich mit der Wandergruppe rund um den Ägerisee. Was haben wir gesehen: Ferien- und Wohnhäuser mit Seeanstoss. Was noch nicht überbaut ist, war gekennzeichnet mit „Betreten verboten“, „Privat“ oder „Privateigentum“ oder dann Zelt- und Campingplätze. Somit gehört das Seeufer wenigen, das gemeine Volk kann ja in die überfüllten Badeanstalten gehen, aber erst nachdem der Eintritt bezahlt wurde.
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Wem will man das Bauland wegnehmen? Die Frage beantwortet der Artikel nicht. Wäre es ein Moslem, der eine Moschee bauen will, wäre der IP-Stuhlkreis wohl auf Seiten der Behörde.
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Vielleicht ist es auch der, dessen Bruder des Schwagers im Gemeinderat per Stichentscheid die Einzonung beschlossen hat.
Hier wird höchstens die Hälfte der Geschichte erzählt.
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Das ist leider kein Einzelfall !!! In der ganzen Region der Biosphäre Entlebuch mussten auf Geheiss des Staates Rückzonungen vorgenommen werden. Wenn sich die Gemeinde und die Stimmbürger dagegen wehrten, wurden sie vom Kanton abgekanzelt. Und eine Entschädigung ist nicht zu erwarten.
Eigentlich sind diese Fälle Enteignungen im Interesse des Allgemeinheit. Und dafür müsste der Eigentümer gemäss unserer Verfassung der Eidgenossenschaft entschädigt werden. Das wird von der Obrigkeit jedoch immer abgelehnt.
Was für die Schweiz und deren Bürger benötigen würde, ist ein Verfassungsgericht.
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Leider ist hier nicht der Staat schuld, sondern er muss das umsetzen, was wir beschlossen haben. Deshalb sollten wir uns immer bewusst sein, worüber wir abstimmen und welche Konsequenzen unsere Entscheidungen haben.
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Bauland ist knapp in der Schweiz. Spekulant:innen, die Bauland bloss horten statt bebauen, werden eben wieder ausgezont. Gut so!
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Es geht auch anders herum: Einem Bekannten wurde seit den 80er Jahren sein geerbtes Landwirtschafts-Land aus Prinzip nicht eingezont. Nur jenes der Nachbaren, alle Versuche scheiterten. Vor wenigen Jahren vermachte er es mangels Erben zu Lebzeiten der Gemeinde mit der Auflage, es so zu belassen.
Die Gemeinde plant jetzt eine grosse Überbauung darauf. Es geht nicht um ein Stück Land im Hinterthurgau, sondern im Kanton Zug.
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Wir lernten noch in der Schule: „Bauland ist erst Bauland, wenn es erschlossen ist. Sonst kann ohne Entschädigung wieder ausgezont werden.“ Aber heute ändern hier die Gesetze jeden Tag, wenn Parmelin wieder eine Parzelle verkauft. Das ist hier alles gesetzlich einwandfrei. In der Planungszone kann der Gemeindepräsident machen, was er will. Rechtssicherheit war einmal.