Fassungslos erfährt die Schweizer und internationale Öffentlichkeit von einem 43-jährigen Mann, der vom Kanton Jura nach Aarau fährt, dort mit einer Kalashnikov AK 47 in eine Menschenmenge an einem Rave 40 Schuss abfeuert, dabei eine junge Frau tötet und sechs weitere Personen verletzt, zwei davon schwer.
Der Schütze fährt seelenruhig in der selben Nacht von Aarau nach Delémont zurück, ohne an Strassensperren polizeilich angehalten und kontrolliert zu werden, und stellt sich schlussendlich dort der örtlichen Polizei.
Dies, nachdem er vor dem Einsteigen in seinen Wagen noch auf ein vorbeifahrendes Auto geschossen hatte.
Hätte sich der Todesschütze nicht gestellt und wäre ein paar Kilometer weitergefahren, wäre er in Frankreich ohne Weiteres untergetaucht.
Es gibt wohl kein anderes Land in Europa, in welchem ganz legal so viele volle, private Waffenschränke vorhanden sind.
In der Schweiz gibt es eine ausgeprägte Waffenkultur: In Privathaushalten befinden sich schätzungsweise 2,3 Millionen Schusswaffen, was im europäischen Vergleich eine sehr hohe Waffendichte darstellt.
Diese eindrückliche Zahl ist historisch stark mit der Schweizer Milizarmee und der tief verwurzelten Schützentradition verknüpft. Dies wäre per se eigentlich kein Problem.
Doch die Eidgenossenschaft ist eine andere Schweiz geworden, das begreift das Ausland nun immer mehr.
Haben wir es im Land selbst auch begriffen? Die Bilderbuchschweiz existiert nicht mehr.
Verbrecher aus der maghrebinisch geprägten Clan-Kriminalität der französischen Banlieus wissen die Waffenabundanz zu schätzen.
Immer wieder gibt es Einbrüche in der Schweiz, welche es auf Waffen absehen. Doch hier geht es um etwas tiefgreifend anderes.
Ein vielleicht psychisch kranker Mensch, der jedoch bis dato als normal eingestufter Schweizer galt, verfügt über ein echtes Arsenal an Waffen und Munition.
Es wurden mehrere zusätzliche Waffen in seinem Fahrzeug gesichert, nachdem er sich gestellt hatte.
Der Worst case traf ein, er benutzte die Waffen mit der Absicht, möglichst viele Menschen umzubringen, und schiesst in eine Menschenmenge.
Hätte die schreckliche Tat verhindert werden können?
Warum müssen sich Waffenbesitzer nicht einem halbjährlichen, psychotechnischen Test unterziehen, so wie in zahlreichen anderen Staaten?
Wer garantiert, dass der nette Nachbar von nebenan nicht aufgrund seiner schweren beruflichen und familiären Belastung plötzlich durchdreht und das halbe Dorf totschiesst?
Wer kann ausschliessen, dass der von Eifersucht gekränkte, gehörnte Ehemann nicht seine Ehefrau und den Liebhaber mit dem Sturmgewehr durchsiebt (famoser Fall im Kanton Luzern, ebenso in Baselland, dort ein SNB-Controller als Täter)?
Die Largesse in der Handhabung von Waffenbesitz und der Kantönligeist muss ein Ende haben. Dies bedingt periodische Kontrollen der geistigen Fähigkeiten von Waffenbesitzer, knallharter Entzug bei Nichterfüllung der psychologischen Tests und ein schweizweit abrufbares Register der Testergebnisse.
Und noch eine Frage? Warum verschenkt die Schweizer Armee Waffen an diejenigen, die ihre Dienstpflicht absolvierten?
Warum nicht eine Gedenkmedaille oder eine Military Uhr? Was soll diese Gratis-Waffenmultiplikation von Staates Hand?
Den Angehörigen und Freunden der getöteten jungen Frau entbiete ich mein tief empfundenes Beileid, den Verletzten den Wunsch einer raschen, vollständigen Genesung. Der Schweizer Gesellschaft ein Aufwachen aus dem bisher geglaubten Trugbild.
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Ich fordere auch für Journalistinnen einen halbjährlichen Psychotest.
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Nach jeder Gewalttat gibt es diese, von Frau Villalón aufgenommene, Diskussionen.
In der Schweiz sind die Bürger der Staat (oder sollten sein), im Ausland hat es einen König und/oder Ministerpräsidenten, der während seiner Amtszeit ganz absolutistisch herrscht.
Sollten diese, auch von Frau Villalón vorgebrachten, Vorschläge umgesetzt werden ist eines klar:
Nur Verbrecher haben Schusswaffen!
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Insbesondere für diejenigen wie Frau Villalon die für die Schweizerzeit schreiben und die Schreiberlinge des BlocherBlättli Weltwoche.
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„Journalistin“ — good one
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@Ich
In der Schweiz ist der Begriff «Journalist» oder «Journalistin» kein gesetzlich geschützter Begriff.
Jede Person darf sich frei so nennen und als solche arbeiten, da ein staatlicher Schutz oder eine behördliche Zulassung die durch die Bundesverfassung garantierte Meinungs- und Medienfreiheit verletzen würde.
Weil der Titel frei ist, haben Berufsverbände (wie impressum, syndicom und SSM) ein freiwilliges Berufsregister (BR) geschaffen. ur wer im Register eingetragen ist, darf die Bezeichnung «Medienschaffende/r BR» tragen und den offiziellen Schweizer Presseausweis erhalten.
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Ich würde hier mal für die Spanierin einen Nuhr pollen:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die … halten.
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@Isabel: Was ist den die Alternative zum Arbeiten im „Gewerbe“ in Pattaya Thailand?
Thailand ist kein Sozialstaat.
Reis pflücken? Hungern?
In der warmen Stube ist dummschwätzen einfach.
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Villalon ist offensichtlich kein schweizer Name und ebenso offensichtlich hat da jemand unsere Kultur nicht verstanden.
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Wir sind eine Kultur von Sexmonstern, die in Thailand wüten. Als Sie uns das vorwarf, dachte ich, es ist endlich vorbei, aber nein. Sie kommt sogar noch zurück, um Ihre ganze Hetze fortzuführen.
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Frau Villalon sie schrieben wieder einmal über etwas, das sie nicht verstehen, keine Ahnung haben. ( nach Thailand )
Die Schweiz hat eine Milizarmee und man hat die Waffe daheim im Schrank, man braucht sie auch für den jahrelangen Wiederholungsdienst. Dadurch ist die Armee aus dem Stand bereit für den Einsatz. Nach der Dienstzeit behält man die Waffe und ist dadurch eine Reservearmee.
Sie als Spanierin sind da wahrscheinlich leicht überfordert. Trotzdem einen schönen Tag.
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Und eine Kalashikov hat mit dem Schweizer Militär gar nichts zu tun….
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Comon Frau Villa…
Warum nötigen sie uns ihre Meinung auf?!
Selber schreiben sie von einer AK-47.
Gerade eben sind Statistiken publiziert worden,
die belegen, dass Tötungsdelikte mit Schusswaffen
massiv zurück gingen.
Und sie verleeren sich hier mit ihrem Unsinn!
Es sind die Personen, nicht die Sturmgewehre der
Armee, die das Problem machen!
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In der Zeit des Nationalsozialismus wurden jüdische Bürger in Deutschland schrittweise und systematisch vollständig entwaffnet, um jegliche Selbstverteidigung oder Gegenwehr zu verhindern.
Das sind die Ängste von Regierungen …
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Hat die Frau einen Beweis, dass Marrokaner im Besitz von Armee-Waffen sind? Nein, hat sie nicht. Ihr andauerndes Geschwurbel gehört definitiv ins Märchenland.
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Soll nun die Heimabgabe der persönlichen Waffe, durch Messer ersetzt werden? Kein Wochenende vergeht, ohne Berichte über Messerattacken. Wieso geht man mit einem Messer in den Ausgang? Sind tätliche Auseinandersetzung bereits in der Ausgangsplanung? Weit haben wir‘s gebracht.
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… leicht überfordert … ist lieb formuliert. Ich nenne dies eine arrogante Meinungskundgebung, andere vielleicht ein Anzeichen von ausländischem Psychonarzismus.
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Pathetischer Versuch die Schweizer Wehrfähigkeit zu untergraben – bis die Schweiz relevantes EU-Recht übernehmen muss. Deshalb sollte es nie dazu kommen.
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Absolute Quatschzahl! Völlig aus der Luft gegriffen. Hat nicht mal die Neunerprobe gemacht! Aber was ist dies wohl?
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💯.Jetz werden alle Alten, Boomer und Ewiggestrigen maximal getriggert sein
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Yes, she did it again. Wut-Boomer zu triggern ist offenbar ihr neues Geschäftsmodell. Einfach zurücklehnen und geniessen.
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Na ihr beiden, heute keinen Termin beim Eingliederungsberater?
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Warum erdreistet sich Frau Villalon, eine seit Generationen bewährte Tradition abschaffen zu wollen? Ihre geliebte Ceuta stünde heute viel besser da, wenn die Männer zu Hause ein Sturmgewehr hätte. Anders als die Schweiz, nicht zuletzt dank unserer Milizarmee, kannte Spanien im letzten Jahrhundert Bürgerkrieg, Massenhinrichtungen, und Diktator an denen einige hundert Tausende starben. Nichts gelernt.
Irgendwie ist es eine Frechheit, uns zu sagen, dass wir es falsch machen.
Das Problem mit der Migration ist, dass die Migranten die Probleme, vor denen sie flohen, mit sich bringen.
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Gegen die Invasion die in ganz Europa mit den UN Migrationsverträgen völlig legal mit Massenimporten von beliebigen Fremden (Vom Bundesrat unterschrieben) unter unseren Nasen abläuft steht kein Sturmgewehr gegen an. Auf der anderen Seite stellt sich der Staat gegen die ‚eigenen‘ dagegen protestierenden Bürger. Auch das steht so Vereinbart in den UN MIgrationspakten.
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Ja, klar. Das Problem war die 22-jährige Italienerin, die sich der Kugel des Amok Schützen in den Weg stellte.
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Sie haben nicht nur die Probleme aus ihrem Herkunftsland mitgebracht, sondern auch die Pistolen, Gewehre, Handgranaten, … .
Sehr leicht zu beschaffen in einem Kriegsgebiet (Armeen, Guerilla, Banden, Mafia).
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Warum erdreistet sich Frau Villalon, eine seit Generationen bewährte Tradition abschaffen zu wollen?
Nun ja, nicht alle haben Glück beim denken…
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Wenn schon, dann korrekt:
1648 Westfälischer Frieden, nach dem 30-jährigen Krieg
1815 Wiener Kongress, nach den napoleonischen Kriegen
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die Schweiz ist lernresistent und kritikunfähig. Ums Verrecken wollen wir uns die guten Dinge im Ausland nicht abschauen.
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welche guten Dinge??????
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Alle Unwissenden und Hinzugezogenen sollten wissen, wie die Schweiz entstanden ist und dass die Selbstverteidigung seit den Helebarden ein Grundprinzip unserer Neutralität ist. Kann man verstehen, muss aber nicht.
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Ich mag dieses Argument sehr. Erinnert stark an die Waffenlobby in den USA.
Wir sind militärisch nicht in der Lage uns auch nur annähernd in einem modernen Krieg zu behaupten. Auch nicht weil Herr „Pro Helvetia“ noch eine Helebarde zuhause hat. Schauen Sie was Australien gemacht hat und vergleichen Sie die Entwicklung von Suiziden durch Waffen und Amokläufen in den USA und in Australien.
Und bevor jetzt wieder die Wutbürger laut herumposaunen; ich gehe nur auf Sachliche Argumente ein.
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Hey Boomer chill nal
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Der Wiener Kongress. Die Schweiz wurde so wie sie heute noch dasteht am Wiener Kongress ca. 1840 ausgedacht und bestimmt. Damals wurde der Schweiz auch ihre Neutralität zugeteilt und war ein Teil der Neuordnung Europas nach vielen Jahren Kriegswirren. Die Vertreter der Schweiz in Wien waren dermassen mit eigenen Interessen überfordert das diese vor der Türe warten mussten bis Beschlüsse gefasst wurden. Initiator dieses Kongresses war der damalige Zar von Russland. Die Verfassung der CH ist teils aus der US Verfassung inkl. Waffenbesitz für Soldaten.
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@Heiri B. Ich bin mit der Schweizer Geschichte durchaus vertraut. Aber deshalb ist das gut und richtig? Es ist schon bezeichnend, wie sehr man an Altem festhält, wenn man mit Neuem nicht gut zurecht kommt.
Vielleicht würde ich es einmal mit Fortschritt – mit der Hauptgrund weshalb die Schweiz heute da ist, wo sie ist – versuchen, statt mit Argumenten aus 1840…
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@Dave: Die Beschaffung von Waffen durch Kriminelle oder Terroristen war noch nie ein Problem.
Australien hat nach jeder Tragödie durch Waffen sein Waffengesetz wieder etwas verschärft. Letztes Beispiel ist der Anschlag am Bondi Beach in Sydney (antisemitischer islamistischer Terrorangriff).
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@Dave;…wenn sich blos der Mensch ändern würde… er tut das aber einfach nicht. In keiner Hirarchiestufe ist derartiges erkennbar. Das zeigen auch Zitate aus mehr als 2000 Jahren Geschichte… Wir haben unsere natürlichen Grenzen.
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@Heiri B.
Die Schweizer Neutralität | Mythen – Märchen – Missverständnisse
Die Schweiz ist neutral. Das wird für viele Menschen keine Neuigkeit sein. Doch was hat die Schweizer Neutralität mit einer Schlacht bei Marignano im Jahre 1515 zu tun? Und warum wurde dieser Niederlage der Beginn der Neutralitätspolitik angedichtet? Räumen wir mit einigen Verklärungen und Irrtümern auf …
https://www.youtube.com/watch?v=23rqYolXmxc
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@Alter weisser Informatik-Bänker: Richtig, Australien verschärft die Gesetze laufend. Leider wurde aber nur die halbe Aufgabe erledigt: Jetzt gilt es noch zu vergleichen, was die Verschärfung denn gebracht hat.
Sie stimmen mir sicher auch zu, dass jeder, der will, einfach an Crack kommt, oder? Heißt das im Umkehrschluss auch, dass wir Crack legalisieren und möglichst einfach für jedermann zugänglich machen müssen?
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@Heiri B. Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Deshalb versuchen Demokratien auch die Macht so zu trennen und zu limitieren, dass keine Einzelperson zu viel erhalten kann. Man versucht sich also selber zu schützen.
Leider haben Sie recht und der Mensch ändert sich nicht und stellt sich in Zeiten von Unsicherheit wieder hinter die Lautesten, auch wenn wir aus der Geschichte wissen sollten, dass solche Personen nur Leid und Chaos bringen. Das gilt von Links bis Rechts (siehe Lenin, Castro, Hitler, etc).
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Die Tat in Aarau wurde nicht mit einer Armeewaffe verübt. Solange die Schweiz von ihren Soldaten verlangt, im Ernstfall ihr Leben herzugeben, muss sie ihnen auch Vertrauen entgegenbringen und eine Waffe überlassen. Sowieso muss die Armee dringend aufgerüstet werden.
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Guten Tag Luzius,
Ich teile Ihre Meinung was den letzten Teil Ihres Kommentars anbelangt nicht.
Denn die Armee wurde anscheinend in den letzten Jahrzehnten schlecht verwaltet und nun soll subito presto die Armee wieder mit enormen Ausgaben verbessert werden?
Die meisten westlichen Länder kaufen zur Zeit wie die Wilden Waffen, obwohl sie das Geld dafür nicht haben.
Wir wissen nicht zu welchem Preis und wann die Armee von den
Amerikanern die Waffen erhalten werden. Andersrum gesagt, die Waffenschmiede sind überlastet.
Wäre es somit nicht vernünftiger mit Bestellungen noch zu warten?
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@ @Rolf: Was und vor wem soll uns die Armee schützen? Was wären geeignete Mittel?
Die NATO kann und will es nicht mehr tun. Der Zusammenhalt der Menschen in der Schweiz ist schon lange abhandengekommen. Wichtige Infrastruktur ist ungeschützt, weil woke Regierungen die Augen fest verschliessen.
Echte Fachkräfte sind teuer und die Schweiz setzt lieber auf die günstigsten. Breitenwachstum (mehr Konsumenten, mehr BIP) hat Vorrang vor qualitativem Wachstum (BIP pro Kopf).
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Was soll denn diese Tat mit Armeewaffen zu tun haben???
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Ist egal. Es geht um Klicks.
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@Urs Mettler
Nichts. Spanische Frau bringt deinen Schweizer Blutdruck in die Höhe.
Geniesse die Röte im Gesicht und die Faust im Sack.
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AK 47 ist keine Schweizer Armeewaffe
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Es kann und darf nicht sein, dass gesetzestreue Bürger unter Generalverdacht gestellt werden. Die Schiesskultur und die bewaffnete Neutralität sind tief in der Schweizer Kultur verankert.
Nun alle zu einem Psychotest zu zwingen halte ich für übergriffig. Das selbe könnte auf jeden LKW-Besitzer/Fahrer sowie Messerbesitzer umgemünzt werden da dies ja ebenfalls gefährliche Waffen sein können.
Im Verhältnis zur Menge an Waffen passiert mMn zu wenig, um eine weitere Verschärfung des Waffenrecht zu rechtfertigen.
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Oh je, Isabel reitet wieder.
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@M.U. Shrooms
Auf dem Schweizer Sackmesser.
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Ich denke eher, wir westler müssen wieder lernen zu akzeptieren, dass es leider auch ein Schicksal und Schicksalsschläge gibt! Denn wo ziehen wir die Grenze bei der von ihnen geforderten null Risiko Gesellschaft?
Elternführerschein mit halbjährlichen Psychotests und knallharten Entzug des Sorgerechts bei nicht bestehen? Halbjährliche Psychotests für das führen eines motorisierten Fahrzeugs (würde viele e-scooter Fahrer hart treffen!)? Lückenlose Überwachung unseres pflegepersonals inkl. Ärzten?
Wer Freiheit auf dem Altar der Sicherheit opfert am Schluss beide.
Ps. Bin kein waffenbesitzer
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Ich bin für eine Tonnage-Beschränkung bei Fahrzeugen im Strassenverkehr. „Lückenlose Überwachung unseres pflegepersonals inkl. Ärzten?“ Zumindest was die Verwendung rezeptpflichtiger Medikamente anbelangt, passiert das bestimmt schon.
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@Rimm Oldi
Na ja, Maisano hätte man wirklich besser überwachen sollen.
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@autorin
Bei Filz nutzt das leider nix! Ist ja nicht so, dass nicht frühzeitig Alarm geschlagen wurde… 😉
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Nach der Tat in Aarau gibt es in den kontrollierten Systemmedien wie Tagi, Blick, SRF, NZZ etc. einen neuen Code für die Täterbeschreibung:
„Ein Mann“ ist ein Ausländer
„Ein Schweizer“ ist ein eingebürgerter Schweizer.
„Ein Schweizer ohne Migrationshintergrund“ ist ein gebürtiger Schweizer.
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Selbst das Gewehr ist nicht Schweizerisch sondern Ausländisch wird so konkret erwähnt.
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ohje. bei euch auch schon so weit..
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5000 US Soldaten sind in Pattaya angekommen – wo bleibt der Bericht von Frau Villalon? Gibt einen Live Ticker?
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Pattaya ist berühmt für die Instandsetzung von verrosteten Flugzeugträgern.
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Den Bericht gab es schon. Natürlich hat Frau Vs Bericht nicht beschrieben, dass die meisten dort Ihre Angehörigen sehen werden. Stattdessen ist Frau V. davon ausgegangen, dass die dort alle „aktiv“ werden.
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Tag für Tag schafft es IP dinge zu veröffentlichen bei denen ma sich an den Kopf fassen muss. Nein am liebsten durch die Wand rennt.
Wie viel Bullshit kann man Verzapfen??
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Als Kommentator fast keinen, weil wenn man Frau Vs Worte kopiert, wird man zensiert.
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Wie das herauskommt, wenn der Staat seine Bürger immer mehr entmündigt und ihnen immer mehr Rechte weg nimmt, sieht man sehr gut in den EU-Staaten. Für Deutschland musste Victorinox sogar Taschenmesser ohne Klinge anbieten, weil man Klingen im öffentlichen Raum pauschal verboten hat.
Wir waren früher in der Schweiz stolz darauf, dass wir auch mit liberalen Waffengesetzen sehr wenige Missbräuche hatten. Die heutigen Probleme kriegt man sicher nicht damit in den Griff, dass man für alle den Waffenbesitz erschwert oder verbietet!
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„…Warum müssen sich Waffenbesitzer nicht einem halbjährlichen, psychotechnischen Test unterziehen, so wie in zahlreichen anderen Staaten?…“
Das könnte man machen. Wäre vielleicht sinnvoll.
Gleichzeitig müsste man aber den Islam verbieten, denn die Muslime fallen bei jedem Wesens-Test durch, wenn sie nicht lügen.
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Sie kommen aus dem Aargau und sie kennen die Verhältnisse. Weshalb dauerte es so lange, bis Polizei am Tatort war?
Was lief da schief?
Lesen sie diesbezüglich auch Kommentar von Beth Sager, danke
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Das ist tabu. Darüber darf man nicht publizieren. Bademantel bereithalten!
Entwarnung: wir haben den EU-Unterwerfungsverträgen noch nicht zugestimmt.
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Der Täter hat nicht eine AK-47 eingesetzt, wie sie schreiben, sondern eine AK-74. Wenn sie nicht einmal diesen einfachen Fakt korrekt hinkriegen, wieso sollte ich dann den Rest ihres Artikels ernst nehmen?
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Nicht nur den Lernenden fehlt Textverständnis. Journalisten sind schon seit geraumer Zeit davon betroffen.
Sturmgewehr 90 (ohne Schnellfeuerfähigkeit am Ende der Wehrpflicht), militärische Version des SIG 550, oder AK-74 (ohne Schnellfeuer beim Täter in Aarau): ist alles egal für Journalisten.
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An alle, die Isabel wegen dieser simplen Verwechslung jegliches Verständnis absprechen wollen: Würdet ihr Profis denn eine AK-47 von einer AK-74 unterscheiden können? Und kennt ihr die Unterschiede (abgesehen vom Kaliber)?
Das Stgw 90 ist übrigens ein AK-Derivat, gleiche techn. Basis und ähnlich in der Handhabung (eigene Erfahrung mit neuerer AK-101). So gesehen, ist es für den Fall Aarau tatsächlich Hans was Heiri ob AK-47 oder AK-74 oder Stgw 90.
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Steuerfreiheit für alle, die hier Militärdienst leisten und leisteten.
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@General Guisan
Wer stundenlang im Regen strammsteht, schwere Rucksäcke schleppt und freiwillig (oder unfreiwillig) „Wachtdienst“ schiebt, sollte am Ende des Jahres eine Steuererklärung mit dem Betrag null ausfüllen dürfen.
Momentan läuft es genau umgekehrt. Wer keinen Dienst leistet, zahlt die Wehrpflichtersatzabgabe (3 % des steuerbaren Einkommens). Wer Dienst leistet, zahlt ganz normal seine Steuern – und kriegt im RS-Lohn oft nur ein besseres Taschengeld.
Leute würden versuchen, ihre Dienstzeit künstlich bis zur Rente zu verlängern, nur um der direkten Bundessteuer zu entkommen.
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The Girl Who Kicked the Hornet’s Nest, Part 2
Popcorn sind schon in der Mikrowelle.
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Antwort: Weil sich Kriminelle nie an Gestze halten. Ihre wirre Argumentation ändert nichts daran, dass Menschen umgebracht werden, aber das rechtschaffene Bürger weiterhin Waffen besitzen können, sei es zur Selbstverteidigung oder für Sport.
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Ich widerspreche bei Selbstverteidigung. Da die meisten die Waffen eigentlich nur zum Schützenverein verdeckt mitnehmen dürften, müsste Ihre „Selbstverteidigung“ eher im häuslichen Umfeld stattfinden. Selbst hier: Einbrecher können Sie in der Schweiz nicht nach Gutdünken erschiessen (stand my ground hier inexistent). Aber ja, ich bin kein Anwalt und alles gesagte kann falsch sein.
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Isa findet es richtig geil, zu provozieren. Endlich mal voll gegen diese weissen alten Männer schiessen und dann genüsslich mindestens noch zwei weitere Artikel zum Thema nachschieben. Billigster Boulevard auf tiefster Stufe.
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Das finde ich jetzt übertrieben. Ich schätze Frau Villalon aber es gibt halt wie überall gewisse Dinge, die sieht sie etwas anders.
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@Isa Garnichtbelle
Wer ist die Frau? Keiner kennt Sie hier in Kreuzlingen?
Wohnt die in Zürich? Egal.
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Vor langer Zeit habe ich die Kommentare von Frau Villalon geschätzt. Seit sie von Themen schreibt, von welchen sie keine Ahnung hat, zeigen die Artikel ihre beschränkte Weltsicht.
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Sagt uns ein Boomer
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Wenn sich Jemand einem halbjährlichen „psychotechnischen“ Test unterziehen müsste, dann die unterbelichteten „Journis“ von IP. Bei Isa ist definitiv mehr als eine Schraube locker
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Ich dachte, die Isabel sei in Pattaya und halte die amerikanischen Matrosen auf Trab.
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Das macht schon Lomit. Nach seiner Umwandlung.
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Sorry „Ihrer“
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Denkfehler von Frau Villalon: Kontrolle eliminiert Restrisiko.
Dem ist nicht so.
Flächendeckende Kontrolle der Geschwindigkeit im Strassenverkehr eliminiert die Unfälle nicht.
Flächendeckende Kontrolle der Waffeneigentümer eliminiert die Straftaten die mit der Waffe begangen werden ebenso wenig.
Es gab Mal eine Zeit in der die LKWs als Waffe in mehreren terroristischen Anschläge in Europa verwendet wurden. Wieso hat keiner der Sozialisten gefordert die LKWs zu verbieten ?
Eine absolute Sicherheit gibt es nicht. Wäre dem so hätten wir uns alle entwaffnen sollen, angefangen mit dem Staat.
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War der Täter in psychiatrischer Behandlung oder nicht?
Arztgeheimnis, Datenschutz, Täterschutz, Bevölkerungsschutz.
Oder war es jemand unter polizeilicher Beobachtung (ein Mann, ein Schweizer mit mehreren anderen Pässen, oder ein durchgeknallter ‘Bio-‘Schweizer)?
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Hätte man damals den Zuger Amokschützen rigoros kontrolliert…
den Rest können Sie sich selber ausdenken. Oder nicht?
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Die USS Abraham Lincoln liegt in Pattaya vor Anker, in Ceuta ist offenbar die Höhle los – und unsere Spanierin widmet sich derweil fachkundig dem Sturmgewehr und dem Waffenbesitz in der Schweiz.
Schuster, bleib bei deinen Leisten! Wobei es im Journalismus ja durchaus reizvoll sein kann, die Grenzen der eigenen Zuständigkeit gelegentlich etwas grosszügig auszulegen.
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Dabei könnte sie gutes tun und den Seemänner Gratiskondome verteilen!
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Der Täter hatte keine Armeewaffe! Diejenigen die so etwas planen, halten sich bestimmt nicht an Gesetze und beschaffen Waffen und anderes illegal. Ihr linken und grünen denkt einfach anders. Den Opfer und Angehörigen, mein herzliches Beileid und gute Besserung.
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Erstens:
– Wieso fährt ein „Amok-Schütze“ von Delémont nach Aarau, um dann in eine (riesige?) Menschenmenge zu feuern und „nur“ 6 Personen zu treffen? Bei 40 (oder mehr?) verschossenen Patronen? Plus mit der Pistole aus nächster Nähe? Da stimmt irgendetwas noch gar nicht an dieser Story!
– die Amerikaner haben die Engländer immer ausgelacht, als diese ihre Waffen abgegeben haben. Denn zuerst gibt man die Waffen ab, dann all seine Rechte. Genau das geschieht nun auch in GB, mit der Übernahme aller grossen Städte durch muslimische Bürgermeister. Die Islamisierung ist mit Stöcken nicht zu stoppen
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…Östereich hat ein scharfes Waffenbesitzrecht neueren Datums muss man sich sogar rückwirkend neu registrieren und bewilligen lassen…
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Glücklicherweise war er nicht der beste Schütze (Chuchitiger).
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Er hat angefangen zu feuern, als der Rave zu Ende war. Und jetzt sind Sie traurig darüber, dass er nicht mehr Leute traf? OMG.
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Recht hat sie! Und dennoch würde ich mein 57er und die 9mm nicht abgeben. Wenn man sieht, was die alten Männer Trumputinetanjahu aus der Welt machen, ist eine Flinte im Schrank nicht das Falscheste.
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Sturmgewehr ist keine Kalaschnikov. Der Schweizer hütet sein Gewehr. In der EU undenkbar…zuviele Spinner
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Und ich habe sogar noch ein Schweizer Militärsackmesser von Vater Staat. Muss ich jetzt eigentlich halbjährlich zum Psychotest? Bei dieser potenziell gefährlichen Bewaffnung wäre es ja geradezu fahrlässig, die psychische Verfassung des Besitzers nicht regelmässig zu überprüfen. Am Ende öffnet er damit noch eine Konservendose ohne Bewilligung.
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Es gibt auch verurteilte Straftäter, die auf Kosten des Staates in der Kunst des lautlosten Tötens (ohne Waffe) ausgebildet werden.
Stickwort: Kickboxen zwecks Aggressionshemmung.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Kickboxen ist eine hervorragende Methode zur Aggressionsbewältigung, da es kontrollierte Ventile für gestaute Energie bietet.
Entgegen dem Klischee fördert Kampfsport nicht die Gewaltbereitschaft, sondern hilft nachweislich dabei, Impulse zu kontrollieren und Stress abzubauen. ;-).
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In defense of CH-Waffenkultur
Was soll das Gegacker? Wieder einmal den Linken auf den Leim gegangen?
Fakt ist, dass die Zahl der Amokläufe wenig mit den Waffen zu tun hat.
Jedoch viel mit der woken, vorsätzlich und fahrlässig von staatlich gelenkten Institutionen wie Psychiatrie, KESB und Bolizei.
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War überrascht, dass der Täter in seinem Lieferwagen in den Kanton Jura zurückfahren konnte. Gemäss Aussagen, ist die Polizei auch erst nach 30 Minuten im Schachen von Aarau eingetroffen. Polizeisperren in Erlinsbach, Schönenwerd, Buchs etc. auch nicht wirksam, weil Amoktäter schon längst weg. Dies wäre das Thema!
In der UK wird innert Minuten SOFORT alles abgeriegelt. Die Erfolgsquote in der UK sehr hoch. Bancomatsprenger und sonstige Einbrecher werden in der Schweiz kaum je arrestiert.
Ein journalistisches Thema wert, weshalb die gemächliche Polizei derart langsam ist im 21.Jahrhundert.
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Kein Journalist getraut sich, diese berechtigte Frage aufzuwerfen. Weshalb wurde er nicht schon auf dem Weg in den Kanton Jura abgefangen?
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Das Problem ist, dass die Beamten zuerst einschätzen müssen, ob sie sich selbst gefährden. Als es hier in Buckten (BL) zu einem Selbstmord kam, hat die Polizei die Strasse 2 h lang abgeriegelt und griff erst nach Stunden ein. Wäre der Typ nicht alleine gewesen sondern mit Geiseln, dann hätte die Polizei zugewartet.
Insofern sollte man mal hinterfragen, wie die Leute dort ausgebildet werden.
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Bin perplex, dass niemand von den Journalisten diese Frage gestellt hat an der Pressekonferenz.
Die Medienlandschaft tough in England. Wäre topic Nummer 1 von der Presse jetzt. Die exakte Zeitleiste/Timeline wird dort bei einem solchen Ereignis von der Presse verlangt.
Dies muss auch in der Schweiz auf den Tisch. Die Videoüberwachung muss überall massiv erhöht werden. In England bestens gelöst, deshalb auch eine sehr hohe Erfolgsquote in der Aufklärung.
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Ungeimpfte müssten schon längst ihre Waffen ab-
geben. Ihr dissoziales Verhalten ist die grösste
Gefahr in der Schweiz. Vorallem wenn sie noch der
Neutralitäts-Sekte angehören.
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@auweia:
Realistischerweise wäre es wohl sicherer, die Gepfimpften müssten ihre Waffe abgeben, das sie am grössten IQ-Test aller Zeiten kläglichst scheiterten und bewiesen, dass sie nichts als dümmste Schlafschafe sind. Die man bekanntlich am Besten manipulieren kann.
Und wenn Sie so geil auf die Aufgabe der Neutralität sind, dann sind Sie ein gigantisch grosser Heuchler, wenn Sie nicht im Donbass irgendwo im Graben liegen und die Mär der demokratischen UKR dort verteidigen.
Wenigstens Ihr nick passt perfekt.
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als sog. aufrechter Schweizer müssten Sie wissen, dass es uns verboten ist, Kriegsdienst für einen anderen Staat zu leisten.
Dass Sie es nicht wissen, verwundert mich jedoch nicht. Zuviele SVP-ler grölen ihrer Parteispitze einfach immer hinterher. Da drängt sich der Sektenvergleich geradezu auf.
Deshalb: bitte nicht noch auf ein “Viertele” umschwenken.
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Und was genau hat nun eine Kalashnikov mit einem Schweizer Sturmgewehr zu tun?
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@The Giver
Beide sind tödlich oder wie wir in Italien sagen:
In Svizzera, nessuna ragazza di 22 anni che si reca a un rave party dovrebbe morire a causa di una ferita da arma da fuoco.
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Historisch ist das Waffenrecht an das Stimmrecht gekoppelt. Im Bundesstaat von 1848 wurde das Waffenrecht als demokratisches Regulativ gesehen ( wie das auch in der „Schwesterrepublik“ USA der Fall ist..). Sollten die Russki, die bärtigen Mullahs, Hamas oder die spanischen Faschisten vor meiner Haustür stehen, brauche ich keine „Gedenkmedaille“ sondern etwas, das anständig knallt. Ich (und alle meine indigenen Nachbarn..) wurden gemäss der Devise „surrender is not a option“ erzogen. Frau Villalon darf Ihre Idee gerne in Ceuta umsetzen- eine Gedenkmedaille mit der Inschrift “ Al-Andalaus“.
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Erklärt uns ein Boomer
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…wenn dereinst die Zivilisation und der Staat unserer Vorfahren zur Unmöglichkeit wird… bleibt wohl nicht viel anderes übrig. Siehe ihr Hinweis auf die Verfassung der USA 1789 und CH ca. 1848.
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Auch den US-Gründervätern war bewusst, dass eine bewaffnete Bürgerschaft das beste Rezept gegen eine überbordende / übergreifende Regierung ist. Als ausgleichendes Element bleibt dies bis heute gültig. Die Schweizer haben in 99.99999% kein Problem damit, dies zu begreifen und die Waffe im Schrank zu lassen.
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Ist ja total gelungen, das mit der überbordenden Regierung in den USA…
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Frau Villalon, ich schätze Ihre Kommentare, weil Sie die Mehrheit die Leser (vorallem die Shitstorm-Artisten) aus der Reserve locken. Zu den Waffen zuhause: Bei wohl mehr als 2 Millionen Waffen zuhause ist es das Privileg des schweizerischen Volkverständnisses, sich nicht daran zu orientieren, dass es 0.01% Verrückte gibt. Die sind nie zu stoppen. Weder in Aarau, noch damals im 2001, als vor dem Parlament in Zug jemand 14 Menschen umbrachte.
Könnte es sein, dass Doña Isabel in die Wechseljahre gekommen ist?
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Leider ist der Fall Leimbacher, ein Paradebeispiel für den verpatzten Vollzug. Er war schon vor dem Amoklauf in Zug wegen Verstössen gegen das Waffengesetz aufgefallen. Somit hätte man Ihm schon vor dem Amoklauf die Waffen entziehen können. Wir benötigen keine neuen Gesetze, sondern den rigorosen Vollzug der bestehenden. In allen Verstössen, ohne wenn und aber.
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Wir Schweizer sind gut im kritisieren. Speziell was die Verbreitung von Waffen in den USA. Aber bitte: räumen wir ZUERST mal in der Schweiz damit auf. Wir sind keinen Deut besser !
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Ich bin Schweizer und kritisieren das US Waffenrecht nicht.
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Es war eine AK74, nicht 47; Ausserdem: wollen Sie nicht wieder über Pattaya schreiben? Da hat jetzt der Flugzeugträger angelegt. Gibt sicher einen Haufen Stories für sie! Tiefgründige, gut recherchierte natürlich….
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Die US verfassung gesteht den Bürgern Waffenbesitz aus dem Grund zu falls dereinst mal der Staat missbraucht und zu übergriffig wird man sich gegen diesen Wehren kann. Steht deshalb so in der US Verfassung die 1789 ausgearbeitet wurde. Wer also die Waffen aus der Hand gibt steht dann irgendwann mit heruntergelassenen Hosen da. Zitat James Madison; Disarm the people- that is the best and most effective way to enslave them.
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Die Amis sind doch schon “disarmed”, und zwar mental. Das Schulsystem hat es geschafft.
Der Beweis? Donaldo il Trumpo.
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Wir haben hier eine funktionierende Demokratie und einen funktionierenden (zwar aufgeblähten) Staat und daher Null Bedarf dass sich auch geistesgestörte Libertäre bewaffnen dürfen, die ein Recht einfordern, im Staat zu wüten.
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Alex Moser vom Schweizer Rotfunk (SRF) mutmasst rechtsextreme Motive hinter dem Anschlag. Also fordere ich „halbjährliche, psychotechnische Tests“ für einen Drittel der Bevölkerung, die SVP wählen.
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Das gleiche kann man für diejenigen sagen, die Links, Grün, Mitte oder FDP wählen. Es ist halt immer eine Frage des persönlichen Standpunkts und der eigenen politischen Meinung. Offenbar haben viele in diesem Land die direkte Demokratie und unser politisches System einfach nie verstanden. So wie sie! Sonst würden sie nicht einem Drittel der Bevölkerung Rechtsextremismus nachsagen und „psychotechnische“ (was immer das ist) Tests vorschlagen. Das ist ziemlich nationalsozialistisches Gedankengut, merken tun sie das aber selber nicht.
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@Büezer
Stangentest schon abgelegt?
Tell Test: Flasche auf den Kopf stellen. Jetzt Handstand machen. Klappt?
Das Wort stammt vom Verb büeze (ausbessern, flicken) ab, das sprachgeschichtlich mit dem hochdeutschen Wort büssen verwandt ist.
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Was für ein unsinniger Beitrag. Man sollte die Dame zwangsmässig ins CH Militär schicken. Sie wird zu ihrem Erstaunen feststellen, dass es dort keine Kalashnikovs AK 47 gibt.
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Sie hat nirgends behauptet, dass die Kalashnikov vom Schweizer Militär stammt. Sie findet die Waffenproliferation durch die Waffenausgabe der Armee nach Beendigung der Dienstpflicht problematisch.
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Hier wird viel von bewaffneter Neutralität gelabbert. Bei der Neutralitäts-Initiative legen die gleichen dann ein Nein in die Urne. Blocher und SVP, das darf einfach nicht sein, offenbar auch gegen die eigenen Überzeugungen.
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@San Wen
Wladimir Putin und die russische Regierung haben die von Christoph Blocher und der SVP unterstützte Neutralitäts-Initiative ausdrücklich begrüsst, was in der Schweiz zu scharfer Kritik und der Bezeichnung als «Pro-Putin-Initiative» geführt hat. Die Vorlage bringt der Schweiz nichts. Nachteile.
NEIN – Putin und NEIN Blocher – Die Verbindung zwischen Wladimir Putin und den wirtschaftlichen Besitztümern der Familie um Christoph Blocher betrifft die geschäftlichen Aktivitäten der Ems-Chemie in Russland. In Nischni Nowgorod und Jelabuga. Fahren sie hin.
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Erst einmal war es keine AK 47 sondern eine AK 74 (grosser Unterschied) und zweitens hat diese traurige Geschichte rein gar nichts mit der Schweizer Armee zu tun. Ihre boulvardeske Headline und auch der Seitenhieb einer Schweizer Tageszeitung, dass der mutmassliche Täter in der Schweizer Armee als Truppenkoch Dienst leistete, hat mit dem Fall rein gar nichts zu tun.
Welchen Sturm ins Wasserglas wollen Sie auslösen?
Bitte um Journalismus, der auch die Bezeichnung journalistisches Handwerk verdient.
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Ach komm, lass doch den Trachtenverein
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«Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier 13- und 14-jährige Jugendliche aus Afghanistan, der Ukraine und Indien.» (www.keineheimat.ch)
Solange wir in unsere Land, in unserer Heimat Schweiz, in unseren Zeitungen, solches lesen müssen hat der Beat Jans bei Gott genug anderes zu tun als unseren alten wohlabverdienten persönlichen Ordonnanzwaffen habhaft werden zu wollen.
https://protell.ch/darf-ich-mit-dem-gewehr-auf-dem-ruecken-mit-dem-fahrrad-zum-schiessen-fahren/
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Sorry: aber jeder weiss, dass man nur mit verdeckten Waffen in den Sportverein fährt. Das gilt nun mal für alle.
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Das von uns fürstlich alimentierte Bundes-Bern hat für innere und äußere Sicherheit zu sorgen und das Eigentum zu garantieren sonst gar nichts. Wir brauchen nicht eine nochmalige Verschärfung des Waffenrechts. Seit 1291 sind Eidgenossen bewaffnet, …also Finger weg von der Schweizer Tradition & Kultur und von den Schweizer Kleiderschränken in Schweizer Schlafzimmern!
https://protell.ch/ein-freiheitliches-waffenrecht-braucht-sichere-landesgrenzen/
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…die sicheren Landesgrenzen wurden und werden mit der systematischen Masseneinwanderung nach Europa & CH völlig wirkungslos gemacht… im Inneren wird den importierten Invasoren gar noch der rote Teppich ausgerollt…
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Das liegt daran, dass alle Macht beim Volke liegt und dieses gemäss Verfassung das Recht hat, sich, seine Familie und die Privaträume mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen, was legale Schusswaffen explizit mit einschliesst. Statistisch gesehen kommt es daher in der Schweiz zu sehr wenigen Vorfällen, aber dank dem offensichtlichen Mind Control Opfer vom Jura unter Hirnwäsche und Hypnose wird jetzt natürlich wieder nach mehr Sicherheitsmassnahmen, mehr Polizei und mehr anlassloser Überwachung geschrien und der Verschärfung der Gesetze zur Abschaffung der Grundrechte zugestimmt.
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ääh, also vom fernen Bayern aus betrachtet: wenn das schon so lange der Status Quo ist, dann fährt doch die Schweiz rel. gut damit. Traurig, was passiert ist, aber es passiert ja nicht jedes Wochenende.
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Schon wieder ein völlig verfehlter Artikel von dieser Frau Villalon …
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Bei allem Respekt, Frau Villalon, keine der 3 Tatwaffen sind Modelle, die in der CH-Armee Verwendung finden.
Dies führt Ihren ganzen mühevoll erbauten Beitrag ad absurdum…
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Wurde im Artikel auch nicht behauptet, sondern die Proliferation der Waffen durch die Gratisabgabe moniert.
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Frau Villalon,
Möchten Sie nicht einmal über etwas schreiben, das Sie WIRKLICH verstehen und tiefgründig recherchiert haben?
Ich glaube Sie woll einefach ein paar Zusatzfranken ergattern auch wenn der Artikel absolut schwach ist.
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Roland Mesot, Grossrat 23. März 2019: „Waffengesetz : Die Bürger sind frei und verantwortlich.. Wir sind freie und verantwortungsvolle Männer und Frauen, denen der Staat vertraut, weil wir der Grundstein dieses Staates sind. Unser liberales Waffenrecht basiert auf dem Vertrauen, dem wir uns würdig erweisen. Auf das Vertrauen, das uns erlaubt Waffen zu besitzen. Die Schweizer sind sehr bewaffnet und sehr frei, sagte schon Macchiavelli.“
Wie es scheint steht die Freiheit über allem, könnte wohl auch heissen so handeln zu können wie man will.
Gunther Kropp, Basel
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Haha 😂 was hast du den geraucht? Dir haben Sie das Gehirn aber gut gewaschen, you Dreamer you
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@Yoda
Bleiben Sie sachlich und beim Thema. Scheint wohl ein aporetisches Geschreibe zu sein.
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@yoda
Yoda, wie ungebildet, kann man König Krupps gegenüber treten – Infosperba und IP sind sein Königreich – und du wirst mit dem Schweizerdeutschem Wort Aporetisch abgestraft.
Wenn jemandem „aporetisches Geschreibe“ vorgeworfen wird, meint man damit meist eine Schreibweise, die zwar tiefgründig oder kritisch wirkt, aber keine Lösungen, Antworten oder klaren Ergebnisse liefert.
Fazit: Unwichtige und langatmige Kommentare aus Basel. Egal.
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Das Schweizer Milizsystem in Frage stellen, bringt Ihnen Frau Villalon, sicher viele
neue Schweizer Freunde.
Ihre Einbürgerung wurde das nicht gelehrt, oder? Sie müssen noch viel lernen.
Die Begriffe Freiheit, Eigenverantwortung und Sicherheit bilden das Fundament der Schweizer Waffenkultur. In der Schweiz wird der private Waffenbesitz traditionell nicht primär als Sicherheitsrisiko oder Instrument zum Selbstschutz wahrgenommen, sondern als Ausdruck von Bürgerrecht, Wehrhaftigkeit und gegenseitigem Vertrauen zwischen Staat und Bevölkerung.
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Erzählt uns ein Boomer
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@Manager
—?
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Das Leben ist voller Gefahren, das wird so bleiben, auch in einem Polizeistaat. Der beste Schutz gegen Tyrannei und Oligarchie ist ein bewaffnetes Volk, darum wollen die Linken das Volk entwaffnen. Die Gefahr von einem Schweizer erschossen zu werden, ist viel geringer als vom Blitz erschlagen zu werden. Das ist genug sicher. Wenn Frauen auch 300 Tag im Militär waren, kriegen sie auch ein Gewehr „geschenkt“. Wie die Statistik beweist, ist das nicht gefährlich. Da sind wir wieder beim Anfang, 100% Sicherheit gibt es nicht und Psychiater die 100% sicher Gewalttäter identifizieren auch nicht.
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Villalon im tiefen Fall, springt auch noch auf den fahrenden Zug auf, mit jedem Artikel den die Frau schreibt wird sie peinlicher!
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Da eine geordnete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden. Durch diesen einzelnen und tragischen Vorfall eines psychisch Kranken wittern die Sozialisten in allen Parteien – wie befürchtet – Morgenluft, um die weitere Entmündigung des freien Schweizers voranzubringen. Wollen wir Zustände wie in F/D, wo nur noch kriminelle Organisationen Waffen tragen und auch einsetzen?
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Ein Volk zu entwaffnen hat nichts mit Links zu tun sondern mit Herrschaft und Macht und Annektion des Staates um das Volk zu unterdrücken.
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@Heiri B
Und was soll das bewaffnete Volk mit der Bewaffnung? Das Bundeshaus stürmen weil von Profiteuren und Lobbyisten bevölkert? Oder wie damals im Kanton Zug? Und was soll das Volk gegen ferngesteuerte Drohnen oder Oreshnik Ultraschallraketen mit der obsoleten Bewaffnung?
Hören Sie doch einfach auf mit solch mittelalterlichen Ideen.
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Man muss nicht den Waffenbesitz weiter regeln. 2,5 Millionen Waffen in der Schweiz das sind nur die offiziellen. Ich würde sagen 5 Millionen das ist das minimun. Habe mich vor 2 Jahren informiert für einen Waffenkauf mit Waffenerwerbsschein. Da sind mir 《Händler begegnet die wollten keinen Ausweis aber die könnten alles liefern. Habe die Polizei informiert alles bekannt aber die Typen sind nicht fassbar da findet man keine Waffen.
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Falsches Thema, Verschleierung des echten Problems. Schade.
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„Verbrecher aus der maghrebinisch geprägten Clan-Kriminalität der französischen Banlieus wissen die Waffenabundanz zu schätzen.“
Und das ein paar Tage nachdem ein SCHWEIZER Menschen mäuchelte und die Leichen quasi noch warm sind? Hat die Frau einen Beweis, dass Marrokaner im Besitz von Armee-Waffen sind? Nein, hat sie nicht. Ihr andauerndes Geschwurbel gehört definitiv ins Märchenland.
Und nur so nebenbei: die 5000 US-Soldaten in Pattaya: da die meisten Familienangehörige empfingen, gehe ich nicht davon aus, dass hier Thais überhaupt Flutschi Flutschi auftragen mussten.
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Hat die Frau einen Beweis, dass Marrokaner im Besitz von Armee-Waffen sind? Nein, hat sie nicht. Ihr andauerndes Geschwurbel gehört definitiv ins Märchenland.
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An die Schreibende, Sie sind Ingenieurin mit Spezialgebiet Energie?
Schuster bleib bei deinen Leisten?!
No saber nada, es mejor de creer saber mucho..
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Si no sabes de algo lo mejor es callarte.
https://www.youtube.com/watch?v=U2JhnG30eyI&t=55s
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@Zimmer
https://www.youtube.com/watch?v=vaosh24d8oo
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Man sollte, wie in Mexiko, unter Strafe stellen, wenn Ausländer in der Schweiz diese öffentlich kritisieren.
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Meinungsfreiheit geht über Staatsangehörigkeit, mho.
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@Hansheiri Ledergerber
Adolf bist du das? Was machst Du wieder in Zürich? Egal.
https://www.nzz.ch/schweiz/hitler-in-der-schweiz-eine-geschichte-von-geld-angst-und-einem-mordversuch-ld.1751648
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Frau Villalon, sie haben sich jetzt aber selbst ins Knie geschossen. Eigentlich schrieben Sie bisher immer Artikel die gut recherchiert waren, zumindest aus meiner Sicht. Jetzt haben Sie aber den Apfel vom Sohne des Tells geschossen, aber nicht mit dem Sturgewehr der Schweizer Armee, sondern mit ihrer Nichtwissenheit. Grundsätzlich ist der Schweizer gewohnt mit Waffen umzugehen. Auf jeden Fall ist die Quote von Tötungen oder versuchten Tötungen mit dem Sturmgewehr nicht höher als in anderen Staaten, wo das Gewehr nicht abgegeben wird. Schade, Sie sind ins Fettnäpfchen getreten Frau Villalon.
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@Wiedehopf
Danke Ihnen für den Kommentar. Da ich selber in einem Schützenverein Mitglied war, ist mir die vorsichtige Handhabung und sets korrekte Handhabung der Waffen dort bekannt. Jedoch ändern sich die Zeiten, die Generation der besonnenen Herren geht zur Neige und es folgt eher unberechenbares Menschenmaterial.
Ein Psychotest für Waffenhalter ist nicht das Ende der Welt. Ein Familienmitglied zu verlieren wegen einem psychisch kranken Waffenhalter jedoch schon.
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Irgendwie habe ich langsam den Eindruck, dass Sie, werte Frau Villalon, langsam die Auswirkungen des mRNA-shots spüren…!
a) der Typ besass die Ak-47 seit über 20 Jahren und das legal
b) wenn ein Durchgeknallter unbedingt Leute umbringen will, kann er das mit einem Auto, einer Machete oder einem Fleischermesser ebensogut tun – wollen Sie jetzt Psychotests für Autos & Messer?
c) was hat das mit der Armee und den Armeewaffen zu tun?
Fazit: das Einzige, was mit Sicherheit tödlich endet, ist das Leben. Wollen Sie das verbieten, Señora Villalon?
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Schade Frau Isabel Villalon, Ihr Beitrag ist ein Unsinn.
Am Wiener-Kongress 1815 ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes sich Europa neu.
Massgebend an der „Neuordnung“ waren Russland, das Vereinigte Königreich, Österreich und Preussen, das Königreich Frankreich und der Kirchenstaat Vatikan.
Durch diese Länder wurde die „Eidgenossenschaft“ – noch nicht die Schweiz von 1848 – zur „immerwährenden, bewaffneten“ Neutralität verpflichtet.
Bewaffnet heisst, die persönliche Waffe auf Mann zu Hause!!
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Sie schreiben es, im Jahr 1848.
Was soll heutzutage ein mit der persönlichen Waffe bestückter Bürger gegen Killer-Drohnen und Ultraschallraketen unternehmen können? Nichts.
Es ist ein alter Zopf und Irrglaube der noch in den Köpfen der Leute herumschwirrt.
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Verstehen Sie doch, Frau Villalon. Wir brauchen diese Waffen, falls der Russe kommt. Gezielter Einzelschuss, wie 1000x geübt! Alles klar?
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Der Russe kommt nicht. Der Russe schickt eine Ultraschallrakete und Aus die Maus.
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Achtung, Ironie
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@Oreshnik with Love
Mit Sichelmond und Stern – Die Oreschnik hat eine geschätzte Reichweite von 3000 bis 5500 Kilometern. Im Dezember 2025 sagte Putin.
«Auch die Schweiz ist für Russland ein strategisches Ziel», sagt einer der führenden Militärexperten Europas
Kleinstaaten könnten sich im 21. Jahrhundert nicht allein verteidigen, sagt Franz-Stefan Gady.
Er erklärt, warum die Neutralität im Kriegsfall keinen Schutz bietet und was Putin für Europa so gefährlich macht.
NZZ: https://www.nzz.ch/schweiz/sicherheitspolitik/auch-die-schweiz-ist-fuer-russland-ein-strategisches-ziel-ld.10020535
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Der Russe kommt nicht, er schickt nur eine Oreshnik? Warum hat er denn schon eine gute Million Mann Verluste in der Ukraine? Alle beim Pilzesammeln gestürzt und den Hals gebrochen?
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@Zimmer
https://www.youtube.com/watch?v=ghK8WL7ZP44
Nuhr im Ersten 10.04.2025: Lisa Eckhart – Der Russe kommt!
Manchmal hilft Humor.
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frau villalon: einfach etwas schreiben, damit etwas geschwafelt ist. aber immerhin: gelungene selbstqualifikation!
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@goggomobil, einfach etwas unqualifiziertes schreiben. Frau Villalon schreibt das, was viele Schweizer wollen. Keine Waffen daheim!
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Ich habe noch nie verstanden, weshalb wir Waffen daheim haben sollen. Egal ob Dienstwaffe oder andere Waffen. Eine Waffe ist gefährlich und es passieren immer wieder Unfälle oder Taten wie diese in Aarau. Man denke nur an den Fall wo unsere prominente Skirennfahrerin mit einer Dienstwaffe umgebracht wurde.
Ich war extrem froh als ich vor Jahren meine Dienstwaffe beim Dienstaustritt abgeben konnte. Was soll ich mit einem Sturmgewehr daheim? So eine Dummheit.
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@Ivan Zamorano
Unterwerfungsvertrag?
Ein Schweizer Alemanne ohne Sackmesser?
Hab sie gegen Hellebarde getauscht und Heuwagen in der Arena. Bin ja so Neutral.
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Spannend all die Kommentare, kommen fast alle von der männlichen Seite. Der Ton gegenüber Frau Villalon lässt aufhorchen. Mir scheint die Männer dieses Landes entwickeln sich wie die Kollegen in der USA. Die Waffe steht über allem! Jeder hat ein Recht auf Waffenbesitz, wird alles gerechtfertigt mit unserem Milizsystem. Nach Abschluss der Dienstzeit in der Armee ist die Waffe im Privatbesitz meiner Meinung nach ein No Go! Wird ja niemand kontrolliert ob die Psyche im Gleichgewicht ist.
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Stopp, falsch. Die persönliche Waffe wird nach Dienstende nur gegen Entgeld und nach erfolgter Beantragung/Bewilligung eines WES-Waffenerwerbscheines abgegeben. Alles klar geregelt.
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Was gibt’s Neues aus Pattaya ? Viel interessanter als dieser psycho
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Die meisten Toten im Strassenverkehr gibt es auf dem Fussgängerstreifen. Also Fussgängerstreifen aufheben? Verstanden was ich meine!
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Ich wurde 1994 ausgemustert, RS war 1964. Ich bin nicht mehr im Bild was die Waffenabgabe betrifft. Sollte es aber tatsächlich so sein, dass auch heute noch die persönliche Waffe nach Dienstende mitgenommen werden kann, so scheint das tatsächlich irrational. Viel besser, das Zeughaus würde das wertvolle Metall sammeln, einschmelzen und neu verwenden. Das VBS-Budget würde so entlastet und es würde nicht tonnenweise gefährliches Altmetall in Kleiderschränken herumstehen. Für Mitglieder von Schützenvereinen könnte man eine Ausnahme machen.
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Die persönliche Waffe wird nach Dienstende nur gegen Entgeld und nach erfolgter Beantragung (eines WES-Waffenerwerbscheines) und erfolgreicher Bewilligung abgegeben. Alles klar geregelt.
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@G.Thunfisch
In der Schweiz wird die persönliche Ordonnanzwaffe bei der Entlassung aus der Militärdienstpflicht nur gegen eine Gebühr und unter strengen gesetzlichen Voraussetzungen ins Eigentum überlassen.
Die Gebühr dient als pauschale Entschädigung für die technische Änderung (beim Gewehr), die Kennzeichnung und die administrative Datenerfassung.
Sturmgewehr 90 (Stgw 90): CHF 100.–
Pistole 75: CHF 30.–(Hinweis: Neuere Pistolenmodelle wie die Pistole 12/15 der Marke Glock sind gemäss den Armeebestimmungen von der Eigentumsübernahme standardmässig ausgeschlossen)
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Die AK 47 ist kein Schweizer Sturmgewehr. Der Artikel geht völlig an der Sache vorbei. Zeit, dass auch Frauen dienstpflichtig werden.
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@AdB …hat ja auch niemand behauptet. Sondern die Waffenproliferation durch Gratisabgabe kritisiert.
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Wiedereinmal brilliert Villalon durch absolute Unbeflecktheit von Wissen und Kulturverständnis. Schon den Waffentyp kann sie nicht auseinanderhalten. Es war keine AK 47 sondern eine AK74 aber egal…Gerade weil in der CH alle Waffen haben und die Kultur mit Schiessvereinen etabliert ist passiert nichts. Der Herr war mit der AK ganz sicher nie in einem Schützenverein… vielleicht sollte Frau Villalon mal halbjährliche Psychotests machen.
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Passiert nichts???!
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Ist doch typisch für die Putinversteherin, dass sie bei der russischen Kalaschnikov AK-74 des Täters in Aarau, die definitiv kein Schweizer Sturmgewehr ist, nun Stimmung gegen die Schweizer Milizarmee macht. Gehen Sie doch zum Kreml und demonstrieren Sie gegen den Waffenverkauf Putins in die ganze Welt, Frau Villalon.
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Langsam habe ich das Gefühl, dass sich Frau Villalon, Schweizerin mit spanischem Migrationshintergrund, gegen die Schweiz radikalisiert hat.
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@Heinz …im Gegenteil, Waffen zuhause schafft potentiell Radikalisierte. Psychisch gestört oder nicht.
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So, so, wenn man einen gescheiten Vorschlag macht welcher der Waffenlobby nicht passt ist man also gegen die Schweiz radikalisiert.
Interessante Denkweise.
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@Heinz
Packt den Schweizer Ochsen am Nasenring und schleift ihn durch die Arena. Ole.
Radikal?
Du hast die Spanische Inquisition nicht erlebt: Die Spanische Inquisition gilt in der Geschichtsschreibung als eine der brutalsten und menschenverachtendsten Institutionen der europäischen Neuzeit. Sie wurde 1478 von den katholischen Königen Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. von Aragón ins Leben gerufen. Ihr primäres Ziel war es, den katholischen Glauben zu schützen und vermeintliche Ketzer aufzuspüren.
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Und wer hat Anna Göldi verbrannt? Auch die spanische Inquisition?
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Ziemlicher Stuss. Die Aargauer Polizei kannte Die Nummer schon. Der wäre vielleicht nach Delsberg gekommen, wurde aber zu dem Zeitpunkt bereits verfolgt. Die Armee gibt im Übrigen SIG Sturmgewehre 90 (heissen anders, ich weiss)ab. Keine AK47. Die muss man sich willentlich selber zulegen. So ein klassischer Äpfel-Gipsdübel-Vergleich.
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Eben doch eine EU-Frau und keine richtige Schweizerin, diese Frau Villalon.
Wenn sie nicht mal versteht, warum das Recht Waffen zu haben.
Es geht um Rückversicherung der Bürger gegen einen potentiell übergriffigen Staat.
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@Einmal EU immer EU
Bankgeheimnis. Eidgenosse braucht Nachhilfe. Selbst sind sie unfehlbar ;-).
Der massive Druck der USA – ausgelöst durch den Steuerstreit mit der Grossbank UBS und drohende US-Sanktionen ab 2008/2009 – führte faktisch zum Ende des klassischen Schweizer Bankgeheimnisses gegenüber dem Ausland. Die USA erzwangen die Herausgabe von Kundendaten und brachen damit das Fundament der Schweizer Anonymität für ausländische Gelder.
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@Ende Bankgeheimnis – Danke USA.
Dem Eidgenosse, ein Original, muss man halt länger diskutieren.
https://www.youtube.com/shorts/46jXCc8qv5E
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Mumpitz
Wieso nicht alle Autofahrer halbjährlich einem Psycho-Test unterziehen? Da könnte ja einer in einen Weihnachtsmarkt brettern!
Die totale Sicherheit gibt’s nicht.
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@Autofahrer.
Ist das in Deutschland so mit den Weihnachtsmarkt?
MPU wie in D – https://mputraining.de/mpu-online-tests/
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Das Pendant zum geforderten Waffeneinzug, wäre der Einzug aller Privatautos, nur weil Einzelne nicht wissen wie damit umzugehen ist. Was ist mit all den Raserunfällen? Dabei wird das Auto ebenso zur tödlichen Waffe. Die Allgemeinheit wegen Einzelfällen ganzheitlich zu bestrafen, auf die Idee können nur Linke kommen (die auf die Abschaffung der Armee durch die Hintertüre hin arbeiten). Ein Restrisiko bleibt immer und damit auch der Einsatz von Messern.
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@Argus
Das Risiko ist der Mensch.
„Der Mensch ist des Menschen Wolf“ (lateinisch Homo homini lupus) bedeutet, dass Menschen einander oft feindselig, egoistisch und gefährlich behandeln.
Berühmt machte den Satz der Philosoph Thomas Hobbes im Jahr 1642 in seinem Werk De Cive. Hobbes nutzte das Bild, um zu zeigen, dass Menschen ohne Gesetze und Staat im Kampf ums Überleben jedem anderen misstrauen und ihnen schaden müssen, um sich selbst zu schützen.
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Die Schweiz hat fertig! Zwei von Fünf in der Schweiz wohnhafte Personen sind Ausländer oder Eingebürgerte mit direktem Migrationshintergrund, die meinen unser Land, unsere Heimat Schweiz, umbauen zu müssen.
Wie lässt sich so unsere 735jährige Kultur & Tradition noch verteidigen? https://www.keineheimat.ch/fakten
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@Reto
Das Museum ist geschlossen.
Das Wort Heimat lässt sich in fast keine andere Sprache exakt übersetzen.
Das englische Home oder Homeland trifft oft nicht genau das gleiche Gefühl.
Heimat ist nur ein Gefühl.
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Unsere Heimat kommt langsam aber sicher in die Bredouille. Nicht wegen den Zugezogenen. Wegen den alten Zöpfen.
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ich mag frau CVillialon (fr mich das starke geschlehct sie bringen kinder wir mnner nicht). sie hat auch viel humor (fremdwort für nzz äh 20stunden.ch 🙂 )
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Im Großkanton Deutschland klappt die Entwaffnung der friedlichen Bevölkerung vorzüglich : bist in der AfD, bist den Waffenschein los , auch als Sportschütze und Jäger. – Waffen kannst nur haben, wenn du im Clan bist oder illegal im Land.
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Also bitte Frau Villalon:
Der Idiot hat nicht mit einem Schweizer Sturmgewehr um sich geschossen sondern mit einer Kalashnikov AK 47.
Die hat mit Schweizer Militär nichts zu tun.
Bitte differenzieren Sie Ihre voreiligen Wertungen!
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Oha, Artikel um Artikel zeigen sie nun ihr wahres Gesicht. Als nächstes werden dann von ihnen „Waffenverbotszonen“ gefordert..
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Oha, weitere Amok Schützen gefällig?
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Die Schweizer Armee ist seit 80 Jahren mit AK47 aufarmiert. Gopferdammi, warum habe ich dann keine bekommen?????
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Mein Beileid – Maria 22 Jahre jung, lebensfrohe Frau aus Italien, kam vor einem Monat in die Schweiz und wollte nur etwas Musik am Abend hören.
Inside Paradeplatz und die unbekannte Autorin, aus Spanien, zeigen keine Empathie oder Mitleid für Maria. Aber Katholisch sein. Egal.
Waffe und Täter bringen mehr Aufmerksamkeit.
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Keine Empathie geht anders. Frau Villalon setzt sich hier dem Sturm und Regen aus, genau aus Empathie für die junge getötete Frau. Ohne Vorschläge und Gegenstimmen wird sich dieser Amok nämlich wiederholen. Was ist geschehen nach dem Amok im Zuger Parlament? Ziemlich wenig.
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@Beileid für Mamma von Maria – Italien.
https://www.blick.ch/schweiz/maria-22-starb-in-aarau-sie-hatte-viele-traeume-sie-war-eine-wundervolle-junge-frau-id22221956.html
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (49) bestätigt am Abend, dass es sich bei dem Todesopfer um die 22-jährige Maria S.* handelt. «Meine Gedanken gelten auch den anderen Verletzten, unter denen zwei italienische Staatsangehörige sind, sowie allen Personen, die in diese dramatische Angelegenheit verwickelt sind», so Meloni weiter.
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Ich kann als alter Mann, Banker der alten Sorte und Weltenbummler mit reicher Erfahrung der Frau Villalon nur wieder mal Recht geben.
Die Schweiz hat sich zwangsläufig verändert, behält aber immer noch alte Muster aufrecht. Mit der Kleinräumigkeit der Gemeinde- und Kantonsautonomie wäre aufzuhören und die Verwaltungshoheit auf die Stufe Bund zu übertragen. Heute kann ein Polizeicorps nicht mal mit dem anderen über Kantonsgrenzen hinweg kommunizieren wegen Systeminkompatibilität etc. Dasselbe mit Waffen zuhause für jeden Ex-Militärschützen: stop, zu gefährlich heutzutage.
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@Biber
90-jähriger Weltstar Engelbert Humperdinck:
https://www.youtube.com/watch?v=3rS5DHI2Ypo
In der Schweiz befinden sich schätzungsweise 2,3 bis 3 Millionen Schusswaffen in privatem Besitz. Das entspricht rund 28 bis 45 Waffen pro 100 Einwohner.
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Ein bewaffnetes Volk ist der Garant gegen einen autoritären Staat.
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Wieder so ein Schwachsinn. Soll das bewaffnete Volk etwa auf die eigene Regierung los?
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Ja. Genau darum geht es. Wenn der Staat gegenüber dem Souverän übergriffig wird dann muss genau das geschehen.
Wir sind der Chef und nicht die unsere Angeestellten in der Regierung.
Und wenn sie das verwechseln greifen wir zur Waffe.
Beispiel; wenn ein Cassis befiehlt, dass mein Sohn gegen die Russen kämpfen muss für Korrupt-Coci Selinski, dann knallts, aber nicht an der Front.
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Frau Villalon prangert zurecht an, dass keine Grenzkontrollen durchgeführt werden. Das ist wirklich eine Sauerei, was da alles ungehindert über die Grenze kommen oder gehen kann.
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@Lorenzo van Matterhorn
Dumm nur, das der Täter nie über eine Grenze kam oder liegt Delmont jetzt in Frankreich? Egal … Grenzkontrollen bringen Emotionen und Likes.
Sie werden mehr kontrolliert, als sie ahnen.
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In einer echten Krise werden sich die selbsernannten Eidgenossen gegenseitig über den Haufen knallen. Hat leider nicht nur Negatives.
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Mit Verlaub: Wie kann man ohne Ahnung bei einem solchen Thema nur so eine grosse Klappe haben? Nicht nur, dass hier dieses extrem traumatische Thema mit der Armee vermischt wird, es wird auch noch suggeriert, dass es sich um eine Waffe der Schweizer Armee handelt. Aber gehen wir in die Praxis: Schweizer Soldaten sammeln sich verteilt mit vollständiger Grundausrüstung (inkl. Waffen). Müssten wir zuerst ins Zeughaus, was denken Sie, wo der erste Angriff stattfände? Ihr Cousin, Bruder, Vater, Sohn oder Arbeitskollege wären betroffen.
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Selbstsuggestion?
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Aber klar hilft lesen: ‚Gratis-Waffen-Ausgabe von Staates Hand‘. Clickbait-Überschrift, nicht wahr?
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… hat niemand je eine Kalaschnikow AK47 von der Armee erhalten.
Alles klar?
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Wird auch nicht im Text behauptet.
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Und ein Schweizer soll in Frankreich untertauchen. Etwas viel Chruut und Rüebli
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War heute in Zürich. Hörte sehr viel Spanisch. Auch von Leuten, die ganz und gar nicht wie Spanier aussehen. Wo kommen die alle her? Wie viele von denen gibt es hier? Hat hier noch jemand eine Kontrolle? Spanien ist wie Deutschland ein Motor der illegalen Einwanderung in Europa. Viele von denen erhalten die lokale Aufenthalts – Genehmigung und reisen weiter, z.B. in die Schweiz. Warum stänkert Frau Villalon überall herum? Gehen Sie zurück und stänkern Sie in Spanien. Die brauchen das eher als wir.
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Würden Sie IP lesen, wüssten Sie was Sache ist. Frau Villalon hat genaustens darüber berichtet.
Vor ein paar Monaten.
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https://insideparadeplatz.ch/2026/04/12/10-millionen-schweiz-von-peru-und-kamerun-with-love/
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2, 3 Millionen Waffen zu 1 „psychisch kranken“ der mal ausflippt.
Die Quote ist doch sehr gut. In den USA übrigens nicht anders.
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Dann wollen wir mal hoffen, dass Madame Journo nicht völlig durchdreht und mit dem Inhalt ihres Kụ̈chenmesserblocks Amok läuft. Unverständlich, wie sowas in Millionen Schweizer Privathaushalten herumstehen kann, und das ganz ohne Waffenschrank und -register! @insideparadeplatz: Geht’s noch?
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Liebe Frau Villalon,
„E Svizzeri sono armatissimi e liberissimi“
Capitolo XII – Niccolò Machiavelli, Il Principe (1513)
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Ob das heute noch gilt? Trotzdem historisch sehr interessant. Danke.
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@AIwin
Die Schlacht bei Marignano vom 13. und 14. September 1515 war eine schwere Niederlage der Eidgenossen gegen Frankreich.
Sie gilt im Landesmuseum Zürich und im kollektiven Gedächtnis oft als angebliche Geburtsstunde der Schweizer Neutralität. Historisch ist diese Verbindung jedoch ein Mythos, da die Schweiz weiterhin Söldner stellte und die echte Neutralität erst 1815 entstand.
Die völkerrechtliche Neutralität der Schweiz entstand erst im Jahr 1815 am Wiener Kongress.
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Da ist mal wieder jemand fassungslos. Weil in Irrer Amok läuft mit unserem Sturmgewehr. Irre finden immer ein Gewehr, auch wenn es nicht zu Hause im Schrank steht. Und Irre sind relativ selten. Deswegen unsere stolze Praxis zu ändern ist so blöd wie Merkels -und Leuthards – Atomstopp nach dem singulären Tsunami Unfall.
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Im Aarau aufgewachsen, 4 Jahre im Schachen Sport trainiert, SekLehrer geworden fuer die Zukunft der Kinder.
Dann: FreiPaedo im Grossrat/Sicheheit und PaedoPrevention! Schachen: diese Story :“ich sage 0, bin nicht zurechnungsfaehig und hier sind die Knarren“ ist schon seltsam genug. Dass die KAPO mit HOHER Wahrscheinlichkeit, davon BERUHIGEND ausgeht, dass:
A) Sicher ein Einzeltaeter
B) Keine andern Netzwerke involved
C) Amok & Zufallsort mit detailierte Neben-& Anfahrtskenntnissen
D) Zum Zeitpunkt des Horrors es nicht moeglich war, oben am Stadtfest per Loudspeaker/PA die Leute zu warnen,
..
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Also der Artikel zeigt in sich ja schon das es Blödsinn ist;
1. es war ein AK 74 und nicht 47
2. zeigt ja gerade die Schweiz mit hoher Waffendichte das hohe Waffendichte nicht heisst hohe Amokzahlen, übrigens liegen wir noch hinter Länder wie Finnland, Norwegen oder Östreich.
3. in Privathaushalte wird nun wirklich nicht wegen Waffen eingebrochen, im Gegensatz zu Waffenläden. 60-90 Ordonanzwaffen werden pro Jahr als vermisst gemeldet (verloren &
diebestahl)
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Die sog. „Security Awareness“
ist nun doch noch gelandet hier. Nach Verbrennung im Linienbus, Winterthur MesserAttacke und Kalaschnikow im Aargau. Misox, Crans Montana, Morettis/KYC, USZ Cardio, TAEGLICH Messerstecherien und Schuesse – in jedem Winkel der Schweiz !!! (s./lese NICHT Fussball Resultate/Schwingfest und schaut NICHT PotzTrotz Music & Mona happy am rumreisen…..
Beim SRF schauen, bekomme ich das Gefuehl, hier ist alles ganz happy, safe & wir haben Zeit, im 200Kopf Nationalrat Uber Gänseleber Import lange zu debattieren/s. Marz26@SRF 19.30h delay -Tagesschau@Sonder Fokus. CHonyhof!
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…immerhin waren keine persönlichen wohlabverdienten Ordonnanzwaffen unserer altehrwürdigen Armee 61 involviert.
https://protell.ch/nach-aarau-besonnenheit-statt-vorschneller-gesetzesverschaerfungen/
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🧮🪗🍫🫕☎️⏰⏰⏰⏰⏰⏰
Einfach mind.eine Flasche Vodka schluerfen, bevor Du mit dem Traktor den Bancomaten im Dorf entfernst oder andere „sCH“ baust !!!
👉= unzurechnungsfaegig im Zeitpunkt der Straftat.Am besten noch 2-3 Lines vom Misoxer Neuschnee, dann warst DU bei MedCheck: 100% evidenec-proofed: unzurechnungsfaehig = nur bedingt haftbar ……!!!!
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Als ob unser Überleben davon abhängt, ob die Knarren zu Hause lagern? Was läuft hier? Ewig gestriges Gesülze. Keine Knarre zu hause, keine Schüsse woanders, so einfach ist das!
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Wenn da noch sog. mobile Bürger unsrer Gesellschaft , welche quer über alle Kantons-& Landes Grenzen reisen wollen, dürfen, resp. legal können, fragt man sich Nebst vielen andern Dingen schon auch: wer kontrolliert bei dieser sehr mobilen Organisation die Dinge? Ich bin Menschenfreund, VIEL gereist u. moechte keine Minderheit stigmatisieren. ABER: HEUTZUTAGE rechne ich hier „theoretisch & rein hypothetisch“ : mit ALLEM (Crans/Kordika Trips/KYC, USZ Cardio, Misox, Frei AG, Z@Ti etc etc
Schlimmer als in jedem andern Schutkenstatt geworden (LEIDER!!!)
Wissen nichts, sind uns aber „fast“ SICHER!
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Das Attentat hat keinen Bezug zur Schweizerischen Milizarmee, da keine Armeewaffe verwendet wurde. Die Forderung nach stärkerer Kontrolle entspricht dem heutigen westlichen Trend nach Totalüberwachung. Angenommen das offizielle, unglaubwürdige Narrativ (wo ist das Motiv?) wäre trotzdem zutreffend, wie könnte da ein Psychotest so einen (zum zeitpunkt des Tests) noch-nicht-Täter ausfindig machen? Sind EU Länder mit stregerer Waffenkontrolle sicherer?
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Also: sind wir jetzt 🍫🫕🔎📌:
A) ein SICHERES Land ?
B) ein UN-SICHERES Land ?
(👉Man darf bei DIESEM binaeren Thema 100%: nur 1 x 1 Karte ziehen hier)
Debattieren wir AKTUELL in den 180 CH Parlamenten x ça 100 Politiker:
A) die SECURITY Themen mit Prio TOP
B) machen wir auch „SOFORT MASSnahmen?
C) Sind die auch 180 mal abgestimmt und synchroniserbar ???…..Patchwork Security ????
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????? Wie macht DAS nur die Kapo AG ? (Fast) GANZ, ganz sicher aber er sagt 0? 5 Min lang Detail Pics & Skizzen und Erklaerungen wo der rum gerannt ist?
Das ist EUER Task Force Material ! ICH (wir Bürger/ElternKids/Waehler) wollen sicher wissen, was ihr mit 0 Aussagen des Taeters, SO alles „fast-sicher beruhigend“ wisst oder eben noch gar NICHT Wissen könnt ??? Komische Logik & Reihenfolgen, da im AG…..
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Wo lebe ich hier als AHV Rentner ? Hab doch jetzt 45 Jahre geschuftet, Steuern bezahlt und jede Parkbusse.
Jetzt sowas hier? Seid 1.1.26 am Laufmeter ? Queerbeet durch alle Kantone & deren Solo Parlamentarier Risiken? Das sieht in der zeitlichen Verlaengerungs Richtung gar nicht rosig aus. Bleib lieber hier zu Hause und geniesse Hals so noch ein paar Jahre ohne Messer, Schuss, Bar Brand & sauStau bis zum crazy ueberfuellten Touri-Alpen Hotspot….
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Summary Presse Conf/KAPO AG
(mein pers. Summary/Conclusion only):
👉🫕konkordant, neutrales, nichts sagendes, sicher-beruhigendes, Umfeld.0 Aussage? Aus Fedpol/Kapo/andere? ermittlungstaktisch….keine Info an die DIREKTE DEMOKRATIE & seine Steuerzahler-Waehler-Buerger.
Geht’t ans Schwingfest in Kilchberg oder an eine der 1001 an jeder Ecke Pride Parade, guckt Fussball Resultate oder zum Einschlafen: SRG Potz Music o. Dutzend ModeRatoren reisen rum zu den „mit
Mir selbst voll-happy& aber weiss sonst nicht viel“ Menschen hier 😇✌️☎️⏰
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Selten so einen Mist gehört. Da stimmt fast kein Satz. Da ist KI sogar besser.
Verbrechen passieren fast ausschliesslich mit unregistrierten Waffen.
Ich würde dann gleich noch ein Messerverbot erlassen und schauen wie „toll“ das in Deutschland funktioniert!
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Ein entwaffnetes Volk ist ein wehrloses Volk. Nach Aussen, aber auch nach Innen.
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@Ice Ice Bärli
Sprüngli Kugeln auf den Feind werfen.
Nach Aussen, aber auch nach Innen. Schokolade macht fett.
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Wir haben im Militär keine Kalschnikov bekommen.
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„Warum müssen sich Waffenbesitzer nicht einem halbjährlichen, psychotechnischen Test unterziehen, so wie in zahlreichen anderen Staaten?“
In welchen anderen Staaten ist das so? In den USA? Frankreich? Das ist doch Unsinn.
Gemessen an der Dichte der Waffen haben wir immer noch relativ wenig Verletzungen durch Schusswaffen in der Schweiz. Was nicht heisst, dass wir die im Umlauf befindlichen Waffen nicht reduzieren sollten. Und auch die Munition gehört strenger überwacht. Und Verstösse gehören strenger bestraft.